DE20310330U1 - Schwimmbrille - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schwimmbrille, und insbesondere eine Schwimmbrille, die einstückig ein Paar Linsenfassungen, ein Stegteil und eine Dichtung aufweist. Die Linsenfassungen sind aus weichem und festem Material, um einen bequemen Flächenkontakt zu schaffen und eine Verformung beim Aufziehen des Kopfbandes zu vermeiden. Darüber hinaus schafft das Stegteil eine gewünschte Flexibilität.
Mit Bezug auf Fig. 1 ist in dem im R.O.C Amtsblatt offengelegten Gebrauchsmusterpatent Nr. 83200405 eine Schwimmbrille offenbart, die einstückig ein Paar Linsenfassungen, ein Stegteil und ein Paar Dichtungen aufweist, wobei die Dichtungen im Kontaktbereich zu dem Gesicht eines Brillenträgers aus weichem Material sind, wodurch ein bequemes Tragen der Schwimmbrille erreicht wird. Ein Abschnitt an den Linsenfassungen, durch den ein Kopfband hindurchpasst, hat eine solche Zugfestigkeit, dass eine Verformung der Linsenfassungen vermieden wird. Die Schwimmbrille 70 ist einstückig aus einem weichen Material gegossen und weist ein Paar Linsenfassungen 71, 72, ein Stegteil und ein Paar Dichtungen 74 auf, die alle aus dem weichen Material sind. Um eine Verformung der Linsenfassungen 71, beim Tragen der Schwimmbrille zu vermeiden, ist der Querschnitt des Stegteils 73 gewölbt, wobei dessen Mittelabschnitt verhältnismäßig dick ist und dessen Seitenabschnitt verhältnismäßig dünn ist. Die Seitenabschnitte der Linsenfassungen 71, 72 bilden ein Paar Anschlagteile 75, so dass das befestigte Ende 77 des Kopfbandes 76 von dem Anschlagteil 75 gestoppt wird. Somit soll beim Aufziehen des Kopfbandes zum Tragen der Schwimmbrille die Zugfestigkeit über das Anschlagteil 75 und den verhältnismäßig dicken Mittel-
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abschnitt des Stegteils 73 verteilt werden, wodurch eine Verformung der Linsenfassungen 71, 72 vermieden wird.
Darüber hinaus ist das Stegteil einer solchen einstückigen Schwimmbrille an den Innenseiten der Linsenfassungen positioniert. Die Weite zum Tragen der Schwimmbrille ist innerhalb eines bestimmten Bereiches begrenzt. Jedoch ist die Gesichtsform der Brillenträger verschieden. Das Stegteil muss mit einer angemessenen Flexibilität versehen sein, um den tatsächlichen Anforderungen beim Tragen der Schwimmbrille zu entsprechen. Daher sollten bei der Gestaltung solcher einstückiger Schwimmbrillen derartige Faktoren berücksichtigt werden, wie z.B. ein bequemes Gefühl an dem Gesicht beim Tragen, die Verformungswirkung infolge des Aufziehens des Kopfbandes, und die gewünschte Flexibilität des Stegteils.
Mit der Erfindung wird eine einstückige Schwimmbrille geschaffen, bei der ein bequemes Gefühl beim Tragen erreicht wird und eine Verformung der Linsenfassungen vermieden wird. Die Linsenfassung ist im Kontaktbereich zu dem Gesicht aus weichem Material geformt. Der Abschnitt, durch den sich das Kopfband hindurch erstreckt, ist aus festem Material geformt. Daher kann das Kopfband der Schwimmbrille an dem aus festem Material geformten Abschnitt fixiert werden, um ein bequemes Tragen der Schwimmbrille sicherzustellen und eine Verformung der Linsenfassungen zu vermeiden.
Ferner wird mit der Erfindung eine einstückige Schwimmbrille geschaffen, bei der das Stegteil eine gewünschte Flexibilität hat. Wenn die Schwimmbrille benutzt wird, sind die Linsenfassungen bequem zu tragen und können passend mit unterschiedlichen Gesichtsformen des Brillenträgers kontaktiert werden, wodurch eine bequeme Wirkung erreicht wird.
Dies wird gemäß der Erfindung erreicht durch eine einstückige Schwimmbrille, die eine erste Fassung aus festem Material und eine zweite Fassung aus weichem Material aufweist. Die erste Fassung weist ein Paar vordere Linsenfassungen, die jeweils eine Linsenaufnahmenut haben, und ein erstes Stegteil auf, welches mit den Innenseiten der vorderen Linsenfassungen verbunden ist und zumindest einen Verbindungsabschnitt und zumindest eine Biegestelle aufweist. Die zweite Fassung weist ein Paar hintere Linsenfassungen auf, welche benachbart zu den vorderen Linsenfassungen sind. Zumindest ein Abschnitt der hinteren Linsenfassung umgibt die vordere Linsenfassung. Das heißt, das zweite Stegteil zwischen den hinteren Linsenfassungen umgibt das erste Stegteil. Infolge des ersten Stegteils und zumindest einer Biegestelle nimmt das zweite Stegteil die Biegestelle als ein Mittelpunkt an, wodurch die vorderen Linsenfassungen und die hinteren Linsenfassungen der zusammengebauten ersten und zweiten Fassungen mit einer gewünschten Flexibilität versehen sind.
Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Schwimmbrille nach dem R.O.C Patent 83200405; Fig. 2 eine Explosionsansicht einer einstückigen Schwimmbrille gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer ersten Fassung der Schwimmbrille aus Fig. 2;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Schwimmbrille aus Fig. 2 im zusammengebauten Zustand; und Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 4.
Mit Bezug auf Fig. 2 weist eine einstückige Schwimmbrille gemäß der Erfindung eine erste Fassung 2, eine zweite Fassung 3, und einen Kopfbandmechanismus (nicht gezeigt) auf.
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Die erste Fassung 2 ist aus festem Material geformt. Mit Bezug auf Fig. 3 weist die erste Fassung 2 ein Paar vordere Linsenfassungen 20, 21 und ein erstes Stegteil 22 auf. Die vorderen Linsenfassungen 20, 21 weisen vordere Flächen 201, 211 und hintere Flächen 202, 212 auf. Ein Paar Aufnahmenuten sind an den vorderen Flächen 201, 211 zum Aufnehmen von Linsen 5 definiert. Das erste Stegteil 22 ist einstückig mit den Innenseiten der vorderen Linsenfassungen 20, 21 ausgebildet und weist ein Paar Verbindungsabschnitte 220, 221, die sich von den Innenseiten der vorderen Linsenfassungen 20, 21 erstrecken, und eine Biegestelle 23 auf, welche die Verbindungsabschnitte 220, 221 benachbart zu einem Mittelpunkt miteinander verbindet, wodurch eine gewünschte Flexibilität des erste Stegteils 22 geschaffen wird. Darüber hinaus ist ein Verstärkungsstreifen 24 zwischen den Verbindungsabschnitten 220, 221 des ersten Stegteils 22 und der Biegestelle 23 ausgebildet, wodurch die Verbindungsabschnitte 220, 221 verstärkt werden. Ein Verbindungshalter 25 erstreckt sich von der hinteren Fläche 202, 212 der vorderen Linsenfassung und definiert ein Paar Durchgangslöcher 251, 252 (Fig. 5) für die Montage mit dem Kopfband (nicht gezeigt) des Kopfbandmechanismus.
Die zweite Fassung 3 ist aus weichem Material geformt. Mit Bezug auf Fig. 2 weist die zweite Fassung 3 ein Paar hintere Linsenfassungen 30, 31 und ein zweites Stegteil auf. Die hinteren Linsenfassungen 30, 31 weisen ein Paar vordere Flächen 301, 311 und ein Paar hintere Flächen 302, 312 auf. Die vorderen Flächen 301, 311 sind benachbart zu den hinteren Flächen 202, 212 der vorderen Linsenfassungen 20, und umgeben den Verbindungshalter 2 5 der vorderen Linsenfassungen 20, 21. Ein Paar Dichtungen 6 sind einstückig an den hinteren Flächen 302, 312 der hinteren Linsenfassungen 30, 31 ausgebildet. Das zweite Stegteil 32 ist zwischen den
Innenseiten der hinteren Linsenfassungen 30, 31 angeordnet und umgibt das erste Stegteil 22. In anderen Worten, wenn die zweite Fassung 3 gegossen wird, wird die erste Fassung 2 auf eine Gießform der zweiten Fassung 3 gesetzt. Dann wird die zweite Fassung 3 zusammen mit der ersten Fassung 2 durch Spritzgießen hergestellt, wodurch die Verbindungshalter 25 der vorderen Linsenfassungen 20, 21 der ersten Fassung 2 umschlossen werden und die erste Fassung 2 und die zweite Fassung 3 zusammengebaut sind.
Mit Bezug auf Fig. 4 ist die zweite Fassung 3 mit der ersten Fassung 2 gekuppelt. Das erste Stegteil 22 der Schwimmbrille 1 ist in dem zweiten Stegteil 32 eingeschlossen. Infolge der Biegestelle 23 des ersten Stegteils 22 (siehe auch Fig. 3) nimmt das zweite Stegteil 32 die Biegestelle 23 als einen Mittelpunkt an, wodurch die vorderen Linsenfassungen 20, 21 und die hinteren Linsenfassungen 30, 31 der zusammengebauten ersten und zweiten Fassungen 2, 3 mit einer gewünschten Flexibilität versehen werden. Daher werden bei Benutzung der Schwimmbrille die vorderen Linsenfassungen 20, 21 und die hinteren Linsenfassungen 30, 31 mittels des Kopfbandes derart gezogen, dass die vorderen Linsenfassungen 20, 21 und die hinteren Linsenfassungen 30, 31 passend an dem Gesicht des Brillenträgers angebracht sind, wodurch eine gewünschte Tragewirkung erreicht wird.
Claims (10)
1. Einstückige Schwimmbrille, aufweisend:
eine erste Fassung (2), die aus festem Material ist und ein Paar vordere Linsenfassungen (20, 21) und ein erstes Stegteil (22) aufweist, wobei die vorderen Linsenfassungen (20, 21) jeweils eine vordere Fläche (201, 211) und eine hintere Fläche (202, 212) aufweist, wobei eine Aufnahmenut an der vorderen Fläche (201, 211) zum Aufnehmen von Linsen (5) definiert ist, wobei das erste Stegteil (22) einstückig mit den Innenseiten der vorderen Linsenfassung (20, 21) ausgebildet ist und zumindest einen Verbindungsabschnitt (220, 221) und zumindest eine Biegestelle (23) aufweist;
eine zweite Fassung (3), die aus weichem Material ist und ein Paar hintere Linsenfassungen (30, 31) und ein zweites Stegteil (32) aufweist, wobei die hinteren Linsenfassungen (30, 31) jeweils eine vordere Fläche (301, 311) und eine hintere Fläche (302, 312) aufweist, wobei die vorderen Flächen (301, 311) benachbart zu den hinteren Flächen (202, 212) der vorderen Linsenfassungen (20, 21) und fest mit diesen verbunden sind, wobei das zweite Stegteil (32) an den Innenseiten der hinteren Linsenfassungen (30, 31) angeordnet ist und das erste Stegteil (22) umgibt; und
einen Kopfbandmechanismus, der an dem Seitenabschnitt der ersten Fassung (2) angeordnet ist.
eine erste Fassung (2), die aus festem Material ist und ein Paar vordere Linsenfassungen (20, 21) und ein erstes Stegteil (22) aufweist, wobei die vorderen Linsenfassungen (20, 21) jeweils eine vordere Fläche (201, 211) und eine hintere Fläche (202, 212) aufweist, wobei eine Aufnahmenut an der vorderen Fläche (201, 211) zum Aufnehmen von Linsen (5) definiert ist, wobei das erste Stegteil (22) einstückig mit den Innenseiten der vorderen Linsenfassung (20, 21) ausgebildet ist und zumindest einen Verbindungsabschnitt (220, 221) und zumindest eine Biegestelle (23) aufweist;
eine zweite Fassung (3), die aus weichem Material ist und ein Paar hintere Linsenfassungen (30, 31) und ein zweites Stegteil (32) aufweist, wobei die hinteren Linsenfassungen (30, 31) jeweils eine vordere Fläche (301, 311) und eine hintere Fläche (302, 312) aufweist, wobei die vorderen Flächen (301, 311) benachbart zu den hinteren Flächen (202, 212) der vorderen Linsenfassungen (20, 21) und fest mit diesen verbunden sind, wobei das zweite Stegteil (32) an den Innenseiten der hinteren Linsenfassungen (30, 31) angeordnet ist und das erste Stegteil (22) umgibt; und
einen Kopfbandmechanismus, der an dem Seitenabschnitt der ersten Fassung (2) angeordnet ist.
2. Einstückige Schwimmbrille nach Anspruch 1, wobei das erste Stegteil (22) ein Paar Verbindungsabschnitte (220, 221), die sich von den Innenseiten der vorderen Linsenfassung (20, 21) erstrecken, und eine Biegestelle (23) aufweist, welche die Verbindungsabschnitte (220, 221) benachbart zu einem Mittelpunkt miteinander verbindet.
3. Einstückige Schwimmbrille nach Anspruch 1, wobei ein Verbindungshalter (25) an dem Seitenabschnitt der vorderen Linsenfassung (20, 21) angeordnet ist, sich von der hinteren Fläche (202, 212) der vorderen Linsenfassung (20, 21) zu der hinteren Linsenfassung (30, 31) hin erstreckt, und ein Paar Durchgangslöcher (251, 252) definiert.
4. Einstückige Schwimmbrille nach Anspruch 3, wobei die hintere Linsenfassung (30, 31) den Verbindungshalter (25) der vorderen Linsenfassung (20, 21) umgibt, um dadurch mit der vorderen Linsenfassung (20, 21) beim Gießen zusammengebaut zu werden.
5. Einstückige Schwimmbrille nach Anspruch 1, wobei eine Dichtung (6) einstückig mit der hinteren Fläche (302, 312) der hinteren Linsenfassung (30, 31) ausgebildet ist.
6. Einstückige Schwimmbrille nach Anspruch 2, wobei ein Verstärkungsstreifen (24) zwischen dem Verbindungsabschnitt (220, 221) des ersten Stegteils (22) und der Biegestelle (23) ausgebildet ist.
7. Einstückige Schwimmbrille, aufweisend:
eine linke Linsenfassung (20, 21) und eine rechte Linsenfassung (30, 31), wobei jede Linsenfassung eine vordere Fläche (201, 211) und eine hintere Fläche (202, 212) aufweist, wobei eine Aufnahmenut in der vorderen Fläche (201, 211) zum Aufnehmen von Linsen (5) definiert ist;
ein Stegteil (22), das an den Innenseiten der linken Linsenfassung (20, 21) und der rechten Linsenfassung (30, 31) ausgebildet ist und zumindest einen Verbindungsabschnitt (220, 221) und eine Biegestelle (23) aufweist;
einen Kopfbandmechanismus, der an den Außenseiten der linken und der rechten Linsenfassung angeordnet ist.
eine linke Linsenfassung (20, 21) und eine rechte Linsenfassung (30, 31), wobei jede Linsenfassung eine vordere Fläche (201, 211) und eine hintere Fläche (202, 212) aufweist, wobei eine Aufnahmenut in der vorderen Fläche (201, 211) zum Aufnehmen von Linsen (5) definiert ist;
ein Stegteil (22), das an den Innenseiten der linken Linsenfassung (20, 21) und der rechten Linsenfassung (30, 31) ausgebildet ist und zumindest einen Verbindungsabschnitt (220, 221) und eine Biegestelle (23) aufweist;
einen Kopfbandmechanismus, der an den Außenseiten der linken und der rechten Linsenfassung angeordnet ist.
8. Einstückige Schwimmbrille nach Anspruch 7, wobei das Stegteil (22) ein Paar Verbindungsabschnitte (220, 221), die sich von den Innenseiten der linken und der rechten Linsenfassung erstrecken, und eine Biegestelle (23) aufweist, welche die Verbindungsabschnitte (220, 221) benachbart zu einem Mittelpunkt miteinander verbindet.
9. Einstückige Schwimmbrille nach Anspruch 8, wobei ein Verstärkungsstreifen (24) zwischen dem Verbindungsabschnitt (220, 221) des Stegteils (22) und der Biegestelle (23) ausgebildet ist.
10. Einstückige Schwimmbrille nach Anspruch 7, wobei eine Dichtung (6) aus weichem Material einstückig mit der hinteren Fläche (302, 312) der linken und der rechten Linsenfassung (30, 31) ausgebildet ist.
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Legal Events
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