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DE20217713U1 - Brett zum Gleiten auf Schnee und Gesamtheit, welche das Gleitbrett und zwei Haltevorrichtungen eines Schuhs auf dem Brett aufweist - Google Patents

Brett zum Gleiten auf Schnee und Gesamtheit, welche das Gleitbrett und zwei Haltevorrichtungen eines Schuhs auf dem Brett aufweist

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DE20217713U1
DE20217713U1 DE20217713U DE20217713U DE20217713U1 DE 20217713 U1 DE20217713 U1 DE 20217713U1 DE 20217713 U DE20217713 U DE 20217713U DE 20217713 U DE20217713 U DE 20217713U DE 20217713 U1 DE20217713 U1 DE 20217713U1
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DE
Germany
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board
sliding
anchoring means
holding
holding zone
Prior art date
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DE20217713U
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English (en)
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Salomon SAS
Original Assignee
Salomon SAS
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Publication date
Application filed by Salomon SAS filed Critical Salomon SAS
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/12Making thereof; Selection of particular materials
    • A63C5/128A part for the binding being integrated within the board structure, e.g. plate, rail, insert
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63C9/00Ski bindings

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

auf dem Brett aufweist
Die Erfindung betrifft das Gebiet von Gleitbrettern, welche zum Ausüben des Surfens auf Schnee oder Snowboardens bestimmt sind. Die Erfindung betrifft ebenso eine Gesamtheit, welche das Gleitbrett und zwei Haltevorrichtung eines Schuhs auf dem Brett aufweist.
Ein Snowboardbrett weist eine Länge auf, welche durch ein erstes und ein zweites Ende begrenzt wird, eine Breite, welche durch einen ersten Rand und einen zweiten Rand begrenzt wird, sowie eine Höhe, welche durch eine Gleitfläche und eine Abstützfläche begrenzt wird. Das Brett weist ebenso eine erste und eine zweite Haltezone auf, wobei jede zum Aufnehmen einer Haltevorrichtung eines Schuhs auf dem Brett bestimmt ist.
Es ist bekannt, die Vorrichtung am Brett mittels Schrauben fest zu verbinden.
Zum Beispiel kann eine Vorrichtung eine Haltebasis auf dem Brett durch eine Scheibe umfassen, wobei die Scheibe selbst am Brett mittels mindestens drei Schrauben gehalten wird, welche Löcher der Scheibe durchqueren.
Manchmal sind die Schrauben in mit Gewinde versehenen Hülsen eingeschraubt, welche im Brett angeordnet sind, wobei die Hülsen gemäß einem Schema verteilt sind, welches kompatibel mit dem Verteilungsschema der Löcher der Scheibe ist.
Manchmal sind die Schrauben in beweglichen Mitnehmern eingeschraubt, die entlang zwei paralleler Führungen beweglich sind, wobei die Führungen auf oder im Brett angeordnet sind.
In diesem Fall empfängt jede Führung im Allgemeinen zwei Schrauben für eine Verteilung im Viereck.
Die Einstellung der Position einer Haltevorrichtung auf dem Brett ist relativ langwierig und mühsam. Es ist nötig, alle Schrauben zu lösen, die Vorrichtung zu verstellen und dann alle Schrauben wieder anzuspannen.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die Einstellung der Position einer Vorrichtung schneller und leichter zu machen. Anders gesagt handelt es sich darum, die Einstellung der Position zu vereinfachen.
Hierfür schlägt die Erfindung ein Gleitbrett vor, welches für das Ausüben des Surfens auf Schnee bestimmt ist, wobei das Brett eine Länge aufweist, welche gemäß einer longitudinalen Richtung zwischen einem ersten Ende und einem zweiten Ende des Brettes gemessen wird, eine Breite, welche gemäß einer transversalen Richtung zwischen einem ersten Rand und einem zweiten Rand gemessen wird und eine Höhe, welche zwischen einer Gleitfläche und einer Abstützfläche gemessen wird, wobei das Brett vom ersten zum zweiten Ende aufweist: Eine erste Endzone, eine erste Kontaktlinie, eine erste Zwischenzone, eine erste Haltezone, eine zentrale Zone, eine zweite Haltezone, eine zweite Zwischenzone, eine zweite Kontaktlinie und eine zweite Endzone.
Das Gleitbrett gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass jede Haltezone ein einziges, lineares Verankerungsmittel aufweist.
Es bestehen unterschiedliche Möglichkeiten zum Realisieren des Verankerungsmittels, wie z.B. die Anordnung auf einer einzigen Linie von aufeinanderfolgen-
-3-
den Hülsen, der Einsatz einer einzigen Führung, entlang welcher Mitnehmer verschiebbar sind und anderem.
Das Halten der Vorrichtung kann mit einer oder zwei Schrauben bewerkstelligt werden. Diese reduzierte Anzahl von Schrauben reduziert die erforderliche Zeit für ihr Spannen oder Lösen. Folglich ist die Einstellung der Position einer Vorrichtung auf dem Brett schneller und leichter, d.h. einfacher.
Es kann auch ein manueller Schnellschraubmechanismus anstelle jeder Schraube vorgesehen sein, was die Einstellbetätigung noch schneller und leichter macht.
Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden besser verstanden unter Zuhilfenahme der nachfolgenden Beschreibung in Bezug auf die beigefügte Zeichnung, welche durch nicht beschränkende Beispiele darstellt, wie die Erfindung realisiert werden kann, und in welcher:
Fig. 1 eine perspektivische, auseinandergezogene Ansicht einer Gesamtheit ist, welche ein Gleitbrett und zwei Haltevorrichtungen gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung aufweist;
Fig. 2 ein Teilschnitt gemäß II-II aus Fig. 1 ist;
Fig. 3 ein Teilschnitt gemäß III-III aus Fig. 2 ist;
Fig. 4 eine perspektivische, auseinandergezogene Ansicht einer Gesamtheit ist, welche ein Gleitbrett und zwei Haltevorrichtungen gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung aufweist;
Fig. 5 ein Teilschnitt gemäß V-V aus Fig. 4 ist;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Gleitbretts gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist.
Das erste Beispiel wird nachfolgend unter Zuhilfenahme der Fig. 1 bis 3 beschrieben werden.
-A-
Wie man in Fig. 1 sieht, weist bekanntermaßen ein Snowboardbrett 1 eine Länge auf, welche gemäß einer longitudinalen Richtung Ll zwischen einem ersten Ende 2 und einem zweiten Ende 3 gemessen bzw. bestimmt wird.
Das Brett 1 weist ebenso eine Breite auf, welche gemäß einer transversalen Richtung zwischen einem ersten seitlichen Rand 4 und einem zweiten seitlichen Rand 5 gemessen wird, sowie eine Höhe, welche zwischen einer Gleitfläche 6 und einer Abstützfläche 7 gemessen wird.
Selbstverständlich ist die transversale Richtung rechtwinklig zur longitudinalen Richtung Ll und parallel zur Gleitfläche 6.
Wie man in den Fig. 2 und 3 sieht, umfasst das Brett 1 in Richtung seiner Höhe z.B. einen Stapel einer Gleitschicht 8, einer ersten Verstärkung 9, eines Kerns 10, einer zweiten Verstärkung 11 und einer Schutzschicht 12.
Selbstverständlich können andere Strukturen zum Realisieren des Bretts 1 vorgesehen sein, wie z.B. eine Umhüllung aus gegossenem Kunststoff oder anderem.
Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 1 weist das Brett 1 ebenso vom ersten Ende 2 zum zweiten Ende 3 eine erste Endzone 20, eine erste Kontaktlinie Wl, eine erste Zwischenzone 21, eine erste Haltezone 22, eine zentrale Zone 23, eine zweite Haltezone 24, eine zweite Zwischenzone 25, eine zweite Kontaktlinie W2 und eine zweite Endzone 26 auf.
Jede Haltezone 22, 24 ist vorgesehen zum jeweiligen Aufnehmen einer ersten Haltevorrichtung 30 und einer zweiten Haltevorrichtung 31 eines Fußes eines Benutzers.
Aus Gründen der Einfachheit werden nachfolgend eine einzige Haltezone und eine einzige Haltevorrichtung beschrieben werden. Jedoch soll verstanden wer-
• · ((CCt
-5-
den, dass die Beschreibung die zwei Haltezonen 22, 24 und die zwei Vorrichtungen 30, 31 betrifft.
Die erste Haltevorrichtung 30 umfasst z.B. eine Basis 32, welche seitlich durch einen ersten Flansch 33 und einen zweiten Flansch 34 eingefasst ist. Ein hinterer Bogen 35, der vorgesehen ist, gegenüber des Absatzes des Schuhs zu sein, verbindet die Flansche 33, 34 miteinander.
Eine Haltevorrichtung eines Schuhs oberhalb der Basis ist in Form von Gurten 36, 37 wiedergegeben, welche sich von einem Flansch 33, 34 zum anderen erstrecken. Jeder Gurt 36, 37 kann gespannt oder gelöst werden oder auch offen sein. Dies ermöglicht das Schuhanziehen und Schuhausziehen. Es muss verstanden werden, dass es auch nur einen Gurt geben kann oder, im Gegensatz, mehr als zwei.
Selbstverständlich kann jedes andere Haltemittel passen, insbesondere ein Mechanismus mit automatischer Verschraubung.
Auf zusätzliche Weise umfasst die Haltevorrichtung 30 ein hinteres Abstützelement 38, welches dafür bestimmt ist, sich gegenüber dem Unterteil des Beines zu befinden.
Es ist darüber hinaus ein Verbindungsmittel der Haltevorrichtung 30 mit dem Brett 1 vorgesehen. Das Verbindungsmittel umfasst einerseits ein Einhakmittel und andererseits ein Verankerungsmittel.
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Das Einhakmittel, welches ein Teil der Haltevorrichtung 30 ist, ist in Form einer Scheibe 45 zum Halten der Basis 32 wiedergegeben und einer Halteschraube 46 der Scheibe 45. Jede Schraube durchquert ein Loch 47 der Scheibe 45.
Das Verankerungsmittel ist selbst in der Haltezone 22 des Brettes 1 eingesetzt.
-6-
Gemäß der Erfindung ist das Verankerungsmittel linear und ein einziges. Es ist in den Fig. 1 bis 3 in Form einer Linie von Hülsen 50 wiedergegeben, welche jeweils mit einem Gewinde versehen ist, zum Aufnehmen einer Schraube 36.
5
Es sind vorzugsweise zwei Schrauben 46 für das Verbinden der Scheibe vorgesehen, was die Festsetzung der Vorrichtung 30 in Drehung gemäß einer Achse rechtwinklig zu der Abstützoberfläche 7 erleichtert. Es kann jedoch eine einzige Schraube 46 ebenso passen.
Die Hülsen 50 sind vorzugsweise gemäß einem gleichmäßigen Schritt beabstandet, welcher z.B. 20 mm sein kann. Dies ermöglicht den Abstand zwischen den Füßen mit einer annehmbaren Feinheit einzustellen. Der Abstand zwischen den Schrauben 46 ist selbst ein Mehrfaches des Schritts, z.B. 40 mm.
15
Die Anzahl von Hülsen 50 ist vorzugsweise gleich sechs, um einen ausreichend große Regelungsbereich zu bieten. Jedoch kann eine unterschiedliche Anzahl von Hülsen ebenso passen, um den Regelungsbereich zu reduzieren oder zu erhöhen.
Wie man es gut z.B. in Fig. 2 sieht, weist jede Hülse 50 einen Kamin 51 und einen Kragen 52 auf. Dieser letztere ist vorzugsweise in Abstützung auf der ersten Verstärkung 9. Der Kamin 51 erstreckt sich somit im Wesentlichen von der ersten Verstärkung 9 zu der Abstützfläche 7. Dies ermöglicht dem Gewinde 53 der Hülse 50, welches im Kamin 51 realisiert ist, sich gemäß einem Abschnitt zu erstrekken, im Wesentlichen von der Höhe des Brettes 1. Das Halten der Schrauben 46 ist besser.
Jeder Kragen 52 einer Hülse 50 trägt dazu bei, das Herausreißen der Hülse zu verhindern. In nicht beschränkender Weise sind die Kragen 52 in Form eines Monoblockteils wiedergegeben. Dies erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Ausreißen der Hülsen 50.
-7-
Dies erleichtert auch das Einsetzen der Hülsen 50 in das Brett 1, da ihre relativen Abstände durch das Monoblockteil vorbestimmt sind.
Vorzugsweise ist das Verankerungsmittel, d.h. die Linie von Hülsen 50, gemäß der longitudinalen Richtung Ll des Brettes 1 ausgerichtet. Dies ermöglicht dem Benutzer, die longitudinalen Abstände zwischen den Füßen zu modifizieren ohne transversale Verschiebung. Es folgt hieraus vorteilhafterweise, dass er seine sensorischen Markierungen zum Fahren des Brettes 1 beibehält.
Weiterhin vorzugsweise ist das Verankerungsmittel oder die Linie von Hülsen 50 im Wesentlichen in der Mitte der seitlichen Ränder 4, 5 des Brettes angeordnet. Man sieht dies insbesondere in Fig. 3. Dies ermöglicht, das Brett leicht an einen Rechtsfahrer oder einen Linksfahrer anzupassen. Es reicht aus, die Montagerichtung der Haltevorrichtungen 30, 31 umzukehren unter Bringen des hinteren Bogens 35 entweder auf die Seite des ersten Randes 4 oder auf die Seite des zweiten Randes 5.
Die anderen Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend beschrieben werden. Aus Gründen der Vereinfachung sind es hauptsächlich die Unterschiede in Bezug auf das erste Beispiel, welche deutlich gemacht werden.
Das zweite Beispiel wird vorgestellt unter Zuhilfenahme der Fig. 4 und 5. Auf bekannte Weise weist ein Brett 70 eine Länge auf, gemessen gemäß einer longitudinalen Richtung L2 zwischen einem ersten Ende 71 und einem zweiten Ende 72. Das Brett 70 weist insbesondere eine erste Haltezone 73 und eine zweite Haltezone 74 auf.
Eine erste Haltevorrichtung 75 und eine zweite Haltevorrichtung 76 sind vorgesehen, um am Brett 70 verbunden zu werden. Wie im ersten Beispiel ist ein einziges von ihnen wiedergegeben in Zusammenhang mit seiner Haltezone.
Die erste Haltevorrichtung 75 weist eine Basis 80 auf, einen ersten Flansch 81 und einen zweiten Flansch 82, einen Bogen 83 und ein hinteres Abstützelement 84. Ein erster Flügel 85 und ein zweiter Flügel 86 erstrecken sich seitlich oberhalb der Flansche 81, 82. Jeder Flügel 85, 86 weist jeweils einen gekrümmten Spalt 87, 88 auf, wobei die Erzeugende des Spaltes im Wesentlichen rechtwinklig zu der Basis 80 ist.
Gemäß der Erfindung weist das Einhakmittel des Verbindungsmittels einen oder mehrere Spannmechanismen auf, wobei jeder manuell ohne Werkzeug betätigbar ist. Gemäß dem zweiten Beispiel ist ein Flügelmechanismus 85, 86 vorgesehen.
Auch hier wird aus Gründen der Vereinfachung ein einziger Mechanismus beschrieben.
Wie es Fig. 5 zeigt, weist das Einhakmittel oder der Mechanismus eine Schraube 95 einer Achse 96 auf. An einem der Enden der Schraube 95 ist ein Hebel 97 gemäß einer Achse 98 im Wesentlichen rechtwinklig zu der Achse 96 der Schraube angelenkt. Das andere Ende der Schraube 95 durchquert den Spalt 87 des Flügels 85 der Vorrichtung 75, eine Abstützplatte 99 und eine elastische Platte 100, um in einem Mitnehmer 101 eingeschraubt zu sein.
Das Einhakmittel des Verbindungsmittels ist selbst eine lineare Führung, welche z.B. in Form eines Profils 110, welches in einem Brett 70 eingesetzt ist, realisiert ist.
Das Profil 110 weist insbesondere zwei Laschen 111, 112 auf, aufweichen sich die Abstützplatte 99 abstützt.
Selbstverständlich sind die Abstützplatte 99, die elastische Platte 100 und der Mitnehmer 101 in einem Durchgang 113 des Profils 110 aufgenommen. Der
-9-
Durchgang 113 ist gegenüberliegend der Laschen 111, 112 in Bezug auf den Hebel 97 angeordnet.
Zum Festsetzen der Schraube 95 entlang der Führung wird der Hebel 97 mit der Hand in einer Weise positioniert, dass eine Nockenoberfläche 114 des Hebels 97 das Zusammendrücken der elastischen Platte hervorruft. Im vorliegenden Fall ist der Hebel 97 gegen den Flügel 85 angelegt. Dies verhindert ihn ungewollt festzuhaken. Selbstverständlich impliziert die Festlegung der Schraube 95 diejenige der Vorrichtung 75 auf dem Brett 70.
Um eine Verschiebung der Haltevorrichtung 75 entlang der Führung zu ermöglichen, genügt es, mit der Hand den Hebel 97 zu betätigen in einer Weise, dass die Nockenoberfiäche 114 die Dekomprimierung der elastischen Platte 100 erlaubt. Die Schraube 95 und somit die Haltevorrichtung kann entlang der Führung gleiten.
In komplementärer Weise sind die Spalte 87, 88 der Flügel 85, 86 gekrümmt, um eine Drehung der Vorrichtung 75 parallel zum Brett 70 zu erlauben, wenn die Einhakmittel gelöst sind.
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Selbstverständlich kann jede andere Struktur des Spannmechanismus oder Führungsmechanismus ebenso passen.
In allen Fällen ermöglicht die Führung eine kontinuierliche Verschiebung der Haltevorrichtung relativ zum Brett.
Das dritte Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird mit Hilfe der Fig. 6 vorgestellt.
In bekannter Weise weist ein Brett 130 eine Länge auf, gemessen gemäß einer longitudinalen Richtung L3 zwischen einer ersten Ende 131 und einem zweiten
-10-
Ende 132. Das Brett 130 weist insbesondere eine erste Haltezone 133 und eine zweite Haltezone 134 auf.
Gemäß der Erfindung sind die Verankerungsmittel der zwei Haltezonen 133, 134 unterschiedlich, was ihre Struktur betrifft.
Die erste Zone 133 weist eine Führung 135 auf, welche z.B. in Form einer Nut realisiert werden kann, deren Inneres einen größeren Abschnitt als der Eingang aufweist.
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Die zweite Zone 134 weist eine Linie von Hülsen 136 auf.
Für alle Ausführungsbeispiel ist die Erfindung ausgehend von Materialien und Umsetzungstechniken realisiert, welche dem Fachmann bekannt sind.
15
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt und umfasst alle die technischen Äquivalente, welche in die Reichweite der nachfolgenden Ansprüche fallen können.
Insbesondere können die Strukturen der Haltevorrichtungen anders sein. Sie können insbesondere ohne Basis vorgesehen sein. In diesem Fall werden die Positionen der Flansche unabhängig voneinander eingestellt. Dies ermöglicht die Position der Flansche relativ zu den Seitenflächen eines Schuhs anzupassen.
Die Strukturen der Einhak- und/oder der Verankerungsmittel können ebenfalls unterschiedlich sein.

Claims (10)

1. Gleitbrett, welches für das Ausüben des Surfens auf Schnee bestimmt ist, wobei das Brett (1, 70, 130) eine Länge aufweist, die gemäß einer longitudinalen Richtung (L1, L2, L3) zwischen einem ersten Ende (2, 71, 131) und einem zweiten Ende (3, 72, 132) des Brettes (1, 70, 130) gemessen wird, eine Breite, welche gemäß einer transversalen Richtung zwischen einem ersten Rand (4) und einem zweiten Rand (5) gemessen wird, und eine Höhe, welche zwischen einer Gleitfläche (6) und einer Abstützfläche (7) gemessen wird, wobei das Brett (1, 70, 130) vom ersten Ende (2, 71, 131) zum zweiten Ende (3, 72, 132) eine erste Haltezone (22, 73, 133) und eine zweite Haltezone (24, 74, 134) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Haltezone (22, 24, 73, 74, 133, 134) ein einziges, lineares Verankerungsmittel aufweist.
2. Gleitbrett (1, 70, 130) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verankerungsmittel gemäß der longitudinalen Richtung (L1, L2, L3) des Brettes (1, 70, 130) ausgerichtet ist.
3. Gleitbrett (1, 70, 130) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verankerungsmittel im Wesentlichen in der Mitte von den seitlichen Rändern (4, 5) des Brettes (1, 70, 130) angeordnet ist.
4. Gleitbrett (1, 130) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verankerungsmittel eine Linie von Hülsen (50, 136) ist.
5. Gleitbrett (70, 130) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verankerungsmittel eine lineare Führung (110, 135) ist.
6. Gleitbrett (70, 130) gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die lineare Führung (110, 135) eine Nut ist, deren Inneres einen größeren Abschnitt als der Eingang aufweist.
7. Gesamtheit, welche ein Gleitbrett (1, 70, 130) aufweist, das für das Ausüben des Surfens auf Schnee bestimmt ist und zwei Haltevorrichtungen (30, 31, 75, 76) eines Schuhs auf dem Brett (1, 70, 130), wobei das Brett (1, 70, 130) eine Länge aufweist, die gemäß einer longitudinalen Richtung (L1, L2, L3) zwischen einem ersten Ende (2, 71, 131) und einem zweiten Ende (3, 72, 132) des Brettes (1, 70, 130) gemessen wird, eine Breite, welche gemäß einer transversalen Richtung zwischen einem ersten Rand (4) und einem zweiten Rand (5) gemessen wird, und eine Höhe, welche zwischen einer Gleitfläche (6) und einer Abstützfläche (7) gemessen wird, wobei das Brett (1, 70, 130) vom ersten Ende (2, 71, 131) zum zweiten Ende (3, 72, 132) eine erste Haltezone (22, 73, 133) und eine zweite Haltezone (24, 74, 134) aufweist, wobei jede Vorrichtung (30, 31, 75, 76) ein Einhakmittel am Brett (1, 70, 130) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Haltezone (22, 24, 73, 74, 133, 134) des Brettes (1, 70, 130) ein einziges, lineares Verankerungsmittel aufweist.
8. Gesamtheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verankerungsmittel eine Linie von Hülsen (50, 136) ist, und dass das Einhakmittel eine oder mehrere Schrauben (46) aufweist.
9. Gesamtheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verankerungsmittel eine lineare Führung (110, 135) ist, und dass das Einhakmittel einen manuell ohne Werkzeug betätigbaren Spannmechanismus aufweist.
10. Haltevorrichtung (75, 76) eines Schuhs auf einem Brett (70, 130), wobei die Vorrichtung (75, 76) eine Basis (80), einen ersten Flansch (81) und einen zweiten Flansch (82) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass sie des weiteren einen ersten Flügel (85) und einen zweiten Flügel (86) aufweist, welche sich seitlich über die Flansche (81, 82) hinaus erstrecken, wobei jeder Flügel (85, 86) einen gekrümmten Schlitz (87, 88) aufweist.
DE20217713U 2001-11-21 2002-11-15 Brett zum Gleiten auf Schnee und Gesamtheit, welche das Gleitbrett und zwei Haltevorrichtungen eines Schuhs auf dem Brett aufweist Expired - Lifetime DE20217713U1 (de)

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