DE2445799A1 - Elektronische halteschaltung - Google Patents
Elektronische halteschaltungInfo
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- H03K5/04—Shaping pulses by increasing duration; by decreasing duration
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine elektronische Schaltung zum Halten einer Ausgangsgröße und insbesondere
auf eine elektronische Schaltung zum stabilen Halten einer Ausgangsgröße, die, einmal getriggert, eine Ausgangsgröße abzugeben
beginnt, und ihren Zustand für eine vorbestinunte Zeitdauer
beibehält.
Die erfindungsgemaße Halteschaltung für eine Ausgangsgröße
enthält einen selbsthaltenden elektronsichen Schalter und einen Impulsgeber, die in Serie zwischen eine positive und
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2 4 4 b 7 α 9
eine negative Speiseleitung geschaltet sind. Bei dieser Beschreibung
bedeutet der Selbsthalteschalter einen Schaltkreis/ der folgendes Merkmal aufweist: Sobald ihm ein geeigneter
Triggerimpuls zugeführt wird, wird er leitend gemacht und behält seinen Zustand bei, so lange er sich selbst überlassen
bleibt. Der Impulsgeber macht zu einer vorbestimmten späteren Zeit den leitenden elektronischen Selbsthalteschalter nichtleitend..
Die Ausgangsgröße kann dem Impulsgeber in Form eines Impulses nur entnommen werden, während der elektronische Selbsthalteschalter
leitend ist.
Die erfindungsgemäße Ausgangsgroßenhalteschaltung erzeugt
also die Ausgangsenergie nur, während der Selbsthalteschalter leitend ist. Daraus folgt, daß der Verbrauch an elektrischer
Energie tatsächlich Null ist, während der Selbsthalteschalter nichtleitend ist, d.h. die Ausgangsgröße nicht erzeugt
wird. Weiterhin ist die. gesamte Wirkungsweise der Schaltung verhältnismäßig stabil, da die Ausgangs signalerzeugung von der
"Ein" oder "Aus"-Funktion des Selbsthalteschalters abhängt. Weiterhin ist das Ausgangspotential nahezu gleich dem der zugeführten
Leistung, weil der Spannungsabfall an dem Selbsthalteschalter bemerkenswert gering ist.
Mit der Erfindung ist eine elektronische Schaltung zum Beibehalten einer Ausgangsgröße für eine vorbestimmte Zeitdauer
geschaffen, die zwischen eine positive und eine negative Speiseleitung geschaltet ist und eine Schaltvorrichtung und eine Im-
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pulsgeberschaltung enthält, die in Serie zwischen die positive und die negative Speiseleitung geschaltet sind; die Schaltvorrichtung
wird auf mindestens einen an sie angelegten Triggerimpuls hin eingeschaltet; die Impulsgeberschaltung öffnet die
Schaltvorrichtung nach der vorbestimmten Zeitdauer, wobei von der Impulsgeberschaltung die Ausgangsgröße nur abgegeben wird,
während die Schaltvorrichtung eingeschaltet ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine neuartige und verbesserte elektronische Halteschaltung für eine Ausgangsgröße
zu schaffen, die, sobald sie einmal getriggert wird, Ausgangsenergie abzugeben beginnt und diesen Zustand für eine vorbestimmte
Zeitdauer beibehält, die außer während des Betriebsvorganges keine elektrische Energie verbraucht und die einen
hohen Wirkungsgrad bei der Nutzung der zugeführten Leistung aufweist. Ferner soll sie unabhängig von Veränderungen eines
zugeführten Leistungspotentials sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im einzelnen die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung;
Fig. 2a und 2b sind Darstellungen üer Eingangs-bzw.
Ausgangskurvenformen der Schaltung nach Fig. 1;
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Fig. 3 zeigt eine Modifikation der Schaltung nach Fig. 1 zum Erhalt eines höheren Wirkungsgrades bei
der Nutzung der zugeführten Leistung; und
Fig. 4 zeigt eine weitere Modifikation der Schaltung nach Fig. 1 für eine erhöhte Betriebssicherheit.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Halteschaltung für eine Ausgangsgröße dargestellt. Die Halteschaltung für eine
Ausgangsgröße enthält einen Selbsthalteschalter 100 und einen Impulsgeber 200, die durch zwei strichpunktierte Blöcke gekennzeichnet
sind und zwischen positive und negative Speiseleitungen 42 und 22 geschaltet sind. Wie dargestellt enthält
der Selbsthalteschalter TOO einen PNP Transistor 14, einen NPN Transistor 16, und zwei Widerstände 18 und 20. Die Basis
16b des Transistors 16 ist über den Widerstand 20 mit der negativen Speiseleitung 22 und auch mit einem Eingangsanschluß 12
zum Aufnehmen eines Triggerimpulses 10 verbunden, der dazu dient, den Selbsthalteschalter 100 leitend zu machen. Der Widerstand
20 ist zum Ableiten eines Rückstromes vorgesehen, der von dem Kollektor 16c zu der Basis 16b fließt. Der Emitter 16e ist
direkt an die negative Speiseleitung 22 geschaltet. Die Basis 14b und der Kollektor 14c des Transistors 14 sind direkt mit
dem Kollektor 16c bzw. der Basis 16b des Transistors 16 verbunden.
Der Emitter 14e ist direkt mit dem Impulsgeber 200 verbunden; eine Verbindung 15 zwischen dem Kollektor 16c und der
Basis 14b ist direkt und über den Widerstand 18 mit dem Impuls-
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geber 200 verbunden. Der Impulsgeber 200 besteht aus einem PNP Transistor 30, einem NPN Transistor 32, drei Widerständen
36, 38 und 40, einem Kondensator 34 und Ausgangsanschlüssen 46a und 46b. Die Widerstände 38 und 40 bilden einen Spannungsteiler
und sind zwischen die positive Speiseleitung 42 und den Selbsthalteschalter 100 geschaltet. An eine Verbindungsstelle
50 zwischen den Widerständen 38 und 40 sind die Basis 30b und der Kollektor 32c der Transistoren 30 bzw. 32 angeschlossen.
Der Kollektor 30 c und die Basis 32b der Transistoren 30 bzw. 32 sind direkt miteinander verbunden. Der Widerstand
36 und der Kondensator 34 bilden einen Serienkreis und sind zwischen die positive Speiseleitung 42 und den Selbsthalteschalter
100 geschaltet. An eine Verbindungsstelle 52 zwischen dem Widerstand 36 und dem Kondensator 34 ist der Emitter
3Oe des Transistors 30 angeschlossen. Parallel zu dem Serienkreis aus dem Widerstand 36 und dem Kondensator 34 sind
Ausgangsanschlüsse 46a und 46b verbunden, an die eine Last 44 wie z.B. ein Gleichstrommotor angeschlossen ist.
"Wenn im Betrieb der Triggerimpuls 10 an den Eingangsanschluß 12, also die Basis 16b angeschlossen wird, beginnt
ein Basisstrom über den Transistor 16 zu fließen, wodurch dieser leitend gemacht wird. Folglich wird ein aus der positiven
Speiseleitung 42, den Widerständen 38, 40 und 18, dem Transistor 16 und der negativen Speiseleitung 22 gebildeter Stromkreis
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geschlossen. Dieser Vorgang wiederum macht den Transistor dadurch leitend, daß über ihn ein Basisstrom zu fließen beginnt,
weil ein Kollektorstrom über den Transistor 16 fließt. Andererseits dient ein über den Transistor 14 fließender.Kollektorstrom
dazu, den Transistor 16 leitend zu halten. Das bedeutet, daß der Selbsthalteschalter 100 geschlossen ist und
seinen Zustand beibehält, solange er sich selbst überlassen bleibt, wie vorstehend angeführt. Wenn der Selbsthalteschalter
100 auf diese Weise geschlossen ist, entwickelt sich ein Ausgangspotential zwischen den Ausgangsanschlüssen 46a und 46b,
und zugleich beginnt sich der Kondensator 34 über den Widerstand 36 aufzuladen. Das an den Ausgangsanschlüssen 46a und 46b
erscheinende Potential ist nahezu gleich dem der positiven Speiseleitung 42, da der Spannungsabfall an dem Selbsthalteschalter
100 verhältnismäßig niedrig ist. Dabei wird der Transistor 30 leitend gemacht, wenn die Spannung an dem
Kondensator 34 die Summe der Spannungsabfälle an dem Widerstand
40 und zwischen dem Emitter 3Oe und der Basis 30b übersteigt. Auf eine ähnliche Weise wie vorstehend im Zusammenhang
mit den Transistoren 14 und 16 angeführt, wird dadurch
wiederum der Transistor 32 leitend gemacht. Wenn die beiden Transistoren 30 und 32 leitend gemacht worden sind, beginnt
sich die im Kondensator 34 gespeicherte Ladung über die Transistoren 30, 32 und 16 zu entladen. Als Ergebnis wird das
Potential der Basis 14b des Transistors 14 zum Positiven hin
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verschoben, so daß der Basisstrom am Fließen von der Basis
14b zu dem Emitter 14e gehindert wird, wodurch der Transistor 14 nichtleitend gemacht wird. Das bedeutet, daß der Selbsthalteschalter
100 zwangsweise geöffnet wird. Faßt man den oben stehenden Arbeitsvorgang zusammen, so wird der Selbsthalteschalter
100 ausschließlich durch die Tatsache geöffnet, daß die Transistoren 30 und 32 leitend, gemacht werden, so daß die Kurvenform
des Ausgangssignals der mit einem Bezugszeichen 48 bezeichnetenentspricht. .
Bei dem vorstehenden Vorgang ist eine Zeitdauer TQ
von dem Zeitpunkt, an dem der Selbsthalteschalter 100 geschlossen wird bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Transistoren 30 und
32 leitend werden, wie folgt gegeben:
-T0
V34 = Vcc( 1 - e C34R36) (1)
Λ38 40
Faßt man diese beiden Gleichungen zusammen, führt das zu
Faßt man diese beiden Gleichungen zusammen, führt das zu
• T0
e C34 R36 - 1 - R40 ^f (3)
R 38 + R40 Vcc
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T0 - -C34 R36 1Ω (1" -
R38 + R40 Vcc
Dabei sind V34: Spannung an dem Kondensator 34 in Volt
V : Speisespannung des Impulsgebers in Volt
CC
C34: Kapazität des Kondensators 34 in Farad
R-,c t R-,ο und R^; Widerstandswerte der Widerstände
JD JO 4U
36, 38 bzw. 40 in Ohm.
VBE ! Vorw^rtSsPannun9sa^fall zwischen der Basis 30 b
und dem Emitter 3Oe in Volt.
In der vorgehenden Beschreibung wird nur ein einzelner
Impuls 10 an den Eingangsanschluß 12 angelegt, es kann jedoch auch eine Reihe von Impulsen als Triggerimpulse angewendet werden,
um eine Reihe von Ausgangsimpulsen zu erhalten, wie in den Fig. 2a und 2b dargestellt ist.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2a und 2b wird dabei eine Eingangsimpulsreihe mit einer Wiederkehr τ., dem Eingangsanschluß 12 zugeführt, wodurch eine Äusgangsimpulsreihe mit
der Impulslänge TQ (<T-) aus den Ausgangsanschlüssen 46a und
46b erhalten werden kann. Eine weitere Beschreibung der Schaltungsarbeitsweise
entfällt, da sie der vorstehend genannten entspricht.
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— Q —
Es ist anzumerken, daß die erfindungsgemäße Ausgangshalteschaltung
als Impulsbreitenwandler angewendet werden kann; ferner kann die Ausgangshalteschaltung Veränderungen
der Eingangsimpulsfrequenz oder Wiederkehrrate durch Integra- ■
tion der Ausgangskurvenformen in Ausgangsspannungsänderungen umwandeln, da die Impulslänge T0 konstant ist.
Fig. 3 zeigt eine Modifikation der Schaltung nach Fig.
für einen höheren Wirkungsgrad der Nutzung der Leistungsversorgung. Wie dargestellt ist ein zusätzlicher Transistor 60
zwischen dem Impulsgeber 200 und die negative Speiseleitung 22 so eingefügt, daß seine Basis 60b direkt mit dem Emitter 16e
und sein Kollektor 60c und sein Emitter 6Oe mit dem Impulsgeber 200 bzw. der negativen Speiseleitung 22 verbunden sind.
Ferner ist ein zusätzlicher Widerstand 62 zwischen die positive Speiseleitung 42 und einen Verbindungspunkt 64 eingefügt. In
diesem Fall ist anzumerken, daß der Emitter 14e. und der Widerstand
18 nicht wie in Fig. 1 mit dem Impulsgeber 200 verbunden sind, sondern über den neu hinzugefügten Widerstand 62 mit
der positiven Speiseleitung 42. Die Arbeitsweise der Schaltung nach Fig. 3 ist analog der der Schaltung nach Fig. 1 mit der
Ausnahme, daß das Ausgangspotential der Schaltung nach Fig. 3 dem positiven Speiseleitungpotential näher kommt als das der
Schaltung nach Fig. 1, weil die Sättigungsspannung des Transisitors
60 verhältnismäßig niedriger ist als die Summe der Sättigungsspannungen der Transistoren 14 und 16. Beispielsweise
liegt sie im Bereich von 0,2 bis 0,3 Volt im Gegensatz
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zu der Summe,·die ungefähr 1,0 Volt beträgt.
Fig. 4 zeigt eine andere Modifikation der Schaltung nach Fig. 1 zum Beseitigen der unerwünschten Wirkung von V15^ der
HL·
Gleichung (4) auf die Zeitdauer TQ. Wie in Fig. 4 dargestellt
sind ein zusätzlicher Transistor 70 und ein Widerstand 72 zwischen die positive Speiseleitung 42 und den Selbsthalteschalter
100 so eingefügt, daß der Vorwärtsspannungsabfall zwischen dem Emitter 7Oe und der Basis 70 b das V des Transistors
30 ausgleicht. Daher kann die Gleichung (4) wie folgt umgeschrieben werden:
TO - C34 R36
p
j
p
R38 K40
Das bedeutet, daß die Zeitdauer 1' nicht von VßE abhängig ist,
d.h. daß sie nicht unvorteilhafterweise durch Änderungen des Speisepotentials beeinflußt wird.
Zu der vorstehenden Beschreibung ist anzumerken, daß der PNP Transistor 14 und der NPN Transistor 16 des Selbsthalteschalters
100 gegeneinander austauschbar sind und daß dasselbe für die Transistoren 30 und 32 des Impulsgebers 200
gilt. Weiterhin kann der NPN Transistor 60 nach Fig. 3 durch eine PNP Ausführung und auch der PNP Transistor 70 nach Fig.
durch eine NPN Ausführung ersetzt werden.
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Claims (6)
- PatentansprücheElektronische Schaltung zum Halten einer Ausgangsgröße für eine vorbestimmte Zeitdauer, die zwischen eine positive und eine negative Speiseleitung geschaltet ist# dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltvorrichtung (100) und eine Impulsgeberschaltung (200) in Reihe zwischen die positive und die negative Speiseleitung (42, 22) geschaltet sind, daß die Schaltvorrichtung im Ansprechen auf zumindest einen an sie angelegten Triggerimpuls (10) geschlossen wird, daß die Impulsgeber schaltung nach der vorbestimmten Zeitdauer (TQ) die Schaltvorrichtung öffnet, und daß die Ausgangsgröße von der Impulsgeberschaltung nur abgegeben wird, während die Schaltvorrichtung geschlossen ist.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung zwei komplementäre Transistoren (14, 16), deren Kollektoren jeweils mit der Basis des anderen, deren Emitter mit einer der positiven oder negativen Speiseleitungen (16e, 22) bzw. mit der Impulsgeberschaltung (14e, 200) und deren Basen über einen ersten Widerstand (20) mit einer der positiven oder negativen Speiseleitungen (16b, 22) bzw. über einen zweiten Widerstand (18) mit der Impulsgeberschaltung (14b, 200) verbunden sind, und einen Eingangsanschluß(12) enthält, der zum Zuführen wenigstens eines Triggerimpulses(10) mit der Basis eines der beiden komplementären Transistoren50981 7/1038(16b) verbunden ist«,
- 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsgeberschaltung (200) zwei komplementäre Transistoren (30, 32) aufweist, deren Kollektoren jeweils mit der Basis des anderen, deren Emitter mit der Schaltvorrichtung (32e, 100) bzw. mit einer Zwischenverbindung eines Serienkreises aus einem ersten Widerstand (36) und einem Kondensator (34) und deren eine Basis mit einer Zwischenverbindung eines Spannungsteilers aus einem zweiten und einem dritten Widerstand (38, 40) verbunden sind, wobei der Serienkreis (36, 34) und der Spannungsteiler (38, 40) zwischen die Schaltvorrichtung (100) und eine der Speiseleitungen (42) eingeschaltet sind, und zwei Ausgangsanschlüsse (46a, 46b), die zum Abgeben des daran anliegenden Ausgangs parallel an die Impulsgeberschaltung (200) angeschlossen sind.
- 4. Schaltung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung (100) einen weiteren Transistor (60) enthält, der zwischen den Emitter eines der beiden Komplementärtransistoren (16e) und eine der positiven oder negativen Speiseleitungen (22) zwischengeschaltet ist, und daß die Basis (60b) und der Emitter (6Oe) des Transistors (60) mit diesen Punkten und der Kollektor (60c) des Transistors (60) mit äer Impulsgeberschaltung (200) verbunden sind.50981 7/1038
- 5. Schaltung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsgeberschaltung (200) einen weiteren Widerstand (62) enthält, der zwischen die Schaltvorrichtung (100) und eine der positiven oder negativen Speiseleitungen (42) eingeschaltet ist.
- 6. Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsgeberschaltung (200) zwei komplementäre Transistoren (30, 32), deren Kollektoren jeweils mit der Basis des anderen, deren Emitter mit der Schaltvorrichtung (32e, 100) bzw. mit dem Emitter eines weiteren Transistors (3Oe, 7Oe), und deren eine Basis mit einer Zwischenverbindung (50) eines aus einem zweiten und einem dritten Widerstand (38, 40) gebildeten Spannungsteiles verbunden sind; einen weiteren Transistor (70), dessen Basis mit einem Zwischenverbindungspunkt eines aus einem ersten Widerstand (36) und einem Kondensator (34) gebildeten Serienkreises und dessen Kollektor mit der Schaltvorrichtung (100) verbunden sind, einen vierten Widerstand (72), der zwischen den Emitter (7Oe) des Transistors (70) und eine der positiven oder negativen Speiseleitungen (42) geschaltet ist, einen Serienkreis (36, 34) und einen Spannungsteiler (38, 40), die zwischen die Schaltvorrichtung (100) und eine der positiven oder negativen Speiseleitungen (42) eingeschaltet sind , und zwei Ausgangsanschlüsse (46a, 46b) aufweist, die zur Ausgabe des daran an-509817/10 382U5799liegenden Ausganges parallel zu der Impulsgeberschaltung (200) angeschlossen sind.50981 7/1038Leerseite
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Legal Events
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