[go: up one dir, main page]

DE1695757C3 - Pyridinmethanolcarbamate und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Pyridinmethanolcarbamate und Verfahren zu deren Herstellung

Info

Publication number
DE1695757C3
DE1695757C3 DE19671695757 DE1695757A DE1695757C3 DE 1695757 C3 DE1695757 C3 DE 1695757C3 DE 19671695757 DE19671695757 DE 19671695757 DE 1695757 A DE1695757 A DE 1695757A DE 1695757 C3 DE1695757 C3 DE 1695757C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
general formula
carbamates
preparation
methanol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671695757
Other languages
English (en)
Inventor
Anmelder Gleich
Original Assignee
Shimamoto, Takio, Tokio; Ishikawa, Masayuki; Ishikawa, Hisako; Matsudo; Shimamoto, Tatsuo; Inoue, Michiro; Tokio; (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shimamoto, Takio, Tokio; Ishikawa, Masayuki; Ishikawa, Hisako; Matsudo; Shimamoto, Tatsuo; Inoue, Michiro; Tokio; (Japan) filed Critical Shimamoto, Takio, Tokio; Ishikawa, Masayuki; Ishikawa, Hisako; Matsudo; Shimamoto, Tatsuo; Inoue, Michiro; Tokio; (Japan)
Application granted granted Critical
Publication of DE1695757C3 publication Critical patent/DE1695757C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

in der R1 und R2 jeweils ein Wasserstoffatom oder eine Methyigruppe bedeuten und gleich oder verschieden sein können und R3 eine Hydroxyl-, Amino-, Methylamino- oder Äthoxygruppe bedeutet.
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise
a) eine Verbindung der allgemeinen Formel Il
'S
20
CO-R3
HOCH2
(H)
in der R3 die vorstehend angegebene Bedeutung hat, mit Methylisocyanat umsetzt oder b) eine Verbindung der allgemeinen Formel Il in einen Phenyloxyameisensäureester der allgemeinen Formel III
35
40
COR3
R4O-COCH2
O
(III)
45
überführt, in der R3 die vorstehend angegebene Bedeutung hat und R4 eine Phenylgruppe bedeutet, die durch ein Halogenatom oder eine Alkyl-, Alkoxy- oder Nitrogruppe substituiert sein kann, und den Phenyloxyameisensäureester dann mit Ammoniak oder einem Amin der allgemeinen Formel IV
60
NHR1R2
(IV)
Die Erfindung bezieht sich auf Pyridinmethanolcarbamate der allgemeinen Formel I
CO-R3
IO R1
R2
N-CO-OCH2
in der R1 und R2 die vorstehend angegebene Bedeutung haben, umsetzt.
in der R1 und R2 jeweils ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe bedeuten und gleich oder verschieden sein können und R3 eine Hydroxyl-, Amino-, Methylamino- oder Äthoxygruppe bedeutet, sowie auf Verfahren zu deren Herstellung.
Die erfindungsgemäßen Pyridinmethanolcarbamate der allgemeinen Formel I sind zur Behandlung von Enzündungskrankheiten, einschließlich rheumatischer Erkrankungen, wie Gelenkrheumatismus und rheumatoider Arthritis, geeignet.
Die erfindungsgemäßen Pyridinmethanolcarbamate werden dadurch hergestellt, daß man in an sich bekannter Weise
a) eine Verbindung der allgemeinen Formel II
CO-R3
(H)
HOCH2
in der R3 die vorstehend angegebene Bedeutung hat, mit Methylisocyanat umsetzt, oder
b) eine Verbindung der allgemeinen Formel II in einen Phenyloxyameisensäureester der allgemeinen Formel III
COR3
(III)
R4O-COCH2
überführt, in der R3 die vorstehend angegebene Bedeutung hat und R4 eine Phenylgruppe bedeutet, die durch ein Halogenatom oder eine Alkyl-, Alkoxy- oder Nitrogruppe substituiert sein kann, und den Phenyloxyameisensäureester dann mit Ammoniak oder einem Amin der allgemeinen Formel IV
NHR1R2
(IV)
in der R1 und R2 die vorstehend angegebene Bedeutung haben, umsetzt.
Bei der Verfahrensweise a) wird eine Verbindung der allgemeinen Formel II mit einem Mol oder einem Überschuß, insbesondere zwischen 1,5 und 2 Mol, des Methyiisocyanats in einem Lösungs- öder Verdünnungsmittel zur Umsetzung gebracht. Geeignete Lösungsoder Verdünnungsmittel sind inaktive Lösungsmittel, wie Benzol, Toluol, Chlorbenzol, Acetonitril, Chloroform, Tetrahydrofuran oder Pyridin. Die Reaktion wird
vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen Raumtemperaiur und 1500C, insbesondere unterhalb 1000C, durchgeführt. Sofern erforderlich, kann ein Katalysator, beispielsweise ein tertiäres Amin, wie Trimethylamin oder Triäthylamin, ein N-Alkylpiperidin oder Pvridin, bei der Reaktion zur Anwendung gelangen. Ai; ,c des Methylisocyanats können Verbindungen, die uuer den Reaktionsbedingungen in ein solches umgewandelt werden können, Anwendung finden, und erforderlichenfalls kann auch ein Katalysator zur in-situ-Bildung des m Methylisocyanats zugegeben werden.
Bei der Ausführungsform der Verfahrensweise b) wird eine Verbindung der allgemeinen Formel 11 nach bekannten Methoden, z. B. durch Umsetzung mit einem Phenylchlorformiat, zu einem Phenyloxyameisensäureester umgewandelt, und der aurch die aligemeine Forme! 111 wiedergegebene Phenyloxyameisensäureester wird mit Ammoniak oder einem Amin der allgemeinen Formel IV bei biner Temperatur zwischen 0 und 1000C, vorzugsweise etwa bei Raumtemperatur, umgesetzt. Die Umsetzung kann durch das nachstehende Reaktionsschema wiedergegeben werden:
COR3
R4O-COCH,
(III)
COR3
+ NHR1R2
(IV)
(D
gen wird nachstehend anhand von Beispielen näher erläutert, worin die angegebenen Teile auf Gewicht bezogen sind, falls nichts anderes angegeben ist.
In den Beispielen stehen »Gewichtsteile« zu »Volumenteilen« wie g zu ml in Beziehung.
Beispiel 1
Zu einer Lösung von 1,5 Teilen 6-Oxymethylnicotinamid in 30 Volumenteilen Pyridin wurden 7,2 Volumenieile Methylisocyanat zugegeben. Die Lösung wurde 12 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen und dann 2 Stunden bei verringertem Druck abdestilliert und der sich ergebende Rückstand wurde aus Wasser umkristallisiert. Es wurden 1,7 Teile 6-Oxymethylnicotinamid-N-methylcarbamat mit einem Schmelzpunkt von 182-1830C erhalten.
Elementaranalyse (%):
Berechnet^ 51,67, H 5,30, N 20,09;
gefunden: C 51,53, H 5,32, N 19,86.
CONH,
35
ν R2R1NCOCH2
O
Die Umsetzung kann in An- oder Abwesenheit von Lösungs- oder Verdünnungsmittel durchgeführt werden. Als Lösungs- oder Verdünnungsmittel können Methanol, Äthanol und andere niedermolekulare Alkohole verwendet werden. Eine Anwesenheit von Wasser stört die Reaktion nicht. Wenn R3 eine Äthoxygruppe bedeutet, so ist es zweckmäßig, erstens die Konzentration von Ammoniak oder dem Amin in dem Reaktionsgemisch unterhalb 10%, insbesondere unter 5%, zu halten, zweitens zwischen 1 und 3 Mol Ammoniak oder Amin anzuwenden, und drittens die Reaktion bei niedriger Temperatur (zwischen 0 und 5O0C), insbesondere bei etwa Raumtemperatur, durchzuführen. Hierdurch kenn die Bildung von unerwünschten Amiden vermieden werden.
Die Verbindung der allgemeinen Formel III kann aus 6-Oxymethylnicotinsäure (vgl. J. Chem. Soc. 1963, S. 1841) durch Umsetzung mit einem Phenylchlorformiat hergestellt werden. Die Phenylgruppe kann einen Substituenten tragen, z. B. ein Chlor- oder Bromatom. Als Beispiele seien Phenylchlorformiat, p-Chlorphenylchlorformiat und p-Bromphenylchlorformiat genannt
Die so erhaltenen Endprodukte können nach herkömmlichen Arbeitsweisen, wie nachstehend be schrieben, abgetrennt und gereinigt werden.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindun-CH3HNCOCH2
0
Beispiele 2und3
In ähnlicher Weise wie in Beispiel 1 wurden die folgenden Produkte aus den nachstehend aufgeführten Ausgangsverbindungen und Methylisocyanat in ähnlichen Ausbeuten erhalten:
Beispiel 2
Ausgangsverbindung:
6-Oxymethylnicotinsäure-N-methylamid
Produkt:
CONHCH3
CH3HNCOCH2
O
Schmelzpunkt:
175-177° C (aus Äthylacetat)
Beispiel 3
Ausgangsverbindung:
6-Oxymethylnicotinsäure
Produkt:
6-Oxymethylnicotinsäure-N-rnethylcarbamat
COOH
CH3HNCOCH2
Schmelzpunkt:
193-195° C (aus Methanol)
Beispiel 4
Zu 2 Teilen 2-Oxymethyl-5-carbättιoxypyΓidin-phenoxyformiat wurde eine Lösung von Monomethylamin in Methanol, die aus 4 Volumenteilen 30%igem wäßrigen Monomethylamin und 100 Volumenteilen Methanol hergestellt worden war, zugegeben. Das Reaktionsgemisch wurde über Nacht bei Raumtemperatur stellen gelassen. Dann wurde das Gemisch unter verringertem Druck konzentriert, mit Wasser verdünnt und mit Äther extrahiert Der Ätherextrakt wurde aus Äther-Hexan umkristallisiert, wobei 1 Gewichtsteil Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 74 —75°C erhalten wurde. Das Produkt hatte die nachstehende Formel.
COOC2H5
CH1HNCOCH2
O
Elementaranalyse: %:
Berechnete 55,16, H 5,99, N 11,58;
gefunden: C 55,45, H 5,92, N 11,58.
Das als Ausgangsverbindung verwendete 2-Oxymethyl-5-carbäthoxypyridin-phenoxyformiat wurde in der nachstehenden Weise hergestellt:
Zu einer Lösung von 2 Teilen 2-Oxymethyl-5-carbäthoxypyridin wurde unter Kühlen und Rühren ein Gemisch von 4,3 Teilen Phenylchlorformiat und 30 Volumenteilen Dioxan zugesetzt Das Reaktionsgemisch wurde über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen und dann wurden 2 Velumenteile Pyridin zugefügt. Die organischen Lösungsmittel wurden unter verringertem Druck abdestilliert, und der Rückstand wurde mit Wasser versetzt und dann mit Äther extrahiert. Der Ätherextrakt wurde aus Äther-Hexan umkristallisiert, wobei 2,8 Gewichtsteile Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 61—63°C erhalten wurden. Das Produkt hatte die folgende Formel:
COOC2H5
H5C6OCOCH2
O
55
Beispiel 5
Zu einer Lösung von einem Volumenteil 28%igen\ wäßrigen Ammoniak in 10 Volumenteilen Methanol wurde ein Teil 2-Oxymethyl-5-carbäthoxypyridin-pbromphenoxyformiat zugegeben und das Gemisch wurde 3 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen. Das Gemisch wurde unter verringertem Druck konzentriert, mit Wasser verdünnt und der sich ergebende Niederschlag wurde filtriert. Der Niederschlag wurde aus Methanol umkristallisiert, wobei 0,4 Teile 2-Oxymethyl-5-carbäthoxypyridin-carbamat mit einem Schmelzpunkt von 165- 166°C erhalten wurden.
Elementaranalyse: %:
Berechnet^ 53,43, H 5,43, N 12,25;
gefunden: C 53,57, H 5,39, N 12,50.
Die Ausgangsverbindung, d. h. p-Bromphenoxyformiat, wurde in ähnlicher Weise wie im Beispiel 4 hergestellt, mit der Ausnahme, daß eine äquimolare Menge an p-Brompbenylchlorformiat verwendet wurde. Das 2-Oxymethyl-5-caΓbäthoxypyridin-p-bromphenoxyformiat schmolz bei 69 —70°C.
Beispiel 6
Zu einer Lösung von 6 Volumenteilen 4O°/oigen wäßrigen Dimethyiamin in 100 Volumenteilen Methanol wurden 8 Teile 2-OxymethyI-5-carbäthoxypyridin-pbromphenoxyformiat zugegeben. Das Reaktionsgemisch wurde über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen und dann wurde das Lösungsmittel unter verringertem Druck abdestilliert Der erhaltene Rückstand wurde in Äther gelöst, die Lösung wurde mit einer 5%igen Natronlauge gewaschen und der Äther wurde abdestilliert. Der ölige Rückstand wurde unter hohem Vakuum destilliert. Das Destillat wurde als das erwartete 2-Oxymethyl-5-carbäthoxypyridin-N,N-dimethylcarbamat durch das IR-Spektrum identifiziert. Das IR-Spektrum zeigte die folgenden Absorptionsmaxime: Xmax 3000, 1720, 1600, 1490, 1450, 1400, 1380, 1350,1300,1180,1120,1070,1020,830 cm -'.
Vergleichsversuch
Zum Nachweis der therapeutischen Überlegenheit der erfindungsgemäßen Verbindungen, wurden diese, mit Vergleichsverbindungen, die nachstehend aufgeführt sind, hinsichtlich des Cholesterinerniedrigungseffektes verglichen.
66 gesunde männliche Kaninchen wurden jeweils mit 150 g je Tag an Pellets mit einem Gehalt von 1% Cholesterin während 15 Wochen gefüttert Anschließend wurden 3 Kaninchen aus der vorstehenden Gruppe getötet. Die übrigen 63 Kaninchen wurden in 7 gleiche Gruppen unterteilt Während sämtliche dieser Gruppen mit einer standardisierten Nahrung gefüttert wurden, wurden den 6 Gruppen jeweils in einer Tagesdosis von etwa 10 mg je kg eines der nachstehend aufgeführten Carbamatderivate oral verabreicht, während der verbleibenden Gruppe ein Placebopräparat, welches Kartoffelstärke bestand, verabreicht wurde. Nach 6,10 und 20 Wochen wurden jeweils 3 Kaninchen von den 7 Gruppen getötet, und der Gesamtgehalt an Cholesterin in der Arterienwand wurde mittels Gaschromatographie bestimmt. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle zusammengestellt:
1. Der Gesamtcholesteringehalt am Ende der ersten i 5 Wochen betrug 53,2 ± 9,8 μg/mg Trockengewicht
2. Der Gesamtcholesterinhalt von den 6 Gruppen ist in der nachstehenden Tabelle aufgeführt Der Gehalt wird in μg je 1 g getrockneter Arterienwand angegeben. Der Wert stellt einen Mittelwert von 3 Kaninchen dar.
Tiergruppe verabreichtes Carbamat Placebo Vergleich
O ill O
16 95 757 Zeildauer
(Wochen)
8 LD50
(mg/kg)
6
10
20
6
10
20
Cholestcringehalt
(μΕ)
4,500
52,3 ± 9,8
40,2 ± 6,5
33,5 ± 6,1
40,1 ± 13,2
20,2 ± 8,5
16,3 ± 7,0
CH3HNCOCH2 CH2OCNHCH3
(2,6- Pyridindiolcarbamat)
Verbindung gemäß Chem. Abstr. 65 (1966), Spalte 15 340a—h)
O 10 23,0 ± 6,8 4,300
6 42,2 ± 12,0
10 23,0 ± 6,8
20 18,5 ± 3,5
[ CH2OCNHCH3
O
0 COOC2H5
COOC2H5
Verbindungen gemäß der Erfindung
?;
CH3HNCOCH2
0
CONH2
H3C O J
\ Il /
COOH
\ Il /
NCOCH2
H3C
? ;
CH3HNCOCH2
? )
CH3HNCOCH2
6 33,0 ± 10,6
10 18,3 ± 6,2
20 9,8 ± 3,1
6 34,2 ± 9,8
10 18,8 ± 6,0
20 10,2 3,4
5,000
6 36,2 ± 10,2
10 20,2 ± 8,0 4,500
20 11,3 ± 3,6
6 33,2 ± 8,3
10 18,6 ± 6,0 4,500
20 9,6 ± 3,2
Der mit den Verbindungen gemäß der Erfindung erzielbarc überlegene Cholcstcrincrnicdrigungscffckt ist aus den vorstehenden Werten ohne weiteres ersichtlich.
709 647/34

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Pyridinmethanolcarbamate der allgemeinen Forme! I
CO-R1
R1
R2
N—CO — OCH,
(D
DE19671695757 1967-02-16 1967-08-01 Pyridinmethanolcarbamate und Verfahren zu deren Herstellung Expired DE1695757C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP953367 1967-02-16
JP2402867 1967-04-17
DES0111140 1967-08-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1695757C3 true DE1695757C3 (de) 1977-11-24

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2434911C2 (de) Phenyläthylamin-Derivate und pharmazeutische Zusammensetzungen
DE2433105C2 (de)
DE1445675C3 (de) Pyridylharnstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1445950C3 (de) 2,6-Bis-(hydroxymethyl)-pyridindicarbamat-derivate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2521347C3 (de) Hydroxylsubstituierte 2-Chlor- a, -(tertbutylaminomethyl)-benzylalkohole, Herstellungsverfahren und Arzneimittel
DE1695757C3 (de) Pyridinmethanolcarbamate und Verfahren zu deren Herstellung
DE3642497A1 (de) Substituierte aminopropionsaeureamide, verfahren zu ihrer herstellung, diese enthaltende mittel und ihre verwendung sowie die bei der herstellung anfallenden neuen zwischenprodukte
DE2009894B2 (de) Substituierte Carbonsäureamide
DE1695757B2 (de) Pyridinmethanolcarbamate und verfahren zu deren herstellung
DE1620747C3 (de) Carbothiamin sowie dessen nichttoxische organische oder anorganische Säureadditionssalze sowie Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen
DE2438077A1 (de) Verfahren zur herstellung von propanolaminderivaten und nach dem verfahren hergestellte propanolaminderivate
DE3242204A1 (de) Verfahren zur herstellung von aminoalkylfuranen oder -thiophenen
AT250338B (de) Verfahren zur Herstellung neuer, basischer Derivate von substituierten Benzofuran-2-carbonsäuren und deren Salzen
DE1670143C3 (de)
DE2919146A1 (de) Neue n-cyano-azomethinderivate und verfahren zu ihrer herstellung
DE938017C (de) Verfahren zur Herstellung von quaternaeren Ammoniumsalzen von 4-Amino-2-(tert.-amino-alkoxy)-benzoesaeurealkylestern
AT226710B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Dihydrochinoxalonen-(2) und von deren Salzen
AT276383B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Phenylisoindolderivaten und deren Salzen
DE2515548A1 (de) Quaternaere ammoniumsalze von n-dialkylaminoalkyl-n-(2-indanyl)-anilinen und verfahren zu ihrer herstellung
DE1595876C (de) Aminomethylderivate von Rifamycin-SV und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1018869B (de) Verfahren zur Herstellung von Aminoalkylpurinderivaten
AT266120B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Diazahydrindan- und Pyridopyrimidinderivaten und ihren Salzen
DE2427503A1 (de) Halogenfusarsaeureamide, verfahren zur herstellung derselben und mittel mit einem gehalt derselben
DE2362877A1 (de) 5,8-dihydro-5,8-methanonaphthaline mit kardiovaskulaerer wirkung
AT234705B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen (4-Alkylpiperazino)-sulfonamiden