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DE19616406A1 - Modulare Lagerungsvorrichtung, insbesondere zur Verwendung für die Einrichtung von Verkaufszentren oder kommerziellen und industriellen Lagerungsbereichen gedacht - Google Patents

Modulare Lagerungsvorrichtung, insbesondere zur Verwendung für die Einrichtung von Verkaufszentren oder kommerziellen und industriellen Lagerungsbereichen gedacht

Info

Publication number
DE19616406A1
DE19616406A1 DE1996116406 DE19616406A DE19616406A1 DE 19616406 A1 DE19616406 A1 DE 19616406A1 DE 1996116406 DE1996116406 DE 1996116406 DE 19616406 A DE19616406 A DE 19616406A DE 19616406 A1 DE19616406 A1 DE 19616406A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
modular storage
storage device
supports
perforated plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996116406
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Joly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F A R SA
Original Assignee
F A R SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F A R SA filed Critical F A R SA
Priority to DE1996116406 priority Critical patent/DE19616406A1/de
Publication of DE19616406A1 publication Critical patent/DE19616406A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
    • A47F5/0807Display panels, grids or rods used for suspending merchandise or cards supporting articles; Movable brackets therefor

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine modulare Lage­ rungsvorrichtung, die insbesondere zur Verwendung für die Einrichtung von Verkaufszentren oder kommerziellen und in­ dustriellen Lagerungsbereichen gedacht ist.
Der bekannte Stand der Technik kennt verschiedene Ar­ ten von Lagerungsvorrichtungen.
Eine Art einer solchen Vorrichtung wird zum Beispiel im französischen Patent FR2682861 beschrieben, in dem ein Lagerungsregal aus Metall beschrieben wird, das aus mit Lö­ chern versehenen Stützen und Gitterquerbalken besteht, die im zusammengebauten Zustand feste Leitern und Gitterschaft­ werke bilden, die mit Einhakmitteln auf den mit Löchern versehenen Stützen der Leitern versehen sind. Die Regal­ fächer sind auf den oberen Gurten des Schaftwerkes und die Spannstangen auf den unteren Gurten des Schaftwerkes einge­ hakt.
Eine weitere Art einer solchen Lagerungsvorrichtung wird in dem französischen Patent FR2682577 bezüglich einer vertikalen Tragestruktur für Fächer beschrieben, die auf Ladentischen adaptiert werden kann. Diese Struktur besteht aus einem Metallblech, auf dem eine Reihe von Schlitzen eingestanzt wurden, die als Stütze für die Fächer dienen, wobei dieses Blech dann im Verhältnis zu einer vertikalen Mittelachse in symmetrische Form gebracht wird.
Ein weiteres Dokument des bekannten Stands der Tech­ nik, das europäische Patent EP421905, betrifft eine Regalvorrichtung, die im wesentlichen aus Stützen besteht, die miteinander verbunden sind und mit Hilfe von Befesti­ gungselementen Fächer und/oder Stege stützen.
Die Stützen weisen die Form rechteckiger, identischer und offener Rohre auf, sind mit einem Längsschlitz, Löchern und Öffnungen versehen, die dank verschiedener Verbindungs­ elemente einerseits die Verbindung der Stützen untereinan­ der ermöglichen, in Leiterform oder in Form von Trage­ platten, je nach Wunsch des Anwenders, und andererseits eine Vielzahl an verschiedenen Einhakelementen und Elementen zur Stützung der Fächer auf ein und derselben Regaleinheit und/oder auf ein und derselben Stütze und/oder für die Befestigung von ein- und demselben Fach möglich machen, wobei gleichzeitig immer dieselben Maße für die Verbindung und die Befestigung der Regaleinheiten beibe­ halten werden, ganz gleich welches Einhakelement und welches Element zur Stützung der Fächer nun verwendet wird.
Das europäische Patent EP418551 offenbart ein Regal­ gestell aus Elementen, die auskragende Arme umfassen, die fast horizontal zu den fast vertikalen Stützen einen Vor­ sprung bilden, insbesondere für die Lagerung von Produkten mit großer Länge, wobei in diesem Regalgestell jeder aus­ kragende Arm an der Stütze mittels eines stiftförmigen Teils befestigt ist, der durch Aussparungen des auskragen­ den Arms und Öffnungen der Stütze hindurchgeht, wobei der stiftförmige Teil quer zur Längsrichtung des auskragenden Armes verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze, die die auskragenden Arme trägt, zwei Rinnenprofile aufweist, die mit ihrer offenen Seite zueinander gerichtet sind, und mindestens einen Querbalken, der letztere in einem bestimm­ ten Abstand erneut verbindet und der an seinen beiden Enden an einem Paar Flügel der Profile befestigt ist, die zu­ einander fast genau gefluchtet sind.
Die verschiedenen Vorrichtungen des bekannten Stands der Technik sind nicht vollkommen zufriedenstellend, denn sie ermöglichen kein anpassungs- und entwicklungsfähiges Reagieren auf die verschiedenen Lagerungsbedürfnisse. Die Vorrichtungen sind für eine Lagerung auf Fächern adaptiert, deren Abstand zueinander zwar verändert werden kann, aber in einem solchen Fall bedarf es wichtiger Veränderungen, um Artikel aufzunehmen, die in Haken eingehakt sind.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung liegt darin, diese Nachteile dadurch aus dem Weg zu räumen, daß eine Vorrich­ tung angeboten wird, die völlig adaptierbar ist und es er­ möglicht, daß gleichzeitig Artikel gelagert werden, die an Stangen eingehakt sind, Artikel, die auf Fächern liegen und Artikel, die auf Längsträgern hängen und daß auf äußerst flexible Weise die Organisation dieser verschiedenen Lage­ rungsmethoden geändert werden kann.
Zu diesem Zweck betrifft die vorliegende Erfindung im speziellen eine modulare Lagerungsvorrichtung eines Typs, der ein Gestell umfaßt, das im wesentlichen aus miteinander über Querbalken verbundenen Stützen besteht und zwei Sei­ tenrahmen bildet, wobei diese Seitenrahmen mittels Längs­ träger miteinander verbunden sind, die Vorrichtung unter anderem eine Platte umfaßt, die eine Reihe von Löchern auf­ weist, die auf einer vertikalen Ebene angeordnet sind, wo­ bei diese Löcher dazu bestimmt sind, Haken zum Einhaken von Artikeln aufzunehmen, wobei die Platte sich zwischen den beiden Stützen der Seitenrahmen erstreckt, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Platte mindestens zwei Seitenschienen aufweist, die mit Schlitzen zum Einhaken der fliegend gela­ gerten Arme versehen sind, die dazu bestimmt sind, die horizontalen Fächer zu stützen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die mit Löchern versehene Platte unter anderem mindestens eine herausziehbare Mittelschiene, die mit Schlitzen zum Ein­ haken der fliegend gelagerten Arme versehen ist.
Gemäß einer ersten Variante weist die mit Löchern ver­ sehene Platte auf seiner hinteren Fläche ein Verbindungs­ element auf, das auf der Platte aufgeschweißt ist und die Befestigung einer herausziehbaren Schiene ermöglicht, die auf der vorderen Fläche der Platte angeordnet ist.
Vorzugsweise besteht das Verbindungselement aus einem Profil, das zwei Seitenlappen aufweist, die auf der hinte­ ren Fläche der mit Löchern versehenen Platte aufgeschweißt sind, und aus einer Tragefläche, die mit Gewindebohrungen für die Verbindung einer herausziehbaren Schiene ausge­ stattet ist, die mittels Schrauben parallel zu dem Profil auf der vorderen Fläche der mit Löchern versehenen Platte angeordnet ist.
Gemäß einer anderen Variante wird die mit Löchern ver­ sehene Platte mit den Seitenstützen über seitliche Haken verbunden, die in bogenförmige Ausschnitte eingreifen, die auf dem oberen Rand der Querbalken vorgesehen sind.
Vorzugsweise umfaßt die Vorrichtung eine Vielzahl an mit Löchern versehenen Platten, die nebeneinanderliegend verbunden werden können, wobei die Schienen an ihrem unte­ ren Rand Verlängerungen zum Einfahren in den oberen Rand der Schiene der folgenden Platte aufweisen.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf beige legte Zeichnungen besser verstanden werden, wobei:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung darstellt;
Fig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung, in einem größeren Maßstab, der mit Löchern versehenen Platte darstellt
Fig. 3 eine Querschnittsansicht einer mit Löchern versehenen Platte gemäß der vorliegenden Erfindung dar­ stellt.
Fig. 1 stellt eine Gesamtansicht der Vorrichtung dar.
Die Lagerungsvorrichtung besteht aus zwei Seitenrahmen 1, 2, die jeweils von zwei Stützen 3, 4 gebildet werden, die mittels Querbalken und horizontalen Diagonalstreben 5, 6, 7 miteinander verbunden sind. Die Seitenrahmen 1, 2 sind selbst über horizontale Längsträger 8, 9 miteinander ver­ bunden. Diese Konstruktion bildet ein Gestell, das dem be­ kannten Stand der Technik entspricht und aus diesem Grund hier nicht näher erläutert wird.
Zusammenschiebbare, eingekerbte Querbalken 5, 6, 7 sind mit den Stützen der Seitenrahmen verbunden.
Die Vorrichtung umfaßt unter anderem eine Vielzahl an mit Löchern versehenen Platten 10, 11, die vertikal ange­ ordnet sind. Jede dieser Platten 10, 11 ist entlang der Seitenränder mit Schienen 12 bis 15 versehen. Diese Schie­ nen werden durch zu einem "U" geformte Bleche gebildet, deren vordere Fläche Schlitze zum Einhaken von Zubehör wie Laststangen 16 aufweist. Die Schienen 12 bis 15 sind auf die mit Löchern versehene Platte aufgeschweißt. Sie sind mit den Seitenstützen 1, 2 über Haken 17 verbunden, die mit dem oberen Rand der Querbalken 5, 6, 7 zusammenwirken.
Die Fig. 2 und 3 stellen im Detail die Ausführung der mit Löchern versehenen Platten gemäß der vorliegenden Erfindung dar.
Die mit Löchern versehene Platte 10, 11 wird aus einem mit Löchern versehenen Stahlblech gebildet, dessen Ränder nach hinten gezogen sind, um die Steifigkeit zu verbessern. Die Seitenschienen 12 bis 15 weisen an ihrem unteren Rand Lappen 20, 21 auf, die das Eingreifen der zwei aufeinander­ folgenden Platten 10, 11 ermöglichen. Die Platten weisen zudem an ihrem oberen Rand mindestens einen Lappen 22 auf, der es möglich macht, die Verformungen der benachbarten Platte einzugrenzen.
Die Schienen 12 bis 15 weisen auf ihren Außenflächen Haken 17 auf, die das Einhaken der mit Löchern versehenen Platten auf den Querbalken 5 bis 7 ermöglichen. Um eine ge­ naue Positionierung zu ermöglichen, weisen die Querbalken Kerben 23 auf, die voneinander in gleichmäßigem Abstand an­ geordnet sind. Die Breite dieser Kerben 23 entspricht der Breite der Haken 17. Die Platte 10 weist unter anderem eine Mittelschiene 24 auf, die zum Einhaken der fliegend gela­ gerten Arme 25, 26 zur Unterstützung der Fächer 27 dient. Diese Mittelschiene 24 wird aus Stahlblech hergestellt, das zu einem "U" gebogen wird, und weist voneinander in einem bestimmten Abstand angeordnete Schlitze jener Art auf, die auf den Seitenschienen vorzufinden sind.
Die Mittelschiene 24 ist ausziehbar und kann zurückge­ zogen werden, wenn die gesamte Oberfläche der mit Löchern versehenen Platte 10 zur Aufnahme der Haken und Stangen be­ stimmt ist. Zu diesem Zweck wird ein Verbindungselement 28 aus zu einem "U" gebogenen Blech auf die hintere Fläche der mit Löchern versehenen Platte 10 geschweißt. Die Verbindung zwischen der Mittelschiene 24 und dem Verbindungselement 28 erfolgt mit Hilfe einer Schraube 29, die mit den Bohrungen zusammenwirkt, die zu diesem Zweck gewindet wurden.
Die vorangegangene Beschreibung der Erfindung ist bei­ spielhaft und nicht als Beschränkung zu verstehen. Es ver­ steht sich von selbst, daß Fachleute imstande sind, ver­ schiedene Varianten auszuführen, ohne daß dies außerhalb des Rahmens der Erfindung fallen würde.
Im speziellen kann die Mittelschiene 24 mit Haken ver­ sehen werden, die mit den Löchern der mit Löchern versehe­ nen Platte 10 zusammenzuwirken, was mehr unterschiedliche Positionierungen einer oder mehrerer Mittel schienen ermög­ licht, gleichzeitig aber die Widerstandskraft gegenüber der Belastung der Vorrichtung leicht begrenzt.

Claims (6)

1. Modulare Lagerungsvorrichtung der Art, die ein Ge­ stell umfaßt, das im wesentlichen durch Stützen (3, 4) ge­ bildet wird, die untereinander über Querbalken verbunden sind, um zwei Seitenrahmen (1, 2) zu bilden, wobei diese Seitenrahmen (1, 2) über Längsträger miteinander verbunden sind, die Vorrichtung unter anderem eine Platte umfaßt, die eine Reihe von Löchern aufweist, die auf einer vertikalen Ebene angeordnet sind, wobei diese Löcher zur Aufnahme von Haken zum Einhaken von Artikeln bestimmt sind, wobei diese Platte zwischen den beiden Stützen (3, 4) der Seitenrahmen (1, 2) verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (10, 11) mindestens zwei Seitenschienen (12, 13) aufweist, die mit Schlitzen zum Einhaken der fliegend gelagerten Arme versehen sind, deren Aufgabe es ist, die horizontalen Fä­ cher zu stützen.
2. Modulare Lagerungsvorrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die mit Löchern versehene Platte (10, 11) unter anderem mindestens eine ausziehbare Mittel­ schiene (24) umfaßt, die mit Schlitzen zum Einhaken der fliegend gelagerten Arme versehen ist.
3. Modulare Lagerungsvorrichtung nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die mit Löchern versehene Platte (10, 11) auf der hinteren Fläche ein Verbindungselement aufweist, das auf dieser Platte aufgeschweißt ist und die Befestigung einer ausziehbaren Schiene ermöglicht, die auf der vorderen Fläche der Platte angeordnet ist.
4. Modulare Lagerungsvorrichtung nach Anspruch 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement aus einem Profil besteht, das zwei Seitenlappen aufweist, die auf der hinteren Fläche der mit Löchern versehenen Platte (10, 11) aufgeschweißt sind, und aus einer Tragefläche, die mit Ge­ windebohrungen ausgestattet ist, die zur Verbindung einer ausziehbaren Schiene dienen, die auf der vorderen Fläche der mit Löchern versehenen Platte (10, 11) parallel zum Profil mittels Schrauben befestigt ist.
5. Modulare Lagerungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Löchern versehene Platte (10, 11) mit den Seitenstützen (3, 4) über seitliche Haken verbunden ist, die in bogenförmige Ausschnitte eingreifen, die am oberen Rand der Querbalken vorgesehen sind.
6. Modulare Lagerungsvorrichtung nach einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vielzahl an mit Löchern versehenen Platten umfaßt, die ne­ beneinanderliegend verbunden werden können, wobei die Schienen an ihrem unteren Rand Verlängerungen aufweisen, die dazu dienen, in den oberen Rand der Schiene der folgen­ den Platte einzugreifen.
DE1996116406 1996-04-24 1996-04-24 Modulare Lagerungsvorrichtung, insbesondere zur Verwendung für die Einrichtung von Verkaufszentren oder kommerziellen und industriellen Lagerungsbereichen gedacht Withdrawn DE19616406A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19814516A1 (de) * 1998-04-01 1999-10-07 Meta Regalbau Gmbh & Co Kg Regal
DE102019103646A1 (de) * 2019-02-13 2020-08-13 Dula-Werke Dustmann & Co. Gmbh Möbelsystem mit wenigstens einer Schiene und mindestens einem Träger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19814516A1 (de) * 1998-04-01 1999-10-07 Meta Regalbau Gmbh & Co Kg Regal
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