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DE20308853U1 - Holzspaltevorrichtung - Google Patents

Holzspaltevorrichtung

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Publication number
DE20308853U1
DE20308853U1 DE20308853U DE20308853U DE20308853U1 DE 20308853 U1 DE20308853 U1 DE 20308853U1 DE 20308853 U DE20308853 U DE 20308853U DE 20308853 U DE20308853 U DE 20308853U DE 20308853 U1 DE20308853 U1 DE 20308853U1
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DE
Germany
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wood
splitting
stop
splitting element
piece
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20308853U
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English (en)
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Lasco Heutechnik GmbH
Original Assignee
Lasco Heutechnik GmbH
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Publication date
Application filed by Lasco Heutechnik GmbH filed Critical Lasco Heutechnik GmbH
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Publication of DE20308853U1 publication Critical patent/DE20308853U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood
    • B27L7/02Arrangements for splitting wood using rotating members, e.g. rotating screws
    • B27L7/04Conical screws

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description

EE 986 G 03.06.03
Hol&zgr;spaltevorrichtung
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Holzspaltevorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der GB 2073 656 A ist eine Holzspaltevorrichtung mit einem kegelförmigen Spaltelement bekannt, das an seiner Kegelfläche eine gewindeförmige Struktur aufweist. Zum Spalten eines Holzblocks wird das Spaltelement mit seiner Spitze auf den Holzblock aufgesetzt und in Rotation versetzt. Durch die gewindeförmige Struktur schraubt sich die Kegelspitze in den Holzblock, der dann vom Spaltelement auseinander gedrückt und 0 somit gespalten wird. Zum Spalten von Baumstümpfen kann der Spaltkegel an einem Ausleger eines Fahrzeugs, beispielsweise eines Krans, befestigt und dort hydraulisch betrieben werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Holzspaltevor-5 richtung anzugeben, mit der eine hohe Arbeitssicherheit erreicht werden kann. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Vorteile der Erfindung
Die Erfindung geht aus von einer Holzspaltevorrichtung mit einem Arbeitskopf, einem Verbindungsmittel zur Verbindung des Arbeitskopfs mit einer motorisch betriebenen Positioniervorrichtung, einem Spaltelement und einem Antriebsmittel zum rotatorischen Antrieb des Spaltelements.
Es wird vorgeschlagen, dass die Holzspaltevorrichtung einen Anschlag zum Verhindern eines Mitdrehens eines zu spaltenden Holzstücks mit dem Spaltelement umfasst.
Es hat sich gezeigt, dass das Mitdrehen eines Holzstücks um ein rotatorisch angetriebenes Spaltelement, das mit einer motorisch angetriebenen Positioniervorrichtung, beispielsweise einem Maschinenausleger eines Heubaggers, recht einfach verhindert werden kann, indem das Spaltelement durch die Positioniervorrichtung auf das Holzstück gepresst wird. Die Reibung zwischen dem Holzstück und dem Boden, auf dem es liegt, kann auf diese Weise so weit erhöht werden, dass das Spaltelement in das Holzstück eindrehen kann, ohne dass dieses um das Spaltelement herum mitdreht. Ist das Holzstück gespalten, so kann das Spaltelement aus dem gespaltenen Holzstück herausgehoben werden. Manche Holzstücke, insbesondere solche mit vielen Astansätzen, pressen sich jedoch auch im gespaltenen Zustand noch relativ fest an das Spaltelement. Bei solchen Hölzern muss das Spaltelement aus dem Holzstück herausgedreht werden. Auch hierbei kann ein genügender Druck auf das Holzstück aufrechterhalten bleiben, der ein Mitdrehen des HoIz-Stücks um das Spaltelement herum verhindert. Durch die Absicht des Bedieners der Holzspaltevorrichtung, das Spaltele-
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ment aus dem Holzstück herauszuheben, kann es jedoch vorkommen, dass das Spaltelement mit Hilfe des Positioniermittels beim Herausdrehen angehoben wird. Dabei kann das Holzstück unversehens in schnelle Rotation versetzt werden, wodurch das Holzstück für in der Nähe stehende Personen eine erhebliche Gefahrenquelle bildet.
Einer solchen, durch eine Unachtsamkeit eines Bedieners hervorgerufenen Gefahr kann begegnet werden, wenn die Holzspaltevorrichtung einen Anschlag umfasst, der das Mitdrehen des zu spaltenden Holzstücks verhindert. Der Anschlag ist hierbei so positioniert, dass ein größeres um das Spaltelement drehendes Holzstück an den Anschlag anschlägt. Der Anschlag kann eine Stange oder ein Rohr sein, der relativ zum Spaltelement eine feste oder einstellbare Position einnimmt. Auch ein mit der Holzspaltevorrichtung verbundener Holzgreifer kann als Anschlag verwendet werden. Hierbei kann der Holzgreifer zum Festhalten des Holzstücks beim Spalten vorgesehen oder so angeordnet sein, dass ein frei drehendes Holzstück an den HoIz-0 greifer anschlägt.
Als Spaltelement ist insbesondere ein kegelförmiges Element mit einer gewindeartigen Struktur geeignet. Das Antriebsmittel kann ein Motor sein, der innerhalb oder außerhalb des 5 Spaltelements angeordnet ist und der insbesondere hydraulisch angetrieben wird. Ein vorteilhaftes Positioniermittel ist eine mit einem Fahrzeug verbindbare oder daran befestigte Einrichtung, wie beispielsweise ein Maschinenausleger oder ein Kranarm eines Krans. Als Fahrzeuge sind Fahrzeuge mit oder 0 ohne eigenen Antrieb geeignet, wie ein Bagger, ein Heubagger, ein Grabbagger, ein Traktor, ein Unimog oder ein Anhänger.
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In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Anschlag unter das Spaltelement positionierbar. Der Anschlag kann in ein bereits gespaltenes und noch nicht auseinander gefallenes Holzstück eingedrückt werden, ohne dass das Spaltelement beispielsweise in benachbartes Erdreich eingepresst wird. Der Anschlag kann somit als Zerteilelement genutzt werden, der ein gespaltenes Holzstück, dessen beide Teile noch an Fasern zusammenhängen, vollständig zerteilt. Eine Position unter dem Spaltelement nimmt der Anschlag ein, wenn er vollständig oder zumindest weite Teile des Anschlags näher am Erdboden positioniert sind als die Spitze des Spaltelements. Auch eine Position schräg unter dem Spaltelement wird als unter dem Spaltelement betrachtet.
Es wird außerdem vorgeschlagen, dass der Anschlag ein Zerteilmittel aufweist, das in eine waagerechte Position gebracht werden kann. Das Zerteilmittel kann in ein gespaltenes Holzstück, ähnlich einer Axt, eingebracht werden, und das Holzstück kann durch eine nach unten schlagende Bewegung oder 0 durch eine Hin- und Herbewegung des Zerteilmittels vollständig zerteilt werden. Durch Faserreste oder Astansätze noch miteinander verbundene Teile eines gespaltenen Holzstücks können auf diese Weise leicht voneinander getrennt werden. Als waagerecht wird eine Position verstanden, die zumindest 5 weitgehend parallel zum Erdboden oder im Wesentlichen senkrecht zur Beschleunigungsrichtung der Erdschwerkraft ausgerichtet ist.
Zweckmäßigerweise ist das Zerteilmittel senkrecht, also in Richtung zum Erdboden hin, bewegbar. Eine senkrechte Bewegung des Zerteilmittels erlaubt eine schlagende Bewegung von oben
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in das gespaltene Holzstück hinein, wodurch dieses in einfacher Weise vollständig in zwei Teile zerteilt werden kann.
Das Zerteilen noch zusammenhängender Teile eines bereits gespaltenen Holzstücks kann erleichtert werden, wenn das Zerteilmittel in waagerechter Position einen nach unten enger werdenden Querschnitt aufweist. Mit der engeren Partie des Zerteilmittels wird zwischen die noch zusammenhängenden Teile eingefahren und Faserverbindungen oder Astverbindungen können durchschnitten oder zerrissen werden. Mit der weiter oben liegenden breiteren Partie des Zerteilmittels werden die beiden Teile auseinander gedrückt. Der Querschnitt kann insbesondere keilförmig oder schneidenförmig sein, wodurch das Zerteilmittel wie ein Messer teilend verwendet werden kann.
Das Antriebsmittel kann einen oder mehrere Hydraulikmotoren umfassen. Mit einem Antriebsmittel, das zwei Hydraulikmotoren umfasst, die parallel betrieben werden können, kann eine besonders kräftige rotatorische Bewegung des Spaltelements erreicht werden, wobei nur ein Teil der Rotationskraft von jeweils einem Motor aufgebracht werden muss. Die Beanspruchung der Motoren kann gering gehalten werden, wodurch eine lange Lebensdauer und eine hohe Zuverlässigkeit der Motoren erreicht werden kann.
Können die Hydraulikmotoren in Reihe betrieben werden, so ist eine schnelle Rotation möglich, die insbesondere beim Herausdrehen des Spaltelements von Vorteil ist. Zweckmäßigerweise sind die Motoren sowohl in Reihe als auch parallel betreibbar. Mit Hilfe eines Ventils kann ein Bediener zwischen parallelem Betrieb und Reihenbetrieb umschalten und eine
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schnelle oder langsame Rotation des Spaltelements wählen. Auf diese Weise können mit der üblicherweise geringen Förderleistung einer an einem z.B. Heubagger installierten Hydraulikpumpe durch ein Zusammenwirken zweier Hydraulikmotoren solche Hydraulikmotoren mit einer relativ schnelle Bewegung gewählt werden, und es kann trotzdem mit einer hohen Kraft in das zu spaltende Holz eingefahren werden.
Eine besonders einfache Konstruktion der Holzspaltevorrichtung kann dadurch erreicht werden, dass der Arbeitskopf relativ zur Positioniervorrichtung beweglich ist und am Arbeitskopf das Antriebsmittel, das Spaltelement und der Anschlag angeordnet sind. Die Antriebsmittel können auch im Arbeitskopf angeordnet sein. Der Arbeitskopf ist beispielsweise an der Positioniervorrichtung drehbar oder verschwenkbar, um das Spaltelement oder den Anschlag in eine gute Arbeitsposition bringen zu können.
Ein weiterer Vorteil wird erreicht, wenn der Anschlag relativ zum Spaltelement beweglich ausgeführt ist und der Anschlag in Verbindung mit dem Spaltelement als Holzgreifer verwendet werden kann. Das zu spaltende Holzstück kann ohne weiteren apparativen Aufwand zu einer Spaltstelle getragen, dort ge-5 spalten und anschließend beispielsweise auf einen Wagen verladen werden. Der Anschlag ist hierbei um ein Gelenk in der Weise beweglich ausgeführt, dass er in Verbindung mit dem Spaltelement als Zange wirken kann, also zum Spaltelement hin beweglich und mit einer Haltekraft beaufschlagbar ist. Die 0 Haltekraft kann durch einen Hydraulikmechanismus aufgebracht werden.
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Vorteilhafterweise umfasst der Anschlag mindestens zwei Anschlagarme. Ein Holzstück kann sicher zwischen den Armen und fest gegriffen werden. Insbesondere sind die Arme parallel und zweckmäßigerweise zum Spaltelement gekrümmt ausgeführt. Einem Herausrutschen des Holzstücks aus der aus Armen und Spaltelement gebildeten Zange wird entgegengewirkt.
Zweckmäßigerweise umfasst der Arbeitskopf eine Aufnahmevorrichtung zur Aufnahme eines Holzgreifers. Mit dieser einfachen Konstruktion kann das zu spaltende Holz einfach in Position gebracht werden und die gespaltenen Holzteile, beispielsweise zum Abtransport, aufgestapelt werden.
Der Holzgreifer kann einfach gedreht und somit in eine gute Arbeitsposition gebracht werden, wenn die Aufnahmevorrichtung einen Rotator aufweist. Der Rotator liefert die Antriebsbewegung, die beispielsweise zum Drehen des Holzgreifers in eine gute Arbeitsposition verwendet wird. Über eine oder mehrere Kardanwellen und Kardangelenke kann die Rotationsenergie vom Rotator zum Holzgreifer übertragen werden.
Ein einfacher und schneller Werkzeugwechsel vom Spaltelement zum Holzgreifer und andersherum kann erreicht werden, wenn die Aufnahmevorrichtung durch eine Drehbewegung des Arbeitskopfs zumindest teilweise nach unten weisend positionierbar ist. So kann beispielsweise, nachdem das Spaltelement zur Spaltung eines Holzstücks verwendet wurde, durch eine einfache Drehbewegung des Arbeitskopfs der Greifer in die Richtung des zerteilten Holzstücks geschwenkt werden, so dass der Holzgreifer in eine zum Greifen der Holzteile geeignete Position gebracht ist. Nach Abschluss des Greifvorgangs durch den
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Holzgreifer kann das Spaltelement durch die entgegengesetzt gerichtete Drehbewegung des Arbeitskopfs wieder in seine Arbeitsstellung gebracht werden. Nach unten weist die Aufnahmevorrichtung, wenn eine Richtung, in die sie weist, einen Winkel von weniger als 45° zu einer senkrecht gedachten Linie bildet.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass mit dem Spaltelement ein Gleitmittelbehälter verbunden ist. Es kann Gleitmittel auf die Oberfläche des Spaltelements aufgebracht werden, wodurch dem Anhaften von Schmutz und insbesondere Harz am Spaltelement entgegengewirkt werden kann. Hierdurch kann das Eindringen des Spaltelements in das Holzstück erleichtert werden und die Haftung des HoIz-Stücks am Spaltelement verringert werden. Außerdem wird die Gefahr des Mitdrehens des Holzstücks um das Spaltelement herum verringert. Zusätzlich kann einer Abnutzung des Spaltelements entgegengewirkt werden.
0 Der Gleitmittelbehälter kann außerhalb des Spaltelements angeordnet und beispielsweise durch eine Leitung mit dem Spaltelement verbunden sein. Zweckmäßigerweise ist der Gleitmittelbehälter jedoch innerhalb des Spaltelements angeordnet. Es ist keine Verbindung des Gleitmittelbehälters mit dem Spaltelement, beispielsweise in Form einer Kupplung, nötig, wodurch eine hohe Zuverlässigkeit der Gleitmittelzufuhr zum Spaltelement gewährleistet werden kann.
Eine sichere und zuverlässige Führung eines Gleitmittels aus 0 dem Gleitmittelbehälter auf die Außenfläche des Spaltelements kann erreicht werden, indem das Spaltelement eine Austritts-
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Öffnung aufweist, durch die eine Verbindung vom Gleitmittelbehälter zur Außenfläche des Spaltelements gebildet wird.
Um eine gewünschte Dosierung des Gleitmittels zu erreichen, kann ein Gleitmittelkanal so ausgestaltet sein, dass das Gleitmittel bei einer Drehung des Spaltelements durch die Fliehkraft auf die Außenfläche des Spaltelements gezogen wird. Alternativ ist auch denkbar, eine mit der Rotation des Spaltelements gekoppelte Förderpumpe einzusetzen, durch die bei einer Rotation des Spaltelements Gleitmittel auf die Außenfläche gefördert wird. Es ist auch möglich, ein zweckmäßigerweise fernbedienbares Ventil vorzusehen, durch das Gleitmittel zu gewünschten Zeitpunkten freigegeben werden kann.
Das Spaltelement kann ein im Wesentlichen kegelförmiges Kopfelement und ein im Wesentlichen kegelstumpfförmiges Rumpfelement umfassen, wobei die Austrittsöffnung zwischen dem Kopfelement und dem Rumpfelement angeordnet ist. Die Austrittsöffnung ist somit in unmittelbarer Nähe des Kopfelements an-0 geordnet, das beim Eindringen des Spaltelements in das Holzstück am meisten belastet wird. Außerdem kann beispielsweise ein Spalt zwischen dem Kopfelement und dem Rumpfelement als Austrittsöffnung verwendet werden, wodurch keine gesonderte Austrittsöffnung vorgesehen sein muss.
Zeichnung
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbe-Schreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und
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die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Holzspaltevorrichtung mit einem in eine Arbeitsposition gebrachten Spaltelement,
Fig. 2 die Holzspaltevorrichtung mit einem in Arbeitsposition gebrachten Zerteilmittel,
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Anschlag der
HoIzspaltevorrichtung,
Fig. 4 einen Holzgreifer der Holzspaltevorrichtung in
Arbeitsposition,
Fig. 5 eine Detailansicht des Arbeitskopfs und des Spaltelements der Holzspaltevorrichtung,
Fig. 6 eine schematische Darstellung der Hydrauliköl-
0 Versorgung der Antriebsmittel der Holzspalte
vorrichtung,
Fig. 7 ein Durchströmschema durch ein Ventil und Fig. 8 ein weiteres Durchströmschema durch das Ventil.
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In Figur 1 ist in schematischer Art und Weise eine Holzspaltevorrichtung 2 in einer Seitenansicht dargestellt. Die Holzspaltevorrichtung 2 umfasst ein kegelförmiges Spaltelement 4 zum Spalten eines Holzstücks 6, einen Anschlag 8 zum Verhin-0 dern eines Mitdrehens des zu spaltenden Holzstücks 6 mit dem Spaltelement 4. Der Anschlag 8 umfasst ein nach außen weisen-
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des Zerteilmittel 10, das in Form einer Schneide ausgestaltet ist (Figur 3). Das Spaltelement 4 und der Anschlag 8 sind an einem Arbeitskopf 12 befestigt, der zusätzlich noch einen Holzgreifer 14 trägt. Der Arbeitskopf 12 ist durch ein Verbindungsmittel 18 mit einer als Maschinenausleger eines Traktors ausgestalteten Positioniervorrichtung 16 verbunden und daran beweglich gelagert. Der Maschinenausleger ist mit einer nicht gezeigten Maschine, beispielsweise einem Traktor, einem Heubagger oder einem Rumpfstück einer Holzspalteeinrichtung, verbunden. Durch die bewegliche Lagerung des Arbeitskopfs 12 am Maschinenausleger dient der Arbeitskopf 12 gleichzeitig als zweites Positioniermittel, mit dem das Spaltelement 4, der Anschlag 8 und der Holzgreifer 14 in eine Arbeitsposition positionierbar sind.
Zum Spalten des Holzstücks 6 wird das Spaltelement 4 mit Hilfe des Maschinenauslegers mit seiner Spitze 20 (Figur 2) auf das Holzstück 6 aufgedrückt. Dann wird das Spaltelement 4 durch zwei in Figur 5 gezeigte Hydraulikmotoren 22 und 24, 0 die als Antriebsmittel des Spaltelements 4 dienen, in eine Drehbewegung versetzt. Auf der Außenfläche des Spaltelements 4 ist eine Gewindestruktur 2 6 angebracht, durch die sich das Spaltelement 4 in das Holzstück 6 einschraubt. Das Eindringen des Spaltelements 4 in das Holzstück 6 kann außerdem durch 5 eine vom Maschinenausleger auf das Spaltelement 4 aufgebrachte Druckkraft unterstützt werden. Durch das Eindringen des kegelförmigen Spaltelements 4 in das Holzstück 6 wird das Holzstück 6 gespalten. Hierbei verbleiben, je nach Beschaffenheit des Holzstücks 6, mehr und weniger Fasern 2 8 zwischen den gespaltenen Teilen des Holzstücks 6, die die Teile noch recht fest zusammenhalten können.
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Nach abgeschlossenem Spaltvorgang wird das Spaltelement 4 aus dem Holzstück 6 herausgezogen, indem es vom Maschinenausleger nach oben angehoben wird. Das Herausziehen des Spaltelements 4 aus dem Holzstück 6 kann durch ein Herausschrauben des Spaltelements 4 aus dem Holzstück 6 unterstützt werden, wobei das Spaltelement 4 hierfür in eine dem Einschrauben entgegengesetzte Drehrichtung gedreht wird. Bei durch die Fasern 2 8 noch fest miteinander verbundenen Teilen des gespaltenen Holzstücks 6 drücken die Teile noch fest an das Spaltelement
4. Bei einem Anheben des Spaltelements 4 verringert sich die Reibung der Teile am Boden, wodurch die Teile mit der Drehbewegung des Spaltelements 4 mitdrehen können. Eine solche Mitdrehbewegung wird durch den Anschlag 8 verhindert, an den das Holzstück 6 anschlägt. Das Spaltelement 4 kann aus dem gespaltenen Holzstück 6 herausgehoben und herausgedreht werden, wobei die Teile des Holzstücks 6 durch den Anschlag 8 und die Spitze 20 des Spaltelements 4 im Wesentlichen fixiert bleiben.
Nachdem der Spaltvorgang abgeschlossen ist und das Spaltelement 4 aus dem Holzstück 6 herausgefahren ist, kann es sein, dass die Teile des gespaltenen Holzstücks 6 durch die Fasern 2 8 noch recht fest aneinander hängen und somit nicht separat abtransportiert werden können. Zum vollständigen Zerteilen des gespaltenen Holzstücks 6 kann die Holzspaltevorrichtung 2 in eine wie in Figur 2 gezeigte Zerteilposition gebracht werden. Hierfür wird der Arbeitskopf 12 um etwa 75° gegen den Uhrzeigersinn gedreht, so dass der Anschlag 8 vom Arbeitskopf 12 so positioniert wird, dass er weitgehend unter dem Spalt-0 element 4 angeordnet ist und das Zerteilmittel 10 in eine im Wesentlichen waagerechte Position kommt. Die Holzspaltevor-
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richtung 2 kann nun durch den Maschinenausleger in eine Richtung 32 nach oben und in eine Richtung 34 nach unten bewegt werden, so dass das Zerteilmittel 10 senkrecht bewegbar drückend oder schlagend zwischen die Teile des Holzstücks 6 eingefahren werden kann. Die Fasern 28 werden hierbei zerteilt, zerrissen oder von einem der Teile abgerissen, so dass die beiden Teile des gespaltenen Holzstücks 6 vollständig geteilt werden können und auseinander fallen.
Das Zerteilmittel 10 weist einen wie in Figur 3 dargestellten Querschnitt auf, der in waagerechter Position des Zerteilmittels 10 in die Richtung 34 nach unten hin enger wird und in einer Kante 3 6 endet. Das Zerteilen des Holzstücks 6 wird durch die untere messerförmige Kante 3 6 erleichtert, mit der zwischen die Holzteile eingeschnitten werden kann.
Zum Abtransport der Teile des gespaltenen Holzstücks 6 wird der Arbeitskopf 12 der Holzspaltevorrichtung 2 etwas weniger als eine halbe Umdrehung im Uhrzeigersinn gedreht, so dass 0 eine Aufnahmevorrichtung 44 zur Aufnahme des Holzgreifers 14 (Figur 5) nach unten und etwa 2 0° geneigt zu einer senkrecht gedachten Linie weisend ausgerichtet wird. Der Arbeitskopf 12 ist somit so bewegbar, dass das Spaltelement 4, der Anschlag 8 und die Aufnahmevorrichtung 44 bzw. der Holzgreifer 14 in 5 eine Arbeitsposition schwenkbar sind.
Zum Greifen der Teile des Holzstücks 6 umfasst der Holzgreifer 14 Zangen 40, die hydraulisch bewegbar in einer Haltevorrichtung 42 angeordnet sind. Zur Ermöglichung eines einfachen 0 Greifens der Teile des Holzstücks 6 ist die Haltevorrichtung 42 kardanisch drehbar gelagert. Die Drehung erfolgt durch den
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hydraulisch angetriebenen Rotator 44 (Figur 5), der durch in den Figuren nicht gezeigte Kardanwellen und Kardangelenke mit der Haltevorrichtung 42 verbunden ist.
Das Antriebsmittel mit den beiden Hydraulikmotoren 22, 24 ist in Figur 5 gezeigt. Die Hydraulikmotoren 22, 24 werden hydraulisch betrieben, wobei unter Druck gesetztes Hydrauliköl von einer an einer Maschine, zum Beispiel einem Heubagger, angeordneter Hydraulikpumpe 48 durch Leitungen 46, von denen in den Figuren 1 bis 4 nur eine gezeigt ist, über ein Ventil 50 zu den Hydraulikmotoren 22, 24 geführt wird. Die Hydraulikmotoren 22, 24 sind über Zahnräder 52, 54 miteinander verbunden, wobei das Zahnrad 52 auf einer Welle angeordnet ist, die mit dem Spaltelement 4 verbunden ist. Ebenfalls vom Kompressor mit Hydrauliköl versorgt wird der Rotator 44, der ein Teil der Aufnahmevorrichtung 38 ist.
Ein hydraulisches Schaltschema der Hydraulikmotoren 22, 24 ist in den Figuren 6 bis 8 gezeigt. Die Hydraulikmotoren 22, 0 24 sind sowohl in Reihe als auch parallel betreibbar. Bei einem Betrieb in Reihe wird durch die Hydraulikpumpe 48 komprimiertes Hydrauliköl durch eine Leitung 56 dem Hydraulikmotor 22 zugeführt und treibt diesen an. Das den Hydraulikmotor 22 verlassende Hydrauliköl strömt anschließend zum Ventil 50, das wie in Figur 8 gezeigt, geschaltet ist. Das Hydrauliköl gelangt somit zum Hydraulikmotor 24 und treibt auch diesen an und wird anschließend zur Hydraulikpumpe 48 zurückgeführt. In diesem Kreislauf strömt sehr viel Hydrauliköl, beispielsweise 2 0 Liter/Minute, hintereinander durch beide Hydraulikmotoren 0 22, 24, wodurch diese in einem schnellen Betrieb betreibbar sind.
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Bei einem Parallelbetrieb der Hydraulikmotoren 22, 24 ist das Ventil 50 wie in Figur 7 dargestellt geschaltet. Das in der Hydraulikpumpe 48 auf Druck gebrachte Hydrauliköl wird durch die Leitung 56 sowohl dem Hydraulikmotor 22 als auch - den Hydraulikmotor 22 umgehend - dem Ventil 50 zugeführt. Das den Hydraulikmotor 22 umgehende Hydrauliköl wird durch das Ventil 50 zum Hydraulikmotor 24 geleitet. In dieser Betriebsweise strömt nur die Hälfte des Hydrauliköls durch jeden der Hydraulikmotoren 22, 24, wobei diesen Hydraulikmotoren jedoch jeweils der volle von der Hydraulikpumpe 48 erzeugte Druck zur Verfügung steht, weshalb eine solche Betriebsweise für einen langsamen und kräftigen Betrieb des Spaltelements 4 geeignet ist. Die in den Figuren 6 bis 8 dargestellte Schaltung ist nur beispielhaft angeführt und kann selbstverständlich auch in einer anderen Weise ausgeführt sein, die einen Betrieb der Hydraulikmotoren 22, 24 parallel und in Reihe erlaubt .
Das Spaltelement 4 weist in seinem Inneren einen Gleitmittelbehälter 58 auf, der durch eine Einfüllöffnung 60 mit einem Gleitmittel befüllt werden kann. Das Gleitmittel läuft durch einen Befüllkanal 62 in den Gleitmittelbehälter 58 und gelangt von dort durch einen Gleitmittelkanal 64 in einen Spalt 68. Dieser Spalt 68 ist zwischen dem im Wesentlichen kegel-5 förmigen Kopfelement 7 0 des Spaltelements 4 und dem im Wesentlichen kegelstumpfförmigen Rumpfelement 72 des Spaltelements 4 angeordnet. Das Kopfelement 70 ist mit Hilfe eines Befestigungselements 74 im Rumpfelement 72 befestigt, wobei der Spalt 68 von einer Anzahl von dem Befestigungselement 0 sternförmig ausgehenden Kanälen gebildet ist. In jeden dieser Kanäle ragt ein Gleitmittelkanal 64 von oben ein, so dass das
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Gleitmittel aus dem Gleitmittelbehälter 58 durch den Gleitmittelkanal 64 in jeden Arm des Spalts 68 zwischen dem Rumpfelement 72 und dem Kopfelement 7 0 eintreten kann. Von dort aus wird das Gleitmittel zu Austrittsöffnungen 76 geleitet, die das Ende eines jeden der sternförmigen Kanäle des Spalts 68 bilden. Das Gleitmittel gelangt so an die Außenfläche 78 des Spaltelements 4 und trägt zu einem leichten Eindringen des Spaltelements 4 in ein zu spaltendes Holzstück 6 bei.
B Φ··· ·· ·· Φ··· ΦΦ ΦΦ Φ· ΦΦΦΦ III· Φ Φ
Φ III Φ Φ Φ Φ Φ Φ ΦΦ Φ* ΦΦΦ · Φ Φ
ΦΦ Φ ΦΦ··Φ·ΦΦΦΦ Φ Φ 4
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03.' HoIzspaltevorrichtung 48 Hydraulikpumpe
06.03 Spaltelement 50 Ventil
Bezugszeichen Holzstück 52 Zahnrad
2 Anschlag 54 Zahnrad
4 Zerteilmittel 56 Leitung
6 Arbeitskopf 58 Gleitmittelbehälter
8 Holzgreifer 60 Einfüllöffnung
10 Positioniervorrichtung 62 Befüllkanal
12 Verbindungsmittel 64 Gleitmittelkanal
14 Spitze 68 Spalt
16 Hydraulikmotor 70 Kopfelement
18 Hydraulikmotor 72 Rumpfelement
20 Gewindestruktur 74 Befestigungselement
22 Fasern 76 Austrittsöffnung
24 Haltevorrichtung 78 Außenfläche
26 Richtung
28 Richtung
30 Kante
32 Aufnahmevorrichtung
34 Zange
36 Haltevorrichtung
38 Rotator
40 Leitung
42
44
46

Claims (18)

1. Holzspaltevorrichtung (2) mit einem Arbeitskopf (12), einem Verbindungsmittel (18) zur Verbindung des Arbeitskopfs (12) mit einer motorisch betriebenen Positioniervorrichtung (16), einem Spaltelement (4) und einem Antriebsmittel zum rotatorischen Antrieb des Spaltelements (4), gekennzeichnet durch einen Anschlag (8) zum Verhindern eines Mitdrehens eines zu spaltenden Holzstücks (6) mit dem Spaltelement (4).
2. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (8) unter das Spaltelement (4) positionierbar ist.
3. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (8) durch eine Drehbewegung des Arbeitskopfs (12) unter das Spaltelement (4) positionierbar ist.
4. Holzspaltevorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (8) ein Zerteilmittel (10) aufweist, das in eine waagerechte Position bringbar ist.
5. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerteilmittel (10) senkrecht bewegbar ist.
6. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerteilmittel (10) in waagerechter Position einen nach unten enger werdenden Querschnitt aufweist.
7. Holzspaltevorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsmittel zwei Hydraulikmotoren (22, 24) umfasst, die parallel betrieben werden können.
8. Holzspaltevorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsmittel zwei Hydraulikmotoren (22, 24) umfasst, die in Reihe betrieben werden können.
9. Holzspaltevorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitskopf (12) relativ zur Positioniervorrichtung (16) beweglich ist und am Arbeitskopf (12) das Antriebsmittel, das Spaltelement (4) und der Anschlag (8) angeordnet sind.
10. Holzspaltevorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (8) relativ zum Spaltelement (4) beweglich ausgeführt ist und der Anschlag (8) in Verbindung mit dem Spaltelement (4) als Holzgreifer verwendet werden kann.
11. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag mindestens zwei Anschlagarme umfasst, die insbesondere zum Spaltelement gekrümmt ausgeführt sind.
12. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitskopf (12) eine Aufnahmevorrichtung (38) zur Aufnahme eines Holzgreifers (14) umfasst.
13. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (38) einen Rotator (44) aufweist.
14. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (38) durch eine Drehbewegung des Arbeitskopfs (12) zumindest teilweise nach unten weisend positionierbar ist.
15. Holzspaltevorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Spaltelement (4) ein Gleitmittelbehälter (58) verbunden ist.
16. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitmittelbehälter (58) innerhalb des Spaltelements (4) angeordnet ist.
17. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Spaltelement (4) eine Austrittsöffnung (76) aufweist, durch die eine Verbindung vom Gleitmittelbehälter (58) zur Außenfläche (78) des Spaltelements (4) gebildet wird.
18. Holzspaltevorrichtung (2) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Spaltelement (4) ein im Wesentlichen kegelförmiges Kopfelement (70) und ein im Wesentlichen kegelstumpfförmiges Rumpfelement (72) umfasst und die Austrittsöffnung (76) zwischen dem Kopfelement (70) und dem Rumpfelement (72) angeordnet ist.
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