DE2310267C2 - Digital/Analog-Umsetzer - Google Patents
Digital/Analog-UmsetzerInfo
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- G11C19/00—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
- G11C19/34—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using storage elements with more than two stable states represented by steps, e.g. of voltage, current, phase, frequency
- G11C19/36—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using storage elements with more than two stable states represented by steps, e.g. of voltage, current, phase, frequency using multistable semiconductor elements
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
-
- H—ELECTRICITY
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- H03M1/22—Analogue/digital converters pattern-reading type
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Description
65
Anspruches 1 sind bekannt (US-PS 30 56 085,28 89 549,
GB-PS 8 67 394). Bei den Umseuern mit Widerständen bzw. Stromquellen, die aus bipolaren Transistoren
bestehen, deren Anzahl der der digitalen Eingangsbits
besteht, ist die Größe eines jeden Widerstands bzw. einer jeden Stromquelle entsprechend dem digitalen
Code der Eingangssignale bemessen, und die Widerstände bzw. Stromquellen werden in Abhängigkeit von
den digitalen Eingangssignalen geschaltet, ur,: analoge
Ausgangssignale zu erhalten. Die Umsetzer mit Widerständen sind für den Aufbau integrierter Schaltkreise zu kompliziert, da die Größe eines jeden
Widerstandes bzw. deren Verhältnisse genau bestimmt sein müssen. Die Umsetzer mit Stromquellen aus
bipolaren Transistoren sind ebenfalls für den Aufbau integrierter Schaltkreise zu kompliziert, vor allem dann,
wenn andere Schaltkreise wie logische Schaltkreise mit MIS- oder MOS-Transistoren auf einem gemeinsamen
Substrat hergestellt werden sollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Analog/Digital-Umsetzer zu schaffen, der in einen
integrierten Schaltkreis einbezogen werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
angegebenen Merkmale. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei diesem Schaltungsaufbau ist es möglich, MIS- bzw. MOS-Feldeffekttransistoren sowohl für die Ladungsübertragungselemente als auch für die Schaltelemente zu verwenden, die bei vielen logischen Schaltkreisen zur Anwendung gelangen, so daß der Umsetzer
zusammen mit solchen logischen Schaltkreisen in IC-Technik herstellbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1 und 2 beispielsweise erläutert. Es zeigt
Fig.2A bis 2H den Verlauf von Signalen zur Erläuterung der Arbeitsweise des i Jmsetzers der Fig. 1.
In F i g. 1 sind 1D, 2D, 3D, 4D,.. n ND (wobei N eine
positive ganze Zahl ist) jeweils Eingangsanschlüsse, auf die binäre Signale VL und VH als digitale Signale
gegeben werden. Die Eingangsanschlüsse ID bis ND sind jeweils über die Quellen-Senken-Strecken von
MIS- bzw. MOS-Feldeffekttransistoren \ET, 2ET, 3ET, 4ET,.., NET(wobei Neine positive ganze Zahl ist), die
als Schaltelemente arbeiten, mit mehreren Kondensatoren IC, 2C,3C, 4C... /VC(wobei Neine positive ganze
Zahl ist), verbunden, die erste Ladungsspeicherelemente bilden. Die Steuerelektroden der FETs l£Tbis NET
sind gemeinsam mit einem Anschluß 6 verbunden. Wenn man hierbei die Kapazitätswerte der Kondensatoren IC
bis NC mit O bis C bezeichnet, werden sie so
ausgewählt, daß sie die Gleichungen C = 2C = 4(7 - 8C1 erfüllen. Der Anschluß 6 ist über die
Quellen-Senken-Strecke eines FETs 5, der ebenfalls als Schaltelement wirkt, mit der Steuerelektrode eines
FETs 9 verbunden, der ebenfalls als Schaltelement wirkt, und ebenso mit einem Anschluß 15 eines
Kondensators 7 als einem zweiten Ladungsspeicherelement. Dieser Anschluß 15 des Kondensators 17 ist über
die Quellen-Senken-Strecken von Feldeffekttransistoren 1/Tbis NFT(wobei Weine positive ganze Zahl ist),
die eine Ladungsübertragungseinrichtung bilden, mit den Kondensatoren lCbis NC verbunden. Daher ist die
Anzahl del FETs IfT bis NFT gleich der der
Kondensatoren IC bis NC. Jede Steuerelektrode der FETs 1 /Tbis NFThX mit einem gemeinsamen Anschluß
8 verbunden. Die Quellen- (bzw. Senkenelektrode 11
des FETs 9 ist über einen Lastwiderstand 12 geerdet und das an dein Widerstand 12 erhaltene Signal wird über
eine Abtasttorschaltung 13 an einen Ausgangsanschluß 14 abgegeben. Die Senken- (bzw. Quellenelektrode 10
des FETs 9 ist mit einer Betriebsspannungsquelle -ι- Β
verbunden. Das an dem Anschluß 8 erhaltene Signa1. w;rri als riss Abtaststeuersigna! für die Abtasttorschaltung
13 verwendet Diese Abtasttorschaltung 13 wirkt als Einrichtung zur Ermittlung der Größe der in dem
zweiten LadungSipeicherelement 7 gespeicherten Ladung.
Die Anschlüsse 6 und 8 erhalten Zweiphasen-Taktsignale Φ\ und <?2, wie sie die F i g. 2A bzw. 2B zeigen. Das
Signal Φι wird auf den Anschluß 6 während der
Perioden <i bis h, h bis Itn... gegeben, während das
Signal Φ2 auf den Anschluß 8 während der Perioden t}
bis U, h bis fe, · - - gegeben wird.
Es wird nun die Arbeitsweise des Umsetzers für den Fall erläutert, daß ein binäres Signal beispielsweise auf
die vier binären Eingangsanschlüsse ID bis AD gegeben
wird, wobei auf Fig.2 Bezug genommen wird. In diesem Fail sind die Signale Φ,, Φ2, VW und Vu die auf die
Anschlüsse 6,8 und 1D bis 4D gegeben werden, bei der
in F i g. 1 gezeigten Ausführungsform alle negativ.
Wenn angenommen wird, daß die binären Eingangssignale (z. B. die digitalen Codesign; Ie) VH = 0 und
Vl = 1 auf die Eingangsanschlüsse 1D bis 4D gegeben
werden, wobei die Bedingungen erfüllt werden, daß XD = \,2D = 0,3D = 0und4D = I.umz. B.die Ziffer
»9« anzuzeigen, werden die FETs 1 £Tbis 4£Tdurch das
Signal Φ. leitend, dessen Spannung während der Zeitperiode t\ bis h -Vq ist; dadurch werden die
Kondensatoren IC bis 4C in Abhängigkeit von den binären Signalen Vh und VL geladen, so daß die
Spannungen Vj bis V* der Kondensatoren 1 Cbis 4C Vu
Vh, Vh und VL (1,0,0,1) werden, wie die F i g. 2D bis 2G
zeigen. Außerdem wird während der Zeitperiode f, bis h
der FET5 ebenfalls durch das Signal Φ\ leitend und lädt
den Kondensator 7 auf die Spannung -Vp+ K,(wobei V, den Spannungsabfall über dem FET 5 darstellt) an dem
Anschluß 15 des Kondensators 7, wie Fig.2H zeigt.
Während der folgenden Zeitperiode h bis /3 werden die
FETs l£Tbis 4£Tund der FET 5 gesperrt und damit werden die Kondensatoren 7 und IC bis 4C in ihren
Ladungszuständen nicht geändert. Während der Zeitperiode h bis U wird das Signal Φ2 mit der Spannung — Vp
auf den Anschluß 8 gegeben, so daß die Spannung an dem Anschluß 15 zum Zeitpunkt h augenblicklich
— 2 Vp+V, wird, wie Fig.2H zeigt. Da zu diesem
Zeitpunkt die FETs IfTbIs NFT durch das Signal Φ3
leitend werden, werden die in den Kondensator IC bis
4C und 7 gespeicherten Ladungen über diese FETs übertragen, und die Spannung an dem Anschluß 15 baut
sich entsprechend der Größe der übertrjgtijen
Ladungen auf. Die Größe der übertragen-,:!· Ladung
während der Zeitperiode (3 bis U erhält man durcli
Multiplikator! von
! VH-(Vt-V,)\ bzw. I Vl-(Vo-V1)]
mit den Kapazitätswerten der jeweiligen Kondensatoren IC bis 4C Außerdem wird der Kapazitätswert des
Kondensators 7 gleich der oder größer als die Summe der Kapazifätswerte der jeweiligen Kondensatoren IC
bis4Cgewähit.
Wie oben erwähnt wurde, ist entsprechend den Zuständen der Kondensatoren IC bis 4C während der
Zeitperiode h bis h die Größe der übertragenen Ladung
von dem Kondensator 7 bestimmt und die Kapazitätswerte der Kondensatoren IC bis 4C werden so
bemessen, daß sie 1,2,4 und 8 sind, so daß die Größe der
übertragenen Ladung von dem Kondensator 7 das analoge Signal entsprechend dem obenerwähnten
Code-Signal b/w. dem digitalen Signal darstellt, das an dem Anschluß 15 als eine entsprecb. ,--tde Spannung
auftreten kann. Wenn daher die Abtasttors:haitung i3
während der Zeitperiode (j bis U durch das Signal Φι
geöffnet wird, kann die Spannung eines Ausgangssignals, das in das analoge Signal umgewandelt wird, an
dem Ausgfiigsanschluß 14 erhalten werden.
Anstelle der Abtasttorschaltung 13 kann auch ein Tiefpaßfilter verwendet werden. In diesem Fall kann die
ίο unerwünschte Erscheinung auftreten, daß die Größe der
Ausgangsspannung während der Zeitperiode h bis fs Vo
wird, wie Fig.2H zeigt Solch eine unerwünschte Erscheinung jedoch kann dadurch vernachlässigbar
gemacht werden, daß die Zeitdauer zwischen den
r-> I mpulssignalen Φ\ und Φι klein genug gemacht wird.
Die obige Beschreibung erfolgte anhand der Arbeitsweise
der Ausführungsform während der Periode /1 bis h des Signals Φι, die gleiche Arbeitsweise wird jedoch
für andere digitale Eingangssignale wie 2, 5, 12, 4, 15
wiederholt, die in F i g. 2C nach dem Zeitpunkt h gezeigt
sind, so daß ihre Beschreibung der Einfachheit halber unterbleiben kann. Obwohl oben der Fall beschrieben
wurde, bei dem vier binäre Eingangsanschlüsse ID bis
4D verwendet werden, kann jede gewünschte Anzahl von binären Eingangsanschlüssen verwendet werden,
z. B. können alle Eingangsanschlüsse 1D bis ND
verwendet werden. In einem solchen Fall werden die FETs und Kondensatoren selbstverständlich in der den
binären Eingangsanschlüssen entsprechenden Anzahl verwendet. Wenn z. B. alle Eingangsanschlüsse ID bis
ND verwendet werden, werden die FETs 1£Tbis NET, die Kondensatoren IC bis Λ/Cund die FETs IF£Tbis
/VF£Tverwendet
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Digital/Analog-Umsetzer, bestehend aus N Eingängen zur Aufnahme eines ersten elektrischen
Signals einer Ziffer einer digital codierten Zahl, N ersten Ladungsspeichern, deren Kapazität zur
Speicherung einer elektrischen Ladung bemessen ist,
N Schaltelementen, von denen je eines zwischen einen der Eingänge und einen ersten Ladungsspeieher geschaltet ist, einen zweiten Ladungsspeicher,
der eine zur Speicherung der gesamten elektrischen Ladungen der ersten Ladungsspeicher ausreichende
Kapazität hat, und N Ladungsübertragungselementen, von denen jedes zwischen einen der ersten
Ladungsträger und den einen Anschluß des zweiten Ladungsspeiphprs geschaltet ist, wobei den Steuerelektroden der Schaltelemente e!~c erste Folge von
Impulsen zugeführt wird, um die Schaltelemente während eines ersten Zeitintervalls zum Laden jedes
ersten Ladungsspeichers auf eine Spannung entsprechend dem digitalen Signal zu laden, das auf den
entsprechenden Eingang während des ersten Zeitintervalls gegeben wird, gekennzeichnet
durch eine Einrichtung (5) zur Übertragung der
ersten Folge von Impulsen (Φ 1) zu dem einen Anschluß (15) des zweiten Ladungsspeichers (7), um
diesen auf eine vorbestimmte Ladung während des ersten Zeitintervalls (l 1 — 12) zu laden, und eine
Einrichtung zur Übertragung einer zweiten Folge jo von Impulsen (Φ 2) zum anderen Anschluß (8) des
zweiten Ladungsspeichers (7), und dadurch, daß die zweite Folge von Impuwen (Φ 2) auch den
Steuerelektroden der -Ladungsübertragungselemente (XFT-NFT)ZU deren Bett igung während eines
zweiten Zeitintervalls (t3— f4) zugeführt wird, das
dem ersten Zeitintervall (t 1 -12) folgt und während
dem über die betätigten Ladungsübertragungselemente zwischen den ersten und zweiten Ladungsspeichern eine Ladung entsprechend der Gesamtla- -to
dung übertragen wird, die zuvor an den ersten Ladungsspeichern (IC— NC)gebildet wurde, um an
dem einen Anschluß (15) des zweiten Ladungsspeichers (7) eine Spannung zu erzeugen, deren
Analogwert der digital codierten Zahl entspricht.
2. Umsetzer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Abtasttorschaltung (15), die von der
zweiten Impulsfolge (Φ 2) betätigbar ist und die den zweiten Ladungsspeicher(7) abtastet.
3. Umsetzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsübertragungseinrichtungen (iFT— NFT) aus Feldeffekttransistoren
bestehen.
4. Umsetzer nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente
(I ET—NET)tus Feldeffekttransistoren bestehen.
5. Umsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (5) zur
Übertragung der ersten Folge von Impulsen (Φ 1) aus einem Feldeffekttransistor besteht.
6. Umsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsspeicher
aus Kondensatoren (IC-NC. 7) bestehen.
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