DE20314650U1 - Taststeuerungseinrichtung - Google Patents
TaststeuerungseinrichtungInfo
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
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- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L4/00—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- F21V23/04—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
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- F21Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
- F21Y2115/00—Light-generating elements of semiconductor light sources
- F21Y2115/10—Light-emitting diodes [LED]
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
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- H01H13/023—Light-emitting indicators
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Description
•V : S VJi.I I &Iacgr;
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Taststeuerungseinrichtung nach dem Oberbegriff des
Schutzanspruchs 1.
Taststeuerungseinrichtung nach dem Oberbegriff des
Schutzanspruchs 1.
Eine entsprechende Taststeuerungseinrichtung für einen
Beleuchtungskörper ist beispielsweise aus der US 6,155,700
bekannt. Dort ist eine Taststeuerungs-Beleuchtungseinrichtung beschrieben, welche ein Batteriefach, einen Satz von
Beleuchtungskörper ist beispielsweise aus der US 6,155,700
bekannt. Dort ist eine Taststeuerungs-Beleuchtungseinrichtung beschrieben, welche ein Batteriefach, einen Satz von
Batterien, einen Beleuchtungssitz, einen Beleuchtungskörper, eine Feder und eine Drucktaste aufweist. Der Beleuchtungssitz ist oberhalb des Batteriefachs vorgesehen. Beim Zusammenbau müssen die Batterien erst in das Batteriefach eingesetzt
werden, woraufhin der Beleuchtungssitz in das Batteriefach
eingeführt wird. Bei Auswechslung der Batterien muss aber der Beleuchtungssitz mit einem Werkzeug abgehoben werden, was dem Benutzer die Auswechslungsarbeit erschwert.
eingeführt wird. Bei Auswechslung der Batterien muss aber der Beleuchtungssitz mit einem Werkzeug abgehoben werden, was dem Benutzer die Auswechslungsarbeit erschwert.
Des weiteren ist diese herkömmliche
Taststeuerungs-Beleuchtungseinrichtung bei kleinen
Gegenständen, wie z.B. Beleuchtungsstempel, -schlüsselring, -stift, -bleistiftspitzer, -musikstift, -musikstempel,
einsetzbar. Dieser Stand der Technik weist jedoch noch folgende Nachteile auf:
Gegenständen, wie z.B. Beleuchtungsstempel, -schlüsselring, -stift, -bleistiftspitzer, -musikstift, -musikstempel,
einsetzbar. Dieser Stand der Technik weist jedoch noch folgende Nachteile auf:
1. Hinsichtlich der Herstellungsverfahren brauchen der
Beleuchtungssitz und das Batteriefach einzelne Formen, was deren Herstellung erschwert und sich somit eine Erhöhung der Herstellungskosten ergibt.
2. Der Beleuchtungskörper und das Batteriefach greifen
2. Der Beleuchtungskörper und das Batteriefach greifen
ineinander, wobei deren Ablöseproblem nur unter fester
Verbindung dazwischen vermeidbar ist, was die Trennung des Beleuchtungssitzes von dem Batteriefach jedoch nur mit noch größerem Kraftaufwand ermöglicht. Dies ist als nicht
optimal anzusehen.
Verbindung dazwischen vermeidbar ist, was die Trennung des Beleuchtungssitzes von dem Batteriefach jedoch nur mit noch größerem Kraftaufwand ermöglicht. Dies ist als nicht
optimal anzusehen.
VV
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Taststeuerungseinrichtung zu schaffen, durch welche die
Batterien einfach herausnehmbar und hineinlegbar sind, wobei deren Herstellungskosten erheblich gesenkt werden können.
5
Taststeuerungseinrichtung zu schaffen, durch welche die
Batterien einfach herausnehmbar und hineinlegbar sind, wobei deren Herstellungskosten erheblich gesenkt werden können.
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Gelöst wird diese Aufgabe nach den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Es ist von Vorteil, wenn der Sitzkörper in einem Stück gefertigt ist, was die Formenkosten senkt und die Zusammenbauschritte vereinfacht.
Einerseits ist es möglich, dass die Batterien vom unteren Ende des Batteriefachs hin einsteckbar und arretierbar sind, ohne zusätzliches Befestigungselement vorsehen zu müssen. Beim
Herausnehmen der Batterien braucht der Benutzer lediglich mit beiden Fingern in die Ausnehmung der seitlichen Wandung zu
legen und dann die Batterien herauszuziehen. Die Auswechslung der Batterien erfolgt schon, ohne dass das Batteriefach und der Beleuchtungssitz beim Stand der Technik erst voneinander
trennen werden müssen.
Herausnehmen der Batterien braucht der Benutzer lediglich mit beiden Fingern in die Ausnehmung der seitlichen Wandung zu
legen und dann die Batterien herauszuziehen. Die Auswechslung der Batterien erfolgt schon, ohne dass das Batteriefach und der Beleuchtungssitz beim Stand der Technik erst voneinander
trennen werden müssen.
Es kann vorgesehen sein, dass zwei Bohrungen und zwei
Einkerbungen innerhalb der Beleuchtungsaussparung des
Einkerbungen innerhalb der Beleuchtungsaussparung des
Sitzkörpers symmetrisch angeordnet sind, was dem Benutzer die Zusammenbauarbeit vereinfacht, ohne die Zusammenbaurichtung erkennen zu müssen.
Des weiteren ist es möglich, dass die Unterschale und der
Sitzkörper gemeinsam die Druckfeder festklemmen. Überdies
können sie erst zusammengesetzt werden, so dass sie dann bei Gegenständen oder Dekorationen einsetzbar sind.
Sitzkörper gemeinsam die Druckfeder festklemmen. Überdies
können sie erst zusammengesetzt werden, so dass sie dann bei Gegenständen oder Dekorationen einsetzbar sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung
werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nehmen; es zeigen:
Fig. 1 in einer perspektivischen E<plosionsansicht eine erfindungsgemäße Taststeuerangseinrichtung aus
einem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 2 in einer perspektivischen Gesamtansicht die
erfindungsgemäße zusammengesetzte Taststeuerungseinrichtung aas dem ersten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 3 im Schnitt einen Sitzkörper der erfindungsgemäßen Taststeuerungseinrichtung a as dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 im Vollschnitt die erfindunjsgemäße,
zusammengesetzte Taststeuerungseinrichtung aus dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 im Vollschnitt die zusammengesetzte
Taststeuerungseinrichtung a is dem ersten Ausführungsbeispiel, wobei deren Beleuchtungskörper aufleuchtet;
Fig. 6 in einer perspektivischen Ansicht den Sitzkörper der erfindungsgemäßen Taststeuerungseinrichtung aus einem zweiten Ausführungsbe..spiel;
Fig. 7 im Schnitt den Sitzkörper dor erfindungsgemäßen Taststeuerungseinrichtung aus dem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 im Vollschnitt die erfindunqsgemäße, zusammengesetzte Taststeuerungseinrichtung aus dem
zweiten Ausführungsbeispiel, wobei deren Beleuchtungskörper aufleuchtet;
Fig. 9 in einer perspektivischen Explosionsansicht die erfindungsgemäße Taststeuerungseinrichtung aus einem dritten Ausführungsbeispiel;
Fig. 10 im Vollschnitt die erfindungsgemäße,
zusammengesetzte Taststeuerungseinrichtung aus dem dritten Ausführungsbeispiel;
Fig. 11 in einer perspektivischen Explosionsansicht die erfindungsgemäße Taststeuerungseinrichtung aus einem vierten Ausführungsbeispiel;
Fig. 12 im Vollschnitt die zusammengesetzte
Taststeuerungseinrichtung aus dem vierten Ausführungsbeispiel; und
Fig. 13 in einer perspektivischen Explosionsansicht die erfindungsgemäße Taststeuerungseinrichtung aus einem fünften Ausführungsbeispiel.
[Erstes Ausführungsbeispiel]
Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Explosionsdarstellung eine Taststeuerungseinrichtung aus einem ersten Ausführungsbeispiel. Daraus ist zu erkennen, dass die Taststeuerungseinrichtung 10 einen Sitzkörper 1, einen Beleuchtungskörper 2, einen Satz von Batterien 3, eine Druckfeder 4 und eine Unterschale 5 umfasst. In Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Taststeuerungseinrichtung 10 nach dem Zusammenbau dargestellt.
Der Sitzkörper 1 ist aus Isolierstoff im Spritzgussverfahren einstückig hergestellt. Fig. 3 zeigt den Sitzkörper 1 im Schnitt. Der Sitzkörper 1 ist in einen Oberabschnitt und einen
Unterabschnitt eingeteilt. Der Oberabschnitt verfügt über eine Beleuchtungsaussparung 11 und ein Batteriefach 12. Die
Beleuchtungsaussparung 11 weist unten eine Bohrung 111 auf, welche in das Batteriefach 12 übergeht, wobei eine in axialer Richtung verlaufende Einkerbung 112 seitlich übergehend in die Beleuchtungsaussparung 11 angeordnet ist. Außerdem mündet die Bohrung 111 in die Einkerbung 112 ein. Das Batteriefach 12 ist unten mit in radialer Richtung vorspringenden Anschlagringen 121 versehen, was ein Ablösen der Batterien 3 vom Batteriefach 12 verhindert und somit eine Arretierung der Batterien 3 im Batteriefach 12 bewirkt. Des weiteren verfügt das Batteriefach 12 über zwei nach unten geöffnete Ausnehmungen 122, die sich nach oben hin verjüngen. Die Ausnehmungen 122 sind derart
ausgeführt, dass das Abnehmen der Batterien 3 von dem
Beleuchtungsaussparung 11 weist unten eine Bohrung 111 auf, welche in das Batteriefach 12 übergeht, wobei eine in axialer Richtung verlaufende Einkerbung 112 seitlich übergehend in die Beleuchtungsaussparung 11 angeordnet ist. Außerdem mündet die Bohrung 111 in die Einkerbung 112 ein. Das Batteriefach 12 ist unten mit in radialer Richtung vorspringenden Anschlagringen 121 versehen, was ein Ablösen der Batterien 3 vom Batteriefach 12 verhindert und somit eine Arretierung der Batterien 3 im Batteriefach 12 bewirkt. Des weiteren verfügt das Batteriefach 12 über zwei nach unten geöffnete Ausnehmungen 122, die sich nach oben hin verjüngen. Die Ausnehmungen 122 sind derart
ausgeführt, dass das Abnehmen der Batterien 3 von dem
Batteriefach 12 mit Hilfe von Fingern oder Werkzeugen
ermöglicht wird. Überdies befindet sich eine nach unten hin verlaufende Axialnut 123 genau unter der Einkerbung 112.
Fig. 4 zeigt die Taststeuerungseinrichtung 10 im gesamten
Längsschnitt. Daraus ist ersichtlich, dass sich der unten mit einem Kurzdraht 21 und einem Langdraht 22 versehene
Beleuchtungskörper 2 innerhalb der Beleuchtungsaussparung 11 des Sitzkörpers 1 befindet. Der Kurzdraht 21 gelangt durch die am unteren Ende der Beleuchtungsaussparung 11 befindlichen Bohrung 111 ins Batteriefach 12, während der Langdraht 22 quer zur Einkerbung 112 verläuft und sich dann nach unten hin in die Axialnut 123 umgebogen erstreckt. Durch die Einkerbung 112 und die Axialnut 123 wird der Langdraht 22 stabil positioniert.
Längsschnitt. Daraus ist ersichtlich, dass sich der unten mit einem Kurzdraht 21 und einem Langdraht 22 versehene
Beleuchtungskörper 2 innerhalb der Beleuchtungsaussparung 11 des Sitzkörpers 1 befindet. Der Kurzdraht 21 gelangt durch die am unteren Ende der Beleuchtungsaussparung 11 befindlichen Bohrung 111 ins Batteriefach 12, während der Langdraht 22 quer zur Einkerbung 112 verläuft und sich dann nach unten hin in die Axialnut 123 umgebogen erstreckt. Durch die Einkerbung 112 und die Axialnut 123 wird der Langdraht 22 stabil positioniert.
Die Batterien 3 können einzeln oder in Serienschaltung im
Inneren der Batteriefach 12 vorgesehen werden, wobei sie durch die Anschlagringe 121 von dem Batteriefach 12 nicht ablösbar ist. Außerdem drückt sich der oben an der Batterie 3
angeordnete, elektrische Pol 3a gegen den Kurzdraht 21, während das untere Ende der Batterien 3 frei ist.
angeordnete, elektrische Pol 3a gegen den Kurzdraht 21, während das untere Ende der Batterien 3 frei ist.
Die Druckfeder 4 ist ein Spiraldraht, welcher um das
Batteriefach 12 herum umläuft und in Kontakt mit dem Langdraht 22 steht, wobei die Druckfeder 4 oben gegen das untere Ende der Beleuchtungsaussparung 11 und unten gegen die Unterschale 5 gedrückt ist.
Batteriefach 12 herum umläuft und in Kontakt mit dem Langdraht 22 steht, wobei die Druckfeder 4 oben gegen das untere Ende der Beleuchtungsaussparung 11 und unten gegen die Unterschale 5 gedrückt ist.
Die Unterschale 5 weist mitten an ihrer Innenseite einen
konischen Vorsprung 51 auf, wobei das untere Ende der
Druckfeder 4 am konischen Vorsprung 51 angebracht ist. Wie in Fig. 4 dargestellt, ist die Druckfeder 4 eine Ausdehnungsfeder, die eine Federungswirkung auf der Unterschale 5 ermöglicht, wobei ein gewisser Abstand zwischen der Unterschale 5 und dem Batteriefach 12 eingehalten wird und die beiden stets
berührungslos bleiben.
konischen Vorsprung 51 auf, wobei das untere Ende der
Druckfeder 4 am konischen Vorsprung 51 angebracht ist. Wie in Fig. 4 dargestellt, ist die Druckfeder 4 eine Ausdehnungsfeder, die eine Federungswirkung auf der Unterschale 5 ermöglicht, wobei ein gewisser Abstand zwischen der Unterschale 5 und dem Batteriefach 12 eingehalten wird und die beiden stets
berührungslos bleiben.
Fig. 5 zeigt im Schnitt die Taststeuerungseinrichtung 10 im Beleuchtungszustand. Wenn der Sitzkörper 1, wie z.B. auf einem Stiftschaft, stehen bleibt und die Unterschale 5 unter
Einwirkung äußerer Kraft, welche wie z.B. beim Schreiben von einer Schreibmine erzeugt und auf die Unterschale 5 ausgeübt wird, gehoben wird, dann kommt der konische Vorsprung 51 der Unterschale 5 in Kontakt mit dem unteren elektrischen Pol 3b der Batterien 3 derart, dass die elektrische Verbindung
hergestellt ist und somit der Beleuchtungskörper 2 unter
Einwirkung äußerer Kraft, welche wie z.B. beim Schreiben von einer Schreibmine erzeugt und auf die Unterschale 5 ausgeübt wird, gehoben wird, dann kommt der konische Vorsprung 51 der Unterschale 5 in Kontakt mit dem unteren elektrischen Pol 3b der Batterien 3 derart, dass die elektrische Verbindung
hergestellt ist und somit der Beleuchtungskörper 2 unter
Stromzufuhr aus dem positiven und negativen Pol der Batterie aufleuchtet. Bei Loslassen der äußeren Kraft, wie z.B. der nach oben gewirkte Druck beim Nicht-Schreiben verschwindet und
somit die Schreibmine sinkt, löst sich die Unterschale 5 unter Einwirkung der Rückstellkraft der Druckfeder 4 von der
somit die Schreibmine sinkt, löst sich die Unterschale 5 unter Einwirkung der Rückstellkraft der Druckfeder 4 von der
Druckfeder 4 und kehrt in die ursprüngliche Stellung zurück, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Damit wird der Stromkreis
unterbrochen, was das Erlöschen der Lichtquelle des
Beleuchtungskörpers 2 bewirkt.
unterbrochen, was das Erlöschen der Lichtquelle des
Beleuchtungskörpers 2 bewirkt.
[Zweites Ausführungsbeispiel]
Wie aus den Fig. 6 und 7 zu entnehmen ist, weist die
Beleuchtungsaussparung 11 zwei Bohrungen 111 auf, die in das Batteriefach 12 einmünden, wobei die Beleuchtungsaussparung 11 beidseitig mit zwei symmetrisch zueinander angeordneten
Einkerbungen 112 versehen ist. Die beiden Einkerbungen 112 und Bohrungen 111 befinden sich alle im Schlitz desselben
Durchmessers. Außerdem besitzt das Batteriefach 12 an seiner Außenwandung zwei auf die Einkerbungen 112 ausgerichtete
Axialnuten 123. Diese Anordnung zweier Bohrungen 111, zweier symmetrischen Einkerbungen 112 und Axialnuten 123 erleichtert den Zusammenbau des Beleuchtungskörpers 2 derart, dass der
Benutzer die Zusammenbaurichtung nicht berücksichtigen muss. Fig. 8 zeigt im Schnitt die Taststeuerungseinrichtung 10, die zur Beleuchtung eingeschaltet ist.
Beleuchtungsaussparung 11 zwei Bohrungen 111 auf, die in das Batteriefach 12 einmünden, wobei die Beleuchtungsaussparung 11 beidseitig mit zwei symmetrisch zueinander angeordneten
Einkerbungen 112 versehen ist. Die beiden Einkerbungen 112 und Bohrungen 111 befinden sich alle im Schlitz desselben
Durchmessers. Außerdem besitzt das Batteriefach 12 an seiner Außenwandung zwei auf die Einkerbungen 112 ausgerichtete
Axialnuten 123. Diese Anordnung zweier Bohrungen 111, zweier symmetrischen Einkerbungen 112 und Axialnuten 123 erleichtert den Zusammenbau des Beleuchtungskörpers 2 derart, dass der
Benutzer die Zusammenbaurichtung nicht berücksichtigen muss. Fig. 8 zeigt im Schnitt die Taststeuerungseinrichtung 10, die zur Beleuchtung eingeschaltet ist.
[Drittes Ausführungsbeispiel]
Bei der obigen Konfiguration erfolgen die Herstellung und die Unterbrechung des Stromkreises sowie die Beleuchtung des
Beleuchtungskörpers 2 unter Verwendung der Druckfeder 4 und der Unterschale 5. Fig. 9 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei
welchem die Beleuchtung des Beleuchtungskörpers 2 ohne
Verwendung der Druckfeder 4 und der Unterschale 5 jedoch
steuerbar ist. Der Langdraht 22, wie in Fig. 9 gezeigt, ist länger als derjenige, der in Fig. 1 dargestellt ist, d.h. ein Verlängerungsabschnitt 221 kommt zusätzlich dazu. Der
Beleuchtungskörpers 2 unter Verwendung der Druckfeder 4 und der Unterschale 5. Fig. 9 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei
welchem die Beleuchtung des Beleuchtungskörpers 2 ohne
Verwendung der Druckfeder 4 und der Unterschale 5 jedoch
steuerbar ist. Der Langdraht 22, wie in Fig. 9 gezeigt, ist länger als derjenige, der in Fig. 1 dargestellt ist, d.h. ein Verlängerungsabschnitt 221 kommt zusätzlich dazu. Der
metallische Verlängerungsabschnitt 221 ist derart umbiegbar, wie in Fig. 10 dargestellt ist, dass der Verlängerungsabschnitt 221 und der Langdraht 22 gemeinsam eine L-Form bilden, wobei die umbiegende Stelle an das untere Ende des Batteriefachs 12 angedrückt ist. Außerdem ist ein gewisser Abstand zwischen dem vorderen Ende des Verlängerungsabschnitts 221 und dem unteren elektrischen Pol 3b der Batterien 3 derart eingehalten, dass der Verlängerungsabschnitt 221 nach Art eines flexiblen Arms ausgebildet ist. Mit dem Verlängerungsabschnitt 221 sind daher die Druckfeder 4 und die Unterschale 5 aus den oben erwähnten Ausführungsbeispielen ersetzbar. Wird ein Gegenstand 100, wie
z.B. Schreibmine, Vorsprungstange oder dergleichen, nach oben gegen den Verlängerungsabschnitt 221 gedrückt, gelangt der Verlängerungsabschnitt 221 in Kontakt mit dem elektrischen Pol 3b der Batterie 3, so dass der Beleuchtungskörper 2 unter
Erhaltung des positiven und negativen Stroms aufleuchtet. Wenn hingegen keine äußere Kraft wirkt, d.h. der Gegenstand 100 keine Kraft mehr auf den Verlängerungsabschnitt 221 ausübt, kommt der Verlängerungsabschnitt 221 unter seiner eigenen
Rückstellkraft von dem elektrischen Pol 3b der Batterie 3 frei, wodurch der gewissere Abstand dazwischen wieder hergestellt wird. Daher wird der Stromkreis unterbrochen und das Licht des Beleuchtungskörpers 2 erlischt.
Erhaltung des positiven und negativen Stroms aufleuchtet. Wenn hingegen keine äußere Kraft wirkt, d.h. der Gegenstand 100 keine Kraft mehr auf den Verlängerungsabschnitt 221 ausübt, kommt der Verlängerungsabschnitt 221 unter seiner eigenen
Rückstellkraft von dem elektrischen Pol 3b der Batterie 3 frei, wodurch der gewissere Abstand dazwischen wieder hergestellt wird. Daher wird der Stromkreis unterbrochen und das Licht des Beleuchtungskörpers 2 erlischt.
[Viertes Ausführungsbeispiel]
Beim vierten Ausführungsbeispiel sind die Druckfeder 4 und die Unterschale 5 von einer Verbindungshülle 6 ersetzt, welche oben nach Art eines Befestigungsrings 61 und unten als L-förmiger Leitabschnitt 62 ausgebildet ist. Das waagrechte Unterstück des L-förmigen Leitabschnitts 62 weist in der Mitte einen
konischen Vorsprung 63 auf. Fig. 12 zeigt im Schnitt eine
erfindungsgemäße Konfiguration aus dem vierten
Ausführungsbeispiel nach dem Zusammenbau. Aus Fig. 12 ist
ersichtlich, dass die Verbindungshülle 6 mit der
Befestigungsring 61 das Batteriefach 12 umklammert, während der L-förmige Leitabschnitt 62 in Kontakt mit dem freiliegenden Langdraht 22 kommt. Des weiteren wird die umbiegende Stelle des L-förmigen Leitabschnitts 62 an das untere Ende des
Batteriefachs 12 angedrückt, während ein gewisser Abstand
zwischen dem konischen Vorsprung 63 und dem unteren
erfindungsgemäße Konfiguration aus dem vierten
Ausführungsbeispiel nach dem Zusammenbau. Aus Fig. 12 ist
ersichtlich, dass die Verbindungshülle 6 mit der
Befestigungsring 61 das Batteriefach 12 umklammert, während der L-förmige Leitabschnitt 62 in Kontakt mit dem freiliegenden Langdraht 22 kommt. Des weiteren wird die umbiegende Stelle des L-förmigen Leitabschnitts 62 an das untere Ende des
Batteriefachs 12 angedrückt, während ein gewisser Abstand
zwischen dem konischen Vorsprung 63 und dem unteren
elektrischen Pol 3b der Batterie 3 eingehalten wird. Wird ein Gegenstand 100, wie z.B. Schreibmine, Vorsprungstange oder dergleichen, nach oben gegen das waagrechte Unterstück
gedrückt, gelangt der L-förmige Leitabschnitts 62 in Kontakt mit dem elektrischen Pol 3b der Batterie 3, so dass der
gedrückt, gelangt der L-förmige Leitabschnitts 62 in Kontakt mit dem elektrischen Pol 3b der Batterie 3, so dass der
Beleuchtungskörper 2 unter Erhaltung des positiven und
negativen Stroms aufleuchtet. Wenn hingegen keine äußere Kraft
wirkt, d.h. der Gegenstand 100 keine Kraft mehr auf den
Verlängerungsabschnitt 221 ausübt, kommt der konische
Vorsprung 63 unter der Rückstellkraft des L-förmigen
Leitabschnitts 62 von dem elektrischen Pol 3b der Batterie 3 frei. Daher wird der Stromkreis unterbrochen und das Licht des Beleuchtungskörpers 2 erlischt.
Verlängerungsabschnitt 221 ausübt, kommt der konische
Vorsprung 63 unter der Rückstellkraft des L-förmigen
Leitabschnitts 62 von dem elektrischen Pol 3b der Batterie 3 frei. Daher wird der Stromkreis unterbrochen und das Licht des Beleuchtungskörpers 2 erlischt.
Alternativ findet der L-förmige Leitabschnitt 62 ohne den
konischen Vorsprung 63 Verwendung. Daher leuchtet der
Beleuchtungskörper 2 unter direktem Kontakt des waagrechten Unterstücks mit dem elektrischen Pol 3b der Batterie 3 auf.
konischen Vorsprung 63 Verwendung. Daher leuchtet der
Beleuchtungskörper 2 unter direktem Kontakt des waagrechten Unterstücks mit dem elektrischen Pol 3b der Batterie 3 auf.
[Fünftes Ausführungsbeispiel]
Fig. 13 zeigt in einer perspektivischen Explosionsdarstellung ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel aus Fig. 1. Wie in Fig. 13 zu entnehmen ist, findet eine Leiterplatte 23 anstelle vom Beleuchtungskörper 2 Verwendung. An der Leiterplatte 23 sind ein integrierter Schaltkreis 24 und ein dünnes
Beleuchtungselement 25 angebracht. Mit der Steuerung des
Beleuchtungselement 25 angebracht. Mit der Steuerung des
integrierten Schaltkreises 24 erzeugt das Beleuchtungselement 25 unterschiedliche Beleuchtungsformen, wie z.B. mit Wirkungen der Blinklichter, der Färb- und Stärkenänderung. Alternativ können mehrere Beleuchtungselemente 25 eingesetzt werden, um noch mehr Beleuchtungsmöglichkeiten zu erzeugen.
Des weiteren ist dabei ein Tonelement 26 an der Leiterplatte 23 angebracht, welches als Summer, Reedzunge, Lautsprecher, Tonstück oder dergleichen realisiert ist. Daher ist die
erfindungsgemäße Taststeuerungseinrichtung 10 sowohl bei
erfindungsgemäße Taststeuerungseinrichtung 10 sowohl bei
Beleuchtungseinrichtungen als auch bei Tonwiedergabegeräten einsetzbar.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen
Ausführungsbeispiele beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und
Ausführungsbeispiele beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und
Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.
Claims (8)
1. Taststeuerungseinrichtung (10), die aufweist:
einen Sitzkörper (1), der oben als Beleuchtungsaussparung (11) sowie unten als hohles Batteriefach (12) ausgebildet ist;
einen Beleuchtungskörper (2), der sich in der Beleuchtungsaussparung (11) befindet und einen Kurz- und Langdraht (21, 22) aufweist;
einen Satz von Batterien (3), die im Batteriefach (12) gelagert sind;
eine Druckfeder (4), die um das Batteriefach (12) herum umläuft und deren Länge größer ist als die Axiallänge des Batteriefachs (12); und
eine Unterschale (5), die unterhalb der Druckfeder (4) vorgesehen ist und stets in Kontakt mit der Druckfeder (4) steht, während ein gewisser Abstand zu dem unteren elektrischen Pol (3b) der innerhalb des Batteriefachs (12) befindlichen Batterie (3) eingehalten ist;
dadurch gekennzeichnet,
einen Sitzkörper (1), der oben als Beleuchtungsaussparung (11) sowie unten als hohles Batteriefach (12) ausgebildet ist;
einen Beleuchtungskörper (2), der sich in der Beleuchtungsaussparung (11) befindet und einen Kurz- und Langdraht (21, 22) aufweist;
einen Satz von Batterien (3), die im Batteriefach (12) gelagert sind;
eine Druckfeder (4), die um das Batteriefach (12) herum umläuft und deren Länge größer ist als die Axiallänge des Batteriefachs (12); und
eine Unterschale (5), die unterhalb der Druckfeder (4) vorgesehen ist und stets in Kontakt mit der Druckfeder (4) steht, während ein gewisser Abstand zu dem unteren elektrischen Pol (3b) der innerhalb des Batteriefachs (12) befindlichen Batterie (3) eingehalten ist;
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Beleuchtungsaussparung (11) unten eine Bohrung (111) aufweist, die ins Batteriefach (12) übergeht;
- dass die Beleuchtungsaussparung (11) an einer Seite mit einer Einkerbung (112) versehen ist, die in eine entlang der Außenwandung des Batteriefachs (12) nach unten verlaufende Axialnut (123) mündet;
- dass der Kurzdraht (21) durch die Bohrung (111) der Beleuchtungsaussparung (11) hindurch geht und dann in Kontakt mit dem oben an der Batterie (3) angeordneten, elektrischen Pol (3a) steht, während sich der Langdraht (22) erst in Richtung auf die Einkerbung (112) erstreckt, dann umgebogen nach unten in der Axialnut (123) verläuft derart, dass der Langdraht (22) in Kontakt mit der Druckfeder (4) steht; und
- dass zwei unten geöffnete, sich verjüngte Ausnehmungen (122) am Batteriefach (12) symmetrisch ausgebildet sind, wobei das Batteriefach (12) unten mit in radialer Richtung vorspringenden Anschlagringen (121) versehen ist.
2. Taststeuerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsaussparung (11) zwei Bohrungen (111) aufweist, die in das Batteriefach (12) münden, wobei die Beleuchtungsaussparung (11) beidseitig mit zwei symmetrisch zueinander angeordneten Einkerbungen (112) versehen ist, und dass sich die beiden Einkerbungen (112) und Bohrungen (111) alle im Schlitz desselben Durchmessers befinden.
3. Taststeuerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Einkerbung (112) und die Bohrung (111) im Schlitz desselben Durchmessers befinden, was die Einbettung des Beleuchtungskörpers (2) bewirkt.
4. Taststeuerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungskörper (2) von einer Leiterplatte, einem integrierten Schaltkreis (24) und einem dünnen Beleuchtungselement (25) ersetzbar ist.
5. Taststeuerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tonelement in der Beleuchtungsaussparung (11) zusätzlich einbaubar ist.
6. Taststeuerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungskörper (2) vom Tonelement ersetzbar ist.
7. Taststeuerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder (4) und die Unterschale (5) von einer Verbindungshülle (6) ersetzbar sind, welche oben nach Art eines das Batteriefach (12) umklammernden Befestigungsrings (61) und unten nach Art eines sich von dem Batteriefach (12) nach unten erstreckenden, am unteren Ende umgebogenen L-förmigen Leitabschnitts (62) ausgebildet ist, wobei das waagrechte Unterstück des L-förmigen Leitabschnitts (62) in der Mitte einen konischen Vorsprung (63) aufweist, der durch einen gewissen Abstand von dem unteren elektrischen Pol (3b) der innerhalb des Batteriefachs (12) befindlichen Batterie (3) getrennt bleibt.
8. Taststeuerungseinrichtung (10), die aufweist:
einen Sitzkörper (1), der oben als Beleuchtungsaussparung (11) sowie unten als hohles Batteriefach (12) ausgebildet ist, wobei die Beleuchtungsaussparung (11) eine Bohrung (111) aufweist;
einen Beleuchtungskörper (2), der sich in der Beleuchtungsaussparung (11) befindet und einen Kurz- und Langdraht (21, 22) aufweist; und
einen Satz von Batterien (3), die im Batteriefach (12) gelagert sind;
dadurch gekennzeichnet,
einen Sitzkörper (1), der oben als Beleuchtungsaussparung (11) sowie unten als hohles Batteriefach (12) ausgebildet ist, wobei die Beleuchtungsaussparung (11) eine Bohrung (111) aufweist;
einen Beleuchtungskörper (2), der sich in der Beleuchtungsaussparung (11) befindet und einen Kurz- und Langdraht (21, 22) aufweist; und
einen Satz von Batterien (3), die im Batteriefach (12) gelagert sind;
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Beleuchtungsaussparung (11) an einer Seite mit einer Einkerbung (112) versehen ist, die in eine entlang der Außenwandung des Batteriefachs (12) nach unten verlaufende Axialnut (123) mündet;
- dass der Kurzdraht (21) durch die Bohrung (111) der Beleuchtungsaussparung (11) hindurch geht und dann in Kontakt mit dem oben an der Batterie (3) angeordneten, elektrischen Pol (3a) steht, während sich der Langdraht (22) erst in Richtung auf die Einkerbung (112) erstreckt, dann umgebogen nach unten in der Axialnut (123) verläuft derart, dass ein Verlängerungsabschnitt (221) an der Umbiegestelle des Langdrahts (22) ausgebildet ist, wobei ein gewisser Abstand zwischen dem Verlängerungsabschnitt (221) und dem unteren elektrischen Pol (3b) der Batterie (3) einhaltbar ist; und
- dass zwei unten geöffnete, sich verjüngte Ausnehmungen (122) am Batteriefach (12) symmetrisch ausgebildet sind, wobei das Batteriefach (12) unten mit in radialer Richtung vorspringenden Anschlagringen (121) versehen ist.
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