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DE29916682U1 - Anordnung zur Sicherung eines Bauteils - Google Patents

Anordnung zur Sicherung eines Bauteils

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DE29916682U1
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    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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Description

Patentanwalt Dipl.-Ing. Walter Jackisch & Partner
Menzelstr. 40 - 70192 Stuttgart
Andreas Stihl AG & Co. A 41 379/keie
Badstr- 115 2 1. Sep. 1999
71336 Waiblingen
Anordnung zur Sicherung eines Bauteils
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Sicherung eines Bauteils auf einem Bolzen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei der Montage von Bauteilen besteht häufig das Problem, daß mehrere Teile auf einem Bolzen angeordnet werden und später eine endgültige Fixierung der Teile auf dem Bolzen erfolgt. Häufig ist es schwierig, die verschiedenen Teile vor der endgültigen Fixierung auf dem Bolzen zu halten, so daß Teile verloren gehen können und es zu Montagefehlern kommt. Insbesondere im Servicefall wird die Gesamtanordnung häufig in eine Lage gebracht, bei der die Spannmittel zum Lösen von oben zugänglich sind, so daß bei vollständigem Abnehmen des Spannmittels der Bolzen herausfallen kann. Damit verlieren auch die zuvor auf dem Bolzen befindlichen Bauteile ihre exakte Position, so daß ein entsprechender Aufwand erforderlich ist, um die Teile sachgerecht zu montieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Sicherung eines Bauteils der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei der auf einfache Weise auch mehrere Elemente auf einem Bolzen gesichert sind.
Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung zur Sicherung eines Bauteils mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung ist überraschend einfach und dabei äußerst zuverlässig. Die erforderlichen Kosten sind gering, da der Ring aus einem billigen und einfach aufzubringenden Material besteht, wobei der Ring vorgefertigt sein kann oder bei der Erstmontage als fließfähiges Material aufgetragen wird und kurzfristig aushärtet. An den zu montierenden Bauteilen ist keinerlei Änderung erforderlich da eine axiale Verdickung des Ringes hinter eine ohnehin vorhandene Kante eines der zu sichernden Bauteile greift.
Vorzugsweise besteht der Ring aus einem elastischen Werkstoff, insbesondere aus Polyamid. Zur Applizierung des Ringes auf dem Schaft des Bolzens bestehen mehrere Möglichkeiten, beispielsweise kann der Ring aufgepreßt, aufgespritzt oder aufgeschrumpft werden.
Das Bauteil, das mit dem Ring zusammenwirkt, kann beispielsweise eine Hülse sein, es kommen jedoch ebenso andere Formen von Bauteilen in Betracht, wobei diese Bauteile selbstverständlich eine entsprechende Öffnung bzw. Bohrung aufweisen, durch die der Schaft des Bolzens ragt. Als besonders zweckmäßig hat sich die erfindungsgemäße Sicherung bei einem Bauteil erwiesen, das als Gleitstück für gegeneinander verschiebbare Messer einer Heckenschere dient. Dabei besitzt das Gleitstück eine im wesentlichen rechteckige Form, wobei das Verhältnis der Seitenkanten des Gleitstückes etwa 1:1,5 bis 1:2 beträgt.
Der Bolzen kann mit einem Kopf sowie mit einem Gewindeabschnitt versehen sein, wobei auf den Gewindeabschnitt als Spannmittel eine Mutter aufschraubbar ist. Es ist jedoch auch möglich, daß der Bolzen in eine Gewindebohrung eines Aufnahmekörpers eingeschraubt wird. Es ist auch möglich, daß der Kopf zum Einsetzen oder Ansetzen eines Werkzeugs
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ausgebildet ist. Sofern der Bolzen keinen Gewindeabschnitt benötigt, so kann dessen Mantelfläche im wesentlichen glatt sein, wobei vorzugsweise im Bereich des Ringes eine Ringnut vorgesehen ist, so daß eine formschlüssige Fixierung des Ringes auf dem Bolzen gegeben ist.
Damit das Bauteil bzw. Gleitstück spielfrei auf dem Schaft des Bolzens gehalten wird, ist es zweckmäßig, daß der Ring sich mit einem Teil seiner axialen Länge innerhalb der Öffnung des Bauteils befindet und die Wandung der Öffnung an dem Ring anliegt. Die axiale Verdickung ist zweckmäßigerweise ein Ringwulst, der in eine vorzugsweise kegelige oder konische Erweiterung an der Stirnseite der Öffnung greift. Aufgrund der Elastizität des Ringmaterials kann bei Beanspruchung der außenliegenden Stirnseite des Ringes in axialer Richtung das Material des Ringes in die kegelige oder konische Erweiterung weiter eingedrückt werden. Bei Einsatz der erfindungsgemäßen Anordnung an einer Heckenschere ist es zweckmäßig, daß an den Stirnseiten des Gleitstücks je eine Stahlplatte als Führungselement angeordnet ist, von denen eine zwischen dem Schraubenkopf und dem Gleitstück eingespannt ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Teildarstellung einer Heckenschere,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnitts im Bereich der Heckenscherenmesser,
Fig. 3 einen axialen Schnitt durch eine Anordnung zur Sicherung von Bauteilen während der Montage,
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Fig. 4 einen axialen Schnitt durch eine komplett montierte und endgültig fixierte Anordnung.
Die Fig. 1 zeigt einen Teil einer Heckenschere 21 mit einem Getriebegehäuse 22, in dem die Enden von Messern 12 und 13 aufgenommen sind. In den Messern 12 und 13 sind Langlöcher 14 vorgesehen, in denen sich ein Gleitstück 7 befindet, das in der Draufsicht eine im wesentlichen rechteckige Kontur besitzt.
Die Fig. 2 zeigt in vergrößerter Darstellung einen Ausschnitt aus Fig. 1 mit den Messern 12 und 13 sowie dem in diesen vorgesehenen Langloch 14. Das Gleitstück 7 liegt mit langen Seitenkanten 10 an den Längsseiten des Langlochs 14 an, wobei das Untermaß des Gleitstückes, das heißt die Erstreckung von kurzen Seitenkanten 11, bezogen auf den Abstand der Längsseiten der Langlöcher 14, so gewählt ist, daß eine Verschiebung der Messer 12, 13 relativ zum Gleitstück 7 reibungsarm ist. Das Gleitstück 7 besitzt in seinem Flächenschwerpunkt eine Bohrung, durch die ein Bolzen 1 ragt, der an einem bezogen auf das Getriebegehäuse 22 in Fig. 1 ortsfesten Bauteil gehalten ist.
In Fig. 3 ist der axiale Schnitt durch eine Anordnung zur Sicherung eines Bauteils 6 auf einem Schaft des Bolzens 1 gezeigt. Dabei kann das Bauteil 6 durchaus das Gleitstück 7 gemäß Fig. 1 und 2 sein, es ist jedoch ebenso möglich, daß dieses Bauteil 7 eine andere Außenkontur aufweist und beispielsweise die Form einer Hülse besitzt. Der Bolzen 1 ist an einem Ende seines Schaftes 2 mit einem Kopf 3 versehen, an den sich ein Abschnitt 21 anschließt, der in einer Öffnung 22 eines Führungselementes 17 liegt. Der Abschnitt 21 ist bezüglich seines Außenumfangs auf das Maß der Öffnung 22 abgestimmt, so daß der Bolzen 1 spielfrei in der Öffnung
22 gehalten ist. Der Schaft 2 des Bolzens 1 ist mit einem Außengewinde 4 versehen. An der dem Kopf 3 des Bolzens 1 abgewandten Seite ist an dem Führungselement 17 anliegend das Bauteil 6 bzw. Gleitstück 7 angeordnet, das mit einer axialen Stirnseite zur unmittelbaren Anlage an dem Führungselement 17 kommt. Das Gleitstück 7 besitzt eine öffnung bzw. Bohrung 9, die jeweils nahe den Stirnseiten des Gleitstücks 7 mit einer kegeligen Erweiterung 18, 18' versehen ist.
Auf dem Gewindeschaft 2 ist ein Ring 5 aus einem elastischen Material angeordnet, wobei eine axiale Länge L des Ringes 5 das 0,4fache eines Durchmessers D des Schaftes 2 beträgt. Selbstverständlich kann das Verhältnis auch anders gewählt werden, wobei als zweckmäßig eine axiale Länge L des Ringes 5 zwischen dem 0,2fachen bis 0,6fachen des Durchmessers D des Schaftes 2 anzusehen ist. Wie Fig. 3 deutlich macht, befindet sich ein Teil der axialen Länge L des Ringes 5 innerhalb der Bohrung 9 des Gleitstückes 7. Neben der Kante 8 bildet der Ring 5 einen radialen Wulst 15, der sich in die kegelige Erweiterung 18 hinein erstreckt und teilweise auch außerhalb der axialen Erstreckung des Führungselementes 7 liegt. Aufgrund des Formschlusses des radialen Wulstes 15 sowie der Kante 8 des Gleitstückes 7 ist eine axiale Bewegung des Bauteils 6 nicht möglich, da andererseits das Bauteil 6 an dem Führungselement 17 und dieses wiederum an dem Kopf 3 der Schraube 1 anliegt. Die in Fig. 3 gezeigten Einzelteile haben somit eine definierte Lage zueinander, die aufrecht erhalten bleibt, bis eine endgültige Fixierung der Anordnung folgt.
Die Fig. 4 zeigt die fertig montierte Anordnung, und zwar wiederum am Beispiel einer Heckenschere. Die Ausführung ge-
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maß Fig. 4 stimmt im wesentlichen mit derjenigen der Fig. 3 überein, für gleiche Teile sind daher die Bezugszeichen übernommen. Dabei befindet sich das Bauteil 6 bzw. Gleitstück 7 in den Langlöchern von zwei relativ zueinander alternierend bewegbarer Messer 12 und 13. An der dem Schraubenkopf 3 abgewandten Stirnseite des Gleitstückes 7 liegt ein weiteres Führungselement 17' an, das vorzugsweise identisch wie das Führungselement 17 auf der anderen Seite des Gleitstückes 7 gestaltet ist. An das Führungselement 17' schließt sich ein Schnittschutz 20 an, dessen freie Flachseite von einer Mutter 19 kraftbeaufschlagt ist. Somit wird die Gesamtanordnung durch Drehen der Mutter 19 auf dem Schaft 2 zwischen dem Schraubenkopf 3 und der Mutter 19 gespannt. Wie aus Fig. 4 weiter deutlich wird, befindet sich der Ring 5 zum größten Teil innerhalb der Bohrung 9 des Bauteils 6 und lediglich ein Abschnitt von geringer axialer Länge des Ringes 5 befindet sich im Bereich innerhalb der kegeligen Erweiterung 18'. Der Formschluß des Ringes 5 mit dem Bauteil 6 ist jedoch weiterhin gegeben, da der radiale Wulst 15 weiterhin die Kante 8 des Gleitelementes 7 hintergreift. Außerdem ist aus Fig. 4 ersichtlich, daß der Kopf 3 einen Innensechskant 16 aufweist, der zum Eingriff eines Werkzeugs dient.

Claims (19)

1. Anordnung zur Sicherung eines Bauteils (6) auf einem Bolzen (1), wobei ein Schaft (2) des Bolzens (1) durch eine Öffnung (9) des Bauteils (6) ragt, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schaft (2) des Bolzens (1) ein Ring (5) angeordnet ist, der auf einer Mantelfläche des Schaftes (2) gegen axiale Verschiebung gesichert ist und mindestens eine axiale Verdickung (15) aufweist, die hinter eine Kante (8) an der Öffnung (9) des Bauteils (6) greift.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (5) aus einem elastischen Werkstoff besteht.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (5) aus Polyamid besteht.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (5) aufgepreßt ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (5) aufgespritzt ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (5) aufgeschrumpft ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauteil (6) eine Hülse ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (6) ein Gleitstück (7) für gegeneinander verschiebbare Messer (12, 13) ist.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (7) eine im wesentlichen rechteckige Form besitzt.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Seitenkanten (11, 10) des Gleitstückes (7) etwa 1 : 1,5 bis 1 : 2 beträgt.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (1) mit einem Kopf (3) versehen ist.
12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kopf (3) Mittel (16) zum Einsetzen oder Ansetzen eines Werkzeugs vorgesehen sind.
13. Anordnung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (1) eine im wesentlichen glatte Mantelfläche aufweist und vorzugsweise im Bereich des Ringes (5) mit einer Ringnut versehen ist.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) des Bolzens (1) mindestens einen Abschnitt mit einem Außengewinde (4) aufweist.
15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (1) in eine Gewindebohrung eines Aufnahmekörpers eingeschraubt ist.
16. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (5) sich mit einem Teil seiner axialen Länge (L) innerhalb der Öffnung (9) des Bauteils (6) befindet und die Wandung der Öffnung (9) an dem Ring (5) anliegt.
17. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Verdickung ein Ringwulst (15) ist, der in eine vorzugsweise kegelige oder konische Erweiterung (18') an der Stirnseite der Öffnung (9) greift.
18. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten des Gleitstückes (7) je eine Stahlplatte als Führungselement (17, 17') angeordnet ist, von denen eine zwischen dem Schraubenkopf (3) und dem Gleitstück (7) eingespannt ist.
19. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge (L) des Ringes (5) ca. das 0,2fache bis 0,6fache des Durchmessers (D) des Schaftes (2) beträgt.
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