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DE2116500A1 - Verfahren zur Herstellung von 1,1-Peroxydicyclohexylamin - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 1,1-Peroxydicyclohexylamin

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Publication number
DE2116500A1
DE2116500A1 DE19712116500 DE2116500A DE2116500A1 DE 2116500 A1 DE2116500 A1 DE 2116500A1 DE 19712116500 DE19712116500 DE 19712116500 DE 2116500 A DE2116500 A DE 2116500A DE 2116500 A1 DE2116500 A1 DE 2116500A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reaction
reaction mixture
edta
ethylenediaminetetraacetic acid
metal derivative
Prior art date
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Application number
DE19712116500
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English (en)
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DE2116500B2 (de
DE2116500C3 (de
Inventor
Terence Washford Glamorgan Wales North (Großbritannien). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BP Chemicals Ltd
Original Assignee
BP Chemicals Ltd
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Publication date
Application filed by BP Chemicals Ltd filed Critical BP Chemicals Ltd
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Publication of DE2116500B2 publication Critical patent/DE2116500B2/de
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Granted legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D273/00Heterocyclic compounds containing rings having nitrogen and oxygen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D261/00 - C07D271/00

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

Verfahren zur Herstellung von 1,1'-Peroxydicyclohexylamin
Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von 1,1'· Peroxydicyclohexylamin.
Die Herstellung von 1,1'-Peroxydicyclohexylamin ist in der Britischen Patentschrift 1198421 "beschrieben. 1,1"-Peroxydicyclohexylamin ist eine nützliche Verbindung, die zum Beispiel bei der Herstellung von Caprolactam verwendet werden kann, wie in der Britischen Patentschrift 1198429 beschrieben·
In der obenerwähnten Publikation ist offenbart, daß 1,1'-Peroxydicyclohexylamin durch Umsetzung von Cyclohexanon, Wasserstoffperoxyd und Ammoniak hergestellt und daß diese Umsetzung in Gegenwart eines Natriumsalzes von Äthylendi-·
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DEUT(CHC IANK AC, KARIURG 66/11 SS3 FOITtCHfCKt HAMIURO 117330
amintetraessigsäure (EDTA) ausgeführt werden kann. Jedoch sind recht große Mengen Natriumsalze von EDTA erforderlich, um die besten Ausbeuten an 1,1'-Peroxydicyclohexylamin zu erzielen. Es wäre von großem Werte, wenn man in der Lage ■wäre, einen Zusatzstoff zu verwenden, welcher in geringeren Mengen als die Natriumsalze von EDTA wirkungsvoll ist.
Erfindungsgemäß handelt es sich um ein Verfahren zur Herstellung von 1,1'-Peroxydicyclohexylamin durch Umsetzung zwischen Cyclohexanon, Wasserstoffperoxyd und Ammoniak und das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in Gegenwart eines Metallderivates von Ä'thylendiamintetraessigsäure erfolgt, das aber kein Edelmetallderivat ist und welches eine solche Stabilitätskonstante K besitzt, daß log^gK zumindest 5 beträgt, und welches im wesentlichen stabil gegen Hydrolyse unter den Beaktionsbedingungen ist.
Das Cyclohexanon, Wasserstoffperoxyd und Ammoniak können über einen mäßig weiten Bereich von Bedingungen miteinander zur Umsetzung gebracht werden. Das molare Verhältnis von Cyclohexanon zu Wasserstoffperoxyd beträgt, vorzugsweise ungefähr 2:1, liegt z.B. zwischen 2,1:1 und 1,9:1, während das molare Verhältnis von Ammoniak zu Wasserstoffperoxyd zumindest 1:1, vorzugsweise etwa 3:1 ausmacht.
Die Umsetzung zwischen dem Cyclohexanon, Wasserstoffperoxyd und Ammoniak kann über einen mäßig weiten Temperaturbereich ausgeführt werden, z.B. im Bereich 20 - 60° C, im besonderen 30 - 50° C.
Die Menge von Metallderivat von Äthylendiamintetraessigsäure in der Beaktionsmischung kann über einen weiten Bereich schwanken, z.B. von etwa 0,005 bis etwa 1 Gew.-%, bezogen auf die gesamte ßeaktionsmischung, vorzugsweise von etwa
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0,01 Mg etwa 0,2 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Reaktionsmischung.
Die Umsetzung kann in Gegenwart eines Katalysators ausgeführt werden, z.B. in Gegenwart von Ammoniumnitrat, Ammoniumchlorid oder von Ammonium- oder Gruppe I-Metall-Salzen organischer Säuren, beispielsweise Ammoniumacetat.
Die Reaktionszeit kann über einen mäßig weiten Bereich schwanken und die optimale Zeit hängt von der angewendeten Temperatur und vom angewendeten Katalysator ab. Beispiele geeigneter Zeiten sind 1-20 Stunden. So können bei kontinuierlichen Umsetzungen Gesamtreaktionszeiten von 4- - 12 Stunden angewendet werden.
Die Umsetzung kann in einer beliebigen geeigneten Weise ausgeführt werden, z.B. durch Zusammenmischen der Reaktionspartner in einem oder mehreren Rührbehältern.
Die Derivate von EDTA sollen eine solche Stabilitätskonstante K besitzen, daß log^K größer als 5 ist. Die Stabilitätskonstante errechnet sich aus 1/K. , wobei K die Dissoziationskonstante für die Dissoziation des Derivates zur Metallkomponente und EDTA-Komponente ist.
Wie erwähnt, ist an das verwendete Derivat auch die Anforderung zu stellen, daß es unter den Reaktionsbedingungen im wesentlichen stabil gegen Hydrolyse ist. E:j.n Derivat gilt für die Zwecke der vorliegenden Erfindung als im wesentlichen stabil gegen Hydrolyse, wenn in der für die Umsetzung zur Bildung von 1,1'-Peroxydicyclohexylamin erforderlichen Zeit keine merkliche Hydrolyse eintritt. So ist das Ferri-Derivat auszuschließen, weil es rasch unter Bildung eines Niederschlages von Ferrihydroxyd hydrolysiert wird.
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Die Derivate können z.B. dadurch hergestellt werden, daß man ein Salz des Metalles und ein Natriumsalz von EDTA in Lösung zusammenmischt. Beispiele geeigneter Salze sind das Carbonat, das Nitrat und das Acetat.
Die Natriumsalze von EDTA können z.B. Dinatrium-EDTA und Tetranatrium-EDTA sein. Das hergestellte Metallderivat kann als ein fester Stoff isoliert werden, welcher auch Natriumsalze des durch das Metallsalz eingeführten Anions enthalten kann. Es wird jedoch vorgezogen., das Derivat in Form einer Lösung, ohne Isolierung eines Feststoffes, zu verwenden. Es kann wünschenswert sein, einen Überschuß des Natriumsalzes von EDTA "bei der Herstellung des Derivates zu verwenden. So kann es erwünscht sein, eine Menge von Natriumsalz von EDTA zu verwenden, die einen Überschuß "bis zu 150 Gew.-% gegenüber der stöchiometrischen Menge, z.B. bis zu 100 % darstellt. Die stöchiometrisehe Menge entspricht 1 Grammatom Metall auf 1 Grammolekül Natriumsalz von EDTA. Die Verwendung eines Überschusses von Natriumsalz von EDTA kann dazu beitragen, das Derivat gegen Hydrolyse zu stabilisieren.
Es kann wünschenswert sein, bei der Herstellung von Lösungen der Derivate alkalische Lösungen herzustellen, entweder durch Herstellung der Derivate in einem alkalischen Medium oder indem man die Lösung nach der Herstellung alkalisch macht· Die Lösung der Derivate kann z.B. einen pH-Wert von 5-12 besitzen. Daher wird es vorgezogen, der Umsetzung von Cyclohexanon, Wasserstoffperoxyd und Ammoniak das Derivat in dem eingespeisten Ammoniak zuzuführen, obzwar das Derivat auch in einem der anderen zwei Reaktionspartner eingeführt werden kann. Man nimmt an, daß die Verwendung einer alkalischen Lösung die Stabilität vieler De-
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rivate erhöht, obzwar die Verwendung einer sehr alkalischen Lösung, z.B. mit einem pH größer als 9, im Falle mancher Derivate, z.B. bei dem Aluminiumderivat, das Ausmaß der stattfindenden Hydrolyse erhöhen kann. Beispiele geeigneter Derivate von EDTA sind das Calcium-, Barium-, Strontium-, Magnesium-, Aluminium-, Zink-, Cadmium-, Nickel-, Cobalt- und Lanthanderivat. Beispiele besonders geeigneter Derivate sind diejenigen von Aluminium, Barium, Wickel, Zink und Lanthan. Mischungen von zwei oder mehreren solcher Metallderivate können ebenfalls angewendet werden.
Die Derivate der Edelmetalle sind für Verwendung bei der vorliegenden Erfindung nicht geeignet. Unter dem Ausdruck "Edelmetalle" sind im Rahmen dieser Beschreibung die Metalle Ruthenium, Rhodium, Palladium, Osmium, Iridium und Platin zu verstehen.
Anhand der folgenden Beispiele wird die Erfindung weiter erläutert·
Beispiel 1
6,2 g basisches Nickelcarbonat (NiCO5.2Ni(OH)2.4H2O) und 37,2 g· Dinatrium-EDTA (100 % Überschuß) wurden zusammen zu 3OO ml V/asser hinzugefügt und die Mischung wurde 15 30 Minuten lang bei 40° C erwärmt. Man erhielt eine Lösung des Nickelderivates.
Beispiel 2
19 g Aluminiumnitrat (Al(NO5)^xH2O; etwa. 59 % 3^
und 37,2 g Dinatrium-EDTA (100 % "Überschuß) wurden zusam-
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men zu 400 ml Wasser hinzugefügt (der Komplex scheint wasserlöslicher als Na2-EDTA zu sein) und die Mischung wurde unter gelegentlichem Schütteln oder Rühren 15 30 Minuten lang "bei 40° C erwärmt. Die Lösung wurde auf •einen pH-Wert von 8-9 gebracht (durch ungefähr 20 ml Ammoniak 0,880).
Beispiel 3
11 g Zinkacetat (Zn(OAc)2.2H2O) und 37,2 g Dinatrium-EDTA (100 % Überschuß) wurden zu 100 ml V7asser gegeben und die Lösung wurde mittels Ammoniak (z.B. ungefähr 50 ml Ammoniak 0,880) alkalisch gemacht.
Beispiel 4
4.3 g Lanthannitrat (La(NOO^·6H2O) und 6,7 g Dinatrium-EDTA (100 % Überschuß) wurden zusammen zu 100 ml Wasser hinzugefügt und die Lösung wurde mittels Ammoniak alkalisch gemacht.
Beispiel 5
5.4 g Oadmiumacetat (Cd(OAc)2.2H2O) und 13,4 g Dinatrium-EDTA (100 % Überschuß) wurden zu 200 ml V/asser gegeben und die Lösung wurde mittels Ammoniak alkalisch gemacht.
Wirkung><>einzelner_Derivate__von<_EDTA-auf_die
Beispiele 6 - 19c
Cyclohexanon (2,13 Mol/Stunde), wässrige Ammoniaklösung (z,B. 0,880; 2,8 Mol NH^/Stunde) und Wasserstoffperoxydlösung (39 % Gew./Vol.; 1,13 Mol HgOg/Stunde) wurden auf dem Wege über separate Zuleitungen kontinuierlich zu einem
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kontinuierlichen zweistufigen, gerührten, Kaskade-Reaktorsystem gepumpt.
Der Katalysator (16 % Gew./Vol., bezogen auf das eingespeiste Ammoniak) wurde im eingespeisten Ammoniak in das Reaktionssystem eingeführt. Der Stabilisator wurde entweder in dem eingespeisten Ammoniak oder in dem eingespeisten Peroxyd eingeführt; verschiedene Arten von Stabilisatoren wurden bei verschiedenen Konzentrationen angewendet. Die näheren Angaben finden sich in Tabelle I.
Beide Reaktoren wurden bei 30° gehalten und die Niveaus wurden so eingestellt, daß sich eine Gesamtverweilzeit von 9 Stunden ergab. Die erzielten Ausbeuten sind in Tabelle I verzeichnet.
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Tabelle I
Wirkung einzelner Derivate von EDTA auf die Ausbeuten an Peroxyamin Bei allen Versuchen 9 Stunden Verweilzeit "bei 30° C.
Nicke 1/Na2-EDTA Stabilisator Dem Reak Über Menge 0,03 Ausbeute Cyclo-
Bei Nicke1/Na2-EDTA Katalysator tor zuge
führt
in
schuß in gesamt.
Na2-EDTA Einspei-
(^) sung (?»)
0,06 < an Per hexanon-
spiel
Nr.
Nickel/Na2-EDTA (Ammonium
salz)
H2O2 100 0,08 oxyamin
(%)
Bilanz
(%)
6 Barium/Na2-EDTA Nitrat H2O2 20 0,08 89 100
7 Aluminium/Na2-EDTA Nitrat NH4OH 100 0,03 70 _
8 Aluminium/Na2-EDTA Nitrat NH4OH 100 0,07 88 100
9 Zink/Na2-EDTA Nitrat NH4OH 100 0,12 85 99
10 Lanthan/Na2-EDTA Nitrat NH4OH 100 0,08 96 99
11 Aluminium/Na2-EDTA Nitrat NH4OH 100 0,08 93 100
12 Zink/Na2-EDTA Nitrat NH4OH 100 0,08 90 99,7
13 Aluminium/Na^-EDTA Nitrat NH4OH kein 0,08 88 99,5
14 Aluminium/Na2-EDTA Nitrat NH4OH kein 0,08 90 98,7
15 Na2-EDTA Nitrat NH4OH 100 0,08 ^C 91 98,0
16 Na2-EDTA Chlorid NH4OH 100 90 99
17 Acetat NH4OH 100 89
18c Acetat H2O2 100 86* -
19c Acetat 0,08 <83*
cc ι
c Vergleichsbeispiel * sehr unreines Produkt
CT) on ο α
Beispiele 20 - 25
Die Arbeitsweise der Beispiele 6 - 19c wurde wiederholt,
mit der Ausnahme, daß nun ein gemischtes Metallderivat von EDTA angewendet wurde und der Katalysator in allen diesen
Beispielen Ammoniumnitrat war. Alles Nähere und die Ergebnisse der Versuche sind aus Tabelle II ersichtlich.
Tabelle II
Beispiel
Gemischtes Metall- Menge von derivat von EDTA Komplex in (eingespeist in der gesam-Ammoniaklösung) ten Einspeisung (%)
Ausbeute an Cyclo-Peroxyamin (%) hexanon-Basenlodo-Bilanz titra- metri- (.%) tion sehe
Analyse
20 1:1 Al/Zn Komplex 0,08 89,1 89,1
21 1:1 Al/Ni Komplex 0,08 91,7 91,2 99
22 1:1 Al/Cd Komplex 0,08 - 89,3 98
23 .1:1 Zn/Cd Komplex 0,08 91,2 88,8 97
24 1:1 Ζη/ΝΊ Komplex 0,08 94,5 92,1 100
25 1:1 Zn/Ba Komplex 0,08 90,1 89,5 98
1 09847/

Claims (15)

  1. Patentansprüche
    • Λ #Ί Verfahren zur Herstellung von 1 ,1l-Peroxydicyelohexyl-■—^ amin durch Umsetzung zwischen Cyclohexanon, Wasserstoffperoxyd und Ammoniak, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in Gegenwart eines Metallderivates von Ethylendiamintetraessigsäure erfolgt, das aber kein Sdelmetallderivat ist und welches eine solche Stabilitätskonstante K "besitzt, daß log^K zumindest 5 b'eträgt, und welches im wesentlichen stabil gegen Hydrolyse unter den Reaktionsbedingungen ist.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das molare Verhältnis von Cyclohexanon zu Wasserstoffperoxyd in der Reaktionsmischung zwischen 2,1:1 und 1,9:1 liegt.
  3. 3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das molirt Tsriiäl'önis ?on Ammoniak zu Wasserstoffperoxyd in der Reaktionsmischung mindestens 1:1 "beträgt.
  4. 4-, Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich "bei dem Metall im Metallderivat von Äthylendiamintetraessigsäure um Calcium, Barium, Strontium, Magnesium, Aluminium, Zink, Cadmium, Nickel, Cobalt oder Lanthan handelt.
  5. 5. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Metallderivates von Äthylendiamintetraessigsäure in der Reaktionsmischung im Bereich 0,005 - 1 Gew.-%, "bezogen auf die gesamte Reaktionsmischung, liegt.
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  6. 6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenge des i.^etallderivates von Äthylendiamintetraessigsäure in der Reaktionsmischung im Bereich 0,01 - 0,2
    Gew.-/j, bezogen auf die gesamte Reaktionsmischung, liegt·
  7. 7» Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionsmischung Dinatrium- oder Tetranatriumsalz von Ethylendiamintetraessigsäure
    zusätzlich zu dem Metallderivat von Äthylendiamintetraessigsäure enthält.
  8. 8. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in Gegenwart
    eines Katalysators erfolgt.
  9. 9. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Katalysator um Ammoniumchlorid oder Ammoniumnitrat handelt.
  10. 10. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es sich, bei dem Katalysator um ein Ammoniumsalz einer
    organischen Carbonsäure handelt.
  11. 11. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Katalysator um ein Salz eines Metalles der Gruppe I des Periodischen Systems mit einer organischen Carbonsäure handelt.
  12. 12. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß· die Umsetzung bei einer Temperatur im Bereich 20 - 60° C ausgeführt wird·
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  13. 13. Verfahren gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung bei einer Temperatur im Bereich 30 - 50° C ausgeführt wird.
  14. 14. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzungszeit 1-20 Stunden beträgt.
  15. 15. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung kontinuierlich ausgeführt wird.
    9 8/, 7 ι
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