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DE2260023A1 - Schaltungsanordnung zur sichtbarmachung der fernsprechnummer eines rufenden teilnehmers bei dem fernsprechapparat des angerufenen teilnehmers - Google Patents

Schaltungsanordnung zur sichtbarmachung der fernsprechnummer eines rufenden teilnehmers bei dem fernsprechapparat des angerufenen teilnehmers

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Publication number
DE2260023A1
DE2260023A1 DE19722260023 DE2260023A DE2260023A1 DE 2260023 A1 DE2260023 A1 DE 2260023A1 DE 19722260023 DE19722260023 DE 19722260023 DE 2260023 A DE2260023 A DE 2260023A DE 2260023 A1 DE2260023 A1 DE 2260023A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
digit
subscriber
pulses
circuit
Prior art date
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Granted
Application number
DE19722260023
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DE2260023B2 (de
DE2260023C3 (de
Inventor
Giampaolo Gubertini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Italtel SpA
Original Assignee
Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA filed Critical Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA
Publication of DE2260023A1 publication Critical patent/DE2260023A1/de
Publication of DE2260023B2 publication Critical patent/DE2260023B2/de
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Publication of DE2260023C3 publication Critical patent/DE2260023C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/57Arrangements for indicating or recording the number of the calling subscriber at the called subscriber's set
    • H04M1/573Line monitoring circuits for detecting caller identification
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
    • H04Q3/62Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to private branch exchanges
    • H04Q3/625Arrangements in the private branch exchange

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

8822-72/H/Elf
ital. Anm. No. 22221 A/72
vom 22.3.1972
Societä Italiana Telecomunicazioni Siemens s.p.a., Mailand (Italien)
Schaltungsanordnung zur Sichtbarmachung der Fernsprechnummer eines rufenden Teilnehmers bei dem Fernsprechapparat des angerufenen Teilnehmers
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum übertragen der Nummer eines rufenden Teilnehmers von einer zentralgesteuerten Fernsprechvermittlungsstelle zu dem Fernsprechapparat des gerufenen Teilnehmers und zur Sichtbarmachung der Nummer bei dem Fernsprechapparat des gerufenen Teilnehmers.
Mit den z.Zt. üblichen Fernsprechapparaten kann ein angerufener Teilnehmer den rufenden Teilnehmer nur dadurch identifizieren, daß er den Anruf beantwortet und mündlich verlangt, der Anrufer möge sich vorstellen.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Schaltungsanordnung anzugeben, mit der die Nummer des rufenden Teilnehmers beim gerufenen Teilnehmer visuell angezeigt werden kann, was aus verschiedenen Gründen erwünscht ist. Daß festgestellt werden kann, wo der Anruf herkommt, ohne daß die Gesprächspartner miteinander in Verbindung treten, ist insbesondere für die Ermittlung störender Teilnehmer von Bedeutung. Ausserdem ist es möglich zu erfahren, für wen das Gespräch bestimmt ist, bevor man den Hörer abhebt, wodurch die Teilnahme einer fremden Person an dem Gespräch vermieden wird, falls mehrere Personen Zugang zu dem gleichen Fernsprechgerät haben. In Arbeitsumgebungen mit einem betriebsinternen Fernsprechnetz, wo festgelegte zweiseitige Verbindungen zwischen
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den Personen bestehen, ist es möglich, auf diese Weise unerwünschte Verbindungen zu vermeiden.
Der gerufene Teilnehmer hat ferner die Möglichkeit, eine Auswahl zwischen den Teilnehmern zu treffen, mit denen er in Fernsprechverbindung treten kann, und dabei diejenigen Teilnehmer herauszusuchen, mit denen er direkt sprechen will, während er dem übrigen Personal die Aufgabe überläßt, die Anrufe zu beantworten, die von irgendeinem anderen Anrufer kommen.
Es ist ferner möglich, gegebenenfalls den Anruf eines Teilnehmers festzustellen, der wegen einer vorübergehenden Abwesenheit des Angerufenen keine Antwort erhalten hatte, wenn die Rufnummer des letzten anrufenden Teilnehmers nicht nur auf dem Telefonapparat des gerufenen Teilnehmers erscheint, sondern auch in Speicherelementen gespeichert bleibt und anschließend abgelesen werden kann.
Die Erfindung besteht aus einer übertragungseinrichtung, die in der zentralen Vermittlungsstelle installiert ist, und aus einer Empfangsvorrichtung, die bei den Fernsprechteilnehmern installiert ist, die diesen Service in Anspruch nehmen v/ollen.
Die übertragungseinrichtung für die übertragung der Adresse bzw. Nummer des anrufenden Fernsprechteilnehmers moduliert aufgrund eines Befehlsignals mit die Nummer bildenden Gleichstromkriterien eine im Klangband liegende Sprechfrequenz und sendet das modulierte Signal zu dein entsprechenden Sprechweg, der in der Vermittlungsstelle von dem rufenden Teilnehmer belegt wird. Ferner sind (logische) Verknüpfungsorgane vorgesehen, die bei Feststellung der erfolgten Verbindung der Leitung des gerufenen Teilnehmers mit der Sprechleitung des rufenden Teilnehmers der übertragungseinrichtung für die Nummer des rufenden Teilnehmers das BefehiEignal und ein darauffolgendes Befehlasignal für die übertragung des Anrufstromes zum gerufenen Teilnehmer übermitteln.
Die Empfangsvorrichtung für den Empfang der Nummer des rufenden Teilnehmers wird im Nebenschluß mit den Drähten der Teilnehmerleitung gekoppelt und enthält:
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modulierte Ein Trennfilter, das beim Empfänger das/sprechfreguenz-.
signal ableitet;
eine Kriterienabtasteinrichtung, welche der Sprechfrequenz die Gleichstromkriterien entnimmt;
einen Kriterienidentifizierer, der die Ziffarnimpulse und die Zwischenziffernpausen identifiziert und an getrennten Ausgängen die Ziffernimpulse und die Impulse für die Ziffernidentifizierung abgibt; .
einen Ziffernzähler, der die Ziffernidentifizierungsimpulse zählt; , . ·
eine Verteilungsschaltung, die an verschiedene Ausgänge die jeder Ziffer entsprechenden Ziffernimpulse zuweist;
einen Impulszähler für jede Ziffer, der die Ziffernimpulse zählt; -
sovjie Anzeigeorgane, die von den Ausgängen der Impulszähler gesteuert (zum Leuchten gebracht) werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnung eines nicht einschränkenden Beispiels für die Verwirklichung der Erfindung. Das Beispiel bezieht sich auf die Anwendung der Erfindung für eine Haus- oder Nebestellenanlage mit ausjäreistelligen Zahlen bestehenden Teilnehmernummern. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild des Systems;
Fig. 2 im Detail die Schaltungsanordnung der Empfangsvorrichtung; .
Fig. 3 einige Schwingungsformen der Schaltungsanordnung -der Fig. 2.
Figur 1. Die übertragungseinrichtung enthält ein zur Vermittlungsstelle CC gehörendes Übertragungsgerät TI für die Übermittlung der Kummer des rufenden Teilnehmers zum Apparat des gerufenen Teilnehmers UT auf der Fernsprech-Leitungsschleife a,b. Der vorgewählte Code besteht aus Gleichstromkriterien, die analog zu denen sind, die bei der Scheibenwahl gesendet werden; hinzu kommen ein Signalisierungsbeginnkriterium und ein Kriterium für das Signalübermittlungsende. Die Schwingungsform einer der
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— 4 —' .
Kummer "233" entsprechenden Signalisierung ist in dein Schaubild L in Fig. 3 dargestellt. Das üirertragungsgerät TI r.oduliert mit den Gleichstromkriterien eine Tonfrequenz von 425 Hz, die sie der Leitungsschleife des gerufenen Teilnehmers übermittelt. Logische Verknüpfungsorgane OL steuern die übertragung cer Nummer, sobald in der Vermittlungsstelle die Verbindung zv.-ischen der Fernsprechleitung des rufenden Teilnehmers und der Leitung des gerufenen Teilnehmers hergestellt wurde, und unterbinden die Übermittlung des Anrufstromes bis zur vollständigen Übermittlung der Kammer. Die praktische Ausführung des Übermittlung sgerätes und der Verknüpfungsorgane, die es überwachen, hängt von der Art der Vemittlungsanlage ab, bei welcher das System Anwendung findet. In hier betrachteten Falle einer Zeitmultiplex-Nebenstellenanlage besteht das Ubermittlungsgerät aus einem 425 Hz-Oszillator, der ar. die Sprechleitung über einen Schalter wie eine beliebige Fernsprechleitung angeschlossen ist. Die Modulation mit der Gleichstromsignalisierung erfolgt mittels dieses Schalters (ein derartiges Modulationsverfahren wird in dem italienischen Patent Kr. 834.797 beschrieben).
In der Empfangsanordnung R1 trennt das Trennfilter F das 25 Hz-Rufsignal von dem .modulierten 425 Hz-Signal. Eine Kri-r terienabtastvorrichtung RIV entnirrst der Tonfrequenz das modulierende Impulssignai, wodurch die Schwingungsform L gemäß. Fig. 3 wiederhergestellt wird. In der Scbvingungsfonu L stellt der Impuls S. von einer Dauer von 32 msec ein Kriterium für den Signalisierungsbeginn dar (Start) . Der Impuls S-, von der gleichen Dauer ist ein Kriterium für das Signalisierungsende (Stop). Die Ziffern und die beiden oben genannten Kriterien sind durch Pausen P, , P2 r P^ r Ρά von einer Dauer von 32 msec unterbrochen. Jede Ziffer besteht aus einer Impulsfolge von. 16 msec, die durch Pausen der gleichen Dauer unterbrochen werden.
Ein Kriterien-Identifizierer IC identifiziert die Ziffernimpulse und die Ziffernzwischenpausen, wobei an verschiedenen Ausgängen Ziffernimpulse und Ziffernidentifizierungsimpulse, die den Ziffernzwischenpausen entsprechen, abgegeben werden.
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BAD OflIQlNAt
Ein Ziffernzähler C zählt die Ziffernidentifizierungsimpulse. Eine Verteilerschaltung D weist verschiedenen Ausgängen die Ziffernimpulse zu, die jeder Ziffer entsprechen, und sendet sie zu einem entsprechenden Zähler CK1, CN9 bzw. CN-. Die Aus-•gange der Zähler sind an eine Decodierschaltung DF angeschlossen, welche die Eingangssignal^ in Erregungssignale für die eine sichtbare Anzeige liefernden Anzeigeorgane V umformt. Die Decodierschaltung gibt die Ausgangssignale ppur ab,- wenn sie durch eine Folge von Zünd- oder Tastbefehlen/gespeist wird, die von der Schaltung ACC erzeugt werden. Dies erfolgt dann, wenn die Rufsignal-Abtastschaltung RIV2 bei Anwesenheit des . ersten Zuges der 25 Hz-Schwingung des Rufsignals aktiviert wird. Die Abtastschaltung bleibt für die gesamte Zeit aktiviert, in der das Rufzeichen andauert, und auch für eine festgelegte Zeitdauer danach. .
Die Schaltung R*zum Feststellen des Zustandes des Gabelum-
tiT, schalters bewirkt schließlich mit einem Befehlssignal/das öffnen von Trenngliedern r der mit der Leitung des Fernsprechteilnehmers verbundenen Drähte*des Empfangsgerätes, wenn der Handapparat (Hörer) abgehoben wird, und bewirkt die Einschaltung der optischen Anzeigeorgane für den gesamten Zeitraum, währenddessen der Handapparat abgehoben bleibt.
Figur 2. Die Unterscheidung zwischen den Signalen von 25 Hz und 425 Hz erfolgt in dem Filter F aufgrund ihrer Amplitude, da das 425 Hz-Signal mit einer wesentlich niedrigeren Amplitude als der normalen Amplitude des Rufstromes zugeleitet wird. In dem aus den Widerständen R , R-, R3 bestehenden Spannungsteiler reicht die an den Enden von R- angelegte Spannung, die von dem 425 Hz-Signal verursacht wird, nicht aus, den Transistor T in den Leitzustand zu bringen, im Gegensatz zu dem Rufstrom. Das Eingangsfilter enthält ein Bandpaßfilter mit einer Abstimmfrequenz von 425 Hz, bestehend aus dem Transformator TR,, aus den Kondensatoren C,, C^, Cg und aus den Induktivitäten L1 und L2·
Das 425 Hz-Signal am Ausgang des Filters wird durch den Kondensator C4 dem Eingang eines Verstärkers der Α-Klasse zuge-
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leitet, bestehend aus dem Transistor T- und aus den Vorspannungswiderständen R5, Rg, R^, Rg. Das Ausgangssignal des A-Verstärkers wird über die Dioden D- und D3, die eine Spannünrjsschv/elle bilden, an eine Beschneidungs- oder Begrenzungsstufe angelegt, die aus einem Transistor T3 und -aus den Widerstünden Rg, R besteht. Diese sendet das beschnittene Signal zur monostabilen Kippstufe LA, die zum Feststellen der Hüllkurve 425 Hz-Signals dient. Die beschriebene Schaltung stellt die
Abtastvorrichtung RIV, dar. t
Die beiden Ausgänge L und I der monostabilen Kippstufe LA steuern die beiden monostabilen Kippstufen M,' und M,r in dem Kriterienidentifizierer IC, die eine Relaxationszeit von 24 lusec haben. Die aus der Kippstufe M. und aus dein NAND-Glied N1 bestehende logische Schaltung identifiziert die Start- und Stopimpulse, mit denen der Ziffernzähler C am Anfang und am Ende des Signalisierungsempfangs auf Null gestellt wird.
Die aus der monostabilen Kippstufe M2 und aus dem NAND-Glied N~ bestehende logische Schaltung identifiziert die Ziffernzwischenpausen und die Pausen, die dem Startimpuls und dem Stopimpuls jeweils folgen und vorangehen, und somit den Empfang der einzelnen Ziffern. Die monostabile Kippstufe M3 empfängt Impulse entsprechend den Anstiegs-Vorderflanken der Schwingung am Ausgang des NAXD-Gliedes N-; diese Impulse steuern die Vorwärtsschaltung des Ziffernzählers C. Die Ausgänge des Ziffernzählers führen zu dein Verteiler D, der aus den drei NAND-Gliedern N3, N4, N5 besteht, über welche aufgrund des Inhaltes des Zählers C die Ausgangsimpulse der monostabilen Kippstufe H3 die Zähler CN1, CN2, CN3 auf Null stellen, bevor zu diesen die Zählimpulse CK1, CK2, CK3 gelangen. Letztere werden unmittelbar am komplementären Ausgang der monostabilen Kippstufe LA abgeleitet und werden an die genannten Zähler (Register) über die NAND-Glieder Ng, N7, Ng verteilt, die der Reihe nach von den Ausgangssignalen des Ziffernzählers aufgetastet werden.
In den drei Zählern CN1, CN2, CN3 ist am Ende der Signalisierung die Nummer des rufenden Fernsprechteilnehmers enthalten.
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Die in den Zählern enthaltenden Informationen gelangen über Decodierungsschaltungen DF, , DF2 , DF3 zu den Anzeigeorganen V,, V~, ν.,. Bei Erscheinen der nächstfolgenden Signalisierung werden die Zähler auf Null gestellt, und sie speichern die neue Nummer bis eine darauffolgende Kummer aus der Vermittlungsstelle eintrifft. Das Aufleuchten der Anzeigeorgane ist von einer Zustimmung durch die Aufleuchtsteuerschaltung ACC.abhängig, die bei Ankunft des 25 Hz-Rufstromes in Betrieb gesetzt wird. Wenn das Rufsignal eine bestimmte Polarität annimmt, bewirkt es die Sättigung des Transistors T, durch entsprechende Ströme in den Widerständen R. , R2 und im Basis-Emitter-Übergang des Transistors T1.
Am Ausgang des Transistors T. bzw. an dessen Las.twider-.stand R. erhält man Impulszüge, die einer monostabilen Kippstufe MU mit einer Relaxationszeit von 4-5 Sek; und von der Art-, daß sich bei jedem Eingangssignal der Relaxationszyklus wiederholt, zugeleitet werden. Sie bleibt umgeschaltet, bis das Rufsignal beendet ist, und während der 4-5 Sekunden, die dem Signalende folgen. Die monostabile Kippstufe MU verwirklicht die Schaltung RIV2 in Fig. 1. Die Anzeigeorgane leuchten auf, wenn das Ausgangssignal des NAND-Gliedes N9 den Binärwert 1 hat, d.h. wenn das Potential an irgendeinem seiner drei Eingänge den Binärwert O hat.
überbrückt man durch Handbetätigung die dargestellten Klemmen, A, P, so betätigt man die Dauerbeleuchtung der Anzeigeorgane. Bei geöffneten Klemmen wird das Aufleuchten automatisch von der Schaltung ACC verursacht. Im weiteren Verlauf -der. Beschreibung sei angenommen, daß die Klemmen A, P geöffnet sind. Bei geöffnetem Gabelumschalter (Handapparat aufgelegt) befindet sich der Ausgang des NAND-Gliedes N. auf dem Potential 1, demzufolge wird die Aktivierung der Anzeigeorgane durch das Ausgangssignal Μ .der monostabilen Kippstufe MU gesteuert. Für den gesamten Zeitraum, in dem der Anruf strom übersandt .wird (und für die darauffolgenden 4 Sekunden), ist diese kippstufe aktiviert (M251- auf Potential O) , und die Anzeigeorgane sind erleuchtet. Hebt der angerufene Teilnehmer den Handapparat ab, wird die Klemme G1 mit Masse verbunden, und das Relais SS in
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der Tdentifizier-Schaltung R*wird erregt und öffnet die Kontakte r, wodurch die S igna Ii sier ung senipf angs.schaltung von der Leitungsschleife getrennt wird. Gleichzeitig, wenn die rnonostabile Kippstufe HU aktiviert ist, kommt über das NAND-Glied N.. ein Umschaltungsbefehl für die bistabile Kippschaltung B, , dessen Ausgang über das NAND-Glied N._ ein Signal vom Binärwert O an den Eingang des NAND-Gliedes Ng abgibt, so daß die Anzeigeorgane bei Beendigung des Aktivierungszustandes der monostabilen Kippstufe MU weiter eingeschaltet bleiben. Sobald der Handapparat aufgelegt wird, bringt das Signal vom Binärwert O am Ausgang des Inverters I. die bistabile Kippschaltung B. wieder in Ruhestellung, der ein Signal vom Binärwert 1 am Ausgang des NAND-Gliedes N,- entspricht, so daß die Anzeigeorgane gelöscht werden und das System für die Anzeige einer neuen Signalisierung vorbereitet wird.
Die bistabile Kippschaltung B. schaltet nicht um, wenn die monostabile Kippstufe MU nicht aktiviert wird. Dies schließt das Aufleuchten der Anzeigeorgane dann aus, wenn der Teilnehmer den Fernsprechapparat für einen eigenen Anruf benutzt.
Die aktivierte monostabile Kippstufe MU wird zurückgestellt, wenn zur gleichen Zeit zum Empfangsgerät eine Signalisierung eines anderen rufenden Fernsprechteilnehmers gelangt. Die Rückstellung wird von dem Impuls BR, gesteuert, der am Ausgang des NAND-Gliedes N3 erscheint und zugleich zur Nullstellung des Zählers CN. dient. Die beschriebene Schaltungsanordnung wird von einer Speiseschaltung (nicht dargestellt) versorgt, die die dargestellte Gleichspannung + VCC mit einem Viert von 5 V -liefert.
Figur 3. Alle dargestellten Schwingungsformen beziehen sich auf die rufende Nummer 233. Die Schwingung L stellt das Modulierungssignal dar, das am Äusgarig der monostabilen Kippstufe LA erscheint. Das Signal LH enthält einen Impuls entsprechend der Abfallflanke des Stopimpulses und dient dazu, den Zähler C auf Null zu stellen. Das Signal LM- enthält einen Impuls entsprechend der Anstiegsflanke des Startimpulses des Signals L und einen Impuls entsprechend dem Anfang einer jeden Ziffer und begrenzt die Dauer der Ziffern.Die Impulse des
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BAD
Ausgangssignals der monostabilen Kipjjstufe H, schalten den
Zähler C weiter vorwärts. Mit E und F sind die Ausganges.! gnale der Ziffernzähler dargestellt. Mit BR1'* RR2 und RR3 5~η die Schwingungsformen der Rückstelisignale der Ziffernzälvler CN1, CN2/ CN3 und mit CK1, CK2 und CK3 diejenigen der Weiter" schaltsignale der Zähler dargestellt.
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BAD Of=HGtNAi

Claims (3)

  1. Patentansprüche
    Schaltungsanordnung zum übertragen der Nummer eines rufenden Teilnehmers von einer zentralgesteuerten Fernsprechvermittlungsstelle zu dem Fernsprechapparat des gerufenen Teilnehmers und zur Sichtbarmachung der Nummer bei dem Fernsprechapparat des gerufenen Teilnehmers, dadurch gekennzeichn e t , daß in der Vermittlungsstelle (CC) eine Einrichtung (TI) für die Übermittlung der Nummer des rufenden Teilnehmers aufgrund eines Befehlssignals mit die Nummer bildenden Gleichstromkriterien eine innerhalb des Tonfrequenzbandes liegende Sprechfrequenz moduliert und das modulierte Signal auf den Sprechweg sendet, der in der Vermittlungssteile von dem rufenden Teilnehmer belegt wird, und logische Verknüpfungsorgane (OL) bei Feststellung der erfolgten Verbindung der Leitung des gerufenen Teilnehmers mit der Sprechleitung des rufenden Teilnehmers ein Befehlssignal für die Übertragung der Nummer des rufenden Teilnehmers und ein darauffolgendes Signal für die Übermittlung des Anrufstromes zu dem gerufenen Teilnehmer erzeugen; und daß bei dem Fernsprechapparat des gerufenen Teilnehmers eine Empfangsanordnung (R1) für die Nummer des rufenden Teilnehmers im Nebenschluß an die Leitungsschleife (a,b) angeschlossen ist, die ein Trennfilter (F) zum Ableiten des modulierten Sprechfrequenzsignals enthält, ferner eine Kriterienabtasteinrichtung (RIV1) , welche der Sprechfrequenz die Gleichstromkriterien entnimmt, einen Kriterienidentifizierer (IC) , der die Ziffernimpulse und die Zwischenziffernpausen identifiziert und an getrennten Ausgängen Ziffernimpulse und Ziffernidentiflzierungsimpulse abgibt, einen Ziffernzähler (C), der die Ziffernidentifizierungsimpulse zählt, eine Verteilungsschaltung (D), die an verschiedene Ausgänge die jeder einzelnen Ziffer entsprechenden Ziffernimpulse zuweist, einen Impulszähler (CN1, CN2* CN3) für jede Ziffer,
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    -TI-der die Ziffernimpulse zählt, sowie Anzeigeorgane (V) , die von den Ausgängen der Impulszähler gesteuert werden.
  2. 2.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß in der Empfangsanordnung (R1) das Trennfilter (F) an einem zweiten Ausgang das Rufsignal ableitet, eine Rufsignalabtastschaltung (RIV2) am Ausgang ein Signal für die gesamte Dauer des Rufes abgibt, eine Anordnung (R) zum Feststellen des Zustandes des Gabelumschalters ein Signal erzeugt, das das Schließen des Gabelumschalters anzeigt, und eine Einschaltsteuerschaltung (ACC) ein Ausgangssignal erzeugt, wenn gleichzeitig die Ausgangssignale der Rufsignalabtastschaltung und der Anordnung zum Feststellen des Zustandes des Gabelumschalters erscheinen, welches Befähigungseinrichtungen (DF) für die Anzeigeorgane steuert.
  3. 3.) System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Anordnung (R) zum Feststellen des Zustandes des Gabelumschalters mit ihrem Ausgangssignal Trennelemente in an die Leitungsschleife (a,b) des Teilnehmers angeschlossenen Drähten der Empfangseinrichtung öffnet.
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DE19722260023 1972-03-22 1972-12-07 Schaltungsanordnung zur Sichtbarmachung der Fernsprechnummer eines rufenden Teilnehmers bei dem Fernsprechapparat des angerufenen Teilnehmers Expired DE2260023C3 (de)

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