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DE2452177A1 - Vorrichtung zum umfuellen von fliessfaehigen stoffen, insbesondere zum laden und loeschen von tankschiffen, mit zwei gelenkig miteinander verbundenen, mittels eines gegengewichtes ausgeglichenen auslegerrohren - Google Patents

Vorrichtung zum umfuellen von fliessfaehigen stoffen, insbesondere zum laden und loeschen von tankschiffen, mit zwei gelenkig miteinander verbundenen, mittels eines gegengewichtes ausgeglichenen auslegerrohren

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Publication number
DE2452177A1
DE2452177A1 DE19742452177 DE2452177A DE2452177A1 DE 2452177 A1 DE2452177 A1 DE 2452177A1 DE 19742452177 DE19742452177 DE 19742452177 DE 2452177 A DE2452177 A DE 2452177A DE 2452177 A1 DE2452177 A1 DE 2452177A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counterweight
boom
tube
quick
tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742452177
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Harbecke
Klaus Mertens
Knut Wiese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19742452177 priority Critical patent/DE2452177A1/de
Publication of DE2452177A1 publication Critical patent/DE2452177A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D9/00Apparatus or devices for transferring liquids when loading or unloading ships
    • B67D9/02Apparatus or devices for transferring liquids when loading or unloading ships using articulated pipes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/24Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of pipe-lines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/08Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe
    • F16L27/0861Arrangements of joints with one another and with pipes or hoses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Umfüllen von fließfähigen Stoffen, insbesondere zum Laden und Löschen von Tankschiffen mit zwei gelenkig miteinander verbundenen, mittels eines Gegengewichtes ausgeglichenen Auslegerrohren" Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Umfüllen von fließfähigen Stoffen, insbesondere zum Laden und Löschen von Tankschiffen, mit zwei gelenkig miteinander verbundenen Auslegerrohren, von denen das innere Rohr an einer Stützsäule in vertikaler und horizontaler Ebene schwenkbar angeordnet ist und einen sich über die horizontale Schwenkachse hinaus erstreckenden Arm aufweist, an dessen Ende ein Gegengewicht in Abhängigkeit von der vertikalen Schwenkbewegung der beiden Auslegerrohre zueinander in vertikaler Ebene schwenkbar ange-\ JW ordnet ist und #ön denen das äußere Rohr an seinem Ende mit eine Schnelltrennkupplung aufweisenden Anschlußmitteln versehen ist.
  • Derartige Verladevorrichtungen sind im Normalfall derart ausgelegt, daß ein Gewichtsausgleich im leeren Zustand der Leitungswege gegeben ist, in dem auch der von Hand erfolgende Anschluß an das zu beladende oder entladende Objekt erfolgt.
  • Bei gefüllten Leitunswegen während des Beladens oder Entladens ist ein Gleichgewichtszustand normalerweise nicht mehr gegeben, was jedoch bei störungsfreier Arbeitsweise ohne Bedeutung ist, da sich hier die bestehenden Ungleichgewichte an der Stützsäule bzw. dem Anschlußflansch des zu beladenden bzw.
  • entladenden Objektes abstützen.
  • Bei einem im Gefahrenfall erfolgenden Trennen der Schnelltrennkupplung verringert sich einerseits das Gewicht des äußeren Rohres und damit beider Auslegerrohre um das abgesprengte Stück der Anschlußmittel, andererseits ergibt sich jedoch durch das geförderte Produkt in den Auslegerrohren ein Mehrgewicht gegenüber dem Leerzustand, auf den der Gewichtsausgleich abgestellt ist.
  • Um auch in diesem Fall wieder einen Gewichtsausgleich zu erzielen, bestünde eine Ideallösung darin, wenn das von dem abgesprengten Stück der Anschlußmittel erzeugte Moment dem von dem Mehrgewicht infolge der Produktfüllung erzeugten Moment entspräche. Dies ist jedoch nur bei bestimmten idealen Rohrlängenverhältnissen erzielbar und auch nur dann, wenn man davon ausgeht, daß immer -nur ein- und dasselbe Produkt mit gleichem spezifischen Gewicht verladen wird. Praktisch muß man folglich davon ausgehen, daß nach einem Betätigen der Schnelltrennkupplung ein Gewichtsausgleich nicht mehr vorhanden ist, wodurch eine erhebliche Gefahrenquelle gegeben ist. Ist nämlich der von den Auslegerrohren gebildete Vorrichtungsteil durch die Produktfüllung zu schwer geworden, so fällt dieser auf das zu beladende oder entladende Objekt, kann dort beispielsweise Funken schlagen und das bei der Trennung austretende Produkt zur Explosion bringen. Wird demgegenüber der von den Auslegerrohren gebildete Vorrichtungsteil durch das Ab sprengen der Anschlußmittel zu leicht, können die Auslegerrohre nach oben schlagen, wobei der Gegengewichtarm entsprechend nach unten durchschlägt. Insbesondere wird naturgemäß ein plötzliches Abwärtsschwenken des Gegengewichtes durch das plötzliche Leichterwerden und Aufwärtsschwenken des äußeren Auslegerrohres infolge des Absprengens der der Schnelltrennkupplung nachgeschalteten Anschlußmittel bewirkt und sowohl durch das äußere Rohr als auch durch das Gegengewicht können bei diesen schlagartigen Schwenkbewegungen in der Nähe befindliche Bedienungspersonen schwer verletzt oder sogar erschlagen werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, welche sicherstellt, daß bei einem gefahrenbedingten Trennen der Schnelltrennkupplung auftretende Ungleichgewichte im Auslegerrohrsystem keine schlagartigen Bewegungen der Auslegerrohre und des Gegengewichtes und damit verbundene Gefahren auslösen können.
  • Bei einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schnelltrennkupplung am äußeren Rohr derart angeordnet ist, daß bei gefüllten Auslegerrohren und getrennter Schnelltrennkupplung das innere Auslegerrohr aufwärts schwenkt und daß am Gegengewicht ein Dämpfungsglied angreift, das das beim plötzlichen Leichterwerden des aus dem äußeren und inneren Auslegerrohr gebildeten Vorrichtungsteiles infolge des Trennens der Schnelltrennkupplung erfolgende Aufwärtsschwenken dieses Vorrichtungsteiles und das damit verbundene Abwärtsschwenken des Gegengewichtes dämpft.
  • Eine besonders einfache und vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich dabei, wenn das Dämpfungsglied von einer am Gegengewicht angelenkten Zugstange gebildet ist, die in einer an der Stützsäule gelenkig befestigten Gleitbuchse verschiebbar ist, wobei zwischen dieser und dem Ende der Zugstange eine Druckfeder angeordnet ist.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1 und in Fig. 3 verschiedene Bewegungszustände der Vorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2 in schematisierter Darstellung.
  • Das Ladegut wird durch ein Rohr 1 in einer festen Stützsäule 2, ein inneres Auslegerrohr 3 und ein äußeres Auslegerrohr 4 zu einem Anschlußkopf 5 gefördert oder umgekehrt. Die Rohre sind über Krümmer durch Rohrgelenke miteinander verbunden, die ein Verschwenken der Rohre 1, 3 und 4 sowie des Anschlußkopfes 5 zueinander zulassen.
  • Am äußeren Rohr 4 ist eine Schnelltrennkupplung 6 vorgesehen, durch deren Betätigung (von Hand oder mittels Fernbedienung) im Gefahrenfall der sich unterhalb dieser Schnelltrennkupplung befindliche Teil der Vorrichtung abgesprengt wird.
  • Das innere Auslegerrohr 3 ist an der Verbindung mit dem Rohr 1 der Stütze 2 durch einen entgegengesetzt gerichteten Arm 7 verlängert, an dessen Ende ein Schwenkhebel 8 mit einem Gegengewicht 9 angeordnet ist. Dieser Schwenkhebel 9 wird durch eine Seilscheibe 10 betätigt, die durch ein Seil 11 mit Spannschlössern mit einer zweiten Seilscheibe 12 verbunden ist, welche am Gelenk zwischen dem inneren Auslegerrohr 3 und dem äußeren Auslegerrohr 4 mit letzterem drehfest verbunden angeordnet ist.
  • Aufgrund dieser Ausbildung ergibt sich bei entsprechender Bemessung und Einstellung des Gegengewichtes 9 im leeren Zustand der Leitungswege, d.h. der Rohre 1, 3 und 4 sowie des Anschlußkopfes 5, ein Gewichtsausgleich in allen Stellungen der beiden Auslegerrohre 3, 4 zueinander und gegenüber dem Rohr 1 bzw. der Stütze 2.
  • Die Dimensionierung der einzelnen Teile erfolgt nun derart, daß bei einem Trennen der Schnelltrennkupplung 6 das -innere Ausle gerrohr 3 aufwärts schwenkt, um ein Herabfallen desselben mit an diesem hängendem äußeren Rohr 4 auf das zu entladende bzw.
  • beladende Objekt in jedem Falle auszuschließen.
  • Um das beim Trennen der Schnelltrennkupplung 6 erfolgende schlagartige Leichterwerden des äußeren Auslegerrohres 4 sich nicht in ein schlagartiges Aufwärtsbewegen der beiden Auslegerrohre 3 und 4 sowie ein Abfallen des Gegengewichtes 12 entsprechend der jeweiligen Stellung des Gegengewichtes fortpflanzen zu lassen, ist nun am Gegengewicht 9 eine Stange 13 angelenkt, die sich durch eine Gleitbuchse 14 erstreckt, welche an einem Träger 15 gelenkig gelagert ist, der mit den Auslegerrohren 3, 4 um die Stützsäule 2 dreht. Zwischen der Gleitbuchse 14 und einer am Ende der Stützstange 13 vorgesehenen Anschlagplatte 16 ist eine Druckfeder 17 angeordnet, die als Dämpfungsglied dient, wenn die Schnelltrennkupplung 6 getrennt wird und das Gegengewicht 9 dementsprechend nach der einen oder anderen Seite abfallen will. Dabei hält die Zugstange 13 über das Gegengewicht 9 und den Seiltrieb 10, 11, 12 das äußere Rohr 4 so fest, daß es niemals gefährlich nach oben schwenken kann. Gleichzeitig wird durch die beschriebene Anordnung eine Gesamtdämpfung für das Hochschwenken beider Auslegerrohre derart erreicht, daß ein weiches Fahren in die Ruhestellung erfolgt, wie insbesondere Fig. 3 zeigt.
  • Im einzelnen sind die Verhältnisse dabei wie folgt: Aus der in Fig. 3 in durchgehenden Linien wiedergegebenen Stellung der Auslegerrohre 3, 4 schwenken diese bei einem gefahrenbedingten Trennen der Schnelltrennkupplung 6 aufwärts über die gestrichelt wiedergegebene Stellung bis in die strichpunktiert wiedergegebene Position. Dabei erfolgt zu Anfang der Aufwärtsbewegung bzw. unmittelbar nach dem Trennen der Schnelltrennkupplung ein rasches Hochschwenken des inneren Auslegerrohres 3 und damit ein Abwärtsbewegen des Gegengewichtes 9, wodurch die an das Gegengewicht angelenkte Zugstange 13 über die Dämpfungsfeder 17 ein Abfallen und damit ein Ausschwenken des äußeren Auslegerrohres weitgehend verhindert.
  • In der gestrichelt wiedergegebenen Mittelstellung wird das Gegengewicht 9 durch die Zugstange 13 unter Dämpfung durch die Druckfeder 17 bei vollständiger Kompression derselben aufgefangen, und es stellt sich dann die strichpunktiert wiedergegebene End-Auffangstellung ein, in der die Druckfeder 17 unter teilweiser Rückverschwenkung des Gegengewichtes 9 wieder teilentspannt ist, wobei sich im letzten Teil dieser Auffangbewegung das äußere Auslegerrohr 4 gegenüber dem inneren Auslegerrohr 3 wieder abwärts verschwenkt, derart, daß in der End-Auffangstellung ein kleinerer Winkel zwischen den beiden Auslegerrohren 3 und 4 eingeschlossen ist, als in der Ausgangstellung und der Mittelstellung.
  • Bei relativ geringen Neigungen des äußeren Auslegerrohres 4 und entsprechend des Hebelarmes 8 mit Gegengewicht 9 hat es sich gezeigt, daß praktisch überhaupt kein Hochschwenken des äußeren Auslegerrohres 4 gegenüber dem inneren Auslegerrohr 3 stattfindet, da, wie vorstehend schon erwähnt, durch das gemeinsame Hochschwenken der beiden Auslegerrohre 3 und 4 der Anlenkpunkt der Zugstange 13 am Gegengewicht 9 sich abwärts bewegt und die Zugstange schnell zur ein Abfallen des Gegengewichtes verhindernden Wirkung 4 bzw. in entsprechenden Eingriff gelangt, so daß ein besonders sanftes Auffangen der gesamten Vorrichtung gewährleistet ist.
  • Durch eine Auslegung des Drehlagers des Gegengewichthebelarmes 8 bzw. des Drehlagers zwischen den beiden Auslegerrohren 3 und 4, derart, daß diese einen größeren Drehwiderstand aufweisen als das Drehlager des inneren Auslegerrohres 3 an der Stützsäule 2, kann dieser vorbeschriebene Effekt eines sanften Abfangens des äußeren Auslegerrohres 4 noch verstärkt werden.
  • Eine ähnliche Wirkungsweise kann auch für den Fall erzielt werden, daß das äußere Auslegerrohr 4 in der Ausgangsstellung gemäß Fig. 1 und 3 nach links verschwenkt ist, wenn der Anlenkpunkt der Gleitbuchse 14 senkrecht über dem Anlenkpunkt der Zugstange 13 am Gegengewicht 9 in dessen vertikal aufrechter Stellung angeordnet wird.
  • Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel auch sonst in vielfacher Hinsicht abzuändern, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So könnte beispielsweise das am Gegengewicht angreifende Dämpfungsglied auch anders ausgebi#ldet sein, beispielsweise in Form einer in die Zugstange eingeschalteten Zugfeder u. dgl. mehr.
  • Ansprüche:

Claims (2)

  1. #nsprü#he: 1. Vorrichtung zum Umfüllen von fließfähigen Stoffen, insbesondere zum Laden und Löschen von Tankschiffen, mit zwei gelenkig miteinander verbundenen Ausle#errohren, von denen das innere Rohr an einer Stützsäule in vertikaler und horizontaler Ebene schwenkbar angeordnet ist und einen sich über die horizontale Schwenkachse hinaus erstreckenden Arm aufweist, an dessen Ende ein Gegengewicht in Abhängigkeit von der vertikalen Schwenkbewegung der beiden Auslegerrohre zueinander in vertikaler Ebene schwenkbar angeordnet ist, und von denen das äußere Rohr an seinem Ende mit eine Schnelltrennkupplung aufweisenden Anschlußmitteln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnelltrennkupplung (6) am äußeren Rohr (4) derart angeordnet ist, daß bei gefüllten Auslegerrohren (3,4) und getrennter Schnelltrennkupplung das innere Auslegerrohr (3) aufwärts schwenkt und daß am Gegengewicht (9) ein Dämpfungsglied (13-17) angreift, das das beim plötzlichen Leichterwerden des aus dem äußeren und inneren Auslegerrohr (3,4) gebildeten Vorrichtungsteiles infolge des Trennens der Schnelltrennkupplung erfolgende Aufwärtsschwenken dieses Vorrichtungsteiles und das damit verbundene Abwärtsschwenken des Gegengewichtes (9) dämpft.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsglied von einer an einem Ende am Gegengewicht (9) angelenkten Zugstange (13) gebildet ist, die in einer an der Standsäule (2) gelenkig befestigten Gleitbuchse (14) verschieblich ist, wobei zwischen dieser und dem Ende der Zugstange eine Druckfeder (17) angeordnet ist.
    Leerseite
DE19742452177 1974-11-02 1974-11-02 Vorrichtung zum umfuellen von fliessfaehigen stoffen, insbesondere zum laden und loeschen von tankschiffen, mit zwei gelenkig miteinander verbundenen, mittels eines gegengewichtes ausgeglichenen auslegerrohren Pending DE2452177A1 (de)

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