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DE1900163A1 - Schnelldrucker - Google Patents

Schnelldrucker

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Publication number
DE1900163A1
DE1900163A1 DE19691900163 DE1900163A DE1900163A1 DE 1900163 A1 DE1900163 A1 DE 1900163A1 DE 19691900163 DE19691900163 DE 19691900163 DE 1900163 A DE1900163 A DE 1900163A DE 1900163 A1 DE1900163 A1 DE 1900163A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
printing
pressure
elements
printer
pressure element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691900163
Other languages
English (en)
Inventor
Belson Ross A
Charles Bickoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Inc
Original Assignee
Honeywell Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell Inc filed Critical Honeywell Inc
Publication of DE1900163A1 publication Critical patent/DE1900163A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J9/00Hammer-impression mechanisms
    • B41J9/02Hammers; Arrangements thereof
    • B41J9/10Hammers; Arrangements thereof of more than one hammer, e.g. one for each character position
    • B41J9/12Hammers; Arrangements thereof of more than one hammer, e.g. one for each character position each operating in more than one character position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J9/00Hammer-impression mechanisms
    • B41J9/26Means for operating hammers to effect impression
    • B41J9/28Cams

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Impact Printers (AREA)

Description

Anmelder: BOSKCiELh ING.
2701 fourth Avenue South Minneapolis, Minnesota, V.St.v.A.
S. c h η 0 1 1 d r u c I: e r
Die Erfindung besieht sich auf einen Schnelldrucker mit einer Reihe von Druckelemente umfassenden Druckhammeranordnungen.
Bei bekannten Druckereinrichtungen zum Ausdrucken von Rechnerdaten und dgl. ist es allgemein üblich, eine vollständige Gruppe von Druekeleraenten, d.h. ein Druckelement für jede Druckposition (oder Druckspalte) in einer Druckzeile gegen eine entsprechende komplementäre Gruppe von Betätigungs-Gliedern (oder Druckhämmern), die ^evähnlich durch Hubmagnete betätigt werden, zu führen. Dabei wird jeweils ein Druckhammer zur Betätigung eines Druckelementes verwendet. Vorzugsweise ist jedes Druckelement so angeordnet, daß es eine "freie Flieg-Bewegung" auszuführen vermag und damit unabhängig von seinem zugehörigen ßetätigungsglied ist. Aus der ständigen Schwierigkeit, die Anschlageinrichtungen so dicht zusammenzustellen zu müssen, v;ie dies der gewöhnliche Druckabstand erfordert, ergeben sich einige ernsthafte Probleme, z.B. eine störende Beeinflussung benachbarter Druckelemente (oder
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benachbart er Magnete) , ferner hohu Kosten bei der Hors tellun.; eines vollständigen Jatsos von Ί>2 Hämmern und üetäui, ,un.' :jgliedern in kompakter, miniaturisierter l?orr:i, etc..
Es sind bereits einige Lösungen dieser Probleme bekannt geworden. So können z.B. ländliche üetätigungs-Hammervoräerflächen benutzt werden, die uich übei· eine Anzahl von Brückspalten erstrecken. Gegebenenfalls i:ann auch eine vorsetzt angeordnete Gruppe von Einzelspalteii-Hämmern zwischen entsprechenden Druckelei^enten hin-"und hergeführt werden, wobei sich jeder Hammer über mehrere Spalten erstreckt. Durch solche Näherungslösungen kann zwar die Anordnung dex* i'orn:- aufschlar-Elemente, wie der zuvor erwähnten Druckeleiaente, verkleinert und eine solche Anordnung der Elementengruppe ersielt werden, daß eine seitliche hin- und Herbewegung als Einheit möglich ist. Ein Beispiel hierfür wäre eine schwerfällige ßeihe von BetütigungshäuL.ern, die so angeordnet sind, daß sie zwischen ihren Druckpositionen hin- und herschwinren künnen. Eine derartige Anordnung ist .jedoch zu massiv, uu praktisch eine Hin- und Herbewegung mit der gewünschten Druck-Geschwindigkeit ausführen zu können. Ein weiteres Beispiel wäre eine solche Verschiebung einer Gruppe von Dmekelamenten ähnlichen !»Ormaufschlarj-Elementen, dal: ^edes derartige Element periodisch zu einem Element einer Gruppe von zugehörigen Druckspalten ausgerichtet wäre. Ein schwerwiegender llachteil dieser Näherungslösunt; besteht darin, daß die Gefahrder seitlichen Verwischung gedruckter Zeichen groß ist, und zwar wegen der Schwierigkeit, die richtige Spaltenausrichtung der Aufschlagelemente nach deren seitlicher Verschiebung bei den für einen Schnelldruckvorgang erforderlichen hohen Beschleunigungen sichern und beibehalten zu können. Der betreffenden lläherungslösung haften darüber hinaus noch weitere Nachteile an. Die vorliegende Erfindung zeigt nun einen neuen Weg, v/ie die vorstehend aufgezeigten Probleme gelöst
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v/erden können, ohne daß eine seitliche Verschiebung der Formaufschlagelemente, nie z.B. der Druckelemente und -einer Reihe von Betätigungselementen erforderlich ist. Brreicht wird dies erfindungsgemäß dadurch, daß die Druckelement^ zu Gruppen zusammengefaßt in oiner Drucklage ausgerichtet und in eine Druckstellung frei führbar sind, und daß sämtlichen Druckeleuentegruppen eine nach dem Multiple:cprinzip arbeitende Steueranordnung; zugeordnet ist, die die einzelnen Druckelemente jeder Druckelementegruppe Jeweils nacheinander für eine Betätigung gegen eine Druckseichen tragende Druckanordnung freigibt.
Auf diese V/eise ist den zuvor erwähnten Schwierigkeiten begegnet worden, und darüber: hinaus ist eine Vereinfachung hinsichtlich der Druckhammeranordnung ersielt worden. Ferner ist hierdurch eine modifizierte, z.B. gestaffelte, Anordnung von Drucktypen auf einer Druckwalze und eine Druckelement-Auswahleinrichtung und eine sich über mehrere Spalten erstreckende Betätigungseinrichtung geschaffen. Dadurch sind, die Drucktypen satsweise zur Ausführung eines Druckvorganges ausgerichtet; dabei sind aufeinanderfolgende Druckspalten in "Druckfolgen11 wirksam. Jede Druckfolge umfaßt eine Gruppe von Spalten, deren Druckelemente gleichzeitig freigegeben sind. So treten zwei Druckfolgen auf, eine für die ungeradsahligen Spalten und eine für die geradzahligen Spalten. Daneben ist auch schon eine ähnliche schachbrettförmige Drucktypenanordnung vorgeschlagen worden. Diese Lösung hat jedoch entscheidende Nachteile mit sich gebracht, z.B. durch die Forderung nach wesentlichen Änderungen in der Größe und in der Drucktypenariördnung auf der Druckwalze. Es ist auf dem vorliegenden Gebiet bekannt, daß eine große Walze normalerweise ziemlich unerwünscht ist und hohe Kosten mit sich bringt, Durch die Erfindung wird nun eine Lösung dieser Probleme aufgezeigt, ohne daß irgendwelche Änderungen bei einer Druckwaise vorsenommen werden nüssen.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält ein Schnelldrucker eine Reihe von Druckliammer anordnungen, die eine Gruppe von- "frei fliegenden" Druckelementen umfassen, welche in einer Druckstellung ausgerichtet sind, und eine .mehrfach ausgenützte Steueranordnung, die mit den Druckelementegruppen zur gleichzeitigen Betätigung jeweils entsprechender Druckelemente wirksam verbunden ist.
Eine mehrfach ausgenützte Steueranordnung kann Auswahleinrichtungen zur zyklischen JTreigabe der Auftreffelemente der jeweiligen. Gruppe enthalten. Dadurch sind die Druckelemente mit einer zugehörigen mehrfach ausgenützten gemeinsamen Betätigungseinrichtung gekoppelt. Eine derartige Auswahleinrichtung vermag in einem Drucker einen vollständigen, normalen Satz von Druckelementen, z.B. ein Druckelement in jeder Druckposition, bereitzustellen. Die Druckelemente sind dabei in Gruppen angeordnet, deren jede mit einer sich über sie erstreckenden Betätigungseinrichtung gekoppelt ist. Eine derartige Auswahleinrichtung und eine derartige Betätigungseinrichtung können so angeordnet sein, daß samt-' liehe jeweils nicht ausgewählte Druckelemente innerhalb der jeweiligen Gruppe unwirksam gemacht werden, z.B. mit Hilfe einer eine Vielzahl von Hockenansätze. besitzenden Hockenwelle, mit Hilfe einer hin- .und herbewegbaren Sperrstange, oder dgl., so daß eine solche Umsteuerung der jeweils nicht ausgewählten Druckelemente erfolgt, daß diese nicht mehr durch die Betätigungselemente erreichbar sind. Im Unterschied hierzu können die Auswahleinrichtungen auch so angeordnet sein, daß sie als Anschlag für sämtliche jeweils nicht ausgewählte Druckelemente wirken, z.B. mittels federnder Dämpf ungs puff er, die auf einem hin»- und herbewegbaren Anschlagbügel vorgesehen sind. Der Schnelldrucker umfaßt somit Druckelemente und Betätigungseinrichtungen koppelnde Kopplungseinrichtungenj die selektiv betätigbar sind, um zu bestimmten "ausgewählten" Zeitpunkten wiederholt entsprechende Kopplungen zu bewirken.
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Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist ein herkömmlicher Schnelldrucker mit einer normalen,übliche Abmessungen und einen Typensatz besitzenden Typenwalze und mit einer vollständigen herkömmlichen Reihe von frei fliegenden Druckelementen vorgesehen. Dabei befinden sich die einzelnen Druckelemente jeweils in einer Druckposition. Die Besonderheit dieses Druckers liegt darin, daß einander benachbarte Paare von Druckelementen so angeordnet sind, daß sie von einem gemeinsamen Betätigungsglied ansteuerbar sind, und daß ein System von Auswahlnocken vorgesehen ist, die periodisch und abwechselnd die Druckelemente jedes Druckelementenpaares in Vorwärtsrichtung zu bewegen und damit in eine Stellung zu führen vermögen, in der die betreffenden Druckelemente von dem Betätigungselement nicht erreichbar und während eines Teiles dee jeweiligen Druckzyklus somit unwirksam sind, und daß die Auswahlnocken mit der Typenwalze und mit einer Drucksignaleinrichtung derart synchronisiert sind, daß jedes Druckelement für die Ausführung eines Druckvorganges mit seinem zugehörigen Betätigungsglied zu einem bestimmten Zeitpunkt gekoppelt ist, zu dem die betreffende Zeichensatzreihe in seiner entsprechenden Druckspalte durchläuft.
Anhand von Zeichnungen werden im folgenden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch in einer Perspektivansicht einen Teil einer Schnelldrucker-Früfvorrichtung, die eine mehrfach ausgenützte Betätigungsanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung enthält.
fig. 2 zeigt eine vergrößerte Seitenansicht einer repräsentativen Anzahl von Druckelementen bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 sowie eine sehr leichte Betätigungs- und Auswahleinrichtung.
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Fig. 3 zeigt schematisch in einer Perspektivansicht ein Druckelementepaar der in Fig. 1 und 2 gezeigten Druckelemente sowie eine gemeinsame Auswahlnookenanordnunc · und ein Hubmagnet-Betätigungsglied.
Fig. 3A zeigt eine Schnittansicht durch ein Druckelement der in Fig. 3 gezeigten Druckelemente, Fig. 4 zeigt in einer Draufsicht zwei Druckelementepaare gemäß einer modifizierten Ausführungsform der Erfindung
. sowie eine wie die in Fig. 3 gez'eigte Anordnung wirkende Betätigungsanordnung und eine andere Aliwahleinrichtung. Fig. 4A zeigt eine Seitenschnittansicht entlang der in Fig. 4 eingetragenen Schnittebene IV-IV. Fig. 5 zeigt schematisch in einer Schnittansicht eine weitere modifizierte Ausführungsform gemäß der Erfindung, umfassend ein Druckelementepaar und eine Betätigungsanordnung, die ähnlich wirkt wie die in Fig. 1 bis 4 gezeigten Anordnungen, jedoch eine andere Auswahleinrichtung benutzt.
Fig. 5A zeigt eine Seitenansicht eines Druckelements in einem Sperrzustand.
Fig. 6 zeigt schematisch in einer Schnittansicht eine
) v/eitere, ähnlich wie die entsprechenden Anordnungen gemäß Fig. 1 bis 5 wirkende modifizierte Ausführungsform der Erfindung, umfassend zwei Druckelemente mit gemeinsamen Betätigungsgliedern und Auswahleinrichtungen. Fig· 6A zeigt in einer vereinfachten Draufsicht die Anordnung nach Fig. 6 von den Druckelementen aus betrachtet. Fig. 7 zeigt in einer idealisierten Teildraufsieht eine v/eitere, der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform entsprechende Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Fig. 8 zeigt eine der Fig. 3 ähnliche Modifikation der Erfindung.
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IPi(J· 1 zeigt in näheren Einzelheiten eine Druckeranordnung auf einem "Prüfstand". Unter dieser hier lediglich scheraatisch angedeuteten Druckeranordnung sei irgendein herkömmlicher Schnelldrucker verstanden. Die in Fig.1 gezeigte Druckeranordnung umfaßt eine übliche Druckwalze PR, die durch hier nicht näher gezeigte Einrichtungen zwischen zwei Eahmenteilen F, F1 so angeordnet ist, daß sie sich kontinuierlich zu drehen vermag. Die beiden Rahmenteile F und F' sind durch eine Tragstange B voneinander entfernt gehalten. Ferner ist eine Papierführungswalze R vorgesehen, die mit herkömmlichen Zieheinrichtungen und augehörigen Führungseinrichtungen versehen jsb, welche hier ebenfalls nicht dargestellt sind. Die Papierführungswalze R vermag eine herkömmliche Papierbahn - die Papierbahn V/ ist durch Strichpunktlinien angedeutet - in eine Drucklage bezogen auf die Typenwalze PR und bezogen auf ein hier nicht näher dargestelltes Band in einer Druckebene P-P zu führen, bei der es sich etwa um die Tangente handelt, unter der die Papierbahn W an der Walze PR vorbeiläuft. Die Papierbahn W wird * an der betreffenden Stelle durch jeweils betätigte Druckelemente (Fig. 3 und 3A) in entsprechenden Druckspalten bedruckt.
Nachstehend sei Fig. 2 näher betrachtet. Aus Fig. 2 durfte ersichtlich sein, daß eine Druckhammeranordnung vorgesehen ist, die, allgemein gesagt, eine Reihe ausgerichteter Druckelemente enthält, welche jeweils in einer Druckspalte ausgerichtet sind und an ihrem jeweiligen hinteren Teil (t^etc. durch hin- und herbewegbare Betätigungsköpfe H (eines Betätigungsblockes HB) in nahezu herkömmlicher Weise Tsetätigbar sind. Gemäß einem Merkmal weist jedoch jeder Betätigungskopf (z.B. H^g) eine längliche Vorderfläche auf, die sich über ein Druckelementepaar erstreckt, wie z.B. über die Druckelemente t^., t~ (Betätigungskopf H^2)* Hierdurch können
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jeweils beide Druckelemente jedes Druckelementepaares in eine Drucklage zur Typenwalze PR (in der Druckebene P-P) gebracht werden. Jeder, Betätigungskopf H enthält vorzugsweise eine durch einen Hubmagneten betätigte Gelenkhebelanordnung an sich bekannter Ausführungsform. Diese Gelenkheb el anordnung ist an dem Hammerblock IiB so angeordnet, daß sie normalerweise gedämpft an einem augehörigen Zwischen teil eines federnden Dämpfungspuffers P anliegt. Jeder ßetätigungskopf kann in einer vorgeschriebenen Ruhestellung eingestellt sein, in der seine Vorderseite in einer 11Eammerruheebene" PL-3 liegt. Zu dieser Einstellung dienen einstell bare Anschlagschrauben, wie zum Beispiel die Anschlagschraube ST^p für den Hammer H.p· Die Anordnung und Arbeitsweise derartiger Hammexgebilde ist an sich bekannt und im übrigen aus Fig. 5 und 3A ersichtlich. Abgesehen von der Beziehung eines Hammerkopfes zu seinen zugehörigen Druckelementen wird auf diese Anordnung und Arbeitsweise hier nicht weiter eingegangen werden, da auch entsprechende auswählbare Steuereinrichtungen wie bei an sich bekannten entsprechenden An7 Ordnungen verwendet werden können.
Gemäß der Erfindung ist ferner eine Reihe C von Auswahlbzw. Freigabeeinrichtungen vorgesehen, welche die Ansteuerbarkeit jedes Druckelementes T durch seinen zugehörigen Betätigungskopf H festlegen. Bei der in Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsforn der Erfindung besitzt diese Auswahleinrichtung die Form zweier gegeneinander versetzter Nocken (c1,c2, c3, etc), welche an einer durch hier nicht näher dargestellte Einrichtungen ständig gedrehten Nockenwelle CS befestigt sind. Dabei gelangt jede Nooke periodisch in eine Sperrstellung bezogen auf ein Druckelement, welches daraufhin in seine Vorwärtsrichtung geführt wird. Die Nocken jedes Nockenpaares sind dabei an einander gegenüberliegenden" Stellen vorhanden und jeweils einem Druckelement zugehörig.
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So sind z.B. die Nocken c\ und c~ den Druckelementen t^ und t~ zugehörig. Wie aua Jig. 3 und 3A hervorgeht, sind .die Hocken jeweils eines Nockenpaares auf der Welle CS um 180° gegeneinander versetzt. Dadurch vermag ein Nockenpaar seine zugehörigen Druckelemente abwechselnd in eine unwirksame Lage zu bringen. Dabei wird das Druckelement t~ in der Druckposition Nr. 2 in seiner vorderen Stellung festgehalten, in der es von seinem zugehörigen Betätigungsglied nicht erreicht wird und somit gesperrt ist. Dagegen ist, v/i© dies aus Fig. 2 hervorgeht, das andere Druckelement t^ freigegeben. Die erwähnte Sperrung des Druckelements t2 führt dabei dazu, daß das betreffende Druckelement aus seiner Ruhestellung heraus in Richtung auf die Druckebene P-P geführt wird und mit seiner hinteren Seite in einer Ebene AD-AD liegt. Die vordere Seite des betreffenden Druckelementes liegt dabei in einer Ebene PL-2-PL-2 und somit außerhalb der Auslöaebahn des zugehörigen Betätigungskopfes. Derartige Vorgänge werden während aufeinanderfolgender Halbwellen Jedes Drehzyklus der Welle GS synchronisiert. Die vorderste Stellung der Hämmer H kann als eine durch Steuerung, z.B. durch Hammerquerauslenkung um G" erreichbare Stellung betrachtet werden (Fig. 2 und 4). Dabei ist durch eine Anschlagbegrenzung verhindert, daß ein gesperrtes Druckelement auf die Typenwalze auftrifft. Dies bedeutet, daß der hintere Teil eines gesperrten Druckelements annahmegemäß über die Strecke G" hinaus bewegt wird, um seinen zugehörige» Vorderbzw. Kopfteil in die Ebene PL~2.,. PL-2 zu bringen, wie dies in Fig. 2 bei den gesperrten Bruckelementen t^t "^ unci tg dargestellt ist· Die Sperrebene PL-2 »·> PL~2 liegt somit zwischen dej? Druokebene P-P und d©3? Kormalebene (Kopfteil-Buheebene 1^1,.JEk-I), in des? &i© Vorderteil© von freigegebenen Bruokeliatnfcent wit'&X& der In fig. 2 dargestellten 'Druckelemente t^, t, uii€ te ,liegen* Besgemäß ist bei der dargestellten Heine T voa ©rucke!#menten jedee
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Druckelement freigegeben, d.h,. aktiv und in Buhest ellung t und anschließend gesperrt oder inaktiv.
Es dürfte einzusehen sein, daß die Nockenwelle CS synchron mit der Typenwalze PH gedreht wird, so daß während Jeder Halbperiode Jeweils ein Druckelement jedes Druckelementepaares gesperrt ist. Die Druckelemente jedes Druckelementepaares schwingen während aufeinanderfolgender "Zeichenperioden" zwischen aktiver und daau entgegengesetzt liegender inaktiver Stellung hin und her. Unter *Zeiehenperiode" wird hier diejenige Zeitspanne verstandens die dem Durchlauf sämtlicher Zeichensatzreihen für ein gegebenes Zeichen auf der Typenwalze PR entspricht· So enthält die Typenwalze PR gemäß einer Auaführungsform der Erfindung z.B. einen vollständigen alphanumerischen Zeichensatz, der während jeder halben Drehperiode (jeweils 180°) in der· Bruekebene P-P durchläuft. Dabei dreht sich die Welle ÜB synchron} so daß jeweils ein Druckelement jedes Druckelementepaares (entsprechend to, tft,- tg in Fig. 2) während jeder halben Umdrehung geepexrt ist und.·die jeweils übrigen Druckelemente (wie t^, t,, tr) freigegeben sind. Während der nächsten halben Umdrehung kehren sieh die Verhältnisse um.Hieraus wird ein Merkmal der vorliegenden Erfindung deutlich. Die Betätigungseinrichtungen bzw» Batätlgungsglie&er für die Druckelemente, deren eines der Hammer H^p ist, können zeitmultiplex, d.h. abwechselnd nacheinander die Druckelemente eines jeden Drucke!ementepaares, wie t, , t-, s-c.euc-rn. Die Druckelement© aind dabei durch Ve-'v/endun^ cer Aus.;3hleinrichtungen in vorteilhafter Weise steuerbar. Bei einer derartigen Anordnung" .iefc zwar zu eLneu ^eiwoun>t rar die jeweils eine Hälfte der Druckelemente aktiviert -und danit ein Teil der Brnckgeaehwindigkeit £;eof>fei"t, was bedeutet^ daß die Sajucicgaschwincligkeit unter einen vorgeschriebenes '''"■ Mazimalwirt fällt s der durch eine besti&ra-e Arbeitsweise
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für die !Typenwalze PR gegeben ist. Somit befindet sich zu Beginn einer Druckzeilenperiode jeweils" eine Hälfte der versetzten Nocken (c- etc.) im Sperrzustand. Dies bleibt so während einer ersten "Unterabtastung". Pro Druckzelle werden zwei "Unterabtastungen" ausgeführt, währenddessen ein Speicher für die Ausgabe von Druckbefehlen zur Verfügung steht. Betätigungsmagneten werden freigegeben, während eine vollständige Gruppe von Zeichen der Typenwalze PR gedruckt wird, z.B. die Zeichen 1 bis 10 und A bis Z, die in sämtlichen Spalten während einer Halbumdrehung der Typenwalze PR vorhanden sind. Die Ausführung eines Druckes erfolgt dabei jedoch lediglich in jeder zweiten Position (Druckspalte) . liachdem der erste Unterabtastvorgang ausgeführt ist und z.B. Druckvorgänge in den ungeradzahligen Spalten ausgeführt sind, wird dies durch bekannte Einrichtungen signalisiert. Daraufhin wird ein zweiter, ähnlicher Unterabtastvorgang für die anderen, d.h. geradzahligen Spalten, ausgeführt. Hierfür werden dieselben Betätigungsglieder und zugehörigen Steuerschal- "* ■ tungen verwendet. Die Drehzahl der Druckwalsse, die Hubmagnet-RückkehrzeitfUsw. bestimmen somit B.B. die Dauer einer derartigen Abtastung und setzen damit eine Drehzahlbzw. Geschwindigkeitsgrenze.
Der Aufbau und die Arbeitsweise der in Figuren 1 und 2 gezeigten Elemente dürfte durch eine Betrachtung des injfig. und JA dargestellten Druckelementepaares" Ctx-, tp) besser verständlich üerden. Dabei sei angenommen, daß die Druofceleiaente t^ und tp den in Figuren 1 und 2 dargestellten Druckelementen entsprechen und in herkömmlicher Weise verschiebbar gelagert sind, wie auf einer festen, gemeinsanen Grundfläche B (siehe auch Fig. 5)· Die Druckelemente sind dabei so angeordnet, daß sie unabhängig voneinander und flexibel verschiebbar sind. Hierzu sind sie in herl-ür.:r.ilicher Weise mit an sich bekannten Biegelagerelementen f j
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etc. versehen. Gemäß der Erfindung wird ,jedes Druckelement eines Druckelementepaares für die Ausführung eines Druekvorgangs zu verschiedenen Zeitpunkten, d.h. während ^eder zweiten Halbperiode der Drehung der Nockenwelle CS, freigegeben. Dies Entspricht einer Sperrbewegung einer IiocLe eines Hockenpaares c,, Cp in Bezug auf die Druckelemente t^, .-tp gegen einen Ansatz u^., uo. Dies bedeutet, daß, wie ersichtlich sein dürfte, gedes Druckelement einen nach oben sich erstreckenden Ansatz u besitzt, wie z.B. u,, und U2, und daß dieser Ansatz von einer zugehörigen Hocke, wie der Hocke ο,, bzw. C2, jeweils-, während eines Teiles der "Drehung-- '. der Welle CS berührt und wieder freigegeben wird. "Hierdurch wird, wie bereite ausgeführt, das betreffende Druckelement hinter die vorderste Auslenkungsstelle des zugehöjri. g en Hammers H^2' ν einschoben, so daß das betreffende Druckelement' somit während ,jeder zweiten Periode unwirksam ist. Es sei darauf hingewiesen, daß die Ansätze u der Druckelemente durch in-diesen vorgesehene Ausschnitte gebildet sind, welche jeweils eine Hocke derart aufzunehmen erlauben, daß diese nur an dem betreffenden Ansatz u anliegt. Der jeweilige Ausschnitt ist dabei groß genug, damit die zugehörige Iiocke die anderen Druckelementeflächen nicht berührt. So liegt z.B., wie aus Figuren3 und 3A hervorgeht, die Hocke/im Sperrzustand des Druckelements t. an dem Ansatz Ux, an. Dadurch ist das Druckelement t^ mit seinem Druckkopf von der Ebene PL-i in die Ebene PL-2,· d.h. in die Sperrlage geführt. Die Elemente tv, Uy.-, Cy, und GS sind in Fig.'3A im Schnitt dargestellt; die zugehörigen Druckelemente befinden sich dabei in ihrer "Fr eigabe "-Lage.. Dies heißt, daß die Nocke C2 sieh in ihren zugehörigen Ausschnitt g2 in dem Nockenelement t2 frei dreht. Dieses Druckelement befindet sich damit in ' se.iner""Normal"-Lage, in welcher seine vordere Seite bzw. sein Druckkopf in der Ebene PL-1...PL-1 und seine hintere Seite in der Ebene PL-3....PL-3 liegt.' Die hintere Seite
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en Druckelementas liec c aor.ii iiebeai der 'den .p sugehori-jen l;ev;e.jtä;jGfl^ob.e ar« .,Da- ■-•clurca 1^aAn1 deai betreff enden Druckelement eine Antrieb'ribö-'.:o;_;un,, in Richtung des ι feile;:; AI^ ^e^ebeii-.verden* ■. -." I .
Die Bruci-oloa.ente t iiCi.i.sn Ik einer uaer'beidön -jeviei.;un;;3- ., j/iclvüuir/oii fedex%nd vox\;osoannu aeixi (iii^ixj jj"Gaei"^.oj Jedoch." " liüuri.,. 'li^eviandt) ; üie können in übrigen in nodif iaisrter .' Ij1O na in Einrichtungen verwendet v/er dengln donen von dem' ^uvor'erjv.hnten Seitnultiplex^rinaio Grebrauöa gemacht. v;irct« 3o 'können z.B. drei oder raebr Druckelamente ;ao '-:-.n-' geordnet s ein j - daß sie durch ein Bet:ltir;uno-s^lied bet:ltiyt i/erden* Die vj}vpenv;alüen-:rö\Be und die Jtusv;aiii- und'BetätioUnjöSteuereinrichtungen (z.B. LoGikscIialtungen) sind darm entsprechend geändert. Babei dürfte einzusehen sein^ daß diese Maßnahmen bei unterschiedlich angeordneten feinen von "frei fliegenden" Drucl:elerr.enten brauchbar sind j a,B< bei solchen Druckelement en, die'iait Biegeeleiaentlagerniefee* versehen sind und die auf sor'süge Weise geeignet aus2arichtet und v;:üironcL der Betätigung geführt v/erden* Ferner durften die betreffenden Maßnahnen bei andei/en^ weiter unten noch näher erläuterten Anordnungen anwendbar sein* Durch Anwendung der betreffenden Maßnahmen· bei Schneildruck'ern3 und zwar entsprechend dem obigen Ausführungsbeispiel gemäß !Figuren Λ bis 3j sind gute Ergebnisse ersielt worden* So ist 1ZiB*'bei Verwendung einer Standard-Druckwaise mit ζ*B, A-6. nebeneinander liegenden Seichen und einer Drehzahl von etwa £00 'umdrehungen pro Minute eine gute Drucivqualität bei Druckgeschwindigkeit en zwischen 4-00 bis 600 Seilen pro Minute erzielt worden» In jedem Fall wird durch den Multiplexbetrieb der Betätigungseinrichtung notwendigerweise die Druckgeschwindigkeit etwas herabgesetzt, z.B. in typischer Weise auf den halben oder einen geringeren Wert des maximal möglichen Wertes. Dies muß jedoch zur Erzielung der der
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"ürfindun·.; c .nhaften.de η /erteile in Haul" genoanen 'vierCesi^ indsr.i 2.5." ein Drud>.vor{;;an^ ait ;.:! allerer' oder ^erir-/;erer Geschwindigkeit c.c.sjefi'.hrt ::ird* *■ " '" ·
die in
i^ur Yerdeütlicliun.f der Srfindun^ sei ia folgenden i?iö* 4 in Diau-fsicht darjestöllte uoaifiziertc Ai;sf lüaruir'sfoxTx der Erfii-'duir; n:lher 'beüracliböc ^ bei der aie Bet"ti- " ■junjGeinriG'iituii^ nach de::; Γιαίίΐ'.-ΐο:: -rlnci ^ :.:uo£yr-uti:u ist"* 3ie Drüclieleuente'entcyrechen dabei den zuvor erläuterten " ' Druckelement en j sofern niches andere,- jeot.-vt; ist. Be;.^. β--'-'" ' soll die Druckwalze PR sich 'lccntinuie .'lieii an der'Druck- '_ "." ebene P-P vorbeibev/e^en^ in der sich ,jeweils eine herkornralichej von der Druckwalze getragene Hoihe von Schriftzeieilens wie z.3* -die Schriftzeichen 11A", befindet* Diese--Seichen sind entlang einer .Reihe a—a ausoerichtei-^ um scriit in.- d'eri entsprechenden Druckpositionen (3:.;aiten^ I1 11^ II,· Ii'1 cus^o- rieh'uet su sein* Die Schriftzeiöhen "3" sind in ents!/rechen=-, der Weise enclan^ einer Zeile b-b ausgerichtet. Die Positionen Ij I', TIf ΙΪ* etc* stellen die entsprechenden Druck-*" spalten dar j in denen, entsprechende Druckeier.: ent e "8·. * S0* S7^ S^ etc> in der Druckebene P an der Druckwalze zum Anliegen kommen und dabei in an sich bekannter Weise auf zu' bedruckendes Papier auftreffen* Ebenso wie bei den vorstehend befrachteten Ausführungsbeispiel ist auch hier für .jev;eils zwei Spalten ein Betätigüngsglied (z'.B» ^o» ^3^ w^&^ sehen und über' entsprechende Saimner H .^ev/eils einöia Paar ' · von Drucke!emeiitöii 3 zugeordnet* 3o ist' z.3* 'dsis" BeiJatigüngsglied A^jο den Druckelerneuten S^, und Bg zugeofänet.,' während das Betätigungsgiied Ä;zrt den Drucke! em eilten S^ Uiid S^ zugeordnet ist. Jedes Druckelement S eines Drucke!ementepaäres enthält einen hochstehenden Ansatz e (entsprechend dem Ansatz ü beim obigen Beispiel)* der als Anlagefiache'Ciockenberührungsfläche) für eine zyklische Verschiebung durch die " ' Auswahl einrichtung dient, d.h* durch den vorderen T ei! einer
Auswahlstange SB1 (siehe auch Fig. A-A)". Jeder Ansatz e v;ird durch den zugehörigen '!eil der Auswahlstange SB "periodisch nach vorn gedrückt. Dadurch bleibt ein ausgewühltes Druckelement, wie das Druckeleraent S^, S-,unveridegelt und in einem normalen Abstand G von der Druckebene P entfernt gehalten. Das betreffende Druckelement befindet sich damit in-einer Stellung, in der es durch das zugehörige Betätigung glied A, wie dui'ch das Betätigungs^lied A^-. ,während dessen Auslenkung entsprechend dem Abstand G" (sielie auch Fi<_;. 3A) gegen die Druckwalze füh::·-" bar iüt. In Unterschied ::u de:.1, betrccliteten Fall lie^t ein gesperrtes Druckeleu ent, wie das Druckelement Sp oder S^, in eiiiex1. dichter bei der Druckebene P befindlichen vorderen Stellung (entsprechend einem Syalt G1) tiev/eils dann, wenn das betreffende Druckeleirient nicht auszuwählen ist. Des betreffende Druckelenent lie^t damit außerhalb'der Bewegun.^sstreclce G" seines zugehörigen Betätigungsgliedes.
Wie in den zuvor betrachteten Fällen sollen auch hier die Druckeleniente eines ,jeden Druckelementepaares abwechselnd durch die Auswahleinrichtung SB1' in einer vorderen Sperrbsv;. Yerriegelungssteilung gehalten werden. Die Auswahl- ■ einrichtung SB1 ist im vorliegenden Fall, durch eine Stange gebildet, die, wie durch den Pfeil angedeutet, seitlich hin und her bewegt v;ird, und zwar durch hier nicht gezeigte, jedoch üblicherweise verwendete Einrichtungen. Dies erfolgt wie bei der oben betrachteten-Welle CS in einem vorgeschriebenen Synchronismus zu der Drehung der· Druckwalze PR. Eine Seite der Stange SB1 wird dabei dazu ausgenutzt, mit Ansätzen e/nicht ausgewählten'Druckelementen der Druckelementepaare anzuliegen und mit Ausschnitten η ausgewählte Druckelemente der Druckelementepaare freizugeben. Die so ausgewählten Druckelemente werden somit nicht- "betätigt und 'sind damit nicht verriegelt, d.h. sie sind -in ihrer Ausgangs-'
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lage frei beweglich zurückgelassen. Die Anlagebereiche der Ansätze e und die Seiten der Ausnehmungen n, wie der Ausnehmung n. für die Druckelemente S. und Sp, können in üblicher Weise durch abgeschrägte Hockenoberflachen gebildet sein, so da£ sie an den Druckeleraenten bei deren Sperrung und Zurückführung glatt und übergangsloa anliefen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel und ebenso bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen sind die hin- und herbewegbare Steuereinrichtung, die Rückführeinrichtung, Federeinrichtungen, etc. in üblicher " Weise vorgesehen, ,'.edoch nicht näher dargestellt.
Aus der vorstehenden Erläuterung der Erfindung dürfte speziell hervorgehen, daß durch den "Multiplexbetrieb einer Betätigungseinrichtung eine Verriegelungs-Vorwärtsbev/egun^, d.h. eine periodische Verriegelung der Druckelemente durch Vorwärtsbewegung außerhalb einer Aufschlag-" ebene, erreicht ist. Es dürfte ferner einzusehen sein, daß in Abweichung von der bevorzugten Anwendung von sich drehenden Kockenwellen und hin- und herbewegbaren Betätigungseinrichtungen auch entsprechende andere Einrichtungen in Präge kommen. So stellen z.B. durch Hubmagnete gesteuer- ) te Haamerbetätigungsglieder entsprechende Einrichtungen dar, durch die die Steuerelemente nach dem Hultiplexprinzip steuerbar sind. V/ie die gesteuerte Elemente darsteilenden Druckelemente .tonnen auch andere entsprechende Gruppen von Elementen nach dem Hultiplexprinzip so gesteuert werden. Ferner sind verschiedene Auswahleinrichtungen für eine periodische Verriegelung bzw. Sperrung der ßteuereieiae.iite anger eben worden; es können jedoch auch andere entsprechende Mö-j^chtungen verwendet werden. So können z.B., obwohl keine nenneu.sv/erte'^bnutzung zwischen den Sperr-Ansätzen (zwischen c.^md u^) festgestellt worden ist, herkömmliche I-Iodifikationen "iö Betracht gezogen werden,
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'./ie I»afcerialänderungen (zur Verringerung der Abnutzung, Senkung der Reibung, etc.) und Änderungen in der Struktur, -z.B. Ilollen auf einer oder beiden Gleitflüchen, etc.. Nebender pariodischen synchronen Verschiebung aufeinanderfolgender Druckelemente mit Hilfe einer gemeinsamen Betätigungseinrichtung sind in gewissen Fällen auch andere Arten einer Verschiebung, wie eine seitliche Verriegelung der Druckelemente, möglich, ohne daß dabei jeweils benachbarte Druckelemente behindert werden. Dies ist in idealisierter Form .... in FiL,. 7 dargestellt.
Es sei bsuerlit, dai. die Anordnung nach Fig. 7 mit den zuvor betrachteten Anordnungen weitgehend übereinstiumt; ein Unterschied bestehe jedoch dcrin, da£ hier eine seitliche Absperrung (nach links odsr rechts außerhalb dss I]et;ltit,ungswe^es) erfolgb. Dies oriorderb in t-r fische.:· ',/eise geringf'"-gi£e Änderungen, und suar in der LruckelQ::-ontounordnung, ohne aod: dabei ,.,odoch ^r jorii... ο kritisoks Abstund zwischen benachbarten Druckeleuenben und die 3e::iehung der Druckelement e zxx den Betätigungseinrichtungen^ 2t c. veriorerugeb-t, so da;* Einrichtungen, wie Liockenelemente und dgl., aufgenorauon \ierden k'Jnnen, die selektiv abwechselnd an die Seiten dar Druckelemente herangeführt werden. Durch eine derartige Einrichtung wird ein Druckelement etwas aus seiner normalen Betiltigungsstellung herausgeführt, in Fig. 7 5.3. die gegenüber dem gemeinsamen Betätigungsglied iA liegenden Druckelemente iS,,, iSp aus den Ebenen I, II heraus. Gemäß Fig. 7 sind z.B. die Druckelemente des Druckelementepaares iSv,, iSo im Frei- bzw. Sperrsustand befindlich durch stark ausgezogene Linien und im entge-.engesetaten Zm durch gestrichelte Linien 'gezejj^ie^l^^re^^rbeiten ait einem gemeinsamen, nach dem KultipJWxprinsi? betriebenen Betätigungsglied iA zusanmenj,.-t[hd zwar derart, daß dieses JDatätigungsglied ein in £**eizustand befindliches lotr :elemen"*j (iö^) entlang seiner Druckspalte I verschiebt, nicht
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aber das andere Druckelement (1S2) entlang dessen zugehöriger Spalte II. Es dürfte somit ersichtlich sein, daß eine eine Seitenverschiebung der Druckelemente bewirkende Hockeneinrichtung durch hier nicht näher gezeigte, jedoch den Nocken in figuren 1 bis 3 entsprechende Einrichtungen ersetzt werden kann , um die Druckelemente seitlich in die oben bezeichneten Positionen zu verschieben. Eine derartige Auswahleinrichtung ist hier schematiseh durch eine hin- und herbewegbare Auswahlstange iSB verdeutlicht, die abwechselnd das jeweils eine Druckelement eines ^eden Druckelementepaares, wie z.B. das Druckelement iSp, zur Seite zu ziehen und damit unwirksam zu machen vermag und dann das Jeweils andere, zugehörige Druckelement zur-Seite zu drücken vermag, ohne dabei natürlich die jeweils anderen benachbarten Druckelemente zu behindern.
Um die erforderliche Absoerr-Auslenkung auf einen geringen Wert zu bringen, können auf den Druckelementen Aufschlageinrichtungen vorgesehen sein, wie die Ansätze bei den Druckelementen iS^ und iSp. Durch diese Ansütze bleiben die Druckelenente in nicht betätigten Zustand, wenn sie aus der Bewegungsbahn des Betätigungsgliedes (iA) herausgeschoben sind, iiatürlich muß Sorge dafür getragen sein, da£ während der Ausführung von Druckvorgängen eine seitliche Spaltenausrichtung erhalten bleibte Hierzu dienen z.B. die !führungen iGd. Die bevorzugte Absperrung erfolgt jedoch in Druckrichtung,wie die& z.B. in !Figuren 1 bis 4 veranschaulicht ist, und zwar zum Teil wegen der Tatsache, daß die Druckelementebefestigungen nur Beanspruchungen in der beabsichtigten Druckri'chtung ausgesetzt sind, ohne dabei in eine Schräglage zu gelangen und ohne dabei Probleme durch eine Achsenverschiebung (während des Sperrsustandes) und durch eine Achsenausrichtung (während des Freigabezustands bei den Druckbewegungen) mit sich zu bringen.
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In Figuren 6 und 6Λ ist scheraatisch eine. weitere Art der Anwendung gemeinsamer Betäti ;unQ;sglieder in Verbindung iait einer hin- und herbewegbaren Auswahleinrichtung für sogenannte "frei fliegende" Druckelemente veranschaulicht. Hierbei ist eine modifizierte Betätigungseinrichtung 6U zum Teil darrest eilt. Eine hin- und herbewegbare Auswählst an;.; e Si3-S vermal dabei selektiv, einen Kontakt zwischen del.* einen oder den anderen Druckelement des jeweiligen Druckelementepaares und einem yeneinsamen Betätigungsglied herzustellen. Die Betätigungseinrichtung 6U ist notwendigerweise dieselbe v/ie bei den zuvor beschriebenen Ausführung be ispiel en gemäß Figuren 4 und 5· Ik Unterschied zu den doi't vorgesehenen Einrichtungen ist der Einrichtung GU eine Reihe von Druckelement ο υ aar en , wie z.B. IM,, und HIIo, IiH^ und HH2,, etc. (durch Strichpunkt linien dargestellt) und eine entsprechende Reihe von Betätigungsgliedern, wie die BetätigungsköpfeAA^g und AA,^ für HH^-EH2 und HEU-HIi^, zugehörig. Die Betätigungsglieder entsprechen den zuvor erläuterten Betätigungsgliedern, abgesehen davon, daß die Auswahlstange SB-S hier so angeordnet ist, daß sie selektiv zwischen den Druckelement en rind den Betätigungsgliedern führbar ist. Dies bedeutet, daß die Stange SB-S. eine Gruppe von Mitnehmer!ingern if enthält, die durch hier nicht näher gezeigte Einrichtungen so hin- und herbewegt werden, daß sie sich jeweils zwischen einem Druckelement eines Druckelementepaares (an der hinteren Seite - z.B. der Einger if—12 für die Druckelemente HH. und HH-) und ctefib"Zugehörigen Betätigungsglied (c,B. _AA^I2 für HK^) befinden. Die BetätigungsstasgB Γ—-bewirkt durch ihre Bew^un.g_j3in_e druckmäßige Steuerung der Druckelemente. Die Finger if sind dabei in Richtung der (kurzen) Steuex'auslenkung nachgiebig, z.B. infolge ü.er Verwendung von Fedei'-'lagern oder einer entsprechenden nicht gezeigten, jedoch an sich bekannten Druckreihe. Während einer Halbperiode bewirken die Finger if der Stange SB-S,
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daß die eine Hälfte der Druckelemente freigegeben wird, z.B., wie gezeigt, die Finger if-12, if-34-, if-56 für die Steuerung der Druckelemente HIiL, HH7, HHc. Während der nachfolgenden Halbperiode wird die stange SB-S so verschoben, d&.ß die anderen Druckelemente (z.B. HHo» HH^,, HHp) freigegeben v;erden. Im Unterschied zu den zuvor betrachteten Auswahleinrichtungen werden durch diese Einrichtungen die Druckelenente in der jeweiligen Gruppe periodisch freigegeben und gesperrt.
In Figuren 5 und 5A ist eine Anordnung gezeigt, die der zuvor betrachteten Anordnung weitgehend entspricht. Ein Unterschied besteht jedoch darin, daß hier eine Auswahleinrichtung benutzt wird, die anstelle von Kopplungseinrichtungen eine Arretierungsstange zur Dämpfung der Antriebsenergie nicht ausgev/ählter Druckelemente aufweist. Dabei zeigt Fig. 5 ein Druckelementepaar, umfassend die Druckelemente BEy. und HEU» die mit einem gemeinsamen Betätigungsglied AA-1 doppelter Breite wirksam gekoppelt sind. Dieses Betätigungsglied, ist im allgemeinen selektiv in Pfeilrichtung gegen die Druckelemente KK bewegbar, um diese zur Ausführung von Druckvorgängen gegen eine Typenwalze (nicht gezeigt) zu führen. Dies ist durch in der Druckebene P-P getrichelt dargestellte linien sowie in der Seitenansicht gemäß Fig. 5A angedeutet. Die vorliegende Anordnung kann somit als eine den Anordnungen gemäß den zuvor betrachteten Ausführungsbeispielen entsprechende Anordnung angesehen werden. Im Unterschied zu diesen Anordnungen weist die vorliegende Anordnung z.B. eine Reihe von frei fliegenden Druckeleinentepaar en auf. Gemäß einem Merkmal der vorliegenden Ausführungsform, die eine weitere Art des Multi-' plexbetriebs der Betätigungseinrichtung veranschaulicht, wird äedes Drucke.lementepaar zur Ansteuerung durch eine AnsGhlag-Auswahleinrichtung freigegeben, wie durch die
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dargestellte hin- und herbewegbare Anschlagstange SB". Die ,Sperrung entspricht damit der zuvor beschriebenen Sperrung; sie wirkt jedoch als selektiv angewandte Energieabsorption. Die Stange SB" wirkt 30iait ähnlich wie die Auswahlstange SB1 gemäß Fig. 4-, die abgesehen von den erwähnten Unterschieden ähnlich aufgebaut und betätigt ist. Im vorliegenden Fall sind jedoch Sperr- oder Anschlagfinger ft^t ft2, etc. vorgesehen und jeweils zu einem Druckelement-Ansatz ausrichtbar, der von einem augehörigen Druckelement HII wegsteht und so geformt ist (z.B. etwa dieselbe Breite besitzt), daß er einen Finger ft aufzunehmen vermag. Die Sperrfinger ft sind durch Aussparungen hinreichender Breite voneinander getrennt, so daß ein Ansatz in dem Fall, daß er nicht ausgerichtet ist, den Durchgang eines freigegebenen Druckelements ermöglicht, wenn dieses Druckelement durch sein Betätigungsglied betätigt wird, z.B." wenn das Betätigungsglied AA-1 das Druckelement HHo in Fig. 5 betätigt (in Fig. 5A gestrichelt angedeutet).
Somit wirkt die Stange SB" im Unterschied su der Stange SB1 als eine Auswahleinrichtung, bei der hin- und herbewegbare Anschläge in vorgeschriebenem Synchronismus mit dem Durchlaufen der Zeichensätze hin- und herbewegt v/erden. Dadurch machen die Sperrfinger ft abwechselnd jeweils einen nicht ausgewählten Ansatz eines entsprechenden Ansatzpaares ee durch Abdeckung unwirksam. Es dürfte.einzusehen sein, daß ein derartiger Sperrfinger ein Druckelement seiner beiden Druckelemente aufnimmt, nachdem beide Druckelemente durch das gemeinsame Betätigungsglied betätigt sind. Damit ist bei dieser Anordnung eine Druckwirkung verhindert, da die Antriebsenergie des betreffenden Druckelementes derart absorbiert wird, daß dieses Druckelement die Druckebene P-P nicht erreicht. Zu diesem Zweck sind vorzugsweise an der unteren, dem Ansatz gegenüberliegenden Fläche jedes Sperrfingers ft federnde
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Absorptionspuffer pd vorgesehen· Nachdem z.B. die Anlageseite hf des BetätigungsgÜJÖdes AA-1 (synchron) betätigt und (von der Ruheebene PL-A3 aus)in Vorv/ärtsrichtung geschoben worden ist, erfolgt eine vorgeschriebene Betätigungsgliedauslenkung, die in der vorderen Ebene AA-D beendet ist. Dabei v/erden beide Druckelemente EIL· und EKp derart berührt, daß' sie aus ihrer jeweiligen Ruhelage (PL-A*) heraus in einem freien Flug während einer solchen Zeitspanne "fliegen", daß ein Druckelement, wie das an dem Puffer pd-12 anliegende gesperrte Druckelement HH^, um einen vorgeschriebenen Wert G1-A über die Betätigungsglied-Grenzebene AA-D hinaus bewegt wird und etwas in den Puffer eindringt. Das betreffende Druckelement wird dabei kurz vor Ausführung eines vollständigen "Druckfluges" angehalten, d.h. der Ansatz wird mit in der Ebene PL-A2 befindlichem Vorderteil in der Ebene PE kurz vor der Druckebene P-P angehalten und in die Ruhestellung zurück bewegt, z.B. durch hier nicht näher gezeigte Rückführeinrichtungen. Die Pfeile an den Elementen AA-1 und HH^ deuten diese Anhalte-Rüekführbewegung an, während die gestrichelte Darstellung von HEo einen vollständigen, nicht behinderten Druckflug hinter die Ebene P-P veranschaulicht.
Während die Druckelemente-Sperreinrichtungen (Auswahleinrichtungen) bei den zuvor betrachteten Ausfuhrungsbeispxelen eine Verlagerung der Druckelemente bewirken, dürfte ersichtlich sein, daß im vorliegenden Fall für die Druckelemente einer Gruppe eine andere Auswahleinrichtung benutzt wird, die entsprechende Ergebnisse durch selektives Sperren (Dämpfen) von zu sperrenden Druckelenenten mit sich bringt und durch die verhindert ist, daß die Druckelemente gegen die Typenwalze schlagen. In diesem Zusammenhang dürfte ferner ersichtlich sein, daß zur Erzielung desselben Zweckes auch entsprechende andere Anschlageinrichtungen verwendet v/erden können.
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Es dürfte ferner ersichtlich sein, daß die bei den zuvor betrachteten Ausführungsbeispielen vorgesehenen Auswahleinrichtungen periodisch aufeinanderfolgend Druckelemente einer jeder Gruppe freigeben oder wirksam sperren. Das Sperren erfolgt durch Festhalten der betreffenden Druckelemente. Zur Erzielung derselben Ergebnisse sind jedoch auch andere, unterschiedlich wirkende äquivalente Auswahleinrichtungen einsetzbar. So können z.B., wie bei den oben betrachteten Ausführungsbeispieien gemäß Fig. 1 bis 5|die versetzten Nocken ein an ihnen anliegendes Druckelement freigeben oder sperren, z.B. dadurch, dal; das betreffende Druckelement in die Betätigungsbahn eingeführt oder herausgeführt wird. Eine andere Ausführungsform, nämlich die Einrichtung 8u, ist in Fig. 8 schematisch gezeigt. Die Einrichtung 8u entspricht den bei den Ausführungsbeispielen gemäß Figuren 1 bis 3 (z.B. gemäß Fig. 3A) vorgesehenen entsprechenden Einrichtungen. Im Unterschied zu jenen Einrichtungen ist gemäß Fig. 8 jedoch ein Satz von Druckelementen vorgesehen (s-a^), die von Traglagern ps derart getragen sind, daß sie in eine" Sperrstellung zurückgeschwenkt werden, wie dies z.B. durch ausgezogene Linien für s-a,. gezeigt ist, und zwar aus einer statischen Stellung (für s-a,. durch gestrichelte Linien angedeutet). Hierzu dient eine exzentrisch, gelagerte, sich drehende ^trockeneinrichtung cl-1, deren Ruhestellung durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Jedes Druckelement weist dabei eine Aussparung, wie die Aussparung ga-1, auf, um im Sperrzustand den Betätigungshub des zugehörigen Betätigungsgliedes, z.B. AH-, zuzulassen. Im Unterschied dazu wird bei nicht gesperrtem Druckelement diesem durch sein Betätigungsglied eine Druckbewegung erteilt. Wie bei den zuvor betrachteten Ausführungsbeiepielen ist auch hier jeweils zu einem Zeitpunkt innerhalb jeder Periode jeweils lediglich ein Druckelement in jeder nach dem Multiplexprinzip arbeitenden Betätigungsgliedgruppe (andere sind nicht gezeigt) freige- ' geben bzw. nicht freigegeben. ·
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Im Unterschied dazu kann die liocke'nverschiebeeinrichtung, wie z.B. die in Fig. 3 dargestellten finger ft, selbst die den jeweils nicht ausgewählten Druckelement en erteilte ■Antriebsenergie aufnehmen. So enthalten die Finger ft z.B. Biegefedern, etc.. Es dürfte ersichtlich sein, dai?· die die Sperrung, d.h. die Auswahl der Druckelemente betreffenden Kerkmale bei den zuvor betrachteten Ausfuhrungsbeispielen in analoger Weise euch zur Freigabe ausgewählter Druckelement e innerhalb der einzelnen·Betätigungsgruppen angewendet werden können, v/ie durch Spannen des jeweiligen Druckelements gegen coin Betätigungsglied. Dabei wird das jeweils andere Druckelement in seiner Normalstellung gehalten, aus der es sich nicht genügend weit herausbewegen kann, um die Druckebene zu erreichen. Hierzu dienen Dämpfungseinrichtungen, wie z.B. Federn, die die durch die Verschiebung mögliche Auslenkung steuern. In entsprechender.Weise kann auch eine einzige nach dem Kultiylexprinzip arbeitende Auswahleinrichtung eine Gruppe von Druckelementen bedienen und z.B. verschiedene Druckelemente gleichzeitig betätigen, wie ein erstes Paar freigeben und anschließend·ein ' zweites Paar. Dabei bewirken dann andere Einrichtungen, wie gestaffelte Zeichensätze, eine Auswahl zwischen den so betätigten Druckelementepaaren.
Die vorstehend betrachteten sowie entsprechende Auswahlmethoden können im übrigen auch in einigen Fällen mit anderen AuswahJLmethoden kombiniert werden, wie sie z.B. aus den US-Patentschriften 3 220 343 und 3 332 343 bekannt sind. So können z.B. und darauf sei hier lediglich hingewiesen, ohne damit jedoch eine Kombination zu bezeichnen, die notwendigerweise erforderlich ist, den in Fig. 4 vorgesehenen Halteeinrichtungen entsprechende Einrichtungen mit den in i"i'g. 5 vorgesehenen Anschlageinrichtungen entsprechenden Einrichtungen kombiniert werden, und zwar derart, daß jeweils
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vier Druckelementβ (S^, Sg, S,, S^) umfassenden Gruppen ein nach dem Multiplexprinzip arbeitendes gemeinsames 'Betätigungsglied zugeordnet wird. Dabei bewegt eine erste Stange SB1 (Fig. 4-) abwechselnd die beiden Druckelemente S,., Sp und dann die beiden Druckelemente S,, S^ hin und her. Durch Hin- und Herbewegen einer zweiten Stange SB" (Eis. 5) werden abwechselnd die Druckelemente S^ und £U und dann die Druckelemente Sp und S^ zurückgehalten, d.h. gesperrt. Die Stangen werden nach dem Hultiplexprinzip durch Sperrschiebebewegungen hin- und herbewegt. Durch eine derartige Kombination könnte in vorteilhafter Weise die erforderliche !Frequenz der Stangenhin- und -herschiebung herabgesetzt werden. Damit dürfte einzusehen sein, daß die oben aufgezeigten, den Äusführungsbeispielen der Erfindung anhaftenden Merkmale in entsprechender Weise auch in Verbindung mit anderen entsprechenden bekannten Anordnungen angewendet worden können, wie mit Typenwalzen, mit gestaffelt angeordneten Deichensätzen, mit hin- und herbewegten Walzen, mit hin- und herbewegtem Papier, mit hin- und herbewegten Hämmern, etc.. Es dürfte ferner einzusehen sein, daß die der Erfindung anhaftenden Merkmale auch bei anderen entsprechenden Vorrichtungen angewendet werden können, wie bei Kettendruckern, Reihendruckern und dgl..
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Claims (1)

  1. P a t Q nt a η s ρ r-.ü ehe
    Schnelldrucker mit eine? Reihe von Druckelemente ura-. fassenden Druckhamraeranordnungen, dadurch gekennzeichnet, daß öle Druckelemente (t^r to) zu Gruppen zusammengefaßt in einer Drucklage (P-P) ausgerichtet und in eine Druckstellung frei führbar sind, und daß sämtlichen Druckeiementegruppen eine nach dem Multiplexprinzip arbeitende Steueranordnung (CS) zugeordnet ist, die die einzelnen Druckelemente (t.jtg) jeder Druckelementegruppe jeweils nacheinander für eine Betätigung gegen eine Druckzeichen tragende Druckanordnung (PE) freigibt.
    Drucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da£ die Steueranordnung (CS) eine Reihe von selektiv ansteuerbaren Betätigungsgliedern (H^o, H-^) für die Druckelerneute (t^, t2) umfaßt, daß ^edes Betätigungsglied (Η;.«» liz/i) so angeordnet ist, daß es selektiv in eine Steuerstellung bei einer Gruppe von Druckelementen (t^, tp) führbar ist, und daß Auswahleinrichtungen (CS) vorgesehen sind, die jeweils eines der Druckeleinente (t^, t2) jeder Druckelementegruppe für eine Betätigung durch das jeweilige Betätigungs— glied (H^oiHtz/i)" freigeben.
    3. Drucker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsglieder (H„. ο» H54) Hammeranordnungen enthalten.
    2J-. Drucker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hammer anordnungen (H^i ο j S3Z}.) jeweils eine über mehrere Spalten sich erstreckende Hammerfläche (hf) aufweisen und
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    u:J (.ie AIT'..", iileinri.olituii^eii (Gu) so angeordnet Kind, da.', sie zyklisch die Druckelenente (t^,t,·) der Druclielei-ieiitecruypen nacheinander zur Bet::'.ti- ;uuj durch die jev:eili; ο I!anLierfl'iche (hf) freigeben.
    £·.. Drucker nach oine;rt dor Ansorilche -2. bis Ί, dadurch . akariiizeichiiüt, dc.r die aligv'aiii einrichtungen (CS) ..ockenele-.aento (c„,co) enthalten und daf: die Druckeleuente (t., ,tr.) mit I«ocl:enanla;"*eeleiiienten (u.., ,uo) versehen cincL, die an den Koc]:eiielementen (C^1C9) -.-.nliejen und durch diese verschiebbar sind.
    G. iJ:.'ucI:er naoh Anspruch f, dadurch ^ei'.eniiKeiclinet, ac-'i die i.oclieneleraente (c,,, o,~) t;ei.:ciiisL!.:a sur synchronen u^rei^cibe ents rrecheudor Di'uc.-ielenente (o^,t^,) "in säatliehen Druc'celeneiite^ru: ο en hin- und herbev;ejbr-r aind.
    ?. Drucl:er nach Anspruch O, dadurch /;ei:onnr:ciohnet, dc.^- die iioc'enolei.:eii^^ (c,,,.co) auf einer ^eneinsanien sich* .Ireheiideii "./eile (CS) aii^rri^^ete Sruppen von I7ocl:encnsätsen enthalten, dafJ die Koc3":enansötso ^sder liockenans at strupp e s^mKietrisch um die V/elle (CS) verteilt angeordnet und v: uhr end. der Drehung di.eser V/elle (CS) jeweils uit einem Druckelement (tn, t-) dei" jev;eiligen Druc!celei'iente£.;ruppe in Berührung bringbar sind.
    8. Drucker nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet, daß
    die Lociienansätse so angeordnet sind, daß sie jeweils . Uiit Ausnahme eines Druckelementes (z.B. t^,) sämtliche ■Druckelemente (to) der jeweiligen Druckelementegruppe sperren und das betreffende eine Dx^ucke lern ent (t^.) zur Betätigung durch die der jeweiligen Druckeleinentezugehörige Hjaim er anordnung (E^0). freigeben.
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    ν-, Li'uc-ier nach Anspruch r, cac.urch o^enuzeiclinet, da/;-c.:.e ..oc-cen^nsvbse go -"In-J-eorcino 'j sind, da C sie die t esiyerrten jj::u■?·.:elo-;en"L;o (to) ii. -d-ciiti/uj auf" eine J.ie IJruclr·-icrdnvav: derb α oll ende JJr: ολ walze (idi) zu bev;er,en.
    IC. Drucker rii;.ch eineia o.e.1 iü.D.)2?:iche S bis 'j, dadurch
    sl:eniiZeiciiiiet, uc·' ^eder. Dri:.cl:el3:.e.-t (t. ,t,,) eine J?l?,r-scLri-".che('..v ,i·.^) enthält, an '-."elchor uei jevreils
    '"". Drucker iicoh eine:! der Ansprüche ',"' bic 10, dadurch ekennzeichric-l, ca' für ,"edes Drucl:eleuenteoai\r (t„tt,,)
    -uf der Meile (CS) z-v/ei I.oclcenans'itso einander ^e, ,enüberlie,jer.d vivo ordnet und Jeveilfj i:-: einer Ausnehmung des Jc-'..'eili. c:: !üruc^el ententes (t^ ,to) '_ela(.-eit sind und €.·:>'.. a: J ;, 3".;eili:-e Druckelei.iente-aai? (t^,t,-) von
    i c
    der -iar.rneril'.'.che (h.-) der ϋικ. zuf^ehLricen iiC-Dineron-OrUIiUiIi3· überdeckt ist.
    t ι
    ^ 2. iJi'ucIier n-j-.cL ^i^.ruch C, dadurch £je":ennaeichnet, da.rr. die Ι·, ο c i:en el cd ei: te eine seitlich hin- und' herbev7ef_;-bai'e Sperre .;■-η -e (SJ' ) enthalten, die mit Aussparungen (11) für die aufnähme dor Nociren^nla^eeleniente (e) der Druclcelereilte (3) versehen ist,- und da£ die 3perrctan£;e r..it ihrer Hin- und .Ierbewe[junr selektiv ,-jev/eils ein 'DruckeleMent (S) ^eder Dracicelemente^ruppe aus einer r.oclcen-Aus'.i'eichstellun^. heraus in eine Soerrstellun^. zu führen erlr übt. (i'ii'j. ^-).-
    15- Drucker nach Ai,s:ruch A'-, dadurch ^el:onnzeichnet, daß
    die Ausv.'ahleir.richtun^en (SB") eine Gruppe' von An- · ·. schlage el en eilt en (ft) enthalten, die z'./ischen verschiedenen Uruel:siebenten (IiI-I) der ^jev/eiligen Drucl:- Lte^ru.'.yrpe hin- und herbe;/erjbar cind und die die
    ■ - ' '" «"0--9-8-5.-T-/1520 bad
    1100163-
    Auslenkung jeweils ein© Druckelements (all) der jeweiligen Druckelementegruppe derart begrenzen, daß das betreffende Druckelement In seiner Auslenkung kurz vor der Druckstellung behindert und damit wirksam gespeist ist· (i'ig. 5)
    Drucker* nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,, daß die Anschlagelemente federnde Gummipuffer (pd) enthalben, die auf einer gene ins amen hin- und hergehenden Ütange (83") angeordnet sind, und daß für jede Druckelementegruρpe ein Gummipuffer (pd) vorgesehen ist.
    15· Drucker nach Anspruch 'i-, dadux%ch gekennzeichnet, daß die Auswahl einrichtungen eine Gruppe von Vex'schiebe— einrichtungen (iS3) enthalten, und zv/ar jev/eils eine für jede DruckeleiaeiVGeyruppe (iSy,, iSo) / daß jede sciiiebGeinrichtung (iSB) hin- und herbev/egbar ist und die Druckelemente der jeweiligen Druckelementegruppe (iäv,, iSo) derart zu bewegen vermag, daß nacheinander jeweils ein Drucke!enienb (i3>., iSo) der jeweiligen Druckelementegruppe freigegeben ist. (j?i£.- 7) ·
    16. Drucker nach Anspruch 1Vy dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahleinrichtun^en eine Gruppe von Kopplungseinrlchtungen (8B-S) enthalten, die gemeinsam hin- und hex'bewegbar sind, und daß jede Kopplungseinrichtung (SB-S) Elemente enthält, durch die mechanisch die Antx^iebsbev;egung des jeweiligen Betätigungshammers (Eil) unterbrechbaa? ist. (i?ig· 6)
    17- Drucker nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungseinrichtungen (SB-S) jeweils einem Druckelement (HH) zugeordnet sind»
    ORIGINAL
    18* Drucker nach einem der;Ansprüche 2 bis Π7* dadurch gekennzeichneb, daß Synchronisierungsainrlehtungett vorBeäehsÄ "sind, dio die Betätigunjgsglieder ClIH). und Äusv/ahleiniichtungen (SB) mit dem. Bebrieb der Dru.gkanüi?dnung (PR) synchronisieren.
    19· Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die'Druckanordnun^ (Pil) durch eine kontinuierlich sich drehende '2;; α en·.; al ze gebildet ist, die Zeichensät se in ei-ner "/iel^alil. yon-BruGu- ' P ,Positionen zyklisch au entspi'echenden ^ a it punkten" · ausauriclrben erlaubt, ., " , --'. .
    20. Drucker nach Anspruch 1>, dadurch gekennzeichnet,;:dc.£ die Druckeleraente (^,t-^EL) in .einer der itxizahl von. Seichent^yenaätaen dei· Drucksiiordnurig (PR) ents ^rechenden Anzahl vorgesehen sind.
    21. Drucker nach Anspruch;1>· oder 2O5 dadui^ch gekennzeichnet, daß die 'Typenwalze CPPO in Sualten angeordnete. Z eichensät se rait äe'.iells in einer Zeile liegenden entsprechenden Zeichen enthält* ,■ -" .
    22. Drucker nach einem der Anspi'üche ,19 bis 21, dadurch gekennzeichnef, daß die oewöiligen Zeichensätze von einen endlosen flexiblen Irager getragen sind.
    23» Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichneij, daß für jedes Druckelement (t^jt^jEH) eine Trageinrichtung (f) vorgesehen ist, die das betreffende Druckelement (t^ ,t^iHH) in einer I|üh<e^ Stellung derart Mit, daß es in einer freien Mug-,--. Λ bev;egung in. eine Druckposition^ an äl& Druckaflördnüiig (PR) heranführbar iö%. Γ
    iiitst/iiii bad original
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