DE3036305C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G69/00—Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
- B65G69/28—Loading ramps; Loading docks
- B65G69/2805—Loading ramps; Loading docks permanently installed on the dock
- B65G69/2811—Loading ramps; Loading docks permanently installed on the dock pivoting ramps
- B65G69/2817—Loading ramps; Loading docks permanently installed on the dock pivoting ramps with fluid-operated means
- B65G69/2823—Loading ramps; Loading docks permanently installed on the dock pivoting ramps with fluid-operated means extensible by pivoting parts
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung der
Schwenkrampe, wie sie in der DE-PS 27 28 878.4
beschrieben ist.
Im Hauptpatent ist eine Schwenkrampe beansprucht,
die mit einem Ende an einer feststehenden Rampe schwenk
bar gelagert ist und an deren anderem Ende ein Überfahrblech
bei Nichtgebrauch in nach unten gerichteter Stellung und
bei Gebrauch in etwa in die Ebene der Schwenkrampe schwenk
bar angelenkt ist, wobei unter der Schwenkrampe ein Knie
hebel mit einem Ende schwenkbar angelenkt ist, dessen
anderes Ende unter dem Überfahrblech angelenkt ist, der,
zweckmäßig an der Verbindungsstelle der beiden Arme mit
dem einen Ende eines Seilzuges oder dgl. verbunden ist,
der über eine unter der Schwenkrampe befestigten Rolle
oder dgl. läuft, und dessen anderes Ende unterhalb der
Schwenkrampe mit einem feststehenden Teil verbunden ist
und die Verbindungsstelle der beiden Arme des Kniehebels
bei nach unten geschwenktem Überfahrblech unter der Ver
bindungslinie zwischen den Anlenkpunkten unter der Schwenk
rampe und unter dem Überfahrblech liegt, bei völlig ange
hobener Stellung der Schwenkrampe über dieser Verbindungs
linie und in Gebrauchstellung bei Auflage des freien
Endes des Überfahrbleches auf die zu be- bzw. entladende
Plattform wiederum unter der Verbindungslinie.
Beim Betrieb der Schwenkrampe nach dem Hauptpatent
wurde beobachtet, daß beim Ausfahren der Schwenkrampe
in dem Fall, in dem die zu beladenen Fahrzeuge zu nahe
an die Schwenkrampe heranfahren, das Überfahrblech der
Schwenkrampe sich unter das Fahrzeug klemmen kann und
beim Hochfahren der Schwenkrampe das Fahrzeug mit an
hebt. Dabei kann es bei großen Fahrzeuggewichten auch
vorkommen, daß der Seilzug, der sich zwischen dem fest
stehenden Teil und der Verbindungsstelle der beiden
Arme, die das Überfahrblech anheben, befindet, reißt.
Aufgabe der Zusatzerfindung ist es, diesen Mangel
zu beseitigen und eine Schwenkrampe zu schaffen, die
beim Ausfahren auch dann, wenn das zu beladene Fahrzeug
zu dicht an die Schwenkrampe herangefahren ist, ein ein
wandfreies Ausfahren der Schwenkrampe gewährleistet, wo
bei ggf. das Überfahrblech nachgiebig ist und wobei ein
Reißen des Seilzuges vermieden wird.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß der Seilzug zwischen
dem feststehenden Teil der Rampe und der Verbindungsstelle
der beiden Arme des Kniehebels ein federndes Zwischenstück
aufweist.
Bei Nichtgebrauch liegt die Schwenkrampe im allgemeinen
in ebener Stellung. Das an ihrem freien Ende angelenkte
Überfahrblech ist nach unten gerichtet und liegt mit
der freien Kante in einer Konsole oder dgl., so daß
das Überfahrblech das freie Ende der Schwenkrampe ab
stützt. Die Verbindungsstelle zwischen den beiden Armen
des Kniehebels ist nach unten geknickt. Soll jetzt ein
Fahrzeug beladen werden, wird das freie Ende der Schwenk
rampe angehoben. Der Seilzug zieht die Verbindungsstelle
der beiden Arme des Kniehebels nach oben über die Verbin
dungslinie zwischen den Anlenkpunkten unter der Schwenk
rampe und unter dem Überfahrblech hinweg. Dabei wird das
Überfahrblech um seine vorne an der Schwenkrampe ange
ordnete Schwenkachse mit dem freien Ende hochgeschwenkt.
Wenn die beiden Arme des Kniehebels sich in einer Linie
befinden, nimmt das freie Ende des Überfahrbleches seine
höchste Stellung ein. Beim Überziehen des Kniehebels
schwenkt das freie Ende dann um ein geringes Maß wieder
nach unten. In dieser Stellung verbleibt das Überfahr
blech, weil durch den überzogenen Kniehebel bedingt
dessen Verbindungsstelle sich unter der Plattform oder
auch unter einem hier angebrachten Anschlag anlegt, ein
Zurückschwenken in die nach unten gerichtete Stellung also
nicht möglich ist. Jetzt wird die Schwenkrampe ange
senkt, bis das freie Ende des Überfahrbleches auf der
zu be- bzw. entladenden Plattform zur Auflage kommt.
Hierbei schwenkt das Überfahrblech mit dem freien Ende
leicht nach oben, bis die Verbindungsstelle zwischen
den beiden Armen des Kniehebels wieder unter der Ver
bindungslinie zwischen den beiden Anlenkpunkten unter
der Schwenkrampe und unter dem Überfahrblech liegt.
Das der Schwenkrampe zugekehrte Ende des Überfahrble
ches schlägt in dieser Stellung an das freie Ende der
Schwenkrampe an, so daß ein weiteres Hochschwenken des
Überfahrbleches nicht mehr möglich ist. In dieser Stel
lung der Schwenkrampe und des Überfahrbleches kann die
Plattform be- bzw. entladen werden. Nach Beendigung des
Ladevorganges fährt das Fahrzeug mit der Ladeplattform
ab, so daß das freie Ende des Überfahrbleches sich
nicht mehr auf der Ladeplattform abstützen kann. Das
Überfahrblech schwenkt mit seinem freien Ende jetzt
wieder nach unten in die etwa senkrecht nach unten ge
richtete Stellung. Hier sind Konsolen oder dgl. ange
ordnet, auf die sich das freie Ende des Überfahrbleches
und damit das freie Ende der Schwenkrampe abstützt.
Betritt jemand ungewollt die Schwenkrampe, kann also
das freie Ende der Schwenkrampe nicht nach unten schwen
ken. Dabei ist es möglich, um zu vermeiden, daß das
Überfahrblech plötzlich von der Gebrauchstellung in die
Ruhestellung zurückfällt, noch Dämpfungsmittel, wie
Gasfedern, vorzusehen, die mit dem einen Ende, zweckmäßig
dem Zylinderboden, unter der Schwenkrampe angelenkt sind
und mit dem anderen Ende, zweckmäßig mit dem freien Ende
der Kolbenstange, unter dem Überfahrblech.
Der Seilzug weist zwischen dem feststehenden Teil der
Rampe und der Verbindungsstelle der beiden Arme, die
ein Zurückfallen des Überfahrbleches verhindern, ein
federndes Zwischenstück auf. Vorzugsweise ist dieses
federnde Zwischenstück in dem Teil des Seilzuges ange
bracht, der sich zwischen dem feststehenden Teil der
Schwenkrampe und der Rolle, über die das Seil läuft,
befindet. Das federnde Zwischenstück kann ein beliebi
ges federndes Teil sein, beispielsweise ein Zwischen
stück aus einem federnden Material. Bevorzugt wird als
federndes Zwischenstück eine Spiralfeder verwendet.
In den Fig. 1 bis 4 ist die Erfindung an einem Ausfüh
rungsbeispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Schwenkrampe
in Ruhestellung,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Schwenkrampe in völlig
angehobener Stellung mit überzogenem Knie
hebel,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Schwenkrampe in Ge
brauchstellung mit wieder nach unten ge
knicktem Kniehebel und
Fig. 4 eine erfindungsgemäße Schwenkrampe mit einem
Gegengewicht für das Überfahrblech.
Bei der Darstellung in Fig. 1 befindet sich die Schwenk
rampe in Ruhestellung. An einem Ende ist die Schwenk
rampe 1 um eine Achse 22 schwenkbar mit einer feststehen
den Rampe 23 verbunden. Die Schwenkrampe 1 liegt etwa
in der Ebene. Um die Vorfertigung in Fabrikräumen zu
ermöglichen, besitzt sie einen hinteren Rahmen 24, der
an der feststehenden Rampe 23 anliegt, und einen unteren
Rahmen 25, der auf dem Boden aufliegt. Zwischen dem unte
ren Rahmen 25 und der Schwenkrampe 1 ist eine Gasdruck
feder 26 angeordnet, die mit ihrem oberen Ende von der
feststehenden Rampe 23 weg geneigt ist, und mit ihrem
unteren Ende, zweckmäßig dem Boden des Zylinders, am
unteren Rahmen 25 angelenkt ist und mit ihrem oberen
Ende, zweckmäßig dem freien Ende der Kolbenstange, unter
der Schwenkrampe 1. Am der feststehenden Rampe 23 abge
kehrten Ende besitzt die Schwenkrampe 1 ein um die Achse
27 schwenkbares Überfahrblech 3, welches in Ruhestellung
der Rampe etwa senkrecht nach unten gerichtet ist und
sich auf einer nicht dargestellten Konsole abstützt, wo
durch das freie Ende der Schwenkrampe 1 abgestützt wird,
so daß das freie Ende der Schwenkrampe 1 bei ungewolltem
Betreten nicht nach unten wegschwenken kann. Unter der
Schwenkrampe 1 ist ein nach unten gerichteter Flansch
11 angeordnet und unter dem Überfahrblech 3 ein nach un
ten gerichteter Flansch 12, der in Ruhestellung auf die
feststehende Rampe 23 gerichtet ist. An den Flansch 11
ist ein Kniehebel 2 mit einem Ende angelenkt und an den
Flansch 12 mit dem anderen Ende. In Ruhestellung der
Schwenkrampe 1 liegt die Verbindungsstelle 4 zwischen
den beiden Armen 2 a und 2 b des Kniehebels 2 unterhalb
der Verbindungslinie 8 zwischen dem Anlenkpunkt 9 des
Kniehebels an dem Flansch 11 und dem Anlenkpunkt 10
des Kniehebels an dem Flansch 12. Die Verbindungsstelle
4 wird zweckmäßig durch einen durch die beiden Arme 2 a
und 2 b geführten Bolzen gebildet. Der Kniehebel 2 ist,
zweckmäßig an der Verbindungsstelle 4 zwischen den bei
den Armen 2 a und 2 b mit einem Seilzug 5 verbunden, der
nach oben führt und hier über eine unter der Schwenk
rampe 1 befestigten Rolle 6 und von dieser weiter nach
unten. Das der Verbindungsstelle 4 abgekehrte Ende des
Seilzuges 5 ist mit einem feststehenden Teil 7 der
Rampe verbunden, z. B. mit einer nicht dargestellten Tra
verse im unteren Rahmen 25. Unter der Schwenkrampe 1
ist noch ein weiterer nach unten gerichteter Flansch 16
angeordnet, an dem am unteren Ende eine Gasdruckfeder
13, zweckmäßig mit dem Boden des Zylinders 14 angelenkt
ist. Mit dem anderen Ende, zweckmäßig dem freien Ende
der Kolbenstange 15, ist dieser Gasdruckzylinder am
Flansch 12 unter dem Überfahrblech 3 angelenkt. Diese
Gasdruckfeder 13, deren Kolbenstange 15 leicht auszieh
bar, aber schwer einschiebbar ist, dient dem Zwecke,
ein plätzliches Herabfallen des freien Endes des Über
fahrbleches 3 zu vermeiden, wenn das Fahrzeug mit der
zu be- bzw. entladenden Plattform 21 abfährt.
In Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Schwenkrampe bei
völlig angehobener Stellung dargestellt. Die Bezugszei
chen sind die gleichen wie in Fig. 1. Die Schwenkrampe
1 ist mit dem freien Ende schräg nach oben gerichtet.
Der Seilzug 5 ist angezogen und hat die Verbindungs
stelle 4 zwischen den beiden Armen 2 a und 2 b des Knie
hebels 2 über die Verbindungslinie 8 zwischen den An
lenkpunkten 9 und 10 des Kniehebels an den Flanschen
11 und 12 gezogen. Das Überfahrblech 3 ist hochge
schwenkt und mit dem freien Ende gegenüber der Ebene
der Schwenkrampe 1 leicht nach unten gerichtet. In dieser
Stellung verbleibt das Überfahrblech 3, weil die Verbin
dungsstelle 4 zwischen den beiden Armen 2 a und 2 b in
dieser Stellung oberhalb der Verbindungslinie 8 liegt
und der Kniehebel nicht mehr weiter nach oben ausweichen
kann, weil er am Anschlag 28, der unter der Schwenk
rampe 1 angeordnet ist, anschlägt.
Bei der Darstellung nach Fig. 3 liegt das freie Ende
des Überfahrbleches 3 auf einer Plattform 21 eines
zu be- bzw. entladenden Fahrzeuges auf. Gegenüber
der Ebene der Schwenkrampe 1 ist das Überfahrblech
3 mit dem freien Ende leicht nach oben gerichtet.
Das der Schwenkrampe 1 zugekehrte Ende des Überfahr
bleches 3 schlägt an das der feststehenden Rampe 23
abgekehrte Ende der Schwenkrampe 1 an, so daß in dieser
Stellung das Überfahrblech 1 nicht mehr weiter nach
oben kippen kann. Die Verbindungsstelle 4 zwischen
den beiden Armen 2 a und 2 b des Kniehebels 2 liegt in
dieser Stellung unterhalb der Verbindungslinie zwischen
den Anlenkpunkten 9 bzw. 10 an den Flanschen 11 bzw.
12 unter der Schwenkrampe 1 bzw. dem Überfahrblech 3.
Fährt jetzt das Fahrzeug mit der zu be- bzw. entladen
den Plattform ab, schwenkt das freie Ende des Überfahr
bleches 3 nach unten, wobei ein plötzliches Herabfallen
durch die Gasfeder 13 gedämpft wird, die mit dem freien
Ende ihrer Kolbenstange am Flansch 12 unter dem Überfahr
blech 3 angelenkt ist und mit dem Boden des Zylinders
am Flansch 16 unter der Schwenkrampe 1. Der Flansch 16
ist dabei zweckmäßig zwischen der Rolle 6 für den Seil
zug 5 und der Achse 27 für das Überfahrblech 3 angeord
net. Die Bezugszeichen in Fig. 3 entsprechend im übrigen
den Bezugszeichen in Fig. 1.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist das Überfahr
blech 3 noch mit einem Ausgleichsgewicht 17 versehen,
um das Auf- und Abschwenken des Überfahrbleches 3 zu
erleichtern. Das Gestänge 18 des Gegengewichtes 17 ist
mit einem Ende am Flansch 12 unter dem Überfahrblech 3
angelenkt. Zwischen der Verbindungsstelle 19, die zweck
mäßig durch einen durch beide Arme 18 a und 18 b geführten
Bolzen gebildet wird, und dem Gegengewicht 17 ist der
das Gegengewicht 17 tragende Arm 18 b an einem Flansch
20 angelenkt, der unter der Plattform 1 angeordnet ist.
Es ist möglich, die erfindungsgemäße Schwenkrampe auch
als eine solche zu gestalten, deren Schwenkrampe 1
mittels eines Hydraulikzylinders gehoben und gesenkt
wird. In diesem Falle entfällt die Gasfeder 26 und
ist an deren Stelle ein Hydraulikzylinder vorgesehen,
der vom Antriebsaggregat 29 betätigt, also gehoben
und gesenkt wird.
Um das Überfahrblech 3 mit dem freien Ende auf die be-
bzw. entladende Plattform 21 aufzulegen, wird die Schwenk
rampe 1 mit dem freien Ende abgesenkt. Der Seilzug 5 ist
also nicht mehr straff. Beim Auflegen knickt dadurch der
Kniehebel 2 an der Verbindungsstelle 4 aufgrund seines
Gewichtes nach unten.
Im Seilzug 5 ist zwischen dem feststehenden Teil 7 und
der Verbindungsstelle 4 ein federndes Zwischenstück 30
in Form einer Spiralfeder angeordnet, das sich in dem
Teil des Seilzuges 5 befindet, der beim Betrieb der
Schwenkrampe zwischen dem feststehenden Teil 7 und der
Rolle 6 läuft. Dadurch wird einerseits ein freies Hin-
und Herlaufen des Seilzuges 5 gewährleistet, andererseits
ist beim Ausfahren der Schwenkrampe in der oberen und
nahe der oberen Stellung gewährleistet, daß auch bei einer
Behinderung der freien Beweglichkeit des Überfahrbleches
3, beispielsweise durch ein zu nahe stehendes Fahrzeug,
infolge der Nachgiebigkeit des federnden Zwischenstückes
30 ein Reißen des Seilzuges 5 oder ein Anheben des zu be
ladenden Fahrzeuges vermieden wird.
Die Schwenkrampe kann zur Erleichterung des Hebens und
Senkens Ausgleichgewichte aufweisen.
Claims (3)
1. Schwenkrampe, die mit einem Ende an einer
feststehenden Rampe schwenkbar gelagert ist und an
deren anderem Ende ein Überfahrblech bei Nichtgebrauch
in nach unten gerichteter Stellung und bei Gebrauch
in etwa in die Ebene der Schwenkrampe schwenkbar an
gelenkt ist, wobei unter der Schwenkrampe ein Knie
hebel mit einem Ende schwenkbar angelenkt ist, dessen
anderes Ende unter dem Überfahrblech angelenkt ist, der,
zweckmäßig an der Verbindungsstelle der beiden Arme mit
dem einen Ende eines Seilzuges oder dgl. verbunden ist,
der über eine unter der Schwenkrampe befestigten Rolle
oder dgl. läuft, und dessen anderes Ende unterhalb der
Schwenkrampe mit einem feststehenden Teil verbunden ist
und die Verbindungsstelle der beiden Arme des Kniehebels
bei nach unten geschwenktem Überfahrblech unter der Ver
bindungslinie zwischen den Anlenkpunkten unter Schwenk
rampe und unter dem Überfahrblech liegt, bei völlig an
gehobener Stellung der Schwenkrampe über dieser Verbin
dungslinie und in Gebrauchstellung bei Auflage des freien
Endes des Überfahrbleches auf die zu be- bzw. entladene
Plattform wiederum unter der Verbindungslinie, nach Pa
tentanmeldung P 27 28 878.4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Seilzug (5) zwischen dem feststehenden Teil (7) und
der Verbindungsstelle (4) ein federndes Zwischenstück
(30) aufweist.
2. Schwenkrampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenstück (30) sich in dem zwischen dem fest
stehenden Teil (7) und der Rolle (6) laufenden Teil des
des Seilzuges (5) befindet.
3. Schwenkrampe nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Zwischenstück (30) eine Spiralfeder
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803036305 DE3036305A1 (de) | 1977-06-27 | 1980-09-26 | Schwenkrampe |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772728878 DE2728878C2 (de) | 1977-06-27 | 1977-06-27 | Schwenkrampe |
| DE19803036305 DE3036305A1 (de) | 1977-06-27 | 1980-09-26 | Schwenkrampe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3036305A1 DE3036305A1 (de) | 1982-05-27 |
| DE3036305C2 true DE3036305C2 (de) | 1989-03-09 |
Family
ID=25772206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803036305 Granted DE3036305A1 (de) | 1977-06-27 | 1980-09-26 | Schwenkrampe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3036305A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4339921A1 (de) * | 1993-11-19 | 1995-05-24 | Grunewald Hans Joachim | Ladebrücke mit Klappkeil |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5333339A (en) * | 1993-01-19 | 1994-08-02 | Blue Giant Equipment Corporation | Dock leveler with wheel barrier |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2728878C2 (de) * | 1977-06-27 | 1983-02-03 | Trepel Ag, 6200 Wiesbaden | Schwenkrampe |
-
1980
- 1980-09-26 DE DE19803036305 patent/DE3036305A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4339921A1 (de) * | 1993-11-19 | 1995-05-24 | Grunewald Hans Joachim | Ladebrücke mit Klappkeil |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3036305A1 (de) | 1982-05-27 |
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