DE20114286U1 - Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt - Google Patents
Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit WetterschutzzeltInfo
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Description
BOEHMERT & BOEHMERT
ANWALTSSOZIETÄT
Deutsches Patent- und Markenamt Zwe ibrückenstr.
80297 München DlL-ING. KARLBOEHMERT.PA(!J»-1TO>
DIPL.-ING. ALBERT BOEHMEKT. PA (IWMM))
WILHELM &Lgr; H. STAHLBERC. RA Bremer.
DR-INCi. WALTER HOORMANN. PA-. 11,™,
DIPL-PItYS. DR. 1IEINZ GODDAX. PA·.Manchen
DR-ING. ROLAND LIESEGANG. &Rgr;&Lgr;-. München
WOLF-DIETER KUNTZE. HA. Brom=-. Ali«»«
DIPL-PHYS-ROBERTMUNZHUBER1Pa(IW)-IM)
PA - Patentanmlt/Piient Alton*»
RA - RechtsanwahVAllomey at Uw
" · European Pato* Altcrncv
&Dgr; - Brandenburg, zugelassen »jr, G.'-G Brandenburg
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Alia luj>cbucN xur Verticlunf wt &Iacgr;&tgr;&pgr; Europatfcfccn Mirfcnuntf. AJicutfa
l Reprctcntation K lh« Community Tredtmut OTkc. AIicmU
PROF. DR. WILHELM NORDEMANN, Ra. brb· DIPL-PHYS. EDUARD BAUMANN, PA·. IBhaJdnJra DR-ING. GERALD KLOPSCH. PA-. Do»«*i»f
DIPL-ING. SIEGFRIED SCHIRMER, PA-. Bielefeld DIPL.PHYS. LORENZ HANEWINKEU PA·. Ivtaben, DIPL-ING. DR. JAN TONNIES. PA. RA, Kid , DIPL-PIfYS. CHRISTUN BIEHL. PA·. Kid DIPL-PHYS. DR-ING. UWE MANASSE,PA·.Bremen DR. CHRISTIAN CZYCHOWSKI, RA. Berlin DR. CARL RICHARD HAARMANN. RA. Mönchen DIPL-PHYS. DR. THOMAS L. BITTNER, PA·.Berlin DR. VOLKER SCHMITZ. RA. Manchen
DIPL-PHYS. CHRISTIAN W. APPELT, PA-. München DR. ANKE NORDEMANN-SCHIFFEL, RA°.Poi«krr. KERSTIN MAUCH, LLM., RA, Poudim DIPL-BlOL. DR. JAN B KRAUSS. PA.München JÜRGEN ALBRECHT, Ra. Mönchen ANKJi SIEBOLD, RA. Bremen DR. KLAUS TIM BROCKER, RA. Berlin ANDREAS DUSTMANN, LLM..RA.Poud™ D1PL.-ING. NILS T. F. SCHMID, PA. Moncheri
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P 5232
Kiel,
31. August 2 001
Henning Prox, Leverkusenstieg 7, 22761 Hamburg
Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand
mit Wetterschutzzelt
mit Wetterschutzzelt
Die Erfindung betrifft einen mobilen Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt.
Bei mobilen Verkaufs- und Präsentationsständen werden beispielsweise auf Jahrmärkten oder anderen Öffentlichen Veranstaltungen häufig umgebaute Wohnwagen oder Anhänger benutzt, bei denen unter einem festen Dach zu einer oder auch zu mehreren Seiten verkauft wird.
1966
Niemantiswj:^»3 '+.49-431-85077;
MÜNCHEN \ BREMEN - BERLIN - DÜSSEEDciwP-'FRANiflVRT-'eiELEitt.D - P*O*T*SDAM - BRANDENBJLIRG -*KIEL - PADERBORN - HÖHENKJRCHEN - ALICANTE
http://www.boehmert.de e-mail: postmaster@boehmert.de
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Nachteilig an diesen Wagen ist, daß ein relativ geschlossener Verkaufsstand entsteht, bei dem zudem der Wetterschutz für die vor dem Verkaufsstand stehenden Personen nicht ohne weiteres gegeben ist. Die Stehhöhe ist zudem nicht optimal.
Weiter ist es bekannt, Zelte oder zumindest Zeltdächer über Verkaufsständen aufzuspannen. Dies ist häufig mit dem Aufbau eines aufwendigen, sperrigen und daher schwierig zu transportierenden Gestell verbunden über das eine Zeltplane gelegt wird.
Aufgrund des bei Verkaufsständen jedoch relativ häufig notwendigen Auf- und Abbaus hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine einfach auf- und abbaubaren Verkauf- und Präsentationsstand zu schaffen, bei dem ein Wetterschutz, d. h. eine gegen Regen schützende Zeltplane oder eine leichte, vor Sonne schützende Gewebebahn ohne großen Aufwand über dem Stand und ohne zusätzlich vorzuhaltende Hilfsmittel schnell auf- und abgebaut werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Hauptanspruches gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausfuhrungsformen der Erfindung wieder.
Vorteilhaft ist insbesondere, daß durch lediglich einen zentralen Mast um den Verkaufsstand herum keine störenden seitlichen Abstützungen notwendig sind, die Kunden den Zutritt an den mobilen Verkaufs- und Präsentationsstand behindern oder den Einblick auf diesen erschweren würden. Auch der Aufwand des Vorbereitens des Bodens zum Aufnehmen oder Aufsetzen eines derartigen Abstützungsträgers, der im Stand der Technik bei vielen Konstruk-
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tionen notwendig ist, entfällt bei der vorliegenden Ausführung .
Vielmehr wird es möglich, eine Einheit aus dem Boden des mobilen Verkaufs- und Präsentationsstandes und dem zentralen Maststummel herzustellen, die auch während des Transports nicht voneinander getrennt werden müssen. Dabei kann die Zeltplane locker über der Kombination lagernd mit dieser verbunden werden.
Die Tragarme, die sich Y-förmig gabelnd, beispielsweise über Kopfhöhe, vom Maststummel schräg nach oben erstrecken, können während des Transportes in Teilsegmente geklappt, um diesen Maststummel platzsparend herum angeordnet sein. Am Maststummel sind jeweils erste Segmente der Tragarme mit einer Bolzenverbindung verschwenkbar angesetzt, so daß beim Aufbau zunächst eine horizontale Ausrichtung der Lastarme hergestellt wird, in der diese von nur während des Aufbaus benötigten Schützsegmenten zusätzlich abgestützt werden.
Nachdem die Lastarme somit bis auf ein Endsegment, das noch verschwenkbar ist, zusammengesetzt sind, kann die Zeltplane, die mit zwei Öffnungen zum Durchlaß der Enden der Tragarme versehen ist, in bequemer Höhe auf die Tragarme aufgesetzt werden (sofern sie nicht bereits im zusammengelegten Zustand der Tragarme an diesen verblieben ist) und anschließend können diese durch in den Tragarmen verlaufende Spannseile nacheinander in die gestreckte Position verbracht werden, in der sie durch Bolzen gesichert werden. Nachdem beide Tragarme derart gesichert sind, können die weiteren Verbindungen der Wetterschutzplane mit dem Wagenboden und den Ecken der auskragenden Anbauträger hergestellt werden. Separate Abspannpunkte im Erdboden sind nicht erforderlich.
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Da sich die wesentlichen Tätigkeiten nunmehr nicht in der Höhe, sondern im Bereich des Bodens abspielen, und die Plane nacheinander durch lediglich zwei in gestreckte Ausrichtung anbringende vormontierte Tragarme nach oben abgespannt ist, kann eine einzelne Person den Stand aufbauen. Nur bei Wind empfiehlt es sich, mit zwei Personen zu arbeiten und gleichmäßig nachzuspannen. Durch die sehr steile Dachfläche gibt sich ein zusätzlicher Displayeffekt.
Der Stand kann eine zum Abspannen geeignete Grundform, bspw. sechseckig aufweisen. Andere Formen, z.B. 3, 4 oder auch vierzehneckig sind aber auch möglich. Weiter sind eine Mehrzahl von Armen und asymmetrische Armaufteilungen zu den beiden Seiten der Masten möglich.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnung. Dabei zeigt:
Fig. 1 den erfindungsgemäßen mobilen Verkaufs- und Präsentationsstand mit der Wetterschutzplane und einer um den Mast herum angeordneten - noch nicht aufgebauten Treseneinrichtung in schematischer seitlicher Ansicht im aufgebauten Zustand,
Fig. 2 den Stand der Fig. 1 im Transportzustand,
Fig. 3-11 den Stand in den aufeinanderfolgenden Stadien während des Aufbaus,
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Fig. 12 eine Draufsicht von oben auf den Stand mit Zeltplane, und
Fig. 13 eine Draufsicht von oben auf den Stand ohne Zeltplane.
Die in der Fig. 1 sich Y-förmig gabelnden Tragarme 12, 14 ruhen in einem zentralen Bolzengelenk 16 an einem Maststummel 10 befestigt, auf einer Verkaufsfläche des mobilen Verkaufs- und Präsentationsstandes, die wiederum auf einer lediglich gestrichelt dargestellten Anhängerradeinrichtung 20 aufgesetzt ist. Einzelne Stufen 22 führen zu einer um den Stand vorzusehenen Plattform, die einen höhengleichen Verkauf über den Tresen ermöglicht.
Während des Aufbaus werden, wie aus den Fig. 2 - 3 zu erkennen ist, zunächst die Tragarme 12, 14, die während des Transportes von Stützarmen 32, 34, in einer im wesentlichen im ersten Segment horizontalen Position gehalten werden, während zweite und dritte Segmente vertikal am Rand des Standes angeordnet sind, in eine gestreckte Position zunächst der ersten und zweiten Abschnitte gebracht, in der sie nach wie vor durch die Stützabschnitte 32, 34, gehalten werden.
Später oberhalb der Zeltplane befindliche Abschlußstangen 3 6 werden an die Enden der dritten Segmente angesetzt, woraufhin die Zeltplane 40 (vgl. Fig. 5) auf die schon in vertikaler Richtung ausgerichteten dritten Segmente aufgestülpt wird. Nach einem Verbinden der freien Enden der dritten Segmente mit einem Spannseil 42 wird durch Festsetzen des innerhalb des Tragarmes 14 befindlichen Spannseil 44 (vgl. Fig. 1) der erste Lastarm gestreckt .
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Das Spannseil wird dabei zwischen dem zweiten und dritten Segment im wesentlichen mittig durch Führungen 46 geführt, während sie bei dem noch in eine gestreckte Position zu verbringenden Übergang zwischen dem zweiten und dritten Segment an einer der Außenseiten gegenüberliegend einem Scharnier derart geführt ist, daß sie eine die Segmente in gestreckte Lage spannende Kraft zu einer Verschwenkung um das Scharnier 48 herum bewirkt.
Nachdem der erste Arm gestreckt ist, wird das gleiche mit dem zweiten Arm vorgenommen, wobei durch das zwischen den Enden befestigte Verbindungsseil 3 8 gleichzeitig jeder Arm in die Höhe gezwungen wird. Dieses Verbindungsseil muß nicht demontiert werden, sondern kann fest mit den enden der Tragarme verbunden werden, oder aber fest in die Zeltplane integriert werden.
Das Zelt wird bevorzugt eine sattelförmige Gestalt annehmen, in der zwischen den beiden Gipfeln, die durch die Lastarme gebildet sind, unterhalb des separat gespannten horizontalen Verbindungsseils ein sattelartiger tieferer Bereich entsteht, der durch Abspannen des Zeltes nach außen zu Abspannpunkten an den Ecken der Grundfläche hin einen größeren wettergeschützten Bereich überdeckt.
Der mobile Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt kann dabei zwei oder auch mehr jeweils aus Segmenten bestehende Tragarme 12, 14 aufweisen.
Diese können an einem oder auch an mehr als einem Maststummel 10 in einer Anhängereinrichtung verschwenkbar um je wenigstens eine horizontale Achse zur Y-förmigen Aufspannung der Zeltplane des Wetterschutzzeltes vorgesehen
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werden, wobei unterschiedliche, asymmetriche Längen der Tragarme möglich sind.
Im Bereich des Maststummels 10 werden die Spannseile 42 bevorzugt durch Winden verkürzt, die die in den Tragarmen zur Streckung in eine jeweils gerade Ausrichtung gelegten Spannseile während des Aufbaus unter Spannung halten. Die Segmente werden anschließend miteinander verbolzt.
Die in den Tragarmen 12, 14 vorgesehenen Spannseile 42 sind im Inneren jeweils den an den Kanten angesetzten Scharnieren (46, 48) zwischen den Segmenten gegenüberliegend geführt, so daß ein Strecken der Tragarme bewirkt wird. Da diese an ihren Enden jedoch miteinander über eine festgelegte Strecke miteinander durch ein Verbindungsseil 38 verbunden sind, werden sie sich in eine die Zeltplane aufspannende Y-förmig aufgabelnde Position aufrichten.
Der Maststummel 10 weist weiter für die Lagerung der Tragarme 12, 14 in einer horizontaler Transportposition Stützabschnitten 32, 34 auf, die für den aufgespannten Zustand des Wetterschutzzelts entbehrlich und abnehmbar sind.
Um den Maststummel 10 herum sind wenigstens Teile eines Tresens auf der Anhängereinrichtung vormontiert, und von einer Verkaufsstandfläche auf der Anhängereinrichtung herab zum Bodennivaeu sind Stufen 20 an der Anhängereinrichtung ansetzbar vorgesehen, zwischen denen Kanten mit Abspannpunkten für Abspanntaue 50 der Zeltplane 40 vorgesehen sind, die jeden Treppenaufgang von dem benachbarten abteilen.
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Die Stufen 20 sind bevorzugt an sechs Kanten einer sechseckigen Grundfläche des Verkaufsstandes vorgesehen, wobei die Träger der Abspanntaue an den Ecken der Grundfläche angeordnet sind und die Zeltplane sattelförmig mit zwei Abspannpunkten in der durch die Tragarme aufgespannten Ebene und vier weiteren Abspannpunkten zur Abspannung eines niedrigen mittigen Sattels der Zeltplane vorgesehen sind.
Stufen, Treseneinrichtung etc. können durch einen containerartigen Aufbau aufgenommen werden, der alle Komponenten des Verkaufsstandes enthält, weiter können hydarulische Stützen vorgesehen werden, die es erlauben, das Fahrwerk von der übrigen Einrichtung zu trennen, und vor dem Aufbau zwischen den Stützen herauszuziehen.
Der Maststummel 10 schließlich wird zur Vermeidung von windinduzierten Torsionskräften aus einer äußeren Hülse und einem inneren Mastdorn, der biegesteif mit der Anhängereinrichtung verbunden ist, ausgebildet, so daß die Hülse sich um den Dorn drehen kann
Zum Aufbau des mobiler Verkaufs- und Präsentationsstands mit Wetterschutzzelt sind also nacheinander lediglich die Schritte 1) Verbinden der Enden der Tragarme vor 2)
Strecken der Tragarme unter 3) Verbringung dieser in eine nach oben gerichtete Y-förmig aufgabelnde Stellung, 4) Sichern der Stellung der Tragarme durch Verbolzen vor, während oder nach 5) einem Abspannen einer durch die Tragarme aufgespannten Zeltplane durchzuführen.
Strecken der Tragarme unter 3) Verbringung dieser in eine nach oben gerichtete Y-förmig aufgabelnde Stellung, 4) Sichern der Stellung der Tragarme durch Verbolzen vor, während oder nach 5) einem Abspannen einer durch die Tragarme aufgespannten Zeltplane durchzuführen.
Claims (6)
1. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt und einem Mast, gekennzeichnet durch zwei oder mehr aus Segmenten bestehende Tragarme (12, 14), die an dem als Maststummel (10) in einer Bodeneinheit befestigten Mast verschwenkbar um je wenigstens eine horizontale Achse zur Aufspannung der Zeltplane des Wetterschutzzeltes vorgesehen sind, wobei im Bereich des Maststummels (10) verkürzbare Spannseile (42) in den Tragarmen zur Streckung der Tragarme (12, 14) in eine jeweils gerade Ausrichtung der Segmente zueinander vorgesehen sind.
2. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt und einem Mast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß, die in den Tragarmen (12, 14) vorgesehenen Spannseile (42) im Inneren jeweils den an den Kanten angesetzten Scharnieren zwischen den Segmenten gegenüberliegend geführt sind, und zur Bewirkung des Aufrichtens der Tragarme (12, 14) in eine die Zeltplane aufspannende Y-förmig aufgabelnde Position bei deren Streckung wenigstens ein Verbindungsseil (38) zur Verbindung der Enden der Tragarme (12, 14) miteinander vorgesehen ist.
3. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt und einem Mast nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Maststummel (10) für die Lagerung der Tragarme (12, 14) in einer horizontaler Transportposition mit Stützabschnitten (32, 34) versehen ist, die für den aufgespannten Zustand des Wetterschutzzelts entbehrlich und abnehmbar sind.
4. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt und einem Mast nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß um den Maststummel (10) herum wenigstens Teile eines Tresens auf der als Bodeneinheit dienenden Anhängereinrichtung vormontiert sind, und von einer Verkaufsstandfläche auf der Anhängereinrichtung herab zum Bodennivaeu Stufen (20) an der Anhängereinrichtung ansetzbar vorgesehen sind, zwischen denen Kanten mit Abspannpunkten für Abspanntaue (50) der Zeltplane (40) vorgesehen sind.
5. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt und einem Mast nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufen (20) sechs Kanten einer sechseckigen Grundfläche des Verkaufsstandes, wobei die Träger der Abspanntaue an den Ecken der Grundfläche angeordnet sind und die Zeltplane sattelförmig mit zwei Abspannpunten in einer Ebene mit den Tragarmen und vier weiteren Abspannpunkten zur Abspannung eines niedrigen mittigen Sattels der Zeltplane vorgesehen sind.
6. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt und einem Mast nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Maststummel (10) aus einer äußeren Hülse und einem inneren Mastdorn, der biegesteif mit der Anhängereinrichtung verbunden ist, besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114286U DE20114286U1 (de) | 2001-08-31 | 2001-08-31 | Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114286U DE20114286U1 (de) | 2001-08-31 | 2001-08-31 | Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20114286U1 true DE20114286U1 (de) | 2001-11-22 |
Family
ID=7961097
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20114286U Expired - Lifetime DE20114286U1 (de) | 2001-08-31 | 2001-08-31 | Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20114286U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT202200010757A1 (it) * | 2022-05-24 | 2023-11-24 | Muelchi Sabra | Padiglione espositivo |
-
2001
- 2001-08-31 DE DE20114286U patent/DE20114286U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT202200010757A1 (it) * | 2022-05-24 | 2023-11-24 | Muelchi Sabra | Padiglione espositivo |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020103 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: BITBURGER BRAUEREI TH. SIMON GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: PROX, HENNING, 22761 HAMBURG, DE Effective date: 20020521 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20041108 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070830 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090914 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |