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DE2501259A1 - Halteeinrichtung fuer skischuhe auf einem ski - Google Patents

Halteeinrichtung fuer skischuhe auf einem ski

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Publication number
DE2501259A1
DE2501259A1 DE19752501259 DE2501259A DE2501259A1 DE 2501259 A1 DE2501259 A1 DE 2501259A1 DE 19752501259 DE19752501259 DE 19752501259 DE 2501259 A DE2501259 A DE 2501259A DE 2501259 A1 DE2501259 A1 DE 2501259A1
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DE
Germany
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holding device
longitudinal rod
holding
ski
longitudinal
Prior art date
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Withdrawn
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DE19752501259
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English (en)
Inventor
Axel R Kubelka
Gottfried Schweizer
Josef Dipl Ing Svoboda
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Gertsch AG
Original Assignee
Gertsch AG
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

OFL-INa. · AeE(CALTECH)
K. SCHUMANN
DR. RER. NAT. · DIPL.-PHVS.
P 8880-20/Fr DB"RER- NAT-' D1PU-CHEM·
= = = = == = === = = MÜNCHEN
E. K. WEIL
DR. RER. OEC INQ.
LINDAU
8 MÜNCHEN 22
MAXiMlUANSTRASSE 43
10. Januar 1975
Gertsch AG
CH-6500 Zug/Schweiz
Höhenweg'11
Halteeinrichtung für Skischuhe auf einem Ski
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halteeinrichtung für Skischuhe auf einem Ski, mit bei Plattenbindungen üblichen Halteelementen, die mittels lösbaren Halteteilen auf dem Ski festlegbar ist.
Plattenbindungen mit Halteelementen sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Beispielsweise sind bei einer aus der OE-PS 271 284 bekannten Plattenbindung Halteelemente vorgesehen, die am vorderen bzw. rückwärtigen Q?eil des Schuhes angreifen und diesen in Position am Ski halten. Alle die bekannten Plattenbindungen dieser Art haben jedoch den Nachteil, daß der Schwerpunkt des gesamten Systems (Ski, Ski-
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"bindung, Skischuh, und Skifahrer) ungünstigerweise nach oben verschoben wird und daß sich der Schnee unterhalb der Platte sammelt und zusammengedrückt wird, wodurch das Einsteigen erschwert wird.
Hier soll nun die Erfindung Abhilfe schaffen, indem die genannten Nachteile behoben werden.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Halteeinrichtung mindestens einen Längsstab und mindestens einen Quersteg aufweist, wobei am Quersteg die Halteelemente zum Festhalten des Schuhes angeordnet sind und der Längsstab mindestens an einem seiner Enden mit einem ein allseitiges Auslösen zulassenden Halteteil gehalten ist,und daß die Längsbewegung des Längsstabes durch eine Sperreinrichtung gehemmt ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Halteeinrichtung kann diese flach und vorzugsweise teilweise in die Schuhsohle eingreifend ausgebildet werden. Unter den stab- bzw. stegförmigen Teilen kann sich auch kein Schnee ansammeln. Außerdem wird eine schnelle Verstellmöglichkeit geschaffen, da der Steg oder die Stege oder eines der beiden entlang des Stabes leicht verstellt und in der gewünschten Lage festgehalten werden können.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Halteeinrichtung zumindest teilweise in Ausnehmungen der Schuhsohle angeordnet. Auf diese Weise wird die Gesamtbauhöhe niedriger. Darüber hinaus verleihen die Querprofile ein besseres Geh- bzw. Steigvermögen. Dabei wirkt die Halteeinrichtung bei einer solchen Schuhsohlenausbildung als eine Versteifung, wodurch auch Schuhe mit
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weicheren Schuhsohlen gleichwertig zum Skilaufen verwendet werden können, wobei diese Schuhe günstigere Geheigenschaften aufweisen.
Nach einem zweckmäßigen Erfindungsgedanken ist vorgesehen, daß das eine Ende des Längsstabes von einem federbelasteten Halteteil gehalten ist, dessen das Ende des Längsstabes aufnehmender Teil im Querschnitt aus zwei zur Längsachse des Lnngsstabes symmetrisch angeordneten Halteschalen od.dgl. besteht, wobei die die Ausnehmung bildenden Teile nach der Seite und/oder" nach aufwärts gegen die Wirkung der Federkraft auslösbar sind. Durch diese Ausführung wird sichergestellt, daß der Längsstab den eingestellten Federkraftwerten entsprechend das Auslösen bei vorbestimmten Kräften bewirkt.
Nach einem weiteren zweckmäßigen Merkmal der Erfindung weist die Sperreinrichtung einen Stift* Bolzen, Haken, Kragen od.dgl. auf, der mit einer Nut, Rille Rinne od.dgl. zusammenwirkt, wobei einer der vorgenannten Teile am Längsstab und der andere am Ski oder an einem skifesten Teil angeordnet ist. Dadurch wird die Längsverstellung des Längsstabes verhindert, wodurch die Durchbiegung des Skis ohne Auswirkung auf die eingestellten Auslösewerte des Skischuhes ist. Vorzugsweise ist die Sperre am hinteren Endbereich des Längsstabes angeordnet.
Nach einem anderen zweckmäßigen Merkmal der Erfindung ist der Längsstab mit einem kreisförmigen Querschnitt versehen. Ein solcher Längsstab kann leicht mit anderen Teilen der Haiteeinrichtung verbunden werden.
Der Längsstab kann aber auch einen quadratförmigen Querschnitt aufweisen. Durch diese Ausbildung können unerwünschte Torsionen im Längsstab verringert werden.
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Ein anderer zweckmäßiger Erfindungsgedanke wird darin erblickt, daß zumindest einer der Querstäbe in Längsrichtung zum Längsstab kontinuierlich, z.B. mittels einer Spindel, oder absatzweise, z.B. durch Rasten, Zahnstangen od.dgl., verstellbar ist. Auf diese Weise kann ein leichtes Anpassen an verschieden große Schuhe bewerkstelligt werden. Sind beide Stege längsverstellbar, so besteht ein weiterer Vorteil darin, daß die überhängende Länge der Halteeinrichtung gleichmäßig nach vorne und rückwärts verteilt werden kann.
Nach einem weiteren günstigen Merkmal der Erfindung können die Querstege auf Rollen gelagert sein. Dadurch werden die Reibungskräfte verringert.
Nach einem anderen zweckmäßigen Erfindungsgedanken können drei Längsstäbe vorgesehen sein, die parallel zueinander verlaufen und von denen der mittlere das Ein- bzw. Ausrasten bewerkstelligt. Auf diese Weise wird ein noch stabileres System erzielt.
Ein weiterbildender Erfindungsgedanke liegt auch darin, daß der vordere und/oder hintere Bereich der Laufsohle abgerundet ist. Auf diese Weise wird das Gehvermögen mit dem so ausgebildeten Skischuh verbessert. Diese Ausbildung ist insbesondere deswegen vorteilhaft, weil in Verbindung mit den Ausnehmungen für die Querstege die gesamte Laufsohle elastischer gestaltet ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung nachstehend näher erläutert. Hierbei zeigen:
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Fig. 1 und 2 eine erfindungsgemäße Halteeinrichtung in zueinander angeordneten Rissen,
Fig. 3 und 4 einen für die erfindungsgemäße Halteeinrichtung geeigneten Skischuh in Seitenansicht bzw. in Draufsicht auf die Laufsohle,
Fig. 5 einen Skischuh in der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung,
Fig. 6 einen Horizontalschnitt entsprechend der ■ Schnittlinie VI-YI in Fig. 7 durch einen die Halteeinrichtung auf dem Ski lösbar haltenden Halteteil, und
Fig. 7 einen Vertikalschnitt entlang der Schnittlinie VII-VII in Fig. 6
Wie Fig. 1 und 2 erkennen lassen, weist eine Halteeinrichtung 1 einen Längsstab 2 und zwei Querstege 3,4 auf. Die Querstege 3»^ sind mit bei Plattenbindungen bekannten Halteelementen 5 bzw. 6 versehen, die mit am Skischuh 11 vorgesehenen Gegenstücken 12,13 zusammenwirken.
Der Längsstab 2 hat einen runden oder quadratischen Querschnitt und weist im hinteren Bereich eine Gewindespindel 7 auf, die ein Verstellen des Quersteges 3 entlang des Längsstabes 2 ermöglicht. Am hinteren Ende des Längsstabes 2 ist ein Kragen 8 vorgesehen, der in einer Nut am Ski oder einem fest mit diesem verbundenen Teil eingreift und dadurch in der Längsbewegung gehemmt ist. (Die Nut mit dem Ski ist nicht gezeigt.) Der vordere Quersteg 4- ist mit einem drehbaren Zapfen 9 versehen, der in nur angedeutete Rasten 10 am Längsstab 2 eingreift. Dadurch ist die Anpassung an verschiedene Schuhgrößen leicht möglich.
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Wie Fig. 3 erkennen läßt, sind im Bereich der Sohle 14 eines Skischuhes Ausnehmungen 15,16 vorgesehen, die mit den Querstegen 3»4 zusammenwirken. Wie in Fig. 5 nur angedeutet, ist auch für den Längsstab 2 eine Rille 17 vorgesehen, wodurch die gesamte Halteeinrichtung 1 mindestens teilweise von der Schuhsohle aufgenommen wird. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß die Gesamthöhe der Halteeinrichtung und somit der Schwerpunkt des gesamten Systems niedriger wird. Dabei ist darauf zu achten, daß die Ausnehmungen 15,16 etwas größer als die Abmessungen der Querstege 3,4 sein sollen, um ein gewisses Spiel zu gewährleisten.
In Fig. 4 ist die Schuhsohle 14 von unten gezeigt, wobei die Halteeinrichtung hier weggelassen wurde. Die Rille ist zur Aufnahme des Längsstabes 2, die Ausnehmungen 15,16 zur Aufnahme der Querstege 3,4 vorgesehen.
In Fig. 5 ist gezeigt, daß die Halteelemente 5,6 in den Gegenstücken 12,13 den Schuh 11 zwischen sich halten, wobei die Ausnehmungen 15,16 die Querstege 3,4 aufnehmen. Dabei ist den Quersteg 3 auf Rollen 18 gelagert, die beim Auslösen eine Querbewegung erleichtern. Auslösende Skibindungsteile 19,20 sind nur deutungsweise angeführt und zeigen das Festhalten des Längsstabes 2. Hier ist auch die erwähnte Nut sichtbar und mit 21 bezeichnet, die zur Aufnahme des Kragens 8 dient.
Wie aus den Fig. 3 und 5 erkennbar,ist. der vordere und hintere Teil 22 bzw. 23 der Schuhsohle abgerundet. Auf diese Weise soll ein besseres Gehen ermöglicht werden. Gleichfalls zur Verbesserung des Gehvermögens dient die biegefördernde Ausbildung der Ausnehmungen 15,16 nach Fig. 3·
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Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel eingeschränkt. So kann beispielsweise der eine Steg zum anderen mit zwei Stellschrauben verstellt werden, so daß der eine Steg am Längsstab nur gleitet. In diesem Fall dienen die Stellschrauben als weitere Längsstäbe. Es ist aber auch denkbar, die beiden Querstege auf Gegengewinden zu lagern, wodurch die Verstellung einfach in der Mitte und durch das Drehen des Längsstabes vorgenommen werden kann. Um das Gehvermögen zu verbessern, ist es auch möglich, den Skischuh zumindest am vorderen !Teil mit Einschnitten zu versehen. Diese tragen auch zur Verbesserung des Klettervermögens bei. Man kann auch nur einen Quersteg vorsehen, der beide Halteelemente trägt. Das erschwert jedoch die Anpassung an unterschiedliche Schuhgrößen. Auch können zwei, drei oder mehr Längsstäbe verwendet werden, von denen nur einer, vorzugsweise ein in der Mitte liegender, mit den Halteteilen auf dem Ski in Eingriff kommt.
Die Halteelemente 5 und 6 sowie die Bindungsteile 19*20 können üblicher Bauweise sein. In Fig. 6 und 7 ist ein bevorzugter Halteteil für den Längsstab dargestellt. Der Halteteil weist zwei zur Längsachse des Skis symmetrisch liegende Halbschalen 24,25 auf, die gegen die Kraft von Federn 26,27 um einen Bolzen 28 auseinanderschwenkbar gelagert sind. Die Federn 26 und 27 sind auf einer gemeinsamen Achse 29 gelagert. Eine Ausnehmung 30 zwischen den Halbschalen 24,25 dient zur Aufnahme des Längsstabes 2, der im Einführzustand in Fig. 7 gezeigt ist. Zum leichteren Einsteigen ist eine Grundplatte 31 mit einem Durchbruch 32 versehen. Der vordere Teil der Grundplatte 31 ist
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in Form eines Lappens 33 aufgebogen, der in diesem Ausführungsbeispiel anstelle der Nut 21 der Fig. 5 durch Eingriff in eine am Längsstab 2 ausgebildete Nut 3^ eine Längsverschiebung des Stabes verhindert.
Zur Verbesserung der Auslösefunktion kann der nach oben auslaufende Teil der Halbschalen verschiedene Abwinkelungen und/oder kurvenartige Formen aufweisen.
Die zwei Halbschalen 24,25 sind zwischen der Grundplatte und einer Deckplatte 35» die mit der Grundplatte vernietet ist, eingesetzt. Auf diese Weise ist eine kompakte Halteeinrichtung gebildet.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche
    M.)Halteeinrichtung für Skischuhe auf einem Ski,mit bei Plattenbindungen üblichen Haltelementen,·, die mittels lösbaren Halteteilen auf dem Ski festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (1) mindestens einen Längsstab (2) und mindestens einen Quersteg (2 bzw. 4) aufweist, wobei am Quersteg die Halteelemente (5»6) zum Festhalten des Schuhes (11) angeordnet sind und der Längsstab mindestens an einem seiner Enden mit einem ein allseitiges Auslösen zulassenden Halteteil (19 bzw. 20 bzw. 24,25) gehalten ist, und daß die Längsbewegung des Längsstabes durch eine Sperreinrichtung (8,21 bzw. 33»34) gehemmt ist.
  2. 2. Halteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet , daß Teile vorgesehen sind, die zumindest teilweise in Ausnehmungen (15»16) der Schuhsohle (14) angeordnet sind.
  3. 3. Halteeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Längsstabes (2) von einem federbelasteten Halteteil gehalten ist, dessen das Ende des Längsstabes (2) aufnehmender Teil im Querschnitt aus zwei zur Längsachse des Längsstabes (2) symmetrisch angeordneten Halbschalen (24,25) od.dgl. besteht, wobei die die Ausnehmung bildenden Teile nach der Seite und/oder nach aufwärts gegen die Wirkung der Federkraft auslösbar sind.
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  4. 4. Halte einrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung einen Stift, Bolzen, Haken, Kragen od.dgl. (8) aufweist, der mit einer Nut, Exile, Rinne od.dgl. (21) zusammenwirkt, wobei einer der vorgenannten Teile am Längsstab (2) und der andere am Ski oder an einem skifesten Teil angeordnet ist.
  5. 5. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsstab (2) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
  6. 6. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsstab (2) einen quadratförmigen Querschnitt aufweist.
  7. 7. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Querstege (3ϊ4) in Längsrichtung zum Längsstab (2) kontinuierlich, z.B. mittels einer Spindel (7)» oder absatzweise, z.B. durch Rasten, Zahnstangen od.dgl. (9,10), verstellbar ist.
  8. 8. Halteeinrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Querstege (3^) auf Rollen (18) gelagert sind.
  9. 9. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß drei Längsstäbe vorgesehen sind, die parallel zueinander verlaufen und von denen der mittlere (2) das Ein- bzw.Ausrasten bewerkstelligt.
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  10. 10. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9f dadurch gekennzeichnet, daß der vordere und/oder hintere Bereich (22 bzw. 23) der Laufsohle (14) abgerundet ist.
    509839/0258
DE19752501259 1974-03-22 1975-01-14 Halteeinrichtung fuer skischuhe auf einem ski Withdrawn DE2501259A1 (de)

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