DE20118337U1 - Hintere Stützvorrichtung für eine Haltegesamtheit eines Schuhs auf einem Sportgerät - Google Patents
Hintere Stützvorrichtung für eine Haltegesamtheit eines Schuhs auf einem SportgerätInfo
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Description
Hintere Stützvorrichtung für eine Haltegesamtheit
eines Schuhs auf einem Sportgerät
Die Erfindung betrifft das Gebiet von hinteren Stützvorrichtungen, welche vorgesehen sind zum Abstützen von Belastungen, welche durch das Hintere des Unterteils des Beines von einem Benutzer angelegt werden.
Diese Vorrichtung kann Teil einer Haltegesamtheit eines Schuhs auf einem Sportgerät oder ein Teil von dem Schuh sein.
Derartige Vorrichtungen werden auf dem Gebiet, wie z.B. des Surfens auf Schnee oder Snowboardens, des Skifahrens, des Schneeschuhlaufens, des Inline-Skatens oder anderen verwendet.
Ein nachgiebiger Schuh ermöglicht einem Benutzer, Bewegungen mit den Beinen zum Steuern des Geräts auszuführen. Manchmal ist es nützlich, dass der Benutzer mit dem Hinteren des Unterteils des Beines abstützt.
Z.B. auf dem Gebiet des Snowboardens weist eine Haltegesamtheit eines Schuhs im Allgemeinen einen hintere Stützvorrichtung auf, damit der Benutzer sich auf der Kante abstützen kann, die sich auf der Seite der Absätze befindet. Zum Steuern der Neigung der Stützvorrichtung in Bezug auf die Gesamtheit ist ein Anschlag auf der Vorrichtung angeordnet. Die Steuerung wird unter Einstellen der vertikalen Position des Anschlages bewerkstelligt.
Ausgehend von einer Ausgangseinstellung, kann die Neigung durch den Benutzer oder durch einen Dritten modifiziert werden. Wenn der Benutzer danach die Aus-
gangseinstellung wieder finden möchte, muss er im Allgemeinen mehrere aufeinander folgende Einstellungen ausprobieren.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die Rückkehr zur Ausgangseinstellung einfaeher und schneller zu gestalten.
Hierfür schlägt die Erfindung eine hintere Stützvorrichtung vor, welche ein hinteres Stützelement aufweist, einen Anschlag und ein Feststellungsmittel, welches das Festsetzen des Anschlags in Bezug auf das hintere Stützelement ermöglicht in einer gewählten Position entlang einer Hauptrichtung des hinteren Stützelements.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie des Weiteren einen ersten Keil aufweist, der an dem hinteren Stützelement befestigt ist und einen zweiten Keil, der an dem Anschlag befestigt ist, wobei die beiden Keile angeordnet sind zum Beschränken einer Verstellung des Anschlags in der Richtung entlang der Hauptrichtung, wobei zumindest einer der beiden Keile beweglich ist zum Einnehmen von mindestens zwei stabilen Positionen in Bezug auf das Teil, an welchem er befestigt ist, in einer Weise, dass unterschiedliche Teile eines Keils in Kontakt sein können mit dem anderen Keil.
Für jede Neigungseinstellung, die ihm passend ist, kann der Benutzer die Keile in Kontakt bringen unter Deplatzieren von dem oder den mobilen Keilen. Danach kann die Position des Anschlages ohne Wechsel in der Position der Keile modifiziert werden. Hierdurch kann eine andere Neigungseinstellung des hinteren Stützelementes verwendet werden.
Wenn der Benutzer die Ausgangseinstellung wieder finden möchte, genügt es, den Anschlag zu verstellen, um ihn wieder in die Position zu bringen damit die Keile sich berühren.
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Die Rückkehr der passenden Einstellung ist leicht und schnell. Es ist nicht notwendig, nacheinander mehrere Einstellungen auszuprobieren.
Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden besser verstanden werden unter Zuhilfenahme der nachfolgenden Beschreibung betreffend die beigefügte Zeiclinung, welche gemäß einem nicht beschränkenden Beispiel illustriert, wie die Erfindung realisiert werden kann und in welcher:
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von hinten von einer Haltegesamtheit eines Schuhs ist, wobei die Gesamtheit eine hintere Stützvorrichtung gemäß der Erfindung aufweist,
- Fig. 2 eine teilweise auseinander gezogene Ansicht ähnlich zu der aus
Fig. 1 ist,
- Fig. 3 ein Teilschnitt der Vorrichtung gemäß III-III aus Fig. 1 ist für eine gegebene Konfiguration der Vorrichtung,
- Fig. 4 eine Schnittdarstellung gemäß IV-IV aus Fig. 3 ist,
- Fig. 5 eine Schnittansicht ähnlich zu der Fig. 3 ist für eine andere Konfi
guration der Vorrichtung,
- Fig. 6 eine Schnittansicht gemäß VI-VI aus Fig. 5 ist.
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In Fig. 1 ist eine Haltegesamtheit 1 vorgesehen zum Halten eines Schuhs, nicht dargestellt, in entfernbarer Weise auf einem Brett 2.
In bekannter Weise weist die Gesamtheit 1 eine Basis 3 auf, welche sich gemäß einer longitudinalen Richtung L der Vorrichtung zwischen einem hinteren Ende 4 und einem vorderen Ende 5 erstreckt. Die Basis 3 ist auf dem Brett 2 durch ein Mittel gehalten, das in der Form einer Scheibe 6 und Schrauben 7 wiedergegeben ist.
Die Basis 3 ist seitlich umrandet durch einen ersten Flansch 8 und durch einen zweiten Flansch 9. Ein Bügel 10 verbindet die Flansche 8, 9 miteinander auf der Seite des hinteren Endes 4 der Basis 3.
Ein Haltemittel des Schuhs auf der Basis 3 ist in Form von lösbaren Verbindern 11, 12 wiedergegeben, welche die Flansche 8, 9 miteinander verbinden.
Eine hintere Stützvorrichtung ermöglicht dem Benutzer, mit dem unteren Teil des Beines hintere Abstützungen einzunehmen.
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Diese Vorrichtung weist ein hinteres Stützelement 13 auf, das mit den Flanschen 8, 9 durch ein Mittel verbunden ist, welches in der Form einer Anlenkung gemäß einer transversalen Achse W der Vorrichtung 1 wiedergegeben ist.
Ein Anschlag 14 der Vorrichtung begrenzt die Drehung in Richtung nach hinten des hinteren Stützelements 13 gemäß der transversalen Achse W unter dem sich Abstützen auf dem Bogen 10. Diese Abstützung kann direkt sein oder durch Zwischenschaltung eines Puffers sich bewerkstelligen.
Der Anschlag 14 ist unbeweglich gemacht in Bezug auf ein hinteres Stützelement 13 in einer gewählten Position entlang einer Hauptrichtung M des hinteren Stützelements 13. Die Hauptrichtung M erstreckt sich zwischen einem unteren Ende 16 und einem oberen Ende 17 des hinteren Stützelements 13.
Die Fig. 2 zeigt besser wie der Anschlag 14 unbeweglich gemacht ist.
Eine Zahnstange 18 steht in Bezug auf eine obere Fläche 19 des hinteren Stützelements 13 hervor. Eine Zahnstange 20 ist auf der vorhergehenden Fläche 21 des Anschlags 14 ausgespart. Ein lösbares Spannmittel, welches in der Form von einer Schraube 22 wiedergegeben ist, ermöglicht das Festspannen des Anschlags 14 auf dem hinteren Stützelement 13 in einer Weise, dass die Zahnstangen 18, 20 in
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Eingriff sind. In Abhängigkeit von der relativen Position der Zahnstangen 18, 20 nach dem Festspannen ist die Position des Anschlags 14 gemäß der Hauptrichtung M des hinteren Stützelements 13 nicht die gleiche.
Es ist hierdurch möglich, die Neigung in Richtung nach hinten des hinteren Stützelements 13 einzustellen.
Gemäß der Erfindung weist die hintere Stützvorrichtung einen Speicher auf, welcher die gewählte Position speichert, die der Anschlag 14 entlang des hinteren Stützelements 13 einnehmen kann.
Dieser Speicher weist einerseits einen ersten Keil 30 auf, der mit dem hinteren Stützelement 13 von der Seite der hinteren Seite 19 verbunden ist und andererseits einen zweiten Keil 40, der mit dem Anschlag 14 verbunden ist.
Der erste Keil 30 ist vorzugsweise oberhalb der Zahnstange 18 angeordnet, d.h. näher zu dem oberen Ende 17 des Elements 13. Der Keil 30 ist in Form von einer Treppe wiedergegeben, welche drei Stufen umfasst, d.h. eine untere Stufe 31, eine Zwischenstufe 32 und eine obere Stufe 33. Selbstverständlich kann die Anzahl der Stufen unterschiedlich sein.
Jede der Stufen 31, 32, 33 ist vorzugsweise im Wesentlichen rechtwinkelig zu der Hauptrichtung M. Der Abstand, welcher zwei aufeinander folgende Stufen gemäß der Hauptrichtung trennt, ist vorzugsweise konstant. Er kann enthalten sein z.B. zwischen 1 und 4 mm.
Die Länge der Stufen in transversaler Richtung des hinteren Stützelements 13 ist ebenso vorzugsweise konstant. Sie kann ebenso z.B. zwischen 1 und 4 mm aufweisen.
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Der Keil 30 ist durch jedes Mittel, wie z.B. Schraubungen oder Klebungen an dem hinteren Stützelement 13 verbunden oder kann auch mit diesem ein Monoblockteil bilden. Aufgrund dieser Tatsache ist der Keil 30 in Bezug auf das hintere Stützelement 30 fest.
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Der zweite Keil 40 des Speichers ist selbst in Bezug auf den Anschlag 14 beweglich.
Der zweite Keil 40 ist in Form einer Stange wiedergegeben, welche einen ersten geraden Teilabschnitt 41 aufweist, der neben einem zweiten größeren Teilabschnitt 42 liegt. Der zweite Keil 40 kann transversal in Bezug auf den Anschlag 14 verschoben werden. Vorzugsweise sind genauso viele transversale Positionen des zweiten Keils 40 vorgesehen wie die Anzahl der Stufen des ersten Keils 30.
Für jede dieser Positionen ist das Verbindungsende des zweiten langen Teilabschnitts 42, welcher auf der Seite des geraden Teilabschnitts 41 angeordnet ist, auf die eine der Stufen des ersten Keils 30 bezogen.
Der zweite Keil 40 ist in einem Durchgang 43 des Anschlages 41 aufgenommen, der im Wesentlichen gemäß einer transversalen Richtung W orientiert ist.
Das Einsetzen des Keils 40 in den Durchgang wird durchgeführt unter Platzieren eines Einführungsendes 44 des Keiles 40 an dem Eingang des Durchgangs 43 von der Seite einer ersten seitlichen Seite 45 des Anschlages 14.
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Unter anschließendem Stoßen des Keils 40 von der ersten Fläche 45 in Richtung einer zweiten seitlichen Fläche 46 wird der Keil 40 in dem Durchgang 43 aufgenommen.
Ein erster Haken 47, der auf der Seite des Einführungsendes 44 angeordnet ist, ermöglicht das Einführen in einer Richtung des Keils 40 in dem Durchgang 43
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und setzt sich entgegen zu seinem Herausgehen in der entgegengesetzten Richtung.
Ein zweiter Haken 48, der auf der Seite eines fernen Endes 49 angeordnet ist gegenüberliegend zu dem Einführungsende 44, begrenzt das Verschieben des Keils 40 in der Richtung des Einführens.
Wie man es besser unter Zuhilfenahme der Fig. 3 bis 6 versteht, kann der zweite Keil 40 drei stabile Positionen in Bezug auf den Anschlag 14 einnehmen.
Wie man es z.B. in der Fig. 3 sieht, ragt ein Zahn 50 in Bezug auf eine obere Fläche 41 des Keils 40 hervor. Eine erste 52, eine zweite 53 und eine dritte 54 Vertiefung des Anschlages 14 sind vorgesehen zum alternativen Aufnehmen des Zahnes 50 des Keils 40. Vorzugsweise ist der Abstand, welcher zwei aufeinander folgende Vertiefungen trennt, konstant.
Zum Auswählen der gewünschten Vertiefung genügt es, das Einführende 44 oder das ferne Ende 49 des Keils 40 zu stoßen.
Ein Spalt 55 des Keils 40 ermöglicht eine elastische reversible Deformierung des letzteren damit der Zahn 50 eine Vertiefung verlassen kann und in einer anderen aufgenommen werden kann.
Es ist vorgesehen, dass der Abstand, welcher zwei aufeinander folgende Vertiefungen trennt, im Wesentlichen gleich zu der Länge von einer Stufe des ersten Keils 30 ist, und dass die Formen der Teile derart sind, dass während der Zahn 50 des zweiten Keils 40 in einer Vertiefung ist, wohingegen das Verbindungsende des zweiten Teilabschnitts 42 senkrecht zu einer Stufe ist.
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Gemäß der Auswahl von Vertiefungen, die in den Fig. 3 und 4 visualisiert sind, ist der zweite Teilabschnitt 42 des Keils 40 vorgesehen zum in Kontakttreten mit der oberen Stufe 33.
Gemäß der Auswahl von Vertiefungen, die in den Fig. 5 und 6 visualisiert sind, ist der zweite Teilabschnitt 42 des Keils 40 vorgesehen, in Kontakt zu treten mit der unteren Stufe 31.
Die Einstellung der Position des Anschlages 14 in Bezug auf das hintere Stützelement 13 wird wie folgt durchgeführt.
Der Benutzer löst leicht die Schraube 22 zum Entfernen des Anschlags 14 von dem hinteren Stützelement 13 in einer Weise, dass die Zahnstangen 18, 20 nicht mehr in Eingriff sind. Zum Speichern einer Position des Anschlags 14 zieht er den Anschlag 14 in Richtung des oberen Endes 17 des hinteren Stützelements 13 hoch. Danach gleitet er den zweiten Keil 40 in dem Durchgang 43. Dieses Manövrieren wählt die Stufe des ersten Keils 30 aus, mit welcher er möchte, dass der zweite Keil 40 in Kontakt treten kann. Danach senkt er den Anschlag 14 herunter, bis dass der erste Keil 30 das Verschieben des Anschlags 14 beschränkt. Dann ist es lediglich erforderlich, dass die Schraube 22 wieder festgezogen wird, damit die Zahnstagen 18, 20 in Eingriff sind.
Vorzugsweise ist der Schritt der Zähne der Zahnstangen 18, 20 gleich zu der Höhe der Stufen des ersten Keils 30. Jedoch ist der Keil 30 in einer Weise angeordnet, dass wenn die Zähne der Zahnstangen 18, 20 in Kontakt sind, ein leichtes Spiel besteht zwischen dem zweiten Keil 40 und der Speicherstufe. Hierdurch wird keine Spannung auf die Stufen ausgeübt.
Lediglich die Zahnstangen 18, 20 stützen die Belastungen, welche mit einem hinteren in Abstützungnehmen durch den Benutzer verbunden sind, d.h. wenn der Anschlag 14 gegen den Bügel 10 belastet ist.
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Andererseits kann der Benutzer die Position des Anschlags 14 in verschiedenen Weisen einstellen unter Beibehalten der gleichen Position der beiden Keile 40.
Ausgehend von einer gespeicherten Referenzposition des Anschlages 14 in Bezug auf das hintere Stützelement 13 kann der Benutzer andere Positionen ausprobieren. Es genügt hierfür den Anschlag 14 zu verstellen jedoch ohne die Position des zweiten Keils zu verändern. Zum Zurückkehren zu der gespeicherten Position genügt es, den Anschlag 14 in seine Ausgangsposition zu bringen, welche ihm durch die relative Position der Keile 30 und 40 gegeben ist.
In dem Fall der Fig. 3 und 4, ist der Anschlag 14 in einer oberen Position. Der zweite Keil 40 ist auf Höhe der oberen Stufe 33 des Keils 30. Hieraus folgt, dass die Neigung in Richtung nach hinten des hinteren Stützelements 13 maximal ist.
Umgekehrt ist in dem Fall der Fig. 5 und 6 der Anschlag 14 in einer tiefen Position. Der zweite Keil 40 ist auf Höhe der unteren Stufe 31 des Keils 30. Hieraus folgt, dass die Neigung in Richtung nach hinten des hinteren Stützelements 13 minimal ist.
Selbstverständlich kann die Erfindung mit jeden Materialien gemäß jeder dem Fachmann bekannten Techniken realisiert sein. Insbesondere können die Keile 30, 40 aus einem Kunststoffmaterial hergestellt sein.
Die Erfindung ist nicht auf das zuvor beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt und umfasst alle die äquivalenten Techniken, welche in die Reichweite der nachfolgenden Ansprüche fallen.
Insbesondere kann eine unterschiedliche Anzahl von stabilen Positionen des zweiten Keils vorgesehen sein. In diesem Fall wären die Anzahl der Stufen des ersten Keils und die Anzahl der Vertiefungen des Anschlages unterschiedlich.
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Es kann auch vorgesehen sein, dass der Keil, der mit dem hinteren Stützelement verbunden ist, beweglich ist. In diesem Fall kann der Keil, welcher mit dem Anschlag verbunden ist, fest oder ebenso beweglich sein.
Es können andere Formen vorgesehen sein zum Realisieren der Bestandteile der Vorrichtung 1. Jeder bewegliche Keil kann in Drehung geführt sein und nicht in Translation, wie in dem beschriebenen Beispiel.
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Claims (8)
1. Hintere Stützvorrichtung aufweisend ein hinteres Stützelement (13), einen Anschlag (14) und ein Feststellungsmittel, welches das Festsetzen des Anschlags (14) in Bezug auf das hintere Stützelement (13) ermöglicht in einer gewählten Position entlang einer Hauptrichtung (M) des hinteren Stützelements (13), dadurch gekennzeichnet, dass sie des Weiteren einen ersten Keil (30) aufweist, der mit dem hinteren Stützelement (13) verbunden ist und einen zweiten Keil (40), der mit dem Anschlag (14) verbunden ist, wobei die zwei Keile (30, 40) angeordnet sind zum Begrenzen einer Verstellung des Anschlags (14) in Richtung entlang der Hauptrichtung (M), wobei mindestens einer der beiden Keile (30, 40) beweglich ist zum Einnehmen von mindestens zwei stabilen Positionen in Bezug auf das Teil, mit welchem er verbunden ist, in einer Weise, dass unterschiedliche Teile (31, 32, 33) eines Keils (30) in Kontakt mit dem anderen Keil (40) sein können.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Keil (30) fest ist in Bezug zu dem hinteren Stützelement (13), und dass der zweite Keil (40) beweglich ist in Bezug auf den Anschlag (14).
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Keil (30) die Form einer Treppe aufweist, deren Stufen (31, 32, 33) im Wesentlichen senkrecht zu der Hauptrichtung (M) sind, und dass der zweite Keil (40) in einem Durchgang (43) des Anschlags (14) aufgenommen ist, der gemäß einer transversalen Richtung (W) orientiert ist, wobei der zweite Keil (40) einen zweiten Teilabschnitt (42) aufweist, welcher in Kontakt treten kann mit einer der Stufen (31, 32, 33) des ersten Keils (30).
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen (52, 53, 54) des Anschlages (14) vorgesehen sind zum alternativen Empfangen eines Zahnes (50) des zweiten Keils (40).
5. Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Treppe drei Stufen (31, 32, 33) aufweist, und dass der Anschlag (14) drei Vertiefungen (52, 53, 54) aufweist.
6. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Stufen (31, 32, 33) der Treppe konstant ist, und dass der Abstand, welcher zwei aufeinander folgende Vertiefungen voneinander trennt, konstant ist.
7. Haltegesamtheit (1) eines Schuhs auf einem Brett (2), wobei die Gesamtheit eine hintere Stützvorrichtung aufweist, wobei die letztere ein hinteres Stützelement (13), einen Anschlag (14) und ein Feststellungsmittel aufweist, welches das Festsetzen des Anschlags (14) in Bezug auf das hintere Stützelement (13) in einer gewählten Position entlang einer Hauptrichtung (M) des hinteren Stützelementes (13) ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass sie des Weiteren aufweist einen ersten Keil (30), der mit einem hinteren Stützelement (13) verbunden ist, einen zweiten Keil (40), der mit einem Anschlag (14) verbunden ist, wobei die beiden Keile (30, 40) angeordnet sind zum Begrenzen einer Verstellung des Anschlags (14) in einer Richtung längs der Hauptrichtung (M), wobei mindestens einer der zwei Keile (30, 40) beweglich ist zum Einnehmen von mindestens zwei stabilen Positionen in Bezug auf das Teil, mit welchem er verbunden ist in einer Weise, dass unterschiedliche Teile (31, 32, 33) eines Keils (30) in Kontakt sein können mit dem anderen Keil (40).
8. Schuh aufweisend eine hintere Stützvorrichtung, welche ein hinteres Stützelement (13) aufweist, einen Anschlag (14), und ein Feststellungsmittel, das das Festsetzen des Anschlags (14) in Bezug auf das hintere Stützelement (13) ermöglicht in einer Position, die entlang einer Hauptrichtung (M) des hinteren Stützelements (13) gewählt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie des Weiteren einen ersten Keil (30) aufweist, der mit einem hinteren Stützelement (13) verbunden ist, einen zweiten Keil (40), der mit einem Anschlag (14) verbunden ist, wobei die beiden Keile (30, 40) angeordnet sind zum Begrenzen der Verstellung des Anschlags (14) in einer Richtung entlang der Hauptrichtung (M), wobei mindestens einer der zwei Keile (30, 40) beweglich ist zum Einnehmen von mindestens zwei stabilen Positionen in Bezug auf das Teil, mit welchem er verbunden ist in einer Weise, dass unterschiedliche Teile (31, 32, 33) eines Keils (30) in Kontakt sein können mit dem anderen Keil (40).
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