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DE2014435C - Vorrichtung zur Aufgabe von Behandlungsgut, insbesondere zum Verbringen von Grünmalz auf eine Darre - Google Patents

Vorrichtung zur Aufgabe von Behandlungsgut, insbesondere zum Verbringen von Grünmalz auf eine Darre

Info

Publication number
DE2014435C
DE2014435C DE19702014435 DE2014435A DE2014435C DE 2014435 C DE2014435 C DE 2014435C DE 19702014435 DE19702014435 DE 19702014435 DE 2014435 A DE2014435 A DE 2014435A DE 2014435 C DE2014435 C DE 2014435C
Authority
DE
Germany
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distributor
layer
treated
distributors
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702014435
Other languages
English (en)
Other versions
DE2014435A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Nordon & Cie. S.A., Nancy (Frankreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR6908685A external-priority patent/FR2036560A5/fr
Application filed by Nordon & Cie. S.A., Nancy (Frankreich) filed Critical Nordon & Cie. S.A., Nancy (Frankreich)
Publication of DE2014435A1 publication Critical patent/DE2014435A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2014435C publication Critical patent/DE2014435C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Förderers gebracht werden, welcher ein Förderband : Ausführungsbeispielen, die die Verwendung in einer oder insbesondere von einer Kette getragene Schabe-Mälzereianlage zeigen, näher erläutert, wobei auf die glieder aufweisen kann, welche z. B. das Malz in Zeichnung Bezug genommen wird. einer Rinne 17 in Bewegung setzen, bis es in Verteiler
Fig. 1 und 2 zeigen schematisch in Seitenansicht 5 12,13,14 fällt, deren Klappe offen ist.
bzw. in einer geschnittenen Teilansicht eine erfin- Zur Bildung der aufeinanderfolgenden Haufen 30
dungsgemäße Mälzereianlage mit Keimgefäß und längs der Darre sind entsprechende Mittel zur Steue-
Darre zur Trocknung der gekeimten Gerste; rung der Klappen 16 vorgesehen, welche z.B. fol-
Fi g. 3 ist eine schematische Draufsicht einer Aus- gendermaßen arbeiten:
führungsabwandlung eines Verteilers der in Fig. J io Die Klappen 16 der Verteiler 12, 13, 14 werden und 2 dargestellten Anlage. entweder (gemäß einer nicht dargestellten Ausbil-Das dargestellte Ausvjhrungsbeispiel einer Mälze- dung) nacheinander in geeigneten Zeitabständen stets reianlage enthält einen Kr an 1, in welchem das gemäß dem gleichen Arbeitsspiel durch eine Steuer-Korn oder die Gers*e 2 zur* keimen gebracht wird, vorrichtung oder ein Zeitschaltwerk so betätigt, daß und eine Darre 3 mit gc^ch^m Boden 4 zur Trock- 15 bei Speisung der Rinne 17 in der oben angegebenen nung des aus dem K^t, -_ übergeführten Grünmai- Weise aus der Schicht 2 mittels des Rechens 10 und zes, welches also L . lner Schicht 5 auf dem Boden 4 des Elevators 6 das sich in dieser Rinne bewegende , ausgebreitet ■=■ ~ruen so'J, um der Einwirkung der Behandlungsgut durch die sich nacheinander öffnen-Trockenluft au.~ setzt zu werden. den und schließenden Verteiler nacheinander abwärts { Die Ausbildung wird nun so getroffen, daß der ao befördert wird.
ί Schicht2 entnommenes Behandlungsgut (Grünmalz) Gemäß einer besonderen, in Fig. 1 dargestellten j nach Maßgabe seiner Entnahm^ aus der Schicht 2 auf Ausbildung erfolgt jedoch die öffnung der Klappen f die Oberfläche des gelochten Bodens 4 transportiert, 16 nacheinander in Funktion des Vorschubs der Reausgegeben und verteilt wird. chenanordnung 9,10 in der Schicht 2.
Hierfür sind z. B. an der Darre Mittel vorgeseher. 45 Bei dieser Ausbildung sind z. B. längs der Läufig weiche das Grünmalz in Form von nebeneinanderlie- bahn 11 der Rechenanordnung 9, 10 kontakte oder genden Haufen längs der Oberfläche derselben ausge- Mikrokontakte A, B vorgesehen, weiche mit elektrij ben, und zwar von mehreren einfachen oder mehrfa- sehen Steuervorrichtungen 18 zusammenwirken, die f chen Verteilern aus, wobei vorzugsweise außerdem Relais 19 steuern, weiche die Klappen 16 um ihre f< Mittel vorgesehen sind, weiche diese Kaufen nivellie- 30 Achse a-a verschwenken.
ren, so daß schließlich eine Schicht von praktisch Eine derartige Anlage arbeitet folgendermaßen. Es
konstanter Höhe erhalten wird. sei angenommen, daß zu Beginn der Entladung des
J Um das automatische Arbeiten der Darre zu er- Kastens 1 die Klappe 16 des in Fig. I rechten Ver-
möglichen, wird ferner die Ausbildung so getroffen, teilers 12 offen ist.
daß diese Mittel, d. h. insbesondere ihre Ver- 35 Das Behandlungsgut wird dem Kasten 1 durch ?uf-
teiler. automatisch gesteuert werden, derart, daß einanderfolgende Entladungen der Rechenanord-
sich die Verteiler nacheinander in einer geeig- nung 9, 10 entnommen und durch den Elevator 6 zu
neten Reihenfolge öffnen. Die Nivelliermittel der Verteilungsrinne 17 befördert, wo es dann in den
können entweder von Hand cder autc niatisch ersten Verteiler 12 fällt und so die beiden ersten
gemäß einem beliebigen geeigneten Arbeitsspiel be- 40 Haufen 30 auf dem gelochten Boden 4 bildet.
tätigt werden. Wenn die Rechenanordnung 9, 10 bei ihrem Vor-
Nachstehend sind einige Ausführungsbeispiele rücken vor dem Mikrokontakte vorbeikommt, be·
: einer die obigen Bedingungen erfüllenden Anordnung wirkt die entsprechende Steuervorrichtung XS die
erläutert. Schließung der Klappe des Verteilers 12 und die öff-
In Fig. 1 und 2 ist eine Anordnung dargestellt, in 45 nung der Klappe 16 des nächsten Verteilers 13 (wo-
welcher der Kasten 1 und die Darre 3 als rechteckig für die drei Steuervorrichtungen 18 entsprechend mit-
angenommen sind. Ferner ist beispielshalber ange- einander verbunden sind).
nommen, d-?ß die Darre höher als der Kasten 1 liegt, Diese Arbeitsweise bleibt während der ganzen Zeit
so daß die Überführung des Grünmalzes durch einen der 'veiteren Bewegung der Rechenanordnung 9, 10
einen Beladetrichter 7 mit einem Entladetrichter 8 50 aufrechterhalten, solange sie nicht den Mikrokon-
verbindenden Elevator 6 erfolgt. takt B eneicht hat. Halteschaltungen oder -relais hai-
Das Beladen unten bei 7 erfolgt durch beliebige ge- ten die Stabilität dieser Stellung aufrecht
eignete Mittel, z. H. einen mit einem Rechen ί£ vsr Wenn die Rechenanordsiung ^es Mikrokon^t* B sehenen, auf einer Rollbahn 11 hin- und herfahren- erreicht, bewirkt die entsprechende Steuervorrichtung den Lader 9. 55 18 die Schließung der Klappe des Verteilers 13 imd Die Verteilung des Grünmalzes auf die Darre er- c"e öffnung der Klappe des Verteilers 14, wobei diefoJgt durch mehrere Verteiler 12,13,14, deren jeder ser Zustand aufrechterhalten bleibt, bis die Rechenmehrere Ausgabearme 15 haben kann, wobei diese anordnung 9, 10 an ihrem Hubende ankommt. Die Verteiler mit insbesondere um Achsen a-a schwenk- 'Gesamtanordnung kann dann durch einen (nicht darbaren Klappen 16 versehen sind. In Fig. 1 ist ange- 60 gestellten) Endkontakt mieder in ihre Ausgangssielnonimen, daß diese Klappen je um eine waagerechte lung gebracht werden.
Achse a-a schwenkbar sind, wobei sie in ihrer waage- Es ist angenommen, daß die Schalter A, B auf Vi
rechten Stellung geschlossen und in ihrer lotrechten bzw, Hz der Länge des Kastens 1 angeordnet sind.
Stellung offen sind, doch sind auch andere Anord- Unter diesen Bedingungen entsprechen die beiden
nungen möglich. 65 ersten von dem ersten Verteiler 12 gebildeten Haufen
Das IVMz kann von dem Elevator 6 über den Ent- 30 dem ersten Drittel des Kastens, die beiden näch-
ladetrichter 8 in den oberen, vor den Klappen liegen- sten Haufen dem zweiten Drittel und die beiden letz-
den Teil der Verteiler mittels eines entsprechenden ten Haufen dem dritten Drittel.
2 ΦΙ 4 #35 \
'Hierdurch wird die Massenverteilung in der Darre ' In der-Draufsicht der Fi g. 3 sieht man bei 23, die sichergestellt,- selbst'wenn'sichdas Volumen und so- Bahn des, Förderers und bei 24 das förderband, welmit* dic-Hohe des Grünmalzes ;n dem Kasten 1 von ches eine Translationsbewegung ausführt »und über · einer Laduhg'zur,anderen ändern; * ' ' die an den Enden',angeordneten -Trommeln/25
,Nun ist noch 'die Nivellierung der Haufen in der 'h> läuft/*' ',·*"'' ....„,- ;.v ■ ' .
. Darre 3 vorzunehmen^;-·'1 ' · ";: "''- "} , '-'-Die'Klappen. 26, von denen hier» drei-,vorhanden
''Hierfür können'beliebige, an sich bekannte Nivcl- ',", /sind, sind um längs einer Seite des Förderbandes an-"liermittcl vorgesehen werdend ζ.ιΒ."είηε Vorrichtung ' geordnete lotrechte 27 schwenkbar. jtvV - -/',' .·
der in Fig. 1 und 2 dargestellten Art mit einem Trä- Unter der Annahme^ daß die Bewegung des Bc-
ger 31, welcher mit Rollen 20 auf einer Laufbahn 21 io handlungsgutes in dem Sinn / erfolgt und daß die verschieblich ist, eine Translationsbewegung ausführt Klappen alle die schräge Lage einnehmen, wird of- und eine Reihe von Schnecken 22 oder anderen Scha- fenbar das ankommende Behandlungsgul durch die begliedern trägt, welchen eine Drehbewegung erteilt erste Klappe 26 dem Verteiler 12 zugeführt. Hierauf wird. wird die Klappe 26 in die zu der Vorschubsrichtung /
Der Antrieb sowohl für die Translationsbewegung 15 parallele Lage gebracht, so daß der Zugang zu dem des Trägers 31 als auch für die Drehung der Schnek- Verteiler 12 geschlossen wird, worauf das Behandken 22 kann durch ein beliebiges geeignetes System Jungsgui von der nächsten Klappe 26 dem Verteiler mit Getriebemotor erfolgen. Die Translalionsge- 13 zugeführt wird.
schwindigkeit des Nivelliersystems kann verhältnis- Schließlich wird die zweite Klappe 26 ihrerseits in
mäßig klein und gegebenenfalls beliebig regelbar so die zu der Vorschubsrichtung/ parallele Lage gesein. bracht, worauf dann die dritte Klappe 26 das Be-
Die Schnecken 22 können volle oder hohle Win- handlungsgut dem Verteiler 14 zuführt,
dunged haben. Die Betätigung der Klappen kann durch entspre-
Die vereinte Wirkung der Drehung der Schnecken eilende Relais 19 erfolgen. Die dritte Klappe 26 kann and der Translationsbewegung der Nivelliermitlei er- a$ ortsfest sein, so daß zwei Relais 19 genügen,
zeugt jedenfalls eine Ausbreitung der in der obigen Auch hier können diese Relais entweder nachein-Weise hergestellten Haufen, so daß man nach einem ander durch ein Zeitschaltwerk unabhängig von der oder zwei Vorbeigängen dank der Nivellierwirkung Rechenanordnung 9,10 betätigt werden, oder, wie in ,
dieser Schnecken eine konstante Höhe der Schicht S Fig. 1 und 2 dargestellt, in Funktion der Bewegung j erhält. 30 der Rechenanordnung.
Fig.3 zeigt eine andere Ausfühningsform des Die erfindungsgemäße Ausbildung besitzt gegen-
Verteilersystems zur Bildung der Haufen 30. über den bekannten Verfahren und Vorrichtungen
Bei dieser Aüsführungsfonn ist über der Darre ein dieser Art zahlreiche Vorteile, insbesondere folgende: Bandförderer vorgesehen, welcher mit Klappen zu- In der Darre kann eine Schicht mit praktisch kon-
sammenwirkt, weiche nach Belieben auf den Vi'eg des 35 slanter Dicke hergestellt werden.
Behandlungsgutes gebracht werden und so dieses zu Hierdurch kann der Wirkungsgrad des Trocken-
* den Verteuern 12,13,14 führen können, welche seit- Vorgangs gesteigert werden.
' lieh von dem Förderband angeordnet und ständig of- Dank der automatischen Arbeitsweise kommt jede
fen sind. Handarbeit in der Darre in Fortfall.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 den und soll die Feuchtigkeit auf einen niedrigen Patentansprüche: Wert, z. B. unter 5 0Jo, heruntersetzen. Dabei hängt die Wirksamkeit und die Gleichmäßigkeit der Trock-
1. Vorrichtung zur Aufgabe von Behandlungs- nung davon ab, mit welcher Gleichmäßigkeit die gut, das von einer ersten Schicht entncmmen und 5 Schicht auf der Darre ausgebreitet ist. Um dje Dicke mittels einer Fördereinrichtung auf eine andere dieser Schicht mit einer möglichst geringen Toleranz Oberfläche gebracht und dost verteilt wird, insbe- gleichmäßig einzuhalten, wurden bisher Einrichtunsondere zum Verbringen von Grünmalz auf eine gen verwendet, die eine große Zahl von Bedienungs-Darre, gekennzeichnet durch eine fort- personen erforderten. So ist es z. B. bekannt, das Beschreitend Teile der abzubauenden Schicht ent- io handlungsgut durch Verteilerdüsen auf die Aufnahnehmende und dieses Gut einer Fördereinrich- meoberfläche aufzubringen, die in gleichmäßigen Abtung (6,7,8) zuführende Ladeeinrichtung (9,10), ständen über die Längsausdehnung dieser Aufnahdurch eine Anzahl von durch die Fördereinrich- meoberfläche verteilt angeordnet sin..!. Dabei wird jetung (6,7,8) beschickbaren Verteilern (12, f3, doch das Behandlungsgut in unterschiedlichen Men-14), die oberhalb von aufeinanderfolgenden Be- 15 gen durch diese Verteilerdüsen auf die Oberfläche reichen der Aufnahmeoberfläche (4) angeordnet aufgebracht, je nach der schwankenden Zufuhr des sind, sowie durch Steu« orrichtungen (18) und Behandlungsgutes. Es ist also zusätzliches Personal Kontakte (A, B), durch ' e die Verteiler (12, 13, erforderlich, das entweder die unterschiedliche Größe 14) nac**«inander und .trennt voneinander ent- der durch die einzelnen Verteilerdüsen aufgebrachsprechetid dem Fortschreiten der Ladeeinrichtung so ten Haufen ausgleicht oder möglicherweise auftre-(9,10) betätigbar sind. tende Schwankungen in der Menge des zugeführten
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ■ Behandlungsgutes verhindert.
kennzeichnet, daß die Ladeeinrichtung (9,10) Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine
entlang einer Laufbahn (11) mit Kontakten Vorrichtung zu liefern, die das Behandlungsgut, das (A, B) an mehreren Stellen ihrer Bewegungsbann »5 von einer ersten Schicht entnommen und mittels einer zur Steuerung der öffnung der aufeinanderfolgen- Fördereinrichtung auf eine auiere Oberfläche geden Verteiler (12,13,14) zusammenwirkend aus- bracht und dort verteilt wird, so auf diese Aufnahgebildet ist. meoberfläche aufgibt, daß es stets in einer Schicht
3. "''orrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- von gleichmäßiger Dicke aufgebracht wird, ohne daß kennzeichnet, daß eine an sich bekannte Nivellie- 30 eine Überwachung erforderlich ist, und unabhängig rungseinrichtung (20, 2? 22, 31) vorgesehen ist, von der jeweiligen Dicke der ersten Schicht. Auf die über die von den Verteilern (12,13,14) gebil- diese Weise soll das zur Bedienung der Anlage erfordeten Haufen (30) hinweg, bewegbar ist, derliche Personal verringert werden können, wobei
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden insbesondere eine Verteilung des Behandlungsgutes Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die 35 durch Handarbeit wegfällt.
Verteiler (12, 13, 14) von der sie versorgenden Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch eine
Rinne (17) getrennt sind und öffnungs- bzw. Ver- fortschreitend Teile der abzubauenden Schicht entschlußeinrichtungen (16) aufweisen, die in Ab- nehmende und dieses Gut einer Fördereinrichtung hängigkeit von dem Fortschreiten der Ladeein- zuführende Ladeeinrichtung, durch eine Anzahl von richtung (9,10) betätigbar sind. 40 durch die Fördereinrichtung beschickbaren Vertei-
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden lern, die oberhalb von aufeinanderfolgenden Berei-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die chen der Aufnahmeoberfläche angeordnet sind, sowie Verteiler (12, 13, 14) durch einen an Stelle der durch Steuervorrichtungen und Kontakte, durch die Rinne (17) angeordneten Bandförderer (23) und die Verteiler nacheinander und getrennt voneinander durch eine Stellung in Richtung zur Bewegung 45 entsprechend dem Fortschreiten der Ladeeinrichtung des Gutes und eins dazu schräg liegende Stellung betätigbar sind.
einnehmbare Klappen (26) speisbar sind, wobei Eine einfache vorteilhafte Steuerung ergibt sich
die Stellung der Klappen (26) in Abhängigkeit z. B. dadurch, daß die Ladeeinrichtung entlang einer von dem Fortschreiten der Ladeeinrichtung Laufbahn mit Kontakten an mehreren Sieiieo ihrer (9,10) einstellbar ist. 50 Bewegungsbahn zur Steuerung der öffnung der auf
einanderfolgenden Verteiler zusammenwirkend ausgebildet ist. Außerdem kann die Vorrichtung mit
ciiici an sich bekannter. NiveHiprungseinrichtunE versehen sein, die über die von den Verteilern gebildeten 55 Haufen hinweg bewegbar ist, um die auf der Aufnah-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Auf- meoberfläche gebildete Schicht eben zu streichen. Die gäbe von BeLandlungsgut, das vor einer ersten Verteiler können zweckmäßigerweise von der sie ver-Schicht entnommen und mittels einer Fördereinrich- sorgenden Rinne getrennt sein und öffnungs- bzw. fung auf eine andere Oberfläche gebracht und dort Verschlußeinrichtungen aufweisen, die in Abhängigverteilt wird, insbesondere zum Verbringen von 60 keit von dem Fortschreiten der Ladeeinrichtung betä-Grünmalz auf eine Darre. tigbar sind. Bei einer anderen Ausführungsform kön-
Bekanntlich werden die Darren in Mälzereien im nen die Verteiler durch einen an Stelle der Rinne anallgemeinen durch einen kippbaren oder nicht kipp- geordneten Bandförderer und durch eine Stellung in baren gelochten Boden gebildet, auf dem eine Schicht Richtung zur Bewegung des Gutes und eine dazu aus im Keimkasten wenigstens teilweise gekeimtem, 65 schräg liegende Stellung einnehmbare Klappen speiszu trocknendem, feuchtem Malz ausgebreitet wird. bar sein, wobei die Stellung der Klappen in Abhän-Der Trockenvorgang erfolgt durch eine Strömung gigkeit von dem Fortschreiten der Ladeeinrichtung von Luft mit regelbarer Temperatur durch diesen Bo- einstellbar ist.
DE19702014435 1969-03-25 1970-03-25 Vorrichtung zur Aufgabe von Behandlungsgut, insbesondere zum Verbringen von Grünmalz auf eine Darre Expired DE2014435C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR6908685A FR2036560A5 (de) 1969-03-25 1969-03-25
FR6908685 1969-03-25

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2014435A1 DE2014435A1 (de) 1970-10-01
DE2014435C true DE2014435C (de) 1973-01-25

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