DE1252385B - - Google Patents
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- DE1252385B DE1252385B DENDAT1252385D DE1252385DA DE1252385B DE 1252385 B DE1252385 B DE 1252385B DE NDAT1252385 D DENDAT1252385 D DE NDAT1252385D DE 1252385D A DE1252385D A DE 1252385DA DE 1252385 B DE1252385 B DE 1252385B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H13/00—Fastening curtains on curtain rods or rails
- A47H13/14—Means for forming pleats
- A47H13/16—Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts
Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int Cl.:
A47h
Deutsche Kl.: 34 e -12/05
Nummer: 1252 385
Aktenzeichen: V 23840 X/34 e
Anmeldetag: 23. März 1963
Anmeldetag: 23. März 1963
Auslegetag: ... 19. Oktober 1967
Die Erfindung betrifft ein Tragband mit Versteifungsstäbchen und einer teils in abstandsgleichen
Webschlaufen längsverschiebbar gelagerten, teils einseitig frei liegenden Zugschnur zur Bildung von
Doppelfalten in Gardinen oder Vorhängen, wobei s die Zugschnur in der Mitte der zu bildenden Doppelfalten
in einer zusätzlichen, schmalen Webschlaufe oberhalb oder unterhalb der Längstasche für das die
Breite der Doppelfalte bestimmende Versteifungsstäbchen gelagert ist, nach Patent 1190 614.
Gemäß der Erfindung wird das Tragband nach dem genannten Hauptpatent dadurch verbessert, daß
das Band zwei parallel zueinander verlaufende Zugschnüre gleicher Anordnung und Funktion aufweist
und die Längstaschen für die Versteifungsstäbchen zwischen den Zugschnüren angeordnet sind. Mit
dieser Maßnahme wird bei der Faltenbildung zwischen dem Band und den beiden Zugschnüren eine
erhöhte Reibung und damit eine bessere Bremswirkung erreicht, was einen festen, beständigen Sitz
der Doppelfalten und damit einen gleichmäßigen Fall der Falten mit sich bringt. Durch die Anordnung
einer zweiten Zugschnur wird die Handhabung des Tragbandes gegenüber dem Tragband gemäß
dem Hauptpatent mit nur einer Zugschnur jedoch nicht erschwert, da beide Zugschnüre zu gleicher Zeit
betätigt werden können. Die Anordnung der Versteifungsmittel zwischen den Zugschnüren trägt zusätzlich
zur besseren Fixierung der Doppelfalte bei.
Im folgenden wird der Gegenstand der Erfindung an Hand eines durch die Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert, und zwar zeigt
A b b. 1 das Tragband im gestreckten Zustand in Vorder- und
A b b. 2 in Rückansicht,
A b b. 3 die Faltung des Bandes in Aufsicht und A b b. 4 das Tragband in Verbindung mit der Gardine
in gefaltetem Zustand.
Das mit 5 bezeichnete Tragband von behebiger Länge, Breite, Farbe und Bindung besteht aus beliebigem
Material. Die Zugschnüre 6 und 7, z. B. Kordeln, sind längsverschiebbar so im Tragband eingewebt,
daß sie nur innerhalb der zu faltenden Bandabschnitte aus dem TragbandS austreten, frei auf
dessen Rückseite verlaufen und in der Mitte der Strecke a, wie aus A b b. 2 ersichtlich, nochmals ein
kurzes Stück 51 längsverschiebbar angebunden sind, so daß diese Strecke in zwei Abschnitte at und σ2
unterteilt wird. Zwischen den Anbindestellen 51 ist jeweils ein die Doppelfaltenbreite bestimmendes Versteifungsstäbchen
8 aus behebigem Material, vorzugs-Tragband
Zusatz zum Patent: 1 190 614
Anmelder:
Vorwerk & Sohn,
Wuppertal-Barmen,
Obere Lichtenplatzer Str. 336
Als Erfinder benannt:
Alfred Schöler, Wuppertal-Barmen
weise Kunststoff, durch die öffnung 52 einer Längstasche 53 in diese auswechselbar eingesteckt.
Das Tragband ist mit Befestigungsmitteln, z.B. Löchern bzw. Laschen, zum Befestigen eines Aufhängers
versehen. Selbstverständlich können auch Schlitze oder andersartig begrenzte öfinungen vorgesehen
sein. Das Tragband 5 weist oberhalb der Längsmitte der Versteifungsstäbchen 8 jeweils ein Lochpaar 9
zur Aufnahme eines Aufhängers 11 und auf seiner Rückseite zwischen den beiden Anbindestellen 51
eine Lasche 10 zum Durchstecken eines Aufhängers 12 auf (s. Abb. 4).
Die Handhabung des Bandes ist folgende: Nachdem das Tragband 5 in bekannter Weise an dem
oberen Rand der Gardine 13 angenäht worden ist, wird durch gleichzeitiges Ziehen an den Zugschnüren
6 und 7 das Band um das StUcka1 zu einem Faltenflügel, wie in A b b. 3 dargestellt, und dann um
das Stück a2 zu einem sich an den ersteren anschließenden weiteren Flügel zusammengeschoben. Dabei
entsteht unter Mitwirkung des Versteifungsstäbchens 8 eine Doppelfalte, die durch das Stäbchen
glatt und durch die beiden Zugschnüre 6 und 7 in ihrer Lage unverändert gehalten wird. Ein Nachlassen
oder Abknicken der Faltenflügel wird durch die durch den mittleren Teil des Bandes verlaufenden
beiden Zugschnüre und die zwischen den Schnüren eingeschlossenen Versteifungsstäbchen verhindert.
Nachdem so nacheinander alle Doppelfalten gebildet sind, d. h., das Tragband und damit die angenähte
Gardine auf ihrer ganzen Breite in Falten gelegt sind, wird der jeweilig aus dem Band herausgezogene Teil
der Zugschnüre 6 und 7 zusammengewickelt (Abb. 4)
709 678/23
Claims (1)
- und die Wickel 61 und 71 beim Aufhängen der Gardine 5 seitlich am Stoff oder der Gardinenstange oder deren Traghaken befestigt. Mit den Zugschnüren 6 und 7 kann das Tragband 5 zwischen den Doppelfalten nach Bedarf auch zusätzlich gekräuselt werden.Patentanspruch:Tragband mit Versteifungsstäbchen und einer teils in abstandsgleichen Webschlaufen längsverschiebbar gelagerten, teils einseitig frei liegenden Zugschnur zur Bildung von Doppelfalten in Gardinen oder Vorhängen, wobei die Zugschnur in der Mitte der zu bildenden Doppelfalten ineiner zusätzlichen schmalen Webschlaufe oberhalb oder unterhalb der Längstasche für das die Breite der Doppelfalte bestimmende Versteifungsstäbchen gelagert ist, nach Patent 1190614, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragband (5) zwei parallel zueinander verlaufende Zugschnüre (6, 7) gleicher Anordnung und Funktion aufweist und die Längstaschen (53) für die Versteifungsstäbchen (8) zwischen den Zugschnüren angeordnet sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 802 882, 1028 305; britische Patentschrift Nr. 723 035; USA.-Patentschrift Nr. 2518301.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 678/23 10.67 ® Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1252385B true DE1252385B (de) | 1967-10-19 |
Family
ID=605370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1252385D Pending DE1252385B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1252385B (de) |
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