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DE2557966A1 - Bodentraeger - Google Patents

Bodentraeger

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DE2557966A1
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DE
Germany
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Karl Lautenschlaeger
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Karl Lautenschlaeger GmbH and Co KG Moebelbeschlafabrik
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Karl Lautenschlaeger GmbH and Co KG Moebelbeschlafabrik
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Publication date
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    • A47B96/068Very short brackets, quickly attachable or detachable to a vertical support surface
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Description

Karl Laut ens chläger KG.Möbelbeschlagfabrik, 6lol Reinheim/Odw,
Bodenträger
Die Erfindung betrifft einen Bodenträger zur Halterung von Fachboden an Tragwänden von Schränken, Regalen u.dgl. mit einem den Fachboden unterstützenden Tragkörper und einem vom Tragkörper vorspringenden, in eine Ausnehmung der Fachboden-Tragwand einsteckbaren Haltezapfen.
Bodenträger dieser Art, welche die herausnehmbare Halterung von Fachboden in Schränken oder Regalen ermöglichen, sind in den verschiedensten Formen bekannt. Im einfachsten Fall ist der Tragkörper eine Verlängerung des in die Bohrung der Möbeltragwand eingeschobenen Haltezapfens.Auf den aus der Bohrung vorstehenden und gegebenenfalls zur Schaffung einer größeren Auflagefläche abgeflachten verlängerten Teil wird der Fachboden einfach aufgelegt. Solche Bodenträger sind zwar einfach herstellbar, können aber auch leicht verlorengehen und stören das Aussehen, insbesondere bei höher angeordneten, von der Unterseite sichtbaren Fachboden. Außerdem tragen solche, auf den Bodenträgern nur aufgelegte Fachboden auch nicht zur Stabilisierung des betreffenden Möbelstücks bei. Insbesondere bei offenen Regalen ohne Rückwand ist eine Stabilisierung des Regals durch wenigstens einen Teil der Fachboden aber dringend erwünscht, um zusätzliche Verstrebungen o.dgl. überflüssig zu machen. Diesem Zweck dienen bisher sogenannte
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Konstrulctionsboden, die mittels spezieller Verbindungsbeschläge mit den Regal-Tragwänden oder Stollen möglichst starr verbunden werden können. Diese Verbindungsbeschläge haben sich bewährt, sind jedoch relativ aufwendig in der Herstellung und erfordern beim Aufstellen der mit ihnen versehenen Möbel erhebliche Arbeit, weil bei jedem Verbindungsbeschlag einzeln ein Exzenterelement oder eine Verschraubung angezogen werden muß.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Bodenträger zu schaffen, der einfach und schnell montierbar ist und nach der Montage optisch möglichst nicht in Erscheinung tritt. Außerdem soll der Bodenträger die Möglichkeit bieten, den Fachboden ohne besondere Manipulationen lediglich durch einfaches Einsetzen des Fachbodens an die gewünschte Stelle starr mit den Tragwänden zu verbinden.
Ausgehend von einem Bodenträger der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst 9 daß der Tragkörper die Form eines zylindrischen, an einer Seite abgeflachten Körpers hat, dessen Höhe geringer als die Dicke des zugehörigen Fachbodens ist, und der an seinem unteren Ende einen im Bereich der Abflachung weggeschnittenen, von der zylindrischen Mantelfläche des Tragkörpers etwa rechtwinklig vorspringenden umlaufenden Flansch aufweist, und daß der Haltezapfen im Bereich des oberen Endes der durch die Abflachung des Tragkörpers gebildeten Fläche in Richtung auf die Tragwand vorspringt. Bei diesem Bodenträger greift. der Tragkörper in eine am Rand des zu haltenden Fachbodens von der Unterseite aus eingebohrte oder gefräste kreisquer schnittsförmige Ausnehmung, deren Radius dem Radius des Tragkörpers entspricht und deren Mittelachse einen Abstand vom seitlichen Rand hat, der etwas kleiner als der Radius der Ausnehmung ist, so daß die Ausnehmung entsprechend der Abflachung des Tragkörpers nach der Tragwand zu offen ist. Die Montage eines Fachbodens unter Verwendung
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der e rfindungs gemäß en Bodenträger erfolgt einfach so, daß die erforderliche Zahl von Bodenträgern - in dex- Regel je zwei Bodenträger für jede Seite eines Fachbodens - mit den Haltezapfen in die zugehörigen Ausnehmungen der Möbeltragwand eingesteckt werden, worauf der Fachboden über den Bodenträgern eingeführt und dann nach unten auf die Bodenträger abgesetzt wird. Die Tragkörper werden dabei in den komplementären Ausnehmungen an den Fachbodenrändern aufgenommen und verschwinden bis auf den vorspringenden unteren Flansch, der den Fachboden an der Unterseite abstützt.
In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung verläuft die durch Abflachung des Tragkörpers gebildete Fläche in ihrem oberen, mit dem Haltezapfön versehenen Bereich relativ zu dem parallel zur Mittelachse des Tragkörpers verlaufenden Hestbereich dieser Fläche etwas zur Mitte des oberen Endes des Tragkörpers hin abgewinkelt, dex" Haltezapfen ist in seiner Längserstreckung in zwei Abschnitte unterteilt, von denen der unmittelbar am Tragkörper anschließende Abschnitt an seiner Überseite etwa rechtwinklig zum abgewinkelten oberen Flächenbereich und an seiner Unterseite etwa rechtwinklig zur Längsmittelachse des Tragkörpers verl&uft, während bei dem sich hieran anschließenden freien Endabschnitt des Haltezapfena die uberselte etwa rechtwinklig zur Längsmittelachse und die Unterseite rechtwinklig zum abgewinkelten Flächenbereich des Tragltb'rpers verläuft, so daß der Haltezapfen in der Seitenansicht die Form der Schnittfläche eines durch zwei mit den Basisflächen aneinanderliegenden Kegelstümpfen gelegten Mittelschnitts hat, und der freie Endabschnitt des Haltezapfens ist vorzugsweise im Bereich seines freien Endes mit wenigstens einem nach oben vorspringenden schneidenartig zugeschärften Vorsprung versehen. In der Draufsicht hat der Haltezapfen dagegen vorzugsweise eine langgestreckte rechteckige Fbrm, d.h. er verjüngt sich in dieser Ansicht nicht in Richtung auf seine Enden hin. Infolge der Abschrägung des oberen Teils der seitlichen Flächen des
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Tragkörpers kann der Haltezapfen zunächst bis zur Anlage dieser Abschrägung an der Tragwand in die zugehörige Tragwand-Ausnehmung eingeschoben werden, wobei der Traglcörpex" mit seinem unteren Ende schräg von der Tragwand wegweist. Wird nun der Fachboden auf den Tragkörper aufgeschoben, verschwenkt sich dieser zwangsläufig in die parallele Lage zur Tragwand, wobei der am oberen inneren Ende des Haltezapfens vorgesehene schneidenartige Vorsprung bzw. die Vorsprünge ins Material der Tragwand eindringt bzw. eindringen und den Bodenträger formschlüssig in der Tragwand verriegelt. Da der Tragkörper im Fachboden ebenfalls formschlüssig aufgenommen ist, wird also der Fachboden mit der Tragwand formschlüssig verbunden, wobei beim Aufschieben des Fachbodens auf den Ti-agkörper und dessen Verschwenkung hierbei noch ein gewisser Anzug erreicht wird, der eine sehr etabilo Verbindung dos Fachbodens mit der Tragwand sicherstellt.
Zusätzlich zu dem am freien Ende des Haltezapfens radial nach oben vorspringenden Vorsprung bzw. den Vorsprüngen kann auch an dem am Tragkörper anschließenden Abschnitt des Haitezapfons in seinem nach unten weisenden Bereich wenigstens ein radial nach unten vorspringender schneidenartiger Vorsprung vorgesehen sein, der bei der Verschwenkung des Tragkörpers aus seiner anfänglich schrägen in die zur Tragwand parallele Lage ebenfalls in das Mater/ial der Tragwand eindringt. Damit erfolgt also eine zusätzliche Verriegelung des Haltezapfens in der Tragwand.
Die schneidenartig zugeschärften Vorsprünge haben dabei vorzugsweise eine gewisse radiale Erstreckung in Umfangsrichtung der den Haltezapfen aufnehmenden Bohrungen der Tragwand.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Aus führungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
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Flg. 1 eine Draufsicht auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Bodenträgers;
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten, in eine Ausnehmung einer Tragwand eingeschobenen Bodenträgers, wobei die Stellung gezeigt ist, die der Bodenträger vor dem Aufsetzen des Fachbodens einnimmt; und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Seitenansicht, in welcher die Lage des Bodenträgers nach dem Aufsetzen des Fachbodens gezeigt ist.
Der in den Zeichnungsfiguren gezeigte erfindungsgemäße Bodenträger 10 setzt sich im wesentlichen aus zwei Hauptteilen, nämlich einem Tragkörper 12 und einem seitlich vom Tragkörper vorspringenden Haltezapfen 1^ zusammen. Der Tragkörper 12 hat die Form eines zylindrischen Körpers, der an einer Seite abgeflacht ist, so daß er an der der Tragwand 16 zugewandten Seite eine in ihrem unteren Bereich 18 parallel zur Längsmittelachse des Tragkörpers verlaufende Abflachung aufweist. Im oberen, mit dem Haltezapfen 1*l· versehenen Bereich 20 ist die Abflachung relativ zum Bereich 18 etwas abgewinkelt. Am unteren Ende des Tragkörpers 12 springt von dessen zylindrischer Mantelfläche ein umlaufender Flansch 22 rechtwinklig vor, der im Bereich 18 der Abflachung jedoch weggeschnitten ist und deshalb die dichte Anlage der Abflachung des Tragkörpers an der Tragwand 16 nicht behindert. Auf dem Flansch 22 setzt sich die Unterseite eines zugehörigen Fachbodens Zh auf, wobei der Tragkörper 12 in eine komplementäre Ausnehmung 26 des Fachbodens eingreift. Die Ausnehmung 26 hat also Itreisquerschnittsform, ist aber nach der Tragwand 16 zu offen. Da der Tragkörper 12 in der Höhe niedriger als die Dicke des Fachbodens 2k bemessen ist, läuft die Ausnehmung 26 nicht bis zur Fachbodenoberseite durch, so daß der Bodenträger 10 in der fertig montierten Lage eines Fachbodens von der Oberseite überhaupt nicht sichtbar ist, während von der Unterseite aus lediglich der Flansch 22 sichtbar ist.
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Vom abgeschrägten Bereich 20 der Abflachung des Tragkörpers 12 springt - wie erwähnt - der in eine Bohrung 28 in der Tragwand 16 einsteckbare Haltezapfen 14 vor. Im Gegensatz zu den zylindrischen Haltezapfen bekannter Bodenträger ist dor Haltezapfen 14 beim erfindungsgemäßen Bodenträger aber in zwei sich in der Seitenansicht nach ihren Enden zu konisch verjüngende, mit den größeren Basisseiten aneinanderliegende Abschnitte 30 und 32 unterteilt, von denen der am abgeschrägten Bereich 20 der Abflachung anschließende Abschnitt 30 so am Tragkörper 12 angesetzt ist, daß seine obere Mantellinie rechtwinklig zum abgeflachten Bereich 20 verläuft. Der Konuswinkel des Abschnitts 30 ist so gewählt, daß seine gegenüberliegende untere Mantellinie rechtwinklig zur Längsmittelachse des Tragkörpers 12 (bzw. rechtwinklig zum unteren abgeflachten Bereich 18) verläuft.
Im äußeren freien Abschnitt 32 mit gleichem Konuswinkel verläuft dagegen die obere Mantellinie rechtwinklig zur Längsmittclachse des Tragkörpers (bzw. dem unteren abgeflachten Bereich 18) und die untere Mantellinie rechtwinklig zum abgeflachten Bereich 20. Im Bereich des freien Endes des Abschnitts 32 des Haltezapfens 14 ist an dessen Oberseite ein in Umfangsrichtung radial nach oben vorspringender schneidenartig zugeschärfter Vorsprung 34 vorgesehen, während am Abschnitt 30 des Haltezapfens 14 ein nach unten weisender radial vorspringender zweiter schneidenartiger Vorsprung 36 vorgesehen ist, Insbesondere aus den Figuren 2 und 3 ist die Funktion des in dieser Weise ausgebildeten Bodenträgers 10 gut zu erkennen. Bei der Montage eines Fachbodens 24 wird der Haltezapfen 14 des Bodenträgers 10 zunächst in der in Figur gezeigten Weise bis zur Anlage des abgeschrägten Bereichs 20 an der Tragwand 16 in die Bohrung 28 eingeschoben. Der Tragkörper 12 nimmt dann die in Figur 2 deutlich erkennbare nach unten schräg von der Tragwand wegweisende Lage ein. Wenn dann auf den so eingesetzten Bodenträger der Fachboden 24 auf-
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gesetzt und die Ausnehmung 2.6 über den Tragkörper 12 geschoben wird, wird der Tragkörper in die in Figur 3 gezeigte parallele Lage zur Tragwand 16 gedrängt, wobei der Haltezapfen 14 entsprechend verschwenkt wird, Dabei kommen die mit den schneidenartig zugeschärften Vorsprüngen 3^ und 36 versehenen Seiten der Haltezapfen-Abschnitte 30 bzw. 32 an der Dohrungswandung zur Anlage und die Vorsprünge 3^ und dringen in die Bohrungswandung ein, so daß der Haltezapfen formschlüssig in der Bohrung 28 verriegelt ist. Da der Tragkörper 12 sich beim Aufsetzen des Fachbodens 2k nach innen verschwenkt, wird gleichzeitig ein gewisser Anzug wirksam, welcher die seitlichen Stirnflächen des Fachbodens an die Tragwand andrückt.
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JO
Leerseite

Claims (3)

Patentansprüche
1. Bodenträger zur Halterung von Fachboden an Tragwänden von Schränken, Regalen u.dgl. mit einem den Fachboden unterstützenden Tragkörper und einem vom Tragkörper vorspringenden, in eine Ausnehmung dex" Fachboden-Tragwand einsteckbaren Haltezapfen, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (l2) die Form eines zylindrischen, an einer Seite abgeflachten Körpers hat, dessen Höhe geringer als die Dicke des zugehörigen Fachbodens (zh) ist und der an seinem unteren Ende einen im Dereich (l8) der Abflachung weggeschnittenen, von der zylindrischen Mantelfläche des Tragkörpers (l2) etwa rechtwinklig vorspringenden umlaufenden Flansch (22) aufweist, und daß der Haltezapfen (l4) im Bereich des oberen Endes der durch die Abflachung des Tragkörpers (12) gebildeten Fläche in Richtung auf die Tragwand (16) vorspringt.
2· Bodenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Abflachung des Tragkörpers (l2) gebildete Fläche (l8j 20) in ihrem oberen, mit dem Haltezapfen (l4) versehenen Bereich (20) relativ zu dem parallel zur Mittelachse des Tragkörpers (l2) verlaufenden Restbereich (l8) dieser Fläche etwas zur Mitte des oberen Endes des Tragkörpers (l2) hin abgewinkelt verläuft, daß der Haltezapfen (l4) in seiner Längserstreckung in zwei Abschnitte (30} 32) unterteilt ist, von denen der unmittelbar an den Tragkörper (l2) anschließende Abschnitt (30) an seiner Oberseite etwa rechtwinklig zum abgewinkelten oberen Flächenbereich (20) und an seiner Unterseite etwa rechtwinklig zur Längsmittelachse des Tragkörpers (l2) verläuft, während
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bei dem sich hieran anschließenden freien Endabschnitt (32) des Haltezapfens (i4) die Oberseite etwa rechtwinklig zur Längsmxttelachse und die Unterseite rechtwinklig zum abgewinkelten Flächenbereich (2O) des Tragkörpers (12) verläuft, so daß der Haltezapfen (1'+) in der Seitenansicht die Form der Schnittfläche eines durch zwei mit ihren Basisflächen aneinanderliegenden Kegelstumpf en gelegten Mittelschnitts hat, und daß der freie lindabschnitt (32) des Haltezapfens (14) vorzugsweise im Dereich seines freien Endes mit wenigstens einem radial nach oben vorspringenden schneidenartig zugeschärften Vorsprung (3*0 versehen ist.
3. Bodenträger nach Anspruch 2f dadurch gekennzeichnet, daß der am Tragkörper anschließende Abschnitt (30) des Haltezapfens (14) an seiner· Unterseite mit wenigstens einem radial vorspringenden schneidenartigen Vorsprung (36) versehen ist.
U. Bodenträger nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß der oder die schneidenartig zugeschärften Vorspxninge (3^j 36) eine gewisse radiale Erstreckung in Umfangsrichtung der den Haltezapfen (i4) aufnehmenden Bohrung (28) in der Tragwand (i6) hat bzw. haben.
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