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DE20302753U1 - Absaugeinheit - Google Patents

Absaugeinheit

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Publication number
DE20302753U1
DE20302753U1 DE20302753U DE20302753U DE20302753U1 DE 20302753 U1 DE20302753 U1 DE 20302753U1 DE 20302753 U DE20302753 U DE 20302753U DE 20302753 U DE20302753 U DE 20302753U DE 20302753 U1 DE20302753 U1 DE 20302753U1
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DE
Germany
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suction
tool
suction unit
shaft
intermediate piece
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Expired - Lifetime
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DE20302753U
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English (en)
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Publication date
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Publication of DE20302753U1 publication Critical patent/DE20302753U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/04Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area from a small area, e.g. a tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • B23Q11/0046Devices for removing chips by sucking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G3/00Arrangements for removing bark-zones, chips, waste, or dust, specially designed for use in connection with wood-working machine or in wood-working plants

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

• ·
Absaugeinheit
Die Erfindung betrifft eine Absaugeinheit insbesondere zur Verwendung als Zusatzeinheit für Bohrmaschinen, Stemmachinen, Fräsmaschinen oder Stichsägen.
5
Bei Anwendung dieser Maschinen können bekanntlich erhebliche Mengen an Staub und feinem Material freigesetzt werden. Insbesondere im häuslichen Bereich oder in dem Fall, in dem das bearbeitete Material schädliche Stoffe wie zum Beispiel Asbest enthält, ist es in hohem Maße unerwünscht, dass das freigesetzte Material in die Umgebung gelangt.
Üblicherweise behilft man sich in diesen Fällen mit Absaugeinrichtungen wie zum Beispiel einem Staubsauger, dessen Schlauchöffnung mit der Hand an die bearbeitete Stelle gehalten wird. Dies ist aus naheliegenden Gründen nicht nur mühsam, sondem hat auch nur begrenzten Erfolg.
Vereinzelt werden auch Zusatzeinheiten verwendet, an die ein Staubsaugerschlauch angeschlossen wird, so dass man diesen nicht mit der Hand halten muss. Allerdings arbeiten diese Einheiten im allgemeinen auch nur unzureichend, und es kann nicht verhindert werden, dass zumindest feiner Staub austritt und in die Umgebung gelangt. Dies ist insbesondere bei der Bearbeitung von zum Beispiel asbesthaltigen Materialien unerwünscht.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Absaugeinheit zu schaffen, mit der in wesentlich zuverlässigerer Weise verhindert werden kann, dass während der Bearbeitung von Flächen oder Gegenständen mit einer der eingangs genannten Maschinen Staubpartikel in die Umgebung gelangen.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß Anspruch 1 mit einer Absaugeinheit mit einer auf eine zu bearbeitende Fläche aufzusetzenden Absaugkammer, aus der mittels einer Unterdruckquelle Luft abgesaugt werden kann und in der ein Werkzeug zum Bearbeiten der Fläche aktivierbar ist.
Ein besonderer Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass die Absaugeinheit nicht nur zum Absaugen von trockenem Staub, sondern auch fur eine Naßabsaugung geeignet ist, wenn zum Beispiel der Bohrkopf mit einer Flüssigkeit gekühlt werden
muss.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Absaugeinheit in zusammengebautem
Zustand;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Absaugeinheit in teilweise demontiertem Zustand;
Fig. 3 eine weitere Seitenansicht der Absaugeinheit in teilweise demontiertem Zustand;
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf die Absaugeinheit in teilweise demontier-
tem Zustand; und
Fig. 5 wesentlichen Einzelteile der Absaugeinheit.
Figur 1 zeigt eine mögliche Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Absaugeinheit in zusammengebautem Zustand von der Seite. Diese Einheit ist insbesondere zur Verwendung als Zusatzeinheit für in der Hand zu haltende Bohrmaschinen, Stemmachinen oder Fräsmaschinen vorgesehen.
Die Absaugeinheit umfasst einen Handgriff 1 zum Halten der Einheit sowie zum Anschließen eines Absaugschlauches zum Beispiel eines Staubsaugers oder einer anderen Unterdruckquelle an dem in der Figur 1 rechten Ende des Handgriffs. Zu diesem Zweck können verschiedene Adapter 11 (schematisch angedeutet) vorgesehen sein, die eine Verwendung von Absaugschläuchen mit unterschiedlichen Durchmessern bzw. Anschlusseinheiten ermöglichen.
Der Handgriff 1 ist seinerseits an dem Umfang eines zylinderähnlichen Zwischenstücks 2 befestigt, dessen Achse im wesentlichen rechtwinklig zu der Achse des Handgriffs 1 verläuft.
An dem in der Darstellung oberen Ende des Zwischenstücks 2 ist eine Absaugkammer 3 befestigt, die vollständig oder zumindest teilweise aus einem durchsichtigen Material wie zum Beispiel Plexiglas gefertigt ist. Die Befestigung an dem Zwi-
schenstück 2 erfolgt vorzugsweise durch Aufschrauben, so dass die Absaugkammer 3 im Falle einer Beschädigung ausgetauscht oder entsprechend der Werkzeuggröße Absaugkammern mit unterschiedlich großen Durchmessern und Längen verwendet werden können. Durch den durchsichtigen Teil der Absaugkammer 3 kann die Führung des Werkzeugs bei der Bearbeitung der Fläche beobachtet werden. Um zu verhindern, dass sich an diesem Teil die freigesetzten Staubpartikel ansetzen, wird es vorzugsweise mit einer entsprechenden Anti-Haftbeschichtung versehen, die zum Beispiel durch geeignetes Aufrauhen mittels Sandstrahlung oder auf andere Weise erzeugt werden kann.
Auf das in der Darstellung obere freie Ende der Absaugkammer 3 ist eine Gummiansaugmuffe 31 aufgesteckt, mit der die Absaugeinheit auf eine zu bearbeitende Fläche abdichtend aufgesetzt wird. Auch diese Ansaugmuffe 31 ist vorzugsweise auswechselbar an der Absaugkammer 3 befestigt.
Unterhalb der Gummiansaugmuffe 31 befinden sich in der Wand der Absaugkammer 3 eine Mehrzahl von relativ kleinen Bohrungen 32, durch die bei Aktivierung der Unterdruckquelle Luft in die Absaugeinheit eintreten kann.
Weiterhin kann in die Wand der Absaugkammer 3 eine Bohrung, in die gegebenenfalls eine Düse eingesetzt ist, eingebracht werden, die von einem an der Wand befestigten Adapter umgeben ist. Dieser Adapter dient zum Anschluss einer Wasserzufuhr zum Beispiel in Form eines Wasserschlauches. Durch Zuführung von Wasser in die Absaugkammer 3 kann im Bedarfsfall eine Naßabsaugung erfolgen, um zum Beispiel die Anforderungen der DIN TRGS 519 zu erfüllen.
An das in der Darstellung untere Ende des Zwischenstücks 2 ist ein Gewinderad 4 angeschraubt. In dieses Gewinderad 4 kann wiederum ein Adapterstück 5 eingeschraubt werden, das im wesentlichen als Adapter für verschiedene Durchmesser eines Bohrers oder eines anderen Werkzeugs dient, mit dem das betreffende Material zu bearbeiten ist. Auf das in der Darstellung untere Ende des Adapterstücks 5 ist schließlich eine Rückholfeder 6 aufgesetzt, an deren unterem freien Ende sich ein Federring 7 befindet.
Innerhalb des Zwischenstücks 2, des Gewinderades 4, des Adapterstücks 5 sowie der Feder 6 ist eine Welle 8 geführt, die in axialer Richtung beweglich ist und die
-A-
mit ihrem in der Figur 1 oberen Ende in der Absaugkammer 3 endet. Auf dieses obere Ende wird ein Bohrer oder ein anderes Werkzeug, mit dem die betreffende Fläche zu bearbeiten ist, aufgesetzt und dann in geeigneter Weise arretiert.
Eine Bohrmaschine oder ähnliches, die zum Antrieb des Werkzeugs dient, wird an dem in der Figur 1 unteren Ende der Absaugeinheit befestigt, indem die Feder 6 ein Stück zusammengedrückt wird, so dass das untere Ende der Welle 8 frei liegt und zum Beispiel in das Futter der Bohrmaschine eingespannt oder auf andere Weise mit dieser verriegelt werden kann. Die Feder 6 wirkt dann zwischen dem Adapterstück 5 und dem Federring 7 bzw. der Bohrmaschine, so dass die Welle 8 mittels der Feder 6 in Richtung nach unten gegen einen inneren Anschlag vorgespannt wird.
Zur Anpassung an die Länge des an dem oberen Ende der Welle 8 befestigten Werkzeugs kann das Gewinderad 4 entsprechend weit aus dem Zwischenstück 2 heraus- oder in dieses hineingedreht werden.
Zur Anwendung dieser Absaugeinheit wird zunächst das Werkzeug an dem oberen Ende der Welle 8 befestigt und dann das Gewinderad 4 so lange gedreht, bis die vordere Spitze des Werkzeugs in etwa in einer Ebene mit der Öffnung der Gummiansaugmuffe 1 liegt. Anschließend wird das Futter einer Bohrmaschine oder ähnliches mit dem unteren Ende der Welle 8 arretiert, nachdem die Feder 6 ein Stück zurückgeschoben worden ist. Schließlich wird noch ein Absaugschlauch an den Sauganschluss bzw. dessen Adapter 11 angeschlossen.
Nachdem dem Aufsetzen der Gummimuffe 1 auf die zu bearbeitende Fläche und dem Einschalten einer mit dem Abzugschlauch verbundenen Unterdruckquelle (Staubsauger) kann die Bohrmaschine in Betrieb genommen und zum Beispiel ein Loch in die Fläche gebohrt werden. Das dabei freigesetzte Material wird aus der Absaugkammer 3 durch einen entsprechenden Kanal in dem Zwischenstück 2 und in dem Handgriff 1 abgesaugt.
Die Luftlöcher 32 in der Absaugkammer 3 sind dabei im Hinblick auf die Saugleistung der Unterdruckquelle so bemessen, dass sich die Gummiansaugmuffe 1 einerseits nicht mit zu großer Kraft an der zu bearbeitende Fläche festsaugt, andererseits jedoch auch nicht wegrutschen kann. Dies hat den Vorteil, dass eine sichere Führung des Werkzeugs gewährleistet ist und insbesondere auch ein Topf- oder
Kronenbohrer als Werkzeug verwendet werden kann, ohne dass in dessen Mitte die ansonsten verwendete Bohrerführung erforderlich ist.
Zur Einstellung der Kraft, mit der sich die Absaugeinheit an die zu bearbeitende Fläche ansaugt, kann an der Absaugkammer 3 ein mit korrespondierenden Löchern versehener Ring angeordnet sein, mit dem durch Drehen oder Verschieben die Löcher 32 teilweise oder ganz verschlossen werden können.
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht der Absaugeinheit, bei der die Rückholfeder 6 und der Federring 7 abgenommen und das Adapterstück 5 aus dem Gewinderad 4 herausgedreht worden ist. Weiterhin ist in dieser Darstellung innerhalb der Absaugkammer 3 ein Werkzeug 20 in Form eines Bohrers zu erkennen.
Figur 3 zeigt eine Seitenansicht, bei der die Rückholfeder 6 und der Federring 7 abgenommen und außerdem die Absaugkammer 3 von dem Zwischenstück 2 abgeschraubt ist. Weiterhin ist die Gummiansaugmuffe 31 von der Absaugkammer 3 getrennt dargestellt. Schließlich sind auch die beiden Enden der eingesetzten Welle 8 zu erkennen.
Figur 4 zeigt verschiedene Einzelteile der Absaugeinheit in Draufsicht. Dies sind zum einen der Handgriff 1 sowie das daran befestigte Zwischenstück 2. Weiterhin sind das Gewinderad 4, das Adapterstück 5 sowie der Federring 7 dargestellt. Weiterhin ist die Welle 8 gezeigt, an deren in der Darstellung rechten Ende die Bohrmaschine und an deren linke Ende das Werkzeug befestigt wird. Figur 4 zeigt auch eine Draufsicht (in Axialrichtung) auf die Absaugkammer 3 und die Gummiansaugmuffe 31. Schließlich ist in dieser Darstellung noch ein zweites Gewinderad 41 dargestellt, das im Bedarfsfall für eine weitere axiale Justierung der Welle 8 zwischen das Gewinderad 4 und das Adapterstück 5 geschraubt werden kann.
Figur 5 zeigt schließlich den Handgriff 1 und das Zwischenstück 2 in auseinandergeschraubtem Zustand. Weiterhin zeigt Figur 5 das Zwischenstück 2 mit aufgeschraubtem Gewinderad 4, die Rückholfeder 6, das Adapterstück 5 sowie den Federring 7. Neben der Welle 8 ist auch ein Bohrwerkzeug 20 und ein Topf- oder Kronenbohrer 21 dargestellt, die jeweils an dem in der Darstellung linken Ende der Welle 8 befestigt werden können. Schließlich ist auch in dieser Figur wiederum das zweite Gewinderad 41 gezeigt.
Ein besonderer Vorteil der Absaugeinheit besteht darin, dass sie auch für zum Beispiel solche Bohrwerkzeuge geeignet ist, die einen relativ großen Durchmesser (etwa 140 mm und mehr) aufweisen. Hierzu gehören insbesondere Kronen- und Topf-5 bohrer, mit denen zylinderförmige Stücke aus einer Fläche herausgebohrt werden können.

Claims (8)

1. Absaugeinheit mit einer auf eine zu bearbeitende Fläche aufzusetzenden Absaugkammer (3), aus der mittels einer Unterdruckquelle Luft abgesaugt werden kann und in der ein Werkzeug (20) zum Bearbeiten der Fläche aktivierbar ist.
2. Absaugeinheit nach Anspruch 1, mit einem Zwischenstück (2), auf dem die Absaugkammer (3) auswechselbar befestigt ist und mit dem die Unterdruckquelle verbunden werden kann, wobei das Werkzeug an einer durch das Zwischenstück (2) geführten Welle (8) befestigt werden kann.
3. Absaugeinheit nach Anspruch 2, bei der an dem Zwischenstück (2) ein Handgriff (1) befestigt werden kann, durch den mittels einer angeschlossenen Unterdruckquelle Luft aus der Absaugkammer (3) abgesaugt werden kann.
4. Absaugeinheit nach Anspruch 1, bei der auf die freie Öffnung der Absaugkammer (3) eine Gummiansaugmuffe (31) aufgesetzt ist.
5. Absaugeinheit nach Anspruch 1, bei der eine Mehrzahl von Luftlöchern (32) in die Absaugkammer (3) eingebracht ist, durch die die abgesaugte Luft eintreten kann.
6. Absaugeinheit nach Anspruch 2, bei der die Welle (8) durch ein in das Zwischenstück (2) einschraubbares Gewinderad (4) in der Weise geführt ist, dass diese durch Verdrehen des Gewinderades (4) in axialer Richtung justierbar ist.
7. Absaugeinheit nach Anspruch 2, bei der an dem dem Werkzeug gegenüberliegenden Ende der Welle (8) eine Bohrmaschine zum Antreiben der Welle (8) befestigt werden kann.
8. Absaugeinheit nach Anspruch 2, mit einer auf das dem Werkzeug gegenüberliegenden Ende der Welle (8) aufgeschobenen Rückholfeder (6), mit der die Welle (8) in axialer Richtung auf dieses Ende vorgespannt werden kann.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2123369A3 (de) * 2008-05-21 2011-07-06 HILTI Aktiengesellschaft Vorrichtung zur Bohrlochreinigung
US11419466B2 (en) 2020-03-25 2022-08-23 Milwaukee Electric Tool Corporation Dust collector assembly

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DE19629120A1 (de) 1996-07-19 1998-01-22 Alois Steffgen Absaugvorrichtung für eine Werkzeugmaschine

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