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DE2243999A1 - Neue disazopigmente, verfahren zu deren herstellung und verwendung - Google Patents

Neue disazopigmente, verfahren zu deren herstellung und verwendung

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Publication number
DE2243999A1
DE2243999A1 DE19722243999 DE2243999A DE2243999A1 DE 2243999 A1 DE2243999 A1 DE 2243999A1 DE 19722243999 DE19722243999 DE 19722243999 DE 2243999 A DE2243999 A DE 2243999A DE 2243999 A1 DE2243999 A1 DE 2243999A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methyl
trifluoromethyl
phenylenediamine
atoms
group containing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722243999
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dr Cseh
Willy Dr Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE2243999A1 publication Critical patent/DE2243999A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B33/00Disazo and polyazo dyes of the types A->K<-B, A->B->K<-C, or the like, prepared by diazotising and coupling
    • C09B33/02Disazo dyes
    • C09B33/153Disazo dyes in which the coupling component is a bis-(aceto-acetyl amide) or a bis-(benzoyl-acetylamide)

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

CiUA-GCiGY AG, CH-4002 Basel
Dr. F. Zumetein sen. - Dr. E. Assmann ■ Dr.R.Koenigeborger - Dipl. Phys.R. Holzbauer Dr. P. Zumstain jun.
Case 3-7733= Patmianwait«
8 München 2, Br0uhausstraß· 4/III " '
Deutschland
Neue Disazopigmente, Verfahren zu deren Herstellung und Verwendung.
Es wurde gefunden, dass man zu neuen wertvollen Disazopigmenten der Formel
309811/1049
χ ζ
COCH-
N=N-CHCONH
/ Halogen ' /Cyanogelangt, worin Z die Methyl-, Nitro-,oder Trifluormethylgruppe oder eine Alkoxygruppe enthaltend 1-4 C-Atome bedeutet, X Wasserstoff, eine Alkyl- oder Alkoxygruppe enthaltend 1-4 C-Atome, die Nitro-, Cyan-, Trifluormethyl- oder eine Aminocarbonylgruppe enthaltend 1-4 C-Atome bedeutet, wenn Z die Methyl- oder eine Alkoxygruppe bedeutet, X Wasserstoff, Halogen, eine Alkyl- oder Alkoxygruppe enthaltend 1-4 C-Atome, die Nitro-, Cyan-, Trifluormethyl- oder eine Aminoearbonylgruppe enthaltend 1-4 C-Atome bedeutet, wenn Z für die Trifluormethylgruppe steht, Y Wasserstoff, Halogen, eine Alkylgruppe enthaltend 1-4 C-Atome oder die Trifluormethylgruppe bedeutet, wenn Z für die Trifluormethylgruppe steht, und Y für eine Alkylgruppe steht, wenn Z die Methylgruppe und X Chlor bedeuten, indem man eine Diazo- oder Diazoaminoverbindung eines Amins der Formel
mit einem Bis-acetoacetyl-p-pherylendlnTriir·, der Formel
CH3COCH CONlI-^ y- NIICOCh2COCH3
309811/1049 ira Molverhiiltnis 2; L kuppelt.
■ - ■ - 3 -
2243939
Von "besonderem Interesse sind Disazopigmente der Formel
NHCOCH-
worin X und Y Wasserstoff oder X die Methylgruppe und Y Chlor bedeuten.
Als Beispiele von Diazokomponenten seien 2-Methyl-
4-Chloranilin, 2-Methoxy-4-Chloranilin, 2-Nitro-4-Chloranilin,
/ 2-Cyano- /2,4-Dichloranilin
4-Chloranilin und 2- Tri fluor methyl- 4- chlor anilin genannt.
Man erhält die Kupplungskomponenten auf einfache Weise durch Einwirkung von Diketen oder AcetesBigester auf die entsprechenden Phenylendiamine, wie insbesondere
1,4-Phenylendiamin
ferner 2-Methyl-l,4-phenylendiamin
2- Methoxy-1,4-phenylendiamin 2-Aethoxy-1,4-phenylendiamin 2-propoxy-1,4-phenylendiamin 2-Isoproxy-1,4-phenyl endiamin 2"Butoxy-1,4-phenylendiamin
2-Nitro-1,4-phenylendiamin
2-Cyan-1,4-phenylendiamin
2-Methoxycarbonyl-1,4-phenylendiamin 2-Aethoxy-carbonyl-1;4-phenylendiamin 2-Trifiuormethyl-l,4-phcmylendiamin BAD ORIGINAL
3 0 9 8 11/10^9
2-Aminocarbonyl-1,4-phenylendiamin 2,5-Dimethy1-1,4-phenylendiamin 2, 5- Bis- tr if luormethyl-1,4- phenylendiamine 2-Chlor-5-me thyl-1,4-phenylendiamin 2-Methyl-5-methoxy-l,4-phenylendiamin 2-Methyl-5-aethoxy-1,4-phenylendiamin
Die Kupplung findet vorzugsweise in schwach saurem Medium statt, zweckmässig in Gegenwart gebräuchlicher die Kupplung fördernder Mittel. Als solche seien insbesondere Dispergiermittel genannt, beispielsweise Aralkylsulfonate, wie Dodecylbenzolsulfonat, oder 1,l'-Dinaphthylmethan-2,2'-disulfonsaure oder Polykondensationsprodukte von Alkylenoxyden. Die Dispersion der Kupplungskomponente kann auch vorteilhaft Schutzkolloide, beispielsweise Methylcellulose oder kleinere Mengen inerter, in Wasser schwer löslicher oder unlöslicher organischer Lösungsmittel enthalten, beispielsweise gegebenenfalls halogenierte oder nitrierte aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Xylol, Chlorbenzol, Dichlorbenzol oder Nitrobenzol, sowie aliphatische Halogenkohlenwasserstoffe, wie z.B. Tetrachlorkohlenstoff oder Trichloraethylen, ferner mit Wasser mischbare organische Lösungsmittel, wie Aceton, Methylethylketon, Methanol, Aethanol oder Isopropanol.
Man kann die Kupplung auch vorteilhaft in der Weise
30981 1 / 10 4
durchführen, dass man eine saure Lösung des Diazoniumsalzes mit einer alkalischen Lösung der Kupplungskomponente in einer Mischdlise kontinuierlich vereinigt, wobei eine sofortige Kupplung der Komponenten erfolgt. Es ist darauf zu achten, dass Diazokomponenten und Kupplungskomponenten in aequimolekularen Mengen in der Mischdlise vorhanden sind, wobei es sich als vorteilhaft erweist, einen geringen Ueberschuss der Diazokomponente zu verwenden. Dies wird am einfachsten durch Kontrolle des p„-Wertes der Flüssigkeit in der Mischdlise bewirkt. Auch ist in der Mischdlise für eine starke Durchwirbelung der beiden Lösungen zu sorgen. Die entstandene Farbstoffdispersion wird der Mischdlise laufend entzogen und der Farbstoff durch Filtration abgetrennt.
Man kann die Kupplung auch in der Weise durchführen, dass man eine Diazoaminoverbindung des als Diazokomponenten zu verwendenden Amins mit dem Diacetöacetylphenylendiamin in einem organischen Lösungsmittel, gegebenenfalls in einem wässrig-organischen Lösungsmittel, vorzugsweise in Gegenwart einer Säure, erhitzt.
Die νerfahrungsgemäss zu verwendenden Diazoaminoverbindungen werden erhalten nach bekannten Verfahren durch Kupplung eines Diazoniumsalzes des als Diazokomponenten dienenden Amins mit einem primären oder vorzugsweise mit einem sekundären Amin. Für diesen Zweck eignen sich die verschiedensten Amine, beispielsweise aliphatische Amine, wie Methylamin, Äethylamin, Aethanolamin, Propylamin,
30981 1 /1049
Butylamin, Hexylamin und insbesondere Dimethylamin, Diaethylamin, Diaethanolamin, Methyl-aethanolamin, Dipropylamin oder Dibutylamin, Aminoessigsäure, Methylaminoessigsäure, Butylaminoessigsäure, Aminoaethansulfonsäure, Methylaminoaethansulfönsäure,
Guanylaethynsulfonsäure, ß-Aminoaethylschwefelsäure, aliphatische Amine wie Cyclohexylamin, N-Methylcyclohexylamin, Dicyclohexylamin, aromatische Amine, wie 4-Aminobenzoesäure, Sulfanilsäure, 4-Sulfo-2-aminobenzoesäure, (4-Sulfophenyl)-guanidin, 4-N-Methylaminobenzoesäure, 4-Aethylaminobenzoesäure, 1-Aminonaphthalinsulfosäure, l-Aminonaphthalin-2,4-di-sulfonsäure, heterocyclische Amine wie Piperidin, Morpholin, Pyrrolidin, Dihydroindol und schliesslich auch Natriumcyanamid oder Dicyandiamid.
In der Regel sind die erhaltenen Diazoaminoverbindungen in kaltem Wasser schwer löslich und können, gegebenenfalls nach Aussalzen in kristallisierter Form aus dem Reaktionsmedium abgetrennt werden. In vielen Fällen können die feuchten Presskuchen fUr die weitere Umsetzung verwendet werden. In einzelnen Fällen kann es sich als
zweckmässig erweisen, die Diazoamide vorgängig der Umsetzung durch Vakuumtrocknung zu entwässern oder nach Aufschlämmung des feuchten Presskuchens in einem Lösungsmittel das Wasser durch azeotrope Destillation zu entfernen.
Die Kupplung der Diazoaminoverbindungen mit dem Naphthol erfolgt in einem organischen Lösungsmittel, beispielsweise Chlorbenzol, o-Dichlorbenzol, Nitrobenzol,
30 9 8 1 17 1 OA9
Pyridin, Aethylenglykol, Aethylenglykolmonömethyl- oder monoaethyläther, Dimethylformamid, Ii-Me thy lpyrrolidon, Ameisensäure oder Essigsäure. Bei Verwendung von Lösungsr mitteln, die mit Wasser mischbar.sind, ist es nicht nötig, die Diazoaminoverbindung in wasserfreier Form zu verwenden. Es können beispielsweise die wasserfeuchten Nutschkuchen verwendet werden. Die der Kupplung vorausgehende Spaltung der ..iDiaZoaminoVerbindung erfolgt in saurem Medium. Verwendet ■ man neutrale Lösungsmittel, so ist die Zugabe einer Säure, beispielsweise Chlorwasserstoff, Schwefelsäure, Ameisensäure, Essigsäure, Chloressigsäure erforderlich.
Die Kupplung wird Zweckmässig in. der Wärme, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 80 bis 1SO°C durchgeführt und verläuft im allgemeinen sehr rasch und vollständig.
Dank ihrer Unlöslichkeit können die erhaltenen Pigmente aus den Reaktionsgemischen durch Abfiltrieren isoliert werden. Es erweist sich als vorteilhaft, die erhaltenen Pigmente mit einem, vorzugsweise liber 1000C siedenden, organischen Lösungsmittel nachzubehandeln. Als besonders geeignete erweisen sich, durch Halogenatome, Alkyl- oder Nitrogruppen substituierte Benzole, wie Xylole, Chlorbenzol, o-Dichlorbenzol oder Nitrobenzol sowie Pyridinbasen, wie Pyridin, Picolin oder Chinolin, ferner Ketone, wie Cyclohexanon, Aether, wie Aethylenglycolmonomethyl- oder monoaethylaether, Amide, wie Dimethylformamid oder -N-Methy1-pyrrolidon, sowie SuIfoxon.
30981 1 / 1 0 Λ 9
Die Nachbehandlung erfolgt vorzugsweise durch Erhitzen des Pigmentes im Lösungsmittel auf 100 bis 1800C, wobei in vielen Fällen eine Kornvergr'dberung eintritt, was sich günstig auf die Licht- und Migrationsechtheit der erhaltenen Pigmente auswirkt.
Schliessliühkann die Kupplung auch in der Weise vollzogen werden, dass man das zu diazotierende Amin mit der Kupplungskomponente im Molverhältnis 2:1 in einem organischen Lösungsmittel suspendiert und mit einem diazotierenden Mittel, insbesondere einem Ester der Salpetersäure", wie Methyl-, Aethyl-, Butyl-, Amyl- oder Oktylnitrit behandelt.
Die neuen Farbstoffe stellen wertvolle Pigmente dar, velche in feinverteilter Form zum Pigmentieren von hochmolekularem organischem Material verwendet werden können, z.B. Celluloseaethern und -estern, Superpolyamiden bzw. Superpolyurethanen oder Polyestern, Acetylcellulose, Nitrocellulose, natürlichen Harzen oder Kunstharzen, wie Polymerisationsharzen oder Kondensationsharzen, z.B. Aminoplasten, insbesondere Harnstoff- und Melamin-Formaldehydharzen, Alkydharzen, Phenoplasten, Polycarbonaten, Polyolefinen, wie Polystyrol, Polyvinylchlorid, Polyaethylen, Polypropylen, Polyacrylnitril, Polyacrylsäurester, thermoplastische oder härtbare Acrylharze, Gummi, Casein, Silikon und Silikonharzen, einzeln oder in Mischungen.
309811/1049
Dabei spielt es keine Rolle, ob'die erwähnten hochmolekularen Verbindungen als plastische Massen, Schmelzen oder in Form von Spinnlösungen, Lacken, Ansrichstoffen, oder Druckfarben vorliegen. Je nach Verwendungszweck erweist es sich als vorteilhaft, die neuen Pigmente als Toner oder in Form von Präparaten zu verwenden. Die Präparate können beispielsweise neben dem Reinpigment noch Naturharze„ beispielsweise Abietinsäure oder deren Ester, Aethylcellulose, Celluloseacetobutyral, Erdalkalisalze höherer Fettsäuren, Fettamine, beispielsweise Stearylamin oder Rosinamins Vinylchlorid-Vinylacetat-Kopolymerisate, Polyacrylnitril oder Polyterpenharze oder wasserlösliche Farbstoffe, beispielsweise Farbstoffsulfonsäuren oder deren Erdalkalisalze enthalten.
In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wirds Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
0 9 8 11/10
Beispiel 1
12,45 Teile 2-Methyl-4-chlor-anilin werden in Volumenteilen Eisessig mit 25 Volumenteilen konz. Salzsäure verrlihrt, wobei sich das Chlorhydrat der Base bildet. Dann wird durch Zugabe von 600 Teilen Eis auf -5° gekühlt und durch Zugabe von 24 Volumenteilen 4n Natriumnitrit diazotiert. Die gelbe Diazolösung wird bei 0-5° gerllhrt, bis nur noch Spuren von salpeteriger Säure nachweisbar sind. Dann wird die Diazolösung unter Zugabe von etwas Entfärbungskohle klärfiltriert. Das Filtrat wird durch Zugabe von 48 Teilen wasserfreiem krist. Natriumacetat auf p„ 4 gebracht.
Gleichzeitig löst man 11,00 Teile -1,4-bisacetoacetylaminobenzol mit 12 Volumenteilen Natronlauge 40% in 800 Teilen Wasser und fügt 5 Teile n-Butyl-sulforicinoleat hinzu. Diese Lösung wird mit 0,5 Teilen Entfärbungskohle klärfiltriert und dann unter gutem Rühren in 1-1% Stunden zur Diazolösung, hinzugetropft. Die Temperatur der Reaktionsmischung steigt dabei auf 15-20°. Nach beendetem Zutropfen ist in der Mischung keine Diazoverbindung mehr nachweisbar. Man rlihrt eine Stunde bei Raumtemperatur, erwärmt dann in 1 Stunde auf 80-85°, filtriert heiss und wäscht mit heissem Wasser salzfrei. Nach dem Trocknen bei 95.100° im Vakuum erhält man 22,5 Teile eines orange-gelben Farbstoffes der. Formel
30981 1/1049
Cl
N N
CH3COCHCONh-(^ y—NHOCCHOCCH
22 Teile des so erhaltenen Pigmentes werden in 670 Volumenteilen o-Dichlorbenzol während 3,5 Stunden bei 180-190° verrührt. Der Farbstoff nimmt dabei eine einheitlich kristalline Form an. Unter dem Mikroskop erkennt man gelbliche kristalline Aggregate mit einer Länge von 5-10 u. Man filtriert bei 180°, wäscht mit heissem o-Dichlorbenzol, bis das Filtrat farblos abläuft, verdrängt man das o-Dichlorbenzol durch Methanol und wäscht zum Schluss nochmals mit heissem Wasser. Nach dem Trocknen erhält man 18 Teile eines leuchtend gelben Pigmentfarbstoffes. Er färbt Kunststoffe wie PVC in grlinstichig gelben Tönen mit ausgezeichneter Migrationsechtheit. Die Behandlung im organischen Lösungsmittel kann auch direkt mit dem feuchten Filterkuchen ohne vorherige Trocknung vorgenommen werden. So kann der feuchte Presskuchen in Picolin bei 100-120° verrührt, filtriert, mit Methanol und anschliessend mit verdünnter Salzsäure gewaschen werden, oder der feuchte Presskuchen wird in Chlorbenzol, o-Dichlorbenzol oder Nitrobenzol verrührt und durch azeotrope Destillation von Wasser befreit und dann wie oben beschrieben aufgearbeitet.
In nachstehender Tabelle sind weitere Farbstoffe
3 0 9 8 11/10 4 9
beschrieben, die durch Kuppeln der diazotierten Basen der Kolonne I mit den Bisacetessigaryliden der Diamine der Kolonne II erhalten werden. Kolonne III gibt den Farbton der mit 0,2% dieser Pigmente gefärbten PVC-Folie an.
309811/1049
Tabelle I
Beispiel
Nr.
Diazobase Bis-acetoacetylverbindung des Diamins
0,2% Färbung in PVC
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
2-Methyl-4-Chloranilin
2-Methyl-4-Chloranilin
2-Methyl-4-Chloranilin
2-Methyl-4-Chloranilin
2-Methyl-4-Chloranilin
2- Me t hy 1- 4-Chloranilin
2-Methyl-4-Chloranilin
2-Methy1-4-Chloranilin
2-Methyl-4-Chloranilin
2-Methyl-4-Chloranilin
2-Methyl-4-Chloranilin
2-Methyl-4-Chloranilin
2-Methyl-4-Chloranilin 2-Methyl-1,4-phenylendiamin
2-Methoxy-1,4-phenylendiamin 2-Aethoxy-1,4-phenylendiamin 2-Propyloxy-1,4-phenylendiamin 2-i.-Propyloxy-1,4-phenylendiamin 2-n. -- But.yloxy-1,4-phenylendiamin
hell gelb
gelb
gelb
gelb
gelb
gelb
2-Methyl- 5-methoxy-1,4-phenylendiami ι gelb 2-Me thyl- 5- aethoxy-1,4- phenylendiami 2-Methyl- 5- propyloxy-1,4- phenylendia
2-Methyl- 5- i-r propyloxy-1,4- phenylendiamin
2-Methyl- 5-n-bu thy loxy-1,4-phenylendiamin
2,5- Dimethyl-1,4- phenylendiamin
2-Methoxy-5-aethoxy-1,4-phenylendiamin
gelb lin gelb gelb gelb gelb
rotstichig gelb
309a 1 1/10A9
Tabelle I (Fortsetzung)
Bei
spiel
Nr.
Diazobase Bis-acetoacetylverbindung (
des Diamins
6,2% Färbung
in PVC
15 2-Methyl-4-
Chloranilin
2-Methoxy-5-propyloxy-1,4-phenylen-
diamin
rotstichig
gelb
16 2-Methyl-4-
Chloranilin ·
2-Chlor-5-methy1-1,4-phenylendiamin rotstichig
gelb
17 2-Methyl-4-
Chloranilin
2-Trifluormethyl-1,4-phenylendiamin grlinstichig
gelb
18 2-Methyl-4-
Chloranilin
2-Cyan-1,4-phenylendiamin grlinstichig
gelb
19 2-Methyl-4-
Chloranilin
2-Nitro-1,4-phenylendiamin grlinstichig
gelb
20 2-Me thy I-A-
Chloranilin
2-Carbomethoxy-1,4-phenylendiamin grlinstichig
gelb
21 2-Methyl-4-
Chloranilin
2-Carboae thoxy-1,4-phenylendiamin grlinstichig
gelb
22 2-Methyl-4-
Chloranilin
2-Aminocarbonyl-1,4-phenylendiamin gelb
23 2-Trifluor-
*4ethyl-4-Chlor
anilin
1,4-Phenylendiamin gelb
24 2-Trifluor-
tfethyl-4-
Chloranilin
2-Chlor-1,4-phenylendiamin gelb
30981 1 /1049
Diazobase ··' •2243999 0,2% Färbung
in PVC
2-Trifluor-
Methyl-4-
Chloranilin
Tabelle I (Fortsetzung) gelb
2-Trifluor-·
Methyl-4-
Chloranilin
- orange gelb
Bei
spiel
Nr. "
2-Trifluor-
Me thy 1-4-
Chloranilin
Bis-acetoacetylverbindung ,
des Diamins
25 2-Trifluor-
Methy1-4-
Chloranilin
2-Brom-1,4-phenylendiamin orange gelb
26 2-Trifluor-
Methyl-4-
Chloranilin
2- Tr if luorme thyl-1,4- phenylendiamin orange gelb
2-Trifluor-
Methy1-4-
Chloraniiin
orange gelb
27 2-Trifiuor-
Methyl-4-
Chloranilin
2- Cyano-1,4- phenylendiamin
28 2-Trifluor-
Methyl-4-
Chloranilin
2-Nitro-1,4-phenylendiamin orange gelb
29 2-Trifluor-
Methy1-4-
Chloranilin
2-Methy1-1,4-phenylendiamin
2-Trifluor-
Me thy 1-4-
Chloranilin
grlinstichig
30 2-Methoxy-1,4-phenylendiamin .gelb
grlinstichig
, ■ gelb
31 2-Aethoxy-1,4-phenylendiamin grlinstichig
gelb
grlinstichig
gelb
32 2,5-Dichlor-1,4-phenylendiamin
33 2,5-Dichlor-1,4-phenylendiamin
34 2,5-Bis-Trifluormethyl-1,4-phenylen
diamin
309811/1049
Tabelle I (Fortsetzung)
Bei
spiel
Nr.
Diazobase Bis-acetoacetylverbindung 4
des Diamine
0,2% Färbung
in PVC
35 2-Trifluor-
Me thy I- 4-
Chloranilin
2- Chlor- 5-methoxy-1,4- phenylendiamin grlln st ichig
gelb
2-Trifluor- ■
Me thy 1-4-
Chloranilin
grünstichig
gelb
36 2-Trifluor-
Me thy 1-4-
Chloranilin
2-Chlor-5-aethoxy-1,4-phenylendiamin grlln st ichig
gelb
37 2-Trifluor-
Me thy 1-4-
Chloranilin
2,5-Dimethyl-1,4-phenylendiamin gelb
38. 2-Trifluor-
Methyl-4-
Chloranilin
2-Methoxy-5-methyl-1,4-phenylendiamin
2- Cyano- 4-
chloranilih
gelb
39 M 2-Chlor-5-methyl-1,4-phenylendiamin
It gelb
40 2,4-Dichlor-
anilin
1,4-Phenylendiamin ■ "
41. Il 2-Chlor-1,4-phenylendiamin grünstichig
' gelb
42 It 2-Chlor-5-methoxy-1,4-phenylendiamin gelb
45 1,4-Phenylendiamin gelb
44 2-Chlor-5-methoxy-1,4-phenylendiamin gelb
45 2- Chlor- 5- methyl-: 1,4- phenylendiamin
*
30981 1/1049
12,45 Teile 2-Methyl--4-chloranilin werden mit 11 Teilen 1,4-Bisacetoacetylaminobenzol in einem Gemisch von 400 Volumen-Teilen Cellosolve und 100 Volumen-Teilen Eisessig suspensiert. Anschliessend wird die Suspension auf 90 - 100° erwärmt und gerührt bis eine vollständige Lösung vorhanden' ist. Dann wird das Gemisch auf Raumtemperatur kaltgerührt. In die vorliegende Lösung werden nun langsam 60 Volumen-Teile und-Butylnitrit, als 2n-Lösung in o-Dichlorbenzol gelöst, zugegeben. Dabei entsteht sofort eine gelbstichige feine Suspension, und die Temperatur steigt langsam auf 38°. Nach beendetem Zutropfen rührt man noch eine Stunde bei Raumtemperatur nach, wobei zuletzt eine orangegelbe Suspension vorliegt. Dann erwärmt man auf 80-90° und rührt die Mischung noch 15 Stunden,bei dieser Temperatur, Der Farbstoff erhält so eine einheitliche Form und unter dem Mikroskop erkennt man feine gelbe amorphe Aggregate in der Grosse von 5-10 yu.
Anschliessend wird bei 80° filtriert und mit heisser Cellosolve gewaschen, bis das Filtrat farblos abläuft= Danach wäscht man das Nutschgut mit etwas heissem Dimethylformamid und Aethanol nach und trocknet es bei 70° im Vakuum.
So erhält man 14 Teile eines gelben Pigmentfarbstoffes. · ■
Diese Menge kann nun zur Verbesserung der Form in 420 Volumen-Teilen Dimethylformamid aufgerührt werdenβ
309811/1049
Anschliessend wird auf 160-170° erwärmt und 15 Std. bei dieser Temperatur nachgerllhrt. Dabei entsteht eine feine gelbe Suspension und unter dem Mikroskop zeigen sich feine kristalline Aggregate von 5 μ in der Grosse.
Danach wird bei 150° filtriert und mit siedendem Dimethylformamid gewaschen, bis das Filtrat noch schwach gefärbt ist. Dazu wird das Nutschgut mit siedender Cellosolve nachgewaschen, bis das Filtrat farblos abläuft. Dann verdrängt man die Cellosolve mit etwas Aethanol und trocknet das Nutschgut bei 70° im Vakuum.
Die Ausbeute beträgt 12 Teile, wobei die gelbe Farbe des Pigmentes gegenüber vor der Behandlung etwas leuchtender erscheint.
309811/1049.
Beispiel 4 7
65 Teile stabilisiertes Polyvinylchlorid, 35 Teile Dioctylphthalat und 0,2 Teile des gemäss Beispiel 1 erhaltenen Farbstoffes werden miteinander verrührt und dann auf einem Zweiwalzenkalander während 7 Minuten bei 140° hin- und her gewalzt. Man erhält eine gelb gefärbte Folie von sehr guter Licht- und Migrationsechtheit.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Disazopigmente der Formel
    COCH3
    NHCOCH-N=N
    /Halogen, /Cyano-
    worin Z die Methyl-, Nitro-* oder Trifluormethylgruppe oder eine Alkoxygruppe enthaltend 1-4 C-Atome bedeutet, X Wasserstoff, eine Alkyl- oder Alkoxygruppe enthaltend 1-4 C-Atome, die Nitro-, Cyan-, Trifluormethyl- oder eine Aminocarbonylgruppe enthaltend 1-4 C-Atome bedeutet, wenn Z die Methyl- oder eine Alkoxygruppe bedeutet, X Wasserstoff, Halogen, eine Alkyl- oder Alkoxygruppe enthaltend 1-4 C-Atome, die Nitro-, Cyan-, Trifluormethyl- oder eine Aminocarbonylgruppe enthaltend 1-4 C-Atome bedeutet, wenn Z für die Trifluormethylgruppe steht, Y Wasserstoff, Halogen, eine Alkylgruppe enthaltend 1-4 C-Atome oder die Trifluormethylgruppe bedeutet, wenn Z für die Trifluormethylgruppe steht, und Y für eine Alkylgruppe sthet, wenn Z die Methylgruppe und X Chlor bedeuten.
    BAD ORIGINAL
    309811/1049
    Disazopigmente der Formel
    cn
    3 COCHo COCHo
    N=N- CHCONH// \V NHCOCH- N=I
    CH
    Disazopigmente der Formel
    CH,
    COCH
    CH-
    3.
    N=N-CHCONH
    > COCH, ·
    NHCOCH-N=N
    CH
    Cl
    Verfahren zur Herstellung von Disazopigmenten der
    Formel
    Z X · Z
    COCH3 . 1 COCH3
    N=N-CHCONH-(^ V-NHCOCH- N=N-^ NVC1
    09811/10^9
    / Halogen, /Cyanoworin Z die Methyl-, Nitro-,oder Trifluormethyl-
    gruppe oder eine Alkoxygruppe enthaltend 1-4 C-Atome bedeutet, X Wasserstoff, eine Alkyl- oder Alkoxygruppe enthaltend 1-4 C-Atome, die Nitro-, Cyan-, Trifluormethyl oder eine Aminocarbonylgruppe enthaltend 1-4 C-Atome bedeutet, wenn Z die Methyl- oder eine Alkoxygruppe bedeutet, X Wasserstoff, Halogen, eine Alkyl- oder Alkoxygruppe enthaltend 1-4 C-Atome, die Nitro-, Cyan-, Trifluormethyl- oder eine Aminocarbonylgruppe enthaltend 1-4 C-Atome bedeutet, wenn Z für die Trifluormethylgruppe steht, Y Wasserstoff^ Halogen,eine Alkylgruppe enthaltend 1-4 C-Atome oder die Trif-luormethylgruppe bedeutet, wenn Z für die Trifluormethylgruppe stehtjund Y für eine Alkylgruppe steht, wenn Z die Methylgruppe und X Chlor bedeuten,
    dadurch gekennzeichnet dass man eine Diazo- oder Diazoaminoverbindung eines Amins der Formel
    mit einem Bis-acetoacetyl-p-phenylendiamin der Formel
    CH3COCH2CONH-O y-NHCOCH,COCH3
    im Molverhältnis 2:1 kuppelt.
    309811/1049
    5. Verfahren gemäss Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass man von der Diazo- oder Diazoaminoverbindung des 2-Methyl-4-chlor-anilins ausgeht.
    6. Verfahren gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man mit einem Bis-acetoacetyl-p-phenylendiamin der Formel
    CH COCH2CONH-^ M-NHCOCH COCH
    kuppelt.
    7· . Verfahren gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man mit einem Bis-acetoacetyl-p-phenylendiamin der Formel
    NHCOCHgCOCH,
    kuppelt.
    8. Verfahren gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man die erhaltenen Farbstoffe mit einem organischen Lösungsmittel nachbehandelt.
    9- Verfahren zum Pigmentieren von hochmolekularem organischem Material, gekennzeichnet durch die Vervrendung der Pigmente gemäss den Ansprüchen 1 bis 3.
    309811/10^9
    10. Das gemäss Anspruch 9 erhaltene pigmentierte Material.
    PO 5-35 (Si)bw 17-Juli 1972
    309811/1049
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