[go: up one dir, main page]

DE2431465A1 - Gardine oder vorhang - Google Patents

Gardine oder vorhang

Info

Publication number
DE2431465A1
DE2431465A1 DE2431465A DE2431465A DE2431465A1 DE 2431465 A1 DE2431465 A1 DE 2431465A1 DE 2431465 A DE2431465 A DE 2431465A DE 2431465 A DE2431465 A DE 2431465A DE 2431465 A1 DE2431465 A1 DE 2431465A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain
pull cords
repeat
length
folds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2431465A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Schoeler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
Original Assignee
Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG filed Critical Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
Priority to DE2431465A priority Critical patent/DE2431465A1/de
Priority to US05/589,850 priority patent/US3963067A/en
Publication of DE2431465A1 publication Critical patent/DE2431465A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Wuppertal-Barmen
Sardine oder Vorhang
Die Erfindung betrifft eine Gardine oder einen Vorhang mit am oberen Rand eingearbeiteten Aufhängemitteln, wie Laschen, Schlaufen, Löcher und mit kräuselnden oder .faltenlegenden Mitteln, wie teils flottierend und teils längsverschiebbar in der Gardine verlaufend eingearbeitete Zugschnüre od. dgl.
Mit einer der bekannten Gardinen der genannten Art, wie z.B. der Gardine gemäß der DT-PS 1 139 251, werden Kräuselfalten erzielt. Und zwar sind hierbei zwei Zugschnüre im oberen Gardinenrand in kurzen Abständen abwechselnd auf der Vorderseite und auf der Rückseite der Gardine flottierend oder im Gardinenrand durchgehend in einem gewebten oder gewirkten Schlauch längsverschiebbar eingearbeitet.
Es sind auch Gardinen bekannt, bei denen die auf einer Seite der Gardine eingearbeiteten Zugschnüre abwechselnd durch mehrmaliges Flottieren und Anbinden eine Aneinanderreihung zweier oder mehrerer, von der Gardine abstehender Palten, wie in einem Faltenbündel zusammengefaßt, bilden.
Darüberhinaus sind Gardinen ohne Zugschnüre bekannt, deren oberer Rand maschinell in eng an der Gardine anliegende Falten gelegt und mit einem Tragband übernäht wird, um dann als -"'ertiggardine in den Handel zu gelangen. Diese Faltenart bietet einen besonders dekorativen Effekt, der derzeit mehr und mehr Anwendung findet. Andererseits haben die durch ein Band endgültig fixierten Falten abgesehen von einer aufwendigen Konfektionierung den Nachteil, daß die Fertiggardine einer so gründlichen Reinigung wie eine entfaltete Gardine nicht unterzogen werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Gardine oder einen Vorhang mit eingearbeiteten ^ugschnüren so zu gestalten, daß die Gardine in eng aufeinander oder mit Abstand folgende
— 2 —
509884/0016
2431485
-JP-
Einzel-, Doppel- oder Vielfachfalten gelegt wird, deren Faltenenden mit Hilfe der Zugschnüre an der Gardine herangezogen und lösbar fixiert werden.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine oder mehrere Zugschnüre auf einer Seite und eine oder mehrere Zugschnüre auf der anderen Seite der Gardine in gleichem oder unterschiedlichem Abstand von der Gardinenoberkante eingearbeitet sind.
Zur Erzielung von Einzelfalten gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß eine oder mehrere Zugschnüre auf einer Seite der Gardine über zwei Drittel der Länge eines Zugschnurrapports flottierend angeordnet sind und über das restliche Drittel verschiebbar in der Gardinenbahn eingebunden verlaufen und daß eine oder mehrere Zugschnüre auf der anderen Seite der Gardine im gleichen Rapport verlaufend um die halbe Länge einer Einzelfalte gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden Gardinenseite versetzt angeordnet sind.
Die Bildung von Doppelfalten, bei der die Falten mit Hilfe der Zugschnüre auf einer Gardinenseite gebildet und auf der anderen Seite an die Gardine herangezogen wird, wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß eine oder mehrere Zugschnüre auf einer Seite der Gardine zu Anfang und zu Ende eines Zugschnurrapports jeweils über ein Sechstel der länge des Rapports an der Gardine verschiebbar angebunden sind und dazwischen über vier Sechstel der Länge des Rapports flottierend verlaufen, wobei die Zugschnüre in der Mitte der flottierenden Strecke kurz an der Gardine verschiebbar eingebunden sind und daß eine oder mehrere Zugschnüre auf der anderen Seite der Gardine im gleichen Rapport verlaufend um die halbe Länge eines Rapports gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden Gardinenseite versetzt angeordnet sind.
Aufgrund dieser Zugsehnurführungeη auf beiden Gardinenseiten entstehen Falten, die ohne Abstand voneinander sich aneinander reihen, wobei der Abschluß einer Falte auf der einen Seite der Gardine gleichzeitig der Beginn einer gleichen Falte auf der anderen Gardinenseite ist, so daß Vorder- und Rückseite der
- 3 - 509884/0016
Gardine das gleiche Faltenbild aufweisen.
Faltenarten, die sich aus der Kombination von Einzelfalten mit der Doppelfalte ergeben und weitere, die Erfindung kennzeichnende Ausführungsbeispiele werden im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1a und 1b das obere Randstück einer Gardine gemäß der Erfindung,
Fig. 2 dasselbe Stück Gardine in Ansicht von oben,
Fig. 3 dasselbe Stück Gardine in einzelnen Phasen der Bildung von Einzelfalten ebenfalls in Ansicht von oben,
Fig. 4 ein Stück einer Gardine gemäß
der Erfindung mit Zugschnurführungen zur Bildung von Doppelfalten in Ansicht von oben,
Fig. 5 dasselbe Stück Gardine in einzelnen Phasen der Doppelfaltenbildung,
Fig. 6 ein Stück einer Gardine gemäß
der Erfindung mit Zugschnurführungen zur Bildung von Yielfachfalten in Ansicht von oben,
Fig. 7 dasselbe Stück Gardine in einzelnen Phasen der Vielfachfaltenbildung,
".'".- Fig. 8 eine Variante der Gardine gemäß
Fig. 6 und
Fig. 9 eine Vielfachfalte gemäß der Gardine in Fig. 8.
Die mit 13 bezeichnete Gardine in der Fig. 1a weist gegenüber der Gardine 13 in Fig. 1b einen dichter gewebten oder gewirkten Randstreifen 13a auf, der zur Erzielung einer größeren Stabilität der .Zugschnurführung dient und daher auf eine durch die Zugschnüre bestimmte Streifenbreite beschränkt werden kann. Bei den Ausführungsbeispielen gemäß der Fig. 1a und Ib ist eine Zugschnur 14 jeweils auf der Vorderseite der Gardine 13 und eine weitere Zugschnur 15 auf der Rückseite der Gardine eingearbeitet, wie auch aus den Fig. 2 und 3 deutlich ersichtlich ist. Die
509884/0016 . "4~
2.43U65
Zugschnur 14 ist in einem größeren Abstand von der oberen Gardinenkante als die Zugschnur 15 angeordnet. Das "Verhältnis kann auch umgekehrt sein oder die Zugschnüre können im gleichen Abstand von der Gardinenoberkante eingearbeitet sein oder die genannten Anordnungen können mit mehr als einer Zugschnur auf jeder Seite der Gardine getroffen v/erden.
Zur Bildung von eng an der ^ardine anliegenden Einzelfalten, wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt, flottiert die Zugschnur innerhalb eines Zugschnurrapports 14a, von links nach rechts folgend, über eine Strecke 14b und verläuft dann über eine Strecke 14c verschiebbar in einem Schlauch oder in der Gardine 13 angebunden, wobei die Strecke 14b der Länge einer Einzelfalte und die Strecke 14c der Hälfte der Länge einer Einzelfalte entspricht. Die auf der anderen Seite der Gardine 13 eingearbeitete Zugschnur 15 flottiert innerhalb eines Zugschnurrapports 15a über eine der Strecke 14b gleich langen Strecke 15b und verläuft dann über eine der Strecke 14c gleich langen Strecke 15c verschiebbar in einen Schlauch oder in der Gardine 13 angebunden. Wie aus Pig. 2 ersichtlich, ist der Zugschnurrapport 15a gegenüber dem Zugschnurrapport 14a um die halbe Länge einer Einzelfalte, nämlich um die Strecke 14c bzw. 15c versetzt angeordnet.
Betätigt man die Zugschnüre 14 und 15, d.h. schiebt man die angebundenen Zugschnurteile 14c und 15c auf den flottierenden Zugschnurteilen 14b und 15b beispielsweise nach rechts, und zwar abwechselnd nacheinander, so ergibt sich die Gestaltung der Gardine 13» wie sie in Pig. 3 in einzeln aufeinander folgenden· !Faltphasen bis zur endgültigen, in der Pig. 3 rechts gezeichneten Einzelfalte, dargestellt ist. Diese Zugschnur-Anordnung ergibt Einzelfalten, die ohne Abstand voneinander sich aneinander reihen. Beabsichtigt man, die Einzelfalten mit Abstand voneinander anzuordnen, so werden in dem nach jedem Rapport 14a sich anschließenden Gardinenabschnitt, der als Abstand vorgesehen wird, die Zugschnüre auf beiden Seiten in der Gardine verschiebbar verlaufend angeordnet.
— 5 — 509884/0016
243H65
Die Fig. 4 und 5 stellen eine Gardine gemäß der Erfindung, wiederum von oben gesehen, dar, die, wie sich aus Fig. 5 ergibt, in Doppelfalten gelegt wird. Hierbei ist die Zugschnur 14 auf einer Gardinenseite innerhalb eines Zugschnurrapports 14d, von links nach rechts folgend, zunächst in der Länge der Strecke 14e verschiebbar in der Gardine 13 angebunden, flottiert dann über die Strecke 14f, wobei sie in der Mitte dieser Strecke nur kurz an der Gardine bei 14g angebunden ist und verläuft in der länge der Strecke 14h wiederum verschiebbar in der Gardine. Die Zugschnur 15 auf der gegenüberliegenden Seite der Gardine 13 ist innerhalb des Zugschnurrapports 1 5d in gleicher Weise wie die Zugschnur 14 angeordnet, so daß die Strecke 15e der Strecke 14e, die Strecke 15f der Strecke 14f, die Anbindung 15g der Anbindung 14g und die Strecke 15h der Strecke 14h entspricht. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist der Zugschnurrapport 14d gegenüber dem Zugschnurrapport 15d um die halbe Länge eines Rapports, nämlich um die Strecke 14i» versetzt angeordnet.
Die Fig. 5 zeigt die einzelnen Phasen der Doppelfaltenbildung, die sich aus der Anordnung der Zugschnüre gemäß der Fig. 4 nach Betätigung der Zugschnüre ergeben. Auch hierbei entstehen, wie im Fall der Fig. 3, ohne Abstand nebeneinander liegende Falten (rechter· Teil der Fig. 5).
In den Fig. 6 und 7 werden die Zugschnurführungen und die Bildung von Falten demonstriert, die eine Kombination aus Doppelfalten und Einzelfalten darstellen und hier als Vielfachfalten benannt sind. Eine Vielfachfalte, deren Länge z.B. mit 14k bezeichnet ist, wird gebildet durch eine Doppelfalte 14 1, wie sie in der Fig. 4 als 14f bereits beschrieben wurde und jeweils einer vor und nach der Doppelfalte 14 1 unmittelbar angeordneten Einzelfalte 14m mit der ^ugschnurführung eines Einzelfaltenrapports, wie er in der Fig. 2 als 14a bezeichnet wurde. Der auf der anderen Seite der Gardine eingearbeitete Zugschnurrapport 15k, bei dem die Doppelfalte 15 1 der Doppelfalte 14 1 und die Einzelfalten 15m den Einzelfalten 14m in Abmessung undFunktion entsprechen, ist um die Hälfte der Länge des Zugschnurrapports,
- 6 509884/00 16
243U65
- fcf -
nämlich um die Strecke 14n gegenüber dem Zugschnurrapport 14k versetzt angeordnet. Die einzelnen Phasen der Faltenbildung der Gardine gemäß der Fig. 6 wiederum ist in der Fig. 7 dargestellt.
Die Fig. 8 stellt eine Abwandlung hinsichtlich der Zugschnur- . führung nach der Fig. 6 dar. Bei der Gardine gemäß Fig. 8 sind die Einzelfalten 14 ο gegenüber der entsprechenden Einzelfalten 15m auf der gegenüberliegenden Gardinenseite langer bemessen als die Hälfte des Doppelfaltenrapports Hd in Fig. 4$ so daß eine ästhetisch abgewandelte Form der Faltengebung in der Gardine entsteht, wie sie Fig. 9 zeigt. Die Einzelfalten 14 ο können aber auch kürzer bemessen sein als die Hälfte eines Doppelfaltenrapports. In diesem Fall würde die in Fig. 9 dargestellte Doppelfalte 14 1 die Einzelfalten 14 ο überdecken.
Selbstverständlich kann, z.B. aus Gründen einer Gardinenstoffersparnis zwischen den Einzel-, Doppel- und Vielfachfalten jeweils ein vorbestimmter Zwischenraum durch glatte Gardinenabschnitte vorgesehen werden, in denen die Zugschnüre auf beiden Seiten in der Gardine angebunden verlaufen.
Bei gemusterten oder mit Ornamenten versehenen Gardinen wird im allgemeinen Wert darauf gelegt, daß die eingearbeiteten Muster in regelmäßiger Folge mit den zu bildenden Falten oder Faltengruppen auftreten, um ein möglichst gleichmäßiges Dekor zu erzielen. Zu diesem Zweck kann vorgesehen werden, daß die Zugschnurrapportei4a, 14d und 14k in an sich bekannter Weise mit den Rapporten von in der Gardine vorgesehenen Mustern oder Ornamenten hinsichtlich ihrer Länge aufeinander abgestimmt sind.
Es bleibt noch zu erwähnen, daß die zur Befestigung der Gardine 13 mittels Aufhängern an der Laufschiene benötigten Aufhängemittel, wie Laschen oder Schlaufen od. dgl. der besseren Übersichtlichkeit wegen in der Zeichnung weggelassen wurden. Im Hinblick auf die Verwendungsfähigkeit der Gardine können z.B. die Aufhängemittel in der Fig. 3 innerhalb der Strecke 14c bzw. 15c in der Fig. 5 innerhalb der Strecke 14e und 14h bzw. 15e und 15h
und in der Fig.7 innerhalb der Strecken 14m bzw.15m eingearbeitet werden.
509884/0016

Claims (6)

».. 243H65 Patentansprüche
1) Gardine oder Vorhang mit im oberen Rand eingearbeiteten Aufhängemitteln, wie Laschen, Schlaufen, Löcher und mit kräuselnden oder faltenlegenden Mitteln, wie teils flottierend und teils längsverschiebbar in der Gardine verlaufend eingearbeitete Zugschnüre od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Zugschnüre (14) auf einer Seite und eine oder mehrere Zugschnüre (15) auf der anderen Seite der Gardine (13) in.gleichem oder unterschiedlichem Abstand von der Gardinenoberkante eingearbeitet sind.
2) Gardine nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chn et, daß eine oder mehrere Zugschnüre (14) auf einer Seite der Gardine(i3) zur Bildung einer Einzelfalte (14b) über zwei Drittel der Länge eines Zugschnurrapports (14a) flottierend angeordnet sind und über,das restliche Drittel (14c) der Rapportlänge verschiebbar in der Gardine (13) eingebunden verlaufen und daß eine oder mehrere Zugschnüre (15) auf der anderen Seite der Gardine (13) im gleichen Rapport verlaufend um die halbe Länge (14c, 15c) einer Einzelfalte (14b, 15b) gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden Gardinenseite versetzt angeordnet sind.
3) Gardine nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichn et, daß eine oder mehrere Zugschnüre (14) auf einer Seite der Gardine (13) zur Bildung einer Doppelfalte (14f) zu Anfang und zu Ende eines Zugschnurrapports (I4d) jeweils über ein Sechstel (He, 14h) der Länge des Rapports (I4d) an der Gardine (13) verschiebbar angebunden sind und dazwischen über vier Sechstel (I4f) des Rapports (I4d) flottierend verlaufen, wobei die Zugschnüre (14) in der Mitte der flottierenden Strecke (I4f) kurz(bei 14g) an der Gardine (13) verschiebbar angebunden sind und daß eine oder mehrere Zugschnüre (15) auf der anderen Seite der Gardine (13) im glei^ chen Rapport (I5d) verlaufend um die halbe Länge (I4i) eines Rapports (I4d, 15d) gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden Gardinenseite versetzt angeordnet sind.
■ ■ ■ - ■ - 2 -
509884/0016
24.3U65
.β.
4) Gardine nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch' gekennzeichnet, daß der mit Hilfe einer oder
mehrerer Zugschnüre (14) auf einer Seite der Gardine (13) gebildeten Doppelfalte (I4f) innerhalb eines Zugschnurraports (I4d) zur Bildung von Vielfachfalten (14k) jeweils eine oder mehrere Einzelialten (14m) mit der Zugschnurführung eines Einzelfaltenrapports (14a) unmittelbar vor und nach der Doppelfalte (14 1) zugeordnet sind und daß eine oder mehrere Zugschnüre (15) auf der anderen Seite der Gardine (13) im gleichen Rapport (15k) verlaufend um die Hälfte (14n) der länge eines Rapports (14k, 15k) gegenüber den Zugschnüren der gegenüberliegenden Gardinenseite versetzt angeordnet
sind.
5) Gardine nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelfalten (14m) bei der Bildung von Vielfachfalten (14k) länger oder kürzer als die Hälfte eines Doppelfaltenrapports (Hd) sind.
6) Gardine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugschnurrapporte (14a,
14d, 14k) in anrieh bekannter Weise mit den Rapporten von in der Gardine vorgesehenen Mustern oder Ornamenten· hinsichtlich ihrer länge aufeinander abgestimmt sind.
509884/0016
■i.
Leerseite
DE2431465A 1974-07-01 1974-07-01 Gardine oder vorhang Ceased DE2431465A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2431465A DE2431465A1 (de) 1974-07-01 1974-07-01 Gardine oder vorhang
US05/589,850 US3963067A (en) 1974-07-01 1975-06-24 Pleatable curtain

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2431465A DE2431465A1 (de) 1974-07-01 1974-07-01 Gardine oder vorhang

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2431465A1 true DE2431465A1 (de) 1976-01-22

Family

ID=5919368

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2431465A Ceased DE2431465A1 (de) 1974-07-01 1974-07-01 Gardine oder vorhang

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3963067A (de)
DE (1) DE2431465A1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2420323A1 (fr) * 1978-03-23 1979-10-19 Danon Robert Ruban fronceur destine notamment au montage des rideaux et son procede pour la formation reguliere de plis couches maintenus dans cette position
US4328271A (en) * 1978-10-16 1982-05-04 Jean Rountree Swagged tablecloth
GB2313292A (en) * 1996-05-22 1997-11-26 Ykk Europ Ltd Header tape for curtains

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE655897A (de) * 1963-11-26
DE1255883B (de) * 1966-08-24 1967-12-07 Vorwerk & Sohn Tragband zum Bilden von an Gardinen und Vorhaengen bleibend festgelegten Falten
DE1904092A1 (de) * 1969-01-28 1970-09-10 Muetze Dipl Ing Erhart Faltenlegendes Gardinenband
AT306279B (de) * 1970-08-08 1973-04-10 Waldemar Buenger Dr Gardine, Vorhang od.dgl.
DE2042339A1 (de) * 1970-08-26 1972-03-16 Gardisete Holding GmbH, Luzerrn (Schweiz) Trageband für Gardinen, Vorhänge oder dergleichen
US3791436A (en) * 1972-09-13 1974-02-12 I Weckbrodt Patterned curtain

Also Published As

Publication number Publication date
US3963067A (en) 1976-06-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2431465A1 (de) Gardine oder vorhang
DE2510489C3 (de) Faltenband für Gardinen oder Vorhänge
DE591134C (de) Faltenziehvorrichtung fuer Gardinen, Vorhaenge u. dgl.
DE2610740C3 (de) Faltenbildendes Gardinentragband
DE2440702A1 (de) Gardine oder vorhang
DE2601370C2 (de) Gardine, Vorhang od. dgl.
AT292945B (de) Vorrichtung zum Infaltenlegen von Gardinen od.dgl.
DE2510489B2 (de) Faltenband fuer gardinen oder vorhaenge
DE2408315C2 (de) Tragband zur Bildung von FaLtenfächern in Gardinen, Vorhängen u.dgl.
EP0083774A1 (de) Verfahren zum Infaltenlegen und Aufhängen einer Gardine, eines Vorhanges od.dgl. und Gardine zur Durchführung des Verfahrens
DE2137952C3 (de) Gardinenband
EP2005864A2 (de) Vorhangband
DE7607866U1 (de) Faltenbildendes gardinentragband
DE2336084C3 (de) Faltenlegendes Tragband für Vorhänge o.dgl
DE2619851C3 (de) Faltenlegendes Gardinentragband
EP0830830B1 (de) Vorhang mit einer Aufhängeinrichtung aus mehreren relativ zueinander beweglichen Teilen und verfahren zu seiner Herstellung
DE2510483C3 (de) Gardine, Vorhang o.dgl
DE2334593A1 (de) Faltenlegendes tragband fuer gardinen, vorhaenge od.dgl
CH505597A (de) Vorrichtung zum Infaltenlegen von Gardinen
DE1182786B (de) Beschwerungsband, insbesondere Bleiband, fuer Gardinen, Vorhaenge od. dgl.
DE1299816B (de)
DE7129126U (de) Gardinenband
DE2330831A1 (de) Doppelfaltenbildendes gardinentragband
DE1949975A1 (de) Gardine
DE1263243B (de) Tragband zur Bildung von Faltenfaechern in Gardinen, Vorhaengen u. dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8131 Rejection