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DE10142428C1 - Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt - Google Patents

Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt

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Publication number
DE10142428C1
DE10142428C1 DE2001142428 DE10142428A DE10142428C1 DE 10142428 C1 DE10142428 C1 DE 10142428C1 DE 2001142428 DE2001142428 DE 2001142428 DE 10142428 A DE10142428 A DE 10142428A DE 10142428 C1 DE10142428 C1 DE 10142428C1
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Germany
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support arms
mast
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tarpaulin
mobile sales
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DE2001142428
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Henning Prox
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/1205Small buildings erected in the open air
    • E04H1/1222Sales kiosks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/26Centre-pole supported tents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Abstract

Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetterschutzzelt und einem Mast mit zwei oder mehreren aus Segmenten bestehenden Tragarmen (12, 14), die an dem als Maststummel (10) in einer Bodeneinheit befestigten Mast verschwenkbar um je wenigstens eine horizontale Achse zur Aufspannung der Zeltplane des Wetterschutzzeltes vorgesehen sind, wobei im Bereich des Maststummels (10) verkürzbare Spannseile (42) in den Tragarmen zur Streckung der Tragarme (12, 14) in eine jeweils gerade Ausrichtung der Segmente zueinander vorgesehen sind, und Verfahren zum Aufbau.

Description

Die Erfindung betrifft einen mobilen Verkaufs- und Prä­ sentationsstand mit Wetterschutzzelt.
Bei mobilen Verkaufs- und Präsentationsständen werden beispielsweise auf Jahrmärkten oder anderen öffentlichen Veranstaltungen häufig umgebaute Wohnwagen oder Anhänger benutzt, bei denen unter einem festen Dach zu einer oder auch zu mehreren Seiten verkauft wird.
Nachteilig an diesen Wagen ist, daß ein relativ ge­ schlossener Verkaufsstand entsteht, bei dem zudem der Wetterschutz für die vor dem Verkaufsstand stehenden Personen nicht ohne weiteres gegeben ist. Die Stehhöhe ist zudem nicht optimal.
Weiter ist aus der DE 40 17 372 eine Bühne bekannt, die mit einer Bodeneinheit, einem Mast- und einem Wetter­ schutzzelt versehen ist, die jedoch mit einer aufwendi­ gen Spreizeinrichtung für eine am Bodenlimit festlegbare Dachmembrane arbeitet.
Weiter ist es bekannt, Zelte oder zumindest Zeltdächer über Verkaufsständen aufzuspannen. Dies ist häufig mit dem Aufbau eines aufwendigen, sperrigen und daher schwierig zu transportierenden Gestell verbunden über das eine Zeltplane gelegt wird.
Aufgrund des bei Verkaufsständen jedoch relativ häufig notwendigen Auf- und Abbaus hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine einfach auf- und abbaubaren Verkauf- und Präsentationsstand zu schaffen, bei dem ein Wetterschutz, d. h. eine gegen Regen schützende Zeltpla­ ne oder eine leichte, vor Sonne schützende Gewebebahn ohne großen Aufwand über dem Stand und ohne zusätzlich vorzuhaltende Hilfsmittel schnell auf- und abgebaut wer­ den kann.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Haup­ tanspruches gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhaf­ te Ausführungsformen der Erfindung wieder.
Vorteilhaft ist insbesondere, daß durch lediglich einen zentralen Mast um den Verkaufsstand herum keine stören­ den seitlichen Abstützungen notwendig sind, die Kunden den Zutritt an den mobilen Verkaufs- und Präsentations­ stand behindern oder den Einblick auf diesen erschweren würden. Auch der Aufwand des Vorbereitens des Bodens zum Aufnehmen oder Aufsetzen eines derartigen Abstützungs­ trägers, der im Stand der Technik bei vielen Konstruk­ tionen notwendig ist, entfällt bei der vorliegenden Aus­ führung.
Vielmehr wird es möglich, eine Einheit aus dem Boden des mobilen Verkaufs- und Präsentationsstandes und dem zen­ tralen Maststummel herzustellen, die auch während des Transports nicht voneinander getrennt werden müssen. Da­ bei kann die Zeltplane locker über der Kombination la­ gernd mit dieser verbunden werden.
Die Tragarme, die sich Y-förmig gabelnd, beispielsweise über Kopfhöhe, vom Maststummel schräg nach oben er­ strecken, können während des Transportes in Teilsegmente geklappt, um diesen Maststummel platzsparend herum an­ geordnet sein. Am Maststummel sind jeweils erste Segmen­ te der Tragarme mit einer Bolzenverbindung verschwenkbar angesetzt, so daß beim Aufbau zunächst eine horizontale Ausrichtung der Lastarme hergestellt wird, in der diese von nur während des Aufbaus benötigten Schützsegmenten zusätzlich abgestützt werden.
Nachdem die Lastarme somit bis auf ein Endsegment, das noch verschwenkbar ist, zusammengesetzt sind, kann die Zeltplane, die mit zwei Öffnungen zum Durchlaß der Enden der Tragarme versehen ist, in bequemer Höhe auf die Tragarme aufgesetzt werden (sofern sie nicht bereits im zusammengelegten Zustand der Tragarme an diesen verblie­ ben ist) und anschließend können diese durch in den Tra­ garmen verlaufende Spannseile nacheinander in die ge­ streckte Position verbracht werden, in der sie durch Bolzen gesichert werden. Nachdem beide Tragarme derart gesichert sind, können die weiteren Verbindungen der Wetterschutzplane mit dem Wagenboden und den Ecken der auskragenden Anbauträger hergestellt werden. Separate Abspannpunkte im Erdboden sind nicht erforderlich.
Da sich die wesentlichen Tätigkeiten nunmehr nicht in der Höhe, sondern im Bereich des Bodens abspielen, und die Plane nacheinander durch lediglich zwei in gestreck­ te Ausrichtung anbringende vormontierte Tragarme nach oben abgespannt ist, kann eine einzelne Person den Stand aufbauen. Nur bei Wind empfiehlt es sich, mit zwei Per­ sonen zu arbeiten und gleichmäßig nachzuspannen. Durch die sehr steile Dachfläche gibt sich ein zusätzlicher Displayeffekt.
Der Stand kann eine zum Abspannen geeignete Grundform, bspw. sechseckig aufweisen. Andere Formen, z. B. 3, 4 oder auch vierzehneckig sind aber auch möglich. Weiter sind eine Mehrzahl von Armen und asymmetrische Armauf­ teilungen zu den beiden Seiten der Masten möglich.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnung. Dabei zeigt:
Fig. 1 den erfindungsgemäßen mobilen Verkaufs- und Präsentationsstand mit der Wetter­ schutzplane und einer um den Mast herum angeordneten - noch nicht aufgebauten - Treseneinrichtung in schematischer seitli­ cher Ansicht im aufgebauten Zustand,
Fig. 2 den Stand der Fig. 1 im Transportzustand,
Fig. 3-11 den Stand in den aufeinanderfolgenden Sta­ dien während des Aufbaus,
Fig. 12 eine Draufsicht von oben auf den Stand mit Zeltplane, und
Fig. 13 eine Draufsicht von oben auf den Stand oh­ ne Zeltplane.
Die in der Fig. 1 sich Y-förmig gabelnden Tragarme 12, 14 ruhen in einem zentralen Bolzengelenk 16 an einem Maststummel 10 befestigt, auf einer Verkaufsfläche des mobilen Verkaufs- und Präsentationsstandes, die wiederum auf einer lediglich gestrichelt dargestellten Anhänger­ radeinrichtung 20 aufgesetzt ist. Einzelne Stufen 22 führen zu einer um den Stand vorzusehenen Plattform, die einen höhengleichen Verkauf über den Tresen ermöglicht.
Während des Aufbaus werden, wie aus den Fig. 2-3 zu erkennen ist, zunächst die Tragarme 12, 14, die während des Transportes von Stützarmen 32, 34, in einer im we­ sentlichen im ersten Segment horizontalen Position ge­ halten werden, während zweite und dritte Segmente verti­ kal am Rand des Standes angeordnet sind, in eine ge­ streckte Position zunächst der ersten und zweiten Ab­ schnitte gebracht, in der sie nach wie vor durch die Stützabschnitte 32, 34, gehalten werden.
Später oberhalb der Zeltplane befindliche Abschlußstan­ gen 36 werden an die Enden der dritten Segmente ange­ setzt, woraufhin die Zeltplane 40 (vgl. Fig. 5) auf die schon in vertikaler Richtung ausgerichteten dritten Seg­ mente aufgestülpt wird. Nach einem Verbinden der freien Enden der dritten Segmente mit einem Spannseil 42 wird durch Festsetzen des innerhalb des Tragarmes 14 befind­ lichen Spannseil 44 (vgl. Fig. 1) der erste Lastarm ge­ streckt.
Das Spannseil wird dabei zwischen dem zweiten und drit­ ten Segment im wesentlichen mittig durch Führungen 46 geführt, während sie bei dem noch in eine gestreckte Po­ sition zu verbringenden Übergang zwischen dem zweiten und dritten Segment an einer der Außenseiten gegenüber­ liegend einem Scharnier derart geführt ist, daß sie eine die Segmente in gestreckte Lage spannende Kraft zu einer Verschwenkung um das Scharnier 48 herum bewirkt.
Nachdem der erste Arm gestreckt ist, wird das gleiche mit dem zweiten Arm vorgenommen, wobei durch das zwi­ schen den Enden befestigte Verbindungsseil 38 gleichzei­ tig jeder Arm in die Höhe gezwungen wird. Dieses Verbin­ dungsseil muß nicht demontiert werden, sondern kann fest mit den enden der Tragarme verbunden werden, oder aber fest in die Zeltplane integriert werden.
Das Zelt wird bevorzugt eine sattelförmige Gestalt an­ nehmen, in der zwischen den beiden Gipfeln, die durch die Lastarme gebildet sind, unterhalb des separat ge­ spannten horizontalen Verbindungsseils ein sattelartiger tieferer Bereich entsteht, der durch Abspannen des Zel­ tes nach außen zu Abspannpunkten an den Ecken der Grund­ fläche hin einen größeren wettergeschützten Bereich überdeckt.
Der mobile Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetter­ schutzzelt kann dabei zwei oder auch mehr jeweils aus Segmenten bestehende Tragarme 12, 14 aufweisen.
Diese können an einem oder auch an mehr als einem Mast­ stummel 10 in einer Anhängereinrichtung verschwenkbar um je wenigstens eine horizontale Achse zur Y-förmigen Auf­ spannung der Zeltplane des Wetterschutzzeltes vorgesehen werden, wobei unterschiedliche, asymmetriche Längen der Tragarme möglich sind.
Im Bereich des Maststummels 10 werden die Spannseile 42 bevorzugt durch Winden verkürzt, die die in den Tragar­ men zur Streckung in eine jeweils gerade Ausrichtung ge­ legten Spannseile während des Aufbaus unter Spannung halten. Die Segmente werden anschließend miteinander verbolzt.
Die in den Tragarmen 12, 14 vorgesehenen Spannseile 42 sind im Inneren jeweils den an den Kanten angesetzten Scharnieren (46, 48) zwischen den Segmenten gegenüber­ liegend geführt, so daß ein Strecken der Tragarme be­ wirkt wird. Da diese an ihren Enden jedoch miteinander über eine festgelegte Strecke miteinander durch ein Ver­ bindungsseil 38 verbunden sind, werden sie sich in eine die Zeltplane aufspannende Y-förmig aufgabelnde Position aufrichten.
Der Maststummel 10 weist weiter für die Lagerung der Tragarme 12, 14 in einer horizontaler Transportposition Stützabschnitten 32, 34 auf, die für den aufgespannten Zustand des Wetterschutzzelts entbehrlich und abnehmbar sind.
Um den Maststummel 10 herum sind wenigstens Teile eines Tresens auf der Anhängereinrichtung vormontiert, und von einer Verkaufsstandfläche auf der Anhängereinrichtung herab zum Bodennivaeu sind Stufen 22 an der Anhängerein­ richtung ansetzbar vorgesehen, zwischen denen Kanten mit Abspannpunkten für Abspanntaue 50 der Zeltplane 40 vor­ gesehen sind, die jeden Treppenaufgang von dem benach­ barten abteilen.
Die Stufen 22 sind bevorzugt an sechs Kanten einer sech­ seckigen Grundfläche des Verkaufsstandes vorgesehen, wo­ bei die Träger der Abspanntaue an den Ecken der Grund­ fläche angeordnet sind und die Zeltplane sattelförmig mit zwei Abspannpunkten in der durch die Tragarme aufge­ spannten Ebene und vier weiteren Abspannpunkten zur Ab­ spannung eines niedrigen mittigen Sattels der Zeltplane vorgesehen sind.
Stufen, Treseneinrichtung etc. können durch einen con­ tainerartigen Aufbau aufgenommen werden, der alle Kompo­ nenten des Verkaufsstandes enthält weiter können hydar­ ulische Stützen vorgesehen werden, die es erlauben, das Fährwerk von der übrigen Einrichtung zu trennen, und vor dem Aufbau zwischen den Stützen herauszuziehen.
Der Maststummel 10 schließlich wird zur Vermeidung von windinduzierten Torsionskräften aus einer äußeren Hülse und einem inneren Mastdorn, der biegesteif mit der An­ hängereinrichtung verbunden ist, ausgebildet, so daß die Hülse sich um den Dorn drehen kann
Zum Aufbau des mobiler Verkaufs- und Präsentationsstands mit Wetterschutzzelt sind also nacheinander lediglich die Schritte:
  • - Verbinden der Enden der Tragarme vor einem
  • - Strecken der Tragarme unter Verbringung dieser in ei­ ne nach oben gerichtete Y-förmig aufgabelnde Stel­ lung,
  • - Sichern der Stellung der Tragarme durch Verbolzen vor, während oder nach
  • - einem Abspannen einer durch die Tragarme aufgespann­ ten Zeltplane durchzuführen.

Claims (7)

1. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetter­ schutzzelt und einem Mast, gekennzeichnet durch
zwei oder mehr aus Segmenten bestehende Tragarme (12, 14), die an dem als Maststummel (10) in einer Bodeneinheit befestigten Mast verschwenkbar um je we­ nigstens eine horizontale Achse zur Aufspannung der Zeltplane des Wetterschutzzeltes vorgesehen sind,
wobei im Bereich des Maststummels (10) verkürzbare Spannseile (42) in den Tragarmen zur Streckung der Tragarme (12, 14) in eine jeweils gerade Ausrichtung der Segmente zueinander vorgesehen sind.
2. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetter­ schutzzelt und einem Mast nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet daß die in den Tragarmen (12, 14) vorgesehenen Spannseile (42) im Inneren jeweils den an den Kanten angesetzten Scharnieren zwischen den Segmenten gegenüberliegend ge­ führt sind, und zur Bewirkung des Aufrichtens der Tragarme (12, 14) in eine die Zeltplane aufspannende Y-förmig aufgabelnde Position bei deren Streckung we­ nigstens ein Verbindungsseil (38) zur Verbindung der Enden der Tragarme (12, 14) miteinander vorgesehen ist.
3. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetter­ schutzzelt und einem Mast nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Maststummel (10) für die Lagerung der Tragarme (12, 14) in einer horizontaler Transportposition mit Stütz­ abschnitten (32, 34) versehen ist, die für den aufge­ spannten Zustand des Wetterschutzzelts entbehrlich und abnehmbar sind.
4. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetter­ schutzzelt und einem Mast nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß um den Maststummel (10) herum wenigstens Teile eines Tresens auf der als Bodeneinheit dienenden Anhängerein­ richtung vormontiert sind, und von einer Verkaufsstand­ fläche auf der Anhängereinrichtung herab zum Bodennive­ au Stufen (22) an der Anhängereinrichtung ansetzbar vorgesehen sind, zwischen denen Kanten mit Abspannpunk­ ten für Abspanntaue (50) der Zeltplane (40) vorgesehen sind.
5. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand nach An­ spruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufen (22) an sechs Kanten einer sechseckigen Grund­ fläche des Verkaufsstandes vorgesehen sind, wobei die Träger der Ab­ spanntaue an den Ecken der Grundfläche angeordnet sind und die Zeltplane sattelförmig mit zwei Abspannpunkten in einer Ebene mit den Tragarmen und vier weiteren Ab­ spannpunkten zur Abspannung eines niedrigen mittigen Sattels der Zeltplane vorgesehen ist.
6. Mobiler Verkaufs- und Präsentationsstand mit Wetter­ schutzzelt und einem Mast nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Maststummel (10) aus einer äußeren Hülse und einem inneren Mastdorn, der biegesteif mit der Anhängerein­ richtung verbunden ist, besteht.
7. Verfahren zum Aufbau eines mobiler Verkaufs- und Präsentationsstands mit Wetterschutzzelt nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Schritte:
  • - Verbinden der Enden der Tragarme vor einem
  • - Strecken der Tragarme unter Verbringung dieser in eine nach oben gerichtete Y-förmig aufgabelnde Stellung,
  • - Sichern der Stellung der Tragarme durch Verbolzen vor, während oder nach
  • - Abspannen einer durch die Tragarme aufgespannten Zeltplane.
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