DE2431465A1 - Gardine oder vorhang - Google Patents
Gardine oder vorhangInfo
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Description
Wuppertal-Barmen
Sardine oder Vorhang
Die Erfindung betrifft eine Gardine oder einen Vorhang mit am
oberen Rand eingearbeiteten Aufhängemitteln, wie Laschen, Schlaufen, Löcher und mit kräuselnden oder .faltenlegenden Mitteln,
wie teils flottierend und teils längsverschiebbar in der Gardine verlaufend eingearbeitete Zugschnüre od. dgl.
Mit einer der bekannten Gardinen der genannten Art, wie z.B. der Gardine gemäß der DT-PS 1 139 251, werden Kräuselfalten
erzielt. Und zwar sind hierbei zwei Zugschnüre im oberen Gardinenrand in kurzen Abständen abwechselnd auf der Vorderseite
und auf der Rückseite der Gardine flottierend oder im Gardinenrand durchgehend in einem gewebten oder gewirkten Schlauch längsverschiebbar
eingearbeitet.
Es sind auch Gardinen bekannt, bei denen die auf einer Seite der Gardine eingearbeiteten Zugschnüre abwechselnd durch mehrmaliges
Flottieren und Anbinden eine Aneinanderreihung zweier oder mehrerer, von der Gardine abstehender Palten, wie in einem
Faltenbündel zusammengefaßt, bilden.
Darüberhinaus sind Gardinen ohne Zugschnüre bekannt, deren oberer Rand maschinell in eng an der Gardine anliegende Falten
gelegt und mit einem Tragband übernäht wird, um dann als -"'ertiggardine
in den Handel zu gelangen. Diese Faltenart bietet einen besonders dekorativen Effekt, der derzeit mehr und mehr
Anwendung findet. Andererseits haben die durch ein Band endgültig fixierten Falten abgesehen von einer aufwendigen Konfektionierung
den Nachteil, daß die Fertiggardine einer so gründlichen Reinigung wie eine entfaltete Gardine nicht unterzogen
werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Gardine oder einen Vorhang mit eingearbeiteten ^ugschnüren so zu gestalten,
daß die Gardine in eng aufeinander oder mit Abstand folgende
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Einzel-, Doppel- oder Vielfachfalten gelegt wird, deren Faltenenden
mit Hilfe der Zugschnüre an der Gardine herangezogen und lösbar fixiert werden.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine oder mehrere Zugschnüre auf einer Seite und eine oder mehrere Zugschnüre auf
der anderen Seite der Gardine in gleichem oder unterschiedlichem Abstand von der Gardinenoberkante eingearbeitet sind.
Zur Erzielung von Einzelfalten gemäß der Erfindung ist vorgesehen,
daß eine oder mehrere Zugschnüre auf einer Seite der Gardine über zwei Drittel der Länge eines Zugschnurrapports
flottierend angeordnet sind und über das restliche Drittel verschiebbar in der Gardinenbahn eingebunden verlaufen und daß
eine oder mehrere Zugschnüre auf der anderen Seite der Gardine im gleichen Rapport verlaufend um die halbe Länge einer Einzelfalte
gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden Gardinenseite versetzt angeordnet sind.
Die Bildung von Doppelfalten, bei der die Falten mit Hilfe der Zugschnüre auf einer Gardinenseite gebildet und auf der anderen
Seite an die Gardine herangezogen wird, wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß eine oder mehrere Zugschnüre auf
einer Seite der Gardine zu Anfang und zu Ende eines Zugschnurrapports jeweils über ein Sechstel der länge des Rapports an
der Gardine verschiebbar angebunden sind und dazwischen über vier Sechstel der Länge des Rapports flottierend verlaufen,
wobei die Zugschnüre in der Mitte der flottierenden Strecke kurz an der Gardine verschiebbar eingebunden sind und daß eine
oder mehrere Zugschnüre auf der anderen Seite der Gardine im gleichen Rapport verlaufend um die halbe Länge eines Rapports
gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden Gardinenseite versetzt angeordnet sind.
Aufgrund dieser Zugsehnurführungeη auf beiden Gardinenseiten
entstehen Falten, die ohne Abstand voneinander sich aneinander reihen, wobei der Abschluß einer Falte auf der einen Seite der
Gardine gleichzeitig der Beginn einer gleichen Falte auf der anderen Gardinenseite ist, so daß Vorder- und Rückseite der
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Gardine das gleiche Faltenbild aufweisen.
Faltenarten, die sich aus der Kombination von Einzelfalten mit der Doppelfalte ergeben und weitere, die Erfindung kennzeichnende
Ausführungsbeispiele werden im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1a und 1b das obere Randstück einer Gardine gemäß der Erfindung,
Fig. 2 dasselbe Stück Gardine in Ansicht von oben,
Fig. 3 dasselbe Stück Gardine in einzelnen Phasen der Bildung von Einzelfalten ebenfalls in Ansicht
von oben,
Fig. 4 ein Stück einer Gardine gemäß
der Erfindung mit Zugschnurführungen zur Bildung von Doppelfalten in Ansicht von oben,
Fig. 5 dasselbe Stück Gardine in einzelnen Phasen der Doppelfaltenbildung,
Fig. 6 ein Stück einer Gardine gemäß
der Erfindung mit Zugschnurführungen zur Bildung von Yielfachfalten
in Ansicht von oben,
Fig. 7 dasselbe Stück Gardine in einzelnen Phasen der Vielfachfaltenbildung,
".'".- Fig. 8 eine Variante der Gardine gemäß
Fig. 6 und
Fig. 9 eine Vielfachfalte gemäß der Gardine in Fig. 8.
Die mit 13 bezeichnete Gardine in der Fig. 1a weist gegenüber
der Gardine 13 in Fig. 1b einen dichter gewebten oder gewirkten
Randstreifen 13a auf, der zur Erzielung einer größeren Stabilität
der .Zugschnurführung dient und daher auf eine durch die Zugschnüre bestimmte Streifenbreite beschränkt werden kann. Bei
den Ausführungsbeispielen gemäß der Fig. 1a und Ib ist eine Zugschnur
14 jeweils auf der Vorderseite der Gardine 13 und eine weitere Zugschnur 15 auf der Rückseite der Gardine eingearbeitet,
wie auch aus den Fig. 2 und 3 deutlich ersichtlich ist. Die
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Zugschnur 14 ist in einem größeren Abstand von der oberen Gardinenkante als die Zugschnur 15 angeordnet. Das "Verhältnis kann
auch umgekehrt sein oder die Zugschnüre können im gleichen Abstand von der Gardinenoberkante eingearbeitet sein oder die genannten
Anordnungen können mit mehr als einer Zugschnur auf jeder Seite der Gardine getroffen v/erden.
Zur Bildung von eng an der ^ardine anliegenden Einzelfalten,
wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt, flottiert die Zugschnur
innerhalb eines Zugschnurrapports 14a, von links nach rechts folgend, über eine Strecke 14b und verläuft dann über eine
Strecke 14c verschiebbar in einem Schlauch oder in der Gardine 13 angebunden, wobei die Strecke 14b der Länge einer Einzelfalte
und die Strecke 14c der Hälfte der Länge einer Einzelfalte entspricht.
Die auf der anderen Seite der Gardine 13 eingearbeitete Zugschnur 15 flottiert innerhalb eines Zugschnurrapports 15a
über eine der Strecke 14b gleich langen Strecke 15b und verläuft
dann über eine der Strecke 14c gleich langen Strecke 15c verschiebbar
in einen Schlauch oder in der Gardine 13 angebunden. Wie aus Pig. 2 ersichtlich, ist der Zugschnurrapport 15a gegenüber
dem Zugschnurrapport 14a um die halbe Länge einer Einzelfalte, nämlich um die Strecke 14c bzw. 15c versetzt angeordnet.
Betätigt man die Zugschnüre 14 und 15, d.h. schiebt man die angebundenen
Zugschnurteile 14c und 15c auf den flottierenden Zugschnurteilen
14b und 15b beispielsweise nach rechts, und zwar
abwechselnd nacheinander, so ergibt sich die Gestaltung der Gardine 13» wie sie in Pig. 3 in einzeln aufeinander folgenden·
!Faltphasen bis zur endgültigen, in der Pig. 3 rechts gezeichneten Einzelfalte, dargestellt ist. Diese Zugschnur-Anordnung
ergibt Einzelfalten, die ohne Abstand voneinander sich aneinander reihen. Beabsichtigt man, die Einzelfalten mit Abstand voneinander
anzuordnen, so werden in dem nach jedem Rapport 14a sich anschließenden Gardinenabschnitt, der als Abstand vorgesehen
wird, die Zugschnüre auf beiden Seiten in der Gardine verschiebbar verlaufend angeordnet.
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Die Fig. 4 und 5 stellen eine Gardine gemäß der Erfindung, wiederum
von oben gesehen, dar, die, wie sich aus Fig. 5 ergibt, in Doppelfalten gelegt wird. Hierbei ist die Zugschnur 14 auf
einer Gardinenseite innerhalb eines Zugschnurrapports 14d, von links nach rechts folgend, zunächst in der Länge der Strecke
14e verschiebbar in der Gardine 13 angebunden, flottiert dann über die Strecke 14f, wobei sie in der Mitte dieser Strecke nur
kurz an der Gardine bei 14g angebunden ist und verläuft in der länge der Strecke 14h wiederum verschiebbar in der Gardine. Die
Zugschnur 15 auf der gegenüberliegenden Seite der Gardine 13
ist innerhalb des Zugschnurrapports 1 5d in gleicher Weise wie
die Zugschnur 14 angeordnet, so daß die Strecke 15e der Strecke 14e, die Strecke 15f der Strecke 14f, die Anbindung 15g der Anbindung
14g und die Strecke 15h der Strecke 14h entspricht. Wie
aus Fig. 4 ersichtlich, ist der Zugschnurrapport 14d gegenüber
dem Zugschnurrapport 15d um die halbe Länge eines Rapports,
nämlich um die Strecke 14i» versetzt angeordnet.
Die Fig. 5 zeigt die einzelnen Phasen der Doppelfaltenbildung, die sich aus der Anordnung der Zugschnüre gemäß der Fig. 4 nach
Betätigung der Zugschnüre ergeben. Auch hierbei entstehen, wie im Fall der Fig. 3, ohne Abstand nebeneinander liegende Falten
(rechter· Teil der Fig. 5).
In den Fig. 6 und 7 werden die Zugschnurführungen und die Bildung
von Falten demonstriert, die eine Kombination aus Doppelfalten und Einzelfalten darstellen und hier als Vielfachfalten
benannt sind. Eine Vielfachfalte, deren Länge z.B. mit 14k bezeichnet ist, wird gebildet durch eine Doppelfalte 14 1, wie sie
in der Fig. 4 als 14f bereits beschrieben wurde und jeweils einer vor und nach der Doppelfalte 14 1 unmittelbar angeordneten
Einzelfalte 14m mit der ^ugschnurführung eines Einzelfaltenrapports,
wie er in der Fig. 2 als 14a bezeichnet wurde. Der auf der anderen Seite der Gardine eingearbeitete Zugschnurrapport
15k, bei dem die Doppelfalte 15 1 der Doppelfalte 14 1 und die
Einzelfalten 15m den Einzelfalten 14m in Abmessung undFunktion
entsprechen, ist um die Hälfte der Länge des Zugschnurrapports,
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nämlich um die Strecke 14n gegenüber dem Zugschnurrapport 14k
versetzt angeordnet. Die einzelnen Phasen der Faltenbildung der Gardine gemäß der Fig. 6 wiederum ist in der Fig. 7 dargestellt.
Die Fig. 8 stellt eine Abwandlung hinsichtlich der Zugschnur- .
führung nach der Fig. 6 dar. Bei der Gardine gemäß Fig. 8 sind die Einzelfalten 14 ο gegenüber der entsprechenden Einzelfalten
15m auf der gegenüberliegenden Gardinenseite langer bemessen als
die Hälfte des Doppelfaltenrapports Hd in Fig. 4$ so daß eine ästhetisch abgewandelte Form der Faltengebung in der Gardine
entsteht, wie sie Fig. 9 zeigt. Die Einzelfalten 14 ο können aber auch kürzer bemessen sein als die Hälfte eines Doppelfaltenrapports.
In diesem Fall würde die in Fig. 9 dargestellte Doppelfalte 14 1 die Einzelfalten 14 ο überdecken.
Selbstverständlich kann, z.B. aus Gründen einer Gardinenstoffersparnis
zwischen den Einzel-, Doppel- und Vielfachfalten jeweils ein vorbestimmter Zwischenraum durch glatte Gardinenabschnitte
vorgesehen werden, in denen die Zugschnüre auf beiden Seiten in der Gardine angebunden verlaufen.
Bei gemusterten oder mit Ornamenten versehenen Gardinen wird im allgemeinen Wert darauf gelegt, daß die eingearbeiteten Muster
in regelmäßiger Folge mit den zu bildenden Falten oder Faltengruppen auftreten, um ein möglichst gleichmäßiges Dekor
zu erzielen. Zu diesem Zweck kann vorgesehen werden, daß die Zugschnurrapportei4a, 14d und 14k in an sich bekannter Weise
mit den Rapporten von in der Gardine vorgesehenen Mustern oder Ornamenten hinsichtlich ihrer Länge aufeinander abgestimmt sind.
Es bleibt noch zu erwähnen, daß die zur Befestigung der Gardine 13 mittels Aufhängern an der Laufschiene benötigten Aufhängemittel,
wie Laschen oder Schlaufen od. dgl. der besseren Übersichtlichkeit wegen in der Zeichnung weggelassen wurden. Im Hinblick
auf die Verwendungsfähigkeit der Gardine können z.B. die Aufhängemittel in der Fig. 3 innerhalb der Strecke 14c bzw. 15c in
der Fig. 5 innerhalb der Strecke 14e und 14h bzw. 15e und 15h
und in der Fig.7 innerhalb der Strecken 14m bzw.15m eingearbeitet
werden.
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Claims (6)
1) Gardine oder Vorhang mit im oberen Rand eingearbeiteten Aufhängemitteln,
wie Laschen, Schlaufen, Löcher und mit kräuselnden oder faltenlegenden Mitteln, wie teils flottierend
und teils längsverschiebbar in der Gardine verlaufend eingearbeitete
Zugschnüre od. dgl., dadurch gekennzeichnet,
daß eine oder mehrere Zugschnüre (14) auf
einer Seite und eine oder mehrere Zugschnüre (15) auf der
anderen Seite der Gardine (13) in.gleichem oder unterschiedlichem Abstand von der Gardinenoberkante eingearbeitet sind.
2) Gardine nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chn et, daß eine oder mehrere Zugschnüre (14) auf einer Seite
der Gardine(i3) zur Bildung einer Einzelfalte (14b) über zwei Drittel der Länge eines Zugschnurrapports (14a) flottierend
angeordnet sind und über,das restliche Drittel (14c) der Rapportlänge verschiebbar in der Gardine (13) eingebunden
verlaufen und daß eine oder mehrere Zugschnüre (15) auf der anderen Seite der Gardine (13) im gleichen Rapport verlaufend
um die halbe Länge (14c, 15c) einer Einzelfalte
(14b, 15b) gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden Gardinenseite versetzt angeordnet sind.
3) Gardine nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichn et, daß eine oder mehrere Zugschnüre (14) auf einer Seite
der Gardine (13) zur Bildung einer Doppelfalte (14f) zu Anfang
und zu Ende eines Zugschnurrapports (I4d) jeweils über
ein Sechstel (He, 14h) der Länge des Rapports (I4d) an der
Gardine (13) verschiebbar angebunden sind und dazwischen über vier Sechstel (I4f) des Rapports (I4d) flottierend verlaufen,
wobei die Zugschnüre (14) in der Mitte der flottierenden
Strecke (I4f) kurz(bei 14g) an der Gardine (13) verschiebbar
angebunden sind und daß eine oder mehrere Zugschnüre (15) auf der anderen Seite der Gardine (13) im glei^
chen Rapport (I5d) verlaufend um die halbe Länge (I4i) eines
Rapports (I4d, 15d) gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden
Gardinenseite versetzt angeordnet sind.
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.β.
4) Gardine nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch' gekennzeichnet,
daß der mit Hilfe einer oder
mehrerer Zugschnüre (14) auf einer Seite der Gardine (13) gebildeten Doppelfalte (I4f) innerhalb eines Zugschnurraports (I4d) zur Bildung von Vielfachfalten (14k) jeweils eine oder mehrere Einzelialten (14m) mit der Zugschnurführung eines Einzelfaltenrapports (14a) unmittelbar vor und nach der Doppelfalte (14 1) zugeordnet sind und daß eine oder mehrere Zugschnüre (15) auf der anderen Seite der Gardine (13) im gleichen Rapport (15k) verlaufend um die Hälfte (14n) der länge eines Rapports (14k, 15k) gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden Gardinenseite versetzt angeordnet
sind.
mehrerer Zugschnüre (14) auf einer Seite der Gardine (13) gebildeten Doppelfalte (I4f) innerhalb eines Zugschnurraports (I4d) zur Bildung von Vielfachfalten (14k) jeweils eine oder mehrere Einzelialten (14m) mit der Zugschnurführung eines Einzelfaltenrapports (14a) unmittelbar vor und nach der Doppelfalte (14 1) zugeordnet sind und daß eine oder mehrere Zugschnüre (15) auf der anderen Seite der Gardine (13) im gleichen Rapport (15k) verlaufend um die Hälfte (14n) der länge eines Rapports (14k, 15k) gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden Gardinenseite versetzt angeordnet
sind.
5) Gardine nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelfalten (14m) bei der
Bildung von Vielfachfalten (14k) länger oder kürzer als die
Hälfte eines Doppelfaltenrapports (Hd) sind.
6) Gardine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugschnurrapporte (14a,
14d, 14k) in anrieh bekannter Weise mit den Rapporten von in der Gardine vorgesehenen Mustern oder Ornamenten· hinsichtlich ihrer länge aufeinander abgestimmt sind.
14d, 14k) in anrieh bekannter Weise mit den Rapporten von in der Gardine vorgesehenen Mustern oder Ornamenten· hinsichtlich ihrer länge aufeinander abgestimmt sind.
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■i.
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