DE20113872U1 - Handwerkzeughalter - Google Patents
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Description
AZ: 201 13 872.7
Anmelder: KAO, Jui-Chien
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Handwerkzeughalter
1. Gebiet des Gebrauchsmusters
5
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Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft einen Halter und im Besonderen einen Handwerkzeughalter.
2. Beschreibung des Standes der Technik
10
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Mit Bezug auf die Figuren 8 und 9 hat ein herkömmlicher Handwerkzeughalter in Übereinstimmung mit dem Stand der Technik eine Platte (60) mit einer integralen Zunge (601), die sich von dem unteren Ende der Platte (60) erstreckt. Eine Durchgangsbohrung (61) ist im oberen Ende der Platte (60) festgelegt, um die Platte auf einem Haken, horizontalen Pfosten, Nagel etc. zu hängen. Zwei U-förmige Brücken (62) sind horizontal und getrennt an dem unterem Ende der Zunge (601) ausgebildet. Ein Schlitz (621) ist in der Brücke (62) durch die Oberflächen der Brücke (62) festgelegt. Ein federnder, elastischer Dichtungsring (63) mit einem zentralen Loch (631) wird in einen U-förmigen Schlitz (621) durch eine 0 Öffnung auf der Rückseite der Zunge (601) eingefügt.
Ein Handwerkzeug mit einem Schaft, wie beispielsweise ein Schraubendreher, wird durch das zentrale Loch (631) in den federnden, elastischen Dichtungsring (63) eingefügt. Der Schraubendreher wird an dem Handwerkszeughalter gehalten, weil das zentrale Loch (631) des federnden Dichtungsringes (63) einen kleineren Durchmesser als der Schaft des Schraubendrehers besitzt. Folglich kann das Handwerkzeug an einen geeigneten Ort unter Verwendung dieser Hängedisplaykarte aufgehängt werden.
In Übereinstimmung mit dem Stand der Technik kann der herkömmliche Handwerkzeughalter den Schaft eines Handwerkzeugs halten, so dass das Handwerkszeug an einer Wand aufgehängt werden kann, aber es hat immer noch einige Nachteile.
1. Die Platte und der federnde, elastische Dichtungsring sind aus unterschiedlichem Material. Gewöhnlich ist der federnde, elastische Dichtungsring weicher als die Platte, um eine gute Klemmkraft zu bieten. Der Hersteller muss zwei Arten von Materialien bei der Produktion der Hängedisplayplatten verwenden.
2. Die Platte und der federnde, elastische Dichtungsring muss in zwei getrennten Prozessen hergestellt werden und dann muss der federnde, flexible Dichtungsring in den Schlitz eingefügt werden. Die Produktionsabfolge ist unpraktisch und soll vereinfacht zu werden.
3. Der Bereich, in welchem die herkömmliche Hängedisplayplatte verwendet werden kann, ist begrenzt, weil die herkömmliche Hängedisplayplatte nicht zum Halten eines Flachspitzschraubendrehers verwendet werden kann. Der Kopf eines Flachspitzschraubendrehers ist viel größer als der Durchmesser des zentralen Loches in dem federnden, elastischen Dichtungsring. Der Kopf des Flachspitzschraubendrehers wüde den federnden, elastischen Dichtungsring beschädigen oder zerstören.
Die Hauptaufgabe des vorliegenden Gebrauchsmusters ist es, einen verbesserten Handwerkzeughalter zu schaffen, der einfach herzustellen und zu bedienen ist.
Zur Lösung der Aufgabe hat der Handwerkzeughalter in Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster eine Basisplatte mit zwei Armen und einen Drehzapfensitz der Basisplatte, der zwischen den beiden Armen drehbar befestigt ist. Die beiden Arme erstrecken sich von der Basisplatte und jeder Arm hat ein offenes einander entgegengesetztes.Endstück. Qer.Acm.hat ein Vßrbindungsteil,
das mit der Basisplatte verbunden ist und ein Klemmteil, das sich von dem Verbindungsteil erstreckt. Eine Kerbe ist in dem Klemmteil festgelegt und die zwei Kerben der zwei Arme sind aufeinander so ausgerichtet und angepasst, um einen Schaft eines Handwerkzeuges aufzunehmen. Der Drehzapfensitz hat eine konkave Rille, die in einem Ende des Drehzapfensitzes auf der Basisplatte festgelegt ist. Die konkave Rille in dem Drehzapfensitz ist auf die Kerben in den beiden Armen ausgerichtet. Folglich wird der Schaft des Handwerkzeuges eingeklemmt und zwischen den Armen und dem Drehzapfensitz auf der Stelle gehalten, weil die Arme eine Klemmkraft auf den Schaft des Handwerkzeuges bewirken, um zu verhindern, dass sich das Handwerkzeug von dem Handwerkzeughalter löst.
Figur 1 - ist eine perspektivische Ansicht des Handwerkzeughalters in
Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster; 15
Figur 2 - ist eine Explosionsansicht des Handwerkzeughalters aus Figur 1;
Figur 3 - ist eine Darstellung der Vorderansicht des Handwerkzeughalters aus Figur 1;
Figur 4 - ist eine Funktionsdarstellung des Handwerkzeughalters als Querschnittsansicht von unten entlang der 4-4-Linie in Figur 3;
Figur 5 - ist ein Funktionsdarstellung des Handwerkzeughalters als Vorderansicht aus Figur 1;
Figur 6 - ist eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des Handwerkzeughalters in Übereinstimmung mit dem
vorliegenden Gebrauchsmuster;
• ■
4 -
Figur 7 - ist eine Ansicht von unten von Teilbereichen des Handwerkzeughalters aus Figur 6;
Figur 8 - ist eine perspektivische Explosionsansicht eines herkömmlichen Handwerkzeughalters in Übereinstimmung mit dem
Stand der Technik;
und
und
Figur 9 -ist ein Querschnittsseitenansicht des Handwerkzeughalters aus Figur 8.
Mit Bezug auf die Figuren 1, 2 und 4 hat ein Handwerkzeughalter in Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster eine Basisplatte (10), ein Paar Arme (14), die sich im wesentlichen von der Basisplatte (10) erstrecken und einen Drehzapfensitz (13), der drehbar auf der Basisplatte (10) zwischen den zwei Armen (14) befestigt ist.
Die Basisplatte (10) umfasst das in der Basisplatte (10) zwischen den beiden Armen (14) festgelegte Drehzapfenloch (12). Ein Flansch (121) erstreckt sich radial von dem Innenumfang des Drehzapfenlochs (12) bündig zu einer Seite der Basisplatte (10). Die beiden Arme (14) erstrecken sich von der Basisplatte (10) aus an gegenüberliegenden Kanten des Drehzapfenlochs (12). Die beiden Arme (14) sind T-förmig und die offenen Enden der beiden Arme (14) sind einander entgegengesetzt. Jedes der Arme (14) hat ein Verbindungsteil (nicht numeriert), das mit der Basisplatte (10) verbunden ist, und ein Klemmteil (nicht nummeriert), das sich von dem Verbindungsteil erstreckt. Eine Kerbe (141), die der Basisplatte (10) gegenüberliegt, ist in dem Klemmteil eines Armes (14) festgelegt. Ein Führungsteil (142) wird in einem freien Ende des Klemmteils des Arms (14) gebildet. Die Kerben (141) in den beiden Armen (14) und die Mitte des Drehzapfenloches
(12) sind vertikal zueinander ausgerichtet.
• t at i » · ··· * ·
Der Drehzapfensitz (13) wird teilweise in dem Drehzapfenloch (12) aufgenommen und ist drehbar auf der einen Seite der Basisplatte (10) befestigt. Die Arme (14) und der Drehzapfensitz (13) befinden sich auf der gleichen Seite der Basisplatte (10). Der Drehzapfensitz (13) ist zylindrisch und hat eine konkave Rille (131) in einem Ende des Zapfensitzes (131) gegenüber der Basisplatte (10). Die konkave Rille (131) korrespondiert mit den Kerben (141) an den Armen (14). Der Drehzapfensitz (13) hat mindestens zwei sich von einem Ende erstreckende Haken (132), um den Flansch (121) in dem Drehzapfenloch (12) zu einem drehbaren Halt des Drehzapfensitzes (13) an einer Stelle auf der Basisplatte (10) einzurasten.
Mit Bezug auf die Figuren 3 und 5 wird zum Halten des Handwerkzeuges auf dem Handwerkzeughalter der Drehzapfensitz (13) gedreht, um die konkave Rille (131) parallel zu dem Klammerteil des Arms (14) auszurichten. Das Handwerkzeug hat einen Schaft, der darauf gelegt wird und teilweise in der konkaven Rille (131) in den Drehzapfensitz (13) aufgenommen wird. Der Schaft des Handwerkzeuges und der Drehzapfensitz (13) werden in Richtung des Führungsteils (142) der Arme (14) gedreht. Das Klemmteil des Arms (14) wird durch den Schaft des Handwerkzeuges herausgedrückt. Der Schaft des Handwerkzeuges wird zwisehen den Armen (14) und dem Drehzapfensitz (13) eingeklemmt, wenn der Schaft des Handwerkzeuges das Führungsteil passiert, und wird teilweise in den Kerben (141) an den Armen (14) und in der konkaven Rille (131) des Drehzapfensitzes (13) aufgenommen. Die Arme (14) bewirken eine Klemmkraft auf den Schaft des Handwerkzeuges, um das Handwerkzeug vor einem Abtrennen von dem Handwerkzeughalter zu bewahren.
Mit Bezug auf die Figur 1 wird eine Durchgangsbohrung (11) in der Basisplatte (10) gebildet, so dass der Handwerkzeughalter an eine Wand aufgehängt werden kann. Weiterhin kann mit Bezug auf die Figuren 6 und 7 eine andere Ausführungsform des Handwerkzeughalters in Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster abnehmbar an einem Hängeständer (20) befestigt werden. Der Hängeständer (20).ist.T.-förrrjig und bat einefl.HejjkeU2.l) mit einem Loch (211)
zum Aufhängen des Hängeständers (20) an einer Wand und eine Hängestange (22), die sich von dem Haken (21) erstreckt. Die Hängestange (22) hat zwei Seiten, die beide eine T-förmige Schiene (221) aufweisen, die sich seitlich von der Hängestange (22) erstrecken. Um den Handwerkzeughalter an dem Hängeständer zu befestigen, erstreckt sich ein Rollblock (15) von jeder Seite der Basisplatte (10) entgegengesetzt zu den Armen (14). Die Rollblöcke (15) sind aufeinander ausgerichtet. Jedes der Rollblöcke (15) hat eine Rille (151), die zur Aufnahme der korrespondierenden Schiene (221) auf der Hängestange (22) definiert ist.
In Übereinstimmung mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster besitzt der Handwerkzeughalter die folgenden Vorteile:
1. Der Handwerkzeughalter ist leicht zu bedienen. Der Schaft des Handwerkzeuges wird in die konkave Rille (131) in dem Drehzapfensitz (13) eingeführt, um den Drehzapfensitz (13) zu drücken und zu drehen.
2. Der Handwerkzeughalter ist leicht herzustellen. Die Arme (14) und die Basisplatte (10) werden im Wesentlichen zusammen hergestellt und der Drehzapfensitz (13) wird eingesetzt und auf der Basisplatte (10) eingerastet. Nur ein Schritt ist nötig, um den Handwerkzeughalter des vorliegenden Gebrauchsmusters zu montieren.
3. Die Basisplatte (10) und der Drehzapfensitz (13) können aus dem gleichen Material hergestellt werden, so dass der Hersteller nur eine Art von Material zur Bereitung und zur Verwendung während der Herstellung des Handwerkzeughalters benötigt.
HH-JG/dk-ad
Claims (17)
1. Handwerkzeughalter mit:
einer Basisplatte (10) mit zwei Armen (14), die sich von der Basisplatte (10) erstrecken, wobei jedes der Arme (14), ein offenes einander entgegengesetztes Endstück, ein Arm (14), ein mit der Basisplatte (10) verbundenes Verbindungsteil, und ein Klemmteil aufweist, das sich vom Verbindungsteil erstreckt, und eine in dem Klemmteil definierte Kerbe (144) hat, und wobei die Kerben (141) in den beiden Armen (14) einander gegenüberliegen und so angepasst sind, dass ein Schaft eines Handwerkzeuges teilweise aufgenommen werden kann; und
ein Drehzapfensitz (13) drehbar auf der Basisplatte (10) zwischen den beiden Armen (14) und korrespondierend zu den beiden Armen (14) befestigt ist, wobei der Drehzapfensitz (13) eine konkave Rille (131) in einem Ende des Drehzapfensitzes (13) entgegengesetzt zu der Basisplatte (10) hat und die konkave Rille (131) des Drehzapfensitzes (13) auf die Kerben (141) der beiden Arme ausgerichtet ist;
wobei der Schaft des Handwerkzeuges zwischen den Armen (14) und dem Drehzapfensitz (13) befestigt ist und gehalten wird, weil die Arme (14) eine Klemmkraft auf den Schaft des Handwerkzeuges ausüben, um das Handwerkzeug daran zu hindern, sich vom Handwerkzeughalter zu lösen.
einer Basisplatte (10) mit zwei Armen (14), die sich von der Basisplatte (10) erstrecken, wobei jedes der Arme (14), ein offenes einander entgegengesetztes Endstück, ein Arm (14), ein mit der Basisplatte (10) verbundenes Verbindungsteil, und ein Klemmteil aufweist, das sich vom Verbindungsteil erstreckt, und eine in dem Klemmteil definierte Kerbe (144) hat, und wobei die Kerben (141) in den beiden Armen (14) einander gegenüberliegen und so angepasst sind, dass ein Schaft eines Handwerkzeuges teilweise aufgenommen werden kann; und
ein Drehzapfensitz (13) drehbar auf der Basisplatte (10) zwischen den beiden Armen (14) und korrespondierend zu den beiden Armen (14) befestigt ist, wobei der Drehzapfensitz (13) eine konkave Rille (131) in einem Ende des Drehzapfensitzes (13) entgegengesetzt zu der Basisplatte (10) hat und die konkave Rille (131) des Drehzapfensitzes (13) auf die Kerben (141) der beiden Arme ausgerichtet ist;
wobei der Schaft des Handwerkzeuges zwischen den Armen (14) und dem Drehzapfensitz (13) befestigt ist und gehalten wird, weil die Arme (14) eine Klemmkraft auf den Schaft des Handwerkzeuges ausüben, um das Handwerkzeug daran zu hindern, sich vom Handwerkzeughalter zu lösen.
2. Handwerkzeughalter nach Anspruch 1, wobei die Arme (14) der Basisplatte (10) T-förmig sind und sich im wesentlichen von, der Basisplatte (10) erstrecken.
3. Handwerkzeughalter nach Anspruch 1, wobei die Basisplatte (10) ein zwischen den beiden Armen (14) definiertes Drehzapfenloch (12) und der Drehzapfensitz (13) mindestens zwei Haken (132) hat, die sich von einem Ende erstrecken, um in das Drehzapfenloch (12) einzugreifen und den Drehzapfensitz (13) auf der Basisplatte (10) zu halten.
4. Handwerkzeughalter nach Anspruch 1, wobei die Basisplatte (10) ausgebildet ist, um gleitbar auf einem Hängeständer (20) befestigt zu sein, der einen Henkel (21) und eine Hängestange (22) hat, die sich von dem Henkel (21) erstreckt, wobei die Hängestange (22) zwei gegenüberliegende Kanten mit jeweils einer Schiene (221) hat, die sich seitlich von der Hängestange (22) erstrecken, und wobei die Basisplatte (10) einen Rollblock (15) hat, der sich von jeder Kante der Basisplatte (10) gegenüberliegend von den Armen (14) erstreckt, wobei die Rollblöcke (15) aufeinander ausgerichtet sind und jeder der Rollböcke (15) eine definierte Rille (151) zur verschiebbaren Aufnahme einer entsprechenden Schienen (221) der Hängestange (22) hat.
5. Handwerkzeughalter nach Anspruch 2, wobei die Basisplatte (10) ein zwischen den beiden Armen (14) festgelegtes Drehzapfenloch (12) und der Drehzapfensitz (13) mindestens zwei Haken (132) hat, die sich von einem Ende zu dem eingerasteten Drehzapfenloch (12) erstrecken, um den Drehzapfensitz (13) auf der Basisplatte (10) zu halten.
6. Handwerkzeughalter nach Anspruch 2, wobei der Arm (14) einen Führungsabschnitt auf einem freien Ende des Klemmteils des Arms (14) hat.
7. Handwerkzeughalter nach Anspruch 3, wobei das Drehzapfenloch (12) einen Flansch (121) hat, der sich radial von dem Innenumfang des Drehzapfenloches (12) erstreckt, und wobei die Haken (132) auf dem Drehzapfensitz (13) den Flansch (121) einrasten.
8. Handwerkzeughalter nach Anspruch 4, wobei die Schienen (221) und die Rille (151) in dem Rollblock (15) T-förmig sind.
9. Handwerkzeughalter nach Anspruch 4, wobei die Arme (14) der Basisplatte (10) T-förmig sind und sich im wesentlichen von der Basisplatte (10) erstrecken.
10. Handwerkzeughalter nach Anspruch 5, wobei das Drehzapfenloch (12) einen Flansch (121) hat, der sich radial von dem Innenumfang des Drehzapfenlochs (12) erstreckt, und die Haken (432) auf dem Drehzapfensitz (13) den Flansch einrasten.
11. Handwerkzeughalter nach Anspruch 8, wobei die Arme (14) der Basisplatte (10) T-förmig sind und sich im wesentlichen von der Basisplatte (10) erstrecken.
12. Handwerkzeughalter nach Anspruch 9, wobei die Basisplatte (10) ein Drehzapfenloch (12) zwischen den beiden Armen (14) hat und der Drehzapfensitz (13) mindestens zwei Haken (132) hat, die sich von einem Ende erstrecken, um mit dem Drehzapfenloch (12) zum Halten des Drehzapfensitzes (13) an einer Stelle auf der Basisplatte (10) zusammenzuwirken.
13. Handwerkzeughalter nach Anspruch 9, wobei der Arm (14) einen Führungsabschnitt an einem freien Ende des Klemmteils des Arms (14) hat.
14. Handwerkzeughalter nach Anspruch 11, wobei die Basisplatte (10) ein zwischen den beiden Armen (14) und dem Drehzapfensitz (13) festgelegtes Drehzapfenloch (12) hat, das mindestens zwei Haken (132) aufweist, die sich von einem Ende erstrecken, um in das Drehzapfenloch (12) einzugreifen, um den Drehzapfensitz (13) auf der Basisplatte (10) zu halten.
15. Handwerkzeughalter nach Anspruch 11, wobei der Arm (14) einen Führungsabschnitt an einem freien Ende des Klemmteils des Arms (14) hat.
16. Handwerkzeughalter nach Anspruch 12, wobei das Drehzapfenloch (12) einen Flansch (121) hat, der sich radial von dem Innenumfang, des Drehzapfenlochs (12) erstreckt, und die Haken (132) auf dem Drehzapfensitz (13) in den Flansch (121) einrasten.
17. Handwerkzeughalter nach Anspruch 14, wobei das Drehzapfenloch (12) einen Flansch (121) hat, der sich radial von dem Innenumfang, des Drehzapfenlochs (12) erstreckt, und die Haken (132) auf dem Drehzapfensitz (13) in den Flansch (121) einrasten.
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| DE202012000372U1 (de) * | 2012-01-17 | 2013-04-22 | Illinois Tool Works Inc. | Verkaufsverpackung für ein Werkzeug mit einem Werkzeugschaft |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US20030034316A1 (en) | 2003-02-20 |
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