DE2223042A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Schraegschneiden von gummierten Geweben - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Schraegschneiden von gummierten GewebenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Schrägschneiden von gummierten Geweben.
- Die srf:indun betrifft die herstellung von luftreifen und insbesondere das Schrägschneiden von Schichtmaterial, das üblicherweise für die Konstruktion und Herstellung von Luftreifen verwendet wird Bei der Herstellung von Luftreifen ist einer der hauptsächlichen Teile zum Aufbau der Reifenkarkasse ein dünnes Stück aus nicht vulkanisiertem, gummiartigem Material, das als Schichtgewebe oder als Schichtmaterial bekannt ist. Bei der erstellung eines solchen Schichtgewebes werden parallele Gewebefäden durch ein itollenraar in Zusammenarbeit mit Kalanderwalzen hindurchgeführt, die unvulkanisierten Kautschuk auf die parallelen Fäden aufarbeiten und kalandrieren, wenn diese durch die Elemmwalzen gehen, um eine durchgehende Bahn mit parallelen Litzen aus Cordgewebe darin eingebettet zu bilden. Danach wird dieses Bahnmaterial schräg in Gewebeteile geschnitten, die dann an ihren sonden zusammengeklebt werden, um ein Schichtgewebe oder Schichtmaterial zu ergeben, in dem die @ zähen unter einem gewünschten Winkel zur Längsmittellinie des Schichtgewebes verlaufen. Die Gewebelagen werden in der Weise auf die Reifenaufbautrommel aufgebracht, das Fäden sich iiberlappender Lagen mit den Fäden darüber oder darunter sich kreuzen. Die keifenwulste werden dann an die Enden der Lagen ersetzt und die Lagen darüber gefaltet. Zusätzliche Lagen, Scheuerstreifen, Seitenstreifen, Verstärkungen, Gürtelstreifen und eine Lauffläche können in wechselnder Reihenfolge aufgebracht und angenäht werden. Eine solche Karkasse ist im wesentlichen ein flaches Band, bei dem der Winkel zwischen den Fäden und der Umfangslinie über die Reifenkrone gemessen bei Personenwagenreifen angenähert 600 ist. Nach der @ntfernung doeser Rohkarkasse erhält der Reifen eine Toroidform bei der Vulkanisation oder auf einer zweiten Maschine vor der Vulkanisation, wobei der insel nach der Vulkanisation dann dreißig bis fünfunddreißig Grad in Abhängigkeit von vielen Faktoren eins@hließlich des Trommelaufbaus beträgt. Das beschriebene Verfahren bezieht @ sich im allgemeinen auf Reifen, die aus Gewebe hergestellt werden, doch richtet sich die vorliegende Erfindung auch auf Aufbaulagen, die nicht dehnbare Cordmaterialien, wie Nylon und Draht, verwenden, Bei dem Verfahren zum Herstellen von Draht enthaltenden Schichten war die Verarbeitung wegen der natürlichen Schwierigkeit beim Schneiden von Draht erschwert, das besonders durch den Schnitt eines sehr kleinen Winkels an solchem Material beeinträchtigt wird, wobei die Schneidvorrichtungen dazu neigen, die Draht enden zu schieben und zu verschieben, und das verzieht das Material.
- Jein Schrägschneiden von urnrniertem Gewebe ist es üblich, ein Fingerpaar zu verwenden, das das Gewebe von dem Förderband, auf dem es wandert, abhebt, so daß eine schnell umlaufende Schneidscheibe über den Fingern das Gewebe schneidet, Die Anwendung dieser Vorrichtung und dieses Verfahrens auf gummiertes Drahtmaterial ist schwierig und unbefriedigend. Wenn die Drehzahl der rotierenden Schneidvorrichtung größer als die lineare Gescheindigkeit der Schneidvorrichtung bei der Bewegung über das zu schneidende material ist, besteht die Neigung, infolge der Wirkung des schnell rotierenden Schneiders das Material zusammenzuschieben, während bei einer kleinereh Drehgeschwindigkeit als der linearen Geschwindigkeit die Neigung herrscht, das Gewebematerial vor der Schneidvorrichtung herzuschiebenO Der rotierende Schneider der Erfindung hat eine Anzahl im Abstand über den Umfang verteilter Schneidkanten, die linear sind und der Schneidvorrichtung eine nach unten gerichtete Schneid- oder Scherwirkung in Zusammenarbeit mit einer stützenden Schneidkante verleihen, die der Rollwirkung einer Schneidscheibe widersteht0 Bei einem Paar Schneidscheiben mit sich überlappenden Kanten, die ein Drahtgewebe bearbeiten, muß die lineare Bewegungsgeschwindigkeit der Schneider der Drehgeschwindigkeit der Schneider angepaßt werden, um ein Schneiden zu ermöglichen, während das Schneiden der Klinge gemäß der Erfindung ein Abscheren und es nicht entscheidend ist, mit welcher Drehzahl der Schneider läuft, da eine Scherwirkung nicht von der Drehzahl abhängt. Das Schneiden gemäß der Erfindung ähnelt dem von Blechschnpseln, wobei die Schnittwirkung nach unten gerichtet ist, wenn sie über das zu schneidende material läuft.
- Die Erfindung sieht eine Vorrichtung und ein Verfahren vor, die einen Wagen verwenden, der auf einem Traggestell für eine Hin- und Herbewegung auf einer Siihrung sitzt.
- Das Traggestell ist einstellbar, um den schrägen Schneidwinkel zu bestimmen. An dem Wagen hängt ein Träger für die Schneidvorrichtung, der auf dem Wagen drehbar um eine senkrechte Achse sitzt0 Dieser Träger für die Schneidvorrichtung kann entweder einstellbar auf dem Wagen sitzen, um den Winkel der Schneidvorrichtung einzustellen, wenn sie schneidet, oder man kann ihn sich zwischen zwei Anschlägen im Abstand voneinander bewegen lassen, so daß die Schneidvorrichtung ihren Schnitt in beiden Arbeitsrichtungen machen kann, da der Schnittwinkel schräg zur Schnittfläche des Gewebes (Aufsicht) ist0 Der Träger für die Schneidvorrichtung ist in einer Trägerwelle gelagert, welche an einer Seite einen rotierenden Schneider und eine Schrägstellfeder an den andern Seiten hat, die die Schneidvorrichtung in Berührung mit der Schneidkante der Bührunn;splatte drückt, über die das Gewebematerial gelegt ist, um geschnitten zu werden. Die Spannwirkung der Feder ermöglicht zusammen mit der Drehbeweglichkeit des Trägers der Schneidvorrichtung, eine Schwerwirkung zu erzielen. Der rotierende Schneider könnte eine Anzahl im Abstand über den Umfang verteilter Schneidkanten haben die linear dem Schneider eine nach unten gerichtete Scherwirkung erteilen, Die Zeichnung gibt einige Ausführungsformen der Erfindung wieder, und zwar ist Fig. 1 eine teilweise Draufsicht auf eine Schrägschneidevorrichtung mit teilweiser wiedergabe der Fördereinrichtung, Figo 2 eine Vorderansicht der Schrägschneidevorrichtung mit nur teilweiser Wiedergabe des Förderers, Fig. 3 eine schematische, isometrische Ansicht eines Teils des Wagens und der Auflage der Schrägschneidevorrichtung mit den Verbindungsmitteln für eine gleichzeitige Bewegung des Wagens und der Auflage, Fig. 4 eine Seitenansicht des Wagens und der sdhneidenden 1eile der Schrägschneidevorrichtung, Fig0 5 eine Draufsicht auf die Schneidvorrichtung und ihren Träger, die die Wink-elform der Schneidvorrichtung zeigt, Fig. 6 eine Draufsicht auf eine abgeänderte Form der Schneidvorrichtung und ihres Trägers, Fig0 7 eine Draufsicht auf eine weitere, abgeänderte Sorm der Schneidvorrichtung und ihres Trägers, Figo 8 eine Vorderansicht der Schneidklinge, Fig. 9 eine Vorderansicht einer abgeänderten Form einer Schneidklinge und Fig. 10 ein Teilschnitt durch den unteren Teil des Wagens und des Trägers der Schneidvorrichtung.
- In den Zeichnungen kennzeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Teile in allen Abbildungen. In zeigt 1 ist ein endloses Förderband 10 gezeigt, das an seinen entlegenen enden von geeigneten Rollen getragen wird, die auf eine hergebrachte und bekannte Weise angetrieben werden0 Das Förderband 10 hat ein oberes, tragendes Trum lt und ein unteres Rücklauftrum 12o Geeignete Führungen und Träger sind vorgesehen, um das Band bei seinem Lauf zu führen. Ein Traggestell 15, das allgemein in tigo 2 gezeigt ist, hat ein Paar aufwärts stehender Stützen 16 und 17 im Abstand voneinander mit geeigneten Querträgern einschließlich eines oberen Querträgers 18 und eines unteren Querträgers 19o Der untere Querträger 19 hat'einen Drehzapfen 22, der in seiner Mitte sitzt und in geeigneter Weise auf dem Boden der Anlage gelagert ist und um den das Traggestell 15 drehbeweglich eingestellt werden kann0 Eine Anzahl Rollen 23 in zustand voneinander sitzen in geeigneter Weise an den unteren Enden des Traggestells 15, um die Winkeleinstellung des Traggestells 15 und der zu beschreibenden Schrägschneidevorrichtung zu erleichtern0 Der obere Querträger 18 hat eine Zahnstange 25, die in geeigneter Weise für einen noch zu beschreibend. en Zweck an ihm befestigt ist0 Zwischen den Stützen 16 und 17 oben verläuft eine waagerechte Führung 24, die an ihren oberen Kantenteilen geeignete Ausnehmungen zur Bildung einer umgekehrt T-förmigen Führungsstange oder Führung hat, wie sie sich im Schnitt darstellt und in Fig. 4 gezeigt ist. Auf der T-förmigen Führung 24 sitzt für eine Hin- und Herbewegung ein Wagen 26, der aus einer oberen Platte 27 , Blöcken 28 und 29m SeitenPlatten 30 und 31 und einer unteren Platte 32 besteht, Die untere Platte 32 hat in der Mitte eine Gewindebohrung 33, so daß die Platte 34 drehbeweglich an ihr, etwa mittels eines Gewindebolzens, befestigt werden kann. An der Platte 34 ist ein nach unten ragendes Gehäuse 36 befestigt, das im Zusammenwirken mit der Platte 34 einen Träger 37 für die Schneidvorrichtung umfaßt, der drehbar auf dem Wagen 26 sitzt. Der untere Teil des Gehäuses 36 dient als Lager für eine Welle 39, die an ihrem einen tnde eine Schneidvorrichtung 40 trägt, für einen noch zu beschreibenden Zweck, Das andere Ende der Welle 39 trägt eine an illm befestigte Scheibe 41 mit einem flansch 42o Zwischen dem Flansch 42 und dem Gehäuse 36 umgibt die Welle 39 eine Druckfeder 45, welche die Schneidvorrichtung 40 nach links in Fig. 4 gegen das Gehäuse 36 drückt, Auf der oberen Platte 27 sitzt ein Motor 46, dessen Abtrieb mit einem Untersetzungsgetriebe 47 verbunden ist0 Das Untersetzungegetriebe 47 hat eine erste Abtrieswelle 48, die mit einem Stirnrad 49 verbunden ist, das mit der Zahnstange 25 zum Hin- und Herbewegen des Wagens 26 und des Trägers 37 für den Abschneider auf der rührung 24 kämmt0 Das Untersetzungsgetriebe 47 hat eine zweite Abtriebswelle 50 , auf der eine @iemenscheibe 51 sitzt0 Ein Keilriemen 52 ist um die Scheiben 51 und 41 geführt und überträgt den Abtrieb vom Untersetzungsgetriebe 4-7 auf den Abschneider 40, der mit hoher Drehzahl umläuft0 Anstelle des das Untersetzungsgetriebe 47 antreibenden Motors 46 kann eine andere übliche Einrichtung zum Hin-und Herbewegen des Wagens 26 und ein besonderer Motor zum Antrieb oder zum Drehen des abschneidees 40 benutzt werden0 Der Träger 37 für die Schneidvorrichtung wird drehbar am Wagen 26 mittels eines Paares von Haltern 55 und 56 im Abstand voneinander (Fig. 4 und 5) eingestellt, welche in geeigneter Weise an der unteren rlatte 32 des Wagens 26 befestigt sind0 Die Halter 55 und 56 haben Gewindebohrungen 57 und 58, welche die Einstellschrauben 60 und 61 aufnehmen, die ihrerseits Gegenmuttern 62 und 63 haben0 Die untere Platte 34 kann durch Einstellen der Stellschrauben 60 und 61 winklig zu der unteren latte 32 gestellt werden. Die Größe der Neigung für eine Winkeleinstellung des Plattenteils 34 zur unteren Platte 32 ist in Fig. 5 und 6 übertrieben, um der Deutlichkeit halber die Wirkungsweise darzustellen, die der rotierende Abschneider 40 gegenüber dem Gewebe hat0 Zwischen den senkrechten Stützen lü und 17 erstreckt sich eine Führungsstange oder Platte 53, die eine Rückkante 54 und eine Vorderkante 47 hat, wie FugO 4 zeigt. Die Vorderkante 47 hat Ausnehmungen, um ei- -ne Eiihrung 44 aufzunehmen, in der für Hin- und Herbewegung eine Auflage 64 sitzt0 Die Auflage 64 ist in Xigo 3 als mit Ausnehmung versehen gezeigt und bietet eine Schneidkante 65o Anstelle einer Auflage 64 und einer Schneidkante 65 kann die Vorderkante der Führungsplatte 53 eine durchgehende, ununterbrochene Fläche sein, die sich über die ganze Länge der Fuhrungsplatte 53 erstreckt und eine längs verlaufende Schneidkante bietet, Die wandernde Auflage 64 hat einen asuwechselbaren einsatz 66 aus Wolframkarbid, der aus Werkzeugstahlt gefertigt ist, um eine scharfe Schneidkante zu gewährleisten, die dauerhaft und ohne weiteres ersetzbar ist0 Wie in Fig. 5 gezeigt, bildet die Schneidkante 65 des Auföage 64 ein winkliges "B" gegenüber der ebenen Fläche des Abschneiders 40. Wie Fig. 8 zeigt, hat der Absdhheider 40 eine Anzahl lineare, als C bezeichnete Schneidflächen, so daß bei einer Drehung des Abschneiders 40 ein Teil wenigstens einer geraden fläche stets in Berührung mit der Schneidkante 65 der Auflage 64 ist0 Die senkrechten Stützen 16 und 17 haben Scheiben 68 und 69,. die an ihnen. in Ausrichtung zur Auflage 64 gelagert sind0 Unmittelbar unter den Scheiben 68 und 69 sitzen Scheiben 70 und 71. An den senkrechten Stützen 16 und 17 sind Scheiben 72 und 73 im wesentlichen in Ausrichtung zu den Blöcken 28 und 29 des Wagens 26 gelagert. Ein Seil 75, dessen eines Ende an dem Block 28 befestigt ist, ist über die Scheiben 72, 68, 70, 71 und 69 geführt und ist mit seinem anderen Ende an der Auflage 64 verbunden. Eine solche Seilanordnung sichert die gleichzeitige Bewegung des Wagens 26 und der Auflage 64 in derselben geraden wichtung, so daß die Schneidkante der Auflage 64 sich mit dem Abschneider 40 bewegt, wenn dieser sich dreht und mit dem Wagen 26 wandort0 Für den Betrieb der beschriebenen Vorrichtung sei angenommen, daß die Linie A-A in @Fg. 1 die Längsmittellinie des endlosen Förderbandes 10 wiedergibt und ein Gewebe mit diesem bewegt wird, Das Traggestell 15 wird so eingestellt, daß seine Führung 24 einen spitzen iJinkel mit dieser Längsmittellinie A-A bildet. Das Traggestell 15 ist in geeigneter Weise a, Boden oder an der Unterlage befestigt, um eine Bewegung um die Schwenkiinrichtung 22 zu verhindern0 Das endlose Förderband 10 wird intermittierend angetrieben, um eine vorherbestimmte Länge Gewebe 77 zu der Schneidvorrichtung in üblicher und dem Pachmann geläufigen Weise zu bringen. Bei einer solchen bewegung des Bandes 10 wird das Gewebe auf und über die Führungsplatte 53 bewegt, was durch die Vorderkante 54 erleichtert wird. Beim Anhalten des Förderbandes 10 wird der Motor 46 angelassen, der damit den Wagen 26 über die Führung 24 bewegt, während der Abschneider 40 mit hoher Drehzahl über die Abtriebswelle 50 gedreht wird, welche ihren Abtrieb an das endlose Förderband 52 und von da an die Welle 39 überträgt. hie lig. 5 zeigt, bildet die Schneidkante des Abschneiders 40 einen kleinen iJinkel zu der Schneidkante 65 der Auflage 64 infolge der Minstellung der Stellschrauben 60 und 61, welche diese Minstellung für diesen ganzen Schnitt beibehalten, wenn der Wagen 26 sich über das Gewebe bewegt. Eine solche Neigung der Schneidkante "CU des Abschneiders 40 bewirkt eine Schneidwirkung, die eine Abwärtsbewegung der geraden Schneidkante § quer über das Gewebe ist, so daß die in das Gewebe eingebetteten Drahtfäden wirksam zerschnitten werden, ohne daß die Drahtlitze oder der Draht faden verschoben wird, wobei diese Wirkung ähnlich der einer Blechschere ist, die sich durch eine Drahtgeflecht frißt. Diese Wirkung ähnelt der von Scheren, die eine Punktberührung zwischen zwischen den Blättern allein am Schnittpunkt und keine berührung längs der gesamten Schneidkante der Platte aufrechterhalten. Das sichert in Verbindung mit der abwärts gerichteten Schneidwirkung der Schneidkante einen wirksamen Schnitt. Bei Vollendung des Schnitts wird der Motor 47 angehalten und dann umgekehrt, um den Wagen. 26 zurück in seine Ausgangsstellung für einen folgenden Schnitt zu führen, nachdem das Gewebe 77 mit dem Förderer 10 mitgeführt worden ist0 Bine Abänderung der Schneidvorrichtung und Einstellung des Trägers für die Schneidvorrichtung ist -in Fig 6 und 7 gezeigt In Fig 7 ist die Platte 34 mit einer Kette 82 verbunden, die in geeigneter Weise mit einem Antrieb in Verbindun:r steht, der betätigt wird, um den Gleitteil 34 erst nach rechts in Fig. 7 und dann nach links in Fig. 7 hin- und herzubewegen oder zu ziehen. Durch diese Tätig-.eit wird der Antrieb für den Wagen 26, etwa das Stirnrad 4-4, erübrigt und der Gleitteil 34 automatisch um den Drehpunkt 35 durch den Zug der Kette 82 geschwenkt Der Betrag der Schwendung wird durch den Grad der Sinstellung der Stellschrauben 60 und 61 wie bei der urspürng lichen Ausführung bestimmt. Wenn die Kette 82 nach links zieht, stößt der hintere eil der Platte 34 an die Stellschraube 61 und hält den Abschneider 40 unter einem kleinen, sitzen inkel zur Schneidkante der Auflage, wodurch eine Scherwirkung sicilergestellt wird. Die in Fig. 6 gezeigte Ausführungsform ändert den Schwenkwinkel der Platte 34 gegenüber dem Wagen 26 mittels der Wirkung des Druckzylinders 85, der mit seinem kolben 86 mit einem Paar in entgegengesetzter wichtung verlaufender Kolbenstangen 87 und 88 verbunden ist. Bei Druckgabe auf das eine oder das andere Ende des Zylinders 85 erfaßt die gewählte Kolbenstange entweder die Platte 5 oder 56 und bestimmt die Neigung der Platte 34. Wie bei den früheren Ausführungen wird die Größe der Neigung von der Stellschraube 6u und 61 bestimmt, wobei die Neigung die Scher- oder Schneidwirkung des Abschneiders gegenüber dem Drahtfadengewebe bewirkt0 Der Vorteil der Ausführung gemäß Fig.
- 6 und 7 ist, daß der Abschneider in beiden Laufrichtungen arbeiten kann, so daß der Wagen nicht gezwungen ist, in seine Ausgangsstellung zurückzukehren, ehe er seinen nächsten Schnitt vollführt, sondern in jeder Laufrichtung schneiden kann.
- Fig. 9 zeigt einen abgeänderten Absohneider 40', bei dem eine Anzahl Schneidelemente 86 am @örper des Abschneiders sitzen und jedes Sclmeidelement ein Paar Schneidkanten 87 hat. Wie lpig. 9 erkennen läßt, steht wenigstens eine Schneidkante in Berührung mit der Auflage, um jederzeit eine Scherwirkung auf das Drahtgewebe auszuüben, die eine abwärts gerichtete Schneidwirkung ist und das Schneiden von Drahtgewebe ohne Verschiebung dieses Gewebes erleichtert. Die Geschwindigkeit des Abschneiders ist nicht entscheidend, da die Wirkung eine Scherwirkung ist und nicht dazu neigt, das Material zu schieben oder zusammenzus chieben.
- Verschiedene Abänderungen werden in Betracht gezogen und können offensichtlich von einen Fachmann in Anspruch genormen werden, ohne daß von der beschriebenen Erfindung abgewichen wird, wie sie nachstehend durch die beigefügten Ansprüche erläutert wird, da nur eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben istc
Claims (1)
- Ansprüche: 1. Verfahren zum Schrägschneiden von gummiertem Gewebe, dadurch gekennzeichnet, daß das gunmlierte Gewebe mit den Drahtfäden darin parallel zur Länfrsmittellinie des Gewebes iiber einen sich zuspitzenden Stab gelegt, wobei das Förderband unter dem Stab hindurchgeführt wird, und das Drahtcordgewebe abgeschnitten wird, wenn es auf den sich zuspitzenden Stab gebracht ist.20 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abscheren durch eine Abwärtsbewegung der Abschneiderkante bewirkt wird, welche elastisch an die Schneidkante des Stabs oder der Schiene gedrückt wird.3. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abscheren in einer Vielzahl aufeinanderfolgender Schnitte besteht, die eine Schneidwirkung quer über das Gewebe ausüben, 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3 zum Schneiden gummierten Gewebes mit darin eingebetteteb Fäden unter einem schrägen Winkel, dadurch gekennzeichnet, daß das gummierte Gewebe in einer ersten @ichtung geführt wird, die parallel zur wichtung der eingebetteten Fäden ist und unter einem schrägen "inkel zur ersten Richtung freschnitten wird, wobei das Schneiden aus einer Vielzahl aufeinanderfolgender Skimitte besteht, welche in das Gewebe gemacht werden.5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Traggestell (1D), einen auf dem Gestell für eine hin- und hergehende Bewegung sitzenden Wagen (26), eine kraftbetriebene Vorrichtung (46, 47, 48) auf dem Gestell, die mit dem Wagen für eine Hin- und lierbewerung verbunden ist, einen Träger (37) für den Abschneider auf dem Wagen für eine mit diesem erfolgende Hin- und Herbewegung, eine auf dem Träer gelagerte Schneidvorrichtung (40) für eine Drehbeweung auf diesem, einen auf dem ragen sitzenden Antrieb (50, 51, 52), der in "irkverbindung mit der uchneidvorrichtung für deren Drehung @@@@@@@@ steht, eine Führungsplatte oder -schiene (53), die am unteren Seil des Traggestells (15) angebracht ist und über die das Gewebe bewegt wird und unter der ein Förderband (10) läuft und die eine gerade Schneidkante (65) hat, wobei die Schneidvorrichtung eine Anzahl über den Umfang verteilter Schneidkanten (C) hat, welche mit der Führungsschiene (53) zusammenwirken, um eine Scherwirkung auf das Gewebe zwischen dazwischen auszuüben, und eine Vorspanneinrichtung (45) besitzt, die mit der Schneidvorrichtung in Verbindung stehen, um die Schneidkanten in Scherberührung mit der geraden Schneidkante (65) der Führungsschiene (53) zu bringen, wenn sich die Schneidkanten der geraden Schneidkante der Führungsschiene nähern.6. Vorrichtung, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (37) fur den Abschneider zwecks einer einstellbaren Drehbewegung auf dem Wagen (26) sitzt, um eine Scherberührung zwischen der benachbarten Schneidkante des Abschneiders (40) und der geraden Schneidkante (65) der ührungsschiene (53) zu bewirken, wenn die benachbarte Schneidkante sich quer zu der geraden Schneidkante bewegt, und daß die benachbarte ;Schneidkante einen spitzen winkel mit der geraden Schneidkante der Führungsschiene bildet.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kraftantrieb (46, 47, 48) mit dem Träger (37) für den Abschneider verbunden ist, um den spitzen @inkel in Abhängigkeit von der Bewegungsrichtung des Wagens (26) ein zustellen.8o Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Schneidkanten (C) des Abschneiders (40) mit einem ri1eil in Wirkberührung mit der geraden Schneidkante (65) der Führungsschiene (53) zu jeder Zeit steht und damit einen spitzen Winkel bildet0 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (53) Führungen, eine Auflage (64) auf der Führung (44) für eine Hin- und Herbewegung, wobei die Auflage die gerade Schneidkante (65) für eine nachfolgende Zusammenarbeit mit den benachbarten Schneidkanten (C) der Schneidvorrichtung (40) hat, und Verbindungsmittel (75, 76) für die Auflage (64) und den Wagen (26) zum Begen der Auflage in der gleichen linearen @ichtung wie der Wagen hat.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante (65) zder etwa Auflage (64) in einer senkrechten Ebene und die Drehachse der Schneidvorrichtung (40) in einer waagerechten, zu der ersten tene rechtwinkligen Ebene liegen, wobei die Vorspanneinrichtung (45) mit der Schneidvorrichtung verbunden ist; um diese unter spannung zu setzen, die einen spitzen winkel mit einer Linie bildet, die in der zweiten Ebene und rechtwinklig zu der ersten ebene liegt, wobei diese Linie durch den Schnittpunkt der Drehachse mit der ersten Ebene geht, llo Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel eine Anzahl Scheiben (68, 69, 70, 71, 72, 77) und Kabel (75, 76) umfassen, die über die genannten Scheiben geführt sind und den Wagen (26) mit der Auflage (64) für eine 3ewegung in derselben geraden sich tung verbinden.12. Vorrichtung zum Schrägschneiden gummierten Gewebes mit darin eingebetteten Drahtlitzen, gekennzeichnet durch ein Traggestell (15), ein Paar Rollen (23) im Abstand voneinander, ein endloses Förderband (10) mit einem oberen Fördertrum und einem unteren Rücklauftrum, von denen das Fördertrum eine Längsmittellinie hat, die in einer Richtung rechtwinklig zu der Drehachse der im Abstand angeordneten Rollen verläuft, wobei das Traggestell einen Drehzapfen (22) für einewinklige Einstellung des Tragc;estells zu der Mittellinie hat, auf dem Traggestell sitzende Führungen (24), einen auf den Führungen sitzenden Wagen (26) für eine Hin- und Herbewegung auf ihnen, eine auf dem Traggestell sitzende Führungsschiene (53), die an dessen Schwenkbewegung teilnimmt, wobei die Fiihrungsschiene eine vorderkante (43) und eine Hinterkante (54) hat und sich von der Vorderkante zur Hinterkante zuspitzt und die Unterseite der Führungsschiene in Berührung mit dem oberen Fördertrum des Bandes (10) steht, einen Träger (37) für die Schneidvorrichtung, der an dem Wagen (26) für eine Schwenkbewegung um eine zum oberen Bandtrum rechtwinklige Achse sitzt, Mittel (75, 76) zum Hin- und Herbewegen des Trägers für die Schneidvorrichtung und den Wagen (26) auf der Führung, eine in dem Trager für den Abschneider für eine Umdrehung und eine begrenzte gerade, axiale Bewegung in einer Richtung rechtwinklig zur Schwenkachse gelagerte Welle, Antriebsmittel,(52) die mit der Welle für deren Drehung verbunden sind, eine die Wellenachse und die Schwenkachse des Trägers für die Schneidvorrichtung aufnehmende Ebene, die eine erste, zu dem oberen Fördertrum rechtwinklige Ebene begrenzt, eine von einem flnde der Welle getragene Schneidvorrichtung (40), an dem anderen Wellenende sitzende opannmittel (4s), um den Teil der Schneidvorrichtung (40) neben der Vorderkante in Berührung mit der Vorderkante zu drücken, und eine erste Ebene, die einen spitzen "inkel mit einer zweiten Ebene bildet, welche rechtwinklig zur Vorderkante (43) ist 13. Vorr@chtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschneider (40) eine Anzahl über den Umfang im Abstand verteilter Schneidkanten (a) hat, die gerade sind, und daß die Vorspanneinrichtung- (45) eine Spitzenberührun, mit jeder Schneidkante aufrecht erhält, wenn sich die Schneidkanten der Schneidvorrichtung der Vorderkante (43) nähern.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (53) eine Führung, eine Auflage (64) in der Führung für eine hin- und hergehende Bewegung, wobei die Auflage die Vorderkante mit dem Abschneider (40) zusammenarbeiten läßt, um eine Scherwirkung an dem gumrnierten Gewebe zu bewirken, und Verbindungsmittel (75, 76) hat, die die Auflage (64) und den Wagen (26) für eine gleichzeitig Hin- und Herbewegung in derselben geraden Richtun verbinden, 15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (37) für die Schneidvorrichtung eine mit ihm zusammenwirkende Einrichtung zum Andern der Schwenkeinstellung des Trägers an dem Sagen (26) um die Schwenkachse gemäß der Laufrichtung des Wagens hat.1£o Vorrichtung zum Schrägschneiden jummierten Gewebes, bestehend aus einem Traggestell (15), Halteeinrichtungen zum Schwenken des Gestells um einen mittleren Schwenkzapen (22) zum Schwenken des Gestells in vorherbestimmte Stellungen, eine auf dem Traggestell sitzende Führung (24) einen hin- und herbeweglichen Wagen (26) auf der Führung, einem Träger (37) für die Schneidvorrichtung, der drehbar an dem Wagen sitzt, an dem Träger sitzender Schneidvorrichtung (40) für eine Umdrehung an diesem, einer Feder (4-5) in "irkverbindung mit dem Abschneider (4-0) zum Andrücken des Abschneiders an den Träger, mit dem Abschneider verbundenen Antriebsmitteln (52) zum Drehen des Abschneiders an dem Träger- einer Führungsschiene (53) auf dem Traggestell (15) in Ausrichtung mit der führung, einer Auflage (64) auf der Führung für eine in- und Herbewegung, Verbindungsmitteln (75, 76) für die Auflage und den Wagen für eine gleichzeitige Bewegung in derselben geraden @ichtung, einstellbaren Anschlägen an dem wagen (26) zum,Begrenzen der Drehbewegung des Trägers an dem Wagen, und Antriebsmitteln, die mit dem Träger für dessen und des Wagens Hin- und Herbewegung- auf der rührung (24) verbunden sind, während der Träger in anlage mit den einstellbaren Anschlägen geschwenkt wird.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung (40) eine unzahl am Umfang angeordneter Schneidkanten (C) hat, deren Abstand so ist, daß wenigstens eine ochneidkante in Scherberührung mit der Auflage zu jeder Zeit bei der Unidrehung der Sc@neidvorrichtung steht.18. Vorrichtung nach anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß dei einstellbaren Anschläge aus einem Paar @altern (@5, 56) bestehen, die auf dem Wagen (26) sitzen, wobei jeder falter wenigstens eine Stellschraube (60, 61) zur Berenzung der Drehbewe@ung des Trägers (57) für die Schneidvorrichtung (40) zur Stellschraube hin hat.L e e r s e i t e
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US14619371A | 1971-05-24 | 1971-05-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=22516231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722223042 Ceased DE2223042A1 (de) | 1971-05-24 | 1972-05-08 | Verfahren und Vorrichtung zum Schraegschneiden von gummierten Geweben |
Country Status (5)
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1972
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- 1972-05-24 NL NL7206965A patent/NL169703C/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
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