DE2249963A1 - Vorrichtung zum befestigen der beiden enden eines durch einen spalt unterbrochenen ringes und verfahren zur montage desselben - Google Patents
Vorrichtung zum befestigen der beiden enden eines durch einen spalt unterbrochenen ringes und verfahren zur montage desselbenInfo
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Description
Vorrichtung zum Befestigen der beiden Enden eines durch
einen Spalt unterbrochenen Ringes und Verfahren zur Montage desselben.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung eines durch einen Spalt unterbrochenen Ringes.
Derartige Ringe werden beispielsweise innerhalb einer Vorrichtung, dazu benötigt, Gläser zu montieren. Diese
Vorrichtung dient somit dazu, den durch den Spalt offenen
Ring zu schließen.
In erster Linie ist dabei daran gedacht, daß der Ring der Montage τοπ Okularen dient, insbesondere handelt es
sich um nicht deformierbare mineralische Gläser«
BAD ORIGINAL
309838/08U
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Montage besonders einfach und wirtschaftlich durchzuführen,
wobei ein starrer Montagezeitlauf ermöglicht werden soll. ,
Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung besteht darin, daß die beiden Enden des Ringes durch eine Einrichtung mittels einer Kraft senkrecht zur Hauptebene
beaufschlagt sind, die in gegeneinander gerichtete Komponenten umgewandelt ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die beiden Enden des Binges mit einer Nut versehen
sind, in die die Einrichtung eingreift, und daß ein Gewinde einer Schraube die Einrichtung und den Bing zusammenhalt.
Dabei kann diese Einrichtung als eine Schraube ausgebildet sein, die eine Bohrung mit zwei verschiedenen Durchmessern benötigt und einen Flansch aufweist, der in die
Nut des Binges hineinpaßt. Dadurch slfeützt der Flansch
nach der Montage den Kopf des Binges ab.
BAD ORIGINAL
30 98 38/08U
Zu der erwähnten Montage von Gläsern wird nun ein derartiger
Kreisring verwendet, der mit einem zweiteiligen Zapfen versehen ist, welche Teile durch den erwähnten
horizontalen Schlitz voneinander getrennt sind, und hierbei ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß eine Bohrung,,
deren Achse in der Mitte des Schlitzes liegt, denselben senkrecht durchquert. Hierbei kann eine Muffe mit der
erwähnten Gewindebohrung Verwendung finden, an welcher Muffe eine Abzweigung angeordnet ist, durch die die beiden
Teile des Zapfens einander angenähert werden können, um das kreisrunde Glas in jedem kreisförmigen Gebilde
einzuschließen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele
unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser~zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf einen offenen Ring, der die Anwendung der Vorrichtung
nach der Erfindung erfordert;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie U-II der Fig. 1;
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich Fig. 2 mit auseinandergezogenen
Einzelteilen;
309838/08U ,
Fig. 4 einen Schnitt ähnlich Fig. 2 mit einer weiteren
Ausführungsform, in der die Scheibe einstückig
mit dem Kopf 7 a einer Schraube 7 ausgebildet ist;
Fig. 5 einen weiteren Schnitt wie Fig. 2, jedoch mit einer darüberhinausgehenden Ausführungsform;
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Einzelheit;
Fig. 8 einen weiteren Schnitt ähnlich Fig. 2 mit einer
weiteren Ausführungsform;
Fig. 9 zwei zusammengehörende Teile einer darüberhinausgehenden Ausführungsform in Perspektive;
Fig. Io einen Schnitt mit der Darstellung der zusammengebauten
Teile gemäß Fig. 9;
Fig. 11 einen Schnitt ähnlich Fig. Io jedoch mit einer
weiteren Ausführungsform;
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Fig. 12 einen Schnitt ähnlich Fig» 11, jedoch mit einer
noch darüberhinausgehenden Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt einen Ring 1, der durch einen Schnitt 2 in
radialer Richtung offen ist. Dieser Hing wird z.B. aus starrer Kunststoffmasse hergestellt, die aber eine bestimmte
Biegsamkeit zuläßt, so daß man im Bedarfsfall
das eine oder andere Ende la oder Ib des Ringes 1 verlängern kann. Der Ring 1 kann z.B. einstückig durchgießen
oder spritzgießen, aber auch durch Zerteilen gefertigt werden. Der erwähnte -Einschnitt 2 wird mittels
eines durchgehenden Grenzschnittes' hergestellt«
Die beiden Enden la und Ib des Ringes 1 werden durch
entsprechende Mittel gegeneinander gehalten«, In das
obere Kopfteil Ic ist eine Ringnut 3 eingebracht, die
im Querschnitt ein Viereck bildet und in der Mitte des erwähnten Schnittes liegt. Ia der Geometrieachse der
Ringnut 3 ist eine Gewindebohrung 4 sichtbar, siehe auch die Fig.~2 und 3.
Die3e zuletzt erwähnten Teile bilden die wichtigsten
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BAD ORIGINAL
Elemente der Vorrichtung nach der Erfindung, die eine Scheibe 5 und eine Schraube 6 erfordert.
Die Scheibe 5 zeigt eine Bohrung mit zwei Durchmessern 5a und 5 b, die bewirken, daß ein horizontaler Flansch nach
unten ausgebildet ist. Der Durchmesser der Bohrung 5a
ist fast identisch mit dem Innendurchmesser der Ringnut 3, solange seine Größe kleiner ist als die des letzteren.
Der Außendurchmesser der Scheibe 5 soll kleiner sein als der der Ringnut drei. Für die Schraube ist nun ein Gewinde
5a entsprechend dem Schraubenloch 4 vorgesehen, und der Durchmesser des Schraubeaschaftea 6a ist kleiner als der
der Bohrung 5 a der Scheibe 5. Die Schraube 6 ist mit einem großen Kopf 6 b versehen.
Die beiden Enden la und Ib des Ringes 1 werden gegeneinander gelegt, und die Scheibe 5 wird in die Ringnut 3
eingeführt, so daß sie die erwähnten Enden la und Ib abstützt. Nun wird der Schaft 6a der Schraube 6 in das
Schraubenloch 4 eingeführt, so daß man den Halt der Scheibe 5 in der Ringnut 3 und als Folge hiervon die
gleiche Stellung der beiden Enden des Ringes 1 erreicht.
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Dabei ist klar, daß der Flansch 5c der Scheibe 5 sich
auf das obere Kopfteil lc des Binges I abstützt solange
eine Verbindung zwischen dem kleineren Kopfteil· der.
Scheibe 5 und dem Boden der Ringnut 3 besteht. Dadurch ist sichergestellt, daß die Scheibe gut auf dem Ring befestigt
ist.
Fig. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsfora gegenüber
Fig. 2, bei der die Scheibe einen einstückigen Teil des Kopfes 7a der Schraube 7 bildet, deren Schaft
7b sich in das Schraubloch eindrehen läßt. Anders aus»
gedruckt erfordert das kleinere Kopfteil des Kopfes 7a
der Schraube 7 eine Krone 7c, deren Größe kleiner ist als die der Ringnut 3, solange ihr Innendurchmesser
identisch mit dem der Ringnut ist. Der Flansch 5c gemäß Fig. 2 wird durch ein kleineres Kopfteil 7d des Kopfes
der Schraube 7 ersetzt. Im Falle dieser Ausführungsform
ist_die Montage etwas anders als im vorangegangenen Falle,
weil man gezwungen ist, die beiden Enden la und Ib des Ringes gegeneinander zu halten, solange die Krone 7c
noch nicht merklich in die Nut 3 eingedrungen ist»
Gemäß einer weiteren Ausführungsform nach Fig. 5 zeigt die
Nut 3 im Schnitt die Form eines rechtwinkligen Trapezes
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das nach oben hin öffnet, und das einen konischen Vorsprung um das Loch herum bildet. Die Scheibe 2 nach Fig.
2 wird durch eine Scheibe 9 ersetzt, deren kleinere Bohrung konisch nach unten hin öffnend ausgebildet ist.
Diese konische Form ist ähnlich der des Vorsprunges 8. Man verwendet für die Montage gemäß dieser Ausführungsform die Schraube 6, die bei der Ausführungsform nach
der Fig. 2 gezeigt ist.
Im nachfolgenden wird die Montage hierbei erläutert:
Die Enden la und Ib werden gegeneinander gelegt. Anschließend
wird die Scheibe 9 in die Nut eingebracht. Durch die konische Form des Vorsprunges θ der Bohrung
9a muß die Scheibe 9 kraftschlüssig in der Nut 3 gehalten werden, solange nicht die direkte Wirkung des Kopfes
6b der Schraube 6 eintritt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform stützt sich
der Flansch 9b der Scheibe 9 auf das obere Kopfteiles Ic des Ringes 1 ab, um so die Deformierung des Schraubenloches
4 zu verhindern, bis die Schraube 6 fest angezogen ist.
BAD ORIGINAL
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Auf diese Weise ist eine forrichtung geschaffen, die es
ermöglicht, einen offenen BiBg auf einfache und wirtschaftliche Weise zu schließen.
In Fig. 6 sind die verschiedene!} Elemente zur Montage.
Ton Gläsern dargestellt, "bei denen jeder Kreisring 11 eine seitliche Verlängerung des Zapfens 12 ist, der
von einem Einschnitt 13 durchkreuzt wird,· welcher es erlaubt, daß sich der Kreisring in seiner eigenen Ebene
im Bedarfsfall elastisch ausdehnen kann. Das innere .Kopfteil eines jeden Kreisringes 11 ist durchbohrts
um das mineralische Glas 15 au halten. Der Zapfen 12
erfordert eine Bohrung 16, deren Achse einen Einschnitt
13 aufweist, der senkrecht zur Ebene des Kreisringes liegt. Diese Bohrung wird mit den beiden Teilen des
Zapfens 12 ausgeführt, damit die sich einander nähern, d.h. daß die beiden Kanten des Einschnittes 13 nicht
weit voneinander entfernt sind.
Das Innengewinde 12a nach Fig» 7 dea Zapfens 12 zeigt
ein Gewinde, das konzentrisch zu der Bohrung 16 liegt, die von einer Kreisring-Nut 17 umgeben wird„ welche vor
zugsweise gleichzeitig mit der Bohrung gefertigt wird.
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- Io -
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- Io -
Es ist klar, daß die Bohrung 16 und die Ringnut 17 auch durch diesen hergestellt werden können, außerdem kann
der Schnitt 13 gleichfalls durch diesen gefertigt werden, um eine ordnungsgemäße Form für die Elemente dieser Vorrichtung zu schaffen.
Jede Abzweigung1 18 ist mittels eines Scharnieres 19
wieder mit einem Plattenstift verbunden, der zwei senkrechte Schenkel erfordert, die durch eine abgerundete
Partie vereinigt sind. An den Schenkeln ist der Stift 2o angebracht, der senkrecht an der Abzweigung 18 angeordnet ist, und der Stift ist mit einer zylindrischen
Muffe 21 versehen, siehe Fig. 6, deren Außendurchmesaer
etwa der gleiche ist wie der der Bohrung 16. Der Innen- * durchbruch 21a gemäß der Fig. 8 der Muffe 21 ist mit
einem Gewinde in der Art versehen, daß die Muffe mit dem Körper 22a einerSchraube 22 einen Kopf 22b der Manteloberflache 23 bedingt, deren inneres Kopfteil 23 a
konisch und in Richtung des Körpers der Schraube geöffnet ist, so daß die beiden Teile entsprechend zusammenarbeiten können. Diese konische Form ist identisch mit
der des inneren Kopfteils 7a, der Nut 17.
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Das Glas 15 wird zunächst in den größeren Teil 14 des Kreisringes 11 gelebt. Hierbei ist die Muffe 21 noch
in der Bohrung 16 gelagert. Anschließend wird das Gewindeteil 22a der Schraube 22 in die Perforation 21a der
Muffe 21 gedreht. Nach einer bestimmten Anzahl von Drehungen bekommt das kegeistumpfförmige Kopfteil 25a des
Mantels 23 Kontakt mit dem inneren konischen Kopfteil
17a, und die Längsverschiebung der Schraube 22 gegenüber der Muffe 21 ist verhältnismäßig groß, und die beiden
Teile haben das Bestreben, sich dem Zapfenl2.zu nähern, und zwar infolge der erwähnten Wirkung des Kopfteils
23 auf das Teil ITa. Auf diese Weise wird eine
Lage erreicht, in der die beiden Teile des Zapfens genügend angenähert "sind, so daß die Bohrung 16 genügend
Abstützung für die Umgebung der Muffe bietet. Hierbei ist die Anordnung so getroffen, daß in diesem Augenblick
das Glas 15 ausreichend in dem Halter 14 befestigt ist. ■ ' '
Gemäß der weiteren Ausführungsform nach Fig. 9 ist das innere Kopfteil des Zapfens 12 von zwei Kerben 24 durchbohrt,
die in entgegengesetzter diametraler Weise mit Bezug auf die Bohrung 16 des Zapfens angebracht sind und
einer geometrisch senkrechten Achse des Einschnittes 13
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erfolgen. Der Abschnitt der beiden Kerben 24 in Bezug
auf ihr Ende am Kopfteil 12a des Zapfens 12 zeigt z.B. eine rechtwinklige Form, und die Wand 14a jeder der beiden
Kerben liegt ganz nahe an der Bohrung 16 und ist indirekt orientiert in Bezug auf das erwähnte Kopfteil 12a,
und sie divergiert von diesem Kopfteil in Bezug auf die
Geometrie-Achse der Bohrung 16.
Eine ebene Scheibe 25, die ein zentrales Loch 25 a durchdringt, benötigt auf einem Kopfteil 25b zwei Dorne, die
ein ähnliches Profil zeigen wie das der Kerben 24. Die beiden gegenüberliegenden Kopfteile 26a der Dorne 26
sind abweichend voneinander, und der Winkel den sie mit dem Kopfteil 25b bilden,ist identisch mit dem, den die
Wände 24a in Bezug auf das Kopfteils 12a des Zapfens bilden.
Die Montage erfolgt in ähnlicher Weise wie die der Vorrichtung nach den Figuren 6 und 8. Wenn die Muffe 21
sich in der Bohrung 16, siehe Fig. lo, befindet, wird die Scheibe 25 gegenüber dem Kopfteil 12 a des Zapfens
gelegt, und die Dorne erhalten ihren Sitz in der Perforation 24. Eine Schraube 27 durchdringt die Scheibe 25
BAD ORIGINAL
309838/08U
und dreht sich in der Muffe 21. Hierdurch wird der Eintritt
der Dome 26 in die Kerben 24 und als Folge hiervon das Aufeinanderliegen der Teile des Zapfens 12 auf
der Muffe 21 erreicht. '
Gemäß der weiteren" Ausführungsform nach Fig. 11 sind
für die Scheibe 25 zwei indirekte Bolzen vorgesehen, die diametral entgegengesetzt mit zwei Bohrungen 29
zusammenwirken, die parallel und beiderseits der Bohrung 26 gelagert and, Durch den Bolzen 28 wird im Zusammenwirken
mit den beiden Löchern 2a in der Nähe des Zentrums die Befestigung des Glases durch die Annäherung der
beiden Teile des Zapfens 12 erreicht. Es versteht sich für den Fachmann, daß die Bolzen 28 von .dem Stift 2o
nach Fig. 12 getragen werden können.
BAD ORiGiNAL
309838/0 8U
Claims (17)
- PATENTANSPRÜCHE]Λ Vorrichtung zur Befestigung eines durch einen Spalt getrennten Ringes, der insbesondere zur Befestigung von Glasteilen dient, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden (la, Ib) dec Ringes (1) durch eine Einrichtung (5, 7, 8, 25) mittels einer Kraft senkrecht zur Hauptebeue beaufschlagt sind, die in gegeneinander gerichtete Komponenten umgewandelt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (la, Ib) des Ringes (1) mit einer Nut (3) versehen sind, in die die Einrichtung (5, 7» 8» 25) eingreift, und daß ein Gewinde (6a, 7b, 22a) eiser Schraube (6, 22, 27) die Einrichtung und den Ring zusammenhält.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung einer Scheibe (5) iait einer Bohrung mit zwei verschiedenen Durchmessern (5a, 5b) ist, so daß ein flanschföriaiger Ansatz (5b) gebildet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (17) ein halbkreisförmiges Profil aufweist.BAD ORIGINAL309838/08U
- 5. Voidchtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (7c) ein einstückiges Teil eines Schraubenkopfes (7a) bildet.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Kopfteil und das entsprechende Teil der Ringnut (8, 9b) konisch ausgebildet sind.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 - -6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (5b) der Scheibe (5) auf einer entsprechenden Fläche des Hinges aufruht, bis die beiden Enden aneinander liegen.
- 8. Verfahren zur Montage von Gläsern mit zwei Kreisringen und zwei Abzweigungen, wobei jeder Kreisring mit einem Zapfen in zwei Teile durch einen entsprechenden Einschnitt getrennt sind., unter Anwendung der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bohrung, deren Achse in der Symetrie-Ebene des Einschnittes des Zapfens enthalten ist, diesen senkrecht in seiner Hauptrichtung durchquert, wobei einer der Kopfteile des Zapfens mit einer Haltevorrichtung versehen ist, die sich in der Nähe der.Bohrung befindet und ,dazu bestimmt int, die Wirkung309838/08UBADeines Schraubenkopfes auszuüben, deren Schraubenschaft die Bohrung durchdringt, um sich in den entsprechenden Abzweig einzuschrauben, bevor sie bewirkt, daß die Vorrichtung und die Einrichtung zusammenwirken, um die Annäherung der beiden Teile des Zapfens herbeizuführen und das Glas in jedem der Kreisringe einzuschließen.
- 9. Verfahren zur Montage von Gläsern nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube Bit einem Gewinde in einer Muffe zusammenarbeitet, die von einem Abzweig getragen wird.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen mit einem festen Kegelstumpf versehen ist, der konzentrisch zur Eohrung angeordnet ist, wobei die konische Form des Kegelstumpfes nach außen gerichtet ist.
- 11. Verfahren nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung am Kopf der Schraube durch einen Mantel gebildet wird, der sich vom Umkreis des Kopfes der Schraube in Eichtung ihres Schaftes erstreckt, wobei die Innenwand des Mantels mit einer offenenBAD ORIGINAL 3 0 9 8 3 8 / 0 8 Ukonische^Form kegelstumpfförmig entgegengesetzt zu der Richtung des Kopfes ausgebildet ist.
- 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Fora des Mantels am Kopf der Schraube identisch ist der Kegelstumpf form des Zapfens..
- 13. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen mit zwei diyergxerend liegenden geneigten Ebenen versehen ist, die einem Durchmesser seiner Bohrung folgen und senkrecht am Einschnitt liegen.
- 14. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen am Kopf der Schraube eine ebene Scheibe mit zwei Dornen (26) umfassen, die gegenüberliegend angeordnet sind, deren innerer Kopfteil geneigt und in Bezug auf die Geometrie-Achse der erwähnten ebenen Scheibe divergierend ausgebildet sind.
- 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Divergenzwinkel der geneigten Ebene des Zapfens und der inneren Kopfteile der Dorne der Scheibe identisch sind.BAD 309838/0814
- 16. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Zapfen zwei Löcher ausgespart sind, die parallel und beiderseits der Bohrung liegen.
- 17. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen am Kopf der Schraube eine ebene Scheibe mit zwüi indirekten Bolzen um far. π en, dieeinander gegenüberliegen und divergierend in Bezug auf die Achse der Scheibe angeordnet sind, wobei beide Bolzen mit zwei Löchern zusammenwirken, die parallel zum Einschnitt in den Zapfen gebohrt werden.BAD ORIGINAL309838/08ULeerseste
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