DE20300931U1 - Federzugrollo - Google Patents
FederzugrolloInfo
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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Description
Die Erfindung betrifft ein Rollo, insbesondere zum Schutz gegen Sonnen- oder Wärmeeinstrahlung oder als Sichtschutz, mit einem Behang, einer zum Auf- und Abrollen des Behangs vorgesehenen Wickelwelle, die mit einem Federelement ausgestattet ist, das beim Abrollen des Behangs vorgespannt wird, und einer an der Wickelwelle angreifenden Bremse.
Rollos werden im allgemeinen dazu eingesetzt, den Durchgang von Strahlung im sichtbaren oder infraroten Wellenlängenbereich einzuschränken. Dementsprechend finden sie Anwendung als Sichtschutz, zum Schutz vor Sonneneinstrahlung oder zum Abdecken von Tiefkühltruhen.
Zu den häufig eingesetzten Ausführungsformen gehören die unter dem Namen Federzug- bzw. Schnapprollo bekannten Rollos. Rollos dieser Gattung weisen an oder in der Wickelwelle ein Federelement auf, das bei vollends aufgewickeltem Behang eine gewisse Vorspannung aufweist. Beim Abwickeln des Behanges wird diese Vorspannung erhöht und erreicht im entwickelten Zustand des Behangs ihr Maximum. Beim Einfahren des Rollos wird die im Federelement gespeicherte Energie dann dazu genutzt, ein selbsttätiges Aufwickeln des Behanges durchzuführen.
Im Stand der Technik sind zahlreiche Ausführungsformen von Rollos der genannten Art bekannt, die sich in der Beschaffenheit des Behangs und den konstruktiven Maßnahmen zum Auf- und Abwickeln des Behanges unterscheiden.
Was die Beschaffenheit des Behanges anbetrifft, verlangt beispielsweise ein Rollo, das als Sichtschutz verwandt wird, lediglich einen undurchsichtigen Behang, während beim Abdecken von Tiefkühltruhen das Tiefkühlgut wirksam vor Wärmestrahlung geschützt werden soll, welche aus der Umgebung der Tiefkühltruhe
dem Tiefkühlgut zugestrahlt wird. Letztere Behangfolien erfordern daher einen wesentlich aufwendigeren, meist mehrschichtig ausgeführten Aufbau, der eine hohe Wärmeisolierenden Wirkung besitzt.
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Die konstruktiven Maßnahmen, welche das Auf- und Abwickeln des Behangs betreffen, umfassen sowohl eine manuelle als auch motorische Betriebsweise des Rollos.
Bei einem manuell betriebenen Federzugrollo erfolgt der Abwikkelvorgang dadurch, daß die am Behang angebrachte Griffleiste von der Bedienperson erfaßt und in Richtung von der Wickelwelle weg bewegt wird. Bei dieser Bewegung ist eine gewissen Kraft aufzubringen, die zur Vorspannung der Feder in oder an der Wikkelwelle erforderlich ist. Beim Einfahren des Rollos wird die Griffleiste umgekehrt auf die Wickelwelle zu bewegt, wobei ebenfalls eine Kraft von etwa gleicher Größe aufzubringen ist, welche der vorgespannten Feder das Gleichgewicht hält.
Hierbei erweist sich der Aufwickelvorgang in der Praxis häufig als problematisch, wenn die Griffleiste der Bedienperson entgleitet oder mitunter auch absichtlich losgelassen wird. Infolge des an der Wickelwelle wirkenden Rückstellmomentes schnellt der Behang und mit ihm die Griffleiste mit beachtlicher Geschwindigkeit in Richtung Wickelwelle. Dabei werden durch das Aufschlagen der Griffleiste nicht selten Beschädigungen verursacht, entweder am
Rollo selbst oder an Körpern in dessen Umgebung, wie beispielsweise an in der Nähe befindlichen Lampen.
Im Stand der Technik werden daher etliche Maßnahmen zur Vermeidung dieser Nachteile beim Einrollen des Rollos vorgeschlagen.
Hierzu gehören beispielsweise Getriebe, welche gegenüber dem durch die Vorspannung des Federelementes erzeugten Rück-Stellmoment selbsthemmend sind. Diese Lösung ist in nachteiliger Weise jedoch mit einem hohen gerätetechnischen Aufwand und dementsprechend hohen Kosten verbunden.
Daneben sind auch hydraulisch wirkende Bremsen bekannt, welehe ein abgeschlossenes, mit Hydraulikflüssigkeit gefülltes Gefäß umfassen, in dem ein mit der Wickelwelle verbundener Rotor angeordnet ist. Bei Drehung der Wickelwelle wird an der Rotorwelle ein Bremsmoment erzeugt, das -je nach Viskosität der Hydraulikflüssigkeit - proportional oder überproportional zur Winkelgeschwindigkeit des Rotors ist. Die erzeugte Bremswirkung fällt daher um so stärker aus, je größer die Abrollgeschwindigkeit der Wickelwelle ist. Dies bedeutet, daß bei einem Abwickelvorgang, der in der Regel vergleichsweise langsam erfolgt, der vom Bediener zu überwindende Widerstand ebenfalls relativ klein ist. Hingegen bei einem schnellen Einwickelvorgang, wie er beispielsweise nach Loslassen der Griffleiste stattfindet, entsteht eine große Bremswirkung, die ein allzu schnelles Einwickeln und damit mögliche Beschädigungen verhindert. Als Nachteil dieser Lösung ist wie bei der vorgenannten Lösung der vergleichsweise große gerätetechnische Aufwand anzusehen und die, wenn auch geringere, Bremswirkung beim Abwickeln des Rollos.
Vor diesem Hintergrund hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, Rollos der dargelegten Gattung dahin gehend weiter zu entwickeln, daß das Abwickeln des Behangs ungebremst durchführbar ist, das Aufwickeln hingegen unter dem Einfluß einer Bremse erfolgt, wobei zur Lösung dieser Aufgabe einfache und daher kostengünstige Mittel eingesetzt werden.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß
- die Bremse eine Spiralfeder umfaßt,
- welche die Mantelfläche eines mit der Wickelwelle drehfest verbundenen zylindrischen Körpers dicht anliegend umschlingt,
- und deren eines Federende gegen Drehung festgelegt ist. 15
Der vorliegende Vorschlag geht von einem Federzugrollo bekannter Bauart aus, bei welchem die potentielle Energie einer durch Ausrollen des Behanges vorgespannten Feder zum Einrollen des Behanges genutzt wird. Im Unterschied zu bekannten Rollos weist das vorgeschlagen Rollo jedoch eine Bremse auf, die so gestaltet ist, daß sie beim Ausrollen des Behanges keine oder allenfalls eine sehr geringe Bremskraft, beim Einrollen des Behanges hingegen eine vergleichsweise große Bremskraft entfaltet.
Die konstruktiven Maßnahmen für diese Bremse umfassen eine Spiralfeder und einen zylindrischen Körper, der von dieser Feder eng umschlungen wird. Dabei ist das eine Ende der Feder gegen Drehung festgelegt, d.h. in der Regel an einem raumfesten Punkt fixiert, während dessen anderes Ende frei liegt. Der zylindrische Körper seinerseits ist mit der Wickelwelle des Rollos drehfest verbunden.
Bei einer Drehung der Wickelwelle in der einen oder anderen Richtung entstehen zwischen Feder und zylindrischem Körper Reibungskräfte, welche versuchen, das freie Ende der Spiralfeder jeweils in die vorliegende Drehrichtung mitzunehmen. Dies führt bei einer Drehung der Wickelwelle in dem Umlaufsinn, welcher bei Durchlaufen der Feder von deren festgelegtem zu deren freiem Ende hin gegeben ist, dazu, daß sich die Feder zuzuschnüren versucht. Umgekehrt bewirkt eine Drehung der Wickelwelle in dem Umlaufsinn, welcher den Federwindungen vom freien Ende zum festgelegten Ende der Feder hin folgt, daß sich die Feder aufzuspreizen versucht.
Mit beiden Vorgängen sind gänzlich unterschiedliche Bremswirkungen auf die Wickelwelle verbunden. Während bei erstgenanntem Vorgang hohe Bremskräfte erzeugt werden, sind die Bremskräfte bei Drehung der Wickelwelle in Gegenrichtung vernachlässigbar klein. Die Wirkung der vorgeschlagenen Anordnung von Spiralfeder und zylindrischem Körper entspricht somit in der einen Drehrichtung der Wickelwelle der eines Freilaufs, in der Gegenrichtung dagegen der einer starken Bremse.
Eine wesentliche Überlegung der Erfindung besteht darin, den Wickelsinn der Spiralfeder und die Auf- und Abrollrichtung des Rollos so aufeinander abzustimmen, daß die Feder beim Abwikkein des Behangs keine, beim Aufrollen des Behanges hingegen eine Bremskraft zeigt. Aufgrund dieser Ausbildung gestaltet sich die manuelle Bedienung eines Federzugrollos im ganzen gesehen komfortabler und sicherer als bei herkömmlich ausgeführten Rollos. So ist bei vorliegender Ausführung sichergestellt, daß beim Ausrollen des Behangs nur die Kraft aufzubringen ist, welche zur Vorspannung der Feder in oder an der Wickelwelle erforderlich ist. Beim Einfahren des Rollos hingegen wird eine Bremskraft an der
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Wickelwelle erzeugt, welche die Einwickelgeschwindigkeit in vorteilhafter Weise vermindert. Selbst ein Loslassen der Griffleiste des Rollos beim Einwickelvorgang führt daher zu keinerlei Beschädigungen am Rollo oder dessen Umgebung. 5
Als weiterer Vorteil sind die einfachen konstruktiven Maßnahmen bei vorliegender Bremse anzusehen. Der vergleichsweise große gerätetechnische Aufwand bei bekannten Ausführungen wird bei dem Rollo gemäß vorliegender Erfindung durch einfache Mittel ersetzt. Sie ermöglichen eine kostengünstige Fertigung der Bremse und einen dementsprechend günstigen Verkaufspreis des Rollos.
Bei einer bevorzugter Ausführungsform des erfindungsgemäßen Rollos ist vorgesehen, daß die Mantelfläche des von der Feder umschlungenen zylindrischen Körpers konzentrisch zur Wickelwelle ausgebildet und/oder Teil der Wickelwelle ist. Eine mögliche technische Umsetzung dieser Vorgaben sieht vor, daß die Spiralfeder entweder die Wickelwelle selbst umschlingt oder einen zylindrischen Teil der Wickelwelle, dessen Durchmesser -der besseren Abstimmung auf die Federkraft wegen - von dem der Wickelwelle abweicht. Die hierbei gegenüber herkömmlichen Federzugrollos zusätzlich aufgewandten Mittel sind denkbar gering. Sie umfassen letztlich nur die Spiralfeder selbst und eine Vorrichtung einfachster Art zur Festlegung von deren einem Federende.
Die Oberfläche des von der Feder umschlungenen zylindrischen Körpers unterliegt aufgrund der Reibung mit der Spiralfeder naturgemäß einem erhöhten Verschleiß. Um eine lange Lebensdauer der Rollobremse sicherzustellen, wird daher vorgeschlagen, den genannten zylindrischen Körper zu härten. Welches Härtungsverfahren hierbei eingesetzt wird, ist prinzipiell offen. Bevorzugt wird
eine oberflächliche Härtung durch Einsatzhärtung, da sie in der Regel keine Verformung des genannten Körper hervorruft.
Für den Fall, daß die Rollobremse - ggf. infolge des Verschleißes - dennoch ausfällt, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der genannte zylindrische Körper und/oder die genannte Spiralfeder auswechselbar ausgebildet sind. Bei der oben genannten bevorzugten Ausführungsform, bei welcher die Spiralfeder entweder die Wickelwelle selbst oder einen zylindrischen Teil der Wickelwelle umschlingt, läßt sich die vorgeschlagene Lösung einfach dadurch realisieren, daß der zylindrische Körper als zylindrische Hülse ausgebildet ist, welche auf die Wickelwelle aufsteckbar ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Teil der Beschreibung entnehmen. In diesem Teil wird eine Ausführungsbeispiel des Rollos gemäß vorliegender Erfindung anhand einer schematischen Zeichnung näher erläutert.
Die Figur zeigt einen Längsschnitt durch das Rollo in einem beliebigen Ausrollzustand.
Der Figur 1 ist der prinzipielle Aufbau des vorgeschlagenen Rollos zu entnehmen. Es weist einen Behang 1, eine zum Auf- und Abrollen des Behangs 1 vorgesehene Wickelwelle 2 und eine Griffleiste 3 auf, welche an der zur Auf-/Abrollrichtung 4 senkrechten Berandung 5 des Behangs 1 angebracht ist. An der Wikkelwelle 2 sind endseitig Zapfen 6, 61 angeformt, welche in je einer Halterung 7, 7' drehbar gelagert sind. Beim Abrollen des Behanges 1 wird die Wickelwelle 2 durch ein in der Wickelwelle angeordnetes, nicht dargestelltes Federelement vorgespannt. Mit dem
Bezugszeichen 8 ist die Bremse des Rollos gekennzeichnet, welche beim Aufrollen des Behanges 1 auf die Wickelwelle 2 eine Bremswirkung, beim Abrollen des Behanges 1 dagegen keine oder allenfalls eine geringe Bremswirkung ausübt. 5
Die Bremse 8 umfaßt eine Spiralfeder 9 und einen zylindrischen Körper 10, welcher von der Feder 9 eng umschlungen wird. Das eine Ende 9a der Feder 9 ist in einer Bohrung 11 an der Halterung 7 gegen Drehung festgelegt, während das andere Ende 9b der Feder 9 frei liegt. Bei vorliegender Ausführung ist der zylindrische Körper 10 als auswechselbare Hülse ausgebildet, die mittels des Bolzens 12 an der Wickelwelle 2 festgelegt ist.
Der Wickelsinn der Spiralfeder 9 und die Auf- und Abrollrichtung des Rollos sind so aufeinander abgestimmt, daß die Feder 9 beim Abwickeln des Behangs 1 keine bzw. keine merkliche, beim Aufrollen des Behanges 1 hingegen eine vergleichsweise große Bremskraft auf die Wickelwelle 2 ausübt. Die Bremskraft rührt wie oben dargelegt - daher, daß die Feder 9 beim Abwickeln des Behanges 1 sich zuzuschnüren versucht. Beim Abwickeln des Behanges hingegen versucht die Feder 9 sich aufzuspreizen mit der Folge, daß in dieser Drehrichtung keine Bremswirkung erzeugt wird.
Diese Ausführung des erfindungsgemäßen Rollos stellt somit sicher, daß der Bediener beim Ausrollen des Behangs 1 nur die Kraft aufzubringen hat, welche zur Vorspannung der (nicht dargestellten) Feder in der Wickelwelle 2 erforderlich ist. Beim Einfahren des Rollos hingegen ist eine Bremskraft an der Wickelwelle 2 wirksam, welche die Einwickelgeschwindigkeit wirkungsvoll vermindert.
Claims (4)
1. Rollo, insbesondere zum Schutz gegen Sonnen- oder Wärmeeinstrahlung oder als Sichtschutz, mit dadurch gekennzeichnet, daß
- einem Behang (1),
- einer zum Auf- und Abrollen des Behangs (1) vorgesehenen Wickelwelle (2),
- die mit einem Federelement ausgestattet ist,
- das beim Abrollen des Behangs (1) vorgespannt wird,
- und einer an der Wickelwelle (2) angreifenden Bremse (8)
- die Bremse (8) eine Spiralfeder (9) umfaßt,
- welche die Mantelfläche eines mit der Wickelwelle (2) drehfest verbundenen zylindrischen Körpers (10) dicht anliegend umschlingt,
- und deren eines Federende (9a) gegen Drehung festgelegt ist.
2. Rollo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- die genannte Mantelfläche
- konzentrisch zur Wickelwelle (2) ausgebildet
- und/oder Teil der Wickelwelle (2) ist.
3. Rollo nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ausgebildet ist.
- die genannte Mantelfläche verschleißarm,
- vorzugsweise infolge Oberflächenhärtung,
4. Rollo nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß
- der genannte zylindrische Körper (10)
- und/oder die genannte Spiralfeder (9) auswechselbar ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
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| DE20300931U DE20300931U1 (de) | 2003-01-22 | 2003-01-22 | Federzugrollo |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20300931U DE20300931U1 (de) | 2003-01-22 | 2003-01-22 | Federzugrollo |
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|---|---|
| DE20300931U1 true DE20300931U1 (de) | 2003-03-20 |
Family
ID=7979294
Family Applications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20300931U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008015211U1 (de) | 2008-11-17 | 2009-03-05 | B & T Exact Gmbh | Rolle mit Wickelwelle |
| CN110924840A (zh) * | 2019-12-28 | 2020-03-27 | 深圳市开普俊梦室内设计有限公司 | 一种卷帘自开启系统 |
-
2003
- 2003-01-22 DE DE20300931U patent/DE20300931U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008015211U1 (de) | 2008-11-17 | 2009-03-05 | B & T Exact Gmbh | Rolle mit Wickelwelle |
| CN110924840A (zh) * | 2019-12-28 | 2020-03-27 | 深圳市开普俊梦室内设计有限公司 | 一种卷帘自开启系统 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Effective date: 20030424 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20060801 |