[go: up one dir, main page]

DE1562278A1 - Saegezahngenerator - Google Patents

Saegezahngenerator

Info

Publication number
DE1562278A1
DE1562278A1 DE19641562278 DE1562278A DE1562278A1 DE 1562278 A1 DE1562278 A1 DE 1562278A1 DE 19641562278 DE19641562278 DE 19641562278 DE 1562278 A DE1562278 A DE 1562278A DE 1562278 A1 DE1562278 A1 DE 1562278A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
capacitor
sawtooth
voltage
resistance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641562278
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Dipl-Ing Karl Georg
Jungmeister Dr-Ing Ha Guenther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1562278A1 publication Critical patent/DE1562278A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/787Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices with two electrodes and exhibiting a negative resistance characteristic
    • H03K4/793Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices with two electrodes and exhibiting a negative resistance characteristic using tunnel diodes
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/48Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices
    • H03K4/50Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor
    • H03K4/56Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor using a semiconductor device with negative feedback through a capacitor, e.g. Miller integrator
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/48Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices
    • H03K4/50Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor
    • H03K4/58Boot-strap generators

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description

  • S ä g e zahn g e n e r a t o r Die Erfindung bezieht sich auf einen Sägezahngenerator für Geräte der elektrischen Nachrichten- und Meßtechnik, bestehend aus einer Verstärkerschaltung und einem Integrierglied, dessen Kondensator eine elektronische Schaltanordnung parallelgeschaltet ist, die abhängig von der gewünschten Amplitude der Sägezahnspannung die erforderliche periodische Umladung des Kondensators vornimmt. Sägezahnspannungen werden nicht nur zur Lösung zahlreicher meßtechnischer Aufgaben, sondern auch in hohem Maße für hlodulationszwecke, insbesondere zur 'Umsetzung des Nachrichteninhaltes eines kontinuierlichen Signals in eine pulsmodulierte Spannung benötigt. Hierbei ergibt sich oftmals neben der erwünschten hohen zeitlichen Konstanz und Linearität der Sägezahnspannung die Forderung, die Frequenz ohne Rückwirkung auf die vorzugsweise gleichfalls beliebig einstellbare Amplitude in weiten Grenzen zu ändern. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen Sägezahngenerator der einleitend beschriebenen Art eine Schaltung anzugeben, die es bei denkbar einfachstem Aufbau gestattet, die Frequenz ohne Rückirirkung auf die Amplitude der Sägezahnspannun&,zu ändern. Ausgehend von einem 9pg#bngenerator für Geräte der elektrischen Nachrichten- und Meßtechnik, bestehend aus einer Verstärkerschaltung und einem Int egrierglied, dessen Kondensator eine elektronische Schaltanordnung parallelgeschaltet ist, die abhängig von der gewünschten Amplitude der Sägezahnspannung die erforderliche periodische Umladung des Kondensators vornimmt, wird gemäß der Erfindung die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein, vorzugsweise niederohmiger, Ausgang der Verstärksrschaltung über einen einen Amplitudendiskriminator enthaltenden Rüc'&:kopplungsweg mit dem Steuereingang der Schaltanordnung so verbunden ist, dafi die Schaltanordnung@beim Ansprechen des Amplitudendiskriminators vom gesperrten in den leitenden Zustand übergeht und daß der Amplitudendiskriminator ein Kippwiderstand mit einem niederohmigen und einem hochohmigen stabilen Zustand, vorzugsweise eine Tunneldiode, ist.
  • Pür Geräte zur Störungsmeldung bzw. -beseitigung bei Nachrichtenübertragungssystemen ist bereits (DBP 1 261 909) eine aus einem elektronischen Schalter bestehende Schaltanordnung vorgeschlagen worden, die mittelbar durch eine Kippanordnung gesteuert wird. Die Kippanordnung kenn hierbei aus einem Kippvriderstand bestehen, der dem Steuereingang des elektronischen Schalters parallelliegt.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde,. daß Kippwiderstände, insbesondere deren bekanntester Vertreter, die Tunneldiode,-einen Sprungstrom aufweisen., der eine hohe zeitliche Konstanz aufweist und sich auch in Abhängigkeit von der Temperatur praktisch nicht ändert. Kippwiderstände ermöglichen es also in vorteilhafter Weiae, die Amplitude der Ausgangsspannung des Generators genau festzulegen. Außerdem wirken sich ihre schnellen Schalteigenschaften ,günstig auf die Schaltgeschwindigkeit der Gesamtanordnung . aus.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Schaltanordnung durch einen Schalttransistor verwirklicht, dessen Steuereingang.der Kippwiderstand parallelgeschaltet ist. Hierbei; wird die Steuergröße der Parallelschaltung aus dem Kippvriderotand und dem Steuereingang des Schalttransistors @,_er einen vorzugsweise einstellbar -ausgebildeten, hochohmigen Widerstand zugeführt.
  • Besonders günstig gestalten sich die Verhältnisse, wenn bei der erfindungsgemäßen Generatorschaltung vom Prinzip der mitlaufenden Ladespannung mit einem Transistor in Emitter-Polgeschaltung als Verstärkerelement Gebrauch gemacht wird, dessen Steuereingang der Kondensator parallelliegt und dessen Emitter über einen die mitlaufende Ladespannung realisierenden Kondensator mit dem Verbindungspunkt des Ladevriderstandes, vorzugsweise einer Diode., verbunden ist.
  • Bei Schaltungen, die eine Sägezahnapannung benutzen, um im Rahmen eines Taktrasters zeitlich verschobene Impulse-zu gewinnen, werden oftmals Kippwiderstände bzw. Tunneldioden verwendet,, bei denen wenigstens ein Kippwiderstand bereits im unteren Viertel der ansteigenden Planke einer Sägezahn-Periode von seinem Zustand niedrigen Widerstandes in seinen Zustand hohen Widerstandes springen muß, während das Springen für den letzten Kippwiderstand erst kurz vor Beendigung der Sägezahnperiode vorgeschrieben ist. Bei derartigen Schaltungen muß mit anderen Worten der die Sägexahnspannung liefernde Taktgenerator eine sehr hohe Amplitude aufweisen, so daß der zuerst springende Kippwiderstand am Ende einer. Periode einen Strom führen muß, der itn ungünstigsten Falle etwa zehnmal größer als der Sprung-Strom ist. Diese Nachteile lassen sich vermeiden, wenn von einem konstanten Voratrom Gebrauch gemacht wird, der etwas niedriger gewählt ist, als der Sprungstrom des ersten Kippwiderstandes, d.h., wenn der Sägezahnspannung eine geeignet bemessene Gleichspannung überlagert wird. lri diesem falle wird eine wesentlich niedrigere Sägezahnamplituda benötigt. Damit eine derart bemessene Schaltung Jedoch richtig arbeiten kann, muß dem Sägezahn im Bereich seiner Rockflanke ein spezieller Rückatellimpuls überlagert sein, da die Kippwiderstände .ansonsten infolge ihrer ' Hysterese AM 'Ende' einer Periode nicht in ihre niederohmige Ausgangslage zurückspringen. . Gemäß einer Weiterbildung kann ein vom Prinzip der mitlaufenden hadespannung Gebrauch machender Sägezahngenerator nach der Erfindung dadurch zur Erzeugung eines Sägezahno mit einem seiner Rückflanke überlagerten Nadelimpuls herangezogen sein, daß in die Kollektorzuleitung des Verstärker:-transistors ein vorzugsweise einstellbarer Widerstand eingefügt ist. . Anhand eines Ausführungsbeispiele, das in der Zeichnung dargestellt ist, soll. die Erfindung im folgenden noch näher erläutert werden.
  • Die Pigur zeigt einen vom Prinzip der mitlaufenden Ladespannung Gebrauch machenden Sägezahngenerator, bei dein der Steuereingang der Schalteinrichtung gemäß der Erfindung mit einem nederohmigen Ausgang der Veratärkersehaltung über einen durch eine Tunneldiode realisierten Ampli7 i tudendi kriminator verbunden ist. Die eigentliche Verstärkerachaltung des Generators weist einen Transistor Tr2 in Emitter-Polgeschaltung auf, an dessen Emitterwiderstand Re über den Anschluß A1 die gewünschte Sägezahnspannung S1 abgenommen wird. Der Kollektoranschluß des Transistors Tr2 ist mit der Betriebsgleichspannung -Ub über ein Potentiometer P verbunden, dessen Reglerabgriff einen weiteren Sägezahnspannungsausgang A2 abgibt. Die hier auftretende Sägezahnspannung S2 ist gegenüber der Sägezahnspannung 51 am Ausgang A1 in der Phase umgekehrt und weist ferner im Bereich der Rückflanke einer Sägezahnperiode einen negativen Nadelimpuls N auf. _ Dem Eingang des Transistors Tr2 ist Cl des Integriergliedes parallelgeschaltet. Dieser Kondensator wird periodisch über die Reihenschaltung aus dem Zadewiderstand R1 und der einen Kopplungswiderständ darstellenden Diode D von der Betriebsgleichspannung -Ub aufgeladen. Zwischen dem Emitter des Transistors Tr2 und dem.Verbindungspunkt zwischen dem ' R1 und der Diode D ist der die mitlaufende Ladespannung realisierende weitere Kondensator Cb" vorgesehen, der die hohe Linearität der Sägezahnvorderflanke gewährleistet. Die periodische Umladung des Kondensators Cl nimmt der Schalttransistor Tr1 wahr, der mit seiner Emitter-Kollektorstrecke dem Ladekondensator 01 parallelliegt. Dem Steuereingang des Schalttransistors Tr1 ist die Reihenschaltung aus der Tunneldiode T und dem Widerstand R3 parallelgeschältet. Der Widerstand R3 ist hierbei Teil eines aus den Widerständen R1, R2 und R3 bestehenden Spannungsteilers, durch den der Arbeitspunkt des Schalttransistors Tr1 festgelegt ist. Der Parallelschaltung aus dem Steuereingang des Schalttransistors Tr1 und der Tunneldiode T wird der Steuerstrom vom Emitter des Transistors Tr2 über einen einstellbaren, relativ hochohmigen Widerstand Rs zugeführt. Dieser Nebenschluß belastet den Ausgang A1 des Sägezahngenerators praktisch nicht, da der Innenwiderstand aufgrund der Emitter-Folgeschaltung sehr niederohmig ist.
  • Zur Erläuterung der Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes sei zunächst davon ausgegangen, daß die Tunneldiode T sich im niederohmigen Zustand befindet. Die am Eingang des Schalttransistors Tr1 anliegende Spannung reicht in diesem Falle nicht aus, den Schalttransistor zu entsperren. Der Kondensator C1, an dem zunächst keine Spannung liegt, wird infolgedessen über den Ladewiderstand R1 linear aufgeladen, weil der Kondensator Cb den Ladestrom konstant hält. Wegen der Emitter-Folgeschaltung des Transistors Tr2 folgt die Spannung am Ausgang A1 genau der Spannung am Kondensator C1. Dabei kann die Kondensatorspannung bis zu einer relativ großen Amplitude ansteigen, weil die Diode D die Möglichkeit gibt, die Spannung am Verbindungspunkt zwischen dem Ladevriderstand R1 und der Diode D über die Betriebsgleichspannung -Ub ansteigen zu lassen. Der Widerstand Rs, der einseitig am Emitter des Transistors Tr2 angeschlossen ist, erzwingt infolge seiner-Hochohmigkeit einen dem Spannungsanstieg entsprechenden linearen Anstieg des Steuerstromes in der Tunneldiode. Dies geschieht solange, bis der Sprungstrom erreicht ist und die Tunneldiode von ihrem niederohmigen in den hochohmigen Zustand übergeht. In diesem 1 Augenblick springt die Spannung an der Basis des Schalttransistors Tr't von einem niedrigen auf einen hohen Wert, der den Schalttransistor bis zur Kollektorsättigung voll durchsteuert. Die nunmehr sehr niederohmige Kollektorstrecke des Schalttransistors entlädt schlagartig den Kondensator 01 und verringert damit gleichzeitig die Spannung am Emitterwiderstand Re in einem solchen Maße, daß die o-..Lervon über den Widerstand Rs gesteuerte Tunneldiode in ihre niederohmige Ausgangslage zurückspringt und damit den Schalttransistor Tr1 ebenfalls, in seine gesperrte Ausgangslage zurückführt. Die Aufladung des Kondensators Cl kann nunmehr von neuem beginnen.
  • Da der Sprungstrom der Tunneldiode, wie bereits erwähnt wurde, eine hohe Konstanz aufweist, ist auch die Amplitude der abgegebenen Sägezahnspannung sehr konstant. Da ferner die Folgefrequenz der Sägezahnspannung, abgesehen vom Tunneldioden-Sprungstrom, lediglich vom Ladewiderstand und der Betriebsgleichspannung abhängt, ist auch sie sehr konstant, sofern die Betriebsgleichspannung stabilisiert ist und die Kondensatoren und Widerstände ausreichend'gute elektrische Eigenschaften besitzen.
  • Die Amplitude der Sägezahnausgangsspannung kann in einfacher Weise durch Verändern des Widerstandes Rs eingestellt werden, weil der Sprungstrom das Ende der Aufladung des Kondensators C1 bestimmt: Die Einstellung der Folgefrequenz geschieht in an sich bekannter Weise durch Variation der Kapazität des Kondensators 01. Die hiermit durchgeführte Frequenzeinstellung hat in außerordentlich vorteilhafter Weise keinen Einfluß auf die mittels des Widerstandes Rs einmal eingestellte Amplitude. Dies hat, wie bereits an anderer Stelle ausgeführt wurde, seinen Grund in der Konstanz des Sprungstromes der Tunneldiode T.
  • Die Sägezahnspannung S2 am Ausgang A2 unterscheidet sich von der Sägezahnspannung S1 am Ausgang A1 durch einen der Rückflanke des Sägezahns überlagerten negativen Nadelimpuls N. Dieser Nadelimpuls kommt dadurch zustande, daß der Kondensator Cb beim Entladen des Kondensators 01 kurzzeitig auf seine Ausgangsspannung umgeladen wird und dieser Umladestrom hierbei den Emitterwiderstand Re durchfließt. Am Ausgang A1 kann sich dieser Strom nicht bemerkbar machen, weil die hier anstehende Spannung wegen der Emitter-Folgeschaltung des Verstärkertransistors den gleichen Verlauf haben muß wie die Spannung am Kondensator C1, d.h. daß der über die Emitter-Kollektorstrecke fließende Strom bei Auftreten des Ladestroms für den Kondensator Cb in jedem Zeitpunkt um den Augenblickswert dieses Umladestromes verringert sein muß, was am Ausgang A2 in Form des t'adelimpulses zum Ausdruck kommt.
  • Ein nach der Erfindung ausgebildeter Sägezahngenerator lieferte eine Sägezahnspannung von maximal 9 V SS, deren Größe in weiten Grenzen einstellbar wr:r und deren Frequenz sich bei konstanter Amplitude im Bereich von 500 kHz bis 10 I,IHz kontinuierlich variieren ließ. Dabei betrug die Betriebsgleichspannung -Ub 18 V. Als Schalt-und Verstärkerelement wurden Transistoren vom Typ AFY10
    und als Diode D eine Siliziumdiode PC100 verwendet. Die
    :übrigen Daten für die Schaltung ergeben sich aus der
    :folgenden Tabelle:
    R1 = 1 K .a RS = 10 K S? P = 200
    R2 = 015 Ksl R1 = 6 K .#-l 0b = Q,1/uF
    R3 = 5 s? Re ^ 200 A Q 1 = 1000 pp

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Sägezahngenerator für Geräte der elektrischen Nachrichten- und Meßtechnik, beotehend aus einer Verstärkerschaltung und einem Integrierglied, dessen Kondensator eine elektronische Schaltanordnung parallelgeschaltet ist, die abhängig von der gewünschten Amplitude der Sägezahnspannung die erforderliche periodische Umladung des Kondensators vornimmt, dadurch gekennzeichnet, daß ein, vorzugsweise niederohmiger, Ausgang der Verstärkerschaltung über einen einen Amplituder_-diskriminator enthaltenden Rückkopplungsweg mit dem Steuereingang der Schaltanordnung so verbunden ist, daß die Schaltanordnung beim Ansprechen des Amplitudendiskriminators vom gesperrten in den leitenden Zustand übergeht und daß der Amplitudendiskriminator ein Kippwiderstand mit einem niederohmigen und einem hochohmigen stabilen Zustand, vorzugsweise eine Twineldiode, ist.
  2. 2. Sägezahngenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanordnung ein Schalttransistor ist, dessen Steuereingang der Kippwiderstand parallelgeschaltet ist, und daß dieser Parallelschaltung aus dem Kippwiderstand und dem Steuereingang des Schalttransistors die Steuergröße über einen vorzugsweise einstellbar ausgebildeten, hochohmigen fiderstand zugeführt ist.
  3. 3. Sägezahngenerator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anwendung des Prinzips der mitlaufenden Ladespannung mit einem Transistor in Emitter-Folgeschaltung als Verstärkerelement, dessen Eingang der Kondensator des Integrergliedes parallelliegt und dessen Emitter über einen, die mitlaufende Ladespannung realisierenden weiteren Kondensator mit dem Verbindungspunkt deo Ladewiderstandes für den Kondensator und eines Kopplungswiderstandes, vorzugsweise eine Diode, verbunden ist.
  4. 4. Sägezahngenerator insbesondere nach Anspruch 3., dadurch gekennzeichnet, daß zur Auskopplung eines Sägezahns,.dem im Bereich seiner Rückflanke ein Nadelimpuls überlagert ist, in die Kollektorzuleitung des Verstärkertransistors ein vorzugsweise einstellbarer Widerstand eingefügt ist.
DE19641562278 1964-07-13 1964-07-13 Saegezahngenerator Pending DE1562278A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0092018 1964-07-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1562278A1 true DE1562278A1 (de) 1970-07-30

Family

ID=7516919

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641562278 Pending DE1562278A1 (de) 1964-07-13 1964-07-13 Saegezahngenerator

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1562278A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2416059B2 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Ablenkstromes durch eine Spule für die Vertikal-Ablenkung in einer Bildwiedergaberöhre
DE2347483C3 (de) Sperrschwinger
DE2326487C3 (de) Regeleinrichtung für eine elektrische Stromerzeugungsanlage
DE2338630A1 (de) Einrichtung zur lueckstromadaptierten stromregelung von stromrichtern
DE888585C (de) Gluehkathodenroehrenschaltung fuer die Erzeugung von Potential-aenderungen von geradliniger Saegezahnform und/oder von Impulsen mit rechteckiger Kurvenform
DE1135038B (de) Bistabile Kippanordnung mit Tunneldioden und Schalttransistoren
DE3147562A1 (de) "schaltung mit veraenderbarer impedanz"
DE1187267B (de) Impulsbreitenmodulator
DE1562278A1 (de) Saegezahngenerator
DE2919152A1 (de) Schaltungsanordnung zur ueberwachung der geschwindigkeit einer maschine
DE2445799B2 (de) Monostabiler Multivibrator
DE1762693C3 (de) Elektrische Schaltung zur Ableitung einer Impulsfolge aus einem Analogsignal
DE2100929A1 (de) Steuerschaltung zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers
DE1937060C3 (de) Anordnung zur Erzeugung von Zündimpulsen zur Steuerung eines steuerbaren Stromrichters
DE2608266C3 (de) Schaltungsanordnung zum Ableiten einer kontinuierlich veränderbaren Gleichspannung aus der konstanten Gleichspannung einer Gleichspannungsquelle
DE2227724C3 (de) Vorrichtung zum Vergleich der Periode eines Signals mit einer von einem Zeitbasisgenaerator erzeugten vorbestimmten Dauer
DE1487651C3 (de) Schaltung zum Erzeugen eines verzögerten Ausgangsimpulses eine bestimmte Zeit nach dem Empfang eines Eingangsimpulses
DE1139546B (de) Relaislose Verzoegerungsschaltung mit Transistoren
DE2633027A1 (de) Schutzschaltung zur verhinderung eines hohen stromstosses beim anlaufen eines wechselrichters
DE3110065A1 (de) Steuerschaltung fuer die fahrtrichtungsanzeigelampen eines eine wechselstromanlage aufweisenden fahrzeugs
DE2642532A1 (de) Schaltungsanordnung zum erzeugen einer kontinuierlich veraenderbaren gleichspannung
DE1151280B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung impuls-foermiger Kurvenverlaeufe
DE1206954B (de) Impulserzeugerschaltung fuer Einrichtungen der elektrischen Nachrichten- und Messtechnik
DE1762693B2 (de) Elektrische schaltung zur ableitung einer impulsfolge aus einem analogsignal
DE1206016B (de) Astabiler Multivibrator