DE909626C - Zweiteilige ein- und ausknickbare Leiter, insbesondere zur voruebergehenden Verbindung von Gebaeude-Stockwerken - Google Patents
Zweiteilige ein- und ausknickbare Leiter, insbesondere zur voruebergehenden Verbindung von Gebaeude-StockwerkenInfo
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- DE909626C DE909626C DEC4099A DEC0004099A DE909626C DE 909626 C DE909626 C DE 909626C DE C4099 A DEC4099 A DE C4099A DE C0004099 A DEC0004099 A DE C0004099A DE 909626 C DE909626 C DE 909626C
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- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 10
- 230000009194 climbing Effects 0.000 claims description 4
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 3
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/04—Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible
- E04F11/06—Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible collapsible, e.g. folding, telescopic
- E04F11/062—Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible collapsible, e.g. folding, telescopic folding
- E04F11/064—Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible collapsible, e.g. folding, telescopic folding with stringers overlapping when folded
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Description
- Zweiteilige ein- und ausknickbare Leiter, insbesondere zur vorübergehenden Verbindung von Gebäude-Stockwerken Die Erfindung betrifft eine ein- und ausknickbare Leiter, insbesondere zur vorübergehenden Verbindung von Gebäude-Stockwerken. Solche Leitern werden z. B. zum Erreichen von Dachböden benötigt, wenn hierfür eine feste Treppe aus Gründendes Platzmangels und der Kostenersparnis vermieden werden soll.
- Die Erfindung geht aus von .einer bekannten Art solcher durch Ein- und Ausknicken ein- und ausziehbaren Leitern, die an ihrem oberen Ende gelenkig angebracht sind. iDei den bekannten Leitern hat man zur Entlastung des Leitergewichts über Rollen laufende Seilzüge mit Gegengewichten oder Federn benutzt. Diese haben jedoch Nachteile insofern, als sie bei der Mitnahme von Lasten, z. B. Säcken oder Körben, behindern und dabei unter Umständen zum Versagen des ganzen Mechanismus führen. Bei den bekannten Leitern war auch die dicht unter der ausgezogenen Leiter liegende Falltür beim Besteigen hinderlich.
- Die Erfindung vermeiidet diese Nachteile dadurch, daß das mit dem Heben der Leiter und gegebenenfalls einer die Deckenöffnung verschließenden Falltür auszuübende Moment durch ein entgegengesetzt wirkendes Moment ausgeglichen wird, das beim Einknicken der Leiter und/oder Schließen der Falltür durch die sich verhältnismäßig flach legenden Leiterteile erzeugt wird. Dabei wird vorzugsweise die Bewegung der Leiter durch ein Lenkergetriebe von dem Zuklappen der Falltür abhängig gemacht. Damit ergibt sich eine zwangsläufige Abhängigkeit der Bewegungen, wobei Gegengewichte oder Federn für die Entlastung vermieden werden.
- Bei einer bevorzugten Ausführung der lErfindung wird die verhältnismäßig flache Endlage der eingeknickten Leiter mittels eines Getriebes erreicht, das während der Schließbewegung der Falltür die Aufhängeachse der Leiter in die Deckenöffnung hinein in waagerechter Richtung verschiebt.
- Bei einer anderen Ausführung der Erfindung wird die verhältnismäßig flache Endlage der eingezogenen Leiter dadurch erreicht, daß das untere, zunächst in die Falltür eingehängte Lende des unteren Leiterteils mit der weiteren Einknickbewegung der Leiter längs der Falltür verschoben wird. Diese Verschiebung wird vorzugsweise ebenfalls mittels eines Getriebes in Abhängigkeit von der Schließbewegung der Falltür zwangsläufig vorgenommen.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
- Abb. i und 2 zeigen eine Vorder- bzw. Seitenansicht der Leiter; Abb. 3 ist eine dazugehörige Einzelheit; in Abb. 4 ist die zweite :A.usführungsform in einer der Abb.2 entsprechenden Seitenansicht wiedergegeben.
- Die Leiter nach Abb. i bis 3 besteht aus zwei Teilen 1, 2, die an der Stelle a gelenkig miteinander verbunden sind. In der ausgezogenen Stellung stützen sich die beiderseitigen Stirnseiten der Leiterwangen an der .Gelenkstelle gegeneinander ab. Die obere Aufhängeachse b des oberen Leiterteils i ist in beiderseits der Deckenöffnung frs angebrachten waagerechten U-Schienen 3 verschiebbar gelagert. Beim Besteigen der Leiter stützt sich die Achse b gegen das geschlossene Ende 16 der U-Schienen ab.
- Die herabhängende und im Punkt g befestigte Falltür 4 hat einen ausreichenden Abstand von der Leiter, um das Hindurchtreten beim Besteigen ohne Behinderung zuzulassen. Diese Stellung der Falltür wird durch ein beiderseits der Deckenöffnung an der Falltür bei c angreifendes Lenkergetriebe bestimmt, das aus je einem die Falltür mit den seitlichen Wangen der Deckenöffnung verbindenden Kniehebelpaar 5, 6 und einem deren Knickpunkt d mit der verschiebbaren Aufhängeachse b verbindenden einfachen Hebelpaar 7 besteht. In der ausgezogenen Stellung wird das Gewicht der herabhängenden Falltür durch die in der:Ebdstellung 16 der Achse b auf Druck beanspruchten Lenker 7 aufgefangen.
- In Abb. 2 ist in langgestrichelten Linien eine Zwischenstellung der eingeknickten Leiterteile 1, 2 wiedergegeben, in der das untere Ende des Leiterteils 2 mit Augen 8 in Achsbolzen feingehängt ist, die nahe dem unteren Ende der Falltür angebracht sind. Dieses Einhängen geschieht nach Anheben der Leiter unter geringer seitlicher Verschiebung. ,Eine Sicherung gegen Herabfallen wird durch einen Knebel 9 (A bb. 3) hergestellt.
- Die weitere Bewegung der Leiter aus der langgestrichelten Stellung in die strichpunktierte Endlage der Leiter geschieht zwangsläufig mit dem Anheben -der Falltür in ihre Schließlage unter Vermittlung der Lenker 5, 6, 7. Durch Hochklappen,der Falltür und das .damit verbundene Einknicken des Kniehebels 5 und 6 wird die Aufhängeachse b der Leiter mittels des Hebelpaares 7 in die Lage b' verschoben. An Stelle der kurzgestrichelten Stellung der Leiterteile, die sich ohne eine solche Verschiebung ergeben hätte, gelangt die Leiter infolge der Verschiebung der Achse bin die verhältnismäßig flach geneigte strichpunktierte Stellung, in der die nach links überhängenden Leiterteile ein starkes Gegengewicht gegen das rechts der Achse b' befindliche Leiterteil und die hochgeklappte Falltür bilden. Bei geeigneter Bemessung kann auf diese Weise erreicht werden, daß die Falltür gegen Schluß der Schließbewegung selbsttätig zufällt. Die Verschiebung der Achse b in die Stellung b' liefert den weiteren Vorteil, daß der Knickpunkt ä :der Leiterteile ebenfalls nach rechts verschoben wird und die Leiter infolgedessen in beengten Verhältnissen leichter unterzubringen ist.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. 4 bleibt die Aufhängeachse b des oberen Leiterteils i beim Einknicken unverschoben. Statt dessen wird der untere Aufhängepunkt 1z des unteren Leiterteils 2 in einer beiderseits an der Falltür 4 angebrachten Führung io verschoben. Diese Bewegung wird ebenfalls durch zwei beiderseits der Deckenöffnung vorgesehene Lenkergetriebe zwangsläufig ausgeführt. Die Getriebe bestehen in der Hauptsache aus zwei Kniehebelpaaren 11, 12, die an der Gelenkstelle d untereinander verbunden sind und in der ausgezogenen Winkelstellung zweckmäßig einen Anschlag 17 zur Begrenzung der Falltürbewegung besitzen. Die Hebelarme 12 sind bei c an die Leiter angelenkt und mit ihrem über diese Stelle vorstehenden Ende :durch ein Gelenk lt mit einem einfachen Hebelpaar 13 mit der verschiebbaren Achse h des unteren Leiterteils verbunden. Während die verschiebbare Achse k in der Führung io verbleibt, sind die entsprechenden Gelenkstellen 8 am unteren Leiterende in nicht näher dargestellter Weise so ausgebildet, beispielsweise gegabelt, daß sie in die Achse k eingehängt werden können.
- Nach dem ersten iEinknicken der Leiter in -die gestrichelte Stellung und I#inhängen der Gelenk-, 8 in die verschiebbare Achse k wird auch bei der Leiter nach Abb. 4 lediglich die Falltür 4 angehoben und in ihre strichpunktierte Schließlage gebracht. Man erkennt aus der entsprechenden Stellung der Hebel, daß die Achse k dabei mittels der Hebel 13 in das entgegengesetzte Ende der Führung io verschoben wird. Das Ergebnis ist eine der Abb. 2 entsprechende verhältnismäßig flachgeneigte Stellung der ,Leiterteile, in der die links der oberen Aufhängeachse b befindlichen Teile der Leiter ein starkes Gegengewicht für die Falltür und das rechts der Achse liegende Teil der Leiter bilden.
- Urn zu verhindern, daß die Leiterbeile in der eingeknickten Stellung sich ganz aufeinanderlegen, ist an dem einen Leiterteil ein Bügel 14 angebracht, der sich in dieser Stellung gegen das andere Leiterteil abstützt. Ein solcher Anschlag empfiehlt sich mit Rücksicht auf geringe Ungenauigkeiten der Herstellung.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zweiteilige ein- und ausknickbare Leiter, insbesondere zur vorübergehenden Verbindung von Gebäude-Stockwerken, deren oberes Ende an der Deckenöffnung aasgelenkt ist und deren unteres Ende an der die Deckenöffnung verschließenden Falltür gelenkartig eingehängt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des oberen Leiterteils (i) längs der Deckenöffnung (15) oder das untere Ende des unteren Leiterteils (2) auf der Falltür (4) derart verschiebbar ist, daß die Leiterteile (1, 2) beim Schließen der Falltür (q.) über die Senkrechte hinaus in eine verhältnismäßig flach geneigte Endlage einschwenken, in der sie für die Falltür (4) und das darüberliegende Ende des unteren Leiterteils (2) ein Gegengewicht bilden.
- 2. Leiter nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Getriebe, vorzugsweise ein Lenkergetriebe (5, 6, 7), das beim Schließen der Falltür (4) die obere Aufhängeachse (b) der Leiter (1, 2) in die Deckenöffnung (15) hinein waagerecht verschiebt.
- 3. Leiter nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkergetriebe aus an der Falltür (4) und der Deckenöffnung (15) beiderseitig angreifenden Kniehebelpaaren (5, 6) besteht, deren Knickpunkte (d) mit der verschiebbaren Aufhängeachse (b) durch ein drittes Hebelpaar (7) verbunden sind.
- 4. Ieiter nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vom dritten Hebelpaar (7) verschobene Aufhängeachse (b) der Leiter (1, 2) bei heruntergelassener Falltür (4.) gegen einen Anschlag (r6) stößt, der die Abstützung der (Leiter beim Besteigen bildet und zugleich die Endstellung der heruntergelassenen Falltür (4) bestimmt.
- 5. Leiter nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Getriebe, vorzugsweise ein Lenkergetriebe (11, 12, 13), das beim Schließen der Falltür (.4) das untere Ende (8) des unteren Leiterteils (2) auf der Falltür (4) in Richtung auf deren Gelenk (g) so weit verschiebt, daß die verhältnismäßig flache (Endlage der Leiter (1, 2) erreicht wird.
- 6. Leiter nach Anspruch i oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkergetriebe aus an der Deckenöffnung (15) und,dem oberen Leiterteil (i) beiderseitig aasgelenkten Kniehebelpaaren (i i, 12) besteht, an deren unteren Hebelarmen (12) je ein drittes Hebelpaar (13) aasgelenkt ist, das mit der Falltür (4) gelenkig verbunden ist.
- 7. Leiter nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einhängen des unteren Leiterendes (8) an der Falltür (4) Zapfen (f, k) angeordnet sind, die das Gelenk für die gegenseitige Führung der Falltür (4) und der Leiter (1, 2) bilden und über die das Leiterende (8) mit entsprechenden Augen durch eine kleine Querbewegung einhängbar ist. B. Leiter nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei gegenseitiger Führung der Leiter (1, 2) und der Falltür (4) letztere im (Abstand parallel zur stehenden Leiter (1, 2) hängt. g. Leiter nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhinderung des Aufeinanderliegens der Leiterteile (1, 2) in der eingeknickten ;Stellung an einem der Leiterteile ein Bügel (14) angebracht ist, der sich in dieser Stellung gegen das andere Leiterteil ab-Stllt7@.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC4099A DE909626C (de) | 1951-04-24 | 1951-04-24 | Zweiteilige ein- und ausknickbare Leiter, insbesondere zur voruebergehenden Verbindung von Gebaeude-Stockwerken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC4099A DE909626C (de) | 1951-04-24 | 1951-04-24 | Zweiteilige ein- und ausknickbare Leiter, insbesondere zur voruebergehenden Verbindung von Gebaeude-Stockwerken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE909626C true DE909626C (de) | 1954-04-22 |
Family
ID=7013271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC4099A Expired DE909626C (de) | 1951-04-24 | 1951-04-24 | Zweiteilige ein- und ausknickbare Leiter, insbesondere zur voruebergehenden Verbindung von Gebaeude-Stockwerken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE909626C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947569C (de) * | 1954-06-13 | 1956-08-16 | Arthur Rueth | Einschiebbare zweiteilige Bodentreppe oder -leiter |
| US3024863A (en) * | 1959-12-15 | 1962-03-13 | Gerald L Tapp | Folding stairway |
| FR2537634A1 (fr) * | 1982-12-13 | 1984-06-15 | Rey Henri | Escalier escamotable |
-
1951
- 1951-04-24 DE DEC4099A patent/DE909626C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947569C (de) * | 1954-06-13 | 1956-08-16 | Arthur Rueth | Einschiebbare zweiteilige Bodentreppe oder -leiter |
| US3024863A (en) * | 1959-12-15 | 1962-03-13 | Gerald L Tapp | Folding stairway |
| FR2537634A1 (fr) * | 1982-12-13 | 1984-06-15 | Rey Henri | Escalier escamotable |
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