DE2452865A1 - Verfahren zur stabilisierung von aluminium und stabilisierungsloesung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur stabilisierung von aluminium und stabilisierungsloesung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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- C23C18/31—Coating with metals
- C23C18/42—Coating with noble metals
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-
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Description
PATENTANWÄITF
DIFL.-ING. ί-ΕΟ FI.EUCHAUS
DR.-INS. HANS LEYH
DIPL.-ING. ERNST RA.THMNN
München 71, 7. November 1974-
Melchiorstr. 42
Unser Zeichen: M0168P-1218
Motorola, Inc. 5725 East River Road
Chicago, Illinois V.St.A.
Verfahren zur Stabilisierung von Aluminium und Stabilisierungslösung zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Stabilisieren von Aluminium, insbesondere bei der Herstellung von Halbleiteranordnungen,
bei denen Aluminiumteile mit anderen Teilen verbunden werden, sowie eine Stabilisierungslösung zur Durchführung
-dieses Verfahrens.
Beim Zusammensetzen von Halbleiteranordnungen wird ein Leitungsrahmen benutzt, der als Träger für den Halbleiterkörper, das
sogenannte Halbleiterchip, dient und auch die elektrischen Anschlüsse für die fertige Anordnung aufweist. Normalerweise
besteht dieser Leitungsrahmen aus Aluminium oder besitzt eine Aluminiumoberfläche, da die Metallisierung auf dem Halbleiterchip
ebenfalls aus Aluminium besteht. Daher wird ein Aluminiumdraht für die Verbindung zwischen den elektrischen Kontaktstücken
auf dem Chip und an dem Aluminium oder aluminium-
HO/wi ' · beschichteten
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beschichteten Leitungsrahmen benutzt, wodurch Elektromigrationsprobleme
vermieden werden, die bei Verwendung unähnlicher Metalle auftreten könnten. Es ist üblich, vor Herstellen der
Verbindung zwischen dem Chip und dem Leitungsrahmen auf irgendeine Weise eine .Entfettung durchzuführen, wie etwa durch Eintauchen
des Leitungsrahmens in ein unter der Warenbezeichnung "Freon" bekanntes Lösungsmittel. Infolge der extremen chemischen
Aktivität von Aluminium erhalten die Teile nach Entfernen aus dem Freon einen Überzug aus einem dünnen Aluminiumoxydfilm
bzw. sie behalten diesen Überzug, der die Zugfestigkeit der mit diesen /luminiumteilen hergestellten Drahtverbindungen
begrenzt.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Verfahren' zur Reinigung von Aluminiumteilen oder Teilen mit einer Aluminiumoberfläche
zu schaffen. Das Verfahren soll sich insbesondere für die Behandlung von Halbleiterleitungsrahmen aus
Aluminium oder mit Aluminiumoberflächen eignen und die Zugfestigkeit
von Drahtverbindungen bei Halbleiteranordnungen vergrössern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Verfahren mit
den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und eine Lösung zur Durchführung des Verfahrens· mit den Merkmalen des Patentanspruchs
5 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Stabilisierung eines Aluminiumteils,
wie etwa eines Halbleiterleitungsrahmens, beinhaltet den Schritt des Beschichtens dieses Aluminiumteils mit
einer Alkohollö.sung, enthaltend Bor, Phosphor und ein Metall aus der Gruppe bestehend aus Gold, Palladium, Rhodium und
Platin. Die Lösung wird durch Mischen von Phosphorpentoxyd
in einer Alkohollösung vorbereitet. Die Auflösung des Phosphorpentoxyds ist exotherm, so dass die Temperatur der Lösung
- 2 - während
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während der Reaktion ansteigt. Dann wird Boranhydrid und ein Salz von Gold, Palladium, Rhodium oder Platin zugesetzt. Die
Lösung nimmt jegliches Aluminiumoxyd von der Oberfläche des Teiles weg und entfernt ebenso jegliche organische Verschmutzung.
Zugleich wird auf der Oberfläche des Aluminiumteils eine Schicht aus Gold, Platin, Rhodium oder Paladium
abgelagert. Das Verfahren ist insbesondere für die Vorberei- - tung von Aluminiumleitungsrahmen für Drahtverbindungen beim
Zusammenbau von Halbleiteranordnungen vorteilhaft.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen.
Gemäss einer besonderen Ausfuhrungsform der Erfindung dient .
das erfindungsgemässe Verfahren zur Entfernung organischer
Verunreinigung von einem Halbleiterleitungsrahmen, bevor an diesem Drahtverbindungen vorgenommen werden. Während dieses
Verfahrens wird auch die auf Leitungsrahmen aus Aluminiumstreifen immer' vorhandene Aluminiumoxydhaut entfernt. Sowohl
die organische Verunreinigung als auch das Aluminiumoxyd beeinträchtigen die Festigkeit und die Qualität von Drahtverbindungen
bzw. -anschlüssen. Während des Verfahrens wird das Aluminium mit einem inerten Edelmetall plattiert bzw.
beschichtet, das das Entstehen einer neuen Oxydschicht auf dem Leitungsrahmen verhindert, wenn dieser nachfolgend der
Luft ausgesetzt wird. Ergebnisse zeigen, dass die Wirkung dieser Behandlung anhält, auch wenn der behandelte Leitungsrahmen vier Wochen gelagert wird", bevor beim Zusammenbau
Drahtverbindungen hergestellt werden.
Die Wirkung des erfindungsgemässen Verfahrens beruht darauf, dass aus einer ausgewählten organischen Lösung eine dünne
haftende Schicht eines inerten Edelmetalls, wie etwa Gold, Palladium, Platin oder Rhodium auf dem Aluminium abgelagert
wird. Die Edelmetallschicht kann in ihrer Dicke als eine
- 3 - - ein-atomige
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ein-atomige Schicht angesehen werden, die gegenüber den Umgebungszuständen
von Temperatur und Feuchtigkeit stabil ist und dadurch die erneute Bildung einer Aluminiumoxydhaut verhindert.
Zur Durchführung des Verfahrens wird erfindungsgemäss eine
Lösung aus Phosphorpentoxyd, Boranhydrid und einem Salz eines Edelmetalls, wie etwa Kaliumgoldcyanid, Kaliumgoldchlorid,
Palladiumchlorid oder ähnliche Salze von Rhodium und Platin verwendet. Dabei wurde eine Konzentration der aufgelösten
Feststoffe von 0,5 bis 4% mit einem atomaren Verhältnis von
Phosphor-Bor-Edelmetall = 1:3:0,1 verwendet. Die Phosphor-Borlösung dient als Träger zur Lösung des Edelmetallsalzes.
Eine typische Lösung wird durch Auflösen von 1 bis 30 g Phosphorpentoxyd pro Liter in irgendeinem Alkohol, beispielsweise
Isopropylalkohol vorbereitet. Diese Reaktion is exotherm und hat einen Temperaturanstieg der Lösung zur Folge.
Dieser Lösung werden 1 bis 60 g Boranhydrid pro Liter zur Bildung eines Bor-Phosphorverhältnisses in der Lösung von
wenigstens 3:1 zugesetzt. Dieses Verhältnis ist erforderlich,
um hygroskopische Nebeneffekte zu vermeiden, die nach Trocknen der Lösung bei der folgenden Behandlung mit dem erfindungsgemässen
Verfahren auftreten könnten. Die oben angegebene Lösung stellt eine Vorratsgründlösung dar, der vor Benutzung
0,01 bis 10 g Edelmetallsalz pro Liter zugesetzt wird. Das Edelmetallsalz sollte nicht zu lange vor der Benutzung
zugesetzt werden, da sogar auf inerten Plastikoberflächen eine spontane Ablagerung des Edelmetalls während
einer Zeit von wenigen Tagen auftritt. Wenn die Teile entsprechend dem erfindungsgemässen■Verfahren behandelt werden
sollen, wird ein ausreichender Betrag des Edelmetallsalzes zugefügt, um ein Verhältnis von Borphosphor zu Edelmetall von
1:3:0,1 zu erzielen. Das Auflösen kann im allgemeinen innerhalb von Minuten durch Schütteln oder Rühren erzielt werden.
- 4 - - Bei
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Bei dem erfindungsgemässen Verfahren kann eine Entfettung in
Isopropylalkohol vorangehen, Jedoch ist dies nicht notwendig. Die Teile werden der oben angegebenen Lösung bei Zimmertemperatur
zugefügt, bis ein Absorbtions- oder Immersionsbeschichtungsgleichgewicht
erreicht ist. Die Flüssigkeit wird dann von den Teilen dekantiert und die Teile'mit einem Alkohol,
wie etwa Methanol gespült und luftgetrocknet. Vorzugsweise
werden die Teile dann während 30 Minuten in Luft bei
2000C gebacken. Nach dieser Behandlung sind die Teile für den
weiteren Zusammenbau fertig.
Es wurde eine vorläufige Lösung durch Auflösen von 16 g Phosphorpentoxyd in 500 ml Isopropylalkohol.vorbereitet.
Dieser Losung wurden 28 g Boranhydrid zugesetzt, die sich
in Minuten auflösten. Die Lösung wurde dann mit weiteren 1000 ml Isopropylalkohol verdünnt. 100 ml dieser verdünnten
Vorratslösüng wurden dann 0,2 g Kaliumgoldcyanid zugesetzt.
Das Auflösen· des Kaliumgoldcyanids geschieht in ungefähr 10
Minuten durch Schütteln. Diese Losung wurde dann durch Zusetzen von 500 ml Isopropylalkohol verdünnt. Dann wurden
100 Dual-in-line-Leitungsrahmen 5 Minuten lang in die Lösung
eingetaucht. -cDie Lösung wurde dann von den Teilen dekantiert
und diese wurden 3 bis 5 Sekunden in reinem Methanol gespült. Anschliessend wurden die Teile an der Luft getrocknet. Innerhalb
eines Tages wurden die Teile mittels Drahtverbindungen mit Halbleiterchips zusammengesetzt und in Bezug auf ihre
Zugfestigkeit geprüft. Die Resultate zeigen, dass die Spitzenzugfestigkeit ,· verglichen mit Teilen, die auf herkömmliche
Weise entfettet wurden, von 5 auf 7 S erhöht wurde, während Teile, mit einer Zugfestigkeit von weniger als 6 g ausgeschlossen
wurden.
- 5 - . Beispiel II
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Eine Lösung wurde durch Auflösen von 16 g Phosphorpentoxyd in 500 ml Isopropylalkohol vorbereitet. Dieser Lösung wurden
28 g Boranhydrid zugesetzt, die sich darin auflösten; die ;
Lösung wurde dann mit 1000 ml Isopropylalkohol verdünnt. 100 ml' dieser Lösung wurden dann 0,2 g Kaliumgoldcyanid zu- ·
gesetzt und in angenähert 10 Minuten gelöst. 100 Dual-in-line-Leitungsrahmen
wurden 8 Minuten in die Lösung getaucht und die Lösung dann dekantiert. Die Teile wurden dann schnell 2
bis 5 Sekunden - in reinem Methanol gespült und luftgetrocknet. Anschliessend wurden die .Teile vor dem Zusammenbau
drei Wochen gelagert. Nach dem Zusammenbau wurden die Teile in Bezug auf die Zugfestigkeit geprüft, und die Ergebnisse mi't
einer ähnlichen Anzahl von Teilen verglichen, die mittels Freon entfettet wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass der
Maximalwert der Drahtzugfestigkeit von. 5 S für die gewöhnlichen
Einheiten auf 8,5 g für die Produkte erhöht wurde, die mit dem erfindungsgemässen Verfahren behandelt wurden.
Das entspricht einer Erhöhung der Festigkeit von 70%· Die
niedrigsten Werte bei den nach/errindungsgemässen Verfahren behandelten Teilen lagen immer noch wenigstens 1 g über der
maximalen Zugfestigkeit, die mittels des bekannten Verfahrens erzielbar ist.
Obwohl die Erfindung anhand bestimmter bevorzugter Ausführungsformen
und Beispiele beschrieben wurde, können geeignete Änderungen vorgeno.mmen werden, ohne das Wesen der Erfindung
zu verlassen.
'" ' - 6 - Patentansprüche
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Claims (4)
1. Verfahren zum Stabilisieren von Aluminium, insbesondere
bei der Herstellung von Halbleiteranordnungen, bei denen Aluminiumteile mit anderen Teilen verbunden werden,
gekennzeichnet durch den Schritt des Beschichtens des Aluminiums bzw. der Halbleiteranord- .
nung mit einer komplexen Lösung, "enthaltend 1 bis 30 g pro Liter Phosphorpentoxyd, 1 bis 60 g pro Liter Boranhydrid,
0,01 bis 10 g pro Liter eines Materials ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Gold-, Platin-,
Palladium- und Rhodiumsalzen und -oxyden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aluminium bzw. die Halbleitereinrichtung
in die komplexe Lösung eingetaucht und dann in einer Ammoniak enthaltenden Atmosphäre getrocknet
wird.· *
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η -
ζ e i c Ίι η e t, dass die Oberfläche des Aluminiums
bzw. dex Halbleiteranordnung mit der komplexen.Lösung
bedeckt wird, getrocknet wird und dass die Oberfläche der Anordnung mit konzentriertem Ammoniumhydroxyd gespült
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur beim Trocknen
ungefähr 2000C beträgt. ·
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2A52865
M0168P-1218-
5« ! Stabilisierungsbeschichtungslösung für Aluminium,
gekennzeichnet, im wesentlichen durch:
a) 1 bis 30 g pro Liter Phosphorpentoxyd;
b) 1 biß 60 g pro Liter Boranhydrid; >
c) 0,01 bis 10 g pro Liter eines Materials ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Gold-, Palladium-,
Platin- und Rhodiumsalzen und -oxyden; und
d) Rest aus einer Lösung ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Methyl-, Ithyl-, Propyl-, Isopropyl-,
Butyl- und Isobutylalkohol, Äthylenglykol und Tetrahydro-Furfurylalkohol.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/414,587 US3932685A (en) | 1973-11-09 | 1973-11-09 | Aluminum stabilization process and stabilization solution therefor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2452865A1 true DE2452865A1 (de) | 1975-05-15 |
Family
ID=23642093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742452865 Pending DE2452865A1 (de) | 1973-11-09 | 1974-11-07 | Verfahren zur stabilisierung von aluminium und stabilisierungsloesung zur durchfuehrung des verfahrens |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPS5435917B2 (de) |
| DE (1) | DE2452865A1 (de) |
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| DE3315062A1 (de) * | 1982-04-26 | 1983-10-27 | Mitsubishi Denki K.K., Tokyo | Verfahren zur abscheidung von lot auf aluminiummetallmaterial |
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- 1973-11-09 US US05/414,587 patent/US3932685A/en not_active Expired - Lifetime
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1974
- 1974-09-12 JP JP10445974A patent/JPS5435917B2/ja not_active Expired
- 1974-11-07 DE DE19742452865 patent/DE2452865A1/de active Pending
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5081273A (de) | 1975-07-01 |
| JPS5435917B2 (de) | 1979-11-06 |
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