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DE2341743A1 - Verfahren zur herstellung von dihydroxyphenolen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von dihydroxyphenolen

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DE2341743A1
DE2341743A1 DE19732341743 DE2341743A DE2341743A1 DE 2341743 A1 DE2341743 A1 DE 2341743A1 DE 19732341743 DE19732341743 DE 19732341743 DE 2341743 A DE2341743 A DE 2341743A DE 2341743 A1 DE2341743 A1 DE 2341743A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phenol
reaction
hydrogen peroxide
carried out
hydroquinone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
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DE19732341743
Other languages
English (en)
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DE2341743B2 (de
Inventor
Paolo Maggioni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brichima SpA
Original Assignee
Brichima SpA
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Publication date
Application filed by Brichima SpA filed Critical Brichima SpA
Publication of DE2341743A1 publication Critical patent/DE2341743A1/de
Publication of DE2341743B2 publication Critical patent/DE2341743B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C37/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
    • C07C37/60Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by oxidation reactions introducing directly hydroxy groups on a =CH-group belonging to a six-membered aromatic ring with the aid of other oxidants than molecular oxygen or their mixtures with molecular oxygen

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

Li'Λ. ΚΛί_ GSLOOiG _ ÜI C .-:
PATENTANMELDUNG
2 3 A 1 7 4 3
München, 17. August 1973 M/12 76-3
BRlGHIMA S.p.A. Via de! Vecchio PoTitecnico 3, Mailand/Italien
Verfahren zur Herstellung von Dihydroxyphenolen
Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von Brenzkatechin und Hydrochinon aus Phenol, mit guten 'Gesamtausbeuten und mit der bevorzugten Bildung von Brenzkatechin.
Brenzkatechin und Hydrochinon sind bekanntlich Produkte von großem Interesse in verschiedenen Bereichen der chemischen Industrie. Aus diesem Grunde war das Problem ihrer synthetischen Herstellung viele Jahre Gegenstand von Untersuchungen, ohne daß man jedoch bisher eine vollständig befriedigende Lösung gefunden hätte. Das Verfahren der direkten Hydroxylierung entweder durch Persäuren (vergleiche z.B.- FR-PS 1 479 354) oder durch ein Redoxsystem, bestehend im wesentlichen aus Wasserstoffperoxyd und Eisensalzen (-vergleiche z.B. J .Prakt.Chem. 152.45 (1939); J.Chem.Soc. 97, 1966; J.Chem.Soc. 3265 (1957)), wurde ausführlich untersucht.
Die bis zum heutigen Zeitpunkt bekannten Verfahren mit Persäuren waren jedoch in der Praxis heikel und industriell schwierig zu
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verwirklichen, hauptsächlich wegen der Aggressivität der .organischen Säuren, wogegen die Verfahren mit Wasserstoffperoxyd und Eisensalzen industriell unzugänglich waren, hauptsächlich wegen der N.otwendigkei t, in einer sehr verdünnten Lösung zu arbeiten und wegen der folglichen Schwierigkeit, die brauchbaren Produkte und das unumgesetzte Phenol von der Reaktionsmischung abzutrennen.
Wir fanden jetzt einen neuen Katalysator', .der bei der Durchführung unter genauen Bedingungen des pH des Mediums und der Katalysatorkonzentration es gestattet, die direkte Hydroxylierung von Phenol zu Brenzkatechin und Hydrochinon industriell auszuführen mit Hilfe von Wasserstoffperoxyd auf einfache und wirtschaftliche Weise.
Der Katalysator, 'der das erfindungsgemäße Verfahren kennzeichnet, besteht aus Kobaltsalzen von organischen und anorganischen Säuren und wird in Mengen von weniger als 1 % molar bezogen auf das Phenol und bei einem pH kleiner als 5 gebraucht. Unter diesen. Bedingungen verläuft das Verfahren in einer äußerst kontrollierten Weise, ohne Explosionsgefahr und mit einer Minimalbildung von Nebenprodukten, selbst dort, wo es bei hohen Konzentrationen der Reagenzien in der Reaktionsmischung und insbesondere mit sehr konzentriertem Wasserstoffperoxyd durchgeführt wird. Diese beiden Bedingungen (die Möglichkeit, mit sehr konzentrierten Lösungen zu arbeiten und die hohe JControllierbarkeit der Reaktion) führen in der Praxis zu einer einfachen Abtrennung der Endprodukte, deren Abtrennung stets einen der kritisehen Punkte-bei diesem Typ von Reaktion darstellt.
Die Gesamt.ausbeute:i an Brenzkatechin und Hydrochinon sind stets sehr hoch und liegen im allgemeinen zwischen 75 und 95 %. Die Umsätze an Phenol werden zwischen 3 und 30 % gehalten.
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Die Ausbeuten fallen langsam in dem-Maße, als die zuvor festgelegte obere Grenze für den Katalysator (1 % molar -in Bezug auf das Phenol) angenähert wird und fallen dann scharf ab, wenn die genannte Grenze überschritten wird.
Die bevorzugte Menge an Katalysator 1 iegt 'zwi sehen 0,1 und 0,005%. in Mol bezogen auf das Phenol.
Arbeitet man bei einem pH größer als 5 und ,somit außerhalb der festgelegten kritischen Grenze, führt die Reaktion "überwiegend zu Zersetzung des Wasserstoffperoxyds mit der Bildung von nur minimalen Prozentsätzen an Brenzkatechiη und Hydrochinon. Der pH kann in den erforderlichen Bereich gebracht werden durch Zusatz einer entsprechenden Menge einer starken Mineralsäure.
Wie zuvor dargelegt, kann das vorliegende Verfahren unter.Gebrauch jedes Kobaltsalzes als Katalysator durchgeführt werden. Jedoch sind die Ergebnisse sowohl in Hinsicht auf "die Ausbeuten als auch auf die Reaktionsgeschwindigkeit, nicht gleich gut für alle Kobal ts;alze.
Wir fanden jedoch, und dies ist ein weiterer Gegenstand der Erfindung, daß selbst die Kobaltsalze, die zu zu langen Reaktionszeiten und.*zi eml i ch niedrigen, Ausbeuten führen, in den besten Zustand zur Durchführung des Verfahrens gebracht werden können, indem man sie mit sehr klei-nen Mengen von Eisensalzen aktiviert, in einer Menge von weniger als 1 % molar bezogen auf das Kobaltsalz. -Dieselben Mengen an Eisensalzen," gebraucht unter den selben Arbeitsbedingungen und in der Abwesenheit von Kobaltsalzen, katalysieren selbst nach langen Zeiträumen nicht die Hydroxyl ier-ung des Phenols.
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; Beispiele von als Katalysatoren im vorliegenden Verfahren ; brauchbaren Kobaltsalzen sind: das Sulfat, Chlorid, Nitrat, i Acetat, Acetylacetonatj Oxalat und dergleichen.
Beispiele von Eisensal z.en, die als Aktivatoren für die Kobalt- ; : katalysatoren im vorliegenden Verfahren gebraucht werden können sind: das Sulfat, Chlorid, Acetat, Oxalat und dergleichen.
; In jedem Fall wird das Verfahren unter Verwendung'eines großen Überschusses an Phenol über Wasserstoffperoxyd, vorzugsweise ein Verhältnis von- zwischen 2:1 und 30:1 und einer Phenol-
I konzentration im 'Reaktionsgemisch von zwischen 10 und 90 % durchgeführt.
Es ist jedoch verständlich, daß, da das neue Verfahren bei hohen Ph-enoTkonzentrati onen durchgeführt werden kann, die Durchführung vorzugsweise"'bei den hohen Konzentrationen er-. folgt.. .
Die ;Reaktionstemperatur liegt zwischen 0° und 15O0C, vorzugsweise zwischen 50 und 1000C.
: Die Durchführung des neuen Verfahrens zeigt keine wichtigen i Eigenheiten, da die Reagenzien in jeder Reihenfolge vollständig
gemischt werden können, bevor die Reaktion einsetzt. Dies ist : ■ in der Tat ein Merkmal des Verfahrens, daß nämlich nur die 1 extreme Kontrollierbarkeit und daher·Sicherheit der Reaktion ; in der Gegenwart von Ko'bal tsal zen es ermöglicht, das gesamte für das Verfahren benötigte Wasserstoffperoxyd zu dem Phenol und ä dem .Katalysator in einer einzigen Lösung dazuzugeben, wobei das ! Wasserstoffperoxyd in Konzentrationen, die zwischen 30 und 60 % , \ liegen können, vorliegt..
i :
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Im Folgenden führen wir einige Beispiele auf, die dazu dienen, die wesentlichen Punkte des erfindungsgemäßen Verfahrens besser zu veranschaulichen, ohne es jedoch in irgendeiner Weise einzuschränken.
Beispiel
75 ml Wasser, 94 g Phenol und 224 mg CoSO^..7!JgP werden in einen 250 ml-Kolben mit Thermometer, Rührer, Einfüllstutzen und Kühler gegeben,
3 Der pH der Mischung wird auf 3,2 durch Zugabe von 1,8 cm 0,1 .NH2SO4 gebracht und die Mischung wird auf 800C erhitzt. H-,32 g 30 %-iges Wasserstoffperoxyd wird zu dieser Lösung zugegeben. Die Reaktion b'eginnt innerhalb weniger Minuten und ist nach einer Stunde und 20 Minuten beendet. '
Die Reaktionsmischung wird fraktioniert destil-liert und,von ihr werden -Phenol , Brenzkatechin und Hydrochinon abgetrennt. Die Ge'samtausbeute an Dihydroxyphenolen bezogen auf das Phenol, das verschwunden ist, beträgt 88 %. Das Verhältnis.von Brenzkatechin , zu Hydrochinon ist 2:1. ;
Die gleichen Ergebnisse werden erhalten bei Verwendung von
59 %-igem H2O2. j
Beispiel
30 ml Wasser, 94 g Phenol und 196 mg CoCl2-SH2O werden in einen 250 ml-Kol-ben mit Thermometer, Rührer, Einfülltrichter und Kühler
gegeben. Der pH der Lösung.wird mit HCl auf 2,8 gebracht und j
die'Lösung wird auf 6O0C erhitzt. 11,32 g 30 %-iges Wasserstoff- peroxyd wird dann zugesetzt. Die Reaktion beginnt nach einigen i
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Minuten, n.äch 5 Stunden hat 33 % des zugesetzten Wasserstoff-.peroxyds reagiert und nach 17 Stunden ist die Reaktion beendet.
Das Reaktionsgemisch wird fraktioniert destilliert und von ihm werde.n Phenol, Brenzkatechin und Hydrochinon abgetrennt. Die ; Gesamtausbeute an Dihydroxyphenolen bezogen auf_ das umgesetzte Phenol.,beträgt 75 %. Das Verhältnis Brenzkatechin zu Hydrochinon ist 2:1.
Die gleichen Ergebnisse werden erhalten mit 59 %-igem H2O2-
e i s ρ i e 1
Die Durchführung war die gleiche wie in Beispiel 2,-aber zusatzlieh zu dem Kobaltsalz wurden 0,455 mg FeCl3-OH2O zum Phenol zugefügt.
Die Reaktion beginnt sofort und ist nach 4 Stunden beendet. Die Ausbeute an Dihydroxyphenol beträgt 85 %.
In dem gleichen Beispiel, das in identischer Weise wiederholt wurde, wobei jedoch nur das Eisensalz in der Abwesenheit von Kobaltsalzen verwendet wurde, hatte die'Reaktion nach. 6 Stunden noch nicht eingesetzt.
Beispiel
30-m'l Wasser, 94 g Phenol, 196 mg CoCl2.6Η£0 und 1,36 mg FeCl3.6HpO wurden in einen 250 ml-KoI ben mit Thermometer, Rührer, Einfüllstutzen und Kühler gegeben. Der pH wird mit H2SO4 auf 2,8 gebracht und die Mischung" wird auf 6O0C erhit; 11,'32 g 30 %-iges Wasserstoffperoxyd werden dann zugefügt
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(die gleichen Resultate werden erhalten mit 59 %-igem Wasserstoffperoxyd) .
Die Reaktion beginnt sofort und ist nacfv30 Minuten praktisch beendet.
Brenzkatechiη und Hydrochinon werden vom Reaktionsgemisch durch fraktionierte Destillation in Mengen entsprechend einer 80 %-igen Ausbeute bezogen auf das umgesetzte Phenol abgetrennt. Das BrenzkatechiniHydrochinon-Verhältnis ist 2:1.
Arbeitet man unter-denselben Bedingungen aber in der Abwesenheit des Kobaltsalzes, hat die Reaktion nach einer Stunde und 3Ö Minuten noch nicht begonnen.
Beispiel
Das Verfahren wird unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 2 durchgeführt, jedoch wird der pH auf 2 gebracht und nur 18,2 mg CoCl2.6H2O werden gebraucht. Die Reaktion ist nach 35 Stunden beendet und die Ausbeute an Dihydroxyphenolen bezogen auf das umgesetzte Phenol beträgt 75 %. Das Verhältnis Brenzkatechi η zu Hydrochinon ist 2,3:1...
j »
Beispiel 6
Das Verfahren wird ausgeführt wie in Beispiel 2, jedoch wird die Reaktionstemperatur- bei 8O0C gehalten, wob'ei der anfängliche pH der Reaktionsmischung auf 2 gebracht wird und 98 mg CoCl2-OH2O gebraucht werden. Die Reaktion beginnt beinahe sofort; nach 2 Stunden hat 60 % des Wasserstoffperoxyds reagiert und nach 5 Stunden ist die Reaktion beendet. Die Ausbeute an Dihydroxyphenolen bezogen auf das umgesetzte Phenol beträgt 75 %. '
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Das Brenzkatechi η :Hydrochi non-Verhäl.tnis ist 2,3:1.
I Beispiel 7 . - ;
Das Verfahren wird unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 2 durchgeführt, jedoch wird der anfängliche pH der Mischung mit HNO3 auf 3,4 eingestellt und statt Kobaltchlorid wird eine äquivalente Menge an Kobaltnitrat verwendet.
Die Reaktionstemperatur ist auf ungefähr 8O0C gehalten. Die Reaktion ist nach 5 Stunden beendet und die Ausbeute an Dihydroxyphenol entspricht 77 % des umgesetzten Phenols.
Das Verhältnis Brenzkatechiη zu Hydrochinon ist 2:1
Beispiel 8
Das Verfahren wird unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 2 durchgeführt, jedoch wird der anfängliche pH mit HpSO4'auf 3,1 gebracht und das Kobaltchlorid wird durch die äquivalente Menge· an Kobaltacetat ersetzt.Die Reaktionstemperatur wird bei 800C gehalten. Die Reaktion beginnt innerhalb weniger Minuten und ist ,innerhalb 15 Stunden beendet. Die Ausbeute an Dihydroxyphenolen beträgt 75 % relativ zum Phenol, das verschwunden ist; das Brenzkatechin:Hydrochinon-Verhältnis ist 2,3:1. ■
Arbeitet man in identischer Weise zu der beschriebenen, jedoch ohne'den anfänglichen pH der Reaktionsmischung unter 5 zu bringen (man stellt fest, daß der pH der Reaktionsmischung 6,5 beträgt), reagiert das Wasserstoffperoxyd schnell, man findet jedoch nach Beendigung der Reaktion nu.r eine minimale Menge an Dihydroxyphenolen, weniger als 5 % des umgesetzten Phenols.
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur Herstellung einer Mischung von Brenzkatechiη und Hydrochinon durch Hydroxylierung von Phenol mit Wasserstof fßeroxyd, dadurch gekennzeichnet," daß das Phenol mit Wasserstoffperoxyd in der Gegenwart eines Katalysators, bestehend im wesentlichen aus einem Kobaltsalz, eingesetzt in -einer Menge von weniger als 1 % mbl.ar.. bezogen auf das Phenol und bei einem pH von weniger als 5 zur Reaktion gebracht wird.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kobaltsalz von der Gruppe bestehend aus dem Sulfat, Chlorid, Nitrat, Acetat, Acet-ylacetonat gewählt wird.
  3. 3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kobaltsalz in der Gegenwart von Mengen eines Ei sensal ze.s von weniger als 1 % molar, bezogen auf sein Gewicht, das als Aktivator wirkt, verwendet wird.
  4. 4. Verfahren gemäß Anspruch 3,-dadurch gekennzeichnet, daß das Eisensalz aus der Gruppe bestehend aus Ferri- oder Ferro-
    sulfat, Chlorid, Nitrat, Oxalat gewählt wird.
  5. 5. Verfahren gemäß Anspruch I5 dadurch.gekennzeichnet, daß die Reaktion bei einem Molverhältnis von Phenol.: H2O2 von zwischen 2:1 und 30:1 durchgeführt wird. ·
  6. 6. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die , Reakti-on bei Temperaturen zwischen 0° und 1500C, vorzugsweise zwischen 50° und 1000C durchgeführt wird.
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    !
  7. 7. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
    ι Reaktion mit einer Phenol konzentration in der Reaktions-
    : mischung von zwischen 10 und 90 % durchgeführt wird.
    i
  8. 8. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
    '- Umsatz an Phenol zwischen 3 und 30 % gehal ten. wird.
    ■/,
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DE2341743A 1972-08-18 1973-08-17 Verfahren zur Herstellung einer Mischung aus Brenzkatechin und Hydrochinon Withdrawn DE2341743B2 (de)

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