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DE2334593A1 - Faltenlegendes tragband fuer gardinen, vorhaenge od.dgl - Google Patents

Faltenlegendes tragband fuer gardinen, vorhaenge od.dgl

Info

Publication number
DE2334593A1
DE2334593A1 DE19732334593 DE2334593A DE2334593A1 DE 2334593 A1 DE2334593 A1 DE 2334593A1 DE 19732334593 DE19732334593 DE 19732334593 DE 2334593 A DE2334593 A DE 2334593A DE 2334593 A1 DE2334593 A1 DE 2334593A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
width
double fold
double
fold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732334593
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Schoeler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
Original Assignee
Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG filed Critical Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
Priority to DE19732334593 priority Critical patent/DE2334593A1/de
Publication of DE2334593A1 publication Critical patent/DE2334593A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Faltenlegendes Tragband tür Gardinen, Vorhänge od. dgl.
Die Erfindung betrifft ein faltenlegendes Tragband mit einer oder zwei zur Bildung von Doppelfalten in Gardinen, Vorhängen od. dgl. auf der Rückseite des Bandes abwechselnd flottierend und am Band angebunden verlaufend angeordneten Zugkordeln, wobei die Breite zweier gegeneinander in Falten gelegten Einzelfalten die Breite der Doppelfalte ergibt und rechts und links von den aneinanderstoßenden Paltenflügein der Einzelfalten je eine Lasche zur Befestigung eines Aufhängers angeordnet ist.
Bei bekannten Bändern der vorgenannten Art wird angestrebt, daß die jeweils aus zwei oder mehreren Einzelfalten gebildeten Doppelfalten möglichst glatt am oberen Gardinenrand anliegen. Zu diesem Zweck hat man über die Breite der Doppelfalte reichende Taschen im Band eingearbeitet, in die entsprechend große Stäbchen oder Plättchen, z.B. aus Kunststoff eingesteckt werden, die einen Streck- und Versteifungseffekt erzielen. Das Einstekken dieser Stäbchen bzw. Plättchen erfolgt von Hand und wirkt sich daher verteuernd auf die Herstellungskosten der Ware aus, was im Hinblick auf Bänder als Massenware nur ungern in Kauf genommen wird.
Es wurde nun gefunden, daß man die durch die Handarbeit lohnintensiven Kosten dadurch einsparen kann, daß am oder im oberen Tragbandrand innerhalb der Breite der Doppelfalte Mittel vorgesehen sind, die die Faltenflügel der aus den Einzelfalten bestehenden Doppelfalte nach der Faltenbildung am Tragband anliegend fixieren. Und zwar können die Mittel aus einer über die Breite oder Teilbreite der Doppelfalte flottierend verlaufenden, im Produktionsgang des Tragbandes hergestellten Schnur oder einem Faden oder einer über der oberen Kante des Tragbandes verlaufenden, unverschiebbar in einem Webschlauch eingearbeiteten und über die Breite oder eine Teilbreite der Doppelfalte frei verlaufenden Schnur oder einem Faden bestehen.
Diese über die Breite oder eine Teilbreite der Doppelfalte frei verlaufende Schnur wird nach Bildung der Doppelfalte
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und nachdem jeweils ein Aufhänger an der Doppelfalte befestigt ist, über den Kopf des Aufhängers hinweg gezogen, so daß die Schnur, vom Aufhängekörper gehalten, auf ihre Austrittspunkte am oberen Band des Tragbandes einen geringen Zug ausübt und damit die Flügel der Doppelfalten an das Band heranzieht und in dieser Lage festhält.
Die Mittel zur Fixierung der Doppelfalte am Tragband können aber auch aus zwei nebeneinander oder im Abstand voneinander innerhalb der Breite oder einer Teilbreite der Doppelfalte angeordnete Schlaufen zur Aufnahme je eines Schenkels eines Aufhängers bestehen. Der U-förmige Schenkel, aus 'dem der Befestigungsteil eines handelsüblichen Aufhängers meist besteht, nimmt die beiden Schlaufen beim Befestigen am Band so auf, daß die linke Schlaufe sich um den linken Schenkel und die rechte Schlaufe sich um den rechten Schenkel des Aufhängers schlingt, so daß ähnlich wie im vorerwähnten Fall die Faltenflügel an das Band herangezogen und in dieser Lage festgehalten werden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel des Tragbandes und mehrere vorteilhafte Ausgestaltungen des Tragbandes gemäß der Erfindung ergeben sich aus den folgenden Erläuterungen anhand der Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 ein Tragband in gestrecktem Zustand in der
Phase der Faltenbildung und zu einer Doppelfalte gefaltet in Rückansicht,
Fig. 2 dasselbe Band in der Phase der Faltenbildung und zu einer Doppelfalte gefaltet mit einem Schnitt durch die Schenkel des Aufhängers in Draufsicht,
Fig. 3 u. 4 Ausführungsformen des Bandes in Rückansicht,
Fig. 5 ein weiteres Tragband gemäß der Erfindung in gestrecktem Zustand in Rückansicht,
Fig. 6 dasselbe Band in der Faltenbildungsphase
und zu einer Doppelfalte gefaltet mit einem Schnitt durch die Schenkel des Aufhängers in Draufsicht,
Fig. 7 eine fertige Doppelfalte in Rückansicht und
Fig. 8 eine Variation der Doppelfalte nach den Fig. 5 bis 7 in gestrecktem Zustand und in der Phase der Faltenbildung in Rückansicht.
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ORIGINAL INSPECTED
Das mit 9 bezeichnete Tragband weist auf seiner Rückseite zwei parallel zueinander und abwechselnd in einem Webschlauch, wie bei 9a oder kurz angebunden,wie bei 9b und flottierend, wie bei 10a und 11a verlaufende Zugkordeln 10 und 11 auf, mit deren Hilfe in bekannter Weise, wie aus Pig. 1 Mitte und rechts ersichtlich, Doppelfalten 12 gebildet werden. Rechts und links der aneinanderstoßenden Faltenflügel der Einzelfalten 12a und 12b im gefalteten Zustand des Bandes 9 bzw. am Beginn und am Ende der Doppelfalte 12 im gestreckten Zustand des Bandes 9 ist je eine Lasche 13 eingearbeitet, durch die die Schenkel Ha und 14b eines Ro11aufhängers 14 zur Befestigung der Gardine (nicht dargestellt) an der Aufhängeschiene (ebenfalls nicht dargestellt) gezogen sind.
Um zu verhindern, daß die beiden Einzelfalten 12a und 12b vom Tragband 9 abstehen, ist gemäß der Erfindung über der oberen Tragbandkante innerhalb der Breite der Doppelfalte 12 eine Schnur 15 frei verlaufend eingearbeitet, die nach der Faltenbildung und nachdem der Aufhänger 14 in üblicher Weise befestigt ist, über den Kopfteil 14c des Aufhängers 14 hinweg gehoben wird und damit, von dem Schenkel 14a und 14b des Aufhängers 14 gehalten, die Faltenflügel der Einzelfalten 12a und 12b an das Tragband 9 heranzieht und festhält (siehe Fig. 1 und 2 rechter Teil). Die Schnur 15 wird je nach Breite der Doppelfalte über eine Teilbreite oder über die volle Breite der Doppelfalte 12 verlaufend angeordnet.
Die Schnur 15 kann auch in Form einer in der oberen Tragbandkante durchgehend unverschiebbar in einen Webschlaueh 16a des Tragbandes 16 verlaufenden Schnur 17 eingearbeitet sein, die innerhalb der Breite, der Doppelfalte frei liegt, wie in Fig.3 dargestellt.
Die Funktion der Schnur 15 kann außerdem gemäß der Erfindung durch den zwischen der oberen Kante 18a des Tragbandes 18 der Fig.4 und einen über die Breite der Doppelfalte sich erstrekkenden Schlitz 18b stehengebliebenen Bandteil 18c wahrgenommen
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_ 4 werden.
Ein weiteres Mittel, die Faltenflügel der aus den Einzelfalten bestehenden Doppelfalte nach der Faltenbildung am Tragband anliegend zu fixieren besteht darin, daß im Tragband 19, das hinsichtlich der Faltenbildung die gleiche Anzahl und Anordnung von Zugkordeln und die gleiche Aufhängevorrichtung wie das beschriebene Band gemäß der Pig. 1 bis 4 aufweist, an seiner Oberkante zwei im Abstand voneinander innerhalb der Breite der Doppelf alt'e 20 angeordnete Schlaufen 21 und 22 eingearbeitet sind (siehe Fig. 5 bis 8). Diese Schlaufen 21 und 22 sind von der Mitte der Doppelfaltenbreite aus jeweils gleich weit entfernt und je nach Breite der Doppelfalte näher oder weiter von der Mitte der Doppelfaltenbreite entfernt engeordnet. Sie haben die Form einer vom Band abstehenden öse und sind in diesem Ausführungsbeispiel in der oberen Kante des Tragbandes 19 eingearbeitet. Die Schlaufen 21 und 22 könnten ebensogut unmittelbar unterhalb der oberen £anclkante auf der Vorder- oder Rückseite des Tragbandes eingearbeitet sein.
Nach Bildung der Doppelfalte 20 wird ein Rollaufhänger 23 am Tragband 19 derart befestigt, daß er die Schlaufen 21 und 22 mit erfaßt, und zwar indem der U-förmige Teil 23a des Aufhängers z.B. zuerst durch die Schlaufe 22, dann durch die lasche 24 und 25 und zuletzt durch die Schlaufe 21 oder in umgekehrter Reihenfolge geführt wird, so daß, wie die Fig. 6 und 7 zeigen, die beiden Schenkel des Aufhängers die Faltenflügel 20a und 20b der Doppelfalte 20 an das Tragband 19 heranziehen und in dieser Lage festhalten.
Die Schlaufen 21 und 22 werden in Abhängigkeit von der Breite der Doppelfalte und der Anzahl und Dicke der Einzelfalten näher oder weiter von der Mitte der Doppelfaltenbreite entfernt angeordnet und demzufolge länger oder kürzer bemessen. Gegenüber der Anordnung der Schlaufen 21 und 22 der Fig.5, 6 und 7 sind die Schlaufen 21 und 22 des in Fig. 8 dargestellten Tragbandes jeweils an den äußersten Enden der Doppelfalte eingearbeitet,
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wie es insbesondere aus dem rechten Teil der Fig. 8, der Darstellung des Bandes in der Faltenbildungsphase, ersichtlich ist. Das Band 26 stellt hinsichtlich der Faltenbildung eine bekannte Variante des vorbeschriebenen Doppelfaltenbandes dar, bei dem an beiden Seiten jeder Dpppelfalte je eine weitere Einzelfalte 26a und 26b vorgesehen ist.
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Claims (9)

  1. f\ )J Palt enl eg ende s Tragband mit einer oder zwei zur Bildung von
    ^s Doppelfalten in Gardinen, Vorhängen od. dgl. auf der Rückseite des Bandes abwechselnd flottierend und am Band angebunden verlaufend angeordneten Zugko'rdeln, wobei die Breite zweier gegeneinander in Palten gelegten Einzelfalten die Breite der Doppelfalte ergibt und rechts und links von den aneinanderstoßenden Paltenflügein der Einzelfalten je eine lasche zur Befestigung eines Aufhängers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß am oder im oberen Tragbandrand innerhalb der Breite der Doppelfalte Mittel vorgesehen
    sind, die die Paltenflügel der aus den Einzelfalten (12a, 12b, 20a, 20b) bestehenden Doppelfalte(12, 20) nach der Faltenbildung am Tragband(9j 19) anliegend fixieren.
  2. 2) Tragband nach Anspruch 1,dadurch gekenn zeichnet, daß die Mittel aus einer über die Breite oder eine Teilbreite der Doppelfalte (12) flottierend verlaufenden, im Produktionsgang des Tragbandes (9) hergestellten Schnur (15) oder einem Paden od. dgl. bestehen.
  3. 3) Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    z e i chnet, daß die Mittel aus einer über der oberen Kante des Tragbandes (16) verlaufend unverschiebbar in einem Webschlauch (16a) eingearbeiteten Schnur (17) oder einem Paden od. dgl. bestehen, die über die Breite oder eine Teilbreite der Doppelfalte frei verläuft.
  4. 4) Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne t,'daß die Mittel aus einem im oberen Rand des Tragbandes (18) eingearbeiteten, über die Breite oder eine Teilbreite der Doppelfalte sich erstreckenden Schlitz (18b) bestehen.
  5. 5) Tragband nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aus zwei nebeneinander oder im Abstand voneinander innerhalb der Breite der Doppelfalte
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    (20) angeordnete Schlaufen (21,22) zur Aufnahme je eines Schenkels eines Aufhängers (23) bestehen.
  6. 6) Tragband nach den Ansprüchen 1 und 5»dadu*rch gekennzeichnet, daß beide Schlaufen (21, 22) von der Mitte der Doppelfaltenbreite aus jeweils gleich weit entfernt ange ordnet sind.
  7. 7) Tragband nach den Ansprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (21, 22) die Form einer vom Band abstehenden öse aufweisen.
  8. 8) Tragband nach den Ansprüchen 1 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (21,22) in der oberen Kante des Tragbandes (19> 26) eingearbeitet sind.
  9. 9) Tragband nach den Ansprüchen 1 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (21, 22) unmittelbar unterhalb der oberen Bandkante auf der Vorder- oder Rückseite des Tragbandes eingearbeitet sind. "
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DE19732334593 1973-07-07 1973-07-07 Faltenlegendes tragband fuer gardinen, vorhaenge od.dgl Pending DE2334593A1 (de)

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