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DE2441179C2 - Aufnahmezange für Wechselpritschen von Fahrzeugen - Google Patents

Aufnahmezange für Wechselpritschen von Fahrzeugen

Info

Publication number
DE2441179C2
DE2441179C2 DE19742441179 DE2441179A DE2441179C2 DE 2441179 C2 DE2441179 C2 DE 2441179C2 DE 19742441179 DE19742441179 DE 19742441179 DE 2441179 A DE2441179 A DE 2441179A DE 2441179 C2 DE2441179 C2 DE 2441179C2
Authority
DE
Germany
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pick
arms
pliers
pliers according
recording
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742441179
Other languages
English (en)
Other versions
DE2441179A1 (de
Inventor
Kaspar 8940 Memmingen Klaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19742441179 priority Critical patent/DE2441179C2/de
Publication of DE2441179A1 publication Critical patent/DE2441179A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2441179C2 publication Critical patent/DE2441179C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Aufnahmezange für Wechselpritschen von Fahrzeugen nach dem Oberbegriff von Anspruch. I1 wie sie aus der Zeitschrift »Lastauto — Omnibus«, Dezember 1971, S. 36, bekannt «ist.
Wechselpritschen dienen bei Fahrzeugen in der Regel dazu, den Beladevorgang zu beschleunigen bzw. den Ausnutzungsgrad des Fahrzeuges zu erhöhen. Der Austausch einer Wechselpritsche durch eine andere Wcchselpritsche muß daher schnell möglich sein und es ist dabei günstig, wenn der Austausch durch ein Hebezeug erfolgt, das auf dem Fahrzeug mitgeführt wird. Zur Verbindung des Hebezeuges mit der Wechselpritsche dient eine Aufnahmezange, die ebenfalls mittransportiert werden soll.
Bei Wechselpritschen besteht die Notwendigkeit, mit den Aufnahmearmen und den Aufnahmetatzen unter entsprechende Lastaufnahmestellen im Bereich der Standfläche zu greifen, da der Aufbau der Wechselpritsehe in der Regel für den Belade- oder Abladevorgang nicht geeignet ist bzw. die Gefahr einer Beschädigung des Aufbaues besteht.
Wird die Wechselpritsche wegen möglichst vollständiger Ausnutzung der Ladekapazität in der zulässigen !5 Fahrzeugbreite aus*· .-bildet, ergeben sich Schwierigkeiten bezüglich der Aufnahmezange, weil die Aufnahmezange einerseits ebenfalls die zulässige Fahrzeugbreite einhalten soll, andererseits aber für den Aufladevorgang seitlich über die Wechselpritsche greifen sollte. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wechselpritsche für diesen Zweck vorzuschlagen, mit der ein schnelles und sicheres Arbeiten möglich ist.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung bei einer Aufnahmezange der eingangs beschriebenen Art durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1. Mit der erfindungsgemäßen Aufnahmezange lassen sich die Schwierigkeiten überwinden. Es existiert eine Transportstellung und insbesondere eine Lastaufnahmestellung, mit der es möglich ist, die Wechselpritsche an den Lastaufnahmestellen zu erfassen.
Die Parallelführr.ngen, die die Erfindung vorsieht, können für alle Aufnahmearme oder für einen Teil der Aufnahmearme gemeinsam sein. Besser ist es jedoch, wenn für jeden Aufnahmearm eine besondere Parallelführung vorgesehen ist, die vorzugsweise teleskopartig ausgebildet ist.
Bei einer bewährten Ausführungsform der Erfindung sind dabei die Teleskopteile der Parallelführungen verdrehbar, um die Aufnahmearme aus einer im wesentlichen senkrechten Lasiaufnauc estellung in eine im wesentlichen horizontale Transportstellung zu bringen.
Diese Ausbildung ist jedoch für die Erfindung nicht die einzig mögliche. Die Transportstellung kann beispielsweise auch dadurch erhalten werden, daß sich für den Transport die Aufnahmearme vor oder hinter der Wechselpritsche befinden. Die Verschwenkbarkeit in eine im wesentlichen horizontale Stellung, die die Erfindung bevorzugt, vereinigt jedoch eine einfache to Konstruktion mit der Möglichkeit einer schnellen Arbeitsweise.
Ist die Wechselpritsche bzw. ist die Aufnahmezange ausreichend lang, so werden sich die Aufnahmearme in der Transportstellung gegenseitig nicht behindern. Wenn jedoch die Wechselpritsche verhältnismäßig kurz ist im Vergleich zur notwendigen Armlänge, schlägt die Erfindung vor, daß in der Transportstellung die Aufnahmearme einer Seite teilweise übereinander liegen.
bo Ein besonders günstiger Aufbau einer Aufnahmezange wird dann erhalten, wenn der Zangenrahmen im ,!Wesentlichen zwei Längsholme umfaßt, in denen äußere Teleskopröhre angeordnet sind, daß in den äußeren Teleskoprohren verschiebbare Teleskoprohre an ihren äußeren Enden die Aufnahmearme tragen und daß an den inneren, zwischen den Längsholmen sich befindenden Enden Verschiebüngsantriebe Und Verdrehantriebe angreifen. Eine solche Konstruktion ergibt kurze
Hebelarme insbesondere bezüglich der inneren Teleskoprohre, so daß die Verwindungskräfte klein bleiben. Außerdem wird aber auch für die Verschiebungsantriebe und die Verdrehantriebe ein geschützter Raum erhalten, der diese vergleichsweise empfindlichen Teile vor äußerer Beeinflussung sichert.
In der Lastaufnahmestellung können die Arme frei nach unten hängen, wodurch Pendelbewegungen in der Fahrtrichtung nicht ausgeschlossen sind. Besser ist es jedoch, wenn An-Jhläge bzw. Führungen zwischen dem Zangenrahmen und den Aufnahmearmen vorgesehen sind, die die Lastaufnahmestellung der Arme fixieren. Eine solche Fixierung verhindert, daß bei unachtsamer Bedienung die Aufnahmearme einen seitlichen Druck auf die Wechselpritsche ausüben. '5
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Aufnahmezange gemäß der Erfindung,
F i g. 2 den Schnitt durch einen Teil der Darstellung der F i g. 1 entsprechend der Schnittlinie H-II,
F i g. 3 eine ieilweise Seitenansicht der erfindungsgemäßen Aufnahmezange und
F i g. 4 eine teilweise Vorderansicht des Ausführungsbeispiels nach den F i g. 1 bis B.
Der Zangenrahmen 8 besteht im wesentlichen aus zwei Längsholmen 9 und lQ, die durch Querholme 17 und 18 verbunden sind. AO den äußeren Enden der Querholme 17 und 18 sind Konsolen 19 angesetzt, die Tragöffnungen 20 besitzen, mit denen die Aufr.ahmezange an einem Hebezeug, an einem Tragrahmen, einem Spreader oder dergl. aufgehängt werden kann.
In den Längsholmen 9 und 10 sind äußere Teleskoprohre 5 angeordnet, die innere Teleskoprohre 6 aufnehmen. Die äußeren Enden 11 der Teleskoprohre 6 sind starr mit vicr Aufnahmearmen 1, 2, 3 und 4 verbunden, welche Arme an ihren anderen Enden Aufnahmetatzen 21 tragen. Die inneren Enden 12 der Rohre 6 befinden sich zwischen den Holmen 9 und 10
25 und diese inneren Enden sind je mit einer Führungsplatte 22 bzw. 22' versehen, die an einer Traverse 23 geführt ist, so daß sie unverdrehbar ist. Auf jeds. der beiden Platten 22 und 22' wirkt ein Verschiebungsantrieb 13 bzw. 13' und es ist klar, daß durch die Beaufschlagung des Verschiebungsantriebs 13. der sich zwischen der Platte 22 und dem Längsholm 9 erstreckt, der Arm 1 ausgefahren bzw. eingezogen werden kann, während der Verschiebungsantrieb 13' über die Platte 22' den Arm 3 bewegt.
An der Platte 22 bzw. 22' ist jeweils noch ein Verdrehantrieb 14 bzw. 14' vorgesehen, der über einen Hebelarm 24 eine Verdrehung der inneren Teleskop rohre 6 herbeiführt. Durch diesen Verdrehantrieb läßt sich der jeweilige Arm 1, 2, 3 oder 4 aus der im wesentlichen senkrechten Lastaufnahmestellung in die im wesentlichen horizontale Transportstellung bringen.
Die entsprechenden Antriebe für die Arme 2 und 4 sind in der Darstellung der Fig. 1 durch eine Abdeckung 25 verdeckt und eine solche Abdeckung ist auch für die beschriebenen Antriebe f.r Arme 1 und 3 vorgcsCuCn.
Insbesondere die F i g. 4 läßt erkennen, wie die Arme unter eine Wechselpritsche 7 greifen können. Durch Anschläge 15 und 16 am Rahmen bzw. am Arm kann die Näherunrsbewegung begrenzt werden. Die Anschläge 15 und 16 können auch durch Führungen ersetzt werden, die ineinandergreifen, wodurch eine Verdrehverbindung des inneren Rohres 6 im äußeren Rohr 5 ausgeschlossen wird. Für die Transportstellung sind d:ese Anschläge bzw. Führungen außer Funktion.
In der Zeichnung ist der Tragrahmen oder dergl., der die Aufnahmezange bewegt, nicht dargestellt. Diese Elemente können Teil des Transportfahrzeuges sein oder auch durch andere Hebezeuge bewegt werden. Die Aufnahmezange kann bei geeigneter Wechselpritschenausbildung beispielsweise auf der Last liegen oder sie hängt während des Transportes am Tragrahmen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Aufnahmezange für Wechselpritschen von Fahrzeugen mit vorzugsweise vier, sich über die Höhe der Wechselpritsche erstreckenden, an einem Rahmen gelagerten Aufnahmeannen, die in der Lastaufnahmestellung die Wechselpritsche seitlich überragen und deren Aufnahmetatzen im Bereich der Standfläche unter die Wechselpritsche greifen, dadurch gekennzeichnet, daß für die Aufnahmearme (1 bis 4) am Zangenrahmen (8) Parallelführungen (5, 6) zur Horizontalbewegung rechtwinklig zur Fahrtrichtung vorgesehen sind, daß sich die Aufnahmearme (1 bis 4) in der Transportstellung innerhalb der zulässigen Fahrzeugbreite befinden und daß an dem mit dem Fahrzeug mitgeführten Zangenrahmen (8) Tragöffnungen (20) zur Aufhängung an einem Spreader od. dgl. vorgesehen sind.
2. Aufnahmezange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Aufnahmearm (1 bis 4) eine besondere Parallelführung (5, 6) vorgesehen ist.
3. Aufnahmezange nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelführungen (5, 6) teleskopartig ausgebildet sind.
4. Aufnahmezange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopteile der Parallelführungen (5, 6) verdrehbar sind, um die Aufnahmearme (1 bis 4) aus einer im wesentlichen senkrechten Lastaufnahmestellung in eine im wesentlichen horizontale Tr 'iisportstellung zu bringen.
5. Aufnahmezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Transportste•lung/'ie Aufnahmearme (1, 2 bzw. 3, 4) einer Seite teilweise übereinander liegen.
6. Aufnahmezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zangenrahmen (8) im wesentlichen zwei Längsholme (9 und 10) umfaßt, in denen äußere Teleskoprohre (5) angeordnet sind, daß in den äußeren Teleskoprohren (5) verschiebbare Teleskop rohre (6) an ihren äußeren Enden (11) die Aufnahmearme (1 bis 4) tragen und daß an den inneren, zwischen den Längsholmen (9 und 10) sich befindenden Enden (12) Verschiebungsantriebe (13 und 13') und Verdrehantriebe (14 und 14') angreifen.
7. Aufnahmezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge (15 und 16) bzw. Führungen zwischen dem Zangenrahmen (8) und den Aufnahmearmen (1 bis 4) vorgesehen sind, die die Lastaufnahmestellung der Arme fixieren.
DE19742441179 1974-08-28 1974-08-28 Aufnahmezange für Wechselpritschen von Fahrzeugen Expired DE2441179C2 (de)

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DE2441179A1 DE2441179A1 (de) 1976-03-11
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