DE2260023C3 - Schaltungsanordnung zur Sichtbarmachung der Fernsprechnummer eines rufenden Teilnehmers bei dem Fernsprechapparat des angerufenen Teilnehmers - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Sichtbarmachung der Fernsprechnummer eines rufenden Teilnehmers bei dem Fernsprechapparat des angerufenen TeilnehmersInfo
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Description
filter F das 25-Hz-Rafsignal von dem modulierten
425-Hz-Signal. Eine KriterienabtastvorrichtungR/l·',
entnimmt der Tonfrequenz das modulierende Impulssignal, wodurch die Schwingungsform L gemäß Fig.3
5 wiederhergestellt wird. In der Schwingungsform I. stellt der Impuls S1 von einer Dauer von 32 msec ein
Kriterium für den Signalisierungsbeginn dar (Start). Der Impuls Si von der gleichen Dauer ist ein Kriterium
für das Signalisierungsendv, (Stop). Die Ziffern
einen Ziffernzähler, dei die ZÖfernidentifizierungsimpulse
zählt,
eine Verteilungsschaltung, die an verschiedene
eine Verteilungsschaltung, die an verschiedene
einen Impulszähler für jede Ziffer, der die Ziffernirapulse
zählt,
sowie Anzeigeorgane, die von den Ausgängen der
sowie Anzeigeorgane, die von den Ausgängen der
Die Empfangsvorrichtung für den Empfang der Nummer des rufenden Teilnehmers wird im Nebenschluß
mit den Sprechadern verbunden und enthält: Ein Trennfilter, das beim Empfänger das modulierte
Sprachfrequenzsignal ableitet,
eine Kriterienabtasteinrichtung, welche der Sprachfrequenz
die Gleichstromkriterien entnimmt,
einen Kriterienidentifizierer, der die Ziffernimpulse
einen Kriterienidentifizierer, der die Ziffernimpulse
und die Zwischenziffernpausen identifiziert und an ö
„ . . _
getrennten Ausgängen die Ziffernimpulsc und oie Im- io und die beiden obengenannten Kriterien sind durch
pulse für Jx Ziffernidentifizierung abgibt. Pausen P1, P», P8, P, von einer Dauer von 32 msec
unterbrochen^ Jede Ziffer besteht aus einer Impulsfolge
von 16 msec, die durch Pausen der gleichen Dauer unterbrochen werden. ^.
Ausgänge die jeder Ziffer entsprechenden Ziffern- 15 Ein Kriterien-Identifizierer/C identifiziert die ZiT-impulse
zuweist, fernimpulse und die Ziffernzwischenpausen, wobei an
verschiedenen Ausgängen Ziffernimpulse und Ziffernidentifizierungsimpulse,
die den Ziffemzwischenpau-
„„.„ , _._ ._.. .—O_D sen entsprechen, abgegeben werden. Ein Ziffern-Impulszähler
gesteuert (zum Leuchten gebracht) ao zghler C zählt die ZiffernidentifizieningsimpuJse. Eine
werden. Verteilerschaltung D weist verschiedenen Ausgängen Weitete Merkmale der Erfindung ergeben sich aus die Ziffernimpulse zu, die jeder Ziffer entsprechen,
der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnung und sendet sie zu einem entsprechenden Zähler CN1,
eines nicht einschränkenden Beispiels für die Ver- CN, bzw. CZV3. Die Ausgänge der Zähler sind an
wirklichung der Erfindung. Das Beispiel bezieht sich a5 eine" Decodierschaltung DF angeschlossen, welche die
auf die Anwendung der Erfindung für eine Haus- Eingangssignal in Erregungssignale für die eine
oder Nebenstellenanlage mit aus dreistelligen Zahlen sichtbare Anzeige liefernden Anzeigeorgane V umbestellenden
Teilnehmernummern. Es zeigt formt. Die Decodierschaltung gibt die Ausgangs-F
i g. 1 ein Blockschaltbild der Anlage. signale nur ab, wenn sie durch eine Folge von Zünd-Fig.
2 im Detail die Schaltungsanordnung der 30 oder Tastbefehlen RACt: gespeist wird, die von der
Empfangsvorrichtung, Schaltung ACC erzeugt werden. Dies erfolgt dann. F i g. 3 einige Schwingungsformen der Schaltungs- Wenn die Rufsignal-Abtastschaltung RIV2 bei Anweanordnungder
Fig. 2. senheit des ersten Zuges der 25-Hz-Schwingung des
F i g. 1. Die Übertragungseinrichtung enthält ein Rufsignals aktiviert wird. Die Abtastschaltung bleibt
zur Vermittlungsstelle CC gehörendes Übertragungs- 35 für die gesamte Zeit aktiviert, in der das Rufzeichen
gerät TI für die Übermittlung der Nummer des ru- andauert, und auch für eine festgelegte Zeitdauer dafenden
Teilnehmers zum Apparat des gerufenen Teil- nach.
nehmers UT auf der Fernsprech-Leitungsschleife a,b. Die Schaltung R * zum Feststellen des Zustandes
Der vorgewählte Code besteht aus Gleichstromkrite- des Gabelumschalters bewirkt schließlich mit einem
rien, die analog zu denen sind, die mit der Wähl- 40 Befehlssignal Rr das öffnen von Trenngliedern r der
scheibe gesendet werden; hinzu kommen ein Signali- mit der Leitung des Fernsprechteilnehmers verbunsierungsbeginnkriterium
und ein Kriterium für das denen Drähte des Empfangsgerätes, wenn der Hand-Signalübermittlungsende.
Die Schwingungsform einer apparat (Hörer) abgehoben wird, und bewirkt die
der Nummer »233« entsprechenden Signalisierung ist Einschaltung der optischen Anzeigeorgane für den
in dem Schaubild L in Fig. 3 dargestellt. Das Über- 45 gesamten Zeitraum, währenddessen der Handapparat
tragungsgerät TI moduliert mit den Gleichstromkri abgehoben bleibt.
terien eine Tonfrequenz von 425 Hz, die sie der Lei- Fi g. 2. Die Unterscheidung zwischen den Signalen
tungsschleife des gerufenen Teilnehmers übermittelt. von 25 Hz und 425 Hz erfolgt in dem Filter F auf
Logische Verknüpfungsorgane OL steuern die Über- Grund ihrer Amplitude, da das 425-Hz-Signal mit
tragung der Nummer, sobald in der Vermittlungs- 5° emer wesentlich niedrigeren Amplitude als der norstelle
die Verbindung zwischen der Fernsprechleitung malen Amplitude des Rufstromes zugeleitet wird. In
des rufenden Teilnehmers und der Leitung des geru- dem aus den Widerständen R1, R2, R3 bestehenden
fenen Teilnehmers hergestellt wurde, und unterbinden Spannungsteiler reicht die an den Enden von Ro an-
Spannungsteiler reicht 2
gelegte Spannung, die von dem 425-Hz-Signal verursacht w,rd
nicht aus, den Transistor T in den Leit-
die Übermittlung des Anrufstromes bis zur vollständigen Übermittlung der Nummer. Die praktische 55 1&ch\ wird, nichi aus, den Transistor
Ausführung des Übermittlungsgerätea und der Ver- zustand zu bringen, im Gegensatz zu dem Rufstrom,
knüpfungsorgane, die es überwachen, hängt von der Das Eingangsfilter enthält einBandpaßfilter mit einer
Art der Vermittlungsanlage ab, bei welcher das Sy- Abstimmfrequenz von 425 Hz, bestehend aus dem
stern Anwendung findet. Im hier betrachteten Falle Transformator IR1, aus den Kondensatoren C1, C2,
einer Zeitmultiplex-Nebenstellenanlage besteht das 6o
Überrhittlungsgeiät aus einem 425-Hz-Oszillator, der
an die Sprechleitung über einen Schalter wie eine beliebige Fernsprechleitung angeschlossen ist. Die Modulation mit der Gleichstromsignalisierung erfolgt „ -2
Überrhittlungsgeiät aus einem 425-Hz-Oszillator, der
an die Sprechleitung über einen Schalter wie eine beliebige Fernsprechleitung angeschlossen ist. Die Modulation mit der Gleichstromsignalisierung erfolgt „ -2
mittels dieses Schalters (ein derartiges Modulations- 6s R8. Das Ausgangssignal des /!-Verstärkers wird über
verfahren wird in dem italienischen Patent 834 797 die Dioden D2 und D3, die eine Spaunungsschwelle
beschrieben).
In der Empfangsanordnung R' trennt das Trenn-
s und aus den Induktivitäten Lx und L2.
Das 425-Hz-Signal am Ausgang des Filters wird durch den Kondensator C4 dem Eingang eines Verstärkers
der A -Klasse zugeleitet, bestehend aus dem Transistor T2 und aus den Widerständen R5, R6, R7,
die Dioden D2 und D3, die eine Spaunung
bilden, an eine Begrenzungsstufe angelegt, die aus einem Transistor T3 und aus den Widerständen R9,
Λ J0 besteht. Diese sendet das Signal zur monostabilen Kippstufe LA, die zum Feststellen der Hüllkurve
des 425-Hz-Signals dient. Die beschriebene Schaltung stellt die Abtastvorrichtung R!V1 dar.
Die beiden Ausgänge L und E der monostabilen
KippstufeL/f steuern die beiden monostabilen Kippstufen M1 und M2 in dem Kriterienideritifizierer IC,
die eine Relaxationszeit von 24 msec haben. Die aus der KippsiUfeAiV und aus dem NAND-Glied W1 bestehende logische Schaltung identifiziert die Start-
und Stopimpulse, mit denen der Ziffernzähler C am Anfang und am Ende des Signalisierungsempfanes
auf Null Bestellt wird "
Die aul der monostabilen Kippstufe M„ und aus
A NANDMjMAr1 ^Ι
Klemmen wird das Aufleuchten automatisch von der Schaltung/4CC verursacht. Im weiteren Verlauf
der Beschreibung sei angenommen, daß die Klemmen/4, P geöffnet sind. Bei geöffnetem Gabelumschalter Wmat^ntfutptegp befindet sich der
Ausgang des NAND-Gliedes W1,, auf dem Potential '' demzufolge wird die Aktivierung der Anzeigeor8ane d"rch das Ausgangssignal W25 der monosJabllen Kippstufe MU gesteuert. Fur den gesamten
z eitJa f um' in dem de,r A"ruff 1P1V «bersandt wird
("nd fu^ die, darauffolgenden 4 Sekunden , ist diese
Kippstufe aktiven (M auf Potential 0), und die
Anzeigeorgane sind erleuchtet. Hebt der angerufene teilnehmer den Handapparat ab, wird die Klemme
S etgfun'd Mne" *
35
CN2 CAI3 auf Null stellen, bevor zu diesen die Zahlimpulse CJC1, CK2, CK3 gelangen. Letztere werden
unmittelbar am komplementären Ausgang der monostabilen K.ppstufe LA abgeleitet und werden an die
genannten Zahler (Register) über die NAND-Glieder
N9, N7, W verteilt die der Reihe nach von den Ausgangssignalen des Ziffernzahlers abgetastet werden.
In den drei Zählern CW1, CW2, CW3 ist am Ende
der Signalisierung die Nummer des rufenden Fernsprechteilnehmers enthalten. Die in den Zählern enthaltenen Informationen gelangen über Decodierungsschaltungen DF1, DF2, DF? zu den Anzeige-
organen V1, V?, V3. Bei Erscheinen der nächstfolgenden Signalisierung werden die Zähler auf Null
gestellt, und sie speichern die neue Nummer bis eine darauffolgende Nummer aus der Vermittlungsstelle
eintrifft. Das Aufleuchten der Anzeigeorgane ist von einer Zustimmung durch die Aufleuchtsteuerschalrung A CC abhängig, die bei Ankunft des 25-Hz-Rufstromes in Betrieb gesetzt wird. Wenn das Rufsignal
eine bestimmte Polarität annimmt, bewirkt es die Sättigung des Transistors T1 durch entsprechende
Ströme in den Widerständen R1, Rt und im Basis-Emitter-Obergang des Transistors T1.
Am Ausgang des Transistors T1 bzw. an dessen
Lastwiderstand R4 erhält man Impulszüge, die einer monostabile« Kippstufe MU mit einer Relaxationszeit
von 4 bis 5 Sek. and von der Art, daß sich bei jedem Eingangssignal der Relaxationszyklus wiederholt, zugeleitet werden. Sie bleibt umgeschaltet, bis das Rufsignal beendet ist, und während der 4 bis 5 Sekunden, die dem Signalende folgen. Die monostabile
Kippstufe MU verwirklicht die Schaltung RWt m
Fig. 1. Die Anzeigeorgane leuchten auf, wenn das
Ausgangssignal des NAND-Gliedes N9 den Binärwert 1 hat, d. h. wenn das Potential an irgendeinem
seiner drei Eingänge den Binärwert 0 hat.
Überbrückt man durch Handbetätigung die dargestellten Klemmen, A, P, so betätigt man die
Dauerbeleuchtung der Anzeigeorgane. Bei geöffneten dje bistabi,e Kippschaltung B1 Wieder in Ruhestel-, der em ^ vom 8 Bin»Mrwert , am A
des NAND.Gliedes N entsprjchti so daß die S An! zeigeo löscht w°erden und das s fü dje
Anzeige einer neuen signalisierung vorbereitet wird.
Dje bistabj]e Kippslufe ß scha,fet nicht um wenn
dje monostabile Kippstufe MU nicht aktiviert wird.
Dies schließt das Aufleuchten der Anzeigeorgane dann aus, wenn der Teilnehmer den Fernsprechapparat für einen eigenen Anruf benutzt.
Die aktivierte monostabile Kippstufe MU wird zurückgestellt, wenn zur gleichen Zeit zum Empfangsgerät eine Signalisierung eines anderen rufenden
Fernsprechteilnehmers gelangt. Die Rückstellung wird von dem Impuls ΛΛ, gesteuert, der am Ausgang des NAND-Gliedes W, erscheint und zugleich
zur Nullstellung des Zählers CW1 dient. Die beschriebene Schaltungsanordnung wird von einer Speiseschaltung (nicht dargestellt) versorgt, die die dargestellte Gleichspannung + VCC mit einem Wert von
5 V liefert.
Fig. 3. Alle dargestellten Schwmgimgsformen beziehen sich auf die rufende Nummer 233. Die
Schwingung L stellt das Modnlienragsstgna! dar, das
am Ausgang der monostabilen Kippstufe L/l erscheint. Das Signal IMx enthält einen Impuls entsprechend der Abfallflanke des Stopimpuises and
dient dazu, den Zähler C auf Null zu stellen. Das Signal TM\ enthält einen Impuls entsprechend der
Anstiegsflanke des Startimpulses des Signals L and einen Impuls entsprechend dem Anfang einer jeden
Ziffer und begrenzt die Dauer der Ziffern. Die Impulse des Ausgangssignals der monostabilen Kippstufe Mt schaltön den ZählerC weiter vorwärts. Mit
E und F sind die Ausgangssignale der Ziffernzähler dargestellt. NQt RRV RRt und RR9 sind die Schwingungsformen der Rückstellsignaie der Ziffernzähler
CNv CNr CNa «w· mit CK,, CKt und CK8 die-Jenigen der Werterschaltsignale der Zähler dargestellt.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zum übertragen der mittlungsstelie zu dem Fernsprechapparat des geNummer
anessenden Teilnehmers von einer 5 rufenea Teilnehmers und zur Sichtbarmachung der
zentralgesteuerten Fernsprechvermittlungsstelle zu Nummer bei dem Fernsprechapparat des gerufenen
dem Fernsprechapparat des gerufenen Teilneh- Teilnehmers.
mers und L· Sichtbarmachung der Nummer bei Mit den zur Zeit üblichen Fernsprechapparaten
dem Fernsprechapparat des gerufenen Teilneh- kann ein angerufener Teilnehmer den rufenden Teil-
mers, dadurch gekennzeichnet, daß in *>
„ehmer nur dadurch identifizieren, daß er den Anrai
der VermitÜungssteUe (CC) eine Einrichtung (T/) beantwortet und mündlich verlangt, der Anrufer
für die Übermittlung der Nummer des rufenden möge sich vorstellen.
Teilnehmers auf Grund eines Befehlssignals mit Aufgabe der Erfindung ist, eine Schaltungsanord-
die Nummer bildenden Gleiehstromkriterien eine nung anzugeben, mit der die Nummer des rufenden
innerhalb des Tonfrequenzbandes liegende 15 Teilnehmers beim gerufenen Teilnehmer visuell an-
Sprachfrequenz moduliert und das modulierte gezeigt werden kann, was aus verschiedenen Gründen
Signal auf dem Sprechweg sendet, der in der Ver- erwünscht ist.
mittluijgsstelle von dem rufenden Teilnehmer be- Daß festgestellt werden kann, wo der Anruf herlegt
wird, und logische Verknüpfungsorgane (OL) kommt, ohne daß die Gesprächspartner miteinander
bei Feststeilung der erfolgten Verbindung der ao in Verbindung treten, ist insbesondere fur die ErLeitung
des gerufenen Teilnehmers mit der mittlung störender Teilnehmer von Bedeutung.
Sprechleitung des rufenden Teilnehmers ein Be- Außerdem ist es möglich zu erfahren, fur wen das
fehlssignal für die Übertragung der Nummer des Gespräch bestimmt ist, bevor man den Hörer abrufenden
Teilnehmers und ein darauffolgendes hebt, wodurch die Teilnahme einer fremden Person
Signal für die Übermittlung des Anrufstromes zu a5 an dem Gespräch vermieden wird, falls mehrere Per
dem gerufenen Teilnehmer erzeugen und daß sonen Zugang zu dem gleichen Fernsprechgerat
bei dem Fernsprechapparat des gerufenen Teil- haben. In Arbeitsumgebungen mit einem betnebsnehmers
eine Empfangsanordnung (R') für die internen Fernsprechnetz, wo festgelegte zweiseitige
Nummer des rufenden Teilnehmers im Neben- Verbindungen zwischen den Personen bestehen, ist
schluß an die Leitungsschleife (a, b) angeschlos- 30 es möglich, auf diese Weise unerwünschte Verbinsen
ist, die ein Trennfilter (F) zum Ableiten des düngen zu vermeiden.
modulierten Sprachfrequenzsignals enthält, femer Der gerufene Teilnehmer hat femer die Moghch-
eine Kriterienabtasteinrichtung (RlV1), welche keit, eine Auswahl zwischen den Teilnehmern zu
der Sprachfrequenz die Gleichstromkriterien ent- treffen, mit denen er in Fernsprechverbindung treten
nimmt, einen Kriterienidentifizierer (/C), der die 35 kann und dabei diejenigen Teilnehmer herauszu-
Ziffernimpulse und die Zwischenziffernpausen suchen, mit denen er direkt sprechen will, während
identifiziert und an getrennten Ausgängen Ziffern- er dem übrigen Personal die Aufgabe überläßt, die
impulse und Ziffernidentifizierungsimpulse abgibt, Anrufe zu beantworten, die von irgendeinem anderen
einen Ziffernzähler (C), der die Ziffernidentifizie- Anrufer kommen.
rungsimpulse zählt, eine Verteilungsschaltung (D), 40 Es ist femer möglich, gegebenenfalls den Anruf
die an verschiedene Ausgänge die jeder einzelnen eines Teilnehmers festzustellen, der wegen einer vorZiffer
entsprechenden Ziffernimpulse zuweist. übergehenden Abwesenheit des Angerufenen keine
einen Impulszähler (CN1, CN„ CNJ für jede Antwort erhalten hatte, wenn die Rufnummer des
Ziffer, der die Ziffernimpulse "zählt," sowie An- letzten anrufenden Teilnehmers nicht nur auf dem
zeigeorgane (V), die von den Ausgängen der Im- 45 Telefonapparat des gerufenen Teilnehmers erscheint,
pulszähler gesteuert werden. sondern auch in Speicherelementen gespeichert bleibt
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- und anschließend abgelesen werden kann.
durch gekennzeichnet, daß in der Empfangsanord- Die Erfindung besteht aus einer Übertragungseinnung
(A') das Trennfilter (F) an einem zweiten richtung, die in der zentralen Vermittlungsstelle inAusgang
das Rufsignal ableitet, eine Rufsignal- 50 stalliert ist, und aus einer Empfangsvorrichtung, die
abtastschaltung (RlV.,) am Ausgang ein Signal für bei den Fernsprechteilnehmern installiert ist, die
die gesamte Dauer des Rufes abgibt, eine Anord- diesen Service in Anspruch nehmen wollen,
nung (R) zum Feststellen des Zustandes des Die Übertragungseinrichtung für die Übertragung Gabelumschalters ein Signal erzeugt, das das der Adresse bzw. Nummer des anrufenden Fern-Schließen des Gabelumschalters anzeigt, und eine 55 Sprechteilnehmers moduliert auf Grund eines Be-Einschaltsteuerschaltung (ACC) ein Ausgangs- fehlssignals mit die Nummer bildenden Gleichstromsignal erzeugt, wenn gleichzeitig die Ausgangs- kriterien eine Sprachfrequenz und sendet das modusignale der Rufsignalabtastschaltung und der An- lierte Signal zu dem entsprechenden Sprechweg, der Ordnung zum Feststellen des Zustandes des Gabel- in der Vermittlungsstelle von dem rufenden Teilumschalters erscheinen, welches Befähigungsein- 60 nehmer belegt wird. Ferner sind (logische) Verrichtungen (DF) für die Anzeigeorgane steuert. knüpfungsorganc vorgesehen, die bei Feststellung der
nung (R) zum Feststellen des Zustandes des Die Übertragungseinrichtung für die Übertragung Gabelumschalters ein Signal erzeugt, das das der Adresse bzw. Nummer des anrufenden Fern-Schließen des Gabelumschalters anzeigt, und eine 55 Sprechteilnehmers moduliert auf Grund eines Be-Einschaltsteuerschaltung (ACC) ein Ausgangs- fehlssignals mit die Nummer bildenden Gleichstromsignal erzeugt, wenn gleichzeitig die Ausgangs- kriterien eine Sprachfrequenz und sendet das modusignale der Rufsignalabtastschaltung und der An- lierte Signal zu dem entsprechenden Sprechweg, der Ordnung zum Feststellen des Zustandes des Gabel- in der Vermittlungsstelle von dem rufenden Teilumschalters erscheinen, welches Befähigungsein- 60 nehmer belegt wird. Ferner sind (logische) Verrichtungen (DF) für die Anzeigeorgane steuert. knüpfungsorganc vorgesehen, die bei Feststellung der
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekenn- erfolgten Verbindung der Leitung des gerufenen Teilzeichnet,
daß die Anordnung (R) zum Feststellen nehmers mit der Sprechieitung des rufenden Teitdes
Zustandes des Gabelumschalters mit ihrem nehmers der Übertragungseinrichtung für die Num-Ausgangssignal
Trennelemente in an die Leitungs- 65 mer des rufenden Teilnehmers das Befehlssignal und
schleife (α, b) des Teilnehmers angeschlossenen ein darauffolgendes Befehlssignal für die Übertragung
Drähten der Empfangseinrichtung öffnet. des Anrufstromes zum gerufenen Teilnehmer übermitteln.
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