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DE2231985C3 - 2,6-Pyridyl-bis-(thioharnstoffderivat), Verfahren zuderen Verwendung - Google Patents

2,6-Pyridyl-bis-(thioharnstoffderivat), Verfahren zuderen Verwendung

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Publication number
DE2231985C3
DE2231985C3 DE2231985A DE2231985A DE2231985C3 DE 2231985 C3 DE2231985 C3 DE 2231985C3 DE 2231985 A DE2231985 A DE 2231985A DE 2231985 A DE2231985 A DE 2231985A DE 2231985 C3 DE2231985 C3 DE 2231985C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bis
compound
pyridyl
reaction
dithiocarbamate
Prior art date
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Expired
Application number
DE2231985A
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English (en)
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DE2231985B2 (de
DE2231985A1 (de
Inventor
Masao Chofu Tokyo Okazawa
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MSD KK
Original Assignee
Banyu Phamaceutical Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE2231985B2 publication Critical patent/DE2231985B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D213/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D213/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D213/04Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D213/60Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D213/72Nitrogen atoms
    • C07D213/75Amino or imino radicals, acylated by carboxylic or carbonic acids, or by sulfur or nitrogen analogues thereof, e.g. carbamates

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pyridine Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

wobei R eine niedere Alkylgruppe bedeutet oder 2,6-Di(isothiocyanato)-pyridin mit einem Amin der allgemeinen Formel
R1R2NH
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es nicht immer erforderlich, ein Lösungsmittel zu verwenden. Es ist jedoch möglich, die Reaktion nach Verdünnung mit einem Alkohollösungsmittel oder einem wäßrigen Lösungsmittel durchzuführen. Die Aminolysereaktion kann bei Zimmertemperatur durchgeführt werden. Im allgemeinen wird jedoch die Reaktion unter Erhitzen auf 40 bis 120° C beendet. Im allgemeinen kann die Verbindung gemäß Formel I durch Erhitzen einer
ίο Mischung der Verbindung II mit mehr als 2 Äquivalenten der Verbindung der Formel III während einer kurzen Zeitdauer mit hoher Ausbeute erhalten werden. Wenn als Verbindung gemäß Formel III eine stark basische Verbindung gewählt wird, so findet die Reaktion schon bei Zimmertemperatur statt.
Die Verbindung gemäß Formel II kann hergestellt werden, indem man 2,6-Diaminopyridin mit Schwefelkohlenstoff in Gegenwart einer Base (Alkali) umsetzt, wobei ein Bis(dithiocarbamat)-derivat erhalten wird,
-0 welches sodann mit einem Alkylierungsmittel zur Durchführung der S-Alkylierung umgesetzt wird. Typische Basen, welche sich für dieses Verfahren eignen, umfassen Triäthylamin, Ammoniumhydroxid, Natriumamid oder Kaliumhydroxid Die Reaktion kann durch folgendes Reaktionsschema dargestellt werden:
umsetzt, oder daß man 2,6-Diaminopyridin mit jo H2N Schwefelkohlenstoff und einer Base umsetzt und das entstehende Bis(dithiocarbamat) mit einem Alkylierungsmittel S-alkyliert und danach mit einem Amin der allgemeinen Formel R1R2NH umsetzt, wobei R1 —► und R2 die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben.
3. Verwendung der 2,6-PyridyI-bis-(thioharnstoffderivate) nach Anspruch 1 als Mittel gegen Entzündungen und Kreislaufstörungen.
Die erfindungsgemäßen 2,6-Pyridyl-bis-(thioharnstoffderivate) haben die allgemeine Formel I
(I)
R1R2NCNH
NHCNR1R2
wobei R1 und R2 Methyl, Äthyl oder Propyl bedeuten.
Die erfindungsgemäßen Pyridylthiohamstoffderivate können durch Umsetzung von Bis(alkyl-dithiocarbamat)-derivaten der allgemeinen Formel II
(II)
wobei R eine niedere Alkylgruppe bedeutet, mit einem Amin der allgemeinen Formel III
R1R2NH
(III)
wobei R1 und R2 die oben angegebene Bedeutung haben, hergestellt werden.
NH2 + 2CS2 + 2(C2Hj)3N
2 (C2Hj)3N HH
(IV)
Wenn die Verbindung IV mit einem Alkylierungsmittel, wie z. B. Methyljodid, Äthylbromid, Dimethylsulfat oder Alkyl-p-toluolsulfonat umgesetzt wird, so findet die S-Alkylierung statt und man erhält ein Bis(alkyl-dithiocarbamat)-derivat der allgemeinen Formel II.
Die erfindungsgemäßen Pyridylthioharnstoffderivate können ferner durch Umsetzung von 2,6-Di(isothiocyanato)-pyridin der Formel
>o SCN
NCS
m;t einem Dialkylamin der allgemeinen Formel
R1R2NH
wobei R1 und R2 die oben angegebene Bedeutung haben, hergestellt werden. Das als Ausgangsmaterial verwendete 2,6-Di(isothiocyanato)-pyridin kann leicht aus 2,6-Diaminopyridin über 2,6-Pyridyl-bis(triäthylammonium-dithiocarbamat) durch Umsetzung mit Phosgen hergestellt werden. Das 2,6-Di(isothiocyanato)-pyridin ist in Wasser stabil, es reagierl jedoch leieht mit einem Amin, wobei das Thioharnstoffderivat entsteht. Demgemäß kann die Reaktion des 2,6-Di(isothiocyanato)-pyridins mit Dimethylamin bei Zimmertemperatur in einem wäßrigen Lösungsmittel durchgeführt werden. Das erhaltene Thioharnstoffderivat kann leicht nach herkömmlichen Umkristallisationsmethoden gereinigt werden.
Wenn das erhaltene Thiohamstaffderivat in Wasser unlöslich ist, wird es aus der Reaktionslösung ausgefällt, abfiltriert und aus Methanol umkristallisiert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Beispiel 1
5,5 g 2,6-Diaminopyridin wurden in 125 ml Aceton aufgelöst und mit 20 g Triäthylamin und 20 ml Schwefelkohlenstoff versetzt Die Mischung wurde bei Zimmertemperatur während 48 h gerührt, wobei 13,7 g (Ausbeute 57,5%) Bis(triäthylammoniumdithiocarbamat) der nachstehenden Formel in Form gelber Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 1100C (Zersetzung) ausgefällt wurden.
Ii
SCNH
NHCS
2(C2HO3NH +
(IV)
Verbindung IV
H-N
(C2H5J3NH
Verbindung der Fornel Hb (Verbindung Il mit R = C2Hs), welche einen Schmelzpunkt von 93-94°C hat.
Bei Erhitzung dieser Verbindung mit Alkohol findet die nachfolgende Zersetzungsreaktion leicht statt:
Das erhaltene Mono(triä:hylammonium-dithiocarbamat) liegt in Form von Kris illen mit einem Schmelzpunkt von 97 — 98°C (Zersetzung) und mit einer Infrarotabsorptionsbande bei 1625 cm-' vor. Somit kann die letztere Verbindung der Identifikation der Verbindung IV dienen.
18,5 g der Verbindung IV wurden in 300 ml Methanol suspendiert und mit 12 g Methyljodid versetzt und bei Zimmertemperatur umgerührt. Zunächst bildete die Mischung eine Lösung, worauf sich Kristalle abschieden. Nach 2stündiger Reaktion wurde das Methanol abdestilliert und das Produkt wurde mit Wasser gewaschen und mit Benzol gewaschen und man erhielt 10,1 g (Ausbeute 87%) einer Verbindung der nachstehenden Formel TIa (Verbindung II, wobei R = CH3 ist). Wenn die Verbindung Ha aus Aceton umkristallisiert wird, so erhält man Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 130,5-1310C.
(Ha)
C2H5SCNH
(Hb)
NHCSCjHs
ίο Elementar-Analyse: (CnII15N1S4)
berechnet
gefunden
41,61%
41,71%
4,76%
4,74%
13,24%
13,40%
40,39%
40,23%
290 mg Bis(methyl-dithiocarbamat) der Formel Ha und 2 ml einer 40%igen wäßrigen Dimethylaminlösung sowie 2 mi Methanol wurden vermischt und über Nacht bei Zimmertemperatur stehengelassen. Sodann wurde die Mischung 2 h erhitzt und man erhielt 280 mg (Ausbeute 99%) eines Thioharnstoffderivats der nachstehenden Formel mit einem Schmelzpunkt von 171-172° C.
ss Il A"\ Il
(CHj)2NCNH NHCN(CHj)2
Elementar-Analyse: (CnHi7N5S2)
berechnet
gefunden
46,60% 6,04%
46,67% 6.08%
24,71% 22.62%
24,75% 22,74%
Beispiel 2
5,3 g 2,6-Di(isothiocyanato)-pyridin wurden mit 200 ml einer 15%igen wäßrigen Dimethylaminlösung versetzt und 1 h gerührt. Die Reaktionsmischung wurde unter vermindertem Druck abgedampft und der Rückstand wurde mit Wasser gewaschen und mit Äthylacetat extrahiert und der Extrakt wurde eingeengt und das erhaltene Produkt wurde aus Methanol oder Äthylacetat umkristallisiert, wobei 6,3 g Pyridyl-thioharnstoff-derivat der nachstehenden Formel mit einem Schmelzpunkt von 171-172°C erhalten wurden.
S
(CHj)2NCNH NHCN(CHj)2
CH3SCNH : (C,H|,r NHCSCHj Il N .51%
,51 %
Elementar-Analyse : (CnII, 7N5S2) Il N
Elementar-Analyse C Vi1S1) 3.83%
3,91%
14
14
C 5,80%
6,04%
I verwpnrlptp ?f
24,40%
24,71%
i-Dificnthtn-
37,33%
37.37%
60
berechnet
gefunden
Das als Ausennff«
46,60%
46.68%
imateria
berechnet
gefunden
Wenn die Verbindung IV mit Äthylbromid durch Erhitzen bei 4O0C zur Durchführung der S-Alkylierung umgesetzt wird, so erhält man die nachstehende
gg ,(
cyanato)-pyridin wurde durch Vermischung von 5,5 g 2,6-Diaminopyridin, 6,1g Schwefelkohlenstoff, 11g Triäthylamin und 25 ml Äthanol bei Zimmertemperatur unter Rühren während 48 h hergestellt.
Zunächst wurde das 2,6-Diaminopyridin nicht aufgelöst. Es wurde jedoch danach allmählich aufgelöst und es bildete sich eine transparente Lösung, wonach sich schließlich gelbe Kristalle abschieden. Nach der Reaktion wurden die Kristalle abfiltriert und mit Aceton gewaschen und getrocknet. Man erhielt 14,35 g 2,6-Pyridyl-bis(triäthylammonium-dithiocarbamat) mit einem Schmelzpunkt von 95° C (Zersetzung).
40 g des erhaltenen Dithiocarbamats wurden in 300 ml getrocknetem Toluol unter Rühren aufgelöst und 172 ml einer 10%igen Phosgenlösung in Toluol wurden zu der vorherigen Lösung bei 0°C gegeben und die Mischung wurde während 1 h bei 00C umgesetzt und danach während 12 h bei Zimmertemperatur. Das Produkt wurde abfiltriert und mit Benzol und Wasser gewaschen, wobei man 2,6-Di(isothiocyanato)-pyridin mit einem Schmelzpunkt von 1590C (Zersetzung) erhielt
Vergleichsversuche
Erfindungsgemäße Verbindung:
H3C S
\ Il
NCHN-
NHC-N
CH3
CH3
10
20 Blutdrucksenkende Wirkung
Ratten mit spontan hohem Blutdruck (S-H-Ratien) mit einem Gewicht von 290 bis 340 g werden verwendet und der systolische Blutdruck wird nach dem plethysmografischen Verfahren gemessen. Der jeweilige Wirkstoff wird in einer wäßrigen Lösung von 0,5% Carboxymethylcellulose dispergiert und intraperitoneal injiziert. Bei einer Senkung des Blutdrucks auf weniger als 20 mm Hg wird das Mitte! als wirksam angesehen und der EDio-Wert wird errechnet.
Akute Toxizität
LD5O wird nach dem Behrens-Kärber-Verfahren ermittelt, und zwar an männlichen Wistar-Ratten mit einem Gewicht von 270 bis 320 g. 3 Tage nach der Verabreichung des jeweiligen Wirkstoffs wird die prozentuale Sterblichkeit festgestellt.
Testergebnisse
In der folgenden Tabelle sinci die Ergebnisse der blutdrucksenkenden Wirkung, der akuten Toxizität und des therapeutischen Index angegeben.
Tabe'le
Mittel
F.D;„ LD51, LD5r,/ED5(1
(mg/kg i.p.) (mg/kg i.p.)
JO
Vergleichsverbindung: Fusarsäure
Die blutdrucksenkende Wirkung wurde bei S-H Fusarsäure Ratten gemessen und der LD50 wurde ebenfalls Erfindungsgemessen und der therapeutische Index LD50/ED50 gemäße wurde errechnet. 35 Verbindung
3,1 4.0
265
480
85
120

Claims (1)

Patentansprüche:
1.2,6-PyridyI-bis-( thioharnstoffderivate) der allgemeinen Formel
R1R2NCNH
NHCNR1R2
wobei R1 und R2 Methyl, Äthyl oder Propyl bedeuten.
Z Verfahren zur Herstellung der 2,6-Pyridyl-bis-(thioharnstoffderivate) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Bis(alkyl-dithiocarbamat)-derivat der allgemeinen Formel
DE2231985A 1971-07-01 1972-06-29 2,6-Pyridyl-bis-(thioharnstoffderivat), Verfahren zuderen Verwendung Expired DE2231985C3 (de)

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