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DE2008301A1 - Vorrichtung fur die Anlenkung einer Seitenwand oder einer Ruckwand am Chassis eines Fahrzeugs - Google Patents

Vorrichtung fur die Anlenkung einer Seitenwand oder einer Ruckwand am Chassis eines Fahrzeugs

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Publication number
DE2008301A1
DE2008301A1 DE19702008301 DE2008301A DE2008301A1 DE 2008301 A1 DE2008301 A1 DE 2008301A1 DE 19702008301 DE19702008301 DE 19702008301 DE 2008301 A DE2008301 A DE 2008301A DE 2008301 A1 DE2008301 A1 DE 2008301A1
Authority
DE
Germany
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forms
chassis
notch
wall
fittings
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702008301
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English (en)
Other versions
DE2008301C3 (de
DE2008301B2 (de
Inventor
auf N ichtnennung P Antrag
Original Assignee
Paumellene Electrique, La Riviere de Mansac (Frankreich)
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Filing date
Publication date
Application filed by Paumellene Electrique, La Riviere de Mansac (Frankreich) filed Critical Paumellene Electrique, La Riviere de Mansac (Frankreich)
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Publication of DE2008301B2 publication Critical patent/DE2008301B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2008301C3 publication Critical patent/DE2008301C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/023Sideboard or tailgate structures
    • B62D33/027Sideboard or tailgate structures movable
    • B62D33/033Sideboard or tailgate structures movable removable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Ladders (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Patentanwalt DIPL-INQ. BERTHOLD SCHMID
STUTTQART S · FALBE N H E N N E N STR AS SE 17 · TELEFON (0711) 708853
8992 S/gö
Pauaellerie SIeetrique 19 La BiyJire-de-Manaac Frankreich
Vorrichtung für die Anlenkung einer Seitenwand oder einer Rückwand an Chassis einee ¥ahrseugs
Me Erfindung besweokt die Herstellmg einer Torriehtvng für die Anlenkung einer Seitenwand, einer Rückwand oder eines entsprechenden Wandstüoka a» Ghassi« eine·
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fahrzeuge. Diese Torriehtung soll sowohl einfach herzustellen als auch für das Offnen und Schließen sowie für die Inbetriebhaltung sieher zu bedienen sein und dabei gleichzeitig die Abnehmbarkeit des Wandstücks gewährleisten.
Diese Vorrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet» da£ sie wenigstens einen Beschlag umfasst, der am Chassis befestigt ist und in dem eine Bajonett-Tersehlufikerbe angebracht ist, die aus einem horizontalen Schenkel, der nach außen offen ist, und einem vertikalen Schenkel, dessen Boden eine Qelenkfläohe bildet, besteht, und dadaroh, daß das Wandelement mit wenigstens einem Verlängerungsstück versehen ist, das wenigstens zwei Zapfen besitzt, von denen einer eine Achse bildet, die am Boden der senkrechten Kerbe liegt, während der andere Zapfen ein Verriegelungszapfen ist, der sich in Veraehlußstellung des Wanmstüeks an die obere flanke der horizontalen Kerbe drückt, die somit einen Klemmen* sehlag bildet·
Dme Wandstüek kann in der Weise angebracht weftden, daß man durch den offenen horizontalen Schenkel der Kerbe den ersten Zapfen einführt und ihn bis zum Boden des vertikalen Schenkels gleiten läßt, wo er seine Aufgabe einer Gelenk« oh se erfüllt, wobei das Wandstück iann im offener
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Stellung aufgehängt let. In welsher dar sweite Zapfen
■ich außerhalb des Beechlagea befindet.Das landetü*:
wird in Yersohlußetellung gebracht durch ein Kippen ua 180° t in deaaan Verlauf dar sweite Sapfan einen Irei·- bogan beeehreibt, durefc dan ar in dan horlMmtalan
Sehankal dar Xarba bia nr TarriaialvngMtalltBg bai BarOhront da· II—mn»ch1 ag· aindringt· |
In dlaaar Lag· kann da· Wandatiiek kaina Tartikalbawegang •rfahraa, «nd aa baataht niaht dia Oafahr, daß aa «ntar dar Umdnoang von atwaigtn StOAan, dia avf VnragalBlAlekaitan da· Bodans« auf dan da· fahrsamg fShrt, aaruaksaführen aind, "apringt" · Ba antst^lian also ««dar Sahvingimgan noch lim. Deren dia·· Blockierung werden amfierdea Jegliche Qefahren von Betrug, fall· das Wandatüok ploablart werden Mtfi, auegeachloMem» mb Beiapiel, vernn da« fahrsaug ainan Internationalen Transport durchfuhrt.
Dar HeaMan*ohlag% welcher dia obere rianke das hori- _
sontalan Schenkels der Kerbe bildet«die Über dan vartikalan "
Schenkel hinausragt, dient als Sieherheitaanschlag in dam Sinne, dafi er das Kippen daa Wandstüaks beendet9 wann dar Bedienungsuann während das öffnen« das Wandrtüek unterhalb seines Schwerpunkte ergreift, ünfllle durah Herunterfallen dee WandBtücks werden hieruit reruieden.
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Das Wandstüek kann rom fahre··teil de« 7ahrseugs nur gelöst werden, wenn «β sich in einer nahezu horizontalen Lage befindec. Außer der Tatsache, daß eich das Wandstüek weder in Fahret ellung (Verschluß) noch in Beladestellung (öffnung) zur Unzeit lösen kann, ergibt sieh daraus, daß das Wändetück, selbst wenn es die vordere Wand eines Anhängers bildet, entfernt werden kann, obwohl die Befestigungsdeichsel des Kippen nach unten entgegenwirkt.
Ib Verlauf der nachstehenden Beschreibung wird die Erfindung rein hinweisend erläutert.
In der beiliegenden Zeichnung, die lediglich als Beispiel dient,
- stellt die Abbildung 1 perspektivisch den hinteren feil eines Lastwagens dar, der eit einer Seitenwand und einer Rückwand versehen 1st, dl« «it einer erfinduos »gewäßen (^lenkvorrichtung ausgerüstet sind;
- gibt die Abbildung 2 perspektivisch und in größerem Maßstab eine Einzelheit der Abbildung 1 wieder, wobei die Rückwand in geschlossener Stellung gezeigt wird;
- ist die Abbildung 3 «ine der Abbildung 2 entsprechende Ansicht, in der die Rückwand in geöffnet«?Stellung gezeigt wird;
• 5-
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- ist die Abbildung 4 eine den Abbildungen 2 und 3 entsprechende Aneicht, in der die Rückwand vom Jahr gestell dee Lastwagens gelöst dargestellt ist.
Das Lastwagen-Fahrgestell 1 ist an seinen Seiten Bit "|
Seitenwänden 2, die abnehmbar angelenkt sind, sowie an seinem hinteren Ende mitoLner ebenfalls abnehmbar angelenkten Bückwand 3 rersehen,
Sie Grelenkvorriehtung, die erfL ndungsgemäß für die Montage sowohl der Seitenwände 2 wie auch der Rückwand 3 Torgesehen ist, wird hinsichtlich ihrer Anbringung an letzterer beschrieben.Diese Torrichtung umfaßt zwei im Abstand sueinander befindliehe Angeln 4, 6, welche eine horizontale eelenkachse XI für die Rückwand 3 bilden und die jeweils aus einem festen Teil 7» das am Fahrgestell 1 befestigt ist, und aus einem ergänzenden Teil 8, das an ^ der Seitenwand 3 befestigt ist, bestehen. Das feste Teil 7 '" setst sich aus swei gleichen Beschlägen 9 zusammen, die jeweils aus einer rertikalen Platte gebildet werden, die an das Profil 1a angeschweißt ist, welches eine Querauaeteifung am hinteren Teil des Fahrgestells 1 bildet. In
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die·· Platte ist «in· Bajonettrerechlußkerbe 12 geschnitten, welche einen horizontalen, nach außen geöffnet on Schenkel 13 sowie einen Tertikaien Schenkel 14, de··en Boden eine Gelenkfläche bildet, aufweist.
Das bewegliche Teil δ der Angel 4 bzw. 6 wird gebildet durch ein Vierkantrohratück 16, das zwischen die beiden Beschläge 9 geschoben 1st und ein Verlängerungsstück bildet, das an den Hahnen 5a der Bückwand 3 angeschweißt ist sowie γόη *wei im Abstand ineinander liegenden parallelen Stangen 17 durchzogen wird und an den beidei Seitenflächen des Terlängerungastüeks 16 zwei Zapfen 18, 19 bildet. Ton denen einer, 18, auf de« Boden 14 a der Kerbe 12 des entsprechenden Beschlag» liegt und eine («•lenkachse bildet, während der andere Zapfen, 19» einen Yerriegelungszapfen bildet, der sich in Verschlußetellung (Abbildungen 1 und 2) gegen die obere Flanke 13 a der Kerbe drückt, welche einen Klemmanschlag bildet·
Die Öffnung ues horizontalen Schenkels 13 der Kerbe 12 ist natürlich größer als der Durchmesser der Stangen 12, damit die Yerrlegelungszapfen 19 während der Öffnungsbewegung der Bückwand (Abb. 2 und 3) einen Kreisbogen ton 180° beschreiben können, einen Kreisbogen, der ausgeführt werden kann nach Lösung der lallen 20, welche die Bückwand 3 in geschlossener Lag· halten.
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Abbildung 4 zeigt, daß dl« Rückwand tob Fahrgestell gelost werden kann, nachdem sie in «ine nahezu horisontale Lag· gekippt wurde, und zwar dadurch ι daß die Achsen
16 im Tertikalen Schenkel 14 nach oben geglitten sind, vorauf «in Zug nach außen erfolgt, der sie aus dem horisontalen Schenkel 13 austreten läßt.
Di· Torrichtung, die den Gegenstand der Erfindung bildet, kaxn an Gewerbetreibende in einer lore geliefert werden, die Vierkantronrabschnltte 16 umfaßt, die mit den Stangen
17 und den FlachbesohlSgen 9, welche mit ihrer Kerbe 12 rersehen sind, ausgestattet sind. Der Querschnitt des Bohre 16 ist unabhängig won den geometrischen Daten der Rückwand oder der Seitenwand, und die Länge des Rohres wird in der Weise gewühlt, daß es sieh für alle Yerwendungasweeke eignet, wobei der Karosserlebauer bzw. der Stellmacher in der Lage ist, dieses Rohr auf öse Haß abzulängen, das für das Fahrgestell, das Ton Ihm ausgerüstet wird, notwendig ist.
Was die Besehläge 9 angeht, so wird ihre Breite entsprechend der Stärke der Bückwand bzw. der Terwendeten Seitenwand gewählt, doch, ganz gleich, welche diese Breite ist, kann für die Heastellung die gleiche Ausrüstung eingesetzt werden, da Ja die Bezugaflache für diese Art Arbeit die Außenkante des Beschlags bildet und weil ja die form und die Abmessungen der Kerbe unreränderlleh sind, genauso wie die QuerabmeBSUngen des Rohrs 16.
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Claims (5)

  1. Ansprüche
    brrichtung für die Anlenkung einer Seitenwand« einer 'lüokwand oder eines entsprechenden Wandstüeks am Chassis eines fahrzeuge, gekennzeichnet dadurch, dafi sie wenig» etens einen Beschlag (9), der am Chassis (1) befestigt ist und der eine Bajonettverschlußkerbc (12), die einen horisontalen Schenkel (13)* der nach außen geöffnet ist, und einen vertikalen Schenkel (14), desfien Boden eine OcIenkflache bildet, besitst, umfaßt, und dadurch, daß das Wandelemcnt (3) mit wenigstens einem Verlängerungsstück (8) versehen ist, das wenigstens ewei Zapfen ( (18, 19) trägt, von denen der eine eine Achse (18) bildet, die auf dem Boden (14«) der senkrechten Kerbe liegt, während der ander· Zapfen ein Terriegelungssapfen (19) ist, der in Y ersehlußat ellung des Wandetücke (3) sich an die obere Flanke (13a) der horisontalen Kerbe (13) drückt, die somit einen Hemmansehlag bildet.
  2. 2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch swei Beschläge (9), welche den festen Teil eines Lagers oder einer Angel (4, 6) bilden, deren bewegliches Teil aus einem Frcfilabschnitt (16) besteht, das «wischen den beiden Beschlägen liegt und an jeder seiner beiden Seitenflächen swci mit den Beschlägen sueammeawirkcmde Zapfen (18, 19) besitst.
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  3. 3· Vorrichtung gemäß Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (18, 19) auf den jeweiligen Flächen durch vorstehende Enden Ton Bolzen (17) gebildet werden, die das Profil (16) durchsetzen. ...^
  4. 4· Vorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch ge- -
    kennzeichnet, daß da· Profil ein Vierkantrohr (16) ist.
  5. 5. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß eie mehrere Angeln (4, 6) umfaßt·
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    Ή)
    Leerseite
DE19702008301 1969-06-27 1970-02-23 Teilbares Scharnier für abklappbare Bordwände von Lastfahrzeugen Expired DE2008301C3 (de)

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DE2008301B2 DE2008301B2 (de) 1973-09-13
DE2008301C3 DE2008301C3 (de) 1974-04-04

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ES (1) ES185984Y (de)
FR (1) FR2050877A5 (de)
NL (1) NL159619B (de)

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FR2050877A5 (de) 1971-04-02
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NL159619B (nl) 1979-03-15
NL7003006A (de) 1970-12-29
ES185984Y (es) 1974-07-16
ES185984U (es) 1973-10-16

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee