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DE2249963A1 - Vorrichtung zum befestigen der beiden enden eines durch einen spalt unterbrochenen ringes und verfahren zur montage desselben - Google Patents

Vorrichtung zum befestigen der beiden enden eines durch einen spalt unterbrochenen ringes und verfahren zur montage desselben

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DE2249963A1
DE2249963A1 DE19722249963 DE2249963A DE2249963A1 DE 2249963 A1 DE2249963 A1 DE 2249963A1 DE 19722249963 DE19722249963 DE 19722249963 DE 2249963 A DE2249963 A DE 2249963A DE 2249963 A1 DE2249963 A1 DE 2249963A1
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DE
Germany
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screw
head
ring
pin
disc
Prior art date
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Pending
Application number
DE19722249963
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English (en)
Inventor
Henri Guillet
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Original Assignee
Individual
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B35/00Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws
    • F16B35/04Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
    • F16B35/06Specially-shaped heads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/0004Joining sheets, plates or panels in abutting relationship
    • F16B5/0056Joining sheets, plates or panels in abutting relationship by moving the sheets, plates or panels or the interlocking key perpendicular to the main plane
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    • F16B5/0072Joining sheets, plates or panels in abutting relationship by moving the sheets, plates or panels or the interlocking key perpendicular to the main plane and using I-shaped clamps with flanges moving towards each other and using screw-thread
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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Description

Henri GUILLET und Robert LOUVET
Vorrichtung zum Befestigen der beiden Enden eines durch einen Spalt unterbrochenen Ringes und Verfahren zur Montage desselben.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung eines durch einen Spalt unterbrochenen Ringes. Derartige Ringe werden beispielsweise innerhalb einer Vorrichtung, dazu benötigt, Gläser zu montieren. Diese Vorrichtung dient somit dazu, den durch den Spalt offenen Ring zu schließen.
In erster Linie ist dabei daran gedacht, daß der Ring der Montage τοπ Okularen dient, insbesondere handelt es sich um nicht deformierbare mineralische Gläser«
BAD ORIGINAL
309838/08U
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Montage besonders einfach und wirtschaftlich durchzuführen, wobei ein starrer Montagezeitlauf ermöglicht werden soll. ,
Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung besteht darin, daß die beiden Enden des Ringes durch eine Einrichtung mittels einer Kraft senkrecht zur Hauptebene beaufschlagt sind, die in gegeneinander gerichtete Komponenten umgewandelt ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die beiden Enden des Binges mit einer Nut versehen sind, in die die Einrichtung eingreift, und daß ein Gewinde einer Schraube die Einrichtung und den Bing zusammenhalt.
Dabei kann diese Einrichtung als eine Schraube ausgebildet sein, die eine Bohrung mit zwei verschiedenen Durchmessern benötigt und einen Flansch aufweist, der in die Nut des Binges hineinpaßt. Dadurch slfeützt der Flansch nach der Montage den Kopf des Binges ab.
BAD ORIGINAL
30 98 38/08U
Zu der erwähnten Montage von Gläsern wird nun ein derartiger Kreisring verwendet, der mit einem zweiteiligen Zapfen versehen ist, welche Teile durch den erwähnten horizontalen Schlitz voneinander getrennt sind, und hierbei ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß eine Bohrung,, deren Achse in der Mitte des Schlitzes liegt, denselben senkrecht durchquert. Hierbei kann eine Muffe mit der erwähnten Gewindebohrung Verwendung finden, an welcher Muffe eine Abzweigung angeordnet ist, durch die die beiden Teile des Zapfens einander angenähert werden können, um das kreisrunde Glas in jedem kreisförmigen Gebilde einzuschließen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser~zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf einen offenen Ring, der die Anwendung der Vorrichtung nach der Erfindung erfordert;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie U-II der Fig. 1;
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich Fig. 2 mit auseinandergezogenen Einzelteilen;
309838/08U ,
Fig. 4 einen Schnitt ähnlich Fig. 2 mit einer weiteren Ausführungsform, in der die Scheibe einstückig mit dem Kopf 7 a einer Schraube 7 ausgebildet ist;
Fig. 5 einen weiteren Schnitt wie Fig. 2, jedoch mit einer darüberhinausgehenden Ausführungsform;
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Einzelheit;
Fig. 8 einen weiteren Schnitt ähnlich Fig. 2 mit einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 9 zwei zusammengehörende Teile einer darüberhinausgehenden Ausführungsform in Perspektive;
Fig. Io einen Schnitt mit der Darstellung der zusammengebauten Teile gemäß Fig. 9;
Fig. 11 einen Schnitt ähnlich Fig. Io jedoch mit einer weiteren Ausführungsform;
309838/08U
Fig. 12 einen Schnitt ähnlich Fig» 11, jedoch mit einer noch darüberhinausgehenden Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt einen Ring 1, der durch einen Schnitt 2 in radialer Richtung offen ist. Dieser Hing wird z.B. aus starrer Kunststoffmasse hergestellt, die aber eine bestimmte Biegsamkeit zuläßt, so daß man im Bedarfsfall das eine oder andere Ende la oder Ib des Ringes 1 verlängern kann. Der Ring 1 kann z.B. einstückig durchgießen oder spritzgießen, aber auch durch Zerteilen gefertigt werden. Der erwähnte -Einschnitt 2 wird mittels eines durchgehenden Grenzschnittes' hergestellt«
Die beiden Enden la und Ib des Ringes 1 werden durch entsprechende Mittel gegeneinander gehalten«, In das obere Kopfteil Ic ist eine Ringnut 3 eingebracht, die im Querschnitt ein Viereck bildet und in der Mitte des erwähnten Schnittes liegt. Ia der Geometrieachse der Ringnut 3 ist eine Gewindebohrung 4 sichtbar, siehe auch die Fig.~2 und 3.
Die3e zuletzt erwähnten Teile bilden die wichtigsten
309838/08'U
BAD ORIGINAL
Elemente der Vorrichtung nach der Erfindung, die eine Scheibe 5 und eine Schraube 6 erfordert.
Die Scheibe 5 zeigt eine Bohrung mit zwei Durchmessern 5a und 5 b, die bewirken, daß ein horizontaler Flansch nach unten ausgebildet ist. Der Durchmesser der Bohrung 5a ist fast identisch mit dem Innendurchmesser der Ringnut 3, solange seine Größe kleiner ist als die des letzteren. Der Außendurchmesser der Scheibe 5 soll kleiner sein als der der Ringnut drei. Für die Schraube ist nun ein Gewinde 5a entsprechend dem Schraubenloch 4 vorgesehen, und der Durchmesser des Schraubeaschaftea 6a ist kleiner als der der Bohrung 5 a der Scheibe 5. Die Schraube 6 ist mit einem großen Kopf 6 b versehen.
Im nachfolgenden wird die Montage erläutert:
Die beiden Enden la und Ib des Ringes 1 werden gegeneinander gelegt, und die Scheibe 5 wird in die Ringnut 3 eingeführt, so daß sie die erwähnten Enden la und Ib abstützt. Nun wird der Schaft 6a der Schraube 6 in das Schraubenloch 4 eingeführt, so daß man den Halt der Scheibe 5 in der Ringnut 3 und als Folge hiervon die gleiche Stellung der beiden Enden des Ringes 1 erreicht.
309838/08U BAD ORIGINAL " 7 "
Dabei ist klar, daß der Flansch 5c der Scheibe 5 sich auf das obere Kopfteil lc des Binges I abstützt solange eine Verbindung zwischen dem kleineren Kopfteil· der. Scheibe 5 und dem Boden der Ringnut 3 besteht. Dadurch ist sichergestellt, daß die Scheibe gut auf dem Ring befestigt ist.
Fig. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsfora gegenüber Fig. 2, bei der die Scheibe einen einstückigen Teil des Kopfes 7a der Schraube 7 bildet, deren Schaft 7b sich in das Schraubloch eindrehen läßt. Anders aus»
gedruckt erfordert das kleinere Kopfteil des Kopfes 7a der Schraube 7 eine Krone 7c, deren Größe kleiner ist als die der Ringnut 3, solange ihr Innendurchmesser identisch mit dem der Ringnut ist. Der Flansch 5c gemäß Fig. 2 wird durch ein kleineres Kopfteil 7d des Kopfes der Schraube 7 ersetzt. Im Falle dieser Ausführungsform ist_die Montage etwas anders als im vorangegangenen Falle, weil man gezwungen ist, die beiden Enden la und Ib des Ringes gegeneinander zu halten, solange die Krone 7c noch nicht merklich in die Nut 3 eingedrungen ist»
Gemäß einer weiteren Ausführungsform nach Fig. 5 zeigt die Nut 3 im Schnitt die Form eines rechtwinkligen Trapezes
309838/0814
das nach oben hin öffnet, und das einen konischen Vorsprung um das Loch herum bildet. Die Scheibe 2 nach Fig. 2 wird durch eine Scheibe 9 ersetzt, deren kleinere Bohrung konisch nach unten hin öffnend ausgebildet ist. Diese konische Form ist ähnlich der des Vorsprunges 8. Man verwendet für die Montage gemäß dieser Ausführungsform die Schraube 6, die bei der Ausführungsform nach der Fig. 2 gezeigt ist.
Im nachfolgenden wird die Montage hierbei erläutert:
Die Enden la und Ib werden gegeneinander gelegt. Anschließend wird die Scheibe 9 in die Nut eingebracht. Durch die konische Form des Vorsprunges θ der Bohrung 9a muß die Scheibe 9 kraftschlüssig in der Nut 3 gehalten werden, solange nicht die direkte Wirkung des Kopfes 6b der Schraube 6 eintritt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform stützt sich der Flansch 9b der Scheibe 9 auf das obere Kopfteiles Ic des Ringes 1 ab, um so die Deformierung des Schraubenloches 4 zu verhindern, bis die Schraube 6 fest angezogen ist.
BAD ORIGINAL
309838/08U
Auf diese Weise ist eine forrichtung geschaffen, die es ermöglicht, einen offenen BiBg auf einfache und wirtschaftliche Weise zu schließen.
In Fig. 6 sind die verschiedene!} Elemente zur Montage. Ton Gläsern dargestellt, "bei denen jeder Kreisring 11 eine seitliche Verlängerung des Zapfens 12 ist, der von einem Einschnitt 13 durchkreuzt wird,· welcher es erlaubt, daß sich der Kreisring in seiner eigenen Ebene im Bedarfsfall elastisch ausdehnen kann. Das innere .Kopfteil eines jeden Kreisringes 11 ist durchbohrts um das mineralische Glas 15 au halten. Der Zapfen 12 erfordert eine Bohrung 16, deren Achse einen Einschnitt 13 aufweist, der senkrecht zur Ebene des Kreisringes liegt. Diese Bohrung wird mit den beiden Teilen des Zapfens 12 ausgeführt, damit die sich einander nähern, d.h. daß die beiden Kanten des Einschnittes 13 nicht weit voneinander entfernt sind.
Das Innengewinde 12a nach Fig» 7 dea Zapfens 12 zeigt ein Gewinde, das konzentrisch zu der Bohrung 16 liegt, die von einer Kreisring-Nut 17 umgeben wird„ welche vor zugsweise gleichzeitig mit der Bohrung gefertigt wird.
BAD ORIGINAL
- Io -
309838/08U
- Io -
Es ist klar, daß die Bohrung 16 und die Ringnut 17 auch durch diesen hergestellt werden können, außerdem kann der Schnitt 13 gleichfalls durch diesen gefertigt werden, um eine ordnungsgemäße Form für die Elemente dieser Vorrichtung zu schaffen.
Jede Abzweigung1 18 ist mittels eines Scharnieres 19 wieder mit einem Plattenstift verbunden, der zwei senkrechte Schenkel erfordert, die durch eine abgerundete Partie vereinigt sind. An den Schenkeln ist der Stift 2o angebracht, der senkrecht an der Abzweigung 18 angeordnet ist, und der Stift ist mit einer zylindrischen Muffe 21 versehen, siehe Fig. 6, deren Außendurchmesaer etwa der gleiche ist wie der der Bohrung 16. Der Innen- * durchbruch 21a gemäß der Fig. 8 der Muffe 21 ist mit einem Gewinde in der Art versehen, daß die Muffe mit dem Körper 22a einerSchraube 22 einen Kopf 22b der Manteloberflache 23 bedingt, deren inneres Kopfteil 23 a konisch und in Richtung des Körpers der Schraube geöffnet ist, so daß die beiden Teile entsprechend zusammenarbeiten können. Diese konische Form ist identisch mit der des inneren Kopfteils 7a, der Nut 17.
Die Montage wird auf die nun folgende Weise durchgeführt
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BAD ORIGINAL " U "
Das Glas 15 wird zunächst in den größeren Teil 14 des Kreisringes 11 gelebt. Hierbei ist die Muffe 21 noch in der Bohrung 16 gelagert. Anschließend wird das Gewindeteil 22a der Schraube 22 in die Perforation 21a der Muffe 21 gedreht. Nach einer bestimmten Anzahl von Drehungen bekommt das kegeistumpfförmige Kopfteil 25a des Mantels 23 Kontakt mit dem inneren konischen Kopfteil 17a, und die Längsverschiebung der Schraube 22 gegenüber der Muffe 21 ist verhältnismäßig groß, und die beiden Teile haben das Bestreben, sich dem Zapfenl2.zu nähern, und zwar infolge der erwähnten Wirkung des Kopfteils 23 auf das Teil ITa. Auf diese Weise wird eine Lage erreicht, in der die beiden Teile des Zapfens genügend angenähert "sind, so daß die Bohrung 16 genügend Abstützung für die Umgebung der Muffe bietet. Hierbei ist die Anordnung so getroffen, daß in diesem Augenblick das Glas 15 ausreichend in dem Halter 14 befestigt ist. ■ ' '
Gemäß der weiteren Ausführungsform nach Fig. 9 ist das innere Kopfteil des Zapfens 12 von zwei Kerben 24 durchbohrt, die in entgegengesetzter diametraler Weise mit Bezug auf die Bohrung 16 des Zapfens angebracht sind und einer geometrisch senkrechten Achse des Einschnittes 13
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erfolgen. Der Abschnitt der beiden Kerben 24 in Bezug auf ihr Ende am Kopfteil 12a des Zapfens 12 zeigt z.B. eine rechtwinklige Form, und die Wand 14a jeder der beiden Kerben liegt ganz nahe an der Bohrung 16 und ist indirekt orientiert in Bezug auf das erwähnte Kopfteil 12a, und sie divergiert von diesem Kopfteil in Bezug auf die Geometrie-Achse der Bohrung 16.
Eine ebene Scheibe 25, die ein zentrales Loch 25 a durchdringt, benötigt auf einem Kopfteil 25b zwei Dorne, die ein ähnliches Profil zeigen wie das der Kerben 24. Die beiden gegenüberliegenden Kopfteile 26a der Dorne 26 sind abweichend voneinander, und der Winkel den sie mit dem Kopfteil 25b bilden,ist identisch mit dem, den die Wände 24a in Bezug auf das Kopfteils 12a des Zapfens bilden.
Die Montage erfolgt in ähnlicher Weise wie die der Vorrichtung nach den Figuren 6 und 8. Wenn die Muffe 21 sich in der Bohrung 16, siehe Fig. lo, befindet, wird die Scheibe 25 gegenüber dem Kopfteil 12 a des Zapfens
gelegt, und die Dorne erhalten ihren Sitz in der Perforation 24. Eine Schraube 27 durchdringt die Scheibe 25
BAD ORIGINAL
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und dreht sich in der Muffe 21. Hierdurch wird der Eintritt der Dome 26 in die Kerben 24 und als Folge hiervon das Aufeinanderliegen der Teile des Zapfens 12 auf der Muffe 21 erreicht. '
Gemäß der weiteren" Ausführungsform nach Fig. 11 sind für die Scheibe 25 zwei indirekte Bolzen vorgesehen, die diametral entgegengesetzt mit zwei Bohrungen 29 zusammenwirken, die parallel und beiderseits der Bohrung 26 gelagert and, Durch den Bolzen 28 wird im Zusammenwirken mit den beiden Löchern 2a in der Nähe des Zentrums die Befestigung des Glases durch die Annäherung der beiden Teile des Zapfens 12 erreicht. Es versteht sich für den Fachmann, daß die Bolzen 28 von .dem Stift 2o nach Fig. 12 getragen werden können.
BAD ORiGiNAL
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Claims (17)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    ]Λ Vorrichtung zur Befestigung eines durch einen Spalt getrennten Ringes, der insbesondere zur Befestigung von Glasteilen dient, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden (la, Ib) dec Ringes (1) durch eine Einrichtung (5, 7, 8, 25) mittels einer Kraft senkrecht zur Hauptebeue beaufschlagt sind, die in gegeneinander gerichtete Komponenten umgewandelt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (la, Ib) des Ringes (1) mit einer Nut (3) versehen sind, in die die Einrichtung (5, 7» 8» 25) eingreift, und daß ein Gewinde (6a, 7b, 22a) eiser Schraube (6, 22, 27) die Einrichtung und den Ring zusammenhält.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung einer Scheibe (5) iait einer Bohrung mit zwei verschiedenen Durchmessern (5a, 5b) ist, so daß ein flanschföriaiger Ansatz (5b) gebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (17) ein halbkreisförmiges Profil aufweist.
    BAD ORIGINAL
    309838/08U
  5. 5. Voidchtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (7c) ein einstückiges Teil eines Schraubenkopfes (7a) bildet.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Kopfteil und das entsprechende Teil der Ringnut (8, 9b) konisch ausgebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 - -6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (5b) der Scheibe (5) auf einer entsprechenden Fläche des Hinges aufruht, bis die beiden Enden aneinander liegen.
  8. 8. Verfahren zur Montage von Gläsern mit zwei Kreisringen und zwei Abzweigungen, wobei jeder Kreisring mit einem Zapfen in zwei Teile durch einen entsprechenden Einschnitt getrennt sind., unter Anwendung der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bohrung, deren Achse in der Symetrie-Ebene des Einschnittes des Zapfens enthalten ist, diesen senkrecht in seiner Hauptrichtung durchquert, wobei einer der Kopfteile des Zapfens mit einer Haltevorrichtung versehen ist, die sich in der Nähe der
    .Bohrung befindet und ,dazu bestimmt int, die Wirkung
    309838/08U
    BAD
    eines Schraubenkopfes auszuüben, deren Schraubenschaft die Bohrung durchdringt, um sich in den entsprechenden Abzweig einzuschrauben, bevor sie bewirkt, daß die Vorrichtung und die Einrichtung zusammenwirken, um die Annäherung der beiden Teile des Zapfens herbeizuführen und das Glas in jedem der Kreisringe einzuschließen.
  9. 9. Verfahren zur Montage von Gläsern nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube Bit einem Gewinde in einer Muffe zusammenarbeitet, die von einem Abzweig getragen wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen mit einem festen Kegelstumpf versehen ist, der konzentrisch zur Eohrung angeordnet ist, wobei die konische Form des Kegelstumpfes nach außen gerichtet ist.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung am Kopf der Schraube durch einen Mantel gebildet wird, der sich vom Umkreis des Kopfes der Schraube in Eichtung ihres Schaftes erstreckt, wobei die Innenwand des Mantels mit einer offenen
    BAD ORIGINAL 3 0 9 8 3 8 / 0 8 U
    konische^Form kegelstumpfförmig entgegengesetzt zu der Richtung des Kopfes ausgebildet ist.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Fora des Mantels am Kopf der Schraube identisch ist der Kegelstumpf form des Zapfens..
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen mit zwei diyergxerend liegenden geneigten Ebenen versehen ist, die einem Durchmesser seiner Bohrung folgen und senkrecht am Einschnitt liegen.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen am Kopf der Schraube eine ebene Scheibe mit zwei Dornen (26) umfassen, die gegenüberliegend angeordnet sind, deren innerer Kopfteil geneigt und in Bezug auf die Geometrie-Achse der erwähnten ebenen Scheibe divergierend ausgebildet sind.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Divergenzwinkel der geneigten Ebene des Zapfens und der inneren Kopfteile der Dorne der Scheibe identisch sind.
    BAD 309838/0814
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Zapfen zwei Löcher ausgespart sind, die parallel und beiderseits der Bohrung liegen.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen am Kopf der Schraube eine ebene Scheibe mit zwüi indirekten Bolzen um far. π en, die
    einander gegenüberliegen und divergierend in Bezug auf die Achse der Scheibe angeordnet sind, wobei beide Bolzen mit zwei Löchern zusammenwirken, die parallel zum Einschnitt in den Zapfen gebohrt werden.
    BAD ORIGINAL
    309838/08U
    Leerseste
DE19722249963 1971-11-10 1972-10-12 Vorrichtung zum befestigen der beiden enden eines durch einen spalt unterbrochenen ringes und verfahren zur montage desselben Pending DE2249963A1 (de)

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