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DE212006000109U1 - Vorrichtung zum Regeln der Geschwindigkeit des Öffnens oder Schließens eines Fliegengitters oder dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Geschwindigkeit des Öffnens oder Schließens eines Fliegengitters oder dergleichen Download PDF

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DE212006000109U1 DE212006000109U DE212006000109U DE212006000109U1 DE 212006000109 U1 DE212006000109 U1 DE 212006000109U1 DE 212006000109 U DE212006000109 U DE 212006000109U DE 212006000109 U DE212006000109 U DE 212006000109U DE 212006000109 U1 DE212006000109 U1 DE 212006000109U1
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Abstract

Vorrichtung zum Regeln der Geschwindigkeit des Öffnens oder Schließens eines Fliegengitters (1) oder dergleichen, umfassend ein starres Teil (16), das an einem starren Element (3) des Fliegengitters (1) befestigt werden kann, und an dem eine Hülse (17) drehbar befestigt ist, die an einem beweglichen Element (5) des Fliegengitters (1) befestigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem starren Teil (16) und der Hülse (17) nur zähflüssige Mittel (18) zum Regeln der relativen Rotationsgeschwindigkeit enthalten sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Regeln der Geschwindigkeit des Öffnens oder Schließens eines Fliegengitters oder dergleichen.
  • Es sind Fliegengitter bekannt, die mit einem starren Element zum Anbringen an einem Fensterrahmen versehen sind. Dieses starre Element enthält in seinem Inneren eine Spindel, die an einer Feder befestigt ist und um die ein Netz oder ein sonstiger Rollo gewickelt ist, welches bzw. welcher aus einem geeigneten Schlitz im starren Element hervorsteht.
  • Im Betrieb kann das Fliegengitter durch einfaches Ziehen an dem aus dem starren Element hervorstehenden Ende geschlossen werden (durch Absenken des Rollos), wodurch die Spindel sich dreht, um den Rollo abzurollen und die Feder zu spannen; der Rollo wird dann in einen Haken eingehängt, um seine (zumindest teilweise) geschlossene Stellung beizubehalten.
  • Um die Fensteröffnung vom Fliegengitter freizugeben (indem dieses geöffnet wird), muss lediglich der Haken ausgehängt werden, wodurch die Feder die Spindel dreht, was dann den Rollo wieder aufwickelt.
  • Solche Federn, die eine Vielzahl von Öffnungs- und Schließzyklen überstehen müssen, sind aus Materialien mit überdurchschnittlichen mechanischen Eigenschaften gefertigt, mit dem Ergebnis, dass die Federn in Ausübung ihrer Funktion den Rollo heftig aufwickeln, wodurch dieser aus der Hand des Benutzers rutschen kann, wenn er nicht gewaltsam festgehalten wird; dies könnte verursachen, dass der Rollo (der an seinem Ende mit einem harten röhrenförmigen Element versehen ist) den Benutzer trifft, mit einem möglichen Verletzungsrisiko.
  • Das heftige Rückkehren des Rollos könnte außerdem einen Ruck verursachen, was das Fliegengitter oftmals beschädigt.
  • Um diese Nachteile zu überwinden, sind Vorrichtungen zum Regeln der Geschwindigkeit des Öffnens oder Schließens des Fliegengitters konstruiert worden, welche eine an einem unidirektionalen Kupplungsmechanismus befestigte Bremse enthalten.
  • Wenn solche Vorrichtungen verwendet werden, während das Fliegengitter geschlossen wird (d. h. wenn der Rollo von der Spindel abgewickelt wird, um eine Fensteröffnung abzudecken), verhindert der unidirektionale Kupplungsmechanismus, dass die Bremse ausgelöst wird, wodurch diese nicht arbeitet.
  • Wenn demgegenüber das Fliegengitter geöffnet wird (d. h. der Rollo wird auf seine Spindel aufgewickelt, um die Fensteröffnung freizugeben), löst der unidirektionale Kupplungsmechanismus die Bremse aus, so dass das Fliegengitter in dieser Situation sehr langsam um seine Spindel gewickelt wird, wodurch kein Verletzungsrisiko für den Benutzer besteht.
  • Eine Vorrichtung dieser Art ist beispielsweise in der WO 03-058020 beschrieben.
  • Diese beschriebenen herkömmlichen Vorrichtungen weisen jedoch vielerlei Nachteile auf, insbesondere auch die große Anzahl an Teilen des unidirektionalen Kupplungsmechanismus, die sich relativ zueinander bewegen; dies führt insbesondere zu einer schlechten Betriebssicherheit und hohen Herstellungskosten.
  • Hierzu wurde erkannt, dass diese Elemente sich bei der Relativbewegung mit der Zeit abnutzen; wenn dies der Fall ist, kann der unidirektionale Kupplungs mechanismus nicht mehr greifen und die Vorrichtung kann das Fliegengitter nicht mehr bremsen.
  • Darüber hinaus müssen die herkömmlichen Vorrichtungen notwendigerweise an einer bestimmten (im Planungsstadium festgelegten) Seite des Fliegengitters angeordnet sein; wenn dies nicht befolgt wird, können sie das Fliegengitter nicht bremsen, wenn dieses hochgezogen wird, während sie umgekehrt den Rollo bremsen, wenn er abgesenkt wird, ohne irgendeine Bremswirkung auszuüben, wenn der Rollo hochgezogen wird.
  • Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine Vorrichtung zum Regeln der Geschwindigkeit beim Öffnen oder Schließen eines Fliegengitters oder dergleichen bereitzustellen, bei welcher die erwähnten Nachteile des Standes der Technik beseitigt sind.
  • Im Umfang dieser Hauptaufgabe besteht eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen, die eine geringere Anzahl an aneinander gleitenden Teilen enthält, als herkömmliche Vorrichtungen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung bereitzustellen, die sehr verlässlich und wirtschaftlich ist, insbesondere hinsichtlich der Herstellungskosten.
  • Insbesondere enthält die Vorrichtung nach der Erfindung keine relativ zueinander beweglichen Teile, die sich mit der Zeit abnutzen, so dass ihre korrekte Arbeitsweise beibehalten wird.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung bereitzustellen, die frei an einer der beiden Seiten (rechts oder links) des Fliegengitters angebracht werden kann und die in beiden Fällen einwandfrei arbeitet.
  • Die angegebene Hauptaufgabe, zusammen mit den genannten und weiteren Aufgaben, ist gemäß der vorliegenden Erfindung gelöst durch eine Vorrichtung zum Regeln der Geschwindigkeit des Öffnens oder Schließens eines Fliegengitters oder dergleichen gemäß der angefügten Ansprüche.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile werden aus der Beschreibung eines bevorzugten, jedoch nicht-ausschließlichen Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Vorrichtung ersichtlich, das mittels eines nicht-einschränkenden Beispiels in den beigefügten Zeichnungsfiguren erklärt wird, in welchen:
  • 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Fliegengitters ist, an welchem eine Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung montiert ist;
  • 2 ein Längsschnitt durch die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist;
  • 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist; und
  • 4 eine Schnittdarstellung entlang der Linie IV-IV in 2 ist.
  • Die genannten Figuren zeigen ein Fliegengitter, das durchgehend mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist.
  • Das Fliegengitter 1 besteht aus einem Paar an seitlichen Ständern 2, die an ihren oberen Enden an einem Hohlstab 3 mit quadratischem Querschnitt befestigt sind.
  • In seinem Inneren enthält der Hohlstab 3 eine drehbar an den Ständern 2 befestigte Spindel 5 (d. h. diese ist derart befestigt, dass sie innerhalb des Hohlstabs 3 rotieren kann).
  • Ein Rollo 6, der beispielsweise aus gelochtem Stoff hergestellt ist (was den Durchgang von Luft und Licht erlaubt, jedoch einen Durchgang von Insekten und Mücken verhindert), ist um die Spindel 5 gewickelt; in seiner Ruhestellung ist der Rollo 6 vom Hohlstab 3 aufgenommen und steht aus ihm durch den Schlitz 7 vor.
  • An seiner unteren Kante befestigt, weist der Rollo 6 einen Profilstab 8 mit Griffen 9 auf, welche ergriffen werden können, um den Rollo zu ziehen, so dass das Fliegengitter wunschgemäß geöffnet oder geschlossen werden kann.
  • Eine an einem Ende des Hohlstabs 3 befestigte Feder 10 wird beim Zusammenbau des Fliegengitters 1 vorgespannt und wird weiter während des Gebrauchs gespannt, wenn der Rollo 6 abgesenkt wird, während sie entspannt wird (um den Rollo in seine auf die Spindel 5 aufgewickelte und im Hohlstab 3 aufgenommene Ruheposition zurückzuführen), wenn der Rollo angehoben wird.
  • Am anderen Ende des Hohlstabs 3 ist eine Vorrichtung 15 angeordnet, um die Geschwindigkeit des Öffnens oder Schließens eines Fliegengitters 1 oder dergleichen gemäß der Erfindung zu regeln.
  • Die Vorrichtung 15 enthält ein starres Teil 16, das an einem starren Element des Fliegengitters 1, d. h. am Hohlstab 3 angebracht werden kann.
  • Eine drehbar am starren Teil 16 befestigte Hülse 17 ist an einem beweglichen Element des Fliegengitters 1, d. h. an der Spindel 5 anbringbar, indem sie in das Innere der Spindel 5 hineingedrückt wird.
  • Zwischen dem starren Teil 16 und der Hülse 17 enthält die Vorrichtung 15 lediglich zähflüssige Mittel 18 zum Regeln der relativen Rotationsgeschwindigkeit.
  • Ein am starren Teil 16 starr befestigter Stator 20 ist in das Innere der Hülse 17 eingesteckt, welche eine viskose Flüssigkeit wie ein Öl hoher Dichte enthält.
  • Zum Anbringen am starren Teil 16 weist der Stator 20 ein Element 21 auf, von welchem sich eine Narbe 22 erstreckt, die zumindest teilweise innerhalb der Hülse 17 aufgenommen wird.
  • Ausgehend von der Nabe 22 erstreckt sich ein Stator-Flügelteil 23, das in die Hülse 17 eingesteckt ist und in die darin enthaltene viskose Flüssigkeit eintaucht.
  • Zwei übereinanderliegende Dichtungen 25 sind in geeigneter Weise zwischen die Nabe 22 und die Hülse 17 eingesetzt, um ein Austreten der viskosen Flüssigkeit aus der Hülse 17 zu verhindern.
  • Das Verbindungselement 21 ist am starren Teil 16 durch ein Anschlussstück 27 gesichert, das ein zylindrisches Element mit einem quadratischen Innenprofil 28 besitzt, um das Verbindungselement 21 mit einem Pass-Sitz aufzunehmen, sowie ein äußeres Keilwellenprofil 29 aufweist, um in einen inneren verzahnten Abschnitt des starren Teils 16 mit Pass-Sitz einzugreifen.
  • Zweckmäßigerweise enthält die Vorrichtung außerdem eine Halterung 30, die in eingeschobener Stellung am starren Teil 16 der Vorrichtung 15 und am starren Element 3 (d. h. dem Hohlstab) des Fliegengitters 1 angebracht werden kann.
  • Die Halterung 30 weist Mittel 31 für eine Schnappverbindung an dem starren Teil 16 auf, welche Mittel einen Vierkant-Stift 32 umfassen, der mit einem mit Passsitz in eine Aufnahme der Halterung 30 einsetzbaren Kopf 33 versehen ist.
  • Der Stift 32 weist ein mit einem Haken 34 versehenes Ende auf, um in einen Sitz 35 des starren Teils 16 einschnappend eingesteckt werden zu können.
  • Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist aus dem Beschriebenen und Illustrierten ersichtlich und ist im Wesentlichen die Folgende:
    Wenn der Rollo 6 des Fliegengitters abgesenkt wird, dreht sich der Hohlstab 3, und in Folge dessen dreht sich die Hülse 17.
  • Dies erzeugt Reibungskräfte, die von der viskosen Flüssigkeit innerhalb der Hülse 17 herrühren.
  • In entsprechender Weise dreht sich die Hülse 17, wenn der Rollo 6 des Fliegengitters 1 angehoben wird, gehemmt durch die darin enthaltene viskose Flüssigkeit und durch das Flügelteil 23, das hohe Reibkräfte erzeugt.
  • Wenn die Feder 10 den Rollo 6 sehr heftig zurückzieht, ist die Reibung in der viskosen Flüssigkeit (die von der Drehgeschwindigkeit der Hülse 17 abhängt) sehr hoch, was das Aufwickeln des Rollos 6 wesentlich bremst.
  • Daher hemmen die viskosen Kräfte in der Praxis die Drehung der Hülse und somit der den Rollo 6 tragenden Spindel 5 sowohl wenn der Rollo 6 angehoben als auch wenn er abgesenkt wird.
  • Dies ermöglicht, dass der Kraft der Feder 10 etwas entgegen gesetzt wird, wenn der Rollo angehoben wird, und ermöglicht ebenso das Absenken des Rollos mit gleichmäßiger Geschwindigkeit, ohne dass der Bediener eine Kraft aufwenden müsste, die wesentlich größer als bei herkömmlichen Vorrichtungen ist. Gleichzeitig wird ein heftiger Ruck, der das Fliegengitter beschädigen könnte, vermieden.
  • In der Praxis wurde erkannt, dass das erfindungsgemäße Fliegengitter ermöglicht, dass die zurückziehende Kraft der Feder begrenzt wird, so dass jedes Verletzungsrisiko für einen unaufmerksamen Bediener beim Verwenden des Fliegengitters ausgeschlossen ist.
  • Gleichzeitig behindert die Vorrichtung ein Absenken des Rollos des Fliegengitters nicht, sondern verhindert umgekehrt einen Ruck beim Absenken des Rollos, der für die Unversehrtheit des Fliegengitters gefährlich sein könnte.
  • Zweckmäßigerweise kann die Vorrichtung bei allen abrollenden Abschirmvorrichtungen verwendet werden, wie Rollos, Sonnenschutzvorhängen etc. mit horizontaler, vertikaler oder schräger Spindel.
  • In der Praxis können die verwendeten Materialien und die Dimensionen entsprechend der Erfordernisse und dem Stand der Technik gewählt werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 03-058020 [0010]

Claims (9)

  1. Vorrichtung zum Regeln der Geschwindigkeit des Öffnens oder Schließens eines Fliegengitters (1) oder dergleichen, umfassend ein starres Teil (16), das an einem starren Element (3) des Fliegengitters (1) befestigt werden kann, und an dem eine Hülse (17) drehbar befestigt ist, die an einem beweglichen Element (5) des Fliegengitters (1) befestigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem starren Teil (16) und der Hülse (17) nur zähflüssige Mittel (18) zum Regeln der relativen Rotationsgeschwindigkeit enthalten sind.
  2. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein starr am starren Teil (16) angebrachter Stator (20) in die Hülse (17) eingesetzt ist, welche eine viskose Flüssigkeit (18) enthält.
  3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator (20) ein Element (21) zum Verbinden mit dem starren Teil (16) aufweist, wobei sich von diesem Verbindungselement (21) eine Nabe (22) erstreckt, die zumindest teilweise in der Hülse (17) aufgenommen wird, und wobei sich von der Nabe (22) ein Stator-Flügelteil (23) er streckt, das in die Hülse (17) hineinreicht und in die viskose Flüssigkeit (18) eingetaucht ist.
  4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Dichtung (25) zwischen der Nabe (22) und der Hülse (17) eingesetzt ist, um das Austreten der viskosen Flüssigkeit (18) aus der Hülse (17) zu verhindern.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Verbindungselement (21) mittels eines Anschlussstücks (27) am genannten starren Teil (16) gesichert ist.
  6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (27) ein zylindrisches Element umfasst, das ein quadratisches Innenprofil (28) aufweist, um das genannte Verbindungselement (21) mit Pass-Sitz aufzunehmen, und ein äußeres Keilwellenprofil (29) aufweist, um in einen inneren verzahnten Abschnitt des genannten starren Teils (16) mit Pass-Sitz einzugreifen.
  7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Halterung (30) umfasst, die in einer eingeschobenen Stellung an dem genannten starren Teil (16) der Vorrichtung und an dem starren Element (3) des Fliegengitters (1) befestigt werden kann.
  8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Halterung (30) Mittel (31) für eine Schnappverbindung an dem genannten starren Teil (16) aufweist.
  9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnappverbindungsmittel (31) einen Vierkant-Stift (32) umfassen, der zur Herstellung eines Passsitzes in einen Sitz der genannten Halterung (30) einsetzbar ist, wobei der Stift (32) ein mit einem Haken (34) zum einschnappenden Einsetzen in einen Sitz (35) des genannten starren Teils (16) versehenes Ende aufweist.
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