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DE20300012U1 - Karabiner - Google Patents

Karabiner

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Publication number
DE20300012U1
DE20300012U1 DE20300012U DE20300012U DE20300012U1 DE 20300012 U1 DE20300012 U1 DE 20300012U1 DE 20300012 U DE20300012 U DE 20300012U DE 20300012 U DE20300012 U DE 20300012U DE 20300012 U1 DE20300012 U1 DE 20300012U1
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DE
Germany
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conductive
receiving chamber
shaft
conductive portion
carabiner
Prior art date
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DE20300012U
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English (en)
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SKY WAVE IND CO
Sky Wave Ind Co Ltd
Original Assignee
SKY WAVE IND CO
Sky Wave Ind Co Ltd
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Publication date
Priority to US10/284,261 priority Critical patent/US6715898B1/en
Application filed by SKY WAVE IND CO, Sky Wave Ind Co Ltd filed Critical SKY WAVE IND CO
Priority to DE20300012U priority patent/DE20300012U1/de
Publication of DE20300012U1 publication Critical patent/DE20300012U1/de
Priority to US10/611,972 priority patent/US20040085757A1/en
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V31/00Gas-tight or water-tight arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B45/00Hooks; Eyes
    • F16B45/02Hooks with pivoting or elastically bending closing member
    • F16B45/022Hooks with pivoting or elastically bending closing member the closing member pivoting about an axis lying in the plane of the hook
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

KARABINER
Hintergrund der Erfindung
1. Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Karabiner, der einen Schaft mit einer darin ausgebildeten Aufnahmekammer aufweist, um ein leitfähiges und elastisches Element, einen Batterieaufbau und eine Lampenfassung aufzunehmen, wodurch für eine Beleuchtung gesorgt wird.
2. Beschreibung des Standes der Technik
Herkömmliche Karabiner, wie der in Fig. 7 gezeigte, werden im Leben des Menschen häufig verwendet. Zum Beispiel können sie zum Bergsteigen, für Schlüsselketten usw. verwendet werden. Sie sind weitestgehend für einen einzigen Zweck, zum Befestigen von Gegenständen, gestaltet und werden selten für andere Funktionen verwendet.
Kurze Beschreibung der Erfindung
Um die Einschränkung herkömmlicher Karabiner auf eine einzige Funktion zu beseitigen, zielt die Erfindung auf die Bereitstellung eines Karabiners, der eine Aufnahmekammer aufweist, die sich im Schaft des Karabiners befindet, um ein leitfähiges und elastisches Element und einen Batterieaufbau in dem Schaft aufzunehmen und mit einer Lampenfassung zu verbinden, so daß der Karabiner neben der Befestigung auch für eine Beleuchtung sorgt, so daß er zu einem transportablen und vorteilhafteren Gerät wird.
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Der erfindungsgemäße Karabiner weist einen Schaft mit einer darin ausgebildeten Aufnahmekammer auf, um ein elastisches Element und einen Batterieaufbau aufzunehmen. Das leitfähige und elastische Element weist ein Ende, das gegen die Unterseite der Aufnahmekammer drückt, und ein anderes Ende auf, das mit dem Minuspol des Batterieaufbaus in Kontakt steht. Auf der Öffnung der Aufnahmekammer gibt es eine Verbindung der Lampenfassung. Die Lampenfassung kann gedreht und in eine erste Position in den Schaft bewegt werden, damit das Licht abgeschaltet wird, und in eine zweite Position gedreht werden, damit das Licht angeschaltet wird und leuchtet.
Um die vorstehend genannte Aufgabe zu lösen, schließt der erfindungsgemäße Karabiner einen Ring, ein leitfähiges und elastisches Element, einen Batterieaufbau und eine Lampenfassung ein. Der Karabiner weist einen Schaft auf, der eine leitfähige Aufnahmekammer hat. Der Schaft weist ein Ende auf, das eine Öffnung und einen Verbindungsabschnitt bildet. Das leitfähige und elastische Element ist im untersten Abschnitt der Aufnahmekammer angeordnet. Der Batterieaufbau ist über dem leitfähigen und elastischen Element in der Aufnahmekammer angeordnet. Die Lampenfassung schließt eine Glühlampe mit zwei Schenkeln ein, die entsprechend mit dem ersten leitfähigen Abschnitt und dem zweiten leitfähigen Abschnitt verbunden werden. Die Lampenfassung hat außerdem einen Befestigungsabschnitt, der in den Verbindungsabschnitt des Karabiners eingreifen kann, so daß der erste leitfähige Abschnitt gegen den Batterieaufbau und das leitfähige elastische Element drücken kann. Die Lampenfassung kann zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position bewegt werden. Der zweite leitfähige Abschnitt ist in einem ausgewählten Abstand von der Öffnung der Aufnahmekammer getrennt und steht damit in Kontakt.
Die vorangegangenen sowie auch weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der folgenden ausführlichen
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Beschreibung leicht deutlich, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erfolgt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine auseinandergezogene Darstellung einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Karabiners;
Fig. 2 ist eine teilweise Schnittansicht des in Fig. 1 gezeigten Karabiners mit der Lampenfassung in der ersten Position und der ausgeschalteten Glühlampe;
Fig. 3 ist eine teilweise Schnittansicht des in Fig. 1 gezeigten Karabiners mit der Lampenfassung in der zweiten Position und der angeschalteten Glühlampe;
Fig. 4 ist eine Perspektivansicht einer zweiten Aus führungs form der Erfindung;
Fig. 5 ist eine Perspektivansicht einer dritten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 ist eine Perspektivansicht einer vierten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7 ist eine Perspektivansicht eines herkömmlichen Karabiners.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
In Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Karabiners gezeigt. Der Karabiner weist einen Karabiner 20, eine Metallfeder 21 (leitfähiges und elastisches Element), einen Batterieaufbau 22 und eine Lampenfassung 23 auf.
In dieser Ausführungsform besteht der Karabiner 20 aus einem leitfähigen Material (wie Aluminium, Kupfer und dgl.)· Er umfaßt einen Schaft 200 und zwei gebogene Stäbe 201 und 202, die sich von den beiden Enden des Schaftes zur Seite erstrecken und einstückig damit ausgebildet sind. Zwischen diesen beiden gebogenen Stäben 201 und 202 befindet sich ein Spalt 203. Der gebogene Stab 201 weist ein Ende auf, das schwenkbar in eine Falle 204 eingreift, die ein anderes Ende aufweist, das mit einem Ende 2020 des anderen gebogenen Stabs 202 verbunden werden kann, wodurch der Spalt 203 geschlossen wird. Diese Konstruktion ist auf diesem Fachgebiet bekannt und bildet keinen Teil der Erfindung, Einzelheiten sind weggelassen. Der Schaft 200 weist ein vom gebogenen Stab 201 entferntes Ende mit einer darin ausgebildeten vertieften Aufnahmekammer 205 auf. Die Aufnahmekammer 205 weist eine untere Seite 2050, die zur inneren Seitenwand 2051 senkrecht ist, und eine Öffnung 2052 auf. Die Außenseite entlang des Umfangs des Schafts 200 bildet um die Öffnung 2052 ein Außengewinde 2053 (Verbindungsabschnitt).
Die Metallfeder 21 weist einen Querschnitt auf, der etwas kleiner der der Öffnung 2052 der Aufnahmekammer 205 ist, so daß sie durch die Öffnung hindurchgeht und in die Aufnahmekammer 205 eingesetzt werden kann, wobei ein Ende gegen die untere Seite 2050 der Aufnahmekammer 205 drückt.
Der Batterieaufbau 22 umfaßt eine isolierende Buchse 220 und mindestens eine Batterie 221 (in dieser Aus führung s form sind 4 Batterien enthalten). Die isolierende Buchse 220 weist eine Öffnung 2201 auf, um die Batterien 221 in einer Reihe in der isolierenden Buchse 220 aufzunehmen.
Die Lampenfassung 23 weist eine hohle Hülse 230, ein Verbindungsglied 231 und eine Glühlampe 232 auf. Die hohle Hülse 230 ist ein hohles und konisches Teil, das an einem Ende größer und am anderen
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Ende kleiner ist. Sie weist eine Innenoberfläche 2300 auf, wobei ein Ende an den Schaft 200 angrenzt und das Innengewinde 2301 (Befestigungsabschnitt) bildet, damit die hohle Hülse 230 mit dem Außengewinde 2053 des Schafts verschraubt und verbunden werden kann. Die hohle Hülse 230 über dem Innengewinde 2301 weist eine ringförmige Nut 2302 auf. Das Verbindungsglied 231 greift in die ringförmige Nut 2302 ein und ist größer als die Öffnung 2052 der Aufnahmekammer 205. Das Verbindungsglied 231 hat auf einer Seite in der Mitte eine Metallwölbung 2310 (erster leitfähiger Abschnitt) und einen Metallring 2311 (zweiter leitfähiger Abschnitt). Die Glühlampe 232 ist auf der anderen Seite des Verbindungsglieds 231 befestigt. Die Glühlampe hat zwei Pole (in den Zeichnungen nicht gezeigt), die entsprechend mit der Metallwölbung 2310 und dem Metallring 2311 verbunden werden.
Für die Montage wird zuerst die Metallfeder 21 in die Aufnahmekammer 205 des Schafts 200 eingesetzt, damit das untere Ende der Metallfeder 21 mit der unteren Seite 2050 der Aufnahmekammer 205 in Kontakt steht. Dann wird die Batterie 221 durch die Öffnung 2201 in die isolierende Buchse 220 eingesetzt, danach wird die isolierende Buchse 220 durch die Öffnung 2201 plaziert, dann wird die isolierende Buchse in der Aufnahmekammer 205 angeordnet, wodurch der Minuspol der Batterie 221, die sich am unteren Ende der isolierenden Buchse 220 befindet, mit dem oberen Ende der Metallfeder 21 in Kontakt kommt. Schließlich wird die Lampenfassung 23 in den Schaft 200 geschraubt, indem das Innengewinde 2301 mit dem Außengewinde 2053 verbunden wird, wodurch der Aufbau komplett ist, wie es in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist.
Fig. 2 zeigt die Lampenfassung 23, die mit der Vorderseite des Außengewindes 2053 des Schafts 200 verbunden ist, wobei sich die Lampenfassung 23 in der ersten Position befindet und die Glühlampe 23 kein Licht erzeugt. Der Batterieaufbau 22 wird von der Metallfe-
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der 21 nach oben gedrückt, wobei der Pluspol 2210 der Batterie 221 am oberen Ende mit der Metallwölbung 2310 des Verbindungsglieds 231 in Kontakt kommt. Der Metallring 2311 des Verbindungsglieds 231 ist jedoch in einem Abstand W von der Öffnung 2052 des Schafts 200 getrennt, und der Minuspol 2211 des Batterieaufbaus 22 an der Unterseite steht nicht mit dem Metallring 2311 der Lampenfassung 23 in Kontakt. Der Plus- und der Minuspol sind nicht verbunden, somit erzeugt die Glühlampe 232 kein Licht.
Fig. 3 zeigt die Lampenfassung 23, die gedreht und nach unten in die zweite Position bewegt worden ist, wodurch die Glühlampe 232 Licht erzeugen kann. Der Metallring 2311 des Verbindungsglieds 231 der Lampenfassung 23 ist zur oberen Öffnung 2052 der inneren Seitenwand 2051 des Schafts 200 bewegt worden, die innere Seitenwand 2051 des Schafts 200 berührt die Metallfeder 21 und wird über die untere Seite 2050 mit dem Minuspol 2211 der Batterie 221 verbunden, der sich am unteren Ende des Batterieaufbaus 22 befindet, wodurch eine elektrische Verbindung eingerichtet wird. Der Pluspol 2210 wird durch den Druck der Metallfeder 21 in Kontakt mit der Metallwölbung 2310 des Verbindungsglieds 231 gebracht. Dadurch sind der Plus- und der Minuspol miteinander verbunden und die Glühlampe 232 erzeugt Licht.
In Fig. 4 ist eine zweite Ausführungsform, der Erfindung gezeigt. Die Konstruktion des Karabiners 20', des leitfähigen und elastischen Elementes, des Batterieaufbaus (in der Zeichnung nicht gezeigt) und der Lampenfassung 23' ist im wesentlichen die gleiche wie in der vorstehend aufgeführten ersten Ausführungsform, somit sind Einzelheiten weggelassen. Das hauptsächliche Merkmal dieser Ausführungsform besteht darin, daß der Karabiner 20' eine Vertiefungsfläche 3 aufweist, die auf der Außenseite ausgebildet ist. Diese Vertiefungsfläche 3 hat die Struktur 30 einer vorstehenden oder eingedrückten Linie, die Buchstaben, Muster oder dgl. sein kann. In dieser
Ausführungsform sind auf dieser Linie vorstehende Muster ausgebildet.
In Fig. 5 ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Die Konstruktion des Karabiners 4, des leitfähigen und elastischen Elements, des Batterieaufbaus (in der Zeichnung nicht gezeigt) ist im wesentlichen die gleiche wie in der vorherigen, vorstehend aufgeführten Ausführungsform, so daß Einzelheiten weggelassen sind. Das hauptsächliche Merkmal dieser Ausführungsform besteht darin, daß die Hülse 40 der Lampenfassung wie ein Zylinder geformt ist und der Karabiner 4 eine Vertiefungsfläche 41 aufweist, die auf der Außenseite ausgebildet ist. Diese Vertiefungsfläche 41 hat die Struktur 410 einer vorstehenden oder eingedrückten Linie, die Buchstaben, Muster oder dgl. sein kann. In dieser Ausführungsform sind auf der Linie vorstehende Muster ausgebildet.
In Fig. 6 ist eine vierte Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Der Aufbau des Karabiners 5, des leitfähigen und elastischen Elementes, des Batterieaufbaus (in der Zeichnung nicht gezeigt) ist im wesentlichen der gleiche wie bei der vorherigen, vorstehend aufgeführten Ausführungsform, so daß Einzelheiten weggelassen sind. Das Hauptmerkmal dieser Erfindung besteht darin, daß die Hülse 50 der Lampenfassung eine ellipsenförmige Hülse mit einem konischen vorderen Ende ist und der Karabiner 5 zwei Vertiefungsflächen 51 aufweist, die auf der Außenseite ausgebildet sind. Jede Vertiefungsfläche 51 weist die Struktur 510 einer vorstehenden oder eingedrückten Linie auf, die Buchstaben, Muster oder dgl. sein kann. In dieser Ausführungsform sind auf der Linie vorstehende Muster ausgebildet.
Auf der Basis der vorangegangenen Erläuterung wird deutlich, daß der erfindungsgemäße Karabiner eine Aufnahmekammer, die im Schaft ausgebildet ist, um ein leitfähiges und elastisches Element und einen Batterieaufbau aufzunehmen, und eine Öffnung für die
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Verbindung mit einer Lampenfassung aufweist, damit der Karabiner leuchten kann. Neben der Befestigungsfunktion wie bei herkömmlichen Karabinern bietet er somit eine Leuchtwirkung und ist verwendungsbereit, wo auch immer der Benutzer hingeht und wenn auch immer er diese benötigt, wie z.B. beim Bergsteigen in der Nacht.
Obwohl die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung zur Erläuterung aufgeführt worden sind, kann der Fachmann Änderungen der offenbarten Ausführungsform der Erfindung sowie auch andere Ausführungsformen erkennen. Die Struktur der Linie auf dem Schaft kann z.B. neben vorstehenden Mustern auch Buchstaben oder Muster sein. Folglich sollen die zugehörigen Ansprüche alle Ausführungsformen abdecken, die nicht vom Sinn und Umfang der Erfindung abweichen.

Claims (10)

1. Karabiner, gekennzeichnet durch:
einen Karabiner, der einen Schaft aufweist, der eine leitfähige Aufnahmekammer und einen Verbindungsabschnitt aufweist, der auf dem Umfang neben der Öffnung der Aufnahmekammer ausgebildet ist;
ein leitfähiges und elastisches Element, das auf der Unterseite der Aufnahmekammer angeordnet ist;
ein Batterieaufbau, der in der Aufnahmekammer über dem leitfähigen und elastischen Element angeordnet ist; und eine Lampenfassung, die folgendes einschließt: eine Glühlampe, die zwei Schenkel hat, die entsprechend mit einem ersten leitfähigen Abschnitt und einem zweiten leitfähigen Abschnitt verbunden werden, einen Befestigungsabschnitt, der in den Verbindungsabschnitt eingreifen kann, so daß der erste leitfähige Abschnitt den Batterieaufbau und das leitfähige und elastische Element zusammendrückt und verbindet, wobei die Lampenfassung im Verhältnis zum Schaft zwischen einer ersten und einer zweiten Position beweglich ist, damit der zweite leitfähige Abschnitt in einem ausgewählten Abstand von der Öffnung der Aufnahmekammer entfernt ist und ein Kontakt entsteht.
2. Karabiner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Batterieaufbau eine isolierende Buchse und mindestens eine Batterie aufweist, wobei die isolierende Buchse eine Öffnung aufweist, um die Batterien in einer Reihe in der isolierenden Buchse aufzunehmen.
3. Karabiner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenfassung eine hohle Hülse und ein Verbindungsglied aufweist, wobei der Befestigungsabschnitt auf der inneren Seitenwand der hohlen Hülse ausgebildet ist und eine ringförmige Nut aufweist, die auf einem oberen Abschnitt ausgebildet ist, um in das Verbindungsglied einzugreifen, wobei der erste leitfähige Abschnitt und der zweite leitfähige Abschnitt auf einer Seite des zum Schaft zeigenden Verbindungsglieds angeordnet sind und die Glühlampe auf der anderen Seite des Verbindungsglieds angeordnet ist.
4. Karabiner nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste leitfähige Abschnitt eine Metallwölbung ist, die sich in der Mitte des Verbindungsglieds befindet, und der zweite leitfähige Abschnitt ein Metallring ist, der auf dem Umfang des Verbindungsglieds angeordnet ist.
5. Karabiner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft eine Vertiefungsfläche aufweist, die sich auf ihrer Außenseite befindet, wobei diese Vertiefungsfläche die Struktur einer Linie hat.
6. Karabiner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Struktur der Linie aus Buchstaben besteht.
7. Karabiner, gekennzeichnet durch:
einen Karabiner, der einen Schaft und zwei gebogene Stäbe aufweist, die sich vom Schaft erstrecken, wobei die beiden gebogenen Stäbe in einem Abstand voneinander getrennt sind, wobei ein gebogener Stab ein Ende aufweist, das schwenkbar in eine Falle eingreift, um den Spalt zu schließen, wobei der Schaft eine Aufnahmekammer aufweist, die auf einem Ende ausgebildet ist, das von den gebogenen Stäben entfernt ist, wobei die Aufnahmekammer eine leitfähige untere Seite und eine leitfähige innere Seitenwand aufweist;
ein leitfähiges und elastisches Element, das in der Aufnahmekammer angeordnet ist, mit einem Ende, das mit der unteren Seite der Aufnahmekammer in Kontakt steht;
einen Batterieaufbau, der in der Aufnahmekammer angeordnet ist, so daß er das andere Ende des leitfähigen und elastischen Elementes berührt, der mindestens eine Batterie und eine isolierende Buchse umfaßt, wobei die Batterien in einer Reihe in der isolierenden Buchse aufgenommen werden; und
eine Lampenfassung, die an die Öffnung der Aufnahmekammer angebracht ist und zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position im Verhältnis zum Schaft beweglich ist und ein Verbindungsglied und eine Glühlampe aufweist, die auf dem Verbindungsglied befestigt ist, wobei das Verbindungsglied einen ersten leitfähigen Abschnitt und einen zweiten leitfähigen Abschnitt aufweist, die die Verbindung zur Glühlampe herstellen, wobei der erste leitfähige Abschnitt in einem elektrischen Kontakt mit dem Pluspol der Batterie steht und der zweite leitfähige Abschnitt in der zweiten Position in einem elektrischen Kontakt mit der Öffnung der Aufnahmekammer steht, so daß die innere Seitenwand und das leitfähige und elastische Element mit dem Minuspol der Batterie verbunden sind, so daß die Glühlampe in der Lampenfassung leuchtet.
8. Karabiner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft ein Außengewinde aufweist, das auf seiner Außenseite neben der Öffnung der Aufnahmekammer ausgebildet ist, die Lampenfassung eine hohle Hülse für die Aufnahme des Verbindungsglieds und der Glühlampe aufweist, die hohle Hülse ein Innengewinde aufweist, das entsprechend dem Außengewinde auf seiner inneren Seitenwand ausgebildet ist, um die Lampenfassung am Schaft zu befestigen.
9. Karabiner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste leitfähige Abschnitt eine Metallwölbung ist, die sich in der Mitte des Verbindungsglieds befindet, und der zweite leitfähige Abschnitt ein Metallring ist, der auf dem Umfang des Verbindungsglieds angeordnet ist.
10. Karabiner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft eine Vertiefungsfläche aufweist, die auf seiner Außenseite ausgebildet ist, wobei diese Vertiefungsfläche die Struktur einer Linie hat.
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