DE2014435B - Vorrichtung zur Aufgabe von Behandlungsgut, insbesondere zum Verbringen von Grünmalz auf eine Darre - Google Patents
Vorrichtung zur Aufgabe von Behandlungsgut, insbesondere zum Verbringen von Grünmalz auf eine DarreInfo
- Publication number
- DE2014435B DE2014435B DE2014435B DE 2014435 B DE2014435 B DE 2014435B DE 2014435 B DE2014435 B DE 2014435B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- distributor
- layer
- treated
- conveyor
- flaps
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Description
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Ausftihningsbeisplelen, die die Verwendung in einer
Mtilzereianlage zeigen, näher erläutert, wobei auf die
Zeichnung Bezug genommen wird.
Fig. 1 und 2 zeigen schematisch in Seitenansicht bzw. in einer geschnittenen Teil ansicht eine erfindungsgemüße
Mälzereianlage mit Keimgöfäß und Darre zur Trocknung der gekeimten Gerste;
Fig. ^ ist eine schematische Draufsicht einer Ausführuuösabwandlung
eines Verteilers der in Fig. 1 und 2 dargestellten Anlage.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel einer Mälzereianlage
enthält einen Kasten 1, in welchem das Korn oder die Gerste 2 zum Keimen gebracht wird,
und dnc Darre 3 mit gelochtem Boden 4 zur Trock- ig
nung cics aus dem Kasten 1 übergeführten Grünmalzes,
velches also in einer Schicht S auf dem Boden 4 ausgebreitet werden soll, um der Einwirkung der
Trockenluft ausgesetzt zu werden.
Die Ausbildung wird nun so getroffen, daß der ao
Sein·.! Λ entnommenes Behandlungsgut (Grünmalz)
nach Maßgabe seiner Entnahme aus der Schicht 2 auf die Oberfläche des gelochten Bodens 4 transportiert,
ausyi'geben und verteilt wird.
Hierfür sind z. B. an der Darre Mittel vorgesehen, as
welche das Grünmalz in Form von nebeneinanderliegenuen Haufen längs der Oberfläche derselben ausgeben,
und zwar von mehreren einfachen oder mehrfachen Verteilern aus, wobei vorzugsweise außerdem
Mittel vorgesehen sind, welche diese Haufen nivellieren, so daß schließlich eine Schicht von praktisch
konstanter Höhe erhalten wird.
Um das automatische Arbeiten der Darre zu ermöglichen, wird ferner die Ausbildung so getroffen,
daß diese Mittel, d. h. insbesondere ihre Verteiler, automatisch gesteuert werden, derart, daß
sich die Verteiler nacheinander in einer geeigneten Reihenfolge öffnen. Die Nivelliermittel
können entweder von Hand oder automatisch gemäß einem beliebigen geeigneten Arbeitsspiel betätigt
werden.
Nachstehend sind einige Ausführungsbeispiele einer die obigen Bedingungen erfüllenden Anordnung
erläutert.
In F i g. 1 und 2 ist eine Anordnung dargestellt, in welcher der Kasten 1 und die Darre 3 als rechteckig
angenommen sind. Ferner ist beispielshalber angenommen, daß die Darre höher als der Kasten 1 liegt,
so daß die Überführung des Grünmalzes durch einen einen Beladetrichter 7 mit einem Entladetrichter 8
verbindenden Elevator 6 erfolgt.
Das Beladen unten bei 7 erfolgt durch beliebige geeignete Mittel, z. B. einen mit einem Rechen 10 versehenen,
auf einer Rollbahn 11 hin- und herfahrenden Lader 9.
Die Verteilung des Grünmalzes auf die Darre erfolgt durch mehrere Verteiler 12, 13,14, deren jeder
mehrere Ausgabearme 15 haben kann, wobei diese Verteiler mit insbesondere um Achsen a-a schwenkbaren
Klappen 16 versehen sind. In F i g. 1 ist angenommen, daß diese Klappen je um eine waagerechte
Achse a-a schwenkbar sind, wobei sie in ihrer waagerechten Stellung geschlossen und in ihrer lotrechten
Stellung offen sind, doch sind auch andere Anordnungen möglich.
Das Malz kann von Hem Elevator 6 über den Entladetrichter
8 in den oberen, vor den Klappen liegenden Teil der Verteiler mittels eines entsprechenden
Förderers gebracht werden, welcher ein Förderband oder insbesondere von einer Kette getragene Schabeglieder
aufweisen kann, welche z.B. das Malz in einer Rinne 17 in Bewegung setzen, bis es in Verteiler
12,1?, 14 fällt, deren Klappe offen ist.
Zur Bildung der aufeinanderfolgenden Haufen 30 längs der Darre sind entsprechende Mittel zur Steuerung
der Klappen 16 vorgesehen, welche z. B, folgendermaßen arbeiten:
Die Klappen 16 der Verteiler 12, 13, 14 werden entweder (gemäß einer nicht dargestellten Ausbildung)
nacheinander in geeigneten Zeitabständen stets gemäß dem gleichen Arbeitsspiel durch eine Steuervorrichtung
oder ein Zeitschaltwerk so betätigt, daß bei Speisung der Rinne 17 in der oben angegebenen
Weise aus der Schicht 2 mittels des Rechens 10 und des Elevators 6 das sich in dieser Rinne bewegende
Behandlungsgut durch die sich nacheinander öffnenden und schließenden Verteiler nacheinander abwärts
befördert wird.
Gemäß einer besonderen, in F i g. 1 dargestellten Ausbildung erfolgt jedoch die öffnung der Klappen
16 nacheinander in Funktion des Vorschubs der Rechenanordnung 9,10 in der Schicht 2.
Bei dieser Ausbildung sind z. B. längs der Laufbahn 11 der Rechenanordnung 9, 10 Kontakte oder
Mikrokontakte/l,fi vorgesehen, welche mit elektrischen
Steuervorrichtungen 18 zusammenwirken, die Relais 19 steuern, welche die Klappen 16 um ihre
Achse a-a verschwenken.
Eine derartige Anlage arbeitet folgendermaßen. Es sei angenommen, daß zu Beginn der Entladung des
Kastens 1 die Klappe 16 des in F i g. 1 rechten Verteilers 12 offen ist.
Das Behandlungsgut wird dem Kasten 1 durch aufeinanderfolgende Entladungen der Rechenanordnung
9, 10 entnommen und durch den Elevator 6 zu der Verteilungsrinne 17 befördert, wo es dann in den
ersten Verteiler 12 fällt und so die beiden ersten Haufen 30 auf dem gelochten Boden 4 bildet.
Wenn die Rechenanordnung 9, 10 bei ihrem Vorrücken vor dem Mikrokontakt A vorbeikommt, bewirkt
die entsprechende Steuervorrichtung 18 die Schließung der Klappe des Verteilers 12 und die öffnung
der Klappe 16 des nächsten Verteilers 13 (wofür die drei Steuervorrichtungen 18 entsprechend miteinander
verbunden sind).
Diese Arbeitsweise bleibt während der ganzen Zeit der weiteren Bewegung der Reihenanordnung 9, 10
aufrechterhalten, solange sie nicht den Mikrokontakt B erreicht hat. Halteschaltungen oder -relais halten
die Stabilität dieser Stellung aufrecht.
Wenn die Rechenanordnung den Mikrokontakt B erreicht, bewirkt die entsprechende Steuervorrichtung
18 die Schließung der Klappe des Verteilers 13 und die öffnung der Klappe des Verteilers 14, wobei dieser
Zustand aufrechterhalten bleibt, bis die Rechenanordnung 9, 10 an ihrem Hubende ankommt. Die
Gesamtanordnung kann dann durch einen (nicht dargestellten) Endkontakt wieder in ihre Ausgangsstellung
gebracht werden.
Es ist angenommen, daß die Schalter A, B auf Va bzw. 2/s der Länge des Kastens 1 angeordnet sind.
Unter diesen Bedingungen entsprechen die beiden ersten von dem ersten Verteiler 12 gebildeten Haufen
30 dem ersten Drittel des Kastens, die beiden nächsten Haufen dem zweiten Drittel und die beiden letzten
Haufen dem dritten Drittel.
Hierdurch wird die Massenverteilung in der Darre sichergestellt, selbst wenn sich das Volumen und somit
die Höhe des Grünmalzes in dem Kasten 1 von einer Ladung zur anderen ändern.
Nun ist noch die Nivellierung der Haufen in der Darre 3 vorzunehmen.
Hierfür können beliebige, an sich bekannte Nivelliermittel vorgesehen werden, z. B. eine Vorrichtung
der in F i g. 1 und 2 dargestellten Art mit einem Träger 31, welcher mit Rollen 20 auf einer Laufbahn 21
verschieblich ist, eine Translationsbewegung ausführt und eine Reihe von Schnecken 22 oder anderen Schabegliedern
trägt, welchen eine Drehbewegung erteilt wird.
Der Antrieb sowohl für die Translationsbewegung des Trägers 31 als auch für die Drehung der Schnekken
22 kann durch ein beliebiges geeignetes System mit Getriebemotor erfolgen. Die Translationsgeschwindigkeit
des Nivelliersystems kann verhältnismäßig klein und gegebenenfalls beliebig regelbar
sein.
Die Schnecken 22 können volle oder hohle Windungen haben.
Die vereinte Wirkung der Drehung der Schnecken und der Translationsbewegung der Nivelliermittel erzeugt
jedenfalls erne Ausbreitung der in der obigen Weise hergestellten Haufen, so daß man nach einem
oder zwei Vorbeigängen dank der Nivellierwirkung dieser Schnecken eine Vonstante Höhe der Schicht 5
erhält.
F i g, 3 zeigt eine andere Ausführungsform des Verteilersystems zur Bildung der Haufen 30.
Bei dieser Ausführungsform ist über der Darre ein Bandförderer vorgesehen, welcher mit Klappen zusammenwirkt,
welche nach Belieben auf den Weg des Behandlungsgutes gebracht werden und so dieses zu
den Verteilern 12,13,14 führen können, welche seitlich
von dem Förderband angeordnet und ständig offen sind.
In der Draufsicht der F i g. 3 sieht man bei 23 die Bahn des Förderers und bei 24 das Förderband, welches
eine Translationsbewegung ausführt und über die an den Enden angeordneten Trommeln 25
läuft.
Die Klappen 26, von denen hier drei vorhanden sind, sind um längs einer Seite des Förderbandes angeordnete
lotrechte 27 schwenkbar.
Unter der Annahme, daß die Bewegung des Behandlungsgutes in dem Sinn/ erfolgt und daß die
Klappen alle die schräge Lage einnehmen, wird offenbar das ankommende Behandlungsgut durch die
erste Klappe 26 dem Verteiler 12 zugeführt. Hierauf wird die Klappe 26 in die zu der Vorschubsrichtung /
parallele Lage gebracht, so daß der Zugang zu dem Verteiler 12 geschlossen wird, worauf das Behandlungsgut
von der nächsten Klappe 26 dem Verteiler 13 zugeführt wird.
Schließlich wird die zweite Klappe 26 ihrerseits in die zu der Vorschubsrichtung/ parallele Lage gebracht,
worauf dann die dritte Klappe 26 das Behandlungsgut dem Verteiler 14 zuführt.
Die Betätigung der Klappen kann durch entsprechende Relais 19 erfolgen. Die dritte Klappe 26 kann
onsiest sein, so daß zwei Relais 19 genügen.
Auch hier können diese Relais entweder nacheinander durch ein Zeitschaltwerk unabhängig von der
Rechenanordnung 9,10 betätigt werden, oder, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, in Funktion der Bewegung
der Rechenanordnung.
Die erfindungsgemäße Ausbildung besitzt gegenüber den bekannten Verfahren und Vorrichtungen
dieser Art zahlreiche Vorteile, insbesondere folgende:
In der Darre kann eine Schicht mit praktisch konstanter Dicke hergestellt werden.
Hierdurch kann der Wirkungsgrad des Trockenvorgangs gesteigert werden.
Dank der automatischen Arbeitsweise kommt jed< Handarbeit in der Darre in Fortfall.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2399
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Aufgabe von Behandlung»- nung davon ab, mit welcher Gleichmäßigkeit die
gut, das von einer ersten Schicht entnommen und 5 Schicht auf der Darre ausgebreitet ist. Um die Dicke
mittels einer Fördereinrichtung auf eine andere dieser Schicht mit einer möglichst geringen Toleranz
Oberfläche gebracht und dort verteilt wird, insbe- gleichmäßig einzuhalten, wurden bisher Einrichtunsondere
zum Verbringen von Grlinmalz auf eine gen verwendet, die eine große Zahl von Bedienungs-Darre,
gekennzeichnet durch eine fort- personen erforderten. So ist es z. B. bekannt, das Beschreitend
Teile der abzubauenden Schicht ent- io handlungsgut durch VerteilerdUsen auf die Aufnahnehmende
und dieses Gut einer Fördereinrich- meoberfiäche aufzubringen, die in gleichmäßigen Abtung
(6,7,8) zuführende Ladeeinrichtung (9,10), ständen über die Längsausdehnung dieser Aufnahdurch
eine Anzahl von durch die Fördereinrich- meoberfiäche verteilt angeordnet sind. Dabei wird jetung
(6,7, 8) beschickbaren Verteilern (12, 13, doch das Behandlungsgut in unterschiedlichen Men-14),
die oberhalb von aufeinanderfolgenden Be- 15 gen durch diese Verteilerdüsen auf die Oberfläche
reichen der Aufnahmeoberfläche (4) angeordnet aufgebracht, je nach der schwankenden Zufuhr des
sind, sowie durch Steuervorrichtungen (18) und Behandlungsgutes. Es ist also zusätzliches Personal
Kontakte (A, B), durch die die Verteiler (12, 13, erforderlich, das entweder die unterschiedliche Größe
14) nacheinander und getrennt voneinander ent- der durch die einzelnen Verteilerdüsen aufgebrachsprechend
dem Fortschreiten der Ladeeinrichtung ao ten Haufen ausgleicht oder möglicherweise auftre-(9,10)
betätigbar sind. tende Schwankungen in der Menge des zugeführten
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Behandlungsgutes verhindert.
kennzeichnet, daß die Ladeeinrichtung (9,10) Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine
entlang einer Laufbahn (11) mit Kontakten Vorrichtung zu liefern, die das Behandlungsgut, das
(A, B) an mehreren Stellen ihrer Bewegungsbahn 25 von einer ersten Schicht entnommen und mittels einer
zur Steuerung der öffnung der aufeinanderfolgen- Fördereinrichtung auf eine andere Oberfläche geden
Verteiler (12,13,14) zusammenwirkend aus- bracht und dort verteilt wird, so auf diese Aufnahgebildet
ist. meoberfiäche aufgibt, daß es stets in einer Schicht
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- von gleichmäßiger Dicke aufgebracht wird, ohne daß
kennzeichnet, daß eine an sich bekannte Nivellie- 30 eine Überwachung erforderlich ist, und unabhängig
rungseinrichtung (20, 21, 22, 31) vorgesehen ist, von der jeweiligen Dicke der ersten Schicht. Auf
die über die von den Verteilern (12,13,14) gebil- diese Weise soll das zur Bedienung der Anlage erfordeten
Haufen (30) hinweg bewegbar ist. derliche Personal verringert werden können, wobei
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden insbesondere eine Verteilung des Behandlungsgutes
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die 35 durch Handarbeit wegfällt.
Verteiler (12, 13, 14) von der sie versorgenden Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch eine
Rinne (17) getrennt sind und öffnungs- bzw. Ver- fortschreitend Teile der abzubauenden Schicht ent-
schlußeinrichtungen (16) aufweisen, die in Ab- nehmende und dieses Gut einer Fördereinrichtung
hängigkeit von dem Fortschreiten der Ladeein- zuführende Ladeeinrichtuni '
<rch eine Anzahl von
richtung (9,10) betätigbar sind. 40 durch die Fördereinrichti chickbaren Vertei-
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden lern, die oberhalb von auieuianderfolgenden Berei-Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die chen der Aufnahmeoberfläche angeordnet sind, sowie
Verteiler (12, 13, 14) durch einen an Stelle der durch Steuervorrichtungen und Kontakte, durch die
Rinne (17) angeordneten Bandförderer (23) und die Verteiler nacheinander und getrennt voneinander
durch eine Stellung in Richtung zur Bewegung 45 entsprechend dem Fortschreiten der Ladeeinrichtung
des Gutes und eine dazu schräg liegende Stellung betätigbar sind.
einnehmbare Klappen (26) speisbar sind, wobei Eine einfache vorteilhafte Steuerung ergibt sich
die Stellung der Klappen (26) in Abhängigkeit z. B. dadurch, daß die Ladeeinrichtung entlang einer
von dem Fortschreiten der Ladeeinrichtung Laufbahn mit Kontakten an mehreren Stellen ihrer
(9,10) einstellbar ist. 50 Bewegungsbahn zur Steuerung der öffnung der aufeinanderfolgenden
Verteiler zusammenwirkend ausgebildet ist. Außerdem kann die Vorrichtung mit
einer an sich bekannten Nivellierungseinrichtung versehen sein, die über die von den Verteilern gebildeten
55 Haufen hinweg bewegbar ist, um die auf der Aufnah-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Auf- meoberfiäche gebildete Schicht eben zu streichen. Die
gäbe von Behandlungsgut, das von einer ersten Verteiler können zweckmäßigerweise von der sie ver-Schicht
entnommen und mittels einer Fördereinrich- sorgenden Rinne getrennt sein und öffnungs- bzw.
tung auf eine andere Oberfläche gebracht und dort Verschlußeinrichtungen aufweisen, die in Abhängigverteilt
wird, insbesondere zum Verbringen von 60 keit von dem Fortschreiten der Ladeeinrichtung betä-Grünmalz
auf eine Darre. tigbar sind. Bei einer anderen Ausführungsform kön-Bekanntlich
werden die Darren in Mälzereien im nen die Verteiler durch einen an Stelle der Rinne anallgemeinen
durch einen kippbaren oder nicht kipp- geordneten Bandförderer und durch eine Stellung in
baren gelochten Boden gebildet, auf dem eine Schicht Richtung zur Bewegung des Gutes und eine dazu
aus im Keimkasten wenigstens teilweise gekeimtem, 65 schräg liegende Stellung einnehmbare Klappen speiszu
trocknendem, feuchtem Malz ausgebreitet wird. bar sein, wobei die Stellung der Klappen in Abhän-Der
Trockenvorgang erfolgt durch eine Strömung gigkeit von dem Fortschreiten der Ladeeinrichtung
von Luft mit regelbarer Temperatur durch diesen Bo- einstellbar ist.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| WO1986007049A1 (fr) | Procede et appareil de sechage de boues de curage | |
| DE2310845B2 (de) | Mischanlage fuer fasergut | |
| DE1274475B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von Formlingen mit einem Deckbelag | |
| EP0116565B1 (de) | Trocknungsanlage zum trocken eines stoffes im chargenbetrieb | |
| DE602005001032T2 (de) | Apparate für die Plazierung der Produkte in Blisters einer Blisterpackung | |
| DE2014435B (de) | Vorrichtung zur Aufgabe von Behandlungsgut, insbesondere zum Verbringen von Grünmalz auf eine Darre | |
| DE2014435C (de) | Vorrichtung zur Aufgabe von Behandlungsgut, insbesondere zum Verbringen von Grünmalz auf eine Darre | |
| DE889282C (de) | Verfahren und Anlage zur Malzbereitung | |
| DE2515749A1 (de) | Textilfaserndosierverfahren und -anlage | |
| DE2446233A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bildung einer fadenlage, wie eines vlieses oder dgl., auf einer transporteinrichtung | |
| DE3243695A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur brennbehandlung keramischer materialien | |
| AT404782B (de) | Backofen | |
| DE606891C (de) | Vorrichtung zur Trocknung von Gut in mehreren Stufen | |
| DE2014435A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum schichtweisen Beladen mit Behandlungsgut, insbesondere in Mälzereidarren | |
| DE1036785B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bestaeuben von klebrigen Lebensmitteln, insbesondere von Brotteig | |
| DD211938A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum trocknen keramischer formlinge | |
| DE630206C (de) | Vorrichtung zum Befeuchten von Spulen, Koetzern, Straehnen o. dgl. | |
| DE507626C (de) | Malzwender mit uebereinanderliegenden endlosen Hordenflaechen | |
| DE3018970A1 (de) | Verfahren und maschine zum beschichten von mauersteinen mit moertel | |
| DE655802C (de) | Vorrichtung zum Mischen von Tabak | |
| DE888976C (de) | Plandarre | |
| DE1517770A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Malz | |
| DE199785C (de) | ||
| DE1471552C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Beschickung von Verkokungsofen kammern einer Verkokungsofenbatterie | |
| AT133543B (de) | Verfahren und Einrichtung zum Zuführen des geschnittenen Tabaks zur Verarbeitungsstelle, insbesondere zur Zigarettenmaschine. |