DE1779745A1 - Moebelstueck,insbesondere Wandmoebel - Google Patents
Moebelstueck,insbesondere WandmoebelInfo
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Description
Lodular Systems, Inc., Michigan, U. S. A.
Möbelstück, insbesondere 7/andmöbel
Die Erfindung bezieht sich auf Möbelstücke, und richtet sich insbesondere auf '.Yandmöbel. Die Erfindung geht aus
von einem Möbelstück mit zwei Seitenwandungen, einer Rückwand zwischen den Seitenwandungen und wenigstens einem
Fachbrett zwischen den Seitenwandungen. Gemäß der Erfindung sind diese Möbelteile mit Hilfe von ausgesparten
federnden oder nachgiebigen Befestigungsvorrichtungen für die Glieder ausgerüstet, bei denen eß sich vorzugsweise
um geschlitzte Klammern in einem der zu verbindenden KöbelteLle
und um ein Schraubenglied am anzuschließenden Möbelteil
handelt, das in die geschlitzte Klammer eingreift, so daß die Gesamtkonstruktion keine äußeren Einrichtungen
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zur gegenseitigen Befestigung der einzelnen Möbelstückteile aufweist.
Bei der Konstruktion eines 7/andhängemöbels, beispielsweise
eines Buchregals od. dgl. ist es wünschenswert, die Möbelkonstruktion so einfach als möglich und mit
möglichst wenig Handgriffen anzubringen. Es ist außerdem wünschenswert die Konstruktionsteile so zu wählen,
daß ein gefälliges Aussehen entsteht, und das gesamte Möbelstück gegen unbeabsichtigtes Zerlegen gesichert
ist. Diese Eigenschaften sind besonders wichtig für Telefoneinrichtungen, die beispielsweise in wenig begangenen
Gegenden aufgestellt werden, wo sie manchmal mutwillig zerstört und beschädigt werden. Im allgemeinen
müssen sich solche Telefonregale leicht konstruieren lassen, aber doch eine feste Konstruktion aufweisen, wobei
die Befestigungselemente gegen außen hin unsichtbar sein sollen.
Durch die Erfindung wird eine Möbelkonstruktion insbesondere für diese und ähnliche Zwecke vorgeschlagen, die eine
Rückwandung, zwei Seitenwände und wenigstens ein Pach- brett aufweist, wobei Wandungen und Fachbrett so konstruiert sind, daß die verwendeten Befestigungseinrichtungen
zwar federnd aber nicht sichtbar sind. Die Konstruktion
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ist kräftig und fest, jedoch sind die Verbindungselemente biegsam, so daß ein rascher Aufbau möglich ist.
Durch die Erfindung lassen sich die folgenden Aufga"hen
einzeln oder gemeinsam lösen.
Das erfindungsgemäße Möbelstück eignet sich insbesondere
als ',Vandmöbel für Telefonhäuschen und dergleichen.
Außerdem wird durch das erfindungsgemäße Eöbelstück
eine Konstruktion geschaffen, die einfach, schnell zusammenzubauen und darüberhinaus kräftig ist.
Die Verbindungseinrichtungen sind beim erfindungsgemäßen Möbelstück bei Pertigstellung der Konstruktion nicht
mehr sichtbar.
Es ergibt sich durch die Erfindung eine kräftige sichere Verbindung, die fest und trotzdem nachgiebig ist, so
daß der Aufbau des Möbelstücks erleichtert wird.
Weiter wird durch die Erfindung erreicht, daß das Möbelstück leicht und rasch, selbst von nur einer Person mit
einfachen Werkzeugen aufgestellt werden kann .
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-A-
Gemäß der Erfindung enthält die Möbelstückkonstruktion
eine Rückwand, Seitenwände und wenigstens ein Fachbrett zwischen den Seitenwänden und Befestigungsvorrichtungen
zwischen den Seitenwänden und der Rückwand sowie dem Fachbrett, die in den Verbindungsstellen ausgespart
sind und geschlitzte Klammern in einem Möbelstückteil und Schrauben im benachbarten Möbelstückteil aufweisen,
die in die geschlitzten Klammern eingreifen, bo daß die Konstruktion keine sichtbaren Teile der Befestigungsglieder aufweist.
Vorzugsweise sind die Rückwand und die Fachbretter zwischen den Seitenwandungen angeordnet. Die Klammern sind
biegsam und vorzugsweise in den Enden des Fachbrettes und der Rückwandung angeordnet, so daß der Aufbau und das
Zerlegen des gesamten Möbelstückes wesentlich erleichtert wird.
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 eine auseinandergezogene Darstellung einer Aubführungsform
eines Möbelstückes gemäß der Erfindung}
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Schraube, die
als Teil der Befestigungsvorrichtung zum Eineatz kommt; 109838/0704
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer geschlitzten Klammer, die bei der Konstruktion nach Fig. 1
Verwendung findet;
Fig. 4 einen Schnitt durch die Verbindungsstelle unter Verwendung der Klammer nach Fig. 3 und der Schrau- Λ
be nach Fig. 2;
Fig. 5 eine Vorderansicht des Möbelstückes beim Aufbau
unter v/iedergabe des Streckwerkzeuges und des Verfahrens zur Befestigung der Rückwand an den
Seitenwänden;
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI der Fig. 3;
Fig. 7 eine Teilansicht der Rückwandung nach fig. 1 zur '
Wiedergabe des herausgenommenen Teiles mit einer Klammer in dieser Ausnehmung; und in
Fig. 8 eine Endansicht der Einrichtungen, die zur Befestigung des Möbelstückes nach Fig. 1 an einer
7/andung dienen.
Das in dar Zeichnung wiedergegebene Möbelstück enthält
eine Rückwand 2, Seitenwände 10 und 12 und Fachbretter
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und 18. Die Rückwand weist ausgenommene Teile 4 und 6 an den Enden auf. Ein längsschlitz 8 erstreckt sich
horizontal über die Rückfläche. Im zusammengebauten Zustand sind die ausgesparten Teile 4 und 6 in Flucht
mit Doppelkopfschrauben 14, die später noch näher im
Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben werden sollen, und enthält Klammern, beispielsweise wie die bei 22 angegebenen
Klammern, welche auf die Schrauben nach Fig. 2 greifen. Jede ',7and weist wenigstens sechs Schrauben 14
auf, zwei Stück für die Rückwandung und jeweikls zwei
für jedes Fachbrett. Jedes Fachbrett besitzt wenigstens zwei ausgesparte, den Teilen 4 entsprechende Teile mit
den Klammern 22 entsprechenden Klammern, die auf die Schrauben 14 greifen.
) Das Möbelstück wird an der ",'/and über eine Gleitschiene
20a befestigt, die an der ./and angeschraubt ist. In die
Gleitschiene greift eine Leiste 22a,■ welche mit Hilfe
der Schrauben 24 in einem Schlitz 8 befestigt ist. Die Schrauben 24 erstrecken sich von der Vorderseite
der Rückwand 2 durch die Löcher 26. Wie man aus Fig. 8 erkennt, erstrecken sich die Schrauben 24 durch die Leiste
22a und berühren die Schiene 20a, um so eine Bewegung der Leiste 22a in der Schiene 20a nach der richtigen Einstellung
zu verhindern.
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>1'J Λϊ*
Die im Zusammenhang mit dieser Ausführungsform nach
Fig. 1 verwendeten Schrauben haben vorzugsweise die Form der Schraube nach Fig. 2. Die Schraube 14 weist
einen Schraubenkopf 40 und einen Schraubenkopf 42 mit einem Verbindungsschaft 44 auf. Der Kopf 40 ist m_t einem
geeigneten Schraubenzieherkreuzschlitz 46 versehen, so daß die Schraube 14 mit Hilfe der Gewindegänge 48 in den Flächen
der Seitenwandungen 10 und 12 befestigt werden kann.
Die in den ausgesparten Teilen der Seitenwandungen und den ausgesparten Teilen der Fachbretter angeordnete Klammer
ist in Fig. 3 wiedergegeben. Die Klammer enthält eine Befestigungslasche 32 mit Löchern 34 und 36 für den Eingriff
der Klammern in den Boden der ausgesparten Schlitze über Schrauben. Die Klammer weist ein Paar von angehobenen
Armen 24a und 26a auf, die sich nach oben, vorzugsweise ( unter einem 'Vinkel zur Ebene der Befestigungslasche 32
erstrecken. V/ie man aus Fig. 6 erkennt, enthält der
innere Teil des Schlitzes zwischen den Armen 24a und 26a abgeschrägte Oberflächen 28 und 30 zum Einkeilen zwischen
die Köpfe der Schraube 14 und zum weiteren Hineinziehen der Schraube in die Ausnehmung.
7/enn, wie man aus Fig. 4 erkennt, die Schraube 14 nach
rechts und in den Schlitz zwischen die Arme 24a und 26a
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gedrückt wird, dann ziehen die angeschrägten Oberflächen
bei 28 und 30 und die Steigung der Arme 24a und 26a bezüglich der Ebene der Befestigungslasche die Schraube
nach unten bezüglich der Klammer und drücken damit das die Schraube enthaltende Glied, beispielsweise die Seitenwand
10, gegen das die Ausnehmung und die Klammer enthaltende Glied, beispielsweise das Fachbrett 16. Wie
man am deutlichsten aus Fig. 4 erkennt, befestigen die Schrauben 50 und 52 die die Klammer 22 haltende Oberfläche
am Boden der Ausnehmung 4. Wie sich außerdem aus Fig. ergibt, erstrecken sich die Arme 24a und 26a nach oben
winkelig zu der Ebene, die die äußere Oberfläche der Seitenwand 10 und des Fachbrettes 16 enthält. Somit zieht
ein Einsc-hieben der Schraube 14 in den Schlitz in der ~ Klammer 22 die Seitenwand 10 fest gegen das Pachbrett
Die Klammer 22 hält diese beiden Wandungsteile zusammen, und zwar unter starker Federspannung, wobei jedoch die
Verbindung eine Expansion und Kontraktion erlaubt. Bei einer bevorzugten Ausführungsfolrm werden die Enden der
Arme 24a und 26a gegen die äußere Oberfläche der Seitenwand gedrückt. Das Ausmaß der Zugspannung zwischen der
Seitenwand 10 und dem Fachbrett 16 wird durch die Tiefe der Aussparung 4 bestimmt. Auf diese Weise kann die Konstruktion
so dauerhaft wie nur erwünscht, gemacht warden. Wenn beispielsweise die Tiefe der Ausnehmung 4 bis auf
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ca. 0,8 mm (0,025 Zoll) gemacht wird, dann werden die beiden Wandungsteile praktisch so stark untrennbar gemacht,
daß die Trennung nur unter extremer Kraftanwendung und Gefahr der Zerstörung vorgenommen werden kann.
Einer der Schlitze 6 in jedem Ende der Rückwand 2 enthält eine Kerbe 20, welche sich auf die plane Oberfläche
der Rückwand 2 erstreckt. Diese Kerbe oder der Schlitz ist groß genug, um die vordringende Schraube 14 auf der
anderen Seitenwandung 10 oder 12 durch die Kerbe 20 hindurchzulassen, während die Enden der Rückwand flach gegen
die Seitenwandungen 10 und 12 anliegen. Das erfindungsgemäße
Regal ist in seinem Aufbau außerordentlich einfach. Die Abschlußwandung, die Seitenwandungen und die 3?achbretter
können vom Hersteller mit ausgesparten Ausschnittsteilen, Klammern in den ausgesparten Teilen und Schrauben
auf den Seitenwandungen, wie aus Fig. 2 ersichtlich, geliefert werden. Die Rückwand kann außerdem mit dem horizontalen
Schlitz 8 bereits vorgefertigt werden.
Beim Zusammenbau des Regals wird zuerst die Gleitschiene 20a an der Wand befestigt. Dann wird die Leiste 22a auf
der Gleitschiene 20 angebracht. Die Rückwand 2 wird dann an der tragenden Wand durch Einsetzen der Gleitschiene
Ln den Schlitz 8 und Befestigen der Schrauben 24 nach
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Pig. 8 angebracht. Der Schlitz 8 ist länger als die Gleitschiene 20a, so daß eine seitliche Verstellung nach
der Fertigstellung des Regals möglich ist. Die Seitenwände 10 und 12 werden dann an den Fachbrettern 16 und
18 befestigt, indem man zuerst die Fachbretter an eine der Seitenwandungen, beispielsweise die Seitenwand 12
" anbringt., und dann die andere Seitenwand 1Ö an Ort und
Stelle schiebt. Die Seitenwände werden dann starr auf den Fachbrettern über die Sperrschrauben und Klammern
befestigt. Die Fachbretter und die Seitenwände werden dann angehoben und die Vorrichtung wird so eingesetzt,
daß die Bodenschrauben 14 auf den Seiten 10 und 12 durch
die Kerben 20 auf jeder Seite der Rückwand 2 in die Ausnehmungen 6 greifen. An dieser Stelle befindet sich die
Rückwand 2zwischen den Seitenwänden 10 und 12, wobei die Schrauben von den Seitenwänden 10 und 12 in den Schlitzen
6 in den Enden der Rückwand 2 sitzen. Diese Lage ist ähnlich derjenigen in Fig. 5. Man erkennt, daß die Kopfschrauben
14 in den Seitenwänden 10 und 12 über der Oberseite der Rückwand 2 liegen. Um diese Kopfschrauben 14
in die Schlitze 4 im Oberteil der Rückwand 2 einzusetzen, ist es erforderlich, die Seitenwände 10 und 12 auseinander-*
zuspreizen. Dieses Auseinanderspreizen erfolgt zweckmäßigerweise durch ein Streckwerkzeug mit Schienen 54 und 56,
die bei 58 mit Hilfe eines Gelenks verbunden sind. Die
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Arbeitsweise dieses Werkzeuges ist durch die gestrichelten Linien angedeutet. Sind die Seitenwände, wie aus Fig.
ersichtlich, erst einmal auseinandergespreizt, dann lassen sich die Seitenwände nach unten bezüglich der Rückwand
bewegen, so daß die oberen Schrauben 14 in der Nähe ö.cr
Schlitze 4 in der Rückwand eingesetzt werden können. Das Streckglied wird dann entfernt und die Seitenwände "
10 und 12 nähern sich dem jeweiligen Ende der Rückwand 2. Eine weitere Bewegung nach unten, die die Seitenwände
bezüglich der Rückwand 2 durchführen, führt dazu, daß die oberen und unteren Schrauben 14 in die Klammern 22
in den Ausnehmungen 4 und 6 eingreifen, und damit die aus Fig. 4 ersichtliche Sperrverbindung entsteht. Man
kann nunmehr an der Rückwaynd beispielsweise mit Hilfe der Deckschrauben 24 ein Telefon befestigen. Das Telefon
wird vorzugsweise gerade oberhalb des obersten Fach- i
brettes angesetzt, um zu verhindern, daß die Seitenwände nach oben geschoben werden können.
Aus der vorhergehenden Beschreibung erkennt man, daß das Ende des Schlitzes 8 durch die Seitenwände 10 und
12 gegen Sicht verdeckt wird. Auf diese Weise kann die Einrichtung nicht von der Wand abfallen, weil die Seitenwandungen
10 und 12 gegen die Kanten der Schiene 20 anschlagen. Werden außerdem mehrere solcher Regale oder
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Gruppen von Regalen an der Wand befestigt, dann erlaubt
das Spiel zwischen den Enden der Gleitschiene 20a und dem Schlitz 8 ein Einstellen des Regals unmittelbar gegen
ein benachbartes Regal trotzdem ein geringfügiges Spiel zum Zusammenbau jedes Regals erforderlich ist.
Die Kerbe oder der Durchbruch 20 in der Rückwand ist so angeordnet, daß beim Eingriff der Schraube 14 in die
Befestigungsklammern 22 die Kerbe hinter dem Fachbrett 16 zu liegen kommt.
Die Form der Klammern 22 ist wichtig für die Konstruktion
der Anordnung. Die Klammern müssen etwas biegsam oder nachgiebig sein, damit die Seitenwandungen 10, und 12 sich
nach außen zum Einsetzen und Verbinden der Rückwand mit den Seitenwänden strecken kann. Das obenbeschriebene
Spreizen der Seitenwände ergibt sich wenigstens teilweise durch die biegsame und nachgiebige Konstruktion der Klammern.
Man erkennt aus der vorhergehenden Beschreibung, daß keine der Einrichtungen für die Herstellung der Verbindungen für
das Auge nach dem Zusammenbau des Regals Bichtbar ist. Darüberhinaus ist das Auseinandernehmen des Regals nicht
mehr möglich, wenn beispielsweise ein Telefonapparat etwas oberhalb des obersten Fachbrettes montiert wird. Um beispielß-
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weise das Regal auseinandernehmen zu können, müssen die Seitenwände 10 und 12 relativ zur Rückwand angehoben
werden. Dieses Anheben ist nicht möglich, da ja das oberste Fachbrett dann gegen den Telefonapparat
anschlägt.
Während die Erfindung im Zusammenhang mit zwei Fachbrettern im Bodenteil eines Regals beschrieben wurde,
ist es selbstverständlich, daß auch andere Konstruktionen, beispielsweise mit einem oder mehreren Fachbrettern
am Oberteil des Regals, oder einem oder mehreren Fachbrettern am Boden des Regals ausgeführt
werden kann. Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, nur ein einziges Fachbrett vorzusehen.
Während die Erfindung im Zusammenhang mit einem Regal od. dgl. beschrieben wurde, das sich an einer festen
'/fand anbringen läßt, liegt es selbstverständlich auch im Rahmen der Erfindung, ein Regal vorzusehen, welches
an einem Trageständer befestigt wird, der wiederum auf dem Boden aufgestellt wird. Bei einer solchen Konstruktion
können die Seitenwände des Regals an den Tragegliedern befestigt werden, die selbst wieder an irgendwelchen
Füßen oder Beinen montiert werden. Bei dieser Konstruktion sind die Einrichtungen zur Befestigung an
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der Wand selbstverständlich nicht nötig und daher auch nicht vorgesehen.
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Claims (16)
1.j Möbelstück mit zwei Seitenwandungen, einer Rückwand
zwischen den Seitenwandungen und wenigstens einem Fachbrett zwischen den Seitenwandungen, dadurch gekennzeichnet
, daß zwischen den Fachbrettern (16, 18)
und den Seitenwänden (10, 12) federnde, ausgesparte Befestigungsvorrichtungen (14, 22) vorgesehen sind.
2. Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß die Befestigungsvorrichtungen aus einer geschlitzten federnden Klammer
(22) am einen Möbelteil (16) und einer in die geschlitzte Klammer (22) greifenden Schraube (14) am
anderen Möbelteil (10) besteht und keines der Befestigungsvorrichtungen
nach außen sichtbar ist.
3. Möbelstück nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η τ
zeichnet , daß die geschlitzten Klammern offen auslaufende Schlitze besitzen.
4. Möbelstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens ein Teil der geschlitzten
Klammern (22) in ausgesparten Teilen (4)
Wandungseines MSfeeiteiles (16) und im Abstand unterhalb
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der Oberfläche dieses Wandungsteiles befestigt ist.
5. Möbelstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die ausgen oinmen en Teile die
Endteile der Rückwandung (2) sind, und die Schrauben (14) in die Flächenteile der Seitenwände (10, 12)
w eingesetzt sind.
6. Möbelstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Endteil der Rückwandung
(2) in der Nähe der Seitenwände (10, 12) wenigstens zwei ausgesparte,Klammern (22) enthaltende Teile aufweist,
wobei ein ausgesparter Teil in der Nachbarschaft eines Fachbrettes (16, 18) sitzt, die an den
Seitenwänden befestigt sind, und eine Kerbe (20) in der Vorderfläche der Rückwand (2) enthält, wobei eine
der Schrauben (14) von der Seitenwand (10, 12) vorsteht und in den ausgesparten Teil der Seitenwand durch
die Kerbe (20) eindringt, und wobei die Kerbe (20) in Flucht hinter dem Fachbrett (16, 18) sitzt, wenn
die Schraube (14) in die Klammer (22) im ausgesparten Teil eingesetzt ist.
7. Möbelstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der andere ausgesparte Teil
im Ende der Rückwand (2) einen Abstand vom Fachbrett (16, 109838/07(H
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aufweist.
8. Möbelstück nach. Anspruch 7, gekennzeichnet
durch zwei Fachbretter (16 und 18), wobei jedes Fachbrett wenigstens zwei ausgesparte Teile mit offen
endenden Klammern (22) in dem Ende.der ausgesparten Teile ä
aufweist und die Seitenwände (10, 12) Schrauben (14) tragen, die in die Klammern so einsetzbar sind, daß
sie die Fadabretter (16 und 18) fest an ihrem Platz
halten.
9. Möbelstück nach Anspruch. 1, gekennzeichnet
durch einen Längsschlitz (8) über die Rückseite der Rückwand (2), eine Gleitschiene (20a) in dem Längs-·
schlitz (8), eine Leiste (22a), die verschiebbar in der Gleitschiene (20a) angeordnet und an der Rückwand
(2) befestigt ist, wobei die Gleitschiene (20a) an einer Tragkonstruktion derart befestigt ist, daß der
Längsschlitz (8) nicht sichtbar ist, wenn das Möbelstück zusammengebaut und an der Tragkonstruktion befestigt
ist.
10. Möbelstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (22a) an der Rückwand
(2) über wenigstens eine Schraube (24) befestigt ist,
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die die Gleitschiene (2Oa) dicht gegen die Rückwand (2) zieht und die Gleitschiene (20a) fest gegen die
leiste (22a) hält»
11. Möbelstück nach Anspruch 9, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß die (leitschiene (20a) seitlich innerhalb des Längsschlitzes (8) verschiebbar ist,
der nicht langer als die Leiste (22a) ist, so daß das Möbelstück nach dem Aufbau seitlich einstellbar ist.
12. Verbindungskonstruktion für Möbelstücke und dergleichen, mit einer ersten Wandung, einer an die erste Wandung
anstoßenden zweiten Wandung und einem ausgesparten Teil, der sich in die Verbindung zwischen der ersten und
zweiten Wandung öffnet, gekennzeichnet durch eine biegsame Klammer in dem ausgesparten Teil,
die an einem der ersten bzw. zweiten Wandungsteile$
befestigt ist, durch eine Schraube mit einem in die Klammer greifenden Kopf, die in der Klammer sitzt,
wobei das Schraubenglied an dem anderen Wandungs-
/es
glied so befestigt ist, daß'die beiden Wandungsglieder
glied so befestigt ist, daß'die beiden Wandungsglieder
fest zusammenzieht.
13. Verbindung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Klammer gabelförmig aus-
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gebildet ist und winkelig zu der E-bene zwischen
dem ersten und zweiten '.Van dungs teil derart steht,
daß beim Einschieben der Schrauben in die Klammer die erste Wandung fest gegen die zweite Wandung angezogen
wird.
14. Verbindung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Klammer am Boden des ausgesparten
Teiles befestigt ist und daß die Schraube an dem ersten Wandungsteil sitzt, wobei die Klammer
gabelförmig ausgebildet ist und einen Abstand von der Oberfläche des zweiten Gliedes aufweist.
15. Verbindung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Klammer so ausgebildet
und angeordnet ist, daß beim Einsetzen der Sehraube in den innersten Teil der Klammer die freien Enden
der Klammer gegen die Außenoberfläche des ersten
WandungsJ-iedes anschlagen.
16. Verbindung nach Anspruch 13, gekennzeichnet
durch Keilflächen am inneren Schlitz, die vom äußeren Ende zum inneren Ende des Schlitzes abgeschrägt
sind.
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