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DE2218248C3 - Picolinsäure-dithiocarbamate - Google Patents

Picolinsäure-dithiocarbamate

Info

Publication number
DE2218248C3
DE2218248C3 DE19722218248 DE2218248A DE2218248C3 DE 2218248 C3 DE2218248 C3 DE 2218248C3 DE 19722218248 DE19722218248 DE 19722218248 DE 2218248 A DE2218248 A DE 2218248A DE 2218248 C3 DE2218248 C3 DE 2218248C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
picolinic acid
dithiocarbamates
compound
blood pressure
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722218248
Other languages
English (en)
Other versions
DE2218248B2 (de
DE2218248A1 (de
Inventor
Hiroyoshi Prof. Nagoya Aichi; Matsumoto Ikuo Tokio; Yoshizawa Junji Machida Tokio; Hidaka (Japan)
Original Assignee
Banyu Pharmaceutical Co., Ltd., Tokio; Hidaka, Hiroyoshi, Nagoya, Aichi; (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2389271A external-priority patent/JPS5429503B1/ja
Priority claimed from JP9528271A external-priority patent/JPS5429506B2/ja
Application filed by Banyu Pharmaceutical Co., Ltd., Tokio; Hidaka, Hiroyoshi, Nagoya, Aichi; (Japan) filed Critical Banyu Pharmaceutical Co., Ltd., Tokio; Hidaka, Hiroyoshi, Nagoya, Aichi; (Japan)
Publication of DE2218248A1 publication Critical patent/DE2218248A1/de
Publication of DE2218248B2 publication Critical patent/DE2218248B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2218248C3 publication Critical patent/DE2218248C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

in der R1 und R2 jeweils eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und R2 außerdem noch ein Wasserstoffatom bedeutet.
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise eine 5-(Halogenmethyl)-picolinsäure oder einen niedermolekularen Alkylester davon mit einem Metall- oder Ammoniumsalz einer Dithiocarbaminsäure der allgemeinen Formel II
HSCSNR1R2
(H)
in der R1 und R2 die obengenannte Bedeutung aufweisen, unisetzt und gegebenenfalls die niedermolekulare Estergruppe selektiv abhydrolysiert.
3. Arzneimittel, bestehend aus einer Verbindung gemäß Anspruch 1 und den pharmazeutisch üblichen Hilfsstoffen.
Die Erfindung betrifft Picolinsäure-dithiocarbamate, ein Verfahren zur Herstellung derselben sowie Arzneimittel, die aus einer erfindungsgemäßen Verbindung und den pharmazeutisch üblichen Hilfsstoffen bestehen.
Erfindungsgemäß werden Picolinsäure-dithiocarbamate der allgemeinen Formel I geschaffen
CH2SCSNR1R2
HOOC
(I)
35
40
in der R1 und R2 jeweils eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und R2 außerdem noch ein Wasserstoffatom bedeutet
Diese Picolinsäure-dithiocarbamate können erfindungsgemäß dadurch hergestellt werden, daß man in an sich bekannter Weise eine 5-(Halogenmethyl)-picolinsäure oder einen niedermolekularen Aikylester derselben mit einem Metall- oder Ammoniumsalz einer Dithiocarbaminsäure der allgemeinen Formel 11
HSCSNR1R2 (II)
in der R1 und R2 die obengenannte Bedeutung haben, umsetzt und gegebenenfalls die niedermolekulare Estergruppe selektiv abhydrolysiert
Vorzugsweise setzt man einen 5-(Halogenmethyl)-picolinsäureester der allgemeinen Formel III
Ri bedeutet vorzugsweise eine Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Isopropylgruppe. R2 bedeutet vorzugsweise ein Wasserstoffatom oder eine Methyl- oder Äthylgruppe. X bedeutet vorzugsweise ein Chlor- oder Bromatom. R bedeutet eine Alkylgruppe mit 1 bis 7 und insbesondere 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, z.B. eine Methyl- oder Äthylgruppe.
Die 5-(Halogenmethyl)-picolinsäureester sind neue Verbindungen. Sie können durch Umsetzung von Thionylchlorid mit 5-{Hydroxymethy!)-picolinsäureester hergestellt werden. Die dabei als Ausgangsmaterial verwendete 5-(Hydroxymethyl)-picolinsäure ist ebenfalls eine neue Verbindung. Sie kann auf folgende Weise hergestellt werdea:
CH2X
6o
RO2C
(IH)
CH2OH
HOCH2
SeO2
CH2OH
OHC
H2O2
HO2C
CH2OH
in der R eine niedermolekulare Alkylgruppe und X ein Halogenatom bedeutet, ein.
Bei dieser Reaktion wird die Hydroxymethylgruppe
in 2-Position des W-Dihydroxymethyl-pyridins selektiv oxydiert, wenn man 0,5 Moläquivalente SeO2 einsetzt. Dabei erhält man 2-Formyl-5-hydroxymethyl-pyridin! Die 2-Formylgruppe wird sodann unter Verwendung von Wasserstoffperoxid in Abwesenheit eines Katalysators und bei einer niedrigen Temperatur zur Carboxyl-Gruppe oxydiert Auf diese Weise wird die 5-(Hydroxymethyl)-picolinsäure in einer leicht isolierbaren Form erhalten.
Die Salze der Dithiocarbaminsäure können durch Umsetzung von Schwefelkohlenstoff mit 2 Moläquivalenten eines Amins ungesetzt werden. Dabei kann 1 Moläquivalent des Amins durch eine andere basische Verbindung, z.B. durch Alkalihydroxid oder durch Triäthylamin, ersetzt werden. We^n 1t Moläquivalent Natriumhydroxid verwendet wird, so entsteht das Natriumsalz der Dithiocarbaminsäure:
R1R2NH + CS2 + NaOH > R1R2NQ=S)SNa
Es ist ferner möglich, ein Silbersalz, ein Zinksalz, ein Mangansalz oder ein Bleisalz für die S-Alkylierung zu verwenden. Die Ionen des Silbers, des Zinks, des Mangans oder des Bleis können durch Substitution eingeführt werden. Vorzugsweise verwendet man für die S-Alkylierung des Esters mit einem Salz der Dithiocarbaminsäure ein inertes neutrales Lösungsmittel. Bei dem Lösungsmittel handeit es sich vorzugsweise um wäßriges oder getrocknetes Aceton oder um einen niedermolekularen Alkohol. Die Reaktion ist bei 00C nach kurzer Zeit beendet Wenn die Reaktionsmischung mit Wasser verdünnt wird, so fällt ein Derivat des Dithiocarbamats gemäß allgemeiner Formel IV in hohen Ausbeuten an.
Die Verbindung der allgemeinen Formel IV wird in saurer oder in alkalischer Lösung mit oder ohne vorherige Isolierung selektiv hydrolysiert. Dabei hydrolysiert nur die Estergruppe in 2-Stellumg.
Des weiteren werden erfindungsgemäß Arzneimittel, bestehend aus einem der erfindungsgemäßen Picolinsäure-dithiocarbamate und den pharmazeutisch üblichen Hilfsstoffen, geschaffen.
Die erfindungsgemäßen Picolinsäure-dithiocarbamate sind bei Störungen des Kreislaufsystems, des Nervensystems und bei Störungen der Sinnesorgane wirksam. Ferner eignen sie sich als antiallergische Mittel. Insbesondere eignen sie sich zur Behandlung von hohem Blutdruck, Parkinsonismus, Alkoholismus, Schizophrenie, manischdepressiven Psychosen und Entzündungen.
Durch Versuche in vitro wurde festgestellt, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen schon in bemerkenswert niedrigen Konzentrationen Dopamin-ß-hydroxytase inhibieren:
Konzentration X 10-6M Grad der Inhibierung von
X 10-6M Dopamin-j3-hydroxylase
1 X 10-7M 88
5 X 10-8M 82
1 X 10-8M 60
5 48
1 20
Demgemäß wird die Menge an Katecholamin im Gewebe durch Verabreichung der erfindungsgemäßen Verbindungen beeinflußt. Somit sind die erfindungsgemäßsn Verbindungen bei Krankheiten wirksam, welche durch einen Gehalt von Katecholamin im Gewebe hervorgerufen werden, wie z. B. bei Kreislauferkrankungen, insbesondere bei erhöhtem Blutdruck; bei Erkrankungen des Nervensystems, wie z. B. Parkinsonismus und bei manisch-depressiven Psychosen. Eine Veränderung des Gehaltes an Katecholaminen im Gehirn verursacht Veränderungen in der Erzeugung des Wachstumshormons oder des ACTH (durch die Hypophyse). Demgemäß sind die erfindungsgemäßen Verbindungen auch bei Störungen wirksam, welche durch eine ungewöhnliche innere Sekretion dieses Hormons verusacht werden, wie z. B. bei Zwergwuchs.
Wird eine erfindungsgemäße Verbindung einer Maus (Wistar) verabreicht, so wird der Gehalt an Katecholaminen im Gewebe von Gehirn, Herz, Nebenniere oder dergleichen herabgesetzt. Die folgende Verbindung wurde Ratten in einer Dosis von 50 mg/kg oral verabreicht:
CH2SCN(CH3),
HO2C
3 Stunden nach der Verabreichung war der Gehalt an Katecholaminen in Gehirn, Herz und Nebenniere relativ zu einem Vergleichsversuch herabgesetzt:
Noradfenalin im
Gewebe
Gewebe)
Dopamin im
Gewebe
Gewebe)
Gehirn 25% Abnahme 20% Zunahme
Herz 20% Abnahme 10% Zunahme
Nebenniere 30% Abnahme 2i>% Zunahme
Die obige Verbindung wurde in einer Dosis von 50 mg/kg einem Kaninchen (australische Zucht) oral verabreicht. 15 Minuten nach der Verabreichung begann der Blutdruck zu sinken. Nach 1 h sank der Blutdruck um 20% und nach 3 h um 30%. Die Abnahme des Blutdruckes hielt 5 h an, worauf der Blutdruck wieder zu seinem normalen Wert zurückkehrte. Diese Blutdrucksenkung ist statistisch signifikant Sie zeigt die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Verbindung.
Es wurden Vergleichsversuche zur Messung der LD50- und ED50-Werte durchgeführt Zur Messung des ED50-Wertes wurden Ratten (SHR) mit spontan hohem Blutdruck herangezogen. Diese Ratten wurden durch selektive Inzucht eines Stammes von Wistar-Ratten (vgl. Ok a mot ο und Ao ki, Jap. Circul. J., 27, S. 282-293 [1963]) gezüchtet. Der Blutdruck wurde indirekt an nichtanästhesierten Tieren plethysmographisch gemessen (vgl. Williams et al, J. din. Invest,.
18, S. 373-376 [1939]). Eine 30%ige Senkung des systolischen Blutdruckes wurde als signifikante Änderung angenommen. Der LDso-Wert wurde unter Verwendung männlicher Mäuse (DBA) gemessen.
LD50 ED50
(mg/kg) (mg/kg)
(orale Verabreichung)
Erfindung:
110
5,0
HOOC
CH2SCH(CH3J2
Vergleich:
400
20
HOOC
CH2OCN(CH3 O
Erfindung:
183
5,0
HOOC
Vergleich:
200
25
CH2CH2CH2CH3
CH2OCN
0 H
HOOC
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Beispiel 1 Herstellung von 5-(Hydroxymethyl)-picolinsäure
2,8 g 2,5-Dihydroxymethyl-pyridin und 1,1 g Selendioxid wurden in 20 ml Dioxan suspendiert, und die Mischung wurde auf 80°C erhitzt und 2,5 h gerührt. Der aus der Reaktionsmischung ausgefallene metallische Selenniederschlag wurde abfiltriert und mit Wasser gewaschen. Die Waschflüssigkeit wurde mit dem Filtrat vereinigt, und die Mischung wurde unter vermindertem Druck zur Trockene gebracht. Der Rückstand wurde in 10 ml Wasser aufgelöst und 3 ml einer wäßrigen 30%igen Wasserstoffperoxidlösung wurden hinzugegeben, und das Ganze wurde während 2 h bei Zimmertemperatur gerührt und sodann über Nacht stehengelassen. Das überschüssige Wasserstoffperoxid wurde unter Verwendung eines Platinkatalysators zerstört, und die Reaktionsmischung wurde eingeengt. Dabei schieden sich 2,6 g 5-(Hydroxymethyl)-Pico(insäure in Form farbloser haarartiger oder nadelähnlicher Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 216° C (Zersetzung) ab. Die Ausbeute betrug 84%.
Elementar-Analyse: C7H7NO3
Berechneter Wert: 54,90% 4,61% 9,15% Gefundener Wert: 54,76% 4,60% 8,92%
Herstellung von 5-(Chlormethyl)-picolinsäureäthylester
1,0 g 5-(Hydroxymethyl)-picolinsäure-äthylester wurden mit 5 ml Thionylchlorid vermischt und 1 h erhitzt. Sodann wurde das Thionylchlorid abgezogen, und Wasser wurde hinzugegeben, und die Lösung wurde mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert. Das Produkt wurde mit Chloroform extrahiert, und der Chloroformextrakt wurde destilliert. Dabei erhielt man 1,0 g 5-(Chlormethyl)-picolinsäure-äthylester (Ausbeute 91%).
Die Verbindung hat einen Siedepunkt von 117° C/
t>5 1 mm Hg. Das Hydrochlorid der so erhaltenen Verbindung wurde aus einer Mischung von Methanol und Äthylester umkristallisiert. Die farblosen nadelartigen Kristalle haben einen Schmelzpunkt von 149 - 1500C.
Elementar-Analyse: C9H10CINO2 · HCl
Cl
Berechneter
Wert:
Gefundener
Wert:
45,79% 4,70% 5,93% 30,03% 45,54% 4,61% 5,93% 30,15%
Herstellung eines
Picolinsäure-dithiocarbamat-derivats
1,2 g Natrium-N.N-dimethyldithiocarbamat wurden in 10 ml wäßrigen Aceton (das Volumenverhältnis von Wasser: Aceton betrug 2:10) aufgelöst und das Ganze wurde auf 0-5° C abgekühlt. 1,5 g 5-(Chlormethyl)-picoHnsäure-äthylester wurden in 5 ml Aceton aufgelöst und tropfenweise zu der Lösung gegeben. Die Mischung wurde bei 0-5° C während 40 min umgerührt, und das Reaktionsgemisch wurde mit Wasser verdünnt. Die Hydratverbindung wurde aus wäßrigem Äthanol umkristallisiert und zeigt einen Schmelzpunkt von 52 -53° C. Die Ausbeute betrug 1,8 g (80%). Die wasserfreie Verbindung wurde durch Trocknen unter vermindertem Druck hergestellt. Sie lag in Form eines Öls vor.
C2H5O2C
CH2SCN(CH3J2
S
Elementar-Analyse: C12H16N2O2S2 · H2O
Berechneter
Wert:
Gefundener
Wert:
47,68% 6,00% 9,27% 21,17% 48,27% 5,57% 9,38% 21,16%
Qj
CH2SCN(CHj)2
HO2C
Schmelzpunkt: 136-138° C.
Ausbeute: 1,1 g(92%).
Elementar-Analyse: C10H12N2O2S2
Berechneter
Wert:
Gefundener
Wert:
46,88% 4,72% 10,93% 24,98% 46,98% 4,70% 10,92% 24,82%
1,42 g dieser Verbindung wurden in 24 ml 0,25 η NaOH suspendiert, und das Ganze wurde bei Zimmertemperatur 2 h gerührt. Die Verbindung hydrolysiert^ und löste sich auf. Die Reaktionsmischung wurde mit Chlorwasserstoff neutralisiert, der Niederschlag wurde aus wäßrigem Äthanol umkristallisiert und man erhielt ein Dithiocarbamat der folgenden Formel:
Beispiel 2
1,1 g Natrium-N-isopropyl-dithiocarbamat wurden in 10 ml wäßrigem Aceton (Volumenverhältnis Wasser zu Aceton = 2:10) aufgelöst, und das Ganze wurde auf 0-50C abgekühlt. 1,1 g 5-(Chlormethyl)-picolinsäureäthylester wurden in 4 ml Aceton aufgelöst und tropfenweise zu der vorherigen Lösung gegeben. Die Mischung wurde während 40 min bei 0-5° C umgerührt, und die Reaktionsmischung wurde mit Wasser verdünnt Der Niederschlag wurde aus Methanol umkristaHisiert. Man erhielt 1,5 g eines Zwischenproduktes der untenstehenden Formel mit einem Schmelzpunkt von 131-133° C in einer Ausbeute von 1,5 g (96%).
CH2SCNHCH(CH3J2
S
C, H, O, C
Elementar-Analyse: C13H18N2O2S2
Berechneter
Wert:
Gefundener
Wert:
52,34% 6,08% 9,39% 21,46% 52,08% 6,07% 9,38% 21,58%
03 g dieser Verbindung wurden in 3,0 ml einer 25gewichtsprozentigen Schwefelsäure (Gewicht/Gewicht) suspendiert und während 2 h auf Rückflußtemperatur erhitzt. Die Reaktionsmischung wurde mit einer 10%igen wäßrigen Natriumcarbonatlösung auf einen pH-Wert von 3,5 gebracht. Der Niederschlag wurde aus Äthanol umkristallisiert. Man erhielt so ein Dithiocarb amatderivat der folgenden Formel:
CH2SCNHCH(CHj)2
/\ / 11
Il
S
H N S
0
HO2C
5,22%
5,25%
10,37% 23,68C
10,18% 23,54«
Schmelzpunkt: 174-176" C.
Ausbeute: 0,26 g (95%).
Elementar-Analyse:
C
Berechneter
Wert: 48,89%
Gefundener
Wert: 49,16%
In ähnlicher Weise wurden die folgenden beid
Picolinsäure-dithiocarbamal·. hergestellt:
709 643/
HO2C
CH2SCN(C4H9J2
Ii s
Schmelzpunkt: 101-1030C
Summenformel: C16H24N2O2S2
Elementar-Analyse:
CH2SCNH(C4H9)
ii
HO2C
Schmelzpunkt: 139-141°C
Summenformel: C12H16N2O2S2
Elementar-Analyse:
Berechneter Berechneter
Wert: 56,46% 7,11% 8,23% 18,80% 15 Wert: Gefundener Gefundener
Wert: 56,55% 7,14% 8,22% 18,90% Wert:
50,68% 5,67% 8,85% 22,55°/ 50,66% 5,66% 9,81% 22,32°/!

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Picolinsäure-dithiocarbamate der allgemeinen Formel I
CH5SCSNR1R2
HOOC
(I)
DE19722218248 1971-04-16 1972-04-14 Picolinsäure-dithiocarbamate Expired DE2218248C3 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2389271 1971-04-16
JP2389271A JPS5429503B1 (de) 1971-04-16 1971-04-16
JP9528271 1971-11-29
JP9528271A JPS5429506B2 (de) 1971-11-29 1971-11-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2218248A1 DE2218248A1 (de) 1972-10-26
DE2218248B2 DE2218248B2 (de) 1977-03-17
DE2218248C3 true DE2218248C3 (de) 1977-10-27

Family

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