DE2330065A1 - Anzeigetafel - Google Patents
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Description
PATENTANWALT
ρ SPEI DEL
5-8035 GAUTINe
WAUDPROMENADE 26 2330065
N.Y. USA
Anzeigetafeln verschiedener Art zur Umwandlung von elektrischen Signalen in optische Anzeigen sind bekannt. Manche dieaor Arten sind für bestimmte Anwendungsfälle entworfen, wührend andere für eine Vielzahl von Verwendungscüjlichkoiten geeignet sind. Die Ausbildung der Tafel in
ein ja b^stitzjten Anwendungafall hängt von einer Vielzahl
von Faktoren ab. Die Form, in welcher das Signal bei der
Tafel unkcaait, be st least hüufig die Art, wie die Tafel darauf anspricht. Die Geschwindigkeit des Eupfangs von Signalen ist ein Faktor zur Böstimuung der Wiedergabegeschwindi&keit auf der Tafel, und wann es sich Uta ein sich bewegendes Anzeigesyetem handelt, bei dem die Zeichen gezeigt
uiid dann wieder entfernt werden, muß die Zeitdauer der
Wiedergabe dem Zweck der Anzeige entsprechen. Venn beispioljwoise die Anzeigen Zeichen in Form von Wörtern sind,
clioeen sie eine ausreichend lange Zeit für den Betrachter
sichtbar sein, um diesem das Lesen und Verstehen der gezeigten Worte zu ermöglichen. Die Anzeigetafel ist dann
eine Kombination von elektrischen, elektromagnetischen und mechanischen Bauteilen, die miteinander synchronisiert
werden miiasen, um eine schnell arbeitende optische Anzeigetafel zu schaffen. Dies ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
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Die oz'f lndungagesitiüe Anzeigetafel ist gekennzeichnet durch
eine Viölüjhl vois Anzeigo-Üauatainon, die jeweils ein Zeichen
bilden und optisch darstellen können und die in übereinanderliegö«Jen
Zeilen angeordnet sind, welche zu eineu
ei;Jloiiüu Band zusammengefaßt sind, day veiterschaltbar iat,
uaj die Bausteine einer Zeile an eine Steile zu bringen, an
der die Zoichen gebildet werden, «ine andere Zeile aus der
sichtbaren Anzeiges teilung und eine neue Zeile in die Anzoijösteilung
zu bringen, eine SchreiLkopfeinheitf die in
eino hzv. aus einet* Schreib-teilung Lrl«^bar« ist und öiiiön
Wandler aufweist, der zeicheiiformeiicie Signale empfängt und
in optische Zeichen in den Baus feinen umwandelt, wenn die
Schroibkopfeinheit in der Schreibe tellurig ist und dia Bausteine
sich an der zaiohenbi. Idenden Stelle befinden, eine
Sperrklinke, die in und außer Eingriff «;it dem endlosen
Band bringbar ist, und eine Steuervorrichtung zum Synchronisieren
des Handantriebes, des Sporrklinkenantriebes und
des Schreibkopfantriebe»* um gleichzeitig eino der Zeilen
en die zeictaenbilclendu Stelle, die Sperrklinke in die Eingriff
stellung; und die Schreibkopfoirihei t in die Schreib—
stellung zu bringen.
Die Erfindung schlügt somit eine schnell arbeitende optische
Anzeigetafel vor, bei der aine Vielzahl von Anzeigebausteinen Seite an Seite zur Bildung von übereinanderliegenden
Zeilen angeordnet iüt, von denen eine bestimmte Anziiui
gleichzeitig sichtbar ist. Jede '/eile kann eine Vielzahl
von Zeichen enthalten« Das Band wird so weitergeschaltet, daß die Zeile» nach oben wandern. Die die Zeichen bildenden
Kittel sind mit donj nach oben sich bewegenden Band
synchronisiert, aodaC nur ein kleiner Teil jedes Zyklus erforderlich
ist, um die Zeichen in die sichtbare Stellung zu bringen.
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_ 3 —
233003d
Veiter· Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprtichen sowie aus der folgenden Beschreibung
In Verbindung mit den Zeichnungen, in denen ein Auiiführungeboispie 1 der Erfindung dargestellt 1st.
L3 zeigt«
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsge&iUOen
Anzeigetafel, die sechs horizontale Zeilen und 48 vertikale Reihen aufweist, sodaU jede Zeile
aus k8 Zeichen besteht,
Fig. 2A und 213 senkrechte Längsschnitte entlang Linien 2A,
U, 2A, B In Fig. 1 in Richtung der Pfeile, aus der
vier identische Schreibkopfoinheiten ersichtlich
sind, die horizontal miteinander fluchten und von deneu Jede einem Viertel der *»8 Zeichen in Jeder
Zelle zugeordnet ist, wobei das von den Bausteinen gebildete Band entfernt ist,
Fig. 3 eine auseinandergebogene Darstellung einer der in
Fig. 2A, 2B gezeigten Schreibkopfeinheiten,
Fig· k einen senkrechten Schnitt entlang der Linie k-k in
Fig. 2B, der das Antriebsrad für das Anzeigeband zeigt, welches 17 Reihen von Bausteinen mit
magnetischen Fahnen enthalt, welche den sichtbaren Teil der Anzeigetafel bilden,
Fig. 5 einen senkrechten, teilweise schema tischen Schnitt
durch einen Baustein,
Fig. 5A eine scheioatische Frontansicht eines Bausteins,
weiche den Buchstaben A zeigt,
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<·> ~\ ο η ■-· C' ■"
ZOOU ■-■ J -)
Fig. 6A einen Schnitt durch einen Baustein entlang- der Linie 6A-6A in Fig. 5, wobei die Stifte in Spueines
Sehreibkopfos liefen,
Fig. 6b eine Teilonsicht in Richtung der Pfeile 6B in
Fig. 5,
· 7» 8 und 9 vergrößerte Schnitte entlang Linie 7-7»
8-8 und 9-9 in Fig. 4, aus denen die Vorrichtung
zur» Koordinieren der Bewegungen der Schreibktfpfe
und des Bandes zeigen, uobti jederdiesr-r Schnitte
einen anderen Schritt in dor Arbeitsfolge darstellt,
Fig. 10 eine Seitenansicht dor Anzeigetafel in Richtung der
Pfeile 10 in Fig. 215, und
Fig. 11 und 12 Teilansichten aus Fig. 10, -welche verschiedene
Stufen in der Arbeitsfolge neigen.
Die Anaeigetafel ist allgemein mit deuj Bezugszeichen 20 bezeichnet
und besteht aus 17 Zeilen, die aus jeweils 48 nebeneinander
angeordneten Anzeige-Bausteinen gebildet sind. Sechs Zeilen sind gleichzeitig sichtbar, uiv.i dieee Zeilen
sir- in Fig. 1 mit den Bejuigszeichen 21, 22, 23, Zh, 25
und 26 bezeichnet. Die Anzeige-Bausteine sind übereinander angeordnet, wobei sie 48 iieihen bilden, von denen die letzten
fünf Wit den Bezugszeicben 27, 28, 29, 30 und 31 in
Fig. 1 bezeichnet sind. Die flausteine sind zu einer:) endlosen
Band zusammengefaßt, wobei zuerst die unterste Zeile ü 1
gaschrieben und sichtbar wird, die dann nach oben bewegt
wird, um di· Stellung der Zeile 22 einzunehmen, wenn alle
Zeichen, die in der Zeile 21 gezeigt werden sollen, gezeigt
sind. In Fig. 1 ist mit 32 die untere fluoreszierende Lampe
gezeigt, welche ihr Licht auf die Baus te Ine in der Anzeigetafel
projiziert.
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Wie im folgenden noch erklärt wird, ist jeder Anzeigehaustein
uit zeichenf oruianden Mitteln versehen, die entsprechend
dau darzustellenden Zeichen in eine sichtbare oder
eiiiO nlchtsichtbare Stellung gebracht werden. An einer
Stulle ulihretid der senkrechten Bewegung der Zeilen entsteht
das darzustellende Zeichen in dem betreffenden Ouuötuit,·,
u*id dieses Zeichen bleibt bestehen, wo um die Zeile
nach oban wandert, bis es gelöscht wird.
Die in den Figuren dargestellte Anzeigentafel verwendet
vier identische Schreibkopfeinheilen, die horizontal miteinander
fluchten und von denen Jede mit einem Viertel der 4b Bausteine in Jeder Zeile zusammenwirken kann. Diese vier
Sehroibkopfeinheiten 33, 3k, 35 und 36 sind in Fig. 2A und
2Li dargestellt, in welchen das aus den Bausteinen bestehende I>anJ weggelassen ist. Dieses Hand ist aus Fig. U ersichtlich,
in welchem die Bausteine, welche die Reihe 27 von
Fig. 1 bilden, dargestallt sind. Der Einfachheit haibar wird in dieser Beschreibung Jeder Baustein πιLt dem Bezugazdichen
37 und jeder Schreibkopf mit dom Bezugszeichen 38
bezeichnet. Der Baustein 37* ist in der Stellung, in welcher
in ihm das darzustellende Zeichen gebildet wird, und diese
Stellung wird als laufende Schreibstellung bezeichnet. Die
Bausteine 37a enthalten bereits ein darstellendes Zeichen
und uind in der Anzeigestellung. Die Bausteine 37b enthalten
Informationen, sind jedoch dem Betrachter nicht sichtbar.
Die Bausteine 37c sind in dem Zustand, wo kein Zeichen gebildet ist, d.h. die dem Betrachter zugewandte Flüche ist
leor und das Zeichen ist gelascht. Wie im folgenden noch beschrieben
wird, werden die Bausteine als endloses Band von einem liad kB angetrieben. Die Baustein-Zeilen werden durch
Stangen gelenkig miteinander verbunden, die ebenfalls keinen Teil der Schreibkopfeinheit bilden. In Fig. k sind diese
Stangen mit den Bezugszeichen k9 bis 65 bezeichnet.
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233006
Tig. 3 let eine auseinandergezogone perspektivische Daratolluijj
wiijor dar Schrölbkopi'einlitvi ten, die in Fig. 2k
und 20 tjo^oigt sind. Es s^l darauf liirijewioson, duü dua
Θυ.Πο«>3 ü.inJ v.zi dio Schrei Liiopfe inha i tt?n heru»j rotlort
u;<-i tiuü die in Fig. 3 eosroiyten flauatöine uainan Toil der
SchroibLopfeinholten bilden,
Joder Baustein 37 hat an seiner Oberkante einen angeforai-
tna obaran Haken 37u (siehe Fig» 5^ zuv Anbringung an
Stanje, böispielsvoi;:;^ dar Stüugi 49 in Fig. k.
u hat jeder üaustain zwoi uniore Hakon 37 1» die
in eiiiau Abötand voneinander liegen und in die eine darunterlit)jando
Stanga, boispieleveise die Stenge 65 i«
Fig. hf eiijjreifön kann. I)Io unterßxi iiakon j7 i haborj
einon solchen Abstand voneinander daii dar obere IiuLt-n
das daruutarliegendeii Zijuo tu ines daiwiscrniupaöt, Dits i!aken
oind eo ausgöbildot, daß sie auf die ftlai^fün aufechnappen.
Jeder Haustein 37 bildet ein Zeichen, daa bus 35 schwenkbar
angeordneten kreisföruri&en, lieh tref lek tierenden,
zeichenbildenden Fahnen gebildet wiiU. Dio zeichenbildendan
Fahnen sind in sieben iiorizontaien Zeilen und fünf
vertikalen Reihen angeordnet» Der Baustein weist siobon
horizontale Schlitze 39 (Fig. 5) auf, und die zeichonbildenden
Fahnen sind hinter diesen Schlitten schwenkbar gelagert.
In Fig. 5 sind die zeichenbildenden Fahnen, reiche
sich durch die Schiitae 39 hindurch erstrecken» iiui
sichtbare Zeichen zu bilden, lait den Ilözugszeichen Uo und
diejenigen Fahnen, die sich nicht durch die Schlitze 39
erstrecken und daher nicht sichtbar sind, mit den Hoisu^azeichen
hi bezeichnet. In Fig. 5 sind a Leben Stifte 'ti?
sichtbar, die sich von dem Baustein nach rückwärts orstrek
ken. Ein Magnet 4θ· bzw. kl* ist an jeder Fahne ho bzw. \ 1
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BAD
BAD
angebracht. In Fig. 5A ist das Zeichen "Aw gebildet. Die
Orientierung der Polaritiit der Magnetisierung der Stifte
42 boetimt, ob die zugehörige Fahne in Ihre sichtbare
Litollur.'j kooißit oder nicht, Djinzufolge sind in Fig. 5 die
Stifte 42, die zu den, zeichenbiIdomlon Fahnen 40 gehören,
uajnatisiert zwecks Anzeige, wahrend die Stifte 42, die
x\i dun Fahnen 4i gehören, für !Hch tanze ige magnetisiert
üind. In Fig. 6H sind die ^,eichenforiaanden Fahnen 4o gefolgt,
die eich durch den Schlitz 39 erstrecken. In Fig«6A i3i der Schroibkopf 38 gezeigt, der Spulen 45 aufweist, von
donan nur fünf dargestellt sind, während insgesamt fUnfunddroiüig
vorbanden a Ind. Dor Schreibkopf 38 ist auf ei nor
Tafel 44 uit einor godruckton Schaltuns angeordnet, welche
Si(j»alo von einem Zeichengenerator enthält, der keinen Teil
dor vorliegenden Erfindung bildet. Jede Spule 45 nitu;flt einen
Stift *i2 des betreffenden Bausteines 37 auf, wenn sie eich
in dor "Schreib"—Stellung befindet. Entsprechend der Anordnung
dor Fahnen weist Jeder Baustein sieben horizontale Zeilen von Stiften 42 und fünf vertikale Roihen von Stiften
42 auf, sodaO insgesamt fünfunddreiQig Stifte vorliandun
sind. Entsprechend sind sieben Spulen 45 in fünf senkrechten Reihen in jedem Schreibkopf vorhanden. Venn der
liausteiii in der Suhreibstellung ist, worden die Spulen in
Hoiho A in Fig. 5A nocheinonöer (zur Verwendung einer schwecLon
Stroa«quelle) erregt und der Strom in den be troff enden
Spulen koürt die Magnetisierung in detu entsprechenden Stift
42 UU, wodurch die Fahne in ihre sichtbare Stellung verschwenkt
wird. In Fig. 5A wurden die Stifte zur Bildung dee
Zeichens "A" wie folgt niagnetif.ierts
In Spalte A wurden die Stifte A-2 bis A-7 zunächst nacheinander, dann B-I, B-4, C-1, C-4, P-I, D-4 und E-2 bis E-7
magnetisiert· Jeder Stift 42 besteht aus einets Materini mit
-B-
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BAD ORIGINAL
einer «nnähernd rechteckigen Hysteresisschleife und ist
ständig magnetisiert - ein Zustand für Anzeige - ein Zustand für lichtanzeige — und die Schreibköpfe verden nacheinander
erregt.
Wie bereite erwähnt, ist die Anzeigetafel mit einer Vielzahl von Bausteinen versehen, die in Form eines endlosen
Daijtiea mit sechs gleichzeitig sichtbaren Zeilen angeordnet
sind, wobei jede Zeile aus achtundvierzig Anzeigebausteinen besteht« Die Zeichen verden zuerst in der untersten sichtbaren
Zeile geschrieben und sichtbar. Diose Zeile wird dann nach oben bewegt, um die Stellung der darUberliegenden Zeile
einzunehmen. Das System hat einen Mechanismus zum Bawegen
dee aus den Bausteinen bestehenden endlosen Bandes und auch zum Bewegen der betreffenden Schreibköpfe in die Schreib·
stellung, in welcher die Spulen h'j der Sehreibko'pfe die betreffenden
Stifte k2 umgeben.
In Fig. 7, 8 und 9 ist eine Tafel kk mit einer gedruckten
Schaltung gezeigt, auf welcher der Schreibkopf 38 angebracht
ist. Die Tafel Hk ist auf einem Schreibkopfträger 74 mit
Hilfe von vier Stützen 77 befestigt, von denen zwei in Fig. 7, 8 und 9 sichtbar sind. Jede Stütze 77 ^8* fest an dem
SchreVjkopfträger 7^ befestigt, während die Schaltungstafel
kk lose auf den Stützen 77 befestigt ist, indem die
Schaltungstafel kk Löcher 78 (Fig. 9) aufweist, durch die sich Stifte 79 der Stutzen 77 erstrecken, wobei die Löcher
78 etwas größer sind als die Stifte 79. Jeder Stift 79 hat Jedoch einen vergrößerten Kopf, sodaß die Schaltungstafel
kk nicht von der Stütze 77 freikommen kann. Jede Stütze 77 ist von einer Feder 81 umgeben, die sich einerseits an einem
Stift 80 und andererseits an der Schaltung^tafel kk abstützt,
wodurch ein loser Sitz erreicht wird, der ein leichtes Eindringen der Stifte kZ in die Spulen ermöglicht. Dar Schreib·»
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kopfträger Jk ist an einem Vagen 82 befestigt, der Räder
83 aufweist, welche in einer Spur 8k in der Abschlußplatte 65 iüufon. Der Schreibkopftrüger 74 kann somit zum Baustein 37 »in und von diesem wegbewogt werden. Der Schreibkopftrüjor 7k ist mit einer Welle 85 durch zwei Hebelarme
86 und t>7 verbunden. Der liebe lärm 86 ist bei 88 drehbar
a^ Schrolbkopfträger 7k befestigt, während das eine Ende
uns ilobalaruios 8? bei 89 starr an der Welle 85 befestigt
iijfc. Die Artue 86 und 87 sind bei 90 miteinander drehbar
verbu.idoii. Demzufolge bewirkt eine Oszillation der Welle
85 eiiiö Hin- und Herbewegung des Schreibkopfes 38.
Eine Sperrklinke 75 kann mittels einer Sperrklinkenwelle
76 i» die in Fig· 7 und 8 gezeigte Eingriffestellung, in
völcher die Stirnfläche 75a mit einer Stange des endlosen
üandus, beispielsweise der Stange 43*» zusammenwirkt, oder
irj die AuOorein^riffstellung gemäß Fig. 9 gebracht werden«
Dia Sperrklinke 75 dient dazu, das endlose Band anzuhalten, führend der Schreibkopf in den entsprechenden Baustein eingeführt wird. Dadurch wird verhindert, daß die Stange sich
fctuabiejt und Stifte 42, die sich gerade in den Spulen des
Schroibkopfes befinden, abgebrochen werden. Die Sperrklinko ist T-föruiig, und ein Ende seines Querarmes ist bei 91
drehbar an einem Glied 92 befestigt, das fest mit der Sperrkliiikanwolle 76 verbunden ist. Das freie Ende des Steges
dor Sperrklinke 75 ist mit einer Rolle 95 versehen, die* auf einer Fläche 93a eines Winkels 93 läuft, der an einem
Gehäuseteil 70 befestigt ist. An dem Winkel 93 ist euöerdeui eine im wesentlichen rechtwinklig abgebogene Feder
befestigt, die an ihrem freien Ende ebenfalle eine Rolle aufweist, welche an der Sperrklinke 75 anliegt und dessen
Steg an die Fläche 93a andrückt. Eine oszillierende Bewegung dor Sperrklinkenwelle 76 ergibt eine gesteuerte Dewe-
- 10 -
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.< i' - 'rulli 1^3 75 suisclien dor Stellung von Fi^. 7»
ί ; * ^ γ Lo eiiio Stanjo doü endlosen Bandas ergreife«
! , . ί -sr 0 tellurj von Flg. 9* in dor alo nicht in
c - : 3trnjo dos endlosen Bandes
'.',;.'. . 7 iöt dio Sperrklinke 75 vorgesebobon, um die Stani
' ca c~*t;raift/ii, wenn daa endlose Band «ach oben van-{'_·
to '.'/'■: (:.iv;ora Zeitpunkt iat die Schroibkopfoinaoit ia sui
*t :r j .: t : >.;en Zustand, aodaO ein Spalt sswischen den Stiften
k'?. i': · T ustoine 37 und dem Schreibkopf 38 besteht, In Fi{j.8
irrfc t.*.<; c-Jloso !land angehalten, wobei die Sperrklinke 75
ulo Ei-:;:-j hj1 ergriffen hat* und die Sehreibköpfe sind in
ii::v vorJcron Stellung, wobei die betreffenden Stifte 42
doi.· J-asLoinoa 37 in die zugehörigen Spulen h5 hineinragen.
Din3 iat die vorhsr erwähnte Schreibstellung:· Durch dio
Cr-.i-.rrklinfconanordnung verd©n die Bausteine 37 fflit großer
Cv'ncaii^keit an der gov/Unschten Stelle angehalten« urn eine
Störung bsi der Eüi/o^ung dor Schreibköpfe 38 in die Schreibsteilung
zu verhindern. Die Spulen 45 werden in der in Fig»8
gezeigten Stellung nacheinander erregt, sodaü die für das zu
üai^cndo Zeichen erforderlichen Fahnen des Bausteins 35 in
dio Sichtstellung gebracht werden· Der in Fig. 4 gezeigte Il^tjr.et 112 dient dazu, die Fahnen in die Nullstellung, d.h.
in die Nieht-Anzeige3tellung zu bringen. Die Feldrichtung
deo Magneten 112 ist derart, daß, wenn die Stifte 42 in dieses Feld eintreten, sie vollständig durch den Magneten 112
gesättigt werden, um sie auf eine bestimmte Stelle der Hysteresi3kui.'ve
zu bringen. Die tor techreitende Bewegung durch das Feld bringt die betreffenden Stifte an Stellen
dar Ilyetorosiskurve, wo eine Umkehr stattfindet. Dadurch
tiird ein zuverlässiges System geschaffen, da jeder Magnetisierungszyklus
von einem feststehenden, vorbestimmten Punkt ausgehen kann.
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BAD
DIo Bewegung der Sperrklinke, tier Schreibköpfe und des·
endlosen Bandes wird durch eine Anzahl von Motoren, Nocken, Schaltern und Gestüngesysterne^ erinöglicht und synchronisiert.
Bei der gezeigten Vorrichtung werden zwei Motoren verwendet, un,d zwar der Band-Antriehstuotor 97 und
der Schrittmotor 98. Ein Nocken 99 ist auf die Welle des
Motors 98 aufgeklemmt. Der Nocken 99 wird von der "Vorschub··
-Stellung gemäß Fig. 8 in die "Rückzugs"-Steilung
gociUQ Fig. 9 gedreht, in welcher der Mikroschalter 100
betätigt wird, um den Bandantriebsmotor 97 einzuschalten
und den Schrittmotor 98 auszuschalten. Xn der zurückgezogenen
Stellung sind die Schreibköpfe in ihrer rückwärtigen Lage und die Spulen sind von den Stiften des betreffenden
Hausteines frei.
Um von der Eingriffestellung gemäß Fig. 8 in die Rttckzugsstellung
gemäß Fig. 9 zu gelangen, wird der Arm 109 entgegen dem Uhrzeigersinn nach rückwärts bewegt. Wie Fig. 10
zeigt, werden die Glieder 10**, 105 und der Unterbrecherarm
150 um einen gemeinsamen Punkt 151 geschwenkt, wenn der
Arm I09 au der Holle 152 des Unterbrecherannes 150 anschlägt.
Der Unterbrecherarm 150 bringt die Glieder 105· I06 aus ihrer
Strecklag-e und dia Feder 153 (rig. 12) vervollständigt die
Drehung der Velle J6 durch dun A rut 107·
Venn, wie aus Fig. 11 ersichtlich ist, die Punkte 1Ή» 15^
und 155 in einer Ebene liegen, wird die Kraft zur Drehung
der VeIIe 76 über den Artr. 107 über die in einer Streckiage
befindlichen Glieder K>5 und 106 {!bertragen· Wenn eine Kraft F von einer Stange 43 des endlosen Dandes auf die
Sperrklinke 75 ausgeübt wird, ist die Drehachse der Sperrklinke
etwa die Velle 76 und die Kraft T wird durch den
Winkel 93 aufgenommen. Einstellbare Anschläge 159 und I60
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BAD QPmWj 0A8
in Fig. 11 dienen dazu, die Drehpunkte 151» 15** und 155
in einer Ebene einzustellen« Die 33ctätigung des Mikroschiiltors
100 beendet den Antrieb des Schrittmotors 98
und schaltet den Antriebsmotor 97 »in, welcher das von den Hausteinen gebildete endlose Rand über das Rad *»8 antreibt,
und der Nocken 1*56 beginnt, über das Gestängesyetom
101, 102 und 103 die Sperrklinke 75 nach vorne zu bewegen. Die Rolle 101a lHuft auf der Oberfläche des NoIrkone
156, und durch die starr miteinander verbiindenen Gestängeteile
101 und 102, die Gestänge 103, 10hf 105, I06
und 107 wird die Sperrklinke ?5 in die Eingriffsstellung
gebracht und in dieser verriegelt, in welcher sie die
Stange *»3 des endlosen Bandes ergreifen kann, wie dies
in Fig. 8 gezeigt ist. Diese Bewegung wird durch einen
Fühler 158 festgestellt, der den Antriebsmotor 97 aus- und
den Schrittmotor 98 einschaltet. Der Schrittmotor dreht
über die Glieder 109 und 108 die Schreibkopfwelle 85 "nd
schiebt die Schreibköpfe 38 vorwärts, bis ihre Spulen
die Stifte kZ der Bausteine der betreffenden Zeile umgreifen.
Der Nocken 99 dreht sich weiter, bis der Schalter 110
betätigt und der Arbeitszyklus beendet ist.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß
bei etwa Dreiviertel des Zyklus die Sperrklinke 75 in der Eingriffestellung gemäß Fig. 7 ist. Fig. 11 zeigt ebenfalls
die Dreiviertelstellung des Systetus, Die Lage der Stange ^3'
wird festgestellt und die Drehzahl des Antriebsniotors wird
zur Erzielung eines sanften Anhaltens verringert. Um dies zu erreichen, sind Mittel zum Festatellen des Endes der
Stange k3n vorgesehen. Eine Endkappe 157 (Fig. 10) ist auf
die Stange kj* aufgesetzt und diese Endkappe betätigt in
der Dreiviertel stellung den Fühlerschalter I58. Die Rückführung
der Sperrklinke 75 erfolgt mittels des Nockens 15*>.
- 13 -
3 09882/0561
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Die Stange **3' des endlosen Bandes wird durch die Sperrklink« 75 angehalten. Venn die Eingriffssteilung erreicht
ißt, wird dar Antriebsmotor angehalten, vas in der Stellucj £ccUO Fig. 8 dor Fall ist. Die Spulen dor Schreibköpfe habon trichterförmige £iηfUhröffnungen 159» weiche
eine Salbstzäntrlerunj dar einzuführenden Stifte 42 ermöglichen. Dies ist der erste Schritt in dom Ausrichtvorgang.
Ro it Un4J boüteht zwischen den Kopfstiften 79. welche die
Schroibköpfe an der Schaltungstafel kk befestigen, und den
Polyauid-Bailagscheiben 16O. Außerdem besteht Reibung zwioche»i den Polycuid-Bailagscheiben 1o 1 und der Schaltungstafel Uk aufgrund dar Kraft der Federn 81. Dies ist ein mechanisches Speichersystem. Venn die Bausteine mit don
Schreibköpfen nicht fluchten, werden die Stutzen 77, welche flexibel sind, gebogen. Zusätzlich ist die Außenseite
Judos Schreibkopfes 38 aus Silicongummi, um Stöße zu dämpfen.
Bei der erfindungsgemäüen Anzeigetafel wird ein einzigartiges Ref lektorsysteoi zur Erzielung einer gleichförmigen
Beleuchtung über einer großen Fläche verwendet. Dies ist
in Pig. 1 dargestellt, wo metallisiertes "Mylar"-Band 162
und 163 das Licht von Leuchtstoffröhren 164 und 165 nach
rückwärts reflektiert, wo es wiederum durch !Reflektoren
166 und I67 auf die Bausteine, die sich in der Sichtstellung befinden, reflektiert wird.
- Patentansprüche -
309882/0561
Claims (1)
- Patentansprüche3ίΚλ ν SXSS-SS SSSSC SSZS SS ν — 32 IS i" "*ϊ W « SS 2ϊ 3 £ϊ£« β- £ ™ ΐ>* £2 ΰy Anzeigetafel, gekennzeichnet durch eine Violzahl von Aiizaigu-Bauateinen (37) · die Jt^oils oin Zeichen bilden und optisch darstellen können und die in übareinandar liegenden Zeilen angeordnet sind, welche zu eineu οι,ίίΐοβύπ Band zusammengefaßt sind, dua weiterschaltbar ist, um die Bausteine eir;or Zeil« an eine Ställe zu brin-Con, an der die Zeichen gebildet worden, eine andere ZaJ-Io aus der sichtbaren Anzeige» te llung und eine neue Zeile in die Anzeigustellung zu hriagant eine Schreibkopf-Einheit (38)# die in eine biiw, aus einer Schraibstel lung brinßbar ist und einen Wandler (**:>') aufwoiat, der aoichenfortuande Signale ea:pfängt und Ln optische Zeichen in den Bausteinen umwandelt, wenn dife Sehroibkopf-Einheit in der Schreibstellung ist und ciltf Bauateino sich an dor zoichenbildenden Stelle befinden» oirio Sperrklinke (75) ι die in und auüar Eingriff mit dosa endlosen Band brinßbar iat, und eine Steuervorrichtung zum Synchronisieren des Handantriebes, des Sperrklinkenantriebes und des Schreibkopfantriobes, uui gleichzeitig eine der Zeilen an die zeichenbildende Stelle, die Schaltklinke in die Eingriffest ei lung und die Schreibkopf einhai t in die Scureibstolliitif. zu bringen.2· Anzeigetafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daii jeder Baustein eine Mehrzahl νου schwenkbaren, lichtreflektierenden, zeichenbildenden Fahnan (**0, 4i) aufweist, die mit einem Magneten (4of, 41·) versehen sind und unter deia Einfluß eines Magnetfeldes schwenkbar sind.309882/05813* Anzeigetafel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vandler magnet!sierende Mittel (45) aufvoist, die mit nacheinander jedem der Magnete (4θ·, 4i*) zusammenwirken, um die Stellung der betreffenden Fahnen (4ö, 4i) zu bestimmen.4. Anzeigetafel nach Anspruch 2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß jeder Baustein nach rückwärts vorstehende Stifte (42) aus Bagnetielerbareiu Material aufweist, die mit entsprechenden Magneten (4θ·, 4i*) zusammenwirken tind Kerne von die nagnetisierenden Mittel darstellenden Spulen (45) bilden, wenn sielt der Baustein an der zeichenbildenden Stelle und die Schreibkopf-Einheit in der Schreibstellung befinden.5. Anzeigetafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Baustein obere und untere Haken (37u bzw. 37 l) aufweist und daß eine Stange (49-65) zwischen jeder Zeile angeordnet ist, welche in die Haken eingreift, um das endlose Band zu bilden.6, Anzeigetafel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stift (42) ständig magnetisiert ist.7· Anzeigetafel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Magneten (112) enthält, durch dessen Magnetfeld die Zeilen vor Erreichen der zeichenbildenden Stelle hindurchbewegt werden, wobei die Richtung des Magijötfeldes derart ist, daß jeder Stift (42) bei Eintritt in das Feld gesättigt wird und an eine bekannte Stelle der llysteresiskurve gelangt und bei weiterer Bewegung durch das Magnetfeld an Stellen gelangt, an denen eine Ut-kehr stattfindet, sodaß jeder Stift (42) vor Erreichen der zeichenbildenden Stelle eine vorbestimmte Magnetisierung aufweist.309882/0 5618. Anzeigetafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gokoiiru.eichiiüt, daß die Schreibkopfeinheit einen Trüjor (745 und eine Tafel (44) mit einer gedruckten Schaltung aufweist, die durch Stützen (77) in einem Abstand von dom Träger (7*0 göhaiten ist und einen Schreib— kopf (3S) trügt. ■9« Anzeigetafel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daü die Tafel (44) Löcher (78) aufweist, durch welche aich von dan Stützen (77) fortsetzende Kopfstifte (79) erstrecken, wobei die Lücher (78) otwas gröiier sind als die Kopfstifte (79)» daü lieibungs-Builagacheiben (loO, 161) auf jeder Seite der Tafel (44) angeordnet sind, uod daß Federn (81) vorgesehen sind, die die Tafel (44) von den Stützen (77) weg und in Kontakt mit den Köpfen dar Stifte (79) drücken.10. Anzeigetafel nach Anspxuch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (88) von biegsamen Stangen gebildet sind.11. Anzeigetafel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß juder Baustein nach rückwärts vorstehende Stifte (42) aufweist und daß jeder Schreibkopf (38) eine Anzahl von *iagiiötspulen (45) enthält, die jeweils einen Stift als Kern aufnehmen können, wobei die Eintrittsöffnung (159) jeder Magnetspule trichterförmig iat.12. Anzeigetafel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des Schreibkopfes (38) mit Silikonbeschichtet ist.13· Anzeigetafel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Hehrzahl von Sperrklinken (75)» die jeweils im eingerück ten Zustand mit einer der Stangen (49-65) des Bandes zu-309882/0561ft 23300S5sa^xenwirken und diese teilweise umgeben, um ein Durchbluo'0n derselben zu verhindern.14. Anzeigetafel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Fühler (158) zusi Peststollen der Anwesenheit einer Stan- C,3 an oinor vorbostirnraton Stelle, dor die Geschwindigkeit uos L.indantrioboa vorringort, wenn sich eine Zeile der zoic!ianbildo.':don Stelle nühort.15· Anzeigetafel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine T-füruigo Sperrklinke (75)* deren einer Arm das Band in dor eingerückten Stellung ergreift, und deren andorur Ax.j eilt oiner Welle (76) gelonkig verbunden ist, und die tiit einora Had (95) auf einer Bahn (93a) läuft, und einen S^rrklinkonantrieb, dar die Klinkenwelle (76) hin- und herbewegt, um die Sperrklinke (75) in und auüar Eingriffsotollunj eu bringen.16. Anzeigetafel nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrklinkenantrieb erste und zweite Arme (105* lOo) aufweist, die durch eine erste Drehverbindung (15*0 miteinander verbunden sind, daß das andere Ende das ersten Aruo3 (105) durch eine zweite Drehverbindung (155) mit der Klinkonwollo (76) verbunden ist, daü das andere Ende doa zweiten Arues (106) mittels einer dritten Drehverbindung (151) mit einem Unterbrecherarm (150) verbunden'ist, welcher von der Steuereinrichtung bewegbar ist, wobei die Sperrklinke (75) in ihrer Eingriffsstellung blockiert ist, wenn die drei Drehverbindungen (I51» 15**i 155) mitoinandor fluchten«09 882/0561BAD ORIGINAL
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