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DE2026372A1 - Gerat zur bildlichen Informations ausgabe und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents

Gerat zur bildlichen Informations ausgabe und Verfahren zur Herstellung desselben

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Publication number
DE2026372A1
DE2026372A1 DE19702026372 DE2026372A DE2026372A1 DE 2026372 A1 DE2026372 A1 DE 2026372A1 DE 19702026372 DE19702026372 DE 19702026372 DE 2026372 A DE2026372 A DE 2026372A DE 2026372 A1 DE2026372 A1 DE 2026372A1
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DE
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fibers
fiber
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line
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DE19702026372
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DE2026372B2 (de
Inventor
Richard N Applequist James E San Jose Roberts Daniel M Saragota Calif James (V St A )
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Image Products Corp
Original Assignee
Image Products Corp
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Publication date
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Publication of DE2026372B2 publication Critical patent/DE2026372B2/de
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Description

PATINTANWXtTt „. CLAUS RE)NLXNMk
.- ING. KLAUS BEKNHAtOT ^pn
D-I MONCHIN #1 **
BACKEItTKAtIIl
IMAGE PRODUCTS CORPORATION Santa Clara, California 95051 Y. St. v. Amerika
Gerät zur bildlichen Informationsausgabe und Verfahren zur Herstellung 'desselben
Prioritätt 14. Juli 1969 - Vereinigte Staaten,von Amerika Serial Ko. 641 485
Zusammenfassung.:
Computerausgangssignal-Ausgabe mit einer Mehrzahl von durch optische Fasern scheinenden Lichtquellen. Eine Zeile aus rechteckigen Faserbündeln bildet in Abhängigkeit von den in jedem Bündel beleuchteten Fasern ausgewählte Zeichen ab. Pie der Lichtquelle zuweisenden Enden von Fasern verschiedener Bündel sind mit gemeinsamen Lichtquellen verbunden» so daß
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dieselben Zeiohen gleichseitig in Vielen Bündeln in der Beine abgebildet werden. Eint Abtaetuogeeinriohtung für die Bündelzeile begrenzt den Arbeitsbereich der Zeile in jedem Moment auf einen Satz Faserbündel, die alle verschiedene Zeiohen abbilden bzw. wiedergeben können. Sie Fasern werden aus einem kontinuierlichen Strang gewebt, während die Faserteile, die die lichtaussendenden und lichtempfangenden Enden der einzelnen Fasern bilden, in einer Zelle geeignet gehalten bzw. zu entsprechenden Bündeln zusammengefaßt sind.
Pie Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Informationsausgabe und ein Verfahren zur Herstellung desselben. Das Informationsausgabegerät ist speziell für die Verwendung in einem Computer-Ausgabedruoker zum Drucken der ausgegebenen. Information auf Mikrofilm ausgebildet.
Ea ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Informationsausgabegerät zu schaffen, durch das ein Bild einer Vielzahl τοη Zeiohen in einer Zelle nit sehr hoher Geschwindigkeit erzeugt werden kann, so daß das Bild mit Hilfe eines zusätzlichen Gerätes fotografiert werden kann.
Eine weitere Aulgabe ist die Schaffung eines solchen Infoimationsausgabegerätes, in dem die Auswahl eines bestimmten abzubildenden Zeichens in einer bestimmten Stelle entlang der Zeile elektronisch ohne si oh bewegende mechanische Teile ausgeführt werden kann.
Eine r/eitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Informationsausgabegerctes, das lange Zeilen von Zeichen zeilenweise ausgeben kann, so daß eine vollständige Zeile
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τοπ Zeiohen in einem ein*«Inen Sohritt «wischen aufeinaafler~ folgenden, unregelnäOigtn Filmsohaltschritten fotografiert v/erden kann«
Gemäß der Erfindung v.lrd ein Bild einer Zelle von Zeiohen nit einer LIa tr ix optischer fasern gebildet, nobel die liehtaussendenden Lnden der Fasern in rechteckigen Feldern angeordnet sind. Jedes dieser Felder bildet einen Zeichengenera-■ tor, der ein Bild jedes getvUnsohten Zeichens erzeugen kann, je nach den speziellen, in den Feld beleuchteten Fasern. Die rechteckigen Felder τοη Fasern sind in einer Zeile angeordnet, so daß eine ganze Zeile τοη Zeiohen ohne bewegliche Teile dargestellt oder ausgegeben nerden -kann.
Um die Auegangedaten eines Computers auszugeben, werden bein erfindungegeaußen XnfomationsauBgabegerät 132 solcher in einer Zeile angeordneter Zeiohengeneratoren verwendet. Jeder dieser Zeiohengeneratoren besteht aus eiuem rechteckigen Feld 5 χ 7, d.'i. 35 optischen Fasern. Bas gesamte Informationsausgabegerät verwendet also 4620 optische Fasern. Bie optischen Fasern τ/trden mit geeigneten, schnell funktionierenden Lichtquellen, tile etwa liohteoittierenden Blöden, beleuchtet. De werden eine bestioote Faserbündel-Sanaelteohnik und ein Abtastmeohaniemue rerrendet, so daß das Infonnctionsausgabegerüt nur einen kleinen Teil τοη 4620 llchtedttlerenden Dioden benötigt.
Wenn also die Inforoatlonszelle des Gerätes in 132 Fasergruppen zur Barstellung ebenso rieler Zeiohen unterteilt 1st, sind die 132 Zeichengeneratoren in S&tze unterteilt, v.obei die Zeichengeneratoren jedes Satzes jeweils Seite en Seite längs der Zeile und die Sätze von Zeiohengeneratoren aufeinanderfolgend läncs der Zeile angeordnet sind. BIe einzelnen optischen Fasern in jedem Satz Zeichengeneratoren sind nit
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anderen Lichtquellen verbunden als die, die alle anderen optischen Fasern in den Sati beleuchten^ gleiche optieohe Fasern von allen Sätzen sind aber miteinander verbunden, so daß sie von einer einzigen Lichtquelle beleuchtet werden.
Kenn die ^usgabezeile aui diese Tfeise in Sätze unterteilt ist, T/ird ein einzelnes, in einer Gruppe von Zeichengeneratoren gebildetes Zeichen gleichzeitig auch in allen anderen Sätzen von Zeichengeneratoren ausgegeben. Damit ein in allen Gruppen beleuchtetes Zeichen nur an der einen Stelle der Informationszeile fotografiert vrird, an der das Zeichen aufgezeichnet werden soll, ist ein Abtastmechanismus vorgesehen, durch den in Jeden Moment nur ein Teil der Länge der Informatlonszeile ausgegeben vdrd, nobel der abgebildete Teil enger ist al8 einer der Sätze von Zeichengeneratoren.
Die Anzahl von Zeichengeneratoren jedes Satzes liegt «Tischen 3 und 13,und vorzugsweise weisen alle Sätze 4 oder 6 Zeichengeneratoren auf. Sie unterteilung der Informationszeile in Sätze von Zeichengeneratoren dieser Grüße bewirkt eine wesentliche Kostenersparnis bei der Herstellung des Gerätes wegen der wesentlichen Verminderung der Anzahl der lichtemittierenden Dioden und der dazugehörigen notwendigen Schaltung Bicomponent en. Gleichzeitig rdrd ein Informationsausgabegerät für einen Computer-Ausgang-rdkrofilm-Drucker geschaffen, das die von dem Computer konnenden Informationen schnell genug aufnehmen kann, das eine hinreichende Belichtungszeit für den microfilm und das eine hinreichende Schalt zeit für einen Zeichengenerator ermöglicht, so .'aß dieser von der Ausgabe eineβ Zeichens zur Ausgabe eines anderen Zeichens umschalten kann.
Der für die Abtastung der verschiedenen Gruppen der Zeichengeneratoren verwendete Abtaatnechanisinus bildet vorzugsweise
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in jeden Honen t ein Z ei oh en weniger ab als Zeichengenerator η in jedem Satz vorhanden sind» damit Ton gleichen Zeiohengene« ratoren von zwei benachbarten SätBen, die miteinander verbunden sind und gleichzeitig dasselbe Zeichen abbilden, einer gerade hinter dem Abtastmeohaniamus (der ein Zeichen ausgegerben hat, das fotografiert wurde) und der andere gerade vor dem Abtastmeehanismus (wo sich der nächste Zeichengenerator befindet, der ein zu fotografierendes Zeichen bilden soll) liegt. In dieser Stellung können die zwei Zeiohengeneratoren so geschaltet werden, daß sie ein anderes Zeichen als das bereits ausgegebene ausgebest so dafl sie Bilder verschiedener Zeichen für einen Mikrofilm-Drucker liefern» obwohl sie in jedem Home nt dieselben Zeichen auegeben. -
Es ist offensichtlich, daß das Infomationseuegabegerät gen&ß der Erfindung wegen der großen Ansahl verschiedener optischer Fasern, von denen jede zwischen einer beetinaten Position In der Infοrmationsauegäbezeile und einer bestiemten Lichtquelle geführt werden muß, sehr langwierig im Aufbau ist· Dieser langwierige Aufbau kann durch ein erfindungsgemäßes Verfahren vermieden werden, bei dem dieselbe Zeile von Fasern in einer grossen Anzahl von Zeiohengeneratoren gleichzeitig montiert werden und die ganze Zeile von Zeiohengeneratoren dann au«.-?Λ/'·' > den einzelnen Unterbaugruppen der einseinen Zeilen zusammengesetzt wird. Dieses Zusaomenset«verfahren hat verschiedene deutliche Torteile über die Arbeitseraparnie hinaus, die es mit sich bringt. So können Schwierigkeiten beim Zusammenbau der rechtwinkeligen Matrix aus optischen Fasern in jedem Zeichengenerator wegen der allgemein zylindrischen Form jeder Faser auftreten. Die Schwierigkeiten treten deshalb auf r weil jeweils benachbarte Fasern in dem Feld immer das Sestre-•ben haben, in die durch zrei benachbarte Fasern gebildete lliiine
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hinelnsuwandern und nicht direkt auf bzr/. neben der anderen Faser des Feldes zu bleiben· ' enn die Zelohengeneratoren in der oben beschriebenen Art seilentreiae hergestellt werden» können alle Fasern einer einseinen Zeile miteinander su einem flachen Block verklebt werden, wodurch die binnen vereohr/in~ den, die die Ursache für falsche Ausrichtung der einzelnen Fasern sein können»
Wenn alle Fasern einer bestimmten Zeile des Inforoationsausgabegerötes in dieser ' eise vormontiert sind, rerden vorzugsweise Abstandshalter zwischen die Fasern benachbarter Zeichengeneratoren eingesetzt, ehe die ganse Zeile von Fasern eusaminengekltbt wird, so daß· die Abstand ehalt er anschließend entfernt werden können und dlt fttsero·!!· jtdes Zeiphengenera· tors danach mit den anderen ?aeerseil«n ftlr den Zeichengenerator zusammengesetzt trerden kann· U«r gens· Zeichengenerator kann dann auf dies· Fels· durch Torf«rtigung einer kauMförraigen Anordnung zussmmengesetst werden, die Aufnahaer&ume für die Zeichengeneratoren und Zähne aufweist, die die einzelnen Zeithengeneratoren trennen, wobei die Blöcke aus vorgefertigten und verklebten Fasern in Schichten übereinander in die iiäunie ZTdsehen den Zähnen eingebaut werden« Auf diese ?<eise kann das ßanze Informationsausgabesertit mit Leerräumen zwischen den Zeichengeneratoren zuaamaengebout werden, die verschiedene Zeichen in der achließliohen Wiedergabe gegeneinander "_-■ abgrenzen. Durch die in dieser VJeise durchgeführte Herstellung der Zeiohengeneratoren ult der Unterteilung der vorgefertigten Zeile von Fasern in individuelle Fasergruppen, die die Faserzeilen in jeden Zeichengenerator bilden, werden kumulative Dimensionsfehler ausgeschaltet, die in die Faserzeile durch Größenvariationen der einzelnen Fasern eingeführt r/erden können.
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Das Verfahren der Zusammensetzung des faseroptischen Gerätes gemäß der Erfindung kann mit einzelnen vorgeschnittenen Stükken von optiaohen Fasern ausgeführt '..'erden, wird aber vorzugsweise duroh "leben" einer ganzen Zelle von optischen Fasern in dem Informationsnusgabegeriit aus einen kontinuierlichen Strang optischen Fasermaterials hergestellt, wobei der Strang zwischen einer ersten Station, in der die Fasern zum endgültigen Gebrauch an den Ausgabeende des Gerätes flach angeordnet und festgehalten werden, und einer zveiten Station, in der gleiche Fasern von den verschiedenen Sätzen von Zeichengeneratoren in individuelle Bündel sur Beleuchtung durch eine gemein-' same Lichtquelle zusammengefaßt werden, hin- und hergeführt werden. So v/o hl bei Ausführung des Verfahrens mit Fasern kurzer Länge als auch alt einem kontinuierlichen einseinen Strang erlaubt das Verfahren des Zueaccenhaue dee Gerätes duroh Zusammenbaue ine r ganzen Zelle von Fasern iTjr das ganze Informatlonsausgabegerät sur gleichen Zelt den Zusammenbau aller Fasern in einem Vorgang, die suaaanen en tin· einzelne" Lichtquelle geführt werden müssen.
T eitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungebeispielest in der Zeichnung zeigen: ■
Fig. 1 eine aufsieht auf ein Inforaationsausgabegerät gemäß der Erfindung,
Pig* 2 eine Vorderansicht des in Flg. 1 gezeigten Gerätes (von unten auf die Fig. 1 gesehen),
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einiger Innenteile des in Fig. 1 dargestellten Gerätes,
Yig. 4 eine vergrößerte Vorderansicht der Zeile der Zeichengeneratoren des in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Gerätes,
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Fig, 5 eine Ansicht der Vorderseite eines eier in Fig. 4 dargestellten Zeichengeneratoren, wobei die einzelnen Fasern in dem Feld der Anordnung von 5 mal 7 Fasern zur Bezugnahme numeriert sind,
Fig. 6 sine Vorderansicht eines Teiles der in Fig. 4 gezeigten Zeichenzeile,
Fig. 7 einen Schnitt entsprechend der in Pi£. 3 mit .7-7 bezeichneten Ebene, der die Art der Verbindung der einzelnen Faserbündel mit den lichtaussendenden Dioden zeigt,
Fig. 6 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrene,
Fig. 9 eine schematische perspektivische Ansicht eines Querschnittes durch das in Fig· 8 gezeigte Gerät mit Hilfsteilen, die vorzugsweise zusammen mit dem in Fig· δ gezeigten Gerät verwendet rerden,
Fig. 10 eine achematische perspektivische Ansicht einer Uehrzahl von Zeilen von optischen Fasern, die in Obereinstimmung mit den Fig. 8 und 9 teilweise zusammengebaut sind, und
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht eines kleinen Teiles der in Fig. 10 gezeigten Fasern, die in ,ein Informationsausgabegerät eingebaut sind.
Die Erfindung soll jetzt anhand eines .t.usführungsbeispieles näher erläutert werden. V.'ie aus Fig. 1 hervorgeht, weist das Informationsausgabegerät eine vordere !Tragplatte 10, ein an dieser Platte um eine Achse 14 drehbar befestigtes Umlauf-Blendenrad 12 und eine durch Stützen 18 mit der Vorderplatte verbundene rückwärtige Tragplatte 16 auf· Die Stützen befinden sich über dem oberen Umfang des Umlaufblendenrades 12, An der Tragplatte 16 ist eine rückwärtige Tragplatte 20 mit
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Hilfe von- Stützen 22 "befestigt. Zrischen den Platten 16 und 20 verlaufen eine "Vielzahl optischer Pasern 24-·
Die Vorderenden der optischen Pasern 24 sind in einem Ausgabeblock 26 in der in Pig. 3 und in einzelnen in den Pig. 4, 5 und 6 gezeigten Weise befestigt· Wie aus Pig. 6 hervorgeht, weist der Ausgabeblock 26 vorzugsweise eine Grundplatte 28, einen metallenen, kammfo'rmigen Aufbau 30, der auf der Grundplatte befestigt ist, eine Kehrzahl von in den Schlitzen des Kammes 30 gehaltenen Zeichengeneratoren 32 und eine Hehrzahl von Metall-Abstandshaltern 34 auf, die oben in die Schlitze des Kammes 30 eingeführt sind und die Zeichengeneratoren 32 an der richtigen Stelle festhalten.
Der Ausgabeblock 26 trägt eine Zeile von 132 Zeichengeneratoren, die in Pig. 4 mit 1 bis 132 numeriert sind und die. in 33 mit 0 bis 32 numerierte Sätze von 4 Zeichengeneratoren in jedem Satz unterteilt sind. Die vier Zeichengeneratoren jeder Gruppe sind in Pig. 4 zur besseren Beschreibung mit den Buchstaben A, B, C und D bezeichnet, so daß jedes Zeichen in Bezug auf seine Stelle in seinem Satz bezeichnet werden kann. Beispielsweise ist das fünfzehnte Zeichen das Zeichen C in Satz 3 und das zweite Zeichen das Zeichen B in Satz 0.
Wie aus Pig. 5 hervorgeht, ist jeder Zeichengenerator aus einem PeId von 5 mal 7 s 35 optischen Pasern gebildet,,wobei das PeId der Pasern entlang der Zeichenausgabe fünf Pasern breit ist. Jedes Zeichen kann in jeder Zeichenstellung entlang der Länge der Zeichenzeile 26 durch Beleuchtung eines vorbestimmten Musters der 35 optischen Pasern in dem Zeichengenerator ausgegeben werden. .
Wie oben bereits beschrieben wurde, sind Pasern der verschiedenen Gruppen 0 bis 32 mit denselben Lichtquellen ver-
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bun den, so daß bei Beleuchtung Beispielsweise des Zeichen- . generators B in Gruppe 0 mit einen b®stimmtes Zeichen alle anderen Gruppen dasselbe Zeichen ,im zugehörigen Zeichengenerator B aufweisen.
Auf diese \.eise ist jede Paser mit der Kummer 23 von allen 33 Zeichengeneratoren B mit einer Lichtquelle verbunden und jede optische Paser 35 aller Zeichengeneratoren B in den 33 Sätzen mit derselben Lichtquelle, die- sich aber von der die obigen Pasern 23 beleuchtenden Lichtquelle unterscheidet, verbunden. Jede optische Paser 55 in jedem der 33 Zeichengeneratoren A ist mit derselben Lichtquelle verbunden, die nicht mit den die Fasern 23 B und 35 B beleuchtenden Lichtquellen identisch ist·
Tv'ie in den Pig. 1 und 2 gezeigt, weist die vordere Tragplatte 10 eine öffnung 36 auf» durch die die Zeile Zeichengeneratoren 26 betrachtet werden kenn, wobei das Blendenrad 12 zwischen die Zeichengeneratoren und die Öffnung 36 geschaltet ist. Eine Vielzahl von Blendenschlitzen 38 sind am Hände des Blendenrades 12 zum Abtasten an der Öffnung 36 vorgesehen. Jeder der Schlitze 38 ist etwas kleiner als die Breite von drei Zeichengeneratoren des Ausgabeblockes 26. Ein Wandler wie etwa ein Uagnetlesekopf 40 ist vorzugsweise auf der Rückseite der Tragplatte 10 befestigt und wirkt mit einer Spur 42 zusammen, so daß Signal© erzeugt werden können, die die relative Stellung der einzelnen Sehlitze 58 des Blendenrades 12 zu den Zeichen in der Seichenzeile anzeigen, so daß die drei in der öffnung 56 durch einen der Schlitze 38 sichtbar gewordenen Zeichengeneratoren mit Zeichen beleuchtet werden, die die .ausgang ed at en angeben, die einem Hukrofilm-Drucker ausgegeben werden sollen»
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vie bereits oben gezeigt vrurde, sind 33 optische Fasern, eine von jedem der Sätse 0 bis 32 zur.Beleuchtung duroh jeweils eine τοη einer Mehrzahl von Lichtquellen verbunden. Jedes dieser Bündel aus 33 Fasern 44 ist in der in den Pig· 3 und 7 geseigten Weise in einer zylindrischen Hülse 46 befestigt, die in einer öffnung in der rückwärtigen Platte befestigt ist. Die HUlaen 46 sind vorzugsweise zum besseren Kegistrieren mit den Idohtquellen einstellbar montiert, wozu jede der Halsen eine Druckfeder 48 und ein paar Sperrringe 50 trägt. Das rückwärtige linde der Hülse 46 ist verjüngt, wie bei 54 «u sehen ist, um dl· Einführung in ein FÜhztmgsloch in einem FUhrungsblock 54 zu erleichtern. Der Führungsbloek 54 ist an einer Tragplatte 56 duroh Schrauben 58 befestigt. Eine liohtauasendende Diode 60 ist in einen mit dem Loch in dem Führungsblock 54 ausgefluchteten Loch in der Hatte 56 eingebaut» tfie es in Fig. 7 geseilt 1st, sind die Löcher in dem Block 54, duroh die die Schrauben 58 hindurchgehen, vorzugsweise etwas größer gemacht, so daß der Block Cenau ausgerichtet werden kann und dann mit seiner i&ttenaohae mit dem Zentrum der liohtaussendenoen Diode 60 ausgefluchtet und festgeklemmt werden kann» An der lichtaussendenden Diode 60 ist eine einzige große optische Faser 62 zur Verteilung des ausgesendeten Lichtes über einen großen Bereich vorgesehen, der alle finden der 33 Fasern 44 in der Hülse 46 abdeckt. £ine gedruckte Schaltung 64 ist an der Stüt«platte 56 durch einen Bolzen 66 befestigt. Die lichtausendenden Dioden sind vorzugsweise auf beiden Seiten der gedruckten Schaltung 64 angebracht, die über die ganze Länge des Blockes 56 verteilt ist.
Me in äen Fig. 1 und 4 gezeigt ist, sind die Ton der Halterung 26 könnenden und zu den Hülsen 46 führenden Fasern 24 in zwei Spalten auf jeder Seite von den gedruckten Schaltungen
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64 zusammengefaßt, so äa£ alle liohiemitiierenaen Moden für die Zeichengenerator«! A9 B„ C oder B in 'jedem, der 33 Sätze von Zeiehengeneratoren einer der vier gedruckten Schaltungen 64 benachbart sind«, "Diese Anordnung wird in einem Herstellungsverfahren verwendet „ bei dem die optischen fasern für jeden Zeichengenerator in der ZeicJienseile 26 vormontiert uerdea vor äer Yes-legimg der optischen fasern su entsprechenden Hülsen 46 an den Be!©Achtungsenden der optischen Fasern nahe- der Sttitsplatte 2Oo Ia diesen Verfahren vdrd ein spezielles Werkzetig vesr/sndet, das fünf optische Fasern enthält 9 die neTbeaeinaiaoes1 angeordnet sind und mit verschiedenfarbigem Ment beieM@Mte"fe v;@r.des3o. Dieses Spezialwerkzeug i7ird mit eines? üqt sieben vertikalen, im Abstand voneinander befindliches l&BQTT©ih<sn in j®d@m der Zsiehen=- generatoren zu eine® 25©itpamkt aiasgeflu©litet0 .so daB ein Beobachter aus d©n Bel@ii©JafiiEig®farben dey Pasern sagen kan-n^ welche Pasern an v#®l@&@s· Stell© in ©iaem speziellen Zeioheagenerator in der Zei©h©as©il© li©gea0 \7eaa eiiae bestiamt© Gruppe Fasern darart b@l@ö@h.t©t ist0 kömieia dl© freien Enösa - vo rbe stiemt er fesera mir ri©ktigen Anordnung in den Hülsen 4-6 aii den j3eleuchttmg's@siä@n äer IPasera sähe d©^ Stütgplatte identifiziert werdesu T/eaa beispielsweise das SpesialT/erkzeug mit der zweiteis iieihe ier fasez® ^oa olbea im Zeiehaageaerato? B im Zelchengesies'atorsats 5 ^s,sg©flM©lit©t ist0 scheinen rote. micl giüse Idölitej? dur©h iie fasern K^o 6 mtä 1 ia diesem Zeicliengenratore lias d©a Mehtern kana dana eia© Bedieataags-=· person die Bit &en tlmamsT^ 68 imö TO g©tosmg@i<slKi@teia fasera identifizieren (S*igo 4) raä diese Eaaeaa ia di© -asa dea mit Dg aaä IU in Fig. "4 tes©±etei@S©a Hülsea hia©ias-S@eic@ßo Bi©- see ZiasaHsenbaiaverfaferea ©rlaiiM äie gssse ßssipp© ©ptlseha? Fasern 24 iß rielxtiges5 i'©i©e OTS@Mmeazu-bam®Ho ' Is iat
sehr langwierig und benötigt viel Zeit.
Das bevorzugte Verfahren zum Zusammenbau der optischen Fasern 24 ist in den Pig. 8 bis 11 dargestellt, in denen ein Zentralrahmen 72 mit einem Einführungsschlitz 74 eine erste Paserhaltestation zum Halten der optischen Fasern in einer flachen lleihe definiert. Der Schlitz 74 ist etwas breiter als der Faserdurchmesser, aber schmaler als zwei Faserdurchiaesser. Bine zweite Faserhaltestation ist in Form eines Kammes 76 vorgesehen, die eine .inzahl von Schlitzen 78, gleich der Anzahl der Fasern in einer Zeile von Fasern in jedem der Sätze 0 bis 32 in Fig. 4, aufweist. Bei in gemäß Fig. 4 angeordneten Sätzen von Zeichengeneratoren weisen die Kämme 76 zwanzig Schlitze 78 auf, die den fünf optischen Fasern in jedem der vier Zeichengeneratoren in einer der 33 Gruppen von Zeichen entsprechen.
Eine dritte Faserhaltestation 80 ist auf der entgegengesetzten Seite der ersten Paserhaltestation 72 angeordnet und weist eine gleiche Anzahl van Paseraufnahmeschlitzen
An den Außenseiten der zweiten und der dritten Haltestationen 76 und 80 ist eine Mehrzahl von Stiften 82 vorgesehen, die eine erste und eine zweite Station 84 bzw. 86 zum TJmwenden der Fasern bilden»
Dieses Gerät kann zum Vormontieren der optischen Fasern 24 verwendet werden, die jeweils eine vollständige 3ei,he von Fasern in der Zeichenzeile 26 bilden·, wobei die Fasern nicht nur beziiglioh der Orientierung in der Zeiehen;zeiie 26 vorgeordnet sondern auch in den richtigen Faserbündeln zusammen-
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gefaßt sind, die zu den einzelnen licht aus send end en I) iod en führen. Im Hinblick darauf soll darauf verwiesen werden, daß der Schlitz 74 eine ganze Zeile von Fasern insgesamt 660 Fasern aufnimmt und jeder der Kämme 76 und SO zwanzig Schlitze 7S aufweist, die jeder 33 Fasern, und zwar jeweils eine von den 33 Sätzen Zeichengeneratoren 0 fels 32, aufnehmen.
Das in Fig. 8 gezeigte Gerät kann zur Vormontage jeder einzelnen Zeile optischer Fasern verwendet werden» indem ein kontinuierlicher Strang aus faseroptischem Material durch den Schlitz 74 in der ersten Faserhaltestation 72, dann durch einen der Schlitze 78 in der zweiten Faserhaltestation 76 f um einen der Stifte 82 in der zweiten '. ende st ation 86, zurück durch einen anderen der Schlitze 78 in d@r zv/eiten. Faserhaltestation 76» durch den Schlitz 74 in der ersten Faserhaltestation 72, dann zurück durch einen der Schlitze in der dritten Fas erhalte st ation 8O8 um die erste Faserwendestation 84 und durch einen anderen Schlits in der dritten Paserhaltestation 80 und dureh den Schlitz 74 in der Faserhaltestation 72 zurück zur kontinuierlichen Fortführung des Verfahrens verwendet werden kann, bis die gesamte Zeile von Fasern auf diese V/eise durch eine -art Weben gebildet worden ist.»
Aus noch zu beschreibenden Gründen ist es zweckmäßig, zwischen den Fasern benachbarter Zeiclieiigeneratoren Abstandshalter in
.Faserze IXe
jeder vormontierte«/ vorzusehen^ die in der ersten Faserhaltestation 72 vormontiert werdene Aus diesem Grunde ist in Fig j 9 ein Abstandshalter 88 gezeigte äer ein© dem Abstand zwischen benachbarten Zeishengeneratoren in der Zeichenzeile 26 entsprechende Breite hat«, Es können auela etwa in Fig 9 9 gezeigte verschiedene Mittel® wie kleine Pö^deffeäisder zur automatischen Fortführung der Fasern 2i lana der halter 88 sii eines Ende des) SeiO.itge© 74 ö@ff ermt
halt eat ation 72 verwandet werden.
Das Im Zusammenhang mit den rig» 8 und 9 beschriebene Gerät · und daβ Verfahren können zur Vormontage einer ganεen Zelle von Pasern entweder aus einen einsigen Strang optischen Pasermaterials oder τοη vorgeschnittenen Längen aus optischen Fasermaterial verwendet werden· Letzteres wird ror~ zugsweise verwendet, wenn Schwierigkeiten bestehen» einen extrem langen Strang aus optiaehem Pasermatarial mit gleichmäßigem Durchmesser au erhalten«
Ist eine ganze Jieihe optischer Fasern in der in den Fig*' 8 und 9 gezeigten '..eise zusammengesetzt, uerden die Pasern vorzugsweise aneinander befestigt» um die einzelnen .Fasera an ihrer Stelle festzulegen und aie daran zu hindern, beist späteren Zusammenbau des gesamten Informationsausgabegeräts aus ihrer richtigen Anordnung herauszukommen. Zu diesen Zweck werden die Faaern vorzugsweise in einem üttelschlltz 92 in der ersten Pas erhaltest at ion durch Aufbringen eines jipoxy-Har2ea verklebt und dann in den Schlitz mit einen Paar beheizten Platten 94 ausgehärtet* Das Verkleben der TbeBaeii» barten Pasern auf diese T," ei se und die Nachbehandlung der ¥erklebun,2 nit beheizten Platten ist insbesondere zum Zvecke der Vormontage der Pasern in flachen Blöcken .wünsch enav/ert, ue: das bereits errähnte Problem zu eliminieren^ daß die einzelnen Pasern in die Kinnen m?ischen anderen vormontierten Pasern in 6er schließlichen 3 mal 5 Unordnung der Pasena in jeden Zeichengenerator wandern. Die anderen Enden der lasers in den Schlitzen 78 in der zweiten und dritten Paserhaltestation 76 und 80 können in gleicher T.'eiee aneinander befestigt rerden. JEine leichte Befestigung der iaB«m
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der ersten Fasernhaltestation 72 und der zweiten und der dritten Faserhaltestation 76 und 80 durch Besprühen der Fasermatte mit lack, etwa herkömmlichem Haarspray, kann zweckmäßig sein.
Es ist offensichtlich, daß die in der oben beschriebenen Weise behandelten vormontierten Paserzeilen aus der ersten Fas.erhaltestation 72 herausgenommen und entlang einer Mittellinie, in der die Pasern vereinigt sind, zerschnitten werden können, um zwei Paserzeilen zum anschliessenden Zusammenbau zur Zeichenausgabe 26 zu erhalten, während die Pasern auch zwischen der zweiten Paserhaltestation 76 und der zweiten Umkehrstation 86 und zwischen der dritten Faserhaltestation und der ersten Umkehrstation 84 zerschnitten werden. Die zwei Zeilen vormontierter Pasern können zur Herstellung der endgültigen Informationsausgabe 26 in dieser speziellen Porm verwendet werden, beispielsweise sind die zweite und die dritte Paserhaltestation 76 und 80 für den direkten Einbau in den Tragrahmen 20 bestimmt, wie es in Pig. 10 gezeigt ist, oder aber die in dem Schlitz der zweiten und dritten Paserhaltestation vormontierten Gruppen aus 33 Pasern werden herausgenoirjuen und in eine passende Haltevorrichtung, wie etwa die in Pig, gezeigten Hülsen 46, eingeführt. In gleicher V/eise können die in der ersten Paserhaltestation 72 vormontierten optischen Pasern als solche et v/a in eine Informationsausgabe 26 eingebaut werden, aber vorzugsweise wird jece vorzusammengesetzte Zeile von Pasern zur Einführung in den in Ρχ,π. gezeigten Kam unterteilt,'so daß kumulierende Dimensionsfehler, die durch unterschiedliche Paserdurchmesser hervorgerufen sein können, in der oben beschriebenen V.'eise vermieden werden können.
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Im Hinblick darauf sind die in Mg. 9 gezeigten Abstandshalter 88, die zwischen Pasem benaehbarteter Zeichengeneratoren eingeführt werden, vorzugsweise aus einem Iiaterial hergestellt, das später ohne Zerstörung der vormontierten Fasergruppen entfernt werden kann. Diese Abstandshalter 88 können beispielsweise aus Magnesium hergestellt sein, das aus der montierten Paserzeile mit Hilfe einer Ätzlösung herausgeätzt werden Iiann. Deshalb ist äie teilweise Befestigung der Hatte aus optischen Pasern mit EiIf e eines leckes, wie etwa Haarspray, zur Beibehaltung der Lage der einzelnen fünf Pasergruppen nach der Entfernung der Abstandshalter 88 nützlich.
Wenn jede der Zeilen aus Faseroptiken in der in den Pig. S und 9 gezeigten '.'eise angeordnet ist,und die Abstandshalter 88 in der oben beschriebenen T/eise danach entfernt worden sind, können die Blöcke aus fünf optischen Pasern für jeden Zeichengenerator lagenweise in die kammförmige Vorrichtung in der Zeichenreihe 26 in der in Pig. 11 gezeigten V/eise eingebaut werden. In diesem Palle V7ird die gesamte optische Ausgabe 26 aus sieben vorgefertigten Zeilen optischer Pasem, die in der in den Pig. 8 und 9 gezeigten erfindungsgemäßen Weise vorbereitet worden sind, gebildet. Die daraus entstehende endgültige Anordnung weist 5 mal 7 der in Pig. 5 gezeigten Pelder optischer Pasern auf. Die Faserbündel können dann sowohl an der Zeichenreihe 26 wie auch an der Stützplatte 20 einer Endbehandlung und Politur unterzogen werden, wie es in der Technik der Faseroptik üblich ist. Wo diese Technik der Vorfertigung einzelner Zeilen optischer Pasem verwendet wird, kann eine Heorientierung der einzelnen Pasergruppen aus 33 Pasern in der Stützplatte 20 wünschenswert werden, so daß die Gruppen aus 33 Pasern jeder der sieben verschiedenen Paserzeilen in den Paserfeidern in
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sieben verschiedenen Iliveaua der üttitzplatte 20 zur Verbindung zu sieben verschiedenen gedruckten Schaltungen 64 der in l?ig. 10 gezeigten ü7eise angeordnet sind.
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Claims (1)

  1. Pat ent ans prüche
    1» Infomationsausgabegerät, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl Zeichengeneratoren nebeneinander in einer Zeile angeordnet ist, die in einer Anzahl gleicher Sätze angeordnet sind, rcobei die Zeichengeneratoren jedes Satzes nebeneinander ltlngs der Zeile angeordnet sind und die Sätze aufeinanderfolgend längs der Zeile angeordnet sind, daß mit den'Zeichengeneratoren (,., B, C, D) verbundene Steuermittel zur Bildung einer IJehrzahl verschiedener Zeichen in jedem der Zeichengeneratoren (-ι,Β, C, D) vorgesehen sind } daß gleiche Zeichengeneratoren in den ■Jiitzen miteinander verbunden sind, so daß jedes Zeichenrauster in einen der Sätze ausgegeben rerden kann und die anderen Sätze dann das, gleiche Zeichenmuster im selben Moment zeigen, und daß eine Abtasteinrichtung (12, 38) zum Abtasten der Zeile (26) vorgesehen ist.
    2« Informationsausgabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl optischer irasern (24) mit lichtaufnehmenden Enden und lichtaussendenden ^nden vorgesehen ist, die in eine liehrzahl von Gruppen unterteilt sind, daß die lichtäussendenden inden der ITasern (24) jeder Gruppe in rechtvanlceligen Feldern (32) angeordnet sind, um verschiedene Zeichen auszugeben, "wenn Licht durch verschiedene Unterkombinationen der Fasern dieser Gruppe geschickt pird, daß die von den lichtaussendenden Faserenden gebildeten rechteckigen Felder zur Bildung einer Zeile von Zeichen in einer Zeile angeordnet sind, daß eine Anzahl Lichtquellen (60) mit den lichtaufnehmenden Enden der Fasern (24) zur übertragung von Licht durch die Fasern
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    (24) verbunden ist, wobei jede der Fasern in einer der Gruppen mit einer Lichtquelle (60) verbunden ist, mit der die übrigen Fasern der Gruppe nicht verbunden aind, so daß Licht zur Bildung von Zeichen in jeder Stelle entlang der Zeile duI4Ch. irgendeine IJnterkombination der Fasern in den Gruppen geschickt werden kann, und daß eine Einrichtung 2UIIi selektiven Aufleuchten der Lichtquellen vorgesehen ist«
    Infomationsauegabegernt nach Anspruch 1 oder 2 zum Ausgeben von Ausgangsdaten eines Computers, dadurch gekennzeichnet» daß 132 nit ihren liehtaussendenden Enden res chi ec Idee Felder (32) bildende Fasergruppen in einer Zeile nebeneinander angeordnet sind, und daß 35 dieser Fasern in jeder Gruppe vorgesehen sind, die mit ihren Ii chtauBßeiiü enden Und en ein rechteckiges Feld aus 5 cial 7 optlochen Fasern (24) bilden, wobei die Breite des Feldes in Itiehtuii/: der geile fünf Fasern (24) beträgt.
    Infomationssuß^abegerät nach Einspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekeim se lohnet* daß die einzelnen Fasergruppen (1 ... 1J2) in einer Anzahl gleicher Gruppen (0 ... 33) angeordnet aintl und die licht aus send end en linden der Fasergruppen der Gruppen jedes Satzes aufeinanderfolgend nebeneinander 1 FJiga der Zeile angeordnet sind, und daß die entsprechenden Fasern in entsprechenden Fasergruppen aller 3ätae mit denselben Lichtquellen (60) und jede Faser in einem Satz mit einer anderen Lichtquelle verbunden ist al β öle anderen Fasern des Satzes, eo daß jedes Zeichenmuater in elnera der Sätze ausgegeben rerden kann un8 dieselben Reiohennuster gleichseitig in allen anderen Sätsen ausgegeben werden.
    BAD ORIGINAL
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    5j Informationsausgabegerät nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch, gekennzeichnet, daß der in jeden vloment abgetastete Teil der Zeile einen kleinen Teil der Länge der Zeile ausgibt.
    6, Informationsausgabegerät nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß der ausgegebene Teil der Länge einer Zeile enger ist als das lichtaussendende Ende eines der Sätze.
    7. Informationsausgabegerät nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Gruppen eine Anzahl Gruppen aus Fasern (24) enthält, »vobei die Anzahl zwischen und 13 liegt und ein ganzzahliger Teiler von 132 ist.
    8» Informationsausgabegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Sätze vier Gruppen aus Fasern aufv/eist und 140 Lichtquellen (60) mit den Fasern verbunden sind.
    9» Informationsausgabegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Sätze sechs Untergruppen aus Fasern enthält und daß 210 lichtquellen (60) mit den Fasern verbunden sind.
    10. Verfahren zur Herstellung eines Informations ausgabegerätes nach einem der Ansprüche 1-9» bei dem eine Vielzahl optischer Fasern mit ihren ersten Enden in einer Zeile angeordnet und mit ihren zweiten Enden in eine Ilehrzahl von Bündeln zusammengefaßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern (24) in eine erste Haltestation (72) eingebracht v/erden, daß die jeweils neuen Fasern in der ersten Haltestation (72) aufeinanderfolgend in einer Zeile
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    angeordnet verden, jede der ?asern von der ersten lialteatation (72) zu einen vorbestimmten der .'.blageföcher (78) in einer z7/eiten Haltest ation (76) geführt wird und die Pasern (24) in den Haltestationen (72, 76) aneinander befestigt r.erden.
    11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern durch eine Art Y.eben eines kontinuierlichen optischen Faserstranges von der.ersten Haltestation (72)
    to zweiten
    durch eine Tasche (78) in der/Halte3tation (76), von hier UEi eine ümlenkeinrichtung (86) durch eine andere Tasche in der zweiten Kaitestation (76), von dort durch die erste lialtestation (72) und um eine v/eitere Umlenkeinriehtung (34) und dann durch die erste Paserhaltestation (72) zurück zu der zweiten Haltest at ion (76) gelegt \/erden.
    12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der kontinuierliche Paserstrang durch eine Tasche in einer dritten lialtestation (80) geführt τ/ird, v/enn die Faser von der ersten Haltestation (72) zu der v/eiteren Umlenkeinrichtung (84) der Fas ir geführt v/ird, die kontinuierliche Faser durch eine andere Tasche in der dritten Haltestation (80) geführt t?ird, uenn die Faser von der τ/eiteren Umlenkeinrichtung (34) zur ersten Haltestation (72) geführt^wird und daß nach Beendigung des v.ebens der kontinuierlichen Paser, und nach der Befestigung der Pasern aneinander in der ersten Paserhaltestation (72) die Pasern entlang der tcnge der ersten Haltestation (72) abgetrennt trerden, τ?ο die Pasern zur Erzeugung zweier Informationsausgaben aneinander befestigt werden.
    009885/1902
    "erfahren nach Anspruch 11, 12 oder 13, •äadui'ch gekennzeichnet, daß die einzelnen Verfahrenseohritte mehr,.als ausgeführt v.-erden und mehrere so .'-.. erhaltener Informatlonßauogaben derart suoammengebaut werden, daß die Zeilen aus den ersten Enden parallel zueinander übereinander liegen.
    14- Verfahren naoh Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern (24) mit ihren ersten _.ncen ■ in soviel gleiche Gruppen zueannengefaßt werden, vie Taschen in den Kann (30) vorgeeehen ßind um ü&lx die Gruppen in die Taschen des L.annee (30) eingeführt v.'erden.
    15» Verfahren nach einem der Aseprüch-e 10-14» dadurch ^ekennseichnet« daß die -Fasern in aan Miilteutationais (72j 76) aneinander befeßti;:t werden, inderj Abstandlinltor (34.) in der ersten Kai teat ation (72) ζχιί sehen einander benar-kbarten FaserGinifpen angeordnet herden, öo.l die Taiiern und die Abstand shatter iaiteiiuiiider verklebt werde:, und dann durch Entfernen der ."batanJehaltor (>4) {tfiti'öimt rerden«
    00988G/1302 BAD OR.G.NAL
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