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DE3619096A1 - Vorrichtung zum halten und transportieren von formteilen - Google Patents

Vorrichtung zum halten und transportieren von formteilen

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DE3619096A1
DE3619096A1 DE19863619096 DE3619096A DE3619096A1 DE 3619096 A1 DE3619096 A1 DE 3619096A1 DE 19863619096 DE19863619096 DE 19863619096 DE 3619096 A DE3619096 A DE 3619096A DE 3619096 A1 DE3619096 A1 DE 3619096A1
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    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
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  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten und Transportieren von Formteilen, insbesondere von Karos­ serieblechen in der Fahrzeugindustrie, mit an einer Trag­ säule übereinander vorgesehenen Konsolenarmen von Füh­ rungskörpern, die jeweils von einer etwa horizontalen Schwenkachse durchsetzt und deren Konsolenarme um letzte­ re aus einer Ruhelage in eine Tragstellung schwenkbar sind, wobei die Tragsäule von einem U-förmigen Profil gebildet ist.
Eine Vorrichtung zum Halten von Karosserieblechen ist beispielsweise der DE-PS 29 30 053 zu entnehmen und be­ steht aus einem Gestell, an dem Flachprofile vertikal durch Anschweißen und Anschrauben befestigt sind. Jedes Flachprofil nimmt in Bohrungen Lagerbolzen für die Kon­ solenarme auf. Zum Halten der Karosseriebleche oder ähn­ licher Formteile, werden jeweils zwei in einer Ebene lie­ gende Konsolenarme der Tragsäulen aus diesen herausge­ klappt und können so jenes Formteil aufnehmen, über dem dann ein weiteres auf anderen Konsolenarmen abgestützt werden kann.
Die Konsolenarme ragen einzeln oder paarweise von fla­ chen Führungskörpern ab, an die sie einstückig ange­ formt und welche von jeweils einem der Lagerbolzen durch­ setzt sind. In horizontaler Tragstellung suchen die Kon­ solenarme beispielsweise auf Anschlagbolzen in einem Abstand voneinander, der von der Gestalt der Formteile bestimmt ist. Die Anzahl der Konsolenarme bestimmt die Aufnahmekapazität der Vorrichtung.
Als Nachteil solcher Vorrichtungen hat sich gezeigt, daß die Konsolenarme - und damit die auflastenden Konsolen­ bleche - bereits bei geringen Unebenheiten des Fahr­ grundes aus ihren Tragstellungen herausschwingen, was zumindest zu einem Verrutschen der Formteile führen kann; oftmals kommt es zu erheblichen Betriebsstörungen.
Durch Patentanmeldung P 35 05 838.2 ist zudem vorgeschla­ gen worden, die Tragsäule aus einem U-Profil herzustellen und die Führungskörper im Rinnenraum zu lagern.
Angesichts dieser Gegebenheiten hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, daß sowohl die Herstellung der Ein­ zelteile als auch die Montage der Vorrichtung erheblich vereinfacht und beschleunigt werden. Zudem sollen die das Karosserieblech od. dgl. tragenden Konsolenarme in ihrer Tragstellung fixiert werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind in das U-förmige Profil Einschubleisten od. dgl. Stege eingesetzt, in denen die als Schwenkachse dienenden Achsbolzen der Führungskörper gelagert sind und welche eine Führung für Anschlagorgane der Führungskörper aufweisen. Zudem sollen an den Füh­ rungskörpern Arretiereinrichtungen vorgesehen sein, die in Tragstellung der Konsolenarme diese fixieren.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind jeweils zwei Einschubleisten innerhalb des U-Profils einander zugekehrt und bieten - einander ebenfalls zugekehrte - Nuten od. dgl. Einformungen an, in welche Anschlag­ bolzen der Führungskörper begrenzt bewegbar einragen. Diese Anschlagbolzen liegen in Tragstellung der Konsolen­ arme fest einem Teil der Einschubleisten an und ermög­ lichen somit eine einfache Fixierung.
Als günstig hat es sich auch erwiesen, die Einschub­ leisten in Schubbahnen des U-Profils lösbar festzulegen, was die Montage erheblich vereinfacht. Während des Ein­ bringens der Einschubleisten können dann die Achsbolzen eingesetzt werden.
Als günstig hat es sich auch erwiesen, daß jede Ein­ schubleiste an ihrer dem U-Profil anliegenden Außen­ fläche mit zumindest zwei nutenartigen Räume versehen ist, auch dies zur Erleichterung der Montage, um eine zu hohe Haftreibung beim Einschieben der Einschubleisten zu vermeiden.
Bei diesem System werden die aus Leichtmetall, Stahl oder Kunststoff bestehenden Einschubleisten also in ein­ facher Weise in das U-Profil eingeschoben und stellen so­ wohl die Lagerung für die Achsbolzen dar als auch einen Anschlag für die Anschlagbolzen in Tragstellung.
Von besonderer Bedeutung mit selbständigem Schutz ist die Ausbildung der aus Führungskörper und Konsolenarm bestehenden Klinke gemäß den Unteransprüchen. Bei klei­ nen Teilungen werden keine Klinken in Rechts- oder Links­ ausführung benötigt, vielmehr kann eine einzige Kontur eingesetzt werden, was es erlaubt, die Klinken durch einfaches Absägen von einer stranggepreßten Stange her­ zustellen.
An der Klinke sind erfindungsgemäß vor dem Drehpunkt eine obere und eine untere Fläche mit dem Maß des Teilungsabstandes angeordnet. Die Kontur ist so aus­ gelegt, daß bei einem Verriegeln der Klinken unter­ einander die untere Fläche der oberen Klinke auf der oberen Fläche der unteren Klinke aufliegt. So sind nach dem Sperren der obersten Klinke alle anderen Klinken ebenfalls festgelegt.
Sowohl die Herstellung der Einzelteile der Tragsäule als auch das Erzeugen der Klinken erfolgt sehr preiswert, die Auflagenflächen können schneller einer bestimmten Kontur angepaßt werden. Als großer Vorzug ist die sehr schnelle Montage anzusehen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird durch Ein­ schieben von Gummiprofilabschnitten in eine Profilnut oder eine Bohrung an der Auflagefläche der Konsolenarme die Möglichkeit eröffnet, Glasscheiben oder andere empfind­ liche Teile zu stapeln.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfin­ dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung be­ vorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeich­ nung; diese zeigt in
Fig. 1: eine geschnittene Schrägsicht auf einen Teil einer Tragsäule mit ausgeklapptem Konsolen­ arm an einem scheibenförmigen Führungskörper;
Fig. 2: den schematisierten Schnitt durch zwei Tragsäu­ len mit zwischen ihnen vorgesehenem Werkstück;
Fig. 3: einen gegenüber Fig. 1 vergrößerten Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Tragsäule aus einem U-Profil mit Einschubleisten;
Fig. 4: eine Querschnittshälfte des U-Profils;
Fig. 5: den Querschnitt durch eine Einschubleiste;
Fig. 6: einen Teillängsschnitt durch die Tragsäule.
Zwischen einem Paar von - auf einem aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht wiedergegebenen gemeinsamen Fahrsockel festliegenden - Tragsäulen 10 ruhen Form­ oder Montageteile, bevorzugt Karosseriebleche 11, in Abständen a zueinander auf von den Tragsäulen 10 ab­ ragenden Konsolenarmen 12 und können so gestapelt transportiert sowie einem Fertigungsautomaten zuge­ führt werden. Jeder Konsolenarm 12 ragt von einem schei­ benartigen Führungskörper 13 ab, der von einem Achs­ bolzen 14 zwischen den Seitenschenkeln 15 eines aus Leichtmetall stranggepreßten U-Profils 16 gehalten ist.
In Fig. 2 ist das dem dort dargestellten Karosserieblech 11 zugeordnete aufnahmebereite Paar horizontal ausge­ klappter Konsolenarme als gestrichelte Kontur 12 b ange­ deutet; die Konsolenarme 12 sind in einer Ruhelage im Innenraum 17 des U-Profils 16 angeordnet und aus dem Innenraum 17 um jenen Achsbolzen 14 in Pfeilrichtung z in eine geneigte Zwischenstellung 12 a herausführbar, aus der sie von einem auflastenden Karosserieblech 11 od.dgl. in die horizontale Tragstellung 12 b geführt werden.
Zum Achsbolzen 14 höhen- und seitenversetzt ist im U-Pro­ fil 16 ein Führungsstift 19 festgelegt, der einen um den Achsbolzen 14 gekrümmten Kulissenschlitz 20 im scheiben­ förmigen Führungskörper 13 durchgreift und an jeweils ei­ nem von dessen Schlitzenden einerseits in Ruhelage sowie anderseits in Tragstellung 12 b des Konsolenarmes 12 an­ schlägt.
Der in Fig. 2 links oben erkennbare, einer oberen Pro­ filkante 18 zugeordnete Führungsstift 19 hält freie En­ den zweier Federarme 22 einer Haltefeder 23 als Teil ei­ ner Verriegelungseinrichtung für den obersten Führungs­ körper 13 h . Die Haltefeder 23 besteht aus einem U-artigen Federbügel einer beispielsweisen Länge von 80 mm, dessen leicht gekrümmte freie Enden in Firstarme übergehen; letztere laufen zur Achse der Haltefeder 23 einwärts bis zu jeweils einem S-förmigen Federteil, an dem jener Fe­ derarm 22 anschließt.
Ein anderer Teil der Verriegelungseinrichtung wird von einem - in Seitenansicht der Fig. 2 L-förmigen - Schwenkhebel 30 mit zwei parallelen sowie Achsbohrungen enthaltenden langen Schenkeln 31 gebildet, die vom Führungsstift 19 des benachbarten Führungskörpers 13 als Gelenkachse durchsetzt sind. Die langen Schenkel 31 sind durch einen gemeinsamen kurzen Schenkel, der als brücken­ artiger Kopf dient, verbunden, der den Firstarm jener Haltefeder 23 übergreift. In Ruhelage des obersten Kon­ solenarmes 12 liegt der kurze Schenkel des Schwenkhebels 30 mit einer hinteren Anschlagkante der Profilrückwand 35 an.
Die Umfangsfläche 40 des Führungskörpers 13 berührt bei ihrem Weg z um den Achsbolzen 14 in die Tragstellung 12 b ihres Konsolenarmes 12 die Umfangsfläche 40 des oberhalb benachbarten Führungskörpers 13 und hebt diesen abrollend an, so daß letzterer sich ebenfalls in Pfeilrichtung z bewegt, bis er von einem auflastenden Karosserieblech 11 mitgenommen werden kann.
Mit dem Führungskörper 13 wandert ein Federstift 42 um den Achsbolzen 14 und zwar an den Innenkanten der lan­ gen Hebelschenkel 31 entlang. Der Schwenkhebel 30 wird dabei von der Haltefeder 23 bzw. von deren S-förmigen Federteilen mitgenommen, deren jeweils äußerer Krümmungs­ bereich in eine Ausnehmung des kurzen Hebelschenkels ein­ greift. Die Haltefeder 23 wird vom Federstift 42 auf seinem beschriebenen Weg mitgeführt, wobei der innere Krümmungsbereich zu Riegelnocken eines Paares von Rie­ gelstegen 45 gelangt. jeder Riegelsteg 45 verläuft ver­ tikal verschieblich parallel zum Seitenschenkel 15 des U-Profils 16.
Beim erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel der Fig. 3 sind in das - zwischen Laschen 38 einer Sockelplatte 39 stehende - U-Profil 16 Einschubleisten 70 aus Leicht­ metall, Stahl oder Kunststoff eingeschoben, in denen die Achsbolzen 14 der Konsolenarme 12 bzw. deren Füh­ rungskörper 13 lagern. Mit 71 sind vom Achsbolzen 14 durchsetzte Zwischenscheiben bezeichnet.
Das U-Profil 16 weist zur Lagerung der beiden Einschub­ leisten 70 - wie insbesondere Fig. 4 zeigt - an den Querschnittsenden jedes Seitenschenkels 15 einer Dicke b von beispielsweise 6 mm Rinnen 72, 73 auf, die von sie be­ grenzenden Ausformungen 74, 75 des U-Profils 16 gebildet sind. Die eine Ausformung 74 ist eine rinnenwärts bei 76 hinterschnittene Nase, die andere Ausformung 75 ist von L-förmigem Querschnitt.
Die beiden Rinnen 72,73 nehmen die Kanten der Einschub­ leiste 70 auf, die in Fig. 4 mit 78, 79 bezeichnet sind. Die der Profilrückwand 35 naheliegende Kante 78 ist ihrer­ seits L-förmigen Querschnittes, so daß eine Kantenleiste 80 entsteht und zur Innenfläche 15 des Seitenschenkels 15 ein Abstand c bis zu einem aus der Querschnittsachse Q herausgeformten Abschnitt 81, dank dessen sich zum Pro­ filinnenraum hin eine Vertikalnut 82 der Tiefe q von 4 mm öffnet.
An diesen Abschnitt 81 schließt zur Frontkante 79 hin ein wieder in der Querschnittsachse Q verlaufender Querschnittsabschnitt 83 an, in welchem die Lageraugen 84 für die Achsbolzen 14 vorgesehen sind.
Sowohl für das U-Profil 16 als auch für die eingefügten Einschubleisten 70 ist die Profilmittelachse M (Fig. 3) Symmetrieachse.
Insbesondere Fig. 6 verdeutlicht die Lage der aus Konso­ lenarmen 12 und Führungskörper 13 bestehenden Klinken 21. Den Führungskörper 13 durchsetzt ein Anschlagbolzen 86, der in gezeigter Tragstellung der vorderen Nutwand 87 an­ liegt. Gleichzeitig steht ein den Führungskörper 13 an­ geformter Fuß 89 auf einer Gegenfläche 90 der nach unten benachbarten Klinke 21; ist die oberste Klinke 21 h in Tragstellung, sind alle anderen Klinken 21 erkennbar ver­ riegelt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 findet sich die Gegen­ fläche 90 auf einem zwischen Konsolenarm 12 und dem hier etwa ovalen Führungskörper 13 und bogenartig verlaufenden Form­ steg 91, der eine Ausnehmung 92 begrenzt. Auch sind hier als Belag für die Konsolenarme Gummiprofile od. dgl. Ein­ lagen 93 in Schwalbenschwanznuten 94 zu erkennen; statt der Schwalbenschwanznuten können auch Löcher im Konsolen­ arm 12 vorgesehen sein, in welche elastische Noppen 95 der Gummileiste 93 eingesetzt zu werden vermögen. Diese Gummileisten 93 - oder Leisten aus einem entsprechenden Werkstoff - erlauben es, sogar Glasscheiben oder andere empfindliche Teile zu stapeln.

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Halten und Transportieren von Form­ teilen, insbesondere von Karosserieblechen in der Fahrzeugindustrie, mit an einer Tragsäule übereinan­ der vorgesehenen Konsolenarmen, von Führungskörpern, die jeweils von einer etwa horizontalen Schwenkachse durchsetzt und deren Konsolenarme um letztere aus einer Ruhelage in eine Tragstellung schwenkbar sind, wobei die Tragsäule von einem U-förmigen Profil ge­ bildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in das U-förmige Profil (16) Einschubleisten (70) od. dgl. eingesetzt sind, in denen Achsbolzen (14) gelagert sind und welche eine Führung für Anschlag­ organe (86) der Führungskörper (13) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Führungskörpern (13) Arretiereinrichtun­ gen (89, 90) vorgesehen sind, die in Tragstellung der Konsolenarme (12) diese fixieren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einschubleisten (70) der Tragsäule (10) einander zugekehrte Nuten (82) od. dgl. Ein­ formungen aufweisen, in welche Anschlagbolzen (86) der Führungskörper (13) begrenzt bewegbar einragen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß jede Einschubleiste (70) an der dem U-Profil (16) anliegenden Außenfläche zumindest zwei nutenartige Räume (c, 83) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Einschubleiste (70) in Schubbahnen (72, 73) des U-Profiles (16) lösbar festliegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubbahn (72, 73) von Anformung (74, 75) des U-Profils (16) und dessen Seitenschenkel (15) ge­ bildet ist.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus Formkörper (13) und Konsolenarm (12) gebildete Klinke (21) mit wenigstens einem Fuß (89) versehen ist, welcher in Tragstellung der Klinke einer Gegenfläche (90) der benachbarten Klinke aufsitzt.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in Tragstellung der Klinken (21) deren Anschlagbolzen (86) einer Nutenwand (87) anliegen und gleichzeitig die Füße (89) od. dgl. mit ihren Gegenflächen (90) in Ver­ bindung stehen.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (13) der Klinke (21) einen etwa ovalen Umriß auf­ weist, in dessen Hauptachse Bohrungen für Achs­ und Anschlagbolzen (14, 26) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Füh­ rungskörper (13) und Konsolenarm (12) sich ein bogenartiger Formsteg (91) erstreckt, welcher eine Ausnehmung (92) begrenzt und die Gegenfläche (90) anbietet.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Konsolenarm (12) der Klinke (21) mit einer begrenzt elastischen Auflage (93) versehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß die begrenzt elastische Auflage (93) form­ schlüssig mit dem Konsolenarm (12) verbunden ist.
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