DE20302001U1 - Griff - Google Patents
GriffInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B95/00—Fittings for furniture
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Landscapes
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Description
Griff
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Griff, insbesondere für Möbel, mit mindestens einem an einem Möbelkorpus festlegbaren Sockel und einem Griffelement.
Es sind Griffe für Möbel bekannt, die in Teilbereichen eine elastische Oberfläche aufweisen, damit beim Greifen die Berührung mit dem Griff als angenehm empfunden wird. Solche und auch andere Griffe stehen von einer Möbelfront meist mehrere Zentimeter hervor und stellen ein gewisses Verletzungsrisiko dar, insbesondere in Räumen, wie Küchen oder Büros, die stark genutzt werden.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Griff, insbesondere für Möbel zu schaffen, der das Verletzungsrisiko vermindert und die Handhabung des Griffes angenehmer macht.
Diese Aufgabe wird mit einem Griff mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist das Griffelement an dem mindestens einen Sockel über ein elastisches Zwischenstück gehalten, so dass das Griffelement in einem gewissen Bereich bewegbar ist, während der Sockel starr an dem Möbelkorpus festgelegt ist.
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Anmeldungstext vom 07.02.2003 Seite 2
Dadurch kann bei einem Aufprall das Griffelement mitfedern oder sich mit in die Stoßrichtung bewegen, was den Stoß etwas vermindert und somit die Verletzungsgefahr ebenfalls verringert wird. Durch das elastische Zwischenstück wird ferner gewährleistet, dass sich das Griffelement leicht handhaben lässt, da eine gewisse Anpassung bei einer Zugkraft erfolgen kann, so dass sich das Griffelement entsprechend der Handhabung ausrichten kann. Das Griffelement kann sich der natürlichen Handhaltung ergonomisch anpassen.
Vorzugsweise ist das elastische Zwischenstück verjüngt ausgebildet und weist gegenüber dem Sockel einen verminderten Querschnitt auf. Das Zwischenstück kann beispielsweise leistenförmig, stabförmig oder kegelstumpffÖrmig ausgebildet sein und aus einem gummiartigen Kunststoff bestehen. Dadurch wird gewährleistet, dass das elastische Zwischenstück gewisse Rückstellkräfte aufweist, damit bei fehlender Belastung das Griffelement wieder in die ursprüngliche Position gedrückt wird. Erst durch Belastung kann das Griffelement bewegt werden.
Für einen möglichst einfachen Aufbau können der mindestens eine Sockel und das Zwischenstück einstückig ausgebildet sein. Dann lässt sich der Griff besonders einfach montieren, insbesondere wenn das Griffelement auf das elastische Zwischenstück aufsteckbar und klemmend festlegbar oder verklebbar ist.
Gemäß einer weiteren Ausfuhrungsform der Erfindung ist ein Griffelement vorgesehen, das zwischen zwei beabstandeten Sockeln gehalten ist. Dabei kann in dem Griffelement an gegenüberliegenden Seiten eine Aussparung vorgesehen sein, in die ein Verbindungselement eines mit dem Zwischenstück verbundenen Kopfelementes einfügbar ist. Während das Griffelement aus einem Material hoher Festigkeit, wie Metall oder einem harten Kunststoff ausgebildet sein kann und während sich Sockel, Zwischenstück und Kopfelement einstückig aus dem flexiblen Material herstellen lassen, wird die Elastizität des Zwischenstücks dadurch erhalten, dass der Querschnitt geringer ausgebildet ist und somit eine Sollbiegestelle vorhanden ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von mehreren Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
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Anmeldungstext vom 07.02.2003 Seite 3
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausfuhrungsbeispieles
eines erfindungsgemäßen Griffes;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Griffes der Fig. 1 in einer ver
schwenkten Position;
Fig. 3A eine perspektivische Ansicht eines Sockelelementes des Griffes
der Fig. 1;
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Fig. 3B eine perspektivische Ansicht des Griffelementes des Griffes der
Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles
eines erfindungsgemäßen Griffes;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des mittleren Sockels des Griffes der
Fig. 4;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausfuhrungsform eines
erfindungsgemäßen Griffes;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines vierten Ausführungsbeispieles
eines erfindungsgemäßen Griffes; 25
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines fünften Ausfuhrungsbeispieles
eines erfindungsgemäßen Griffes;
Fig. 9A, 9B, 9C perspektivische Ansichten weiterer Ausführungsformen erfindungsgemäßer Griffe.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Griff umfasst einen ersten Sockel 1 und einen zweiten Sockel 2, an denen jeweils integral ein Zwischenstück 3 und ein Kopfteil 4 angeformt sind. Der Sockel 1 sowie Zwischenstück 3 und Kopfelement 4 sind aus ei-
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ORNEYS
Anmeldungstext vom 07.02.2003 Seite 4
nem elastischen Kunststoffmaterial ausgebildet, das eine gewisse Deformation zulässt. Zwischen den Sockeln 1 und 2 ist an den Kopfelementen 4 ein Griffelement 5 vorgesehen, dass aus jedem beliebigen Material, beispielsweise auch Metall oder einem harten Kunststoff hergestellt sein kann. Bei einer Druckbelastung auf einer Längsseite des Griffelementes verschwenkt dieser, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Der maximale Schwenkwinkel &agr; wird durch die Auflage des Kopfelementes 4 auf dem Sockel 1 festgelegt. Das Zwischenstück 3 ist mit vermindertem Querschnitt leistenförmig ausgebildet, wobei der Griff zu einer mittleren Längsebene symmetrisch ist. Das elastische Zwischenstück weist ausreichend Rückstellkräfte auf, um bei fehlender Belastung wieder in die Ausgangsposition zurückzuschwenken.
In Fig. 3A ist ein Sockel 2 dargestellt, der integral mit dem Kopfelement 4 ausgebildet ist. An dem Kopfelement 4 ist ein nach innen hervorstehendes Verbindungselement 6 ausgebildet, das einen etwas geringeren Querschnitt aufweist, so dass ein umlaufender Vorsprung 7 an dem Kopfelement 4 gebildet ist. In dem Sockel 2 ist ferner eine Aussparung 8 vorgesehen, in die ein Bolzen, beispielsweise ein Gewindebolzen klemmend festlegbar ist, um den Sockel an einem Möbelkorpus festzulegen. Das in Fig. 3B gezeigte Griffelement 5 ist als Hohlkörper ausgebildet und weist eine im wesentlichen rechteckförmige Querschnittskontur auf. Eine Hohlkammer 9 in dem Griffelement 5 ist so ausgebildet, dass das Verbindungselement 6 klemmend in dem Hohlraum 9 festlegbar ist, wobei das Griffelement 5 stirnseitig bis zu dem Anschlag 7 aufgeschoben werden kann.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform eines Griffes dargestellt, bei der zwei Griffelemente 5 zwischen zwei äußeren Sockeln 1 und 2 sowie einem mittleren Sockel 11 angeordnet sind. Der mittlere Sockel 11 ist integral über ein Zwischenstück 3 mit einem Kopfelement 10 ausgebildet, wobei die Art der Befestigung der Griffelemente 5 aus Fig. 5 ersichtlich ist. An dem Kopfelement 10 sind zu beiden Seiten Verbindungselemente 6 angeformt, die jeweils einen verminderten Querschnitt aufweisen und in die Griffelemente 5 einfügbar sind, um dort klemmend festgelegt zu werden.
Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei Sockel &Ggr; und 2' vorgesehen, die wiederum aus einem elastischen Kunststoffmaterial hergestellt
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Anmeldungstext vom 07.02.2003 Seite 5
sind und integral mit einem stegförmigen Zwischenstück 3' und einem Kopfelement 4' ausgebildet sind. Das Kopfelement 4' ist im Querschnitt kreisförmig ausgebildet und lässt sich, wie bei dem vorangegangenen Ausführungsbeispiel, mit einem stabförmigen Griffelement 5' verbinden.
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In Fig. 7 ist eine weitere Ausfuhrungsform eines erfindungsgemäßen Griffes dargestellt. Der Griff umfasst zwei Sockel 20, die über ein elastisches Zwischenstück 21 mit vermindertem Querschnitt jeweils mit einem Kopfelement 22 verbunden sind. Sockel 20 und Kopfelement 22 sind kegelstumpfförmig und symmetrisch ausgebildet, wobei das Zwischenstück 21 durch den Abschnitt mit verminderter Dicke gebildet ist, an dem nach Art einer Gelenkachse das Kopfelement 21 relativ zu dem Sockel 20 bewegbar ist. An dem Kopfelement 22 ist ein plattenförmiges Griffelement 23 festgelegt, das an dem Kopfteil angeschraubt, festgeklebt oder anderweitig befestigt sein kann. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ergibt sich der Vorteil, dass durch die Form des Sockels 20 und des Kopfelementes 22 der Griff in jede Richtung etwas nachgeben kann, d. h. das Griffelement 23 kann nicht nur entlang einer Längsebene verschwenkt werden, sondern auch in Längsrichtung bewegt werden. Der Griff besitzt somit eine verbesserte Nachgiebigkeit und vermindert das Verletzungsrisiko.
In Fig. 8 ist eine Ausfuhrungsform dargestellt, bei der der Griff als Knopfgriff ausgebildet ist. Ein Sockel 30 ist mit einer Aussparung 31 versehen, die an einem Möbelkorpus über ein Bolzenelement festlegbar ist. Der Sockel 30 umfasst ein nach oben hervorstehendes elastisches Zwischenstück 32, das in ein starres Knopfelement 33 einfügbar ist. In dem starren Knopfelement 33 ist eine Aussparung 34 für das Zwischenstück 32 vorgesehen, so dass das Knopfelement 33 klemmend an dem Zwischenstück 32 festlegbar ist. Durch die im wesentlichen rechteckige Querschnittsform des Zwischenstückes 32 lässt sich das Knopfelement 33 senkrecht zur Längsebene leichter verschwenken als in Richtung der Längsebene.
Bei dem in Fig. 9A dargestellten Ausfuhrungsbeispiel ist ein kegelstumpffÖrmiger Sockel 40 vorgesehen, in dem wiederum eine Aussparung zur Festlegung an einem Möbelkorpus angeordnet ist. Integral mit dem Sockel 40 ist ein stabförmiges Zwischenstück 41 ausgebildet, das in eine Aussparung 43 eines Knopfelementes 42
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Anmeldungstext vom 07.02.2003 Seite 6
einfügbar ist und dort klemmend oder mittels Klebung festlegbar ist. Durch das stabfbrmige Zwischenstück 41 lässt sich das Knopfelement 42 bei einer Belastung in alle Richtungen verschwenken.
Bei dem in der Fig. 9B gezeigten Ausfuhrungsbeispiel ist das Sockelelement 40 mit dem Zwischenstück 41 wie in Fig. 9A ausgebildet, allerdings ist als Knopfelement ebenfalls ein Hohlstab 44 vorgesehen, in dem eine Aussparung 45 zur Aufnahme des Zwischenstückes 41 angeordnet ist.
Bei dem in Fig. 9C gezeigten Ausführungsbeispiel ist ein Griff gezeigt, der einen Sockel 50, ein Zwischenstück 51 und ein Kopfelement 52 aufweist, die integral ausgebildet sind. Sockel 50 und Kopfelement 52 sind kegelstumpfförmig ausgebildet. An dem Kopfelement 52 ist ein Vorsprung 53 vorgesehen, an dem eine Abdeckung 54 aufsteckbar ist, um dem Griff ein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild zu geben. Auch dieser Griff lässt sich um das Zwischenstück 51 in unterschiedliche Richtungen verschwenken.
Das Griffelement kann insbesondere bezüglich der Form noch vielfältig abgewandelt werden. Ferner können unterschiedliche Materialien für das Griff element, beispielsweise eingefärbter Kunststoff, Holz oder andere Materialien eingesetzt werden. Auch das Sockelelement muss nicht unbedingt integral mit dem Zwischenstück ausgebildet sein, lediglich das Zwischenstück muss für eine elastische Lagerungen des Griffelementes sorgen.
Claims (11)
1. Griff, insbesondere für Möbel, mit mindestens einem an einem Möbelkorpus festlegbaren Sockel (1, 2, 11, 20, 30, 40, 50) und einem Griffelement (5, 23, 33, 42, 45, 52), dadurch gekennzeichnet, dass das Griffelement an dem mindestens einen Sockel über ein elastisches Zwischenstück (3, 21, 32, 41, 51) gehalten ist.
2. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Zwischenstück (3, 21, 32, 41, 51) verjüngt ausgebildet ist und gegenüber dem Sockel (1, 2, 11, 20, 30, 40, 50) einen verminderten Querschnitt besitzt.
3. Griff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück leistenförmig, stabförmig oder kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
4. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Zwischenstück (3, 21, 32, 41, 51) aus einem gummiartigen Kunststoff besteht.
5. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Sockel und das Zwischenstück einstückig ausgebildet sind.
6. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffelement (33, 42, 45, 52) auf das elastische Zwischenstück (32, 41, 51) aufsteckbar ist.
7. Griff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das aufsteckbare Griffelement kegelstumpfförmig oder knopfartig ausgebildet ist.
8. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Griffelement (5, 5', 23) vorgesehen ist, das zwischen zwei beabstandeten Sockeln (1, 2, 1', 2', 20) gehalten ist.
9. Griff nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Griffelement (5, 5', 23) an gegenüberliegenden Seiten eine Aussparung vorgesehen ist, in die ein Verbindungselement (6) eines mit dem Zwischenstück verbundenen Knopfelementes (4, 4') einfügbar ist.
10. Griff nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass Sockel (1, 20), Zwischenstück (3, 21) und Kopfelement (4, 22) einstückig ausgebildet sind.
11. Griff nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (6) klemmend in der Aussparung an dem Griffelement festlegbar ist.
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|---|---|---|---|
| DE20302001U DE20302001U1 (de) | 2003-02-08 | 2003-02-08 | Griff |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE20302001U1 (de) |
Cited By (1)
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2003
- 2003-02-08 DE DE20302001U patent/DE20302001U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030515 |
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| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20040206 |
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Effective date: 20060901 |