[go: up one dir, main page]

DE20308320U1 - Transportwagen mit einem Fahrgestell - Google Patents

Transportwagen mit einem Fahrgestell

Info

Publication number
DE20308320U1
DE20308320U1 DE20308320U DE20308320U DE20308320U1 DE 20308320 U1 DE20308320 U1 DE 20308320U1 DE 20308320 U DE20308320 U DE 20308320U DE 20308320 U DE20308320 U DE 20308320U DE 20308320 U1 DE20308320 U1 DE 20308320U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
transport trolley
railing element
trolley according
horizontal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20308320U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20308320U priority Critical patent/DE20308320U1/de
Publication of DE20308320U1 publication Critical patent/DE20308320U1/de
Priority to NL1026288A priority patent/NL1026288C1/nl
Priority to DK200400161U priority patent/DK200400161U3/da
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/002Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by a rectangular shape, involving sidewalls or racks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/14Greenhouses
    • A01G9/143Equipment for handling produce in greenhouses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2202/00Indexing codes relating to type or characteristics of transported articles
    • B62B2202/70Flowers; Pots; Plants
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/25Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

16433/mj/df
Gebrauchsmusteranmeldung
R. Hardenberg Baumschulen, Osterkampsweg 300, 26131 Oldenburg
Transportwagen mit einem Fahrgestell
Die Erfindung betrifft einen Transportwagen mit einem Fahrgestell, auf dem Profilstangen etwa vertikal aufstehen, wobei zumindest zwei Profilstangen paarweise in der Weise zueinander angeordnet sind, daß sie einander zugewandte Profilflächen haben, in welchen jeweils eine Vielzahl entlang der Erstreckung der Profilstange verlaufender Halteelemente für das Aufnehmen von Palettenböden angeordnet ist.
Transportwagen dieser Gattung werden zum Transport verschiedener Waren eingesetzt, indem die Waren in die Transportwagen eingestellt werden und diese anschließend mit Hilfe ihres Fahrgestelles entweder von Hand oder auch mit einem motorischen Antrieb bewegt werden. Das Fahrgestell ist beispielsweise durch einen Boden ausgebildet, an dem Fahrelemente, wie z. B. Räder, befestigt sind. Auf dem Boden stehen Profilstangen vertikal auf, an denen Palettenböden befestigt werden können. Die Profilstangen bilden somit die Stützen eines Grundgerüstes aus, in dem Palettenböden angeordnet werden können.
Insbesondere für das Transportieren von Pflanzen z. B. in Großmärkten werden derartige Transportwagen mit mehreren übereinander und parallel zueinander ausgerichteten Palettenböden eingesetzt, auf denen jeweils vorzugsweise Topfpflanzen angeordnet werden. Damit die Transporte rationell erfolgen können, werden die Palettenböden mit der maximal möglichen Anzahl von Pflanzen belegt, so daß Pflanzen bis zum Rand der Palettenböden anzuordnen sind. Insbesondere bei einer beschleunigten Bewegung der Transportwagen, bei der hohe Fliehkräfte auftreten können, besteht dann aber die Gefahr, daß Pflanzen seitlich von dem Palettenboden herunter rutschen und von dem Transportwagen abfallen können.
Um dieser Gefahr zu begegnen, ist im Stand der Technik vorgeschlagen worden, die Transportwagen insgesamt mit einer Schutzfolie zu umwickeln. Die Schutzfolie wird von außen um alle Profilstangen und die in den Profilstangen aufgenommenen Palettenböden herumgeführt, beispielsweise mit maschinellen Vorrichtungen herumgewickelt.
Der Aufwand für dieses Verpacken der Transportwagen ist hoch, zudem kann eine einmal eingesetzte Einwickelfolie nach dem Auspacken des Transportwagens nicht wieder verwendet werden. Sie ist zu entsorgen bzw. zu recyceln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Transportwagen der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, bei dem der Einsatz von Einwickelfolie nicht erforderlich ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Transportwagen zumindest ein Geländerelement aufweist, das mit den Halteelementen zweier paarweise zueinander angeordneter Profilstangen in haltende Wirkverbindung tretende Anschlagmittel hat.
Bei dem bekannten Transportwagen werden die Palettenböden mit Hilfe von in den Profilstangen angeordneten Halteelementen an den Profilstangen befestigt. Diese Befestigungsweise wird nach der Erfindung für ein Geländerelement ausgenutzt, indem dieses Geländerelement mit den Halteelementen der paarweise zueinander angeordneten Profilstangen in haltende Wirkverbindung tretende Anschlagmittel hat. Das Geländerelement ist somit mit Anschlagmitteln ausgerüstet, welche in entsprechender Weise wie die Palettenböden mit den Halteelementen der Profilstangen in haltende Wirkverbindung treten können. Es ist somit nicht erforderlich, von außen eine Verpackungsfolie zuzuführen, vielmehr werden die ohnehin für die Palettenböden vorhandenen Halteelemente in den Profilstangen dazu ausgenutzt, des weiteren wenigstens ein Geländerelement aufzunehmen. Das Geländerelement ist mit den Profilstangen mit der gleichen mechanischen Festigkeit verbindbar, wie die Palettenböden mit den Profilstangen verbunden werden können.
Das Geländerelement kann dabei vorzugsweise aus wenigstens einem Profilstück ausgebildet sein. Die Ausbildung des Geländerelementes ist dadurch einerseits vereinfacht,
andererseits kann ein Profilstück mit der erforderlichen mechanischen Festigkeit ausgebildet werden, um große auf das Geländerelement wirkende Kräfte aufzunehmen. Das Profilstück kann dabei beispielsweise als Vierkantprofil oder als L- oder C-Profil ausgebildet sein, aufgrund seiner mechanischen Festigkeit ist es beispielsweise für die längere Seite eines Transportwagens mit rechteckiger Rundfläche einsetzbar. Für die kürzere Stirnseite dieses Transportwagens kann ein Geländerelement eingesetzt werden, das aus wenigstens einem elastischen Gurt ausgebildet ist. Auch ein elastischer Gurt, der 2. B. aus Gummi gefertigt ist, kann durch eine geeignete Querschnittsgestaltung des Gurtes unter Spannung eine hohe mechanische Festigkeit aufweisen.
Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Halteelemente in den Profilstangen durch eine Lochreihe bereitgestellt sind. Eine Lochreihe weist in regelmäßigem Abstand angeordnete Durchbrüche auf, in welche geeignet ausgebildete Anschlagmittel vorstehen können. Die Ausbildung ist einfach, anderen Ausbildungen sind gleichwohl möglich. Jedes Anschlagmittel ist vorzugsweise als ein in ein Loch der Lochreihe vorstehbarer Vorsprung ausgebildet. Dieser Vorsprung kann z. B. nasenartig oder hakenartig ausgebildet sein.
Ist das Geländerelement als Profilstück ausgebildet, so ist vorzugsweise an jedes freie Ende des Profilstückes ein Vorsprung einstückig angeformt. Die einstückige Ausbildung des
• ;
Geländerelementes mit den Vorsprüngen erleichtert seine Handhabung, das Geländerelement kann nun wie ein Palettenboden mit dem Transportwagen in haltende Anlage gebracht werden.
Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Geländerelement aus wenigstens zwei parallel zueinander ausgerichteten Profilstücken ausgebildet ist, deren Abstand zueinander gleich dem Abstand zweier Löcher der Lochreihe ist. Durch die Ausbildung eines Geländerelementes aus zwei oder mehr zueinander parallel angeordneten Profilstücken ist ermöglicht, dieses Geländerelement mit einer bestimmten Bauhöhe auszugestalten. Mit diesem erfindungsgemäßen Geländerelement ist auch ein großer Abstand zwischen zwei übereinander angeordneten Palettenböden in der Weise überbrückbar, daß trotz dieses großen Abstandes auch höhere Gegenstände, wie z. B. hochgewachsene Pflanzen, von dem Geländerelement zuverlässig gegen ein Herausfallen aus dem Transportwagen geschützt sind. Aufgrund des an den Abstand der Löcher angepaßten Abstandes der zwei oder mehr Profilstücke ist dabei gewährleistet, daß das Geländerelement in die Profilstangen des Transportwagens eingesetzt werden kann.
Ist das Geländerelement als Gurt ausgebildet, so ist vorzugsweise an jedes freie Ende des Gurtes ein den Vorsprung aufweisendes Endstück angeschlagen. Mit dem Vorsprung dieses Endstückes kann der Gurt dann in das Loch der Lochreihe vorstehen. Damit insbesondere bei einer Elastizität des Gurtes
das Endstück nicht durch die Eigenelastizität des Gurtes aus dem Loch der Lochreihe herausgezogen wird, ist das Endstück vorzugsweise mit einer Hinterschneidung ausgerüstet, die den Öffnungsrand des Loches hinterschneiden kann. Das Endstück kann andere mit dem Loch oder mit einem anders ausgebildeten Halteelement in der Profilstange in haltende Wirkverbindung tretende Ausgestaltungen aufweisen.
Zur Herstellung einer mechanischen Festigkeit ist schließlich vorgesehen, daß die Profilstücke, die Vorsprünge und die Endstücke aus Stahl gefertigt sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Figur 1 einen Transportwagen nach dem Stand der
Technik
und
Figur 2 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen
Transportwagens.
Der Transportwagen in Figur 1 ist aus einem Fahrgestell 1 und aus auf diesem Fahrgestell 1 vertikal aufstehenden Profilstangen 2 ausgebildet. Das Fahrgestell 1 ist aus einem rechteckigen Boden 3 ausgebildet, an dem Fahrelemente 4 angeordnet sind. Der Boden 3 weist an seinen vier Ecken nach
oben offene Hülsen auf, in welche die Profilstangen 2 formschlüssig eingesteckt sind.
Von den Profilstangen (2) werden vier Palettenböden 5 aufgenommen. Die Palettenböden 5 sind zueinander parallel angeordnet, sie nehmen wie der Boden 3 in Töpfen angeordnete Pflanzen 6 auf.
Figur 2 zeigt, daß ein Palettenboden 5 eine etwa rechteckige plattenförmige Ausbildung hat, wobei an den vier Ecken des Palettenbodens Anschlagmittel 7 vorgesehen sind. Jedes Anschlagmittel 7 ist als Vorsprung ausgebildet, der in ein in Figur 2 nicht weiter dargestelltes Loch einer Lochreihe, welche sich entlang der Längserstreckung der Profilstange 2 erstreckt, vorsteht.
In Figur 2 ist gezeigt, daß der Transportwagen erfindungsgemäß mit Geländerelementen 9 ausgerüstet ist. Ein erstes, einer längeren Längsseite des Transportwagens zugeordnetes Geländerelement 9 ist aus zwei Profilstücken 10 ausgebildet. Die Profilstücke 10 sind zueinander parallel angeordnet, sie weisen an ihren freien Enden jeweils ein Anschlagmittel 7 auf. Diese Anschlagmittel 7 entsprechen den Anschlagmitteln 7 des Palettenbodens 5.
Das einer kürzeren Längsseite des Transportwagens zugeordnete Geländerelement 9 ist als elastischer Gurt 11 ausgebildet. An den freien Enden des elastischen Gurtes 11 sind Endstücke 12 angeordnet, welche gleichfalls mit den Löchern der Lochreihe in haltende Wirkverbindung treten
können. In Figur 2 ist gezeigt, daß das Endstück 12 des Gurtes 11 mit einem Steg 13 in haltende Wirkverbindung tritt, welcher die beiden Profilstücke 10 miteinander verbindet. Der Gurt 11 kann dem Steg 13 dauerhaft zugeordnet sein.
Die Anschlagmittel 7 der Profilstücke 10 sind in einem Abstand zueinander angeordnet, der dem Abstand zweier Löcher in der Lochreihe der Profilstange 2 entspricht.

Claims (9)

1. Transportwagen mit einem Fahrgestell, auf dem Profilstangen etwa vertikal aufstehen, wobei zumindest zwei Profilstangen paarweise in der Weise zueinander angeordnet sind, daß sie einander zugewandte Profilflächen haben, in welchen jeweils eine Vielzahl entlang der Erstreckung der Profilstange verlaufender Halteelemente für das Aufnehmen von Palettenböden angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Geländerelement (9) vorgesehen ist, das mit den Halteelementen zweier paarweise zueinander angeordneter Profilstangen (2) in haltende Wirkverbindung tretende Anschlagmittel (7) hat.
2. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Geländerelement (9) aus wenigstens einem Profilstück (10) ausgebildet ist.
3. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Geländerelement (9) aus wenigstens einem elastischen Gurt (11) ausgebildet ist.
4. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente in den Profilstangen (2) durch eine Lochreihe bereitgestellt sind.
5. Transportwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Anschlagmittel (7) als in ein Loch der Lochreihe vorstehbarer Vorsprung ausgebildet ist.
6. Transportwagen nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an jedes freies Ende eines Profilstückes (10) des Geländerelementes (9) ein Vorsprung einstückig angeformt ist.
7. Transportwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Geländerelement (9) aus wenigstens zwei parallel zueinander ausgerichteten Profilstücken (10) ausgebildet ist, deren Abstand zueinander gleich dem Abstand zweier Löcher der Lochreihe ist.
8. Transportwagen nach Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an jedes freie Ende des Gurtes (11) des Geländerelementes (9) ein den Vorsprung aufweisendes Endstück (12) angeschlagen ist.
9. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstücke (10), Vorsprünge und Endstücke (12) aus Stahl gefertigt sind.
DE20308320U 2003-05-28 2003-05-28 Transportwagen mit einem Fahrgestell Expired - Lifetime DE20308320U1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20308320U DE20308320U1 (de) 2003-05-28 2003-05-28 Transportwagen mit einem Fahrgestell
NL1026288A NL1026288C1 (nl) 2003-05-28 2004-05-28 Transportwagen met een verrijdbaar onderstel.
DK200400161U DK200400161U3 (da) 2003-05-28 2004-05-28 Transportvogn med et understel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20308320U DE20308320U1 (de) 2003-05-28 2003-05-28 Transportwagen mit einem Fahrgestell

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20308320U1 true DE20308320U1 (de) 2003-08-28

Family

ID=27798568

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20308320U Expired - Lifetime DE20308320U1 (de) 2003-05-28 2003-05-28 Transportwagen mit einem Fahrgestell

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE20308320U1 (de)
DK (1) DK200400161U3 (de)
NL (1) NL1026288C1 (de)

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1516269A (en) 1922-07-29 1924-11-18 Nat Acme Co Shaving and burnishing tool
US3698733A (en) 1971-04-22 1972-10-17 Harold Isaacs Free standing foldable cart
DE4234805A1 (de) 1991-09-05 1994-04-21 Elopak Systems Warencontainer
DE9406256U1 (de) 1994-04-15 1994-09-22 Bluwag AG, Basel Stapelbarer Transportwagen
DE19504771A1 (de) 1994-02-17 1995-08-24 Vermop Salmon Gmbh Reinigungswagen
DE69306225T2 (de) 1992-10-30 1997-03-20 Elopak Systems Warenbehälter
DE69703869T2 (de) 1996-09-27 2001-08-09 Bibia B.V., Mijdrecht Gurt für einen Container oder dergleichen
DE10062425A1 (de) 2000-12-14 2002-06-27 Fechtel Transportgeraete Gmbh Etagen-Transportwagen
DE69806443T2 (de) 1997-04-21 2003-02-20 Pagter & Partners International B.V., Dinteloord Handwagen, insbesondere für Blumenkästchen

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1516269A (en) 1922-07-29 1924-11-18 Nat Acme Co Shaving and burnishing tool
US3698733A (en) 1971-04-22 1972-10-17 Harold Isaacs Free standing foldable cart
DE4234805A1 (de) 1991-09-05 1994-04-21 Elopak Systems Warencontainer
DE69306225T2 (de) 1992-10-30 1997-03-20 Elopak Systems Warenbehälter
DE19504771A1 (de) 1994-02-17 1995-08-24 Vermop Salmon Gmbh Reinigungswagen
DE9406256U1 (de) 1994-04-15 1994-09-22 Bluwag AG, Basel Stapelbarer Transportwagen
DE69703869T2 (de) 1996-09-27 2001-08-09 Bibia B.V., Mijdrecht Gurt für einen Container oder dergleichen
DE69806443T2 (de) 1997-04-21 2003-02-20 Pagter & Partners International B.V., Dinteloord Handwagen, insbesondere für Blumenkästchen
DE10062425A1 (de) 2000-12-14 2002-06-27 Fechtel Transportgeraete Gmbh Etagen-Transportwagen

Also Published As

Publication number Publication date
DK200400161U3 (da) 2004-09-24
NL1026288C1 (nl) 2004-11-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3928320C2 (de)
DE1506875B2 (de) Palette
DE1924073A1 (de) Verstellbares Lagerregal
DE3619262A1 (de) Transportwagen
EP2495187A1 (de) Transportelement
DE202011102596U1 (de) Befestigungssystem zum Aufbau eines Regallagers
DE69821438T2 (de) Vorrichtung zum transport und zur lagerung von langgestreckten elementen wie stossfänger
DE3619096A1 (de) Vorrichtung zum halten und transportieren von formteilen
DE102011088153B3 (de) Montagehilfsvorrichtung für fotovoltaikaufständerungen
DE20308320U1 (de) Transportwagen mit einem Fahrgestell
DE2523964C2 (de) Traggestell zum Transport der Gerüstelemente von Baugerüsten
DE202012009134U1 (de) Aufnahmevorrichtung zum Aufnehmen, Lagern und Transportieren von Spulen
DE202023102618U1 (de) Bein eines Metallregals
DE4121597C2 (de) Zusammenfaltbares Klettergerüst für Kletterpflanzen
WO2001004010A1 (de) Palette zur aufnahme einer last, insbesondere eines zweirads
EP3374036B1 (de) Sicherungssystem zum sichern von personen auf containern
DE1216792B (de) Lagerungsgestell
DE202023106449U1 (de) Vorrichtung zur Aufbewahrung und zum sicheren Transport einer motorisch angetriebenen Winde
DE69501468T2 (de) Lagersystem
CH500115A (de) Gestell mit vertikalen Hohlsäulen und mit an Rastausnehmungen der Säulen in der Höhenlage verstellbar angeordneten Fachträgern, insbesondere zum Auflegen von Transportpaletten
DE2638717C2 (de) Transporteinrichtung mit an ihren Zargen vormontierten Torblättern
DE102010007684A1 (de) Rollenbahn mit werkzeugloser Verbindung der Pfeiler
DE29506672U1 (de) Bordbrett
EP1211201A1 (de) Vorrichtung für die automatisierte Handhabung und Zwischenpufferung von aufhängbaren Bauteilen
DE19616406A1 (de) Modulare Lagerungsvorrichtung, insbesondere zur Verwendung für die Einrichtung von Verkaufszentren oder kommerziellen und industriellen Lagerungsbereichen gedacht

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20031002

R163 Identified publications notified

Effective date: 20031210

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20060614

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20091201