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DE2238992C2 - Vorrichtung zum Absaugen von beim Schweißen entstehenden Verunreinigungen - Google Patents

Vorrichtung zum Absaugen von beim Schweißen entstehenden Verunreinigungen

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Publication number
DE2238992C2
DE2238992C2 DE2238992A DE2238992A DE2238992C2 DE 2238992 C2 DE2238992 C2 DE 2238992C2 DE 2238992 A DE2238992 A DE 2238992A DE 2238992 A DE2238992 A DE 2238992A DE 2238992 C2 DE2238992 C2 DE 2238992C2
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DE
Germany
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tube
welding
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sleeve
suction
Prior art date
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DE2238992A
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DE2238992A1 (de
Inventor
Erick Allan Umeaa Lindkvist
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/04Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area from a small area, e.g. a tool

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  • Arc Welding In General (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Nuclear Reactors (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Absaugen von Rauch und anderen von der Luft getragenen Verunreinigungen bei solchen Schweißgeräten, die Mittel zur Zufuhr von Schutzgas und eine mittlere .Schweißdrahtführung aufweisen, welche von einer Blasdüse für das die Schweißstelle umhüllende Schutzgas umschlossen ist.
Beim Schweißen mit die Schweißstelle umhüllendem Schutzgas ist es wichtig, daß das Schutzgas ohne Störungen gegen die Schweißstelle strömen und diese in erforderlichem Maße abdecken kann. Da Schutzgas oft beim Schweißen an oberflächenbehandelten Materialien und beim Schweißen von legierten oder anderen Metallen angewendet wird, die schädliche Stoffe und Gase abgeben, hat man bereits früh eingesehen, daß das Problem mit dem Entfernen des Schweißrau'hes gelöst werden muß. Wie gewisse Experimente gezeigt haben, könnte man unter günstigen Umständen eine verhältnismäßig einfache Absaugvorrichtung anwenden, die an der Schweißstelle angebracht wird und von dort Rauch u. dgl absaugt Es hai sich aber gezeigt, daß man bei Schweißgeräten mit Schutzgaszufuhr den Unterdruck und die Strömungsgeschwindigkeit in der Absaugvorrichtung und deren Umgebung äußerst genau bemessen muß, da das Schutzgas um die Schweißstelle sonst gestört und sogar mitgerissen wird. Dieses Problem könnte dadurch eine Lösung finden, daß die Zufuhr und/oder der Druck des Schutzgases erhöht wird, was jedoch aus wirtschaftlichen Gründen nicht annehmbar ist Beim Schweißen von Arbeitsstücken komplizierter Form lassen sich außerdem lose Absaugvorrichtungen nicht immer mit dem erwünschten Ergebnis hinreichend nahe der Schweißstelle anbringen. Weiterhin muß eine solche Absaugverrichtung je nach Fortschreiten der Arbeit stets weitergerückt werden, und falls der Schweißer ein ununterbrochenes Wegschaffen von Schweißrauch u. dgl. sicherstellen will, muß er hierzu oft seine Arbeit unterbrechen und die Vorrichtung in die neue Stellung bringen. Bei verschiedenen Arten von Arbeiten werden verschiedene Drücke des Schutzgases verwendet und da es aus dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit wichtig ist, den niedrigst möglichen Gasaufwand nicht zu überschreiten, muß die Leistung der Absaugvorrichtung für die jeweilige Arbeit genau eingestellt werden. Bei einer gesonderten Vorrichtung dieser Art dürfte dies nicht geschehen, denn man läßt bei ihr, um das Schutzgas nicht zu beeinträchtigen, in der Regel allzu große Mengen Schutsgas ausströmen oder verwendet einen derart geringen Unterdruck, daß sich ein mangelhaftes Absaugen ergibt
Aufgabe dieser Erfindung ist eine Vorrichtung zu schaffen, die unabhängig von der Ausbildung des Arbeitstückes und des Druckes des zugeführten Schutzgases stets ein wirksames Wegschaffen der beim Schweißen entstehenden Verunreinigungen sicherstellt Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß sie aus einem an dem Schweißgerät drehbar angeordneten und das Gerät mit Zwischenraum umschließenden Rohr besteht, das an seinem vorderen Ende eine Saugöffnung aufweist und mit einem seitlich vorstehenden, als Griff dienenden Anschlußstück versehen ist, welches mit einem Saugschlauch verbunden ist
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 im Schnitt und in Seitenansicht eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung, und
Fig.2 teilweise im Schnitt eine etwas abgeänderte Vorrichtung, von unten gesehen.
Das in der Zeichnung dargestellte Schweißgerät besteht aus einem Griff 1, der hinten mit einem Schlauch 2 verbunden ist, in welchem ein Führungskanal für den Schweißdraht läuft und welcher als Leitung für das Schutzgas dient. Der Griff 1 geht in das eigentliche Schweißgerät über, das aus einem Diisenteil besteht,
durch dessen Mitte eine Führung 4 für den Schweißdraht läuft, Pas Schutzgas tritt somit an dem vorderen Ende des Geräts aus und bildet dadurch ein schützendes Gaskissen um den Lichtbogen am Schweißdraht
Die Vorrichtung zum Absaugen von Schweißrauch und anderen von der Luft getragenen Teilchen von der Schweißstelle besteht in der in F i g. 1 dargestellten Ausführung aus einem Rohr 6, das von einem am Griff 1 angebrachten Stützring 7 drehbar und verschiebbar getragen ist. Um gleichzeitig ein Drehen des Rohres zu gestatten und ein Festhalten desselben in der Längsrichtung sicherzustellen, kann die Mantelfläche 8 des Stützringes mit Vorsprüngen 9 versehen sein, die in ringförmige Nuten 10 im Inneren des Rohrendes eingreifen. Eine Quernut 11 ermöglicht eine Verschiebung des Rohres in verschiedene Lagen und eine Demontage desselben.
Um das Rohr 6 ist eine Hülse 12 drehbar angeordnet und diese Hülse weist einen an einer Ausnehmung 13 angebrachten Stutzen 14 auf, dem das gekrümmte AnschluQstück 15 drehbar aufgesteckt ist Die Zusammenkupplung des Stutzens und des Anschlnßstückes kann in der gleichen Weise erfolgen wie zwischen dem Rohr 6 und dem Stützring 7. Das Anschlußstuvk 15 ist seinerseits zum Zusammenkuppeln mit dem Saugschlauch 16 bestimmt der an ein Saugsystem angeschlossen ist in dem ein annähernd konstanter Unterdruck vorherrscht
Im Rohr 6 ist eine Ausnehmung 17 ausgebildet Diese ist zweckmäßigerweise in Umfangsrichtung mindestens ebenso groß wie die Ausnehmung 13 in der Hülse 12 und kann, indem die Hülse 12 mehr oder weniger gedreht wird, ganz oder teilweise zum Überlappen der Ausnehmung 13 in der Hülse gebracht wenden. Durch Einstellung der Hülse 12 in verschiedene Lagen in bezug auf das Rohr 6 kann der Durchtritt zwischen Rohr 6 und Schlauch 16 geregelt bzw. gedrosselt werden.
Um zu verhindern, daß eine eingestellte Relativlage zwischen Rohr 6 und Hülse 12 geändert wird, wenn z. B. das Anschlußstück 15 wegen der Gestalt des Arbeits- -to Stückes von der einen Seite des Geräts auf die andere Seite desselben hinübergeschwenkt werden muß, empfiehlt es sich, irgendeine Form von Sperrvorrichtung zwischen Rohr 6 und Hülse 12 anzuordnen. In der dargestellten Ausführungsform ist vor der Hülse 12 am Rohr 6 ein Anschlagring 27 befestigt und ein Absatz 28 ist an der Hülse 12 angeordnet. In der der Hülse 12 zugekehrten Stirnkante des Ringes 27 ist eine Anzahl Kerben 29 vorgesehen, die verschiedenen Drossellagen entsprechen. Hinter der Hülse 12 ist ein nachgiebiges so Organ in der Form einer Feder 30 oder eines Gummiringes in der Art angeordnet, daß die Hülse entgegen der Wirkung des Organs nach hinten geschoben und derart gedreht werden kann, daß der Absatz 28 mitten gsgenüber einer gewünschten Kerbe 29 zu stehen kommt. Die Sperrvorrichtung kann jedoch auch in anderer Weise ausgeführt werden und dabei kann beispielsweise auch ein eine geeignete Reibung ausübender Ring od. dgl. zwischen der Hülse und dem Rohr angeordnet werden.
An dem vorderen Ende des Rohres 6 ist eine Saugdüse 18 vorgesehen. In der in Fig. 1 gezeigten AusfUhrungsform ist die Hülse ein trichterförmiger Teil 19, der in einem Stück mit dem Rohr 6 hergestellt sein kann. Unter gewissen Bedingungen kann es schwierig f>5 sein, mit einer trichterförmiger Düse der Schweißstelle hinreichend nahe zu kommen und in diesem Falle kann man stattdessen von der in Fig. 2 dargestellten Düse Gebrauch machen. Diese letztere Düse, die einerseits beim Schweißen an ebenen Flächen und andererseits beim Schweißen im Inneren von Ecken und Winkelr. anwendbar ist besteht aus zwei Teilen, Der eine Teil 20, der in einem Stück mit dem Rohr 6 ausgeführt sein kann oder eine abnehmbare trichterförmige Düse ersetzen kann, ist keilförmig schräggeschnitten, so daß er sich leicht nahe an eine Schweißstelle im Inneren einer Ecke führen läßt Um die Anwendung der Düse auch an ebenen Flächen zu ermöglichen, ist die Düse mit einem drehbaren äußeren Ring 21 versehen, welcher beim Schweißen in Ecken parallel zum Teil 20 gestellt sonst aber um 90° gedreht wird, wobei er die öffnungen des Teils 20 seitlich abdeckt Der Teil 20 und der Ring 21 können selbstverständlich in der Weise ausgebildet werden, daß sich die äußeren Bereiche schräg nach außen erstrecken.
Beim Absaugen von Schweißrauch bei Arbeiten, bei denen ein niedriger Druck des Schutzgases angewendet wird, kann die Schutzgashülle um die Schweißstelle gestört und somit die Qualität 4er Schweißfuge beeinträchtigt werden. Um diesem Nactteü vorzubeugen, kann man das Gerät mit einem gleich hinter dessen Düsenöffnung vorgesehenen Abschirmring 22 versehen, welcher die in F i g. 1 dargestellte Gestalt oder irgende-ae andere, durch die besonderen, an der Schweißstelle vorherrschenden Umstände bedingte Gestalt haben kann. Durch die Anordnung des Abschirmringes 22 wird die Gefahr einer Störung oder eines Mitreißens der die Schweißsteife umgebenden Schutzhülle beseitigt
Bei Arbeiten an einer lotrechten Fläche und insbesondere, wenn die Absaugung wegen eines niedrigen Schutzgasdruckes kräftig gedrosselt werden muß, kann es vorkommen, daß die thermische Hubkraft der Schweißgase die von der Absaugvorrichtung ausgeübte Kraft übersteigt und ihr entgegenwirkt so daß wenigstens ein Teil der Schweißgase hochsteigen und nicht von der Düse 18 des Rohres 6 abgefangen wird. Um dies zu verhindern, ist ein gesondertes Rohr 23 vorgesehen (siehe Fig. 1). Wie ersichtlich, ist das Rohr 23 bei Nichtanwendung ganz in das Anschlußstück 15 eingeschoben. Es ragt durch eine Öffnung 24 hindurch, die einen als Führung dienenden Flansch aufweist An dem hinteren Ende ist das Rohr 23 offer, und an dem vorderen Ende hat es einen deckelähnlichen Teil 25, der in der eingeschobenen Lage des Rohres ein Einsaugen von Luft in das Anschlußstück i5 verhindert An dem vorderen Ende ist das Rohr 23 derart aufgeschnitten, daß sich eine langgestreckte Öffnung 26 bildet. In der mit gestrichelten Linien angedeuteten Anwendungslage sieht man, wie die Öffnung 26 bei der Schweißarbeit oberhalb der Schweißstelle liegen wird, so daß sie den SchwtiBvauch auffangen kann.
Das eben erwähnte Absaugrohr 23 kann in der gesamten Ausrüstung der Absaugvorrichtung mit enthalten sein, jedoch auch zusammen mit dem hierzu speziell ausgebildeten Anschlußstück einen Sonderzusatz darstellen.
Die Absaugvorrichtung erleichtert durch ihre Ausbildung die Handhabung des Schweißgeräts erheblich.
Bei Geräten ohne solche Vorrichtung ist der Btdiener genötigt, das Gerät an dem isolierten Griff zu ergreifen, der sich ja in verhältnismäßig großem Abstand vom VordercrJ? des Geräts befindet. Auch wenn er von beiden Händen Gebrauch macht, ist die Arbeit sehr mühsam. Da sich die Absaugvorrichtung im Abstand von dem eigentlichen Gerät befindet und außerdem in
gewissem Ausmaß von der hindurchgesaugten Luft gekühlt wird, kann das Rohr und die Hülse und/oder das Anschlußstück als zusätzlicher Griff dienen, wodurch das Gerät besser ausgewuchtet ist und das Halten des Geräts weniger anstrengend ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Absaugen von Rauch und anderen von der Luft getragenen Verunreinigungen bei solchen Schweißgeräten, die Mittel zur Zufuhr von Schutzgas und eine mittlere Schweißdrahtführung aufweisen, welche von einer Blasdüse für das die Schweißstelle umhüllende Schutzgas umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem an dem Schweißgerät "> drehbar angeordneten und das Gerät mit Zwischenraum umschließenden Rohr (6) besteht, das an seinem vorderen Ende eine Säugöffnung (18) aufweist und mit einem seitlich vorstehenden, als Griff dienenden Anschlußstück (15) versehen ist, welches niit einem Saugschlauch verbunden ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück: (15) über eine drehbare, das Rohr (6) umschließende Hülle (12) mit dem Robr (6) verbunden ist, dessen Mantel eine Ausnehmung (17) besitzt, welche einer Ausnehmung (13) in der Hülse (12) entspricht, wobei durch gegenseitiges Drehen der Hülse (12) und des Rohres (6) die Fläche der durch die einander ganz oder teilweise überlappenden Ausnehmungen (13, 17) gebildete Durchtrittsöffnung regelbar ist
3. Vorrichtung nach Anspitich 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperrvorrichtung (28,29) an dem Rohr (6) angebracht ist um eine Feststellung der Hülse (12) in vorausbestimmten Einstellagen zu ermöglichen.
4. Vorricntung nach einem der Anspräche 1 —3, dadurch gekennzeichnet, ;Jaß an der vor der Saugöffnung (18) des Absaugrohres gelegenen Mündung der Gerätedüse et vorzugsweise konischer Abschirmring (22) vorgesehen ist
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Saugöffnung bildende Düse aus zwei untereinander drehbaren, keilförmig abgeschrägten Teilen (20, 21) besteht, « welche in einer Drehungslage gestatten, die Düse an in Ecken u. dgl, gelegenen Schweißstellen heranzuführen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Anschlußstück (15) ein ausziehbares Absaugrohr (23) angebracht ist, das zum Absaugen von Verunreinigungen seitlich der Düse (18) dient.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein die s° Saugöffnung (18) bildender Düsenteil des Rohres (6) in der Längsrichtung des Schweißgerätes verschieb· bar ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (15) mit einem Stutzen (14) der das Rohr (6) umschließenden Hülse (12) drehbar verbunden ist.
DE2238992A 1971-08-09 1972-08-08 Vorrichtung zum Absaugen von beim Schweißen entstehenden Verunreinigungen Expired DE2238992C2 (de)

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