DE4445643C2 - Bezeichnungsschildchen für Reihenklemmen - Google Patents
Bezeichnungsschildchen für ReihenklemmenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bezeichnungsschildchen zum Einsetzen in eine Schild
chennut einer Reihenklemme, mit einer Bezeichnungsplatte, die zumindest im einge
setzten Zustand des Bezeichnungsschildchens wenigstens zwei zueinander winklig
angeordnete Bezeichnungsflächen aufweist.
Ein Bezeichnungschildchen der eingangs genannten Art ist bereits aus der DE-GM-
17 87 832 bekannt. Die Bezeichnungsschildchen sind hierbei als prismaartige Be
zeichnungsklötzchen mit jeweils vier in einem Winkel von 90° zueinander angeord
neten Bezeichnungsflächen ausgebildet. Nachteilig bei diesen bekannten Bezeich
nungsschildchen ist, daß die Sichtverhältnisse im Einbauzustand häufig nicht optimal
sind, da die einzelnen ankommenden bzw. abgehenden Leitungen bei einer Klemme
häufig über das Bezeichnungsschildchen hinweggeführt werden und das Bezeich
nungsschildchen durch diese Leitungen verdeckt wird. Darüber hinaus ist aber auch
die Beschriftung der einzelnen Bezeichnungsflächen des bekannten Bezeichnungs
schildes vergleichsweise aufwendig, da jede einzelne Fläche für sich beschriftet wer
den muß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Bezeichnungsschildchen der ein
gangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, bei dem die Bezeichnungsflächen
auch im eingesetzten Zustand des Bezeichnungsschildchens gut erkennbar sind und
das sich schnell und in einfacher Weise beschriften läßt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Bezeichnungsschildchen der eingangs
genannten Art dadurch gelöst, daß wenigstens zwei über ein Gelenk miteinander
verbundene Schildchenabschnitte vorgesehen sind, daß jeder der Schildchenab
schnitte auf seiner Oberseite eine Bezeichnungsfläche aufweist, und daß die Schild
chenabschnitte derart verschwenkbar sind, daß sie zumindest auf einer im wesentli
chen gemeinsamen Ebene in eine zueinander geneigte Stellung bringbar sind.
Zunächst einmal ergeben sich durch die winklige Anordnung der Bezeichnungsflä
chen erheblich bessere Sichtverhältnisse, da zumindest eine zweifache bzw. zweisei
tige Beschriftung möglich und die Beschriftung bzw. Bezeichnung von zwei Seiten
her erkennbar ist. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn die entsprechende Rei
henklemme an einer ohnehin schlecht zugänglichen Stelle angeordnet ist, bei der die
Sichtverhältnisse im Einbauzustand üblicherweise schlecht sind. Darüber hinaus ist es
bei der Erfindung nun möglich, daß die in einer Ebene liegenden Bezeichnungsflä
chen in einem Verfahrensschritt bedruckt werden können. Dies gilt insbesondere für
die Plotterbeschriftung über einen Computer. Durch die Erfindung ist es also möglich,
die Beschriftung soweit wie möglich zu automatisieren, wodurch sich eine Zeit- und
damit eine Kostenersparnis ergibt. Außerdem läßt sich die Art der Beschriftung bzw.
des gewünschten Schriftbildes ohne weiteres den gewünschten Anforderungen an
passen. Dadurch, daß die beiden Schildchenabschnitte über ein Gelenk miteinander
verbunden sind, ist es schließlich möglich, die Schildchenabschnitte zum Einsetzen
aus der gemeinsamen Ebene in eine zueinander geneigte Stellung zu bringen.
Obwohl grundsätzlich verschiedene dachförmige Ausbildungen möglich sind, bei
spielsweise eine walmdachartige Ausbildung, oder aber eine Ausbildung mit drei Be
zeichnungsflächen, von denen die beiden äußeren schräg geneigt sind und in einen
ebenen Mittelabschnitt übergehen, bietet sich die zeltdachartige Ausbildung der Be
zeichnungsplatte mit zwei Bezeichnungsflächen an, da es in der Regel ausreichend
ist, wenn die Bezeichnung bzw. Beschriftung von der einen, als auch von der ande
ren, gegenüberliegenden Seite der Reihenklemme erkennbar ist.
Die beiden über das Gelenk verschwenkbaren Schildchenabschnitte lassen sich in
besonders einfacher Weise in der gewünschten dachförmigen bzw. geneigten Stel
lung halten, wenn jedem Schildchenabschnitt ein Befestigungsfuß zum Einsetzen,
insbesondere Einrasten in die Reihenklemme zugeordnet ist. Die Handhabung beim
Verschwenken wird vorzugsweise dadurch erleichtert, daß ein von der Unterseite
wenigstens eines Schildchenabschnittes vorstehender Stützabschnitt vorgesehen ist,
an dem sich der benachbarte Schildchenabschnitt mit seiner Unterseite abstützt,
wenn die Schildchenabschnitte aufeinander zu geschwenkt werden. Mit Hilfe des
Stützabschnittes wird also das Aufeinanderzuschwenken der Schildchenabschnitte
in eine vorgegebene Einsetzstellung erheblich erleichtert. Dies gilt insbesondere
dann, wenn die benachbarten Schildchenabschnitte in der Einsetzstellung miteinan
der lösbar verbindbar und vorzugsweise miteinander verrastbar sind. Hierdurch wird
gewährleistet, daß ein Bezeichnungsschildchen nach dem An- bzw. Aufbringen der
Beschriftung bzw. Bezeichnung mit ebener Anordnung der Bezeichnungsflächen in
die geneigte Einsetzstellung gebracht werden kann und in dieser sicher verbleibt.
Anschließend kann das erfindungsgemäße Bezeichnungsschildchen ohne weiteres in
eine Schildchennut der Reihenklemme eingesetzt werden, wie dies auch bei bisher
bekannten Bezeichnungsschildchen der Fall ist.
Herstellungs- und handhabungstechnisch ist es besonders günstig, wenn eine Mehr
zahl, beispielsweise zehn Bezeichnungsschildchen zu einem Streifen zusammengefaßt
sind, wobei die einzelnen Bezeichnungsschildchen über Verbindungsstege vonein
ander beabstandet, aber dennoch miteinander verbunden sind. Die Verbindungsstege
haben lediglich eine geringe Materialstärke und sind leicht zu durchtrennen, sofern
dies erforderlich ist.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfin
dung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschrei
bung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung und der Zeichnung selbst.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Bezeichnungs
schildchens,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Bezeichnungsschildchens aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Bezeichnungsschildchens aus Fig. 1 in Einsetz
stellung,
Fig. 4 eine Unteransicht eines Streifens aus einer Mehrzahl erfindungsgemäßer
Bezeichnungsschildchen und
Fig. 5 eine Seitenansicht des Streifens aus Fig. 4.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Bezeichnungsschildchen 1 zum Einsetzen in eine
Schildchennut einer Reihenklemme oder eines anderen Bauteils, bei dem eine Be
zeichnung erforderlich ist, dargestellt. Das Bezeichnungsschildchen 1 weist eine Be
zeichnungsplatte 2 auf. Die Bezeichnungsplatte 2 ist zumindest im eingesetzten Zu
stand des Bezeichnungsschildchens 1 mit wenigstens zwei zueinander winklig ange
ordneten Bezeichnungsflächen 3, 4 versehen. Obwohl grundsätzlich eine Vielzahl
von Bezeichnungsflächen möglich sind, bietet es sich an, daß die Bezeichnungsplatte
2 im eingesetzten Zustand zeltdachartig ausgebildet ist und dann nur zwei Bezeich
nungsflächen 3, 4 aufweist.
Bei den Bezeichnungsflächen 3, 4 kann es sich um zu beschriftende Oberflächen der
Bezeichnungsplatte 2 handeln. Allerdings ist es auch möglich, daß auf den Bezeich
nungsflächen ein Plättchen od. dgl. mit einer entsprechenden Beschriftung angeord
net, zum Beispiel aufgeklebt oder aber in nicht dargestellte Nuten eingeschoben wird.
Die unmittelbare Beschriftung der Bezeichnungsflächen 3, 4 ist jedoch die kosten
günstigste Lösung.
Um nun nicht nur bei einem einzigen Bezeichnungsschildchen 1 wenigstens zwei in
unterschiedlichen Richtungen ausgerichtete Bezeichnungsflächen 3, 4 zur Verfü
gung zu stellen, sondern auch eine Beschriftung in einem Arbeitsgang zu ermögli
chen, weist das Bezeichnungsschildchen 2 über ein Gelenk 5 miteinander verbun
dene Schildchenabschnitte 6, 7 auf. Jeder der Schildchenabschnitte 6, 7 weist auf
seiner Oberseite eine Bezeichnungsfläche 3, 4 auf. Aufgrund des Gelenks 5 ist es
möglich, die Schildchenabschnitte 6, 7 gegeneinander zu verschwenken. So sind die
Schildchenabschnitte 6, 7 aus der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung, bei der
die Bezeichnungsflächen 3, 4 in einer gemeinsamen Ebene liegen, in eine Stellung
verschwenkbar, in der sich die Bezeichungsflächen 3, 4 in einer zueinander geneig
ten Stellung befinden. In Fig. 3 ist die sogenannte Einsetzstellung dargestellt, in der
das Bezeichnungsschildchen 1 in eine Schildchennut einer Reihenklemme eingesetzt
werden kann.
Jedem der beiden Schildchenabschnitte 6, 7 ist ein Befestigungsfuß 8, 9 zugeordnet.
Die Befestigungsfüße 8, 9 dienen zum Befestigen, insbesondere Einrasten in eine
Schildchennut der Reihenklemme. Jeder der Befestigungsfüße 8, 9 ist am Ende der
Bezeichnungsplatte 2 angeordnet bzw. von dieser abgewinkelt. Hierzu weist jeder
Befestigungsfuß 8, 9 einen zunächst etwa rechtwinklig von der Bezeichnungsplatte
abgewinkelten Schenkelabschnitt 10 sowie einen von diesem wiederum nach außen
abgewinkelten Schenkelabschnitt 11 auf. An den Schenkelabschnitt 11 wiederum
schließt sich eine nach außen vorstehende Rastnase 12 an.
Wenigstens einem Schildchenabschnitt, vorzugsweise beiden Schildchenabschnitten
6, 7 ist jeweils ein von der Unterseite 13 der Bezeichnungsplatte 2 vorstehender
Stützabschnitt 14, 15 zugeordnet. Jeder der Stützabschnitte 14, 15 hat eine im we
sentlichen dreieckige Form mit nach unten abstehender Spitze. Die Stützabschnitte
14, 15 dienen zur gegenseitigen Abstützung der beiden Schildchenabschnitte 6, 7
wenn die beiden Schildchenabschnitte 6, 7 aufeinander zu geschwenkt werden. Im
Grunde genommen bewirken die Stützabschnitte 14, 15 eine Bewegungsbegrenzung
beim Aufeinanderzuschwenken, wobei dann die einander zugewandten Stirnkanten
16 der Stützabschnitte 14, 15 an der Unterseite 13 der Bezeichnungsplatte 2 anschla
gen. Durch die beiden Stützabschnitte 14, 15 kann das Bezeichnungsschildchen 1,
ohne daß eine Arretierung der Schildchenabschnitte 6, 7 in der in Fig. 3 dargestellten
Einsetzstellung erforderlich wäre, in besonders einfacher Weise gehandhabt bzw. in
eine Schildchennut einer Reihenklemme eingesetzt werden.
Besonders zweckmäßig ist es jedoch, wenn die Schildchenabschnitte 6, 7 in der Ein
setzstellung lösbar miteinander verbindbar, insbesondere miteinander verrastbar sind.
Zu diesem Zweck ist an jedem Stützabschnitt 14, 15 und zwar am äußeren spitzen
Ende eine Rastnase 17 vorgesehen, die in eine korrespondierende Rastöffnung 18 am
jeweils gegegenüberliegendenden Schildchenabschnitt eingreift. Die Rastöffnung 18
befindet sich vorzugsweise im Bereich des Befestigungsfußes 8, 9 und zwar im
Schenkelabschnitt 10. Es versteht sich, daß selbstverständlich auch eine entspre
chende Ausnehmung an den Stützabschnitten vorgesehen sein kann, während am
Befestigungsfuß ein in die Ausnehmung eingreifender Rastvorsprung aufgebildet
sein kann.
Da jedem Schildchenabschnitt 6, 7 ein Stützabschnitt 14, 15 zugeordnet ist, über den
nicht nur eine Bewegungsbegrenzung beim Verschenken, sondern auch eine Arretie
rung bzw. Verrastung bewirkt wird, ist es erforderlich, die Stützabschnitte 14, 15 ver
setzt zueinander anzuordnen, damit diese nicht beim Aufeinanderzuschwenken der
Schildchenabschnitte 6, 7 mit ihren einander zugewandten Stirnkanten 16 gegenein
ander stoßen. Insgesamt haben die Schildchenabschnitte 6, 7 eine identische Form
und Ausbildung; anders ausgedrückt bedeutet dies, daß das Bezeichnungsschildchen
1 eine um 180° drehsymmetrische Ausbildung hat.
Um das Bezeichnungsschildchen 1 besonders einfach und kostengünstig auszubil
den, wobei die Verschwenkbarkeit der beiden Schildchenabschnitte 6, 7 gewährlei
stet sein soll, ist vorgesehen, daß das Bezeichnungsschildchen aus Kunststoff besteht
und das Gelenk 5 als Filmscharnier ausgebildet ist. Da die Schildchenabschnitte 6, 7
zum Teil um einen nicht unwesentlichen Winkel verschwenkt werden, ist eine ent
sprechende Ausbildung des Filmscharniers erforderlich. Dieses kann über einen grö
ßeren Bereich eine konstante geringere Materialdicke aufweisen, wie dies in Fig. 2
etwas schwächer dargestellt ist oder aber eine etwa M-förmige Ausbildung haben. Es
versteht sich, daß selbstverständlich auch andere Ausbildungen des Filmscharniers,
beispielsweise eine winkelförmige Ausbildung möglich sind.
In den Fig. 4 und 5 sind jeweils eine Vielzahl von Bezeichnungsschildchen 1 dar
gestellt, die zu einem Streifen 19 zusammengefaßt sind. Die einzelnen Bezeichnungs
schildchen 1 sind dabei jeweils über zwei Verbindungsstege 20, 21 miteinander ver
bunden. Die Verbindungsstege 20, 21 können vergleichsweise leicht durchtrennt
werden, da sie aus dünnem Kunststoffmaterial bestehen.
Die erfindungsgemäßen Bezeichnungsschildchen 1 werden nach ihrer Herstellung ei
ner Beschriftungseinrichtung, beispielsweise einem Plotter zugeführt. Da die Be
zeichnungschildchen 1 in der Regel als Streifen 19 hergestellt werden, werden die
ganzen Streifen 19 der Beschriftungseinrichtung zugeführt. Dabei haben die einzel
nen Beschriftungsschildchen 1 die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Form, wobei
die Bezeichnungsflächen 3, 4 auf einer Ebene liegen. Spätestens kurz vor dem Ein
bau bzw. dem Einsetzen in entsprechende Schildchennuten von Reihenklemmen
werden die beiden Schildchenabschnitte 6, 7 aufeinander zu verschwenkt, bis sich
die gegenseitige Verrastung über die Rastnasen 17 und Öffnungen 18 ergibt. Dieser
Zustand ist in Fig. 3 dargestellt. Bei einem Streifen 19 aus mehreren Bezeichnungs
schildchen 1 kann die gemeinsame Verschwenkung ebenfalls problemlos erfolgen, da
die einzelnen Bezeichnungsschildchen 1 eine gemeinsame Schwenkachse A haben.
Im in eine Reihenklemme eingesetzten Zustand steht zumindest ein wesentlicher Teil
der Bezeichnungsflächen 3, 4 über die Oberfläche der Reihenklemme über. Aufgrund
der unterschiedlichen Ausrichtung der beiden Bezeichnungsflächen 3, 4 genügt
grundsätzlich bei einer Reihenklemme eine einzige Schildchennut, die vorzugsweise
mittig angeordnet ist. Hierdurch kann eine Reihenklemme ohne weiteres mit geringe
rer Ausladung hergestellt werden, die sich üblicherweise durch die sich auf beiden
Klemmseiten befindlichen Schildchennuten ergibt.
Claims (14)
1. Bezeichnungsschildchen (1) zum Einsetzen in eine Schildchennut einer Reihen
klemme, mit einer Bezeichnungsplatte (2), die zumindest im eingesetzten Zustand des
Bezeichnungsschildchens (1) wenigstens zwei zueinander winklig angeordnete Be
zeichnungsflächen (3, 4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei
über ein Gelenk (5) miteinander verbundene Schildchenabschnitte (6, 7) vorgesehen
sind, daß jeder der Schildchenabschnitte (6, 7) auf seiner Oberseite eine Bezeich
nungsfläche (3, 4) aufweist, und daß die Schildchenabschnitte (6, 7) derart ver
schwenkbar sind, daß sie zumindest aus einer im wesentlichen gemeinsamen Ebene in
eine zueinander geneigte Stellung bringbar sind.
2. Bezeichnungsschildchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Be
zeichnungsplatte (2) zeltdachartig ausgebildet ist.
3. Bezeichnungsschildchen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß vorzugsweise jedem Schildchenabschnitt (6, 7) ein Befesti
gungsfuß (8, 9) zum vorzugsweise lösbaren Befestigen, insbesondere Einrasten in die
Reihenklemme zugeordnet ist.
4. Bezeichnungsschildchen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens einem Schildchenabschnitt (6, 7) ein von der Unter
seite (13) der Bezeichnungsplatte (2) vorstehender Stützabschnitt (14, 15) zugeord
net ist, an dem sich der benachbarte Schildchenabschnitt (6, 7) abstützen kann, wenn
die Schildchenabschnitte (6, 7) aufeinander zu geschwenkt werden.
5. Bezeichnungsschildchen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß benachbarte Schildchenabschnitte (6, 7) in bestimmten zuein
ander geneigten Stellungen, vorzugsweise in der Einsetzstellung, lösbar miteinander
verbindbar, insbesondere miteinander verrastbar sind.
6. Bezeichnungsschildchen nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Stützabschnitt (14, 15) des einen Schildchenabschnittes (6, 7) eine
Rastnase (17) und am anderen Schildchenabschnitt (7, 6), vorzugsweise am Befesti
gungsfuß (8, 9), eine korrespondierende Rastöffnung (18) vorgesehen ist.
7. Bezeichnungsschildchen nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedem Schildchenabschnitt (6, 7) ein Stützabschnitt (14, 15) zugeordnet
ist und daß die Stützabschnitte (14, 15) versetzt zueinander angeordnet sind.
8. Bezeichnungsschildchen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei Schildchenabschnitte (6, 7) vorgesehen sind, die eine
identische Form und Ausbildung haben.
9. Bezeichnungsschildchen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß es aus Kunststoff besteht und daß das Gelenk (5) als Filmschar
nier ausgebildet ist.
10. Streifen (19) mit einer Mehrzahl von Bezeichnungsschildchen (1) nach einem der
vorhergehenden Ansprüche.
11. Streifen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Bezeich
nungsschildchen (1) über wenigstens einen, vorzugsweise zwei Verbindungsstege
(20, 21) vorzugsweise geringer Materialstärke miteinander verbunden sind.
12. Streifen nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen
Bezeichnungsschildchen (1) eine gemeinsame Schwenkachse (A) haben.
13. Reihenklemme mit einer Schildchennut und einem Bezeichnungsschildchen (1)
nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Bezeichnungsplatte (2) zumindest im
wesentlichen über die Oberseite der Reihenklemme übersteht.
14. Reihenklemme nach Anspruch 13 mit einer einzigen Schildchennut, die vorzugs
weise etwa mittig auf der Oberseite der Reihenklemme angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4445643A DE4445643C2 (de) | 1994-04-14 | 1994-12-21 | Bezeichnungsschildchen für Reihenklemmen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4412909 | 1994-04-14 | ||
| DE4445643A DE4445643C2 (de) | 1994-04-14 | 1994-12-21 | Bezeichnungsschildchen für Reihenklemmen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4445643A1 DE4445643A1 (de) | 1995-10-19 |
| DE4445643C2 true DE4445643C2 (de) | 1998-07-16 |
Family
ID=6515409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4445643A Expired - Fee Related DE4445643C2 (de) | 1994-04-14 | 1994-12-21 | Bezeichnungsschildchen für Reihenklemmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4445643C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3435487B1 (de) * | 2017-07-26 | 2021-04-28 | TE Connectivity Services GmbH | Markierungsträgervorrichtung für anschlussblock |
| EP3435486B1 (de) * | 2017-07-26 | 2020-08-19 | TE Connectivity Services GmbH | Markierungsträgervorrichtung für anschlussblock |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1787832U (de) * | 1958-11-08 | 1959-04-30 | Bbc Brown Boveri & Cie | Bezeichnungsvorrichtung fuer elektrische leitungen, klemmen od. dgl. |
-
1994
- 1994-12-21 DE DE4445643A patent/DE4445643C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1787832U (de) * | 1958-11-08 | 1959-04-30 | Bbc Brown Boveri & Cie | Bezeichnungsvorrichtung fuer elektrische leitungen, klemmen od. dgl. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4445643A1 (de) | 1995-10-19 |
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