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DE2310159C2 - Fahrbarer Geräteträger - Google Patents

Fahrbarer Geräteträger

Info

Publication number
DE2310159C2
DE2310159C2 DE19732310159 DE2310159A DE2310159C2 DE 2310159 C2 DE2310159 C2 DE 2310159C2 DE 19732310159 DE19732310159 DE 19732310159 DE 2310159 A DE2310159 A DE 2310159A DE 2310159 C2 DE2310159 C2 DE 2310159C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross member
front cross
equipment
frame
equipment rack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732310159
Other languages
English (en)
Other versions
DE2310159A1 (de
Inventor
Hans Dipl.-Ing. 7563 Gaggenau Göbel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19732310159 priority Critical patent/DE2310159C2/de
Publication of DE2310159A1 publication Critical patent/DE2310159A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2310159C2 publication Critical patent/DE2310159C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/045Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle with rigid linkage in the horizontal plane
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/18Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17
    • B62D21/186Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17 for building site vehicles or multi-purpose tractors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/02Tractors modified to take lifting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen fahrbaren Geräteträger mit einem aus Längs- und Querträgern bestehenden Rahmen, wobei ein vorderer Querträger die Achs- und Triebwerksaufhängung aufnimmt
Geräteträger in Rahmenbauart, die aus der Praxis bekannt sind, haben gegenüber solchen in Blockbauweise den Vorteil, daß die Antriebsaggregate nicht zusätzlichen Beanspruchungen durch die oft schweren Geräte (z. B. Schauffellader und dgl.) unterworfen sind. Geräteträger mit einem Tragrahmen der beschriebenen Art können daher leichter ausgeführt werden, weil der Rahmen alle Beanspruchungen, die sich aus Betrieb und Transport der Geräte ergeben, aufnimmt. Bekannterweise sind derartige Fahrzeugrahmen als Leiterrahmen ausgebildet, bestehend aus zwei starken Längsträgern und mehreren Querträgern, welche letzteren vor allem die Beanspruchung bei Rahmenverwindung aufzunehmen haben. Die Querträger sind zweckmäßig im Rahmen so verteilt, daß sie möglichst gleich beansprucht werden. Die Querträger können jedoch darüberhinaus auch Haltsrungen aufnehmen, z. B. die Triebwerksaufhängung, Umlenkhebel und dgl.
Aufnahmen für die vom Geräteträger zu transportierenden Geräte sind an Geräteträgern moderner Cauart
ίο in der Regel sowohl vorn als auch hinten vorgesehen. Der vordere Teil des Geräteträgers ist jedoch im allgemeinen stärker belastet als der hintere Teil, weil der vordere Teil außer dem Gerät noch das vglw. schwere Antriebsaggregat zu tragen hat Die letztgenannte Funk- ticn wird bei bekannten Geräteträgern — wie eingangs schon angedeutet — von einem vorderen Querträger des Rahmens übernommen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Konstruktion für einen Geräteträger nach dem Oberbegriff zu schaffen, dessen Vorderteil verschiedene Geräte zu tragen vermag, die sich durch ein Optimum an leichter Bauweise bei gleichzeitg unveränderten Festigkeitseigenschaften auszeichnen soll. Gemäß den Grundgedanken der Erfindung läßt sich die Aufgabe dadurch in überraschender und einfacher Weise lösen, daß der vordere Querträger zugleich als Geräteaufnahme dient und an ihm die für die Halterung, Führung und Betätigung der Geräte vorgesehenen Elemente angeordnet sind. Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu entnehmen, für die Schutz nur in Verbindung mit dem Hauptanspruch gesucht wird.
Durch den erfindungsgemäß ausgebildeten Querträger, welcher gleichzeitig als Geräteaufnahme fungiert, kann vorteilhaft ein sonst erforderlicher zusätzlicher
Querträger eingespart werden.
Eine hinsichtlich ihrer Festigkeitseigenschaften besonders günstige Ausführungsform der Geräteaufnahme ergibt sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch, daß der als Geräteaufnahme dienende vordere
Querträger kastenförmig ausgebildet ist Er umgreift
zweckmäßig die Längsträger des Rühmens an deren vorderen Enden und bildet so mittels einer vorderen
Querwand den vorderen Abschluß des Rahmens. Der »Kasten« sollte also zumindest in rückwärtiger
Richtung offen ausgebildet sein. Die beiden zweckmäßig zur lösbaren oder unlösbaren Verbindung mit den Rahmenlängsträgern dienenden Seitenwände der Geräteaufnahme sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in ihrem vorderen Bereich nach oben verlängert
v> ausgebildet und an den Enden der Verlängerungen sind Hubzylinder für die Betätigung der aufzunehmenden Geräte angelenkt
Die Bodenfläche des vorderen Querträgers bzw. der Geräteaufnahme kann vorteilhaft die Funktion Abstüt zung von Antriebsaggregat und Achsaufhängung des Fahrzeuges übernehmen.
Auch eignen sich Vorderwand und Seitenwände der Geräteaufnahme über die bereits im einzelnen aufgeführten Funktionen hinaus zur Übernahme weiterer Aufgaben, wie z. B. zur Befestigung von Führungs- und Haiteelementen für die Geräte.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigen
F i g. 1 einen fahrbaren Geräteträger (ohne Geräte) in Seitenansicht und
F i g. 2 den in F i g. 1 links erkennbaren Vorderteil des Geräteträgers in vergrößerter perspektivischer Darstellung.
Nach F i g, 1 sind mit 1 Räder des Geräteträgers bezeichnet, während mit 2 zwei Querträger und mit 3 die beiden Längsträger (s. auch F i g. 2) desselben beziffert sind. An dem in F i g, 1 links dargestellten vorderen Ende des Geräteträgers ist ein weiterer Querträger 4 erkennbar, der in seiner Form von den Querträgern 2 stark abweicht und dessen Funktionen weiter unten noch ausführlich erläutert werden.
Weiterhin ist aus F i g. 1 erkennbar ein Antriebsmotor 8 des Geräteträgers mit Kühler 9, Lüfterrad 10 und angeflanschtem Wechselgetriebe 11. Ein Verteilergetriebe, von dem aus Antriebsstränge 12 und 13 zu den Achsen 14 bzw. 15 verlaufen, ist mit 16 bezeichnet Eine Kardanwellenverbindung zwischen Wechselgetriebe 11 und Verteilergetriebe 16 ist schematisch angedeutet und trägt das Bezugszeichen 17.
Wie aus F i g. 2 im einzelnen ersichtlich, ist der vordere Querträger 4 kastenförmig ausgebildet und dient gleichzeitig als Geräteaufnahme. Er weist zu diesem Zweck an seiner Vorderwand 18 sowie an seinen Seitenwänden 19, mit denen er durch Schrauben 20 an den Längsträgern 3 lösbar befestigt ist, Gelenkiaschen 5 auf, die als Führungs- und Halteelemente für die aufzunehmenden Geräte (nicht dargestellt) dienen. Die beiden Seitenwände 19 laufen nach oben in Verlängerungen 21 aus, an deren Enden Betätigungszylinder 7 für die Geräte angelenkt sind.
Eine Bodenwand 22 stellt den unteren Abschluß der Geräteaufnahme 4 dar. Gleichzeitig kann die Bodenfläche 22 den vorderen Auflagerpunkt für den aus F i g. 1 ersichtlichen Antriebsmotor 8 bilden, welcher sich nach Lösen der Schrauben 20 in einfacher Weise demontieren läßt
Wie weiterhin aus Fig.2 erkennbar, ist in die Vorderwand 18 der Geräteaufnahme eine Anhängekupplung 6 (Kupplungsmaul) eingearbeitet, die ein Anhängen eines weiteren Fahrzeuges an den fahrbaren Geräteträger erlaubt
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche;
1. Fahrbarer Geräteträger mit einem aus Längsund Querträgern bestehenden Rahmen, wobei ein vorderer Querträger die Achs- und Triebwerksaufhängung aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Querträger (4) zugleich als Geräteaufnahme dient und an ihm die für die Halterung, Führung und Betätigung der Geräte vorgesehenen Elemente (Gelenklasche 5, Anhängekupplung 6 bzw. Betätigungszylinder 7) angeordnet sind.
Z Geräteträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Geräteaufnahme dienende vordere Querträger (4) kastenförmig ausgebildet ist
3. Geräteträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Querträger (4) die Längsträger (3) des Rahmens an deren vorderen Enden umgreift
4. Geräteträger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß eine vordere Querwand (Vorderwand 18) des vorderen Querträgers (4) den vorderen Abschluß des Rahmens bildet
5. Geräteträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Querwand (Vorderwand 18) des vorderen Querträgers (4) außer Führungselementen (Gelenklasche 5) für die aufzunehmenden Geräte eine Anhängekupplung (6) des Fahrzeuges enthält
6. Geräteträger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwände (19) des vorderen Querträgers (4) in ihrem vorderen Bereich nach oben verlängert ausgebildet und an den Enden der Verlängerungen (21) Hubzylinder (7) for die Betätigung .er aufzunehmenden Geräte angelenkt sind.
7. Geräteträger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (22) des vorderen Querträgers (4) zur Abstützung von Antriebsmotor (8) und Achsaufhängung (Achse 15) des Fahrzeuges dient
8. Geräteträger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Querträger (4) mit den Rahmenlängsträgern (3) eine nicht lösbare Einheit bildet
9. Geräteträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Querträger (4) mit den Rahmenlängsträgern (3) lösbar (Schraube 20) verbunden ist
DE19732310159 1973-03-01 1973-03-01 Fahrbarer Geräteträger Expired DE2310159C2 (de)

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DE2310159A1 DE2310159A1 (de) 1974-09-05
DE2310159C2 true DE2310159C2 (de) 1982-11-11

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